OnkelBarlow/BMZ/567: Der faule Kollege, Zu wenig Auktionshäuser, Keine 10 Pferde bringen mich dazu...: Unterschied zwischen den Versionen
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| | | 567 || 2019-04 || 00:13:45 || [https://www.youtube.com/watch?v=uijmgUnFi-o&list=PLv3Aqr0YYT6S_8mdaKCBu0pskPLNEPSlJ&index=567 YouTube][https://open.spotify.com/episode/14YEbQlFZv89ZoItKmIA4f Spotify] | ||
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Aktuelle Version vom 24. Dezember 2022, 11:12 Uhr
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| 567 | 2019-04 | 00:13:45 | YouTubeSpotify |
Zusammenfassung
<Zusammenfassung>
Lessons Learned
<Lesson Learned 1>
Transkript
Hallo und herzlich willkommen, hier ist Barlow mit BMZ Nummer 567 und den Themen der faule Kollege, zu wenig Auktionshäuser und keine 10 Pferde bringen mich dazu, Punkt, Punkt, Punkt. Hallo Barlow, ich hätte mal gerne deine Meinung zu einem Thema, welches durch einen Arbeitskollegen von mir öfter mal unter Kollegen aufkommt. Einer unserer Kollegen hat die Angewohnheit gerne mal sieben Stunden am Tag, nee an einem sieben Stunden Arbeitstag knapp drei bis vier Stunden nur in der Kantine oder in irgendwelchen x-beliebigen Besprechungsräumen zu sitzen. Also die Hälfte des Arbeitstages und Däumchen zu drehen. Wir wissen, dass er nichts arbeitet, damit in seiner Position unter den Laptop, welchen er immer am Arbeitsplatz lässt, nichts machen kann und wir keine zwei Laptops haben. Selbst wenn er am Platz sitzt, macht er 90 Prozent der Zeit einfach mal gar nichts, okay. Also die Hälfte der Zeit ist nicht da und von der Hälfte, die er da ist, arbeitet er 90 Prozent nicht. Wie viel ist er dann? Dann arbeitet er fünf Prozent seiner Arbeitszeit. Hab ich das richtig überschlagen? Also laut deiner Ausführung, ob das jetzt so ist, das ist die nächste Frage. Also eine Stunde pro Woche arbeitet er ungefähr. Wenn ich es richtig gerechnet habe, egal. Und wenn er auf, achso jetzt kommt noch was passiert, wenn er arbeitet, wenn er Aufgaben bekommt, bekommen würde, versucht er meistens diese immer auf andere abzuwälzen und das alles während der Geschäft direkt neben ihm sitzt und diesem scheinbar nicht juckt oder auffällt. Zudem haben wir in der Firma Gleichzeit und müssen unsere Abwesenheit, nee Anwesenheitszeiten in ein bestimmtes Tool eintragen. Dieser bestimmte Kollege kommt immer nach mir in die Arbeit, so gegen 6.30 Uhr, ich bin gegen 6 Uhr da und geht dann immer um knapp 14.30 bis 14.45 Uhr. Schreibt ihr doch an dieses Tool, ich habe da schon öfter einen Blick rein geworfen, als er es bearbeitet hat, dass er von 6 bis 15 Uhr anwesend ist. Wie würdest du mit so einem Kollegen umgehen und was kann man dagegen machen? Ohne dass man sich selbst als Pötze darstellt. PS, ich liebe dein BMZ und Loretalk Content und hoffe du machst so lange so weiter, versuchst mir auf den Aufenthalt im Fitnessstudio. Also erstmal bezweifle ich, dass das so ist und dass es dauerhaft so ist. Weil was du gerade beschreibst, ist jemand der eine Stunde pro Woche arbeitet und in dieser eine Stunde nichts macht. Das halte ich für unwahrscheinlich, dass das stimmt. Ich glaube, dass es bestimmt irgendwelche extremen Situationen gibt, die dir auffallen, die du dann über die, auf die Allgemeinheit überträgst. Wenn dem nicht so ist, wenn es tatsächlich ist, dass er eine Stunde pro Woche arbeitet, sollte das eigentlich dem Chef auffallen, wenn nicht glaube ich, ist es jetzt kein großes Problem dem Chef zu sagen, wie sieht es eigentlich mit Kollege X oder Y aus? Der war ja die Woche quasi auch gar nicht anwesend. Wenn der Chef sagt, doch, der war anwesend, dann kann er das vielleicht selber überprüfen. Ich bin immer so ein bisschen hin und her gerissen, weil ich diese Form von Neid und Missgunst in der Gegendrichtung kenne. Ich kenne die in der Gegendrichtung, dass ich nicht ansatzweise genügend Arbeit hatte in meiner Festanstellung, um damit den normalen 7-8-Stunden-Tag zu bestücken. Wenn ich aber gesagt habe, ich gehe heute früher, ich habe alles gemacht, was ich machen musste, Leute, gib mir ein bisschen was zu tun, dann hieß es, nee, du bleibst hier. Und mit Kollegen, die dann irgendwie, wenn man im Viertel vorgegangen ist, statt um Voll, meinten, den Chef informieren zu müssen, dass aber der Kollege um Viertel vorgegangen ist, statt um Voll. Und du dann noch mal deinem Vorgesetzten sagst, gib mir doch bitte mehr zu tun. Was Sinnvolles idealerweise, denn dann haben wir diese Diskussion eigentlich gar nicht. Und dann war immer, ja, ja, ja, machen wir demnächst, wir stellen hier irgendwie gerade ein bisschen was um und so weiter und so fort. Das Ende vom Lied war, dass letzten Endes meine Stelle weggekürzt wurde, was so ein Stück weit auch abzusehen war. Wenn jemand nicht genügend zu tun hat und das dauerhaft, dann ist es fast immer so, dass so eine Stelle dann weggekürzt wird oder die Wahrscheinlichkeit besteht. Gesetzt im Fall, dass es bei euch nicht ganz so extrem ist, wie du das beschreibst, ist halt die Frage, was macht der Kollege oder was müsste er machen und kriegt er das, was er machen müsste, geschafft? Wenn er es nicht geschafft kriegt und es von euch aufgefangen werden muss, gibt es ja gar keine Diskussion. Wenn ihr Arbeit macht oder jemand anderes die Arbeit macht, die er machen sollte, aber nicht erledigt, dann gibt es ja nicht viele Diskussionen, es ist ja absolut in jedermanns Interesse, dass entweder er seinen Job macht oder jemand anderes dafür eingestellt wird. Der Worst Case, der passieren kann für euch wäre, dass er deutlich mehr gemacht hat, als ihr glaubt, ihr aber einen Chef davon überzeugen könnt, dass diese Person nicht notwendig ist und die Stelle nicht notwendig ist und ihr mit der Arbeit sitzen bleibt, die der Kollege macht nur um festzustellen, oh Mist, so viel hat er scheinbar gar nicht in der Cafeteria rumgesessen. Also keine Ahnung, ich kann das nicht so universell beantworten. Ich kenne halt die Variante von Kollegen, die den anderen die Butter auf dem Brot nicht gönnen oder auch die fünf Minuten in der Cafeteria nicht gönnen. Ich kenne die Situation, dass Leute maßlos überschätzen und falsch einschätzen, was jeder außer ihnen selbst arbeitet und immer glauben, dass alle anderen außer ihnen ja eigentlich nichts anderes machen, als rum sitzen und Däumchen drehen. Gibt aber auch durchaus die Situation und ich kenne auch durchaus die Situation, wo Mitarbeiter in einer Position sind, wo sie nicht ansatzweise das zu tun haben, was einen Vollzeitjob rechtfertigen würde. Wiederum, ich kenne es vor allen Dingen dann, wenn in den Bereichen halt über kurze Länge gekürzt wird und eingespart wird. Das lief dann meistens so ab, dass man halt sagt, wenn neue Aufgaben verteilt werden, werden die nicht mehr an diejenigen verteilt, deren Stellen sowieso gekürzt wird, damit es dann da kein Problem gibt und so sitzt dann irgendwie jemand, wenn du Pech hast, ein halbes Jahr oder ein Jahr rum mit weniger und weniger werdender Arbeit, nur um dann gefeuert zu werden. Also Universal-Lösungen habe ich nicht. Moin Barlow, was denkst du, warum Blizzard in den Add-ons immer so wenig, nee immer so mit den Auktionshäusern geizt? Ich finde es schade, jedes Mal wenn ich was kaufen will nach SW gucken zu müssen, musst du nicht. Auch wenn der Weg durch die Portale relativ kurz ist, an Server-Auslastungen oder dergleichen kann es ja auch nicht liegen, da jetzt jeder eine AH-Mount haben kann. Ich persönlich denke, ja das sie wollen, dass die Leute auch in den alten Gebieten noch Zeit verbringen, genauso ist es, das glaube ich auch, damit diese nicht ausgestorben wirken, damit diese nicht ausgestorben sind, das ist der wichtige Punkt. Wenn es keinen gibt, der mehr ins AH geht, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es noch viel zu tun gibt in OG oder so, nicht mehr so ganz groß. Portale mittlerweile, die Portale, die da hingebracht worden sind, führen zumindest zu Durchreise dann noch. Hingegen gab ja in Aschran auch eine AH für alle und fast immer eine AH für Injis. Würde mich freuen, wenn ihr eine Meinung zum Thema habt. Aber denkt immer mal dran, wie viel Kritik es gerade in BoD gab, dass niemand mehr in den Städten zu finden war, unter anderem weil sie entweder gar nicht Sohn waren oder halt irgendwie im AH in Aschran. Das ist glaube ich der Grund, man kann es ja vermeiden, wie gesagt für Injis gibt es ja immer das AH, ich weiß nicht ob es das immer gibt, aber in den meisten Fällen gab es für Injis ein AH im jeweiligen neuen Hub. Das heißt, man kann Injis gilden, wenn es einem darauf ankommt, das AH nutzen zu können und alternativ kann man sich das AH Mount zulegen. Muss man natürlich ein bisschen für stricken, aber das geht ja auch und die andere Möglichkeit ist halt natürlich, wenn man das AH nutzen will, entweder jemand anderen zu fragen, der das AH Mount hat oder aber in die entsprechende Stadt zurückbauen. Man darf nicht vergessen, wir haben mittlerweile auch einiges an Hearthstones. Wir haben da da da Hearthstone, ich weiß gar nicht, ich habe es noch nicht mal probiert, aber über da da kommt man noch zurück nach OG oder? Das heißt, man muss sich nicht extra noch ein Hearthstone nach OG legen oder so und alternativ gibt es noch den Garnisons Hearthstone, über den man zumindest, es sei denn, die haben das Portal auch entfernt, nach Aschran und von Aschran aus nach OG kommen konnte oder halt nach Sturmwind wie auch immer in die jeweilige Hauptstadt. Also es gibt ja schon Möglichkeiten schnell hinzukommen und wieder schnell zurückzukommen, von daher glaube ich mal, dass ich das jetzt insgesamt nicht als so extrem großes Problem empfinde und ich glaube tatsächlich, dass die Begründung sein dürfte, nehme ich zumindest an, dass das Auktionshaus zu einem Großteil dafür sorgt, dass in den entsprechenden Städten noch was los ist und wenn ich in die Städte gucke, ist es halt auch meistens so, dass abgesehen von so diversen so saisonalen Quests und so, das AH einer der Orte ist, wo die Spieler sich tatsächlich noch, ich will nicht sagen tummeln, aber einfinden. Hey Barlow, gibt es etwas ungewöhnliches? Ne, etwas gewöhnliches, das du nicht freiwillig machen möchtest oder würdest. Ich bin seit ich acht war bei meinem Vater auf dem Motorrad mitgefahren und fahre mittlerweile schon 14 Jahre selbst. Als ich neun war, haben wir an einer der Sehenswürdigkeit, nee an einer Sehenswürdigkeit gehalten und eine Führung gemacht. Die Leiterin hat mich nach der Führung vollkommen unglaublich gefragt, ob ich dann nicht panische Angst habe da hinten auf dem Motorrad, also wenn ich panische Angst da hinten auf dem Motorrad hätte. Sie würde sich das niemals trauen. Die Frage hat mich total verwirrt, weil ich nie Angst hatte bei meinem Vater auf dem Motorrad. Wie sieht es bei dir aus, was würdest du niemals machen? Beispiel Motorrad fahren, reiten auf einem Pferd, Bungee springen, im offenen Meer schwimmen, Flugzeug fliegen, eine Ente streicheln, eine Ente streicheln. Also wenn ich die Wahl habe, so im offenen Meer zu schwimmen oder Bungee zu springen, habe ich am meisten Angst vom Enten streicheln. Flugzeuge streicheln und auf einer Ente zu schwimmen. Also ich kann das schon verstehen. Es gibt ja auch eine Menge Leute, die von sich sagen, ich möchte nicht unbedingt Motorrad fahren, weil mir das zu gefährlich ist, was ja auch eine sehr legitime Ansicht ist. Wenn ich gerade gelesen habe, das war im Osterwochenende, glaube ich, sind alleine 13 Motorradfahrer ums Leben gekommen. Das liegt ja nicht mal nur an ihnen, nicht zwangsgläufig nur an ihnen, das ist ja nicht so, ob die alle zu schnell fahren und sich wie eine offene Hose benehmen. Das liegt ja auch daran, dass kleinere Fehler oder Unachtsamkeiten von anderen Verkehrsteilnehmern, wenn du auf dem Motorrad sitzt, du mal leichter zu führen können, dass du dich sehr viel schwerer verletzt oder sogar ums Leben kommst, wo du als Autofahrer vielleicht bestenfalls einen Blechschaden gehabt hättest. Also das ist ja nichts Dummes zu sagen, ich möchte nicht Motorrad fahren. Ähnliches gilt fürs Reiten. Reiten ist ja auch eine relativ gefährliche Sportart. Also zumindest, wenn man in einer Art und Weise reitet, wo das Risiko besteht, dass das Pferd irgendwann fällt und wenn das Pferd fällt und auf dich fällt, dann tut das weh und diejenigen von euch, die irgendwie mit Pferden zu tun haben, die werden sicher bestätigen können, dass die Tiere auch so einiges an Kraft haben und wenn aufgescheucht oder verunsichert oder ängstlich oder so, wenn so ein Pferd zutritt, das tut halt auch mal so ein bisschen mehr weh, als wenn so ein Wellensittich zutritt oder eine Ente. Also auch da kann ich gut verstehen, dass Leute, ich bin immer skeptisch bei Tieren, die größer sind als ich selbst, größer und schwerer sind als ich selbst und das trifft ja beides bei einem Pferd üblicherweise zu. Also ja, kann ich auch absolut verstehen. Ist jetzt nicht so, dass ich da panische Angst vorhätte und sagen würde, das würde ich auf gar keinen Fall machen, aber wenn ich mir Freizeitbeschäftigungen aussuchen darf, dann lasse ich mal gerne die aus, die Tiere beinhalten, die größer sind als ich selbst. Für Bungee-Springen und Fallschirmspringen gilt wieder dasselbe für mich. Es ist ja beides, dass so ein bisschen so ein Kick mit sich bringt und dieser Kick reizt mich persönlich nicht. Glaub ich zumindest, ich hab's noch nie probiert. Vielleicht mach ich's auch irgendwann und stelle fest, WoW, das ist das Geilste überhaupt und werde ab da jedes Wochenende hier auf dem Flugplatz unterwegs sein und aus Flugzeugen springen, im Idealfall mit Fallschirmen. Weiß ich aber noch nicht. Ich glaube nicht. Bei mir ist es eher so, dass ich bei Freizeitbeschäftigungen mir denke, wenn die Best-Case-Situation die ist, dass ich nicht als Brei auf dem Boden aufschlage, dann ist das für mich nicht unbedingt etwas, was ich machen muss oder machen möchte. Also aus dem Flugzeug zu springen und mit Glück zu überleben, nicht mit Glück, also mit der Mehrheit der Fälle, aber also der Top-Zustand ist, man überlebt es und der nicht so Top-Zustand ist, ja es geht irgendwas schief, dann ist das irgendwie nichts, was mich persönlich besonders reizen würde. Das gilt natürlich dann im gleichen Maße für sämtliche Extremsportarten. Nicht für sämtliche, aber für viele Extremsportarten, die ich dann ebenfalls wenig reizvoll finde. Und ich überlege gerade, wie viele Sachen davon ich kategorisch ablehnen würde. Wenn du mich jetzt mit High-In tauchen lassen würdest, das würde ich kategorisch ablehnen. Bungee-Sprung oder aus dem Flugzeug-Sprung könnte ich mir vielleicht sogar unter gewissen Bedingungen vorstellen, aber eigentlich auch eher nicht. Also selbst wenn ihr jetzt sagen würdet, ey Barlow wir machen als nächstes Donation Goal einen Bungee-Sprung für dich, würde ich sagen danke, aber nein danke und dasselbe halt für einen Fahrschirm oder sonst was Ding. Und ja ich weiß, gibt es einige Leute, denen das sehr viel Spaß macht und das kann dann jeder gerne halten, wie er es will für sich selbst. Ich persönlich bin da sehr unspektakulär, was das betrifft. Übrigens Motorradfahren wollte ich früher auch, also eine Zeit lang habe ich auch überlegt den Motorradführerschein zu machen und irgendwie je älter ich werde, desto mehr denke ich mir, oh nee, muss jetzt auch nicht mal. Vor allem jetzt irgendwie, jetzt wäre das so, jetzt Motorradführerschein zu machen, mir Motorrad zu kaufen, da kann ich mir auch direkt ein T-Shirt anziehen mit Life Crisis. Nee, nee, aber viel Spaß und vor allen Dingen viel, was wünscht man den Motorradfahrer, viel Gesundheit, viel Glück, dass du keinen Unfall brauchst und wenn dann keinen, bei dem irgendjemand verletzt wird. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich danke euch für eure Fragen und sage bitte macht weiter so, bitte schickt mir weiter so viele tolle interessante Themenvorschläge und Fragen zu wie bisher. In diesem Sinne, tschüss sagt euer Onkel Barlow.