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	<title>data.bnwiki.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/884: Das &quot;bessere&quot; Gaming,Problem Digitalisierung</title>
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		<updated>2023-01-08T08:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Timborg: /*  */&lt;/p&gt;
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| 889 || 2020-03 || 01:02:00 || [https://www.youtube.com/watch?v=uIpa38w-znM&amp;amp;list=PLv3Aqr0YYT6S_8mdaKCBu0pskPLNEPSlJ&amp;amp;index=887 YouTube][https://open.spotify.com/episode/2IIO1I8o47PxhMa8FeCJhz Spotify]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;Zusammenfassung&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Was du nicht willst, das man dir tu, ... ==&lt;br /&gt;
 Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andren zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 884 und den Themen das bessere Gaming und Problem Digitalisierung. Hey Barlow, ich habe es letztens endlich geschafft alle BMZs durchzuhören und bin jetzt auf dem aktuellen Stand. Je nachdem, wenn man die Playlist anhat und beim zocken eins nach dem anderen hört, dann freut man sich vielleicht, dass man irgendwas hat, was einen berieselt, während man zockt oder versucht einzuschlafen. Aber wir haben ja jeden Tag ein neues. Ich plane zumindest immer jeden Tag ein neues zu machen. Auf dem Weg der Besserung bist und das soll auch so bleiben. Ja, das hoffe ich auch. Das hoffe ich ebenfalls auch inständig. Da bin ich ganz eigensinnig. Vor ein paar Tagen habe ich eine kleine Auseinandersetzung gehabt, die an sich nicht weiter schlimm war, aber ich denke irgendwie noch immer oder noch immer oft darüber nach. Mich würde interessieren, ob du mein Verhalten richtig findest oder ich mich vielleicht nur angestellt habe. Oh, wir sind gespannt. Wir sind jetzt schon hochgradig gespannt. Ich war wie jeden Tag im Fitnessstudio und man kennt nach einiger Zeit auch ein paar Leute, die ebenfalls regelmäßig dort sind. Zufällig war ein Bekannter da, den ich ab und zu da enttreffe. Er ist, ich glaube es ist nur er, entwickelt, hobbymäßig spiele, aber viel mehr weiß ich auch nicht über ihn. Wir haben uns etwas unterhalten und kamen dann schnell auf das Thema Gaming. Er erzählte mir, dass er gerade dabei wäre ein Spiel zu entwickeln. Ich fragte darauf, welche Genre einfach aus Interesse und er entgegnete, dass es ein Online-Shooter sei. Kurz darauf entfachte sich eine Diskussion über das bessere Gaming-Genre. Jetzt aber jetzt bin ich so ein bisschen gespannt, wie sich die kurz darauf entfacht. Also so ein bisschen oder mit anderen Worten, von wem das ausgegangen ist. Aber gut, wir gehen erstmal ein bisschen weiter im Text. Online-Shooter entfachte sich die Diskussion über das bessere Gaming-Genre. Ich sagte, dass ich MMORPGs eben lieber mag als Shooter und dass Geschmäcker verschieden sind. Er fragte mich dann vorwurfsvoll, ob mein Lieblingsspiel WoW sei und ich meinte, ja stimmt ja. Daraufhin meinte er, dass das Genre und vor allen Dingen das Spiel richtig dumm sein. WoW, was so eine qualifizierte Aussage. Dein Genre ist, das ist dumm. Kannst du mal gucken. Und dein Spiel ist auch dumm. Ihr seid alle dumm. Jetzt habe ich es dir aber gezeigt. Also das Genre und das Spiel sind dumm, okay. Also ein Spiel, das glaube ich mittlerweile Milliarden Umsätze gemacht hat und das lange Zeit eine komplette Firma und deren Wachstum getragen hat und alle möglichen Entwicklungen anderer Spiele, die ansonsten glaube ich nie finanziert hätten werden können. Aber gut, dann ist das eben dumm. Ganz ehrlich, so eine Art von dummem Spiel hätte ich glaube ich auch in meinem Leben gerne mal entwickelt. Dann müsste ich mir über wenig zumindest finanziell Sorgen machen, wobei da haben wir dann doch größere Sorgen. Von daher muss ich auch kein Spieleentwickler sein, der World of Warcraft ins Leben gebracht hat. So, also das Spiel ist dumm. Warten wir noch mehrfach an den Kopf. Ich sag daraufhin, dass er mich damit ein Stück weit beleidigt. Er meinte, dass er nur das Spiel beleidigen würde. Ja, geht so. Ich meine, ich weiß natürlich worauf er hinaus will. Er möchte darauf hinaus, dass er nicht sagt, du bist doof, aber wenn du sagst, mir ist das wichtig und ich verbringe viel Zeit damit und er sagt, dass das komplett blöd ist, dann sagt er auch ein Stück weit etwas über dich aus. Denn das ist ja zumindest meine Folgerung. Jemand, der den ganzen Tag etwas dumm verbringt, ist vermutlich auch nicht der hellste. Aber gut, daraufhin zeigte ich ihm mein Tattoo. Ich habe ein Tattoo von der Horde, aber es hat eine gewisse Bedeutung für mich, da mir WoW schon mehrfach etwas Halt gegeben hat, als es mir nicht besonders gut ging. Du bist nicht der einzige, dem das so geht. Dann schaute er nur schräg und sagte, dass er mich jetzt schon beleidigen würde, weil es ja einfach nur absolut blöd ist, sich ein Tattoo von einem Videospiel machen zu lassen. Nö, es ist nicht. Also, es sei denn, er sagt, jede Art von Tattoo machen zu lassen, ist blöd. Da kann man eine gewisse Art von Verständnis für haben. Ich sehe das anders, aber da kann man grundsätzlich eine gewisse Art von Verständnis für haben. Wenn jemand sagt, alle Tattoos sind blöd, nur dass ein Tattoo von einem Videospiel im Besonderen jetzt blöd wäre, das ist ja kompletter Unsinn. Da hätte ich immer gefragt, warum genau? Also was genau ist daran blöd? Das Einzige, was ich da wo ich sagen würde, was ich grundsätzlich ablehnen würde, wobei man aber auch sagen kann, Geschmackssache, sind Namen von der aktuellen Freundin schrägstig Partnerin. Weil da habe ich dann doch zu oft Leute erlebt, bei denen sich das dann doch schnell geändert hätte, wobei ich allerdings auch glaube ich niemanden kenne, der sich tatsächlich ein Tattoo davon hätte machen lassen. Aber gibt's ja solche Leute, wo dann Chantal, Melanie, Gisela, Monika, weiß der Teufel was, auf dem Arm steht. Musstet ihr halt nur überlegen, was passiert, wenn dann da noch mehr Namen zu müssen. Ob du das direkt als Liste anlegst oder wie auch immer. Nun gut, dass das blöd ist. Ne, sich nicht so. Also die Frage ist halt immer, was bedeutet ein Tattoo für einen persönlich? Und ich meine, in aller erster Linie ist Tattoo ja oft, um nicht zu sagen meistens irgendeine Art von Kunstwerk. Oft. Meistens. Nicht immer. Gibt ja auch Leute, die sich vielleicht einfach nur einen Text tätowieren lassen. Selbst da muss man sagen, so ein Text fehlerfrei, also ich meine, das ist nicht orthografiefehlerfrei, sondern vom Schriftbild her. Fehlerfrei und vernünftig auf Haut hinzubekommen, ist ja auch schon eine Kunst. Das ist ja jetzt nicht so, wie wenn ich keine Ahnung was, irgendwas in Word schreibe und ausdrucke, eine Technik, die dieses ganze übernimmt, sondern du brauchst da jemanden, der die Buchstaben, Größe, Abstände, Font und so weiter vernünftig hinbekommt. Also jede Art von Tattoo ist irgendeine Art von Kunst. Manche vielleicht mehr, manche vielleicht weniger. Und da würde ich zunächst mal sagen, ein interessantes oder ein mögliches Kriterium, nachdem man sich etwas tätowieren lässt, ist halt, ob es einem künstlerisch gefällt. Andere haben vielleicht noch die Priorität, dass es für sie wichtiger ist, dass es ihnen auf persönlicher Ebene gefällt, wenn man etwas von ihnen selbst ausdrückt. Auch da völlig legitim, da hat jeder seine eigenen Präferenzen. Aber wenn wir sagen, zum Beispiel der künstlerische Aspekt oder der Optik Aspekt ist einer, auf den ich großen Wert lege, wofür, wo er nichts gegen spricht. Warum sollte man nicht eine Vorlage nehmen aus dem Video Gaming Bereich? Fantastische Designer, Grafiker, wie auch immer, Künstler arbeiten im Bereich Videospiele. Da gibt es überhaupt keinen Grund zu sagen, das sollte man nicht können, schrägstrich dürfen. Andere nehmen Vorbilder aus Filmen möglicherweise. Keine Ahnung, so eine Figur wie das Alien oder so, wobei man dann wieder sagen muss, das ist ja wiederum auch geschaffen von einem Künstler, von einem Giga, der dieses Wesen designt hat. Also keine Ahnung, ich würde, wenn jemand so was so absolut sagt, würde mich halt interessieren, was ihn zu diesen Gedanken bringt oder umgekehrt, was seiner Meinung nach der nicht oder weniger dumm wäre. Und da sehe ich jetzt auf Anib nicht so unglaublich viel, was man da an sinnigen Argumenten zu beitragen könnte. Vielleicht ist eines der Probleme, dass Menschen manchmal dazu neigen, etwas, was sie für sich selber ablehnen, in einer Art und Weise zu formulieren, die so einen Absolutheitsanspruch hat oder zumindest danach klingt. Und das ist vielleicht so ein Hauptproblem, dass ich halt sage, für mich käme das im Leben nicht in Frage und formuliere das halt in einer Art und Weise, dass ich sage, das ist ja blödsinnig oder so. Das kann sein. Gut, etwas später habe ich mit einem Kumpel darüber gesprochen, der auch gerade da war und besagt, Kollege, kam das mit. Er sagte dann, ja man war doch nur Spaß, woraufhin ich meinte, Wortwahl. Ja, ja, ja. Seitdem ignorieren wir uns nur noch. Finde das irgendwie etwas schade? Findest du, ich sehe das zu eng? Schwer zu sagen. War vielleicht doch berechtigt, das mitzuteilen. Sorry für die Worte auf Text, weil dein gute Genesung lang für deinen Kontext. Also die Sache ist halt die, wenn er sagt, das war doch nur Spaß, dann nehme ich ihm das sogar zum Teil ab, weil es halt Leute gibt, die so eine Art und Weise haben von etwas, ja ich sag mal, rüdem Humor und auch so eine Umgangsweise. Einige von euch werden das kennen, dass man gerade unter Jungs manchmal so einen Tonfall an den Tag legt, dass ja so ein freundschaftlich pöbelnder Ton, sag ich mal, dass du halt sagst, hey Mensch, keine Ahnung was, Martin, du alte Kackbratze oder so. Damit meinst du ja auch üblicherweise nicht, dass er eine Kackbratze ist, sondern das ist ja meistens nur Spaß. Und manche Leute übertreiben so was ganz gerne mal, auch gegenüber Menschen, die sie nicht kennen. Dass man so ein bisschen frotzelt, dass man so ein bisschen, ja so ein kleines bisschen halt provoziert und so weiter und so fort. Und das Problem ist natürlich, dass der ein oder andere damit gut klar kommt und das sehr lustig findet. Und bei dem einen oder anderen gerät es manchmal in den falschen Hals, manchmal gerät es ja auch nur in den falschen Hals, je nach Person, die sich so äußert. Und ich bin auch jemand, der ein hervorragendes Talent dazu hat und in der Vergangenheit hatte, mit dieser Art und Weise in Fettnäpfe zu treten. Dass Leute halt einem etwas übel nehmen oder es ihnen sauer aufstößt, sie es oft aber auch gar nicht sagen, was eigentlich überhaupt nicht gemeint war, sondern irgendwie eher so scherzhaft gemeint war. Und den umgekehrten Fall kenne ich aber auch sehr gut, dass es Leute gibt, die die glauben, zu mir zum Beispiel, zu mir persönlich eine Vertrautheit zu haben, was ja naheliegend ist, wenn man sehr häufig Inhalte von mir hört und ich rede ja auch einfach über persönliche Dinge gelegentlich und so weiter und so fort, dass man glaubt, jemandem gegenüber, den man eigentlich gar nicht so gut kennt, eine gewisse Vertrautheit zu haben und dementsprechend meint, einen entsprechenden Ton halt an den Tag legen zu müssen. Ich habe das sehr, sehr häufig und habe da auch manchmal das Gefühl, dass das aus so einer Unsicherheit auch entsteht, dass Menschen sich auch und gerade mir gegenüber in so einem abwertenden Tonfall äußern, von dem sie wohl glauben, dass das lustig wäre. Wo ich halt sage, wenn das Etienne oder Jochen machen, mit denen ich seit 20 Jahren befreundet bin oder bekannt und befreundet bin, dann ist das eine Sache, aber bei dir ist das halt was völlig anders. Wir kennen uns nicht, wir sind uns noch nie im Leben begegnet. Wenn wir dann einer, den ich nicht kenne, sagt, keine Ahnung, du bist ganz schön fett und hässlich geworden oder so, dann ist das halt was anderes, als wenn das jemand macht, den ich kenne. Und das kann ja eben auch sein, dass das bei diesem Kumpel angekommen ist. Die erste Frage, die sich mir überstellt ist, von wem genau das ausgegangen ist. Denn er hat ja erst mal gesagt, er macht Spiele und einen Online-Shooter. Das nächstnaheliegende hätte ich halt gefunden, dass die Diskussion, was ist diese? Es ist ja noch keine Diskussion zu dem Zeitpunkt, dass die Unterhaltung in die Richtung geht, oh, interessante Sache, cool, was für ein Spiel wird denn das und keine Ahnung, hast du einen Publisher, soll das was kleines werden, soll es ein kommerzielles Projekt werden und so weiter. Mit anderen Worten halt, dass man über das spricht, was er halt gerade gesagt hat. Das hätte ich so erwartet, dass das so ein so ein gängiger Weg, ich hätte ihn gelöchert, glaube ich. Und jetzt ist die Frage, wenn es kurz danach dazu kommt, dass sie über MMORPGs redet, an wem liegt das wohl? Also wer hat das Thema reingebracht und in welche Art und Weise? Und da habe ich das Gefühl, da könnte schon so der das erste, das erste kleine Fünftchen geflogen sein, ohne dass du es mitbekommen hast. Jemand erzählt dir über etwas, was ihn vermutlich sehr sehr viel bedeutet? Nehme ich mal an, wenn ich ein Spiel entwickeln würde, würde mir das super mega viel bedeuten und wenn ein anderer dann sagt, AH ist ja interessant, ich mag ja lieber MMORPGs, dann würde ich mich so ein bisschen vor den Kopf gestoßen fühlen. Und von daher weiß ich ja nicht, wie diese Diskussion oder diese Unterhaltung gelaufen ist. Alleine die Art und Weise, wann wie dieser Übergang zustande gekommen ist, kann schon sein, dass das so ein bisschen so einen kleinen Funken gegeben hat, den du vielleicht gar nicht mitbekommen hast. Und von dem ausgehend dann eben die die weitere Unterhaltung so, ja, es ist ja nicht wirklich eskaliert, aber sich so entwickelt hat, wie sie sich entwickelt hat. Und dafür hätte ich dann schon ja dann schon deutlich mehr Verständnis, wenn es auf seiner Seite im Prinzip genauso geklungen haben muss, wie für dich. Und er dann quasi in die Defensive gegangen ist, und wenn du sagst, mich interessiert dein Genre nicht, dann eben er sagt, mich interessiert aber dein Genre nicht. Wie oft ich das erlebe, also diese Art von Unterhaltung, dass irgendwie, das ist in zweifel selber doof. Nee, was du machst ist doof. Immer einmal mehr doof wie du. Hab ich so häufig. Das passiert mir übrigens persönlich am allerhäufigsten, wenn ich irgendwas zum Thema Fußball poste und dann irgendwer anderes sagt, dein Verein ist doof. Aber dieses Argument oder Beleidigung oder Herabwürdigung von der Qualität selber ist ganz ganz ganz gängig. Ich würde das persönlich, also wenn der ansonsten eine nette Person ist, glaube ich, würde ich versuchen das Ganze einzurenken. Aber für mich wäre das jetzt noch kein No-Go, glaube ich. Da müsste der sich schon sehr massiv daneben benommen haben. Immer davon ausgehend, dass ich ihm glauben kann, dass das eher in einer scherzhaften Art und Weise gemeint ist. Also entweder scherzhaft oder vielleicht ein bisschen defensiv, ein bisschen auf dem falschen Fuß erwischt. Und wenn nicht, dann ist es ja nicht schlimm, wenn das eh niemand ist, mit dem es sich großartig auszutauschen lohnt und ihr euch sowieso nur aus dem Fitnessstudio kennt. Mein Gott, dann macht da halt jeder weiter in seinen Sport und gut ist es. Soeben umso besser, wenn man nicht abgelegt ist, bekommt man seine Sätze schneller durch und wird zwischendurch nicht kalt oder hat zu lange Pausen und so weiter und so fort. Hallo Barlow, ich wünsche dir alles erdenklich Gute und hoffe, dass du wieder voll genesen wirst. Dankeschön, dann konntest du super, bitte mach weiter so. Nochmal Dankeschön. Mein Thema für ein BMZ wäre eine Frage. Übrigens, ich muss mal jetzt ganz kurz was jetzt nichts mit diesem Thema zu tun hat. Ich habe es in letzter Zeit häufiger und nicht in letzter Zeit, ich habe es allgemein häufiger mal, dass ich Fragen rein nehme, wo ich dem Fragesteller nicht zustimme in seiner Ansicht. Sehr häufig kommt das vor, dass ich in einigen Punkten widerspreche, manchmal sehr deutlich widerspreche und ich muss sagen, dass ich in vielen vielen Fällen in letzter Zeit sehr sehr angenehm überrascht war, dass das in den allermeisten Fällen eben, wir sprachen gerade davon, wie Kritik ankommt, sehr positiv angenommen wird. Ich kenne es halt, dass Leute dazu neigen, häufig, wenn man halt sagt, so widerspreche ich dir aber, eben in eine andere Reaktionshaltung zu gehen und zu sagen, ja, teilweise pumpig zu werden, haben wir auch schon gehabt, teilweise hier in Form von Antworten zu meinen Antworten wiederum. Und Respekt dafür. Also vielleicht liegt es natürlich auch irgendwie so ein bisschen daran, dass im Laufe der Zeit natürlich ihr als Zuschauer, Zuhörer ein bisschen kennengelernt habt, wie ich ticke und wisst, worauf ihr euch einlasst. Ich habe das ja auch das eine oder andere Mal durchaus erwähnt. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass im Laufe der Zeit ich manche Dinge moderiert habe, wenn Leute halt zu sehr in unproduktive Art und Weise über die Stränge geschlagen sind. Und auch davor habe ich ja häufiger mal gewarnt und darauf hingewiesen, dass wir gerne Differenzen und Meinungsverschiedenheiten haben können, dass es aber in einer konstruktiven Art und Weise passieren sollte. Aber ganz ganz großes Kompliment ist mir vermehrt aufgefallen in letzter Zeit, dass ihr euch da einigen dann natürlich im ganz Besonderen doch recht vorbildlich verhalten habt. Manche antworten halt dann dann gar nicht. Die hören sich das halt an, wenn ich zum Beispiel ihre Frage beantworte. Und manche auch dann, wenn ich sie, wenn ich ihnen so ein bisschen auf die Finger gehauen habe, zeigen ganz ganz ganz viel Größe, indem sie dann nochmal antworten und sagen, jo, ich habe über das ein oder andere nachgedacht. Danke, dass du geantwortet hast. Also ganz ganz viel Respekt. Das habe ich doch an anderen Stellen teilweise ganz ganz anders erlebt. Vielleicht seid ihr auch nur lieb zu mir, weil ich krank bin. Das mag auch helfen. So, mein Thema für ein BMZ wäre die Frage, eine Frage, die mich seit grauer Zeit herumtreibt. Mittlerweile bin ich Student an, Student der Germanistik und angehender Lehrer für Deutsch und sowie der als Grundastufe 1 beschäftige mich aber schon länger mit dem Thema. Mir fällt es immer mehr und deutlich, oh Gott, es geht wieder los mit den Tendenzen, wo die selektive Wahrnehmung zu einer Tendenz wird. Ihr wisst, wie ich darauf üblicherweise reagiere. Mehr und deutlicher auf, dass sowohl die Schrift als auch die Sprache der Menschen, ich beziehe mich nur auf das deutsche rapide Schlechter und dann noch rapide. Oh, es ist nicht nur ein Trend, sondern nur ein schneller Trend und starker Trend. Okay, ich frage mich nur woran das liegt. Siehst du, ich frage mich, ob das existiert. Das ist meine erste Frage. Aber gut, du fragst dich woran das liegt. Hierzu fallen mir ein paar Theorien ein, die ich kurz erläutern möchte. Zum einen halte ich das aktuelle Schulsystem fehlerhaft. Ja, dass dieses alle vorangegangenen und alle zukünftigen Schulsysteme fehlerhaft sind, glaube ich, das wird immer so sein. Das ist unumgänglich. Schon alleine, weil man also alleine der Logik folgend, dass ein Schulsystem sich natürlich ein Stück weit am einzelnen Schüler ausrichten sollte, macht es nahezu unmöglich, ein System zu finden, das universell für jede Art von Schüler gleich gut funktioniert. Das ist quasi, das ist, ich will nicht sagen paradoxisch, aber es geht so ein bisschen in die Richtung. Es kann quasi kein perfektes Schulsystem geben. Es kann nur welche geben, die möglichst wenig Probleme aufwerfen. Das würde ich zumindest sagen. Punkt. Wir machen es erstmal, wir machen an der Stelle erstmal weiter, bevor ich jetzt hier wieder zu weit ausgeholt habe. Okay, also ja, da gebe ich dir absolut recht. Das Schulsystem ist fehlerhaft, in Klammern, weil es nicht anders geht, als dass Schulsysteme fehlerhaft sind. Kurz gesagt fallen mir der Sachen wie das Notensystem, Schreiben nach Gehör oder Strukturen in den Schulen ein. Auch da muss man sagen, wenn es ein Notensystem gibt, wird das nie perfekt sein und kein Notensystem zu haben ist auch keine universell perfekte Lösung, glaube ich. Glaube ich. Bin mir nicht hundertprozentig sicher, aber ich glaube es. Oder man muss halt für das, was das Notensystem halt unter anderem später auch noch ausdrücken wird und für das gut ist, zum Beispiel so Dinge zu bestimmen, hat jemand überhaupt genügend von diesem Thema verstanden oder wie sieht es mit der Versetzung aus? Halt ich denjenigen für gut genug überhaupt an der nächsten Klasse, an der nächst höheren Schwierigkeitsgrad teilzunehmen? Und der dritte Punkt, wie bewerte ich so ungefähr seine Gesamtleistungen? Und das sind ja alles legitime Fragen und wichtige Fragen sogar, würde ich sagen, die man stellen muss und dann wiederum mit der Gegenfrage, in welcher Art und Weise bewerte ich das? Kann man natürlich sagen, wir schaffen ein Notensystem ab und machen einen Fließtext draus, aber ob wir damit einen großen Gewinn erzielen werden, ist dann halt die nächste Frage. Das Notensystem, welches von Anfang bis Ende der Schulbildung einheitlich ist, spiegelt meiner Meinung nach nicht die tatsächlichen Fähigkeiten von Schülern wider und ist zu stark von den Lehrern abhängig. Den Teil meinst du? Ja du, da gibt es so viele Faktoren. Ja, es ist sehr stark von den Lehrern abhängig und das Problem mit Notensystem ist allgemein, wenn ein Lehrer dafür zuständig ist, ein Fach zu unterrichten und einen Schüler zu bewerten, dass die Lehrer unweigerlich einem Bias unterliegen, also einer Verfälschung ihrer Wahrnehmung und unweigerlich und ohne das zu wissen, das ist das große Problem. Es gibt zum Beispiel Untersuchungen darüber, dass welche Auswirkungen Namen alleine haben, darauf wie jemand wahrgenommen wird. Alleine der Name, nicht umsonst gibt es da diese Geschichte mit Kevin, aber dass zum Beispiel ein Name der negativ wahrgenommen wird und das führt unbewusst dazu, dass Leute, die Kevin heißen, halt den einen oder anderen Nachteil haben gegenüber dem, wenn sie einen anderen Namen hätten, bis zu dem Punkt, dass sie zum Beispiel auch schlechtere Noten bekommen. Dann gibt es, auch wenn das in der Schule keine so große Rolle spielen sollte, den Faktor, dass attraktive Menschen einen Vorteil gegenüber weniger attraktiven Menschen haben. Und der ist massiv. Ich habe neulich von dem Fall berichtet, den sie getestet haben auf einer Netflix-Doku, wo es um Urteile gegenüber potenziellen Verbrechern ging. Aber natürlich spielt das auch im Berufsleben eine Rolle und wir rechnen jetzt mal der Einfachheit halber die Schule als Teil des Berufslehmens, auch wenn manche von euch jetzt sagen, das ist eine zynische Art und Weise das zu sehen. Aber in der Schule spielt das halt mit Sicherheit auch eine gewisse Rolle. Dialekte. Ich habe neulich eine News gelesen, dass Menschen, je nachdem welchen Dialekt sie haben, wie stark der ausgeprägt ist, bis zu 20 Prozent weniger Gehalt verdienen, weil halt bestimmte Dialekte hochgradig unbeliebt sind. Kommt sicherlich auch auf daran, wo. Also wenn in Gebieten irgendwie eher Hochdeutsch gesprochen wird, sind bestimmt Dialekte noch mal eine Spur unbeliebter und dann kann ich mir vorstellen, dass es da auch ein extremes Ost- Westgefälle gibt, dass im Westen bestimmte Ostdialekte, ja wir sagen jetzt zum Beispiel Sächseln, selbst unter den Ostdeutschen ist das nicht unbedingt ein beliebter Dialekt, hochgradig unbeliebt, das man dazu führen kann, dass du Leuten weniger Kompetenz unterstellst. Übertrag das in die Schule als Lehrer und du hättest einen sächselnden Kevin in der Klasse, ich glaube der würde im Mittel, egal was er sagt, wohl deutlich schlechtere Noten bekommen als, ja keine Ahnung, ich weiß nicht, welche Namen im Moment neutral sind, das ändert sich ja auch zum Teil mit der Zeit, dass man bestimmte Namen dadurch, dass sie in der Popkultur halt beliebt sind und häufig vorkommen, dann eben mit etwas verbindet, womit sie vor Jahren noch nicht verbunden worden wären. Also das ist ja auch durchaus etwas, was sich negativ entwickeln kann. Was gibt es denn noch für Faktoren? Alle möglichen, also wirklich, es kann an der Kleidung kann es liegen, es kann liegen am Musikgeschmack. Also mit Kleidung schräg, Musikgeschmack meine ich, du musst als Lehrer vielleicht nur einen Aufnäher oder Aufkleber auf dem Mäppchen deines Schülers sehen und der kriegt unbewusst, unterbewusst einen Minuspunkt oder auch einen Pluspunkt. Keine Ahnung, vielleicht siehst du da, was ich, ein Nirvana Aufkleber oder so und denkst, hey die Band finde ich auch cool oder du siehst einen Bayern München Aufkleber und sagst, ja das wird wohl nichts mit der Eins. Also da gibt es ganz, ganz viele Dinge und ja, stimm ich dir zu, das ist glaube ich ein ganz, und natürlich junge Mädchen. Es gibt erhebliche Schwierigkeiten, was zum Beispiel allgemein die Bewertung von Jungen und Mädchen betrifft. Ich glaube im Moment ist es in der Schule so, dass Mädchen diejenigen sind, die so ein bisschen die Überhand haben, was die positiven Bewertungen betrifft. Oder auch Klischees, schräg dich Vorurteile und so weiter. Im Moment herrscht ja so eine gängige Meinung, dass man glaubt, dass Mädels oder Frauen benachteiligt sind. Es kann ja gut sein, dass jemand kompensiert. Aber dann kann es sein, dass Verhaltensweisen außerhalb der Schule möglicherweise eine Rolle spielen. Also ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz viele Probleme. Unabhängig davon, dass Noten an sich schwierig sind, um wiederzugeben, wie gut jemand etwas beherrscht. Und es in manchen Fällen vielleicht noch relativ leicht ist. In der Mathematik sollte man meinen, es ist vielleicht noch relativ leicht, Noten zu geben, weil man sagen kann, ich habe die und die Aufgaben und so und so viele Punkte, die ich verteilen kann. Aber dann muss man sagen, wie wichte ich denn die Aufgaben? Und dann der nächste Punkt ist, klar eine Aufgabe, die 100 Prozent richtig ist. Da kann ich sagen, den gebe ich die volle Punktzahl, aber was mache ich mit Aufgaben, die nicht 100 Prozent richtig sind? Inwiefern bewerte ich jemanden, der den Rechenweg verstanden hat, das gesamte Konzept verstanden hat, aber initial einen Fehler gemacht hat und deswegen zu völlig falschen Schlüssen kommt? Wie viel von den Punkten gebe ich ihm dann und so weiter und so fort? Das sind ja alles Dinge, die hochgradig diskutabel sind. Der Extremfall wäre, dass man sagt, naja, also was bringt es mir, wenn er den Rechnungsweg verstanden hat, wenn sein Ergebnis von Grund auf falsch ist und der andere sagt, naja gut, diese Art von Fehler, die macht man eben mal, aber an der kann man arbeiten. Das bringt mir definitiv mehr, als wenn ich einen Schüler habe, der das gesamte Konzept nicht verstanden hat und niemals zu einem richtigen Weg kommt, egal, ob er keine Ahnung irgendwo in einem Vorzeichen Fehler begeht oder nicht. Gut, wir sind schon so lange in diesem Thema drin, das ist so spannend eigentlich. Also das heißt spannend, nicht spannend im Sinne von spannend wie ein Krimi, aber ja, es ist so ein komplexes Ding. Kriterien wie Sympathie einem Schüler gegenüber, Stimmung über gesundliche Verfassung des Lehrers oder schlicht die Freiheiten von Lehrern in den meisten Fächern, Texte bzw. Arbeiten von Schülern zu interpretieren, schlagen sich auf die Noten nieder. Ja, da hast du noch nicht mal die Themen genannt, also in einigen Teilen, die ich genannt habe, kommen sogar noch einige von dir dazu. Persönliche Verfassung und so weiter und so fort, Freiheiten, die der Lehrer hat, Interpretation. Es ist natürlich so, wenn du hast einen Schüler in zwei Fächern. Mein ist vielleicht eher still, in dem anderen ist er ein Genie. Dann wirst du ihm möglicherweise halt dann auch noch in bestimmten Dingen, wo du dir nicht ganz sicher bist, positives unterstellen, im Zweifel für den Angeklagten, wo hingegen der andere, der Pöbel Kevin, vielleicht im Zweifelsfall die Interpretation bekommt. Nee, da glaube ich nicht, dass er das so gemeint hat, wie es dann die bessere Note rechtfertigen würde. Das Schreiben nach Gehör bzw. Erlernen von Schrift durch diese Methode halte ich persönlich für einen gigantischen Fehler, Gott sei Dank an vielen Schulen wieder aus dem Programm genommen. Habe ich noch nie von Gehör von Schreiben nach Gehör. Es ist nachweislich so, dass Schüler in jungen Jahren deutlich leichter eine Sprache, sowohl in Laut als auch in Schrift lernen. Diese wieder zu ändern bzw. das gelernte zu verändern ist deutlich schwieriger. Achso, ich interpretiere jetzt mal, ohne zu wissen, Entschuldigung, worum es genau geht, dass es bei Schreiben Gehör darum geht, dass man vermutlich den Schülern am Anfang erlaubt, ein vereinfachtes System der Schrift zu lernen, um es danach zu ändern. Klingt für mich interessant, aber auch so, als wäre da eine Katastrophe vorprogrammiert. Aber gut, die wieder zu ändern, das gelernte ist deutlich schwieriger. Manche Strukturen an Schulen lassen ein erfolgreiches Lernen kaum zu. Überfüllte Klassenräume, Hausaufgaben an statt Ganztagsschulen und mangelnde Anzahl an Lehrkräften sind nur Symptome bei einer fehlerhaften Struktur im Lehrbetrieb. Ja, also überhaupt auch große Klassen mit Schülern, die sehr, sehr unterschiedlichen Stand haben, das glaube ich ist auch ein riesengroßes Problem. Denn je nachdem, was du lernst, also lernst als Schüler oder lehrst als Lehrer, ist es halt so, die einen haben vielleicht schon die Basis für 90 Prozent von dem, was du beibringen möchtest, die anderen haben die Basis für zehn Prozent. Was machst du jetzt? Setzte irgendwie in der Mitte an, überforderst die Spitze und, Entschuldigung, überforderst den Bodensatz, die unteren und unterforderst die Spitze, sagst du, eigentlich müsste jeder in der Lage sein, diese 90 Prozent oder mehr zu haben. Setzt also ganz oben an und kappst ganz, ganz viel unten weg oder sagst du, ich nehme den kleinsten gemeinsamen Nenner und bremst damit die Entwicklung für diejenigen, die besser sind, unnötig. Was heißt unnötig? Bremst sie halt aus. Kann darüber streiten, ob es unnötig ist oder nicht. Des Weiteren ist meiner Meinung nach das Internet nicht zunehmend Digitalisierung ein Problem. Funktionen wie Autokorrektur ersetzen die Fähigkeit von Menschen einen guten Satzbau bzw. Rechtschaltung zu erlernen? Nein. Absoluten Null und gar nicht. Also erst mal ersetzt Autokorrektur überhaupt keinen Satzbau. Autokorrektur macht einen Scheiß in Sachen Satzbau, zumindest die, die ich kenne. Und wie auch. Also für um Satzbau zu ändern, bräuchte man ja schon eine komplette KI. Das macht Autokorrektur ja meistens nicht. Was Autokorrektur macht, sich ein Wort anzugucken und zu sagen, es sieht so ähnlich aus wie ein Wort, was ich kenne, aber das, was du geschrieben hast, kenne ich gar nicht. Und deswegen schlage ich jetzt mal vor, dass das, was du da geschrieben hast, ein Fehler ist. Und das macht es manchmal im Kontext von anderen Wörtern. Das es halt sagt, ein bestimmter Begriff wird zum Beispiel sehr häufig zusammen mit anderen Begriffen benutzt, aber das war es halt auch. Es mag sein, dass es Leute gibt, die die Bequemlichkeit haben, wenn eine Autokorrektur existiert, nur diese Autokorrektur und deren Vorschläge anzunehmen und den Rest zu ignorieren. Aber dein Satz, der stimmt ja so überhaupt nicht. Also es ersetzt ja nicht die Fähigkeit. Es ersetzt in manchen Leuten möglicherweise den Wunsch, das zu tun. Und das gilt wie gesagt, wenn überhaupt, nur für Teile der Rechtschreibung und definitiv nicht für den Satzbau. Und ich glaube auch nicht, dass das so ist. Also abgesehen davon, dass es nicht die Fähigkeit ersetzt, ich glaube auch nicht, dass es notwendigerweise den Wunsch ersetzt. Ich glaube, dass es grundsätzlich als das angesehen werden sollte, was es ist, nämlich eine Hilfe. Es ist eine Hilfe, aber nicht ein alleiniges Mittel. Als Hilfe, glaube ich, ergibt es ein gewisses Maß an Sinn. Zumal wenn du dir überlegst, wie viele Leute mit diversen Leserechtschreibschwächen es gibt, die einfach, ich sage mal jetzt, krankheitsbedingt Probleme damit haben, hilft ihnen halt sehr, sehr einfache Fehler zu vermeiden. Und das hilft uns wiederum allen, dass solche Texte trotzdem noch ein gutes Maß an Lesbarkeit haben. Und in anderen Fällen ist es auch noch so, dass es Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden hilft. Das sind ja auch Sachen, die extrem häufig passieren und überhaupt nichts mit dem grundlegenden Talent zu schreiben oder nicht zu schreiben zu tun haben. Das ist manchmal eine Frage der Aufmerksamkeit. Es kann auch gut passieren, dass man irgendwas hört und ein bisschen abgelenkt ist und dann schreibt man ein Wort anders. Ich weiß, dass ich mit Carla neulich gesprochen habe, wir haben über irgendwas geredet und dann haben wir über Jennifer Lawrence gesprochen, die Amerikanerin, und irgendwie weil sie abgelenkt war, hat sie das wie Lorenz, ist überhaupt ein deutscher Name, wie Lorenz geschrieben. Und das ist ja eine Sache, die nichts damit zu tun hat, dass sie nicht schreiben könnte oder so, sondern man hört ein Wort und speichert das irgendwo gerade falsch ab und schreibt es daher anders. Wird bestimmt vielen von euch bekannt vorkommen, Deutsch und Englisch, dass man, wenn man ein bisschen abgelenkt ist, manchmal englische Wörter wie deutsche schreibt. Zum Beispiel is, also is, mit t, weil man es gewohnt ist auch umgangssprachlich im deutschen statt ist oft ist zu sagen, das ist so. Und dann kommen dann passieren solche Fehler und das hilft es halt zum Beispiel auch zu vermeiden. Ein ganz ganz nützliches Ding, was überhaupt nicht dem dem dem Schreibenden die die Möglichkeit oder die Kompetenz des Schreibens entzieht, was aber hilft diese Art von Fehlern zu vermeiden. Verstehen ich bitte nicht falsch, ich bin ein großer Fan der Digitalisierung, das Internet ist ein großartiger Fortschritt für die Menschheit, jedoch ist der Umgang bzw. die Einstellung der Menschen in Zusammenhang mit der Internetsprache eher fragwürdig. Glaube ich nicht. Du sagst, dass es so ist, ich glaube das überhaupt nicht. Also nicht, dass es universell gültig ist und vor allen Dingen, dass es universell und nachweislich zu einem Nachteil führt, ganz im Gegenteil. Also zum einen ist es halt so, dass es mittlerweile zum Beispiel so ist, dass ganz ganz viele Menschen deutlich schneller schreiben können an einer Tastatur, als sie das handschriftlich können. Das ist etwas, was zu meiner Kindheit ganz und gar nicht der Fall war. Da hat man Schreibmaschinen Kurse gemacht und war froh, wenn man über 100 Zeichen pro Minute schreiben konnte danach. Das war oft ein erstes Ziel für Schreibmaschinen-Schreibkurse, dass man mehr als 100 Zeichen pro Minute schreiben konnte in so einem fließenden Text. Ich denke die meisten von euch dürften jetzt vermutlich irgendwie so, keine Ahnung, bestimmt, ob man das nachmessen kann. Zwischen 200 und 400 liegen, ohne jemals einen Kurs gemacht zu haben. Einige vielleicht sogar noch deutlich schneller. Es gibt hier sogar welche, die tatsächlich dieses in Anführungsstrichen echte System des Blindtippens beherrschen. Ich leider nicht. Ich habe das immer mal versucht, aber ich glaube, da ist es halt so, wenn man sich das einmal zu lange falsch angewöhnt hat, dann lernt man es nicht mehr richtig. Wobei ich natürlich auch ein bisschen blind tippen kann. Ich muss nicht immer auf die Tastatur gucken. Manchmal verrutscht man natürlich auch in der Zeit und so. Das zum Beispiel ist eine Entwicklung, die absolut grandios ist, wo man sagen muss, früher hättest du bestimmte Jobs dadurch bekommen, dass du die Qualifikation hast, die heute quasi per Default jeder hat. Und halt überhaupt schneller schreiben zu können an der Tastatur, als es handschriftlich zu können. Was natürlich auch unglaublich wichtig ist, weil im Zweifel es immer nützlicher und wichtiger ist, digital schreiben zu können, als es analog tun zu können. Es mag die eine oder andere Ausnahme geben, aber da natürlich alles, was wir in irgendeiner Art und Weise digital verwerten wollen, in digitaler Form vorlegen muss, ist das üblicherweise deutlich wichtiger, als es handschriftlich zu können. Das ist einmal schon riesen positive Entwicklung. Und etwas, was es halt wie gesagt zu meiner Jugend nicht ansatzweise gab. Daraus folgt aber auch, dass die Leute dazu neigen, unter anderem auch durch so Dinge wie Social Media oder vielleicht Kommentarfunktionen irgendwo viel viel mehr zu schreiben, als sie das sonst getan hätten. Und auch das ist grundsätzlich sehr sehr nützlich, wichtig und positiv. Nehmen wir mal ein ganz einfaches Beispiel, was es auch vor 30 Jahren noch nicht gab, waren WhatsApp-Gruppen oder sogar nur SMS. Die gab es im Prinzip vor drei, vielleicht gab sie vor 30 Jahren technisch gesehen, aber sie hat zumindest niemand genutzt. All das gab es damals noch nicht. Die Leute haben nicht geschrieben. Sie haben sich stattdessen zusammen telefoniert. Man hat irgendwo angerufen oder in manchen Fällen hat man es halt einfach gelassen. Vor allen Dingen der Teil, man hat diese Art der Kommunikation schlichtweg gelassen, wo man heute halt so was wie WhatsApp nutzt oder so. Und einige von euch werden es vielleicht kennen, so beim beim flirten Mädel kennenlernen oder Junge kennenlernen, wie viel man sich schriftlich austauscht. Teilweise auch, wenn man vielleicht ein bisschen schüchtern ist, zu telefonieren, in ganz ganz vielen Fällen sogar. Also findet, glaube ich, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit massiv viel mehr Kommunikation statt, dadurch dass die Leute die Möglichkeit haben, digital und auch digital schrägstrich schriftlich zu kommunizieren. Dann was Sprachenlernen betrifft. Leider Gottes hat sich das so ein bisschen geändert gegenüber dem Zeitpunkt, wo ich angefangen habe, zum Beispiel mit dem Bereich Gaming. Ich hatte nicht den Luxus, Spiele auf Deutsch spielen zu können. Die Spiele, die ich angefangen habe zu spielen, die waren allesamt zunächst mal auf Englisch, was mein Englisch raketenartig verbessert hat. Das hat sich so krass, also mein Englisch wurde so schnell so gut, dadurch dass ich machen musste. Wenn ich zocken wollte, gab es die Spiele nur auf Englisch, also saß ich mit einem Dictionary zu Hause und musste halt rausfinden, was Wort X und Y bedeutet. Hat dafür gesorgt, dass meine Englisch-Schulnoten fantastisch waren, also es ist fantastisch, sie waren nicht immer fantastisch, aber sehr gut waren und ich die Sprache halt sehr sehr schnell gelernt habe. Das ist halt heute nicht mehr leider nicht mehr der Fall, weil viele Leute sich einfach bequemen, die Spiele nicht im Original, also im Englischen zu spielen, sondern in der deutschen Version und dann eben nicht mehr diesen Lerneffekt haben. Aber bei mir war der mega wichtig und wo ich mega froh drüber bin, also der Glaube, dass das eine negative Sache ist oder grundsätzlich fragwürdig, den teile ich überhaupt nicht, da sind wir noch gar nicht dabei angekommen, dass es mittlerweile auch hervorragende Apps gibt und kostenlose Websites, die einem beim Erlernen von Sprache helfen oder zum Beispiel der Möglichkeit, Filme und Serien in verschiedenen Sprachen mit Untertiteln zu gucken und so weiter und so fort. Also es gibt so unglaublich viele positive Dinge, an denen man kaum vorbeikommt, selbst wenn man sich nicht aktiv bemüht, dass ich das mal mit mehr als nur einem Fragezeichen versehen muss. Genau das führt mich zu meinem letzten und meiner Ansicht nach gravierendsten Punkt, die Einstellung der Menschen. Ich kann gar nicht mehr erzählen, wie oft ich gelesen habe, Rechtschreibung ist mir egal, es ist doch nur das Internet oder wie ich schreibe ist doch wohl mein Ding, auch Sätze wie warum sollte ich korrekt schreiben, das macht doch eh keiner oder wer Fehler findet, darf sie behalten, sorgen bei mir immer wieder für Kopfschütteln. Ich persönlich habe den Anspruch, dass wenn ich Texte, nee Anspruch, oh jetzt, gut, ich hab gerade überlegt, wie das anfängt, überlege ich mal, ob ich als jemand, der keine Vorbildung in dem Bereich hat, mal deinen Text auf Fehler durchgehen soll, aber mach ich nicht. Das wenn ich Texte oder auch nur Nachrichten auf WhatsApp oder ähnlichen schreibe, die möglichst fehlerfrei sind. Auch möchte ich, dass meine Aussprache gut und verständlich ist. Ein paar Beispiele hierfür sind das mit Doppel S, das mit einem S, ja ja okay, das ist jetzt nicht Aussprache, sondern Schreiben. Ist das auf oder der einzigste, da kreuzen sich bei mir schon beim Schreiben die Nackenhaare. Ja, ja, es gibt natürlich immer wieder Dinge, die, auch da hab ich gestern mit Carla zufällig darüber gesprochen, die bei einem persönlich dazu führen, Fehler oder umgangssprachliche Dinge, dass man selber so ein bisschen tiltet und wahnsinnig wird, aber die sind sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr subjektiv. Das was einer, der eine ständig nutzt und was für ihn ganz normal ist, da wird der nächste wahnsinnig, wenn er das auch nur einmal hört und teilweise umgekehrt, das ist nicht immer so ganz leicht. Ich wäre zum Beispiel wahnsinnig, wenn Leute Nen benutzen und damit Ein meinen. Nen ist die Kurzform von Einnen und ich habe mir nicht ein Auto gekauft. Das macht mich kirre. Bei anderen Sachen ist es so, dass die mich zum Teil auch so ein bisschen wahnsinnig machen. Einzigste zählt nicht dazu. Das ist noch eins von den Dingen, die ich jetzt relativ harmlos finde. Ich versuch's auch zu vermeiden, aber ich finde das nicht so wild. Ich habe manchmal auch so das Gefühl, dass mitunter so ein Maß an so pseudoeditärem Denken einsetzt, dass man halt von einer Sache weiß, dass sie richtig ist und vielleicht sogar Spaß daran hat, solche Dinge zu lernen oder und auswendig zu machen. Ich denke nur an die Bücher von Bastian Sigg, der Dativist im Genitiv sein Tod und wo nichts anderes passiert, als sich über RedewenDungeon und Schreibweisen und sonstige Fehler lustig zu machen und dass manche Leute da so eine so eine Pendant, pedantische Art entwickeln, anderen auf den Sack zu gehen, indem sie sich über jede Kleinigkeit aufregen. Ist immer schwer. Es gibt Sachen, wo ich verstehen kann. Es gibt Sachen, wo ich sagen muss, boah, ja, man kann es halt auch übertreiben. Und ganz, ganz krass wird es dann natürlich, wenn Leute anfangen, über RedewenDungeon zu sprechen, die eingedeutscht worden sind. Weil das halt so das Rückschritt, das für mich mit das rückschritt schrittlichste, was ich mir vorstellen kann, ist halt, dass man einer Sprache nicht erlaubt, sich zu wandeln und dabei halt noch sehr selektiv ist. Wenn mir Leute zum Beispiel erzählen wollen, dass so etwas wie das und das macht Sinn. Das ist ja eine Formulierung, makes sense, die im Prinzip aus dem Englischen übersetzt wurde ins Deutsche. Es ist kein Anglizismus, der nicht einfach nur eine englische Formulierung, die im Deutschen gesagt wird, sondern etwas, was übersetzt wurde. Und da gibt es ja einige, die sich massiv darüber aufregen und ein riesen Bohae machen, dass das ja falsch sei und so weiter und so fort, wo ich mir denke, mein Gott, nehmt doch mal den Stock aus eurem Arsch. Es sind Formulierungen, die jeder versteht und die tatsächlich eine schöne Formulierung ist, die jetzt auch nicht absolut ungewöhnlich im Deutschen wäre. Ja, so etwas macht Sinn. Wir haben auch die Formulierung, etwas macht Spaß. Was spricht dagegen, etwas, was komplett verständlich für jeden ist, ein zu Deutschen, zumal es aus meiner Sicht noch eine schöne bildliche Formulierung ist, für etwas, was wir ansonsten in einer sehr anderen Art und Weise ausdrücken. Wenn etwas Spaß macht, dann bezeichnet das ja, dass was auch immer es ist oder Sinn macht, quasi von sich aus so logisch ist, dass es Sinn erzeugt. Das ist sprachlich etwas anderes, als zu sagen, etwas ergibt Sinn oder etwas ist sinnvoll. Und ja, also bei bestimmten Dingen kann ich es verstehen, bei anderen Sachen muss man immer sagen, vielleicht nicht päpstlicher sein als der Papst, gerade dann, wenn es nicht um eine Situation handelt, wo du mit Leuten sprichst, die noch im Begriff sind zu lernen und davon redest du ja in vielen Fällen von Schülern. Auf den ersten vergehe ich jetzt auch noch ein. Ich habe überlegt, ob ich den letzten Absatz noch zu Ende mache. Dieses Ding Rechtschreibung ist mir egal, wer Fehler findet, darf sie behalten und so, das ist ja oft eine Trotzreaktion darauf, auf eine eigene Unzulänglichkeit. Und diese Trotzreaktion auf eigene Unzulänglichkeiten, die sehen wir ja überall. Egal, was es für Unzulänglichkeiten sind oder ob sie möglicherweise nur als solche wahrgenommen werden. Es fängt an bei, ja, wer Fehler findet, darf sie behalten, geht aber auch weiter mit Leuten, die sagen, ja, keine Ahnung, ich bin zufrieden mit meiner Figur, obwohl sie eigentlich auch wissen, dass sie vielleicht ein bisschen das eine oder andere Kilo zu viel haben und das vielleicht sogar ganz gerne ändern würden. Manche, man ist das so, die sind damit happy, andere wiederum sagen, sagen das so als quasi als Schutzreflex, ist mir doch egal. Oder was andere denken, ist mir doch egal. Für manche mag das zutreffen, in vielen Fällen ist es aber einfach so ein Schutzreflex, das man halt aus der Not eine Tugend macht. Man sagt, das gehört halt so zu mir und so weiter und so fort. Das würde ich alles nicht so, also gerade als Lehrer, gerade als Lehrer wäre ich da immer so ein bisschen vorsichtig, daraus irgendwelche Rückschlüsse zu ziehen, geschweige denn den Rückschluss zu ziehen, dass das irgendeine Art von Trend ist. Das ist kein Trend. Das war schon immer so, dass es solche Leute gab, die so getickt haben. Man hat ja häufig auch so eine Arroganz, was so unterschiedliche, ich sag mal Bildungskreise betrifft. Natürlich die eine Richtung von den Gebildeten gegenüber den Ungebildeten ist ja eine sehr, sehr übliche. Der Pöbel, der nur zur Hauptschule gegangen ist und so weiter und so fort. Der Trottel, die Dummen und so weiter. Das ist ja ein sehr übliches, übliche Denkweise, aber auch die umgekehrte. Die umgekehrte von den abgehobenen Studenten oder Gymnasiasten oder weiß der Teufel was, die man quasi schlecht macht für etwas, was ja grundsätzlich nur positiv ist. Zu lernen, Bildung wahrzunehmen und so weiter ist ja für einen und für sich überhaupt nichts negativs. Diese Menschen wären natürlich auch in allen möglichen Dingen gebraucht. Berufszweigen zum Beispiel. Machen wir jetzt weiter. Also einzig kann man nicht steigern. Ja, diese Dinge richtig zu nutzen ist ein Lernprozess, der nur stattfinden kann, wenn ich persönlich will. Ja, es gibt auch Dinge, die man durchaus nicht will und trotzdem im Laufe der Zeit irgendwann unweigerlich mitbekommt. Selbst mich immer darauf aufmerksam machen ist hier das A und O. Das witzige an der Geschichte ist, dass wenn man es einmal für sich verinnerlicht hat, nimmt man die Fehler bei anderen extrem verstärkt wahr. Ja, das habe ich ja gerade eben schon genannt und habe mich gefragt, ob das nicht eine der negativsten Entwicklungen überhaupt ist. Ich weiß, ich mache das auch manchmal. Ich mache das auch manchmal, weil ich im Allgemeinen einen großen Wert darauf lege, mir Mühe zu geben, korrekt zu sprechen. Verständlich als Erstes, aber korrekt zu sprechen. Aber auch da gibt es Sachen, wo man es halt komplett übertreiben kann, bis hin zu dem Punkt, wo ich sagen würde, dass es halt keinerlei produktiven Nutzen hat, diesen entsprechenden Maßstab anzulegen. Ja, die goldene Mitte ist glaube ich da so das Ding. Auf Dinge zu achten, die hochgradig wichtig sind. Zum Teil auch, weil sie für das Verständnis und für das Formulieren von Dingen unglaublich wichtig sind. Ich habe zum Beispiel gestern etwas geschrieben und da habe ich eine Formulierung verwendet. Sowieso, was nicht eindeutig nachgewiesen werden konnte, glaube ich, war die Formulierung. Und das hat glaube ich jemand nicht verstanden, weil er gedacht hat, nicht eindeutig nachgewiesen sei dasselbe wie eindeutig nicht nachgewiesen. Und solche Sachen kann es durchaus geben. Formulierungen, Sätze, Wörter, bei denen ein kleiner Fehler im Verständnis oder in der Nutzung dazu führt, dass man etwas, eine Aussage vielleicht verfälscht oder sogar ins komplette Gegenteil kehrt. Das Einzige oder Einzigste ist das nicht der Fall. Und was diese Das-das-seit-seit-Geschichte betrifft, auch da möchte ich zu bedenken geben, dass das ein Fehler ist, der jedem passieren kann, der 100 Prozent weiß, wie es richtig ist. Wie eben schon erwähnt, dass diese Lawrence, diese Jennifer Lawrence Geschichte, nicht so, als ob man nicht weiß, wie das Wort geschrieben wird. Es ist so, dass es einem trotzdem passieren kann, in eine Situation zu kommen, in der man abgelenkt ist und es deshalb falsch schreibt. Daraus zu schließen, dass derjenige das nicht weiß, ist ein nicht zulässiger Schluss. Und tut mir alle einen gefallen, es gibt nichts, nichts nervigeres und unwitzigeres, als in diesem Kontext, wenn man sich mit Leuten irgendwie unterhält oder austauscht, www.seitseit.de zu posten. Das ist so was, da möchte ich Leuten eine Schelle geben, dass es scheppert. Aber das hat wieder was mit dieser Internet- und Diskussionskultur zu tun, dass das so diese Angriffe auf die Person, wenn man kein eigentliches Argument hat, als anstrengend sind. Übrigens viel, viel, viel, viel anstrengender, als jede Art von seit-seit falsch schreiben. Für mich zumindest. Als jede Art von seit-seit falsch zu schreiben, einzige oder einzige und sogar nennen oder ein und einen zu verwechseln. Ja. Deshalb habe ich mir eine Zeit lang, deshalb habe ich eine Zeit lang andere Menschen auf ihre Fehler aufmerksam gemacht. Ein Fehler, wie sich herausstellt. Nicht notwendigerweise. Man kann das sehr wohl durchaus tun. Es ist halt die Frage, wie und in welchem Umfang man das tut. Wenn man zu einem unerträglichen, pedantischen Klugscheißer wird und nicht mal Klugscheißer, das ist ja noch wieder eine andere Art, der nur allen auf den Sack geht, dann ist es etwas, wo man sich überlegen sollte, habe ich es möglicherweise übertrieben. Also die Art und Weise, in der man das tut, ist ganz, ganz, ganz, ganz, ganz wichtig und auch die Frequenz, in der man das tut, ist ganz, ganz, ganz, ganz, ganz wichtig. Und vor allen Dingen, wenn du, das ist ja auch durchaus möglich, vielleicht sogar noch zu dem zum schlimmsten Fall der Leute gehört, die meinen jemand anderen in seiner, in seiner, zum Beispiel Geschichte oder Erzählung unterbrechen zu müssen, um ihn zu korrigieren. Und man auch sagen muss, das ist komplett unnötig. Etwas, wo es zu keinerlei Verständnisproblemen kommt. Wenn es ein Verständnisproblem wäre, wäre das was anderes. Dann wäre es sogar notwendig, aus meiner Sicht, das zu unterbrechen, um das zu klären, wie es denn gemeint ist. Und es ist halt nichts, was universell falsch ist. Absolut nicht. Man kann definitiv Leute für ihre Fehler korrigieren. Es ist halt die Frage, in welcher Form man das tut, in welcher Frequenz man das tut und ob man das möglicherweise in einer herablassenden Art und Weise und wenn ja, dann immer in einer herablassenden Art und Weise tut. Und die Formulierung, die du hier an den Tag legst, lassen mich denken, dass es möglicherweise sein könnte, dass der Ton die Musik gemacht hat und auch in Zukunft vielleicht machen wird. Entschuldigung, ich habe gerade geblättert aus Versehen, das war nicht beabsichtigt. Ich tue dies nicht mehr und leide innerlich still vor mich hin. Ja, wie gesagt, du musst ein bisschen was über deine Einstellung nachdenken und über deine Prioritäten. Du hast ja auch das falsche gelernt. Du bist irgendwie wie die Katze, die auf die heiße Herdplatte gefasst hat und die deswegen nie wieder auf eine heiße Herdplatte fasst, aber auch nie wieder auf eine kalte. Das war glaube ich von Mark Twain, dieses Gleichnis. Du hast das falsche gelernt. Es geht nicht darum, das nie zu tun. Es geht darum, kein nerviges Arschloch zu sein, wenn man das tut. Man kann durchaus Leute korrigieren, aber es ist immer eine Frage der Zeit und der Art und Weise, wie man das tut. Stell dir mal die die die Situation von ganz ganz krasses Beispiel. Jemand sagt dir, oh Gott, meine Mutter ist heute gestorben und die war doch die einzigste, die ich noch hatte. Und dann kommst du an, aber das macht mich übrigens wahnsinnig, wenn jemand sagt, einzigste, deine Mutter war die einzige, die du noch hattest. Jetzt ist sie halt tot. Also bitte achte darauf, um mal so ein ganz extremes Beispiel zu nehmen, wo es vielleicht dir klar wird. Und in anderen Fällen sieht es möglicherweise anders aus. Um nicht zu sagen, sehr häufig. Ich glaube, Menschen sind grundsätzlich in vielen vielen Fällen bereit zu lernen und Dinge zu korrigieren. Aber gerade du als Lehrer oder als Angehender, wenn ich es richtig verstanden habe, hast ja auch die Verantwortung, das in einer sinnigen Art und Weise zu tun. Und jemanden im Zweifelsfalle bloß zu stellen und sich sogar lustig darüber zu machen, der im Begriff ist, etwas zu lernen, ist das Unproduktivste überhaupt. Find ich. Und unverantwortlich zu einem gewissen Grad. Denn dafür bist du ja zu einem Teil zumindest auch da. So, die Einstellung, etwas richtig machen zu wollen, etwas nicht richtig machen zu wollen, kann ich nicht nachvollziehen, auf diesen Kontext zu bezogen. Spoiler Alarm. Diese Einstellung existiert lange nicht so häufig, wie du glaubst, dass sie existiert. Und wie schon gesagt, nur dass jemand sagt, das will ich gar nicht können, heißt nicht, dass er das nicht tatsächlich können will. In manchen Fällen ist das die Frustration darüber, dass man scheinbar nicht in der Lage ist, das zu lernen und dann, wie es so schön heißt, aus der Not eine Tugend macht und sagt, das will ich ja gar nicht. Manchmal mag es richtig sein, dass derjenige das nicht will. Es gibt ja zum Beispiel die Situation, dass du sagst, jemand ist im späteren Verlauf der Schulbahn, zum Beispiel der Schulausbildung, schon sehr sicher, welchen Beruf er ergreifen will, hat möglicherweise sogar schon das Angebot, ich soll den Laden vom Vater übernehmen und dann versuchst du ihm Latein beizubringen. Und er ist mies in Latein und du sagst, du hast ja keine Bereitschaft zu lernen und man muss sagen, naja gut, wozu sollte die auch haben? Es gibt keine wirklich große Notwendigkeit für ihn, jemals wieder in seinem Leben Latein zu brauchen, keinen Vorteil, den er davon in seinem Berufsleben haben wird und außer es zu lernen, um es zu lernen, gibt es nicht viel Grund. Und dann kann man natürlich auch sagen, es ist verständlich, dass er sagt, ich habe auch kein Interesse daran, Latein zu lernen. Ob das für ihn irgendwann, in irgendeiner, ich weiß, es kommen wieder diejenigen, also als ich damals Latein hatte, damit das total viel gesprach gebrachte, nachdem ich vier Monate in Spanien verbracht habe, bei ganz vielen Worten, Wörter, den Ursprung kannte. Mag alles sein, will damit nur sagen, es kann auch durchaus ein relativ rationaler Zug, Schlechtstich Schluss sein, etwas nicht lernen zu wollen, am leichtesten daran zu erkennen, zum Beispiel in der Oberstufe am Gymnasium, dass man ja auch Fächer abwählen kann. Und das ist ja nichts anderes, als sich zu spekulieren, sich zu spezialisieren und zu sagen, ich lege jetzt die Priorität bei dem, was ich lernen will, auf die Dinge, von denen ich glaube, dass sie mir am meisten nutzen und natürlich, die Ehrlichkeit halber muss man auch sagen, in den meisten Fällen von den Dingen, von denen ich glaube, dass ich darin halbwegs gut bin, entsprechend gute Noten bekommen kann. Ich möchte an dieser Stelle, nee, an dieser Stelle möchte ich kurz erwähnen, dass ich alle Menschen, die unter Legasthenie leiden, nicht ansprechen möchte. Ja, das ist halt immer ganz schön, das ist aber so leicht gesagt, ne. Bei den ganz, ganz vielen Fällen ist das, was du da, worüber du dich aufregst, ja durchaus der begründet in sowas wie Legasthenie. Und ich möchte ganz gerne wissen, wie du das anhand von zum Beispiel einem gesprochenen Satz oder einem geschriebenen Satz immer unmittelbar herausbinden kannst, ob das der Fall ist oder nicht. Ich bin dazu übergegangen, bei den BMZs in den meisten Fällen, in den meisten Fällen zu denken, dass das entsprechende Fehler eben das als, also eben Legasthenie als Ursache haben, in ganz, ganz wenigen Ausnahmen. Es gibt halt Ausnahmen, wo man, wo man im Kontext erkennen kann, dass das nicht so ist. Okay, ich weiß, dass sich viele unter ihnen wirklich Mühe geben und eine echte Beeinträchtigung im Alltag, Beruf oder Schule haben. Ich selber habe in meinem Schulleben mit Leserechtschreibschweiche begonnen. Nur eine Frage an dich, das ist interessant, du bist nicht der Einzige, der davon erzählt, dass du selber das Problem mal hatte und jetzt so ein bisschen überreagiert. Erinnert mich so ein bisschen an die ehemaligen Raucher, die zu Nichtrauchern werden und die penetranteste Form von Nichtrauchern zu sein scheinen. Wie stehst du zu mir? Kannst du meinen innerlichen Schmerz verstehen oder stehst du auf der Seite der Menschen, die sich der Sprache verweigern? Weder noch eigentlich oder oder beides. Ganz liebe Große, gute Besserung weiterhin. Alter, ich guck grad auf die Aufnahmezeit, eine Stunde sind wir gerade Ich bin irre, wir haben darüber gar nicht so viel gesprochen. Da habe ich weniger Themen als sonst genommen und dann mache ich so monsterlange BMZs. Egal, ihr könnt ja immer Themen skippen, wenn ihr keinen Bock habt. Also lasse ich mir Zeit, egal wie lange das jetzt dauern mag. Oder habe ich einmal vergessen aufzunehmen vielleicht oder auf Pause zu drücken? Gott, jetzt habe ich mich selber komplett verunsichert. Ja, also wie du auch gemerkt hast, ist es irgendwie so ein Ding, wo man zu jedem einzelnen Segment von den Dingen, über die du gesprochen hast, sich vermutlich keine Ahnung was, eine Stunde lang unterhalten könnte. Da ist fast kein Thema dabei, das nicht in sich wieder so viele Unterpunkte hat, als dass man sagen könnte, dass das kann man getrennt noch mal ansprechen. Um den letzten Teil zu nehmen und vieles natürlich von dem zu wiederholen, was ich bereits gesagt habe, ich glaube, dass die Digitalisierung ein riesengroßer Fortschritt ist. Und ich glaube, die produktiv zu nutzen, wird eine der größten Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte sein. Und ein bisschen was davon merken wir jetzt schon in Sachen Home Office und Schulen geschlossen, wo die Notwendigkeit besteht, die bereits vorhandenen Möglichkeiten in der optimalen Art und Weise zu nutzen, dass Schüler die Möglichkeit haben zum Beispiel zu lernen, auch wenn ihnen kein Klassenraum zur Verfügung steht. Mittelfristig glaube ich, dass das ein riesengroßer Vorteil sein kann, je mehr Mühe wir uns geben, dass das jetzt schon anzufangen, auch wenn wir mehr oder weniger reingeschubst worden wie ins kalte Wasser. Aus dem einfachen Grunde, dass es ja eigentlich keinen logischen Grund gibt, nicht allgemein und generell digitale Formen des Unterrichts zu nutzen. Das ist natürlich nicht so ganz leicht. Das ist nicht so ganz leicht, wenn man daran gewohnt ist oder gewöhnt ist, es anders zu machen. Und natürlich auch gar nicht so leicht, wenn man sich überlegt, dass Schule natürlich noch mehr hat als nur den Leereffekt oder Lerneffekt, nämlich die soziale Komponente, die halt in dieser digitalen Form des Unterrichts zumindest nicht gegeben ist. Aber die Vorteile überwiegen massiv. Ultra mega massiv. Und deswegen finde ich es immer schwierig, sich so die wenigen Situationen herauszupicken, indem man einen Nachteil konstruieren kann. Das muss ja nicht mal einer sein. Manchmal konstruiert man den theoretischen einen theoretischen Nachteil, um zu sagen, das ist eine schlechte Tendenz oder eine schlechte Entwicklung. Ich glaube nicht, dass das grundsätzlich so ist und selbst wenn, kann man sich immer noch überlegen, trotzdem ist es ja ein mächtiges und positives Tool. Was müssen wir verändern, damit aus dieser möglichen negativen Entwicklung eine rein positive wird. Die andere Sache, die du beschreibst, haben wir ausgiebig besprochen, das zu glauben, dass jemand sich gegen etwas sträubt. Das ist in manchen Fällen sicherlich so. In manchen Fällen ist es berechtigt und in vielen Fällen glaube ich ist es weder noch in dem Sinne davon, dass diejenigen es nicht wirklich so meinen, wie sie sagen, dass es so ist. Am einfachsten glaube ich, das einfachste Beispiel, das jeder kennt, ist die Situation, wenn Leute sagen, mir ist egal, was andere von mir denken. Niemandem ist das wirklich komplett egal. Niemandem. Und von denen, die sich das am stärksten einreden, ist es vermutlich am allerwenigsten der Fall. Und selbst wenn sie es geschafft haben, das erfolgreich einzureden und es von sich selbst glauben, dass es so ist, denke ich, dass der negative Effekt immer noch so stark ist, dass er überwiegt. Also der negative Effekt von dem, dem was eben andere dann doch sagen, was man mitbekommt, weil man nicht immun dagegen ist. Kein Mensch ist gegen diese Art von, im Zweifelsfall zum Beispiel Mobbing, das wäre also eine Form von anderen, die etwas über einen sagen, was negativ ist. Da ist glaube ich niemand immun gegen, niemand der ansonsten so, ich sag mal, halbwegs geistig wach ist, sagen wir es so. Es mag bestimmte Sonderfälle geben, wo es vielleicht tatsächlich so ist. Das was auf der auf der ersten Seite des Textes geschrieben war, das haben wir ja schon besprochen. Ich glaube du steigerst nicht in Dinge rein, also in A nicht existente Welten rein, indem du glaubst, dass sowohl Tendenzen als auch Verhaltensweisen über Gebühr existieren, verglichen mit deren tatsächlicher Existenz, als auch in der Stärke, in der du dich in bestimmte Dinge rein stärkst. Und ich glaube, dass das hochgradig problematisch sein kann, wenn nicht sogar jetzt schon ist, definitiv in Zukunft sein kann, wenn nicht sein wird, im Umgang mit Schülern, wenn du mit Schülern umgehst und umgehen möchtest. Und ich weiß, dass es solche Lehrer gibt und gab und die zum einen selbst sich Schwierigkeiten in ihrem beruflichen Alltag gemacht haben und halt auch den Schülern erhebliche Probleme bereitet haben. Ein ganz ganz wichtiger Teil ist halt so ein bisschen auch bei Schülern zwischen den Zeilen lesen zu können als Lehrer und ihnen vor allen Dingen das Gefühl geben zu können lernen zu dürfen. In jeder Form lernen zu dürfen, das mag dumme Fragen beinhalten, es mag aber auch und muss aber auch dumme Fehler beinhalten, ohne dass man irgendwie dann sagt, oh das hat mich jetzt aber getriggert, das ist dein Job, du bist Lehrer. Also oder wenn ich es richtig verstanden habe, oder habe ich wieder das falsche? Ich muss jetzt mal kurz nachgucken, bevor jemand doch angehender Lehrer für Deutschlands sowie. Das ist dein Job und ganz ganz wichtiger Teil des Jobs, zu versuchen irgendwie das das Beste aus dem zu machen, was du da so ich sag mal als so eine Mischung aus dem was du an Klasse, an Schülern, an Lehrmaterial vorgesetzt bekommst, das Beste daraus zu machen und sich dann einzugiegeln und zu sagen, oh das triggert mich aber, wenn Leute so sind, ist etwas woran du in erster Linie arbeiten musst und sehr schnell und sehr bald arbeiten musst, weil diese Art von Schülern werden dir tonnenweise begegnen und mit denen nicht umgehen zu können, ist eine Katastrophe für dich, weil es anstrengend ist, aber noch viel mehr für die Schüler. Einen Lehrer zu haben, der nicht mal in der Lage ist, diese diese Tendenzen bei Schülern wahrzunehmen und zwischen den Zeilen zu lesen, aber auch nicht mit dieser Art von Fehlern, die Schüler machen, umzugehen und das methodisch offenbar nicht zu können und nicht nur in einem Einzelfall nicht zu können. Ich glaube, niemand ist davor gefeiert, in einem Einzelfall halt wahnsinnig zu werden und mit Schülern vielleicht Schwierigkeiten zu haben oder mit bestimmten Verhaltensweisen von Schülern Schwierigkeiten zu haben. Davon ist glaube ich, da ist niemand immun gegen, gerade in Einzelfällen, aber das kategorisch nicht zu sein, ist ein riesengroßes Problem. Das zu dem Thema. Komplexes Ding, sehr sehr schwieriges Ding, super interessantes Thema auch. Belassenes erstmal dabei. Ich danke euch für eure Fragen, die ihr eingeschickt habt, die ihr gepostet habt. Wenn ich sage eingeschickt, meine ich natürlich unter das jeweils aktuellste BMZ in Form eines Kommentars gepostet. Das ist interessant, ich habe das Gefühl, dass ich diese Floskel nach am Ende eines jeden Videos verwende oder fast eines jeden Videos verwende und trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Leute in die Kommentare schreiben, wie stelle ich eine Frage. Na ja, vielleicht haben sie nur ein Video geschaut und das war dann eben gerade eines, wo ich das nicht am Ende gesagt habe. Vermute ich, anders kann es eigentlich gar nicht sein. So, macht es gut und tschö, sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
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= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hi und Hallo, hier ist Barlow mit BMZ Nummer 200. Den Themen Personal Loot, Cross Realm, Zonenmechaniken, Content Loch und Gold Farmen. Obst, hier wollten wir hin. Da genau genommen. Das ist ein Post, den ich bei Reddit gefunden habe und den ich ganz interessant fand und deshalb der erste oder einer der wenigen Reddit Posts zumindest, die ich in BMZ kopiert habe. Also ich finde es lächerlich, dass Menschen den Eindruck haben, die Entscheidung, in Klammern die Entscheidung zum Personal Loot, hätte etwas mit Fairness in Sachen Equipment zu tun. Das ist 100 Prozent ein Cross Server Community Feature und versucht die Bemühungen von Blizzard nicht zu verhindern in der Art und Weise, wie sie sich das vorgestellt haben. Ist euch aufgefallen, dass es anstatt von Server First Achievements für die ersten 100 Kills in einer Region ein Achievement gibt? Das ist deshalb, weil sie versuchten, Gilden zu einem sozialen Konstrukt zu machen, das getrennt werden kann von Raiding und PvP in Form von Communities. Cross Server Mythic Raiding wird vermutlich vom Tag 1 an möglich sein. Das ist übrigens eine Spekulation, die ich nicht teile. Würden Sie Master Loot drin lassen? Wie sollte man bestimmen können, was eine Community Gruppe ist? Was sollte jemandem stoppen oder darin hindern, eine Gruppe zu starten und zu sagen, schließ dich meiner Community an oder werde gekickt, sodass ich alles selbst per Master Loot looten darf? Ich glaube einige Sachen von dem, was der Autor hier schreibt, stimmen nicht. Also ich gehe nicht davon aus, dass von Stufe 1 an oder von Tag 1 an, so rum, Cross Server Mythic Raiding möglich sein wird. Aber der Rest der Geschichte, da könnte sehr, sehr viel Wahres dran sein. Grundsätzlich ist es meiner unmaßgeblichen Meinung nach so, dass Server schon immer ein Hindernis und keine gute Errungenschaft waren. Server haben immer alles Mögliche blockiert, was eigentlich in einem MMO keinen Platz hatte bzw. den MMO-Aspekt geschwächt und nicht gestärkt hat. Auch wenn es einige Leute gab, die sagen, ja, aber damals mein Server, das war ja alles so toll und ich kannte jeden. Genau das ist das Gegenteil von dem, was ein MMO sein sollte. Ein Server sollte nicht so klein sein, dass man jeden persönlich kennt, sondern wenn es eine Welt, eine riesige Welt ist, in der Hunderttausende Leute spielen, dann wäre das schön, auch das Gefühl zu haben, dass da Hunderttausende sind und nicht fünf. Wir entwickeln uns aber technisch immer mehr in die Richtung, dass es möglich ist, zumindest zu einem Teil, große Communitys, um so große Spielempfinden umzusetzen. Leider, Gott ist noch nicht hundertprozentig, wir haben immer noch dieses Sharding-System und die verschiedenen Zonen, in denen du nicht in der gleichen Phase bist, aber so grundsätzlich. Es ist vieles von dem aufgeweicht, was früher serverspezifisch war und es bietet keinen Vorteil. Ich weiß, jetzt werden wieder die Verschwörungstheoretiker kommen, die erzählen, dass Blizzard aber aber Geld macht mit Server-Transfers. Mag sein, aber ich glaube nicht, dass das auch nur ansatzweise das wiedergutmacht oder das abzieht, was es an Vorteilen für das Spielempfinden gibt, eine große Welt zu haben. Also das halte ich für völlig irrelevant, ob es nun Server-Transfer gibt oder nicht, weil das nicht das Kerngeschäft von Blizzard ist. Ganz schlecht untergreifend. Das Kerngeschäft von Blizzard ist, Geld damit zu verdienen, dass die Leute Spaß haben, das Spiel zu spielen. Und schon früher war das immer wieder so und da gibt es auch entsprechende Interviews von Blizzard, wo sie sagen, eines der großen Probleme ist nicht nur, dass die Leute aufhören zu spielen, was einer der Gründe ist, warum dieser gesamte Level-Prozess von so vielen unnötigen Hindernissen befreit wurde, sondern dass Leute auch gerne mit Freunden zusammen spielen. Und es gibt kaum was frustrierenderes als zu festzustellen, dass irgendjemand, den man kennengelernt hat, auch WoW spielt, nur um dann festzustellen, wer könnte nicht zusammen spielen. Das wurde jetzt schon zu dem Teil natürlich schon längst aufgeweicht, dadurch, dass man eben Cross-Rail auch miteinander Gruppen machen kann und Normal-Rail und HC-Railen kann. Aber ganz, ganz vieles andere eben nicht, was heißt eben nicht die höchste Form des Railings zumindest nicht, und das ist Midlick-Railing. Und diese Einschränkung ist unnötig, die müsste es überhaupt nicht geben. Einziger Grund ist, dass man sagt, ja, aber, aber Server-Achievements. Na und? So what? Für die drei Leute, die sich dafür interessieren, wer ein Server-Achievement hat, gibt es 300, die sich denken, es wäre einfach mal cool, mit anderen Leuten Midlick-Railen zu können, ohne ständig den Server wechseln zu müssen, zum Beispiel. Für viele ist das eine der Hinderungsgründe, nicht Midlick zu raiden, weil sie sich eine Gilde suchen müssten und dann den Server transferieren, in der Hoffnung, dass sie da dort Spaß haben werden. Ich finde grundsätzlich die Idee, sich mit Leuten zusammenzuschließen, um etwas zusammen zu machen, fantastisch, ohne gebunden zu sein. Also das habe ich ja schon mehrfach gesagt. Warum haben wir diesen absurden Konstrukt, dass man in Gilden sein muss, nur weil man zusammen raidet? In WoW hat sich eine Identität ergeben zwischen Raid und Gilde. Warum? Ich habe Gilden gehabt, die auf menschlicher Sicht toll waren, aber mit Spielern, die spielerisch nicht gut waren. Zumindest nicht auf dem Level, auf dem ich gerne spielen würde. Warum muss ich die verlassen, nur weil ich dreimal die Woche einen Raid machen will? Das ist kein Vorteil, das ist ein großer Nachteil und deswegen bin ich sehr begeistert von dieser Community-Idee. Es hindert einen immer noch nicht, in einer Gilde zusammen zu raiden. Im Idealfall hat man noch beides, man hat eine Community und eine Gilde, nicht eine Community, man hat eine Raid und eine Gilde, die beide das vereinen, was man haben will, also Spieler, mit denen man gut auskommt und die das machen, woran man Spaß hat. Aber ja, ein verdammt gutes Argument ist, dass Personal Loot erheblich den Prozess des Cross-Faction-Spielens vereinfacht. Wir stehen immer noch vor kleineren Problemen, dass du noch immer nicht, wenn einer sagt, ich brauche übrigens mal eine Flask, steht immer noch vor dem Problem, dass das nicht geht. Es sei denn, es kommen wieder so Dinge wie, Feast kann man ja benutzen, auch wenn es jemand von einem anderen gestellt hat. Es sei denn, es kommen wieder so Dinge wie diese Kessel oder so, aber grundsätzlich die ganzen Gegenstände, die grundsätzlich handelbar sind, aber nicht handelbar sind, wenn man Cross-Framing spielt. Ich bin mal gespannt, ob sich Blizzard dafür noch irgendwas einfallen lässt, weil ganz ehrlich, Server Economy, also die Wirtschaft eines Servers ist für mich von so untergeordneter Bedeutung, das sage ich als jemand, der ständig, auch jetzt gerade, die Zeit immer habe verbringt, dass ich die Einschränkung, nicht handeln zu können, absurd finde. Zumal sie auch nicht hundertprozentig existiert. Es gibt ja einige Dinge, die man im Prinzip Server übergreifend handeln kann, wie zum Beispiel Haustiere. Punkt, glaube ich. Oder gibt es noch andere Sachen? Also, interessante Sache. Hallo Onkel Barlow, ich queste gerade durch Dreadwaste in MOP. Da das ja Thema im Lore Talk war, da ist mir aufgefallen, dass einige Zonen Mechaniken mitbringen, die im Rest der Expansion nicht weiter wirklich genutzt werden. Beispiel Dreadwaste mit dem Cluxy Buffs. Was war denn da? Kann ich mich nicht mal dran erinnern, so wichtig war diese Mechanik dann wohl. Der komische Haken in Stormheim. Stonetail Norton mit dem Aufstiegssystem, einem Buff, der einem sagt, welchen Drang man in der Hordearm her hat. Was heißt das von solchen zonenspezifischen Mechaniken? Ich finde die manchmal gut gelungen. Aber gerade der Haken in Stormheim ist eher so ein Muster, das sein Ding. Naja, die sind ja, diese Haken in Stormheim, die helfen dir ja, schneller durch die Zone zu kommen, zu dem Zeitpunkt, wo du noch nicht fliegen kannst. Natürlich tun sie das nicht wirklich, denn die Zone ist so gebaut, dass man langsam durch die Zone kommt und nur dann halbwegs normal, wenn man diese Kack Haken benutzt. Die finden ansonsten noch in Suramar VerwenDungeon. In Suramar gibt es ja noch so Hausdächer, auf die man mittels Haken draufkommt. Und viel mehr fällt mir nicht ein, was wirklich Mechaniken sind. Weil ja, es gab einen Buff in den Stonetail Mountains. Hat der irgendwas Produktives getan? Ich habe da neulich erst durchgequestet, war der für irgendwas wichtig? Die Tatsache, dass ich nicht weiß, ob dem so ist, und ich da erst vor kurzem drin war, sagt mir schon, wenn es eine Mechanik gab, dann kann die nicht besonders gut umgesetzt gewesen sein. Weil ich kenne es nur als Buff, bei dem ich mich gefragt habe, wozu ist der eigentlich gut. Und Claxy kann ich mich nicht mal daran erinnern. Nee, keine Ahnung, geht mir so ähnlich wie beim Zonen-PvP. In den meisten Fällen ist das ja auch eher verwaist. Also ich habe da kein besonders starkes Gefühl für, dass es irgendwelche Zonen-Mechaniken gibt. Ich überlege gerade, ich gehe jetzt im Kopf gerade die Zonen durch, ob es da irgendwas gibt, was ich gut oder spannend fände. Und mir fällt noch nicht mal eine einzige ein, die überhaupt eine Bedeutung gehabt hätte, außer den Haken in Stormheim. Ich merke nicht viel von einem Content-Loch. Raid findet in meiner Gilde nach wie vor statt. Trinks wollen gelevelt werden, Pets und Mounds gefarmt werden. Na ja gut, wenn man das macht, dann wird es nie ein Content-Loch geben oder lange Zeit zumindest nicht. Mit irgendwelchen 1 Prozent Mount-Drops. Auf das RP hat das Ende eines Add-ons sowieso keinen Einfluss. Übrigens Goldfarmen lohnt sich grundsätzlich immer, da Gold eine Ressource sein wird, die ich ins neue Add-on 1 zu 1 übernehmen kann. Das selbe gilt für Transmog. Aber so funktioniert ja die Logik nicht. Also etwas lohnt sich ja nicht nur, weil es weiterhin existiert. Beim Goldfarmen geht es ja darum, kann ich meine Zeit sinnvoll damit verbringen, Gold zu bekommen. Alternativ könnte ich sagen, extrem teure Mounts zu Vendorn lohnt sich, denn dafür bekomme ich ja Gold und Gold brauche ich später auch noch. Na ja, aber wenn die Goldmenge, die du dafür bekommst beim Vendor, sich nicht lohnt, dann lohnt sich auch das Farmen nicht. Und genauso ist es halt auch beim Goldfarmen in WoW. Meistens farmt man ja nicht Gold selber, sondern man farmt etwas, das man verkauft. Und wenn das, was man verkauft, nichts mehr wert ist, dann lohnt sich das Farmen halt nicht besonders. Und das ist so ein großes Problem jetzt gegen Ende der Expansion. Kräuter, die früher mal hunderte gekostet haben, kosten jetzt halt noch ein paar Gold. Und dann stellt sich halt zum Beispiel die Frage, lohnt es sich im Moment Kräuter zu farmen? Und die Antwort lautet dann oft nicht so extrem. Es lohnt sich eher, die Sachen abzuverkaufen, die man noch hat. Und ich zum Beispiel kaufe auf meinen Charakter, da ist im Moment auch nicht mehr viel neues Zeug. Im Gegensatz zu Beginn einer Expansion, wenn man sich das dann antun möchte, zum Beispiel statt zu Dungeons zu machen oder statt, keine Ahnung, Trinks zu leveln oder so, im Beginn einer Expansion lohnt es sich meistens ganz extrem, Sachen zu farmen und die zu verkaufen, weil ganz ganz viele Spieler massig Materialien brauchen, um sich Equipment herzustellen und Beruf zu skillen, finde ich meine Sachen. Hallo Barlow, ich hätte hier noch einen Depp des Tages. Ich bin eigentlich reine Horde Spieler, da ich aber die WoW lore unheimlich gerne mag, habe ich mir zu MOP einen Mensch Paladin hochgezogen, der mich seitdem durch die Eltern begleitet, um alles aus Sicht der Allianz zu sehen. Nun hatte ich vor ein paar Monaten alle Klassen auf 110 und der Schurke fehlte mir noch. Da ich nun keinen Slot mehr frei hatte und ich auf meinem Server bleiben wollte, löschte ich den Allianz leider zu. Gehört bei mir immer, nackig machen und das Gold wegschicken. Ich schickte also knapp 10.000 Gold an einen Stufe 1 Zwerg, der auf meinem Server war, der mit meinem verknüpft war. Wie ist das denn bei verknüpften Servern? Wenn man auf verknüpften Servern Charaktere erstellt, hat man dann doppelt so viele Charakter Slots, für den quasi verknüpften. Habe ich mich noch nie mit beschäftigt. So, jetzt habe ich mich verhasst mit WoW und stehen geblieben. So weit so gut, allerdings kamen dann die verbündeten Rassen und ich wollte auch die der Allianz haben. Die Charakter Slots pro Server wurden erweitert und ich entschloss mich also meinen Paladin wieder herzustellen. Ja, der war nackig und hatte überhaupt kein Geld mehr. Und den Level 1 Zwerg hat ich scheinbar irgendwann aus einer Laune heraus, ohne nachzudenken, gelöscht. Nice. Gut gemacht. Ich ging erst einmal in die Ordenshalle. Dort bekam ich zur Freude meinen dem Klassenkopf, von dem Klassen-Set vermutlich meinst du, ne? Dann wollte ich weitermachen und mir durch Weltquests ein bisschen Ausrüstung zusammensammeln. Dies erwies sich als schwer, ohne Bekannte bei der Allianz und ich hatte nicht einmal Gold für einen Flug. Ich wollte die Quest in Sturmheim machen, in der man die Drachenwelpen füttern muss. Also ja, ich lese das erst zu Ende und dann werde ich Anmerkungen dazu machen. Und dafür gelbe freundlich markierte töten muss. So stand also mein Palla da mit der ungeskillten Artefaktwaffe in der Hand und einem wahnsinnig hässlichen Helm auf dem Kopf und sonst in Unterwäsche. Ich dachte mir noch, naja so ein Büffelfi hat zwei, dreimal so viel Leben wie ich, aber das wird schon. Nein, nachdem ich zweimal gestorben bin, habe ich mich lieber an den Rehen probiert. Das ging mir ja schlecht als Recht, aber ich habe einen Tod bekommen. Beim zweiten Mob lief es nicht so gut, denn der bekam plötzlich Unterstützung von einem weiteren Reh, Geistheiler. Ich habe die Quest dann irgendwann geschafft und erhielt dafür einen Ring. Ich machte noch den Weltbost, dort fiel ich zum Glück durch das LFG-Tool mit automatischer Annahme nicht auf und hatte durch die Questbelohnung endlich etwas Gold, um mir das billigste von billigem Grünzeug immer Haare zu kaufen. Es sind so viele Fragen offen meinerseits. Also erstens, du kannst nicht fliegen, okay, also hast kein Geld um zu fliegen. Warum setzt du dich nicht auf deinen Flugmount und fliegst? Die zweite Frage ist bei den World Quests, wieso suchst du dir nicht welche aus und lässt dich im Zweifelsfalle, zumindest bis du irgendwas machen kannst, mit World Quest Assistant oder irgendeinem ähnlichen Ding, lässt dir helfen. Läufst zumindest demjenigen nach, haust mit auf die Mobs drauf, der dann in deine Gruppe kommt. Die dritte Frage ist, wieso machst du keinen Trial-Charakter, der ein bisschen drei Quests macht oder so. Ich sag nur die Uldum-Quest, die 200 Gold gibt oder so, damit du ein klein wenig Gold hast. Und warum equipst du nicht einfach Erbstücke? Und jetzt erzähl mir bitte nicht, dass du kein Gold hast auf allen deinen 110er-Charakteren, wo der komplette Server voll ist mit Charakteren, um wenigstens Erbstücke anzuziehen. Ich meine, die müssen ja nur Level 100 sein, die müssen ja nicht mal auf 110 aufgewertet sein. Also ja, auf jeden Fall Depp des Tages, aber Alter Falter, gibt es da viele Stellen, an denen du hättest schlauer handeln können. Man muss auch mal schimpfen. Das ist ganz schön doof, was du da gemacht hast. In vielerlei Hinsicht. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich wünsche Euch einen schönen Tag, macht es gut und tschüss sagt Euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|200: Personal Loot Crossrealm, Zonenmechaniken, Contentloch &amp;amp;  Gold farmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/200: Personal Loot Crossrealm, Zonenmechaniken, Contentloch &amp; Gold farmen</title>
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		<updated>2022-12-28T16:43:26Z</updated>

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 Hi und Hallo, hier ist Barlow mit BMZ Nummer 200. Den Themen Personal Loot, Cross Realm, Zonenmechaniken, Content Loch und Gold Farmen. &lt;br /&gt;
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 Upps, hier wollten wir hin. Da genau genommen. Das ist ein Post, den ich bei Reddit gefunden habe und den ich ganz interessant fand und deshalb der erste oder einer der wenigen Reddit Posts zumindest, die ich in BMZ kopiert habe. Also ich finde es lächerlich, dass Menschen den Eindruck haben, die Entscheidung, in Klammern die Entscheidung zum Personal Loot, hätte etwas mit Fairness in Sachen Equipment zu tun. Das ist 100 Prozent ein Cross Server Community Feature und versucht die Bemühungen von Blizzard nicht zu verhindern in der Art und Weise, wie sie sich das vorgestellt haben. Ist euch aufgefallen, dass es anstatt von Server First Achievements für die ersten 100 Kills in einer Region ein Achievement gibt? Das ist deshalb, weil sie versuchten, Gilden zu einem sozialen Konstrukt zu machen, das getrennt werden kann von Raiding und PvP in Form von Communities. Cross Server Mythic Raiding wird vermutlich vom Tag 1 an möglich sein. Das ist übrigens eine Spekulation, die ich nicht teile. Würden Sie Master Loot drin lassen: Wie sollte man bestimmen können, was eine Community Gruppe ist? Was sollte jemandem stoppen oder darin hindern, eine Gruppe zu starten und zu sagen, schließ dich meiner Community an oder werde gekickt, sodass ich alles selbst per Master Loot looten darf? Ich glaube einige Sachen von dem, was der Autor hier schreibt, stimmen nicht. Also ich gehe nicht davon aus, dass von Stufe 1 an oder von Tag 1 an, so rum, Cross Server Mythic Raiding möglich sein wird. Aber der Rest der Geschichte, da könnte sehr, sehr viel Wahres dran sein. Grundsätzlich ist es meiner unmaßgeblichen Meinung nach so, dass Server schon immer ein Hindernis und keine gute Errungenschaft waren. Server haben immer alles Mögliche blockiert, was eigentlich in einem MMO keinen Platz hatte bzw. den MMO-Aspekt geschwächt und nicht gestärkt hat. Auch wenn es einige Leute gab, die sagen, ja, aber damals mein Server, das war ja alles so toll und ich kannte jeden. Genau das ist das Gegenteil von dem, was ein MMO sein sollte. Ein Server sollte nicht so klein sein, dass man jeden persönlich kennt, sondern wenn es eine Welt, eine riesige Welt ist, in der Hunderttausende Leute spielen, dann wäre das schön, auch das Gefühl zu haben, dass da Hunderttausende sind und nicht fünf. Wir entwickeln uns aber technisch immer mehr in die Richtung, dass es möglich ist, zumindest zu einem Teil, große Communitys, um so große Spielempfinden umzusetzen. Leider, Gott ist noch nicht hundertprozentig, wir haben immer noch dieses Sharding-System und die verschiedenen Zonen, in denen du nicht in der gleichen Phase bist, aber so grundsätzlich. Es ist vieles von dem aufgeweicht, was früher serverspezifisch war und es bietet keinen Vorteil. Ich weiß, jetzt werden wieder die Verschwörungstheoretiker kommen, die erzählen, dass Blizzard aber aber Geld macht mit Server-Transfers. Mag sein, aber ich glaube nicht, dass das auch nur ansatzweise das wiedergutmacht oder das abzieht, was es an Vorteilen für das Spielempfinden gibt, eine große Welt zu haben. Also das halte ich für völlig irrelevant, ob es nun Server-Transfer gibt oder nicht, weil das nicht das Kerngeschäft von Blizzard ist. Ganz schlicht und ergreifend. Das Kerngeschäft von Blizzard ist, Geld damit zu verdienen, dass die Leute Spaß haben, das Spiel zu spielen. Und schon früher war das immer wieder so und da gibt es auch entsprechende Interviews von Blizzard, wo sie sagen, eines der großen Probleme ist nicht nur, dass die Leute aufhören zu spielen, was einer der Gründe ist, warum dieser gesamte Level-Prozess von so vielen unnötigen Hindernissen befreit wurde, sondern dass Leute auch gerne mit Freunden zusammen spielen. Und es gibt kaum was frustrierenderes als zu festzustellen, dass irgendjemand, den man kennengelernt hat, auch WoW spielt, nur um dann festzustellen, wer könnte nicht zusammen spielen. Das wurde jetzt schon zu dem Teil natürlich schon längst aufgeweicht, dadurch, dass man eben Cross-Realm auch miteinander Gruppen machen kann und Normal-Raid und HC-Raiden kann. Aber ganz, ganz vieles andere eben nicht, was heißt eben nicht die höchste Form des Raidens zumindest nicht, und das ist Mythic-Raiding. Und diese Einschränkung ist unnötig, die müsste es überhaupt nicht geben. Einziger Grund ist, dass man sagt, ja, aber, aber Server-Achievements. Na und? So what? Für die drei Leute, die sich dafür interessieren, wer ein Server-Achievement hat, gibt es 300, die sich denken, es wäre einfach mal cool, mit anderen Leuten Mythic-Raiding zu können, ohne ständig den Server wechseln zu müssen, zum Beispiel. Für viele ist das eine der Hinderungsgründe, nicht Mythic zu raiden, weil sie sich eine Gilde suchen müssten und dann den Server transferieren, in der Hoffnung, dass sie da dort Spaß haben werden. Ich finde grundsätzlich die Idee, sich mit Leuten zusammenzuschließen, um etwas zusammen zu machen, fantastisch, ohne gebunden zu sein. Also das habe ich ja schon mehrfach gesagt. Warum haben wir diesen absurden Konstrukt, dass man in Gilden sein muss, nur weil man zusammen raidet? In WoW hat sich eine Identität ergeben zwischen Raid und Gilde. Warum? Ich habe Gilden gehabt, die auf menschlicher Sicht toll waren, aber mit Spielern, die spielerisch nicht gut waren. Zumindest nicht auf dem Level, auf dem ich gerne spielen würde. Warum muss ich die verlassen, nur weil ich dreimal die Woche einen Raid machen will? Das ist kein Vorteil, das ist ein großer Nachteil und deswegen bin ich sehr begeistert von dieser Community-Idee. Es hindert einen immer noch nicht, in einer Gilde zusammen zu raiden. Im Idealfall hat man noch beides, man hat eine Community und eine Gilde, nicht eine Community, man hat eine Raid und eine Gilde, die beide das vereinen, was man haben will, also Spieler, mit denen man gut auskommt und die das machen, woran man Spaß hat. Aber ja, ein verdammt gutes Argument ist, dass Personal Loot erheblich den Prozess des Cross-Realm-Spielens vereinfacht. Wir stehen immer noch vor kleineren Problemen, dass du noch immer nicht, wenn einer sagt, ich brauche übrigens mal eine Flask, steht immer noch vor dem Problem, dass das nicht geht. Es sei denn, es kommen wieder so Dinge wie, Feast kann man ja benutzen, auch wenn es jemand von einem anderen gestellt hat. Es sei denn, es kommen wieder so Dinge wie diese Kessel oder so, aber grundsätzlich die ganzen Gegenstände, die grundsätzlich handelbar sind, aber nicht handelbar sind, wenn man Cross-Realm spielt. Ich bin mal gespannt, ob sich Blizzard dafür noch irgendwas einfallen lässt, weil ganz ehrlich, Server Economy, also die Wirtschaft eines Servers ist für mich von so untergeordneter Bedeutung, das sage ich als jemand, der ständig, auch jetzt gerade, die Zeit im AH verbringt, dass ich die Einschränkung, nicht handeln zu können, absurd finde. Zumal sie auch nicht hundertprozentig existiert. Es gibt ja einige Dinge, die man im Prinzip Server übergreifend handeln kann, wie zum Beispiel Haustiere. Punkt, glaube ich. Oder gibt es noch andere Sachen? Also, interessante Sache. &lt;br /&gt;
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 Hallo Onkel Barlow, ich queste gerade durch Dreadwaste in MOP. Da das ja Thema im Lore Talk war, da ist mir aufgefallen, dass einige Zonen Mechaniken mitbringen, die im Rest der Expansion nicht weiter wirklich genutzt werden. Beispiel Dreadwaste mit dem Cluxy Buffs. Was war denn da? Kann ich mich nicht mal dran erinnern, so wichtig war diese Mechanik dann wohl. Der komische Haken in Stormheim. Stonetail Norton mit dem Aufstiegssystem, einem Buff, der einem sagt, welchen Rang man in der Horde Armee hat. Was heißt das von solchen zonenspezifischen Mechaniken? Ich finde die manchmal gut gelungen. Aber gerade der Haken in Stormheim ist eher so ein Musste-da-sein-Ding. Naja, die sind ja, diese Haken in Stormheim, die helfen dir ja, schneller durch die Zone zu kommen, zu dem Zeitpunkt, wo du noch nicht fliegen kannst. Natürlich tun sie das nicht wirklich, denn die Zone ist so gebaut, dass man langsam durch die Zone kommt und nur dann halbwegs normal, wenn man diese Kack Haken benutzt. Die finden ansonsten noch in Suramar Verwendungen. In Suramar gibt es ja noch so Hausdächer, auf die man mittels Haken draufkommt. Und viel mehr fällt mir nicht ein, was wirklich Mechaniken sind. Weil ja, es gab einen Buff in den Stonetail Mountains. Hat der irgendwas Produktives getan? Ich habe da neulich erst durchgequestet, war der für irgendwas wichtig? Die Tatsache, dass ich nicht weiß, ob dem so ist, und ich da erst vor kurzem drin war, sagt mir schon, wenn es eine Mechanik gab, dann kann die nicht besonders gut umgesetzt gewesen sein. Weil ich kenne es nur als Buff, bei dem ich mich gefragt habe, wozu ist der eigentlich gut. Und Claxy kann ich mich nicht mal daran erinnern. Nee, keine Ahnung, geht mir so ähnlich wie beim Zonen-PvP. In den meisten Fällen ist das ja auch eher verwaist. Also ich habe da kein besonders starkes Gefühl für, dass es irgendwelche Zonen-Mechaniken gibt. Ich überlege gerade, ich gehe jetzt im Kopf gerade die Zonen durch, ob es da irgendwas gibt, was ich gut oder spannend fände. Und mir fällt noch nicht mal eine einzige ein, die überhaupt eine Bedeutung gehabt hätte, außer den Haken in Stormheim. Ich merke nicht viel von einem Content-Loch. Raid findet in meiner Gilde nach wie vor statt. Twinks wollen gelevelt werden, Pets und Mounts gefarmt werden. Na ja gut, wenn man das macht, dann wird es nie ein Content-Loch geben oder lange Zeit zumindest nicht. Mit irgendwelchen 1 Prozent Mount-Drops. Auf das RP hat das Ende eines Add-ons sowieso keinen Einfluss. Übrigens Goldfarmen lohnt sich grundsätzlich immer, da Gold eine Ressource sein wird, die ich ins neue Add-on 1 zu 1 übernehmen kann. Das selbe gilt für Transmog. Aber so funktioniert ja die Logik nicht. Also etwas lohnt sich ja nicht nur, weil es weiterhin existiert. Beim Goldfarmen geht es ja darum, kann ich meine Zeit sinnvoll damit verbringen, Gold zu bekommen. Alternativ könnte ich sagen, extrem teure Mounts zu Vendorn lohnt sich, denn dafür bekomme ich ja Gold und Gold brauche ich später auch noch. Na ja, aber wenn die Goldmenge, die du dafür bekommst beim Vendor, sich nicht lohnt, dann lohnt sich auch das Farmen nicht. Und genauso ist es halt auch beim Goldfarmen in WoW. Meistens farmt man ja nicht Gold selber, sondern man farmt etwas, das man verkauft. Und wenn das, was man verkauft, nichts mehr wert ist, dann lohnt sich das Farmen halt nicht besonders. Und das ist so ein großes Problem jetzt gegen Ende der Expansion. Kräuter, die früher mal hunderte gekostet haben, kosten jetzt halt noch ein paar Gold. Und dann stellt sich halt zum Beispiel die Frage, lohnt es sich im Moment Kräuter zu farmen? Und die Antwort lautet dann oft nicht so extrem. Es lohnt sich eher, die Sachen abzuverkaufen, die man noch hat. Und ich zum Beispiel kaufe auf meinen Charakter, da ist im Moment auch nicht mehr viel neues Zeug. Im Gegensatz zu Beginn einer Expansion, wenn man sich das dann antun möchte, zum Beispiel statt zu Dungeons zu machen oder statt, keine Ahnung, Twinks zu leveln oder so, im Beginn einer Expansion lohnt es sich meistens ganz extrem, Sachen zu farmen und die zu verkaufen, weil ganz ganz viele Spieler massig Materialien brauchen, um sich Equipment herzustellen und Beruf zu skillen, für die beiden Sachen.&lt;br /&gt;
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 Hallo Barlow, ich hätte hier noch einen Depp des Tages. Ich bin eigentlich reiner Horde Spieler, da ich aber die WoW Lore unheimlich gerne mag, habe ich mir zu MOP einen Mensch Paladin hochgezogen, der mich seitdem durch die Addons begleitet, um alles aus Sicht der Allianz zu sehen. Nun hatte ich vor ein paar Monaten alle Klassen auf 110 und der Schurke fehlte mir noch. Da ich nun keinen Slot mehr frei hatte und ich auf meinem Server bleiben wollte, löschte ich den Allianzler. Dazu gehört bei mir immer, nackig machen und das Gold wegschicken. Ich schickte also knapp 10.000 Gold an einen Stufe 1 Zwerg, der auf meinem Server war, der mit meinem verknüpft war. Wie ist das denn bei verknüpften Servern? Wenn man auf verknüpften Servern Charaktere erstellt, hat man dann doppelt so viele Charakter Slots, für den quasi verknüpften. Habe ich mich noch nie mit beschäftigt. So, jetzt habe ich mich verhaspelt, wo waren wir stehen geblieben. So weit so gut, allerdings kamen dann die verbündeten Rassen und ich wollte auch die der Allianz haben. Die Charakter Slots pro Server wurden erweitert und ich entschloss mich also meinen Paladin wieder herzustellen. Ja, der war nackig und hatte überhaupt kein Geld mehr. Und den Level 1 Zwerg hat ich scheinbar irgendwann aus einer Laune heraus, ohne nachzudenken, gelöscht. Nice. Gut gemacht. Ich ging erst einmal in die Ordenshalle. Dort bekam ich zur Freude meinen dem Klassenkopf, von dem Klassen-Set vermutlich meinst du, ne? Dann wollte ich weitermachen und mir durch Weltquests ein bisschen Ausrüstung zusammensammeln. Dies erwies sich als schwer, ohne Bekannte bei der Allianz und ich hatte nicht einmal Gold für einen Flug. Ich wollte die Quest in Sturmheim machen, in der man die Drachenwelpen füttern muss. Also ja, ich lese das erst zu Ende und dann werde ich Anmerkungen dazu machen. Und dafür gelbe freundlich markierte töten muss. So stand also mein Pala da mit der ungeskillten Artefaktwaffe in der Hand und einem wahnsinnig hässlichen Helm auf dem Kopf und sonst in Unterwäsche. Ich dachte mir noch, naja so ein Büffelvieh hat zwei, dreimal so viel Leben wie ich, aber das wird schon. Nein, nachdem ich zweimal gestorben bin, habe ich mich lieber an den Rehen probiert. Das ging mehr schlecht als Recht, aber ich habe einen Tod bekommen. Beim zweiten Mob lief es nicht so gut, denn der bekam plötzlich Unterstützung von einem weiteren Reh, Geistheiler. Ich habe die Quest dann irgendwann geschafft und erhielt dafür einen Ring. Ich machte noch den Weltbost, dort fiel ich zum Glück durch das LFG-Tool mit automatischer Annahme nicht auf und hatte durch die Questbelohnung endlich etwas Gold, um mir das billigste von billigem Grünzeug im AH zu kaufen. Es sind so viele Fragen offen meinerseits. Also erstens, du kannst nicht fliegen, okay, also hast kein Geld um zu fliegen. Warum setzt du dich nicht auf deinen Flugmount und fliegst? Die zweite Frage ist bei den World Quests, wieso suchst du dir nicht welche aus und lässt dich im Zweifelsfalle, zumindest bis du irgendwas machen kannst, mit World Quest Assistant oder irgendeinem ähnlichen Ding, lässt dir helfen. Läufst zumindest demjenigen nach, haust mit auf die Mobs drauf, der dann in deine Gruppe kommt. Die dritte Frage ist, wieso machst du keinen Trial-Charakter, der ein bisschen drei Quests macht oder so. Ich sag nur die Uldum-Quest, die 200 Gold gibt oder so, damit du ein klein wenig Gold hast. Und warum equipst du nicht einfach Erbstücke? Und jetzt erzähl mir bitte nicht, dass du kein Gold hast auf allen deinen 110er-Charakteren, wo der komplette Server voll ist mit Charakteren, um wenigstens Erbstücke anzuziehen. Ich meine, die müssen ja nur Level 100 sein, die müssen ja nicht mal auf 110 aufgewertet sein. Also ja, auf jeden Fall Depp des Tages, aber Alter Falter, gibt es da viele Stellen, an denen du hättest schlauer handeln können. Man muss auch mal schimpfen. Das ist ganz schön doof, was du da gemacht hast. In vielerlei Hinsicht. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich wünsche Euch einen schönen Tag, macht es gut und tschüss sagt Euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|200: Personal Loot Crossrealm, Zonenmechaniken, Contentloch &amp;amp;  Gold farmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/926: Pro Jurassic Park? PvE für PvP Verpflichtung</title>
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		<updated>2022-12-24T09:16:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Timborg: edited from playlist2wiki-converter&lt;/p&gt;
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| 930 || 2020-05 || 00:22:36 || [https://www.youtube.com/watch?v=A731_HvdndI&amp;amp;list=PLv3Aqr0YYT6S_8mdaKCBu0pskPLNEPSlJ&amp;amp;index=928 YouTube][https://open.spotify.com/episode/71cHwHpYCv1IEgm34HH8qF Spotify]&lt;br /&gt;
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 Hallo und herzlich willkommen zu BMZt.Nummer 926. Hier ist Barlow mit folgenden Themen ProJurisicPark und PvE für PvP-Verpflichtungen und den umgekehrten Fall können wir eigentlich auch mit reinnehmen. Da habe ich erst neulich drüber mich geärgert. Hi Barlow, im März gab es die Nachrichtenmeldung, dass eventuell Dinosaurier DNA gefunden wurde. Gentechnik könnte es möglich machen, in ferner Zukunft Dinos an der Jurassic Park wiederzubeleben. Unabhängig davon, ob es Science Fiction bleibt oder Wirklichkeit wird, bleibt die grundsätzliche ethische Frage, die wir uns spätestens seit wann kam Dino Park raus. Vor 30 Jahren oder so stellen sich die Leute ja genau diese Frage. Sollten wir Dinosaurier wieder zum Leben erwecken, wenn wir könnten, oder hatten Dinos ihre Chance und wurden auf natürlichem Wege ausgerottet? Und wenn ja, wo sollten sie heute natürlich leben? Auch von Schock gefrorenen Mammuts gibt es wohl erhalten gebliebene DNA. Ich glaube davon gibt es gar nicht mehr so wenig. Mammuts sind ja auch gar nicht so extrem lange her. Und wie sieht es mit Tieren aus, die erst in jüngster Vergangenheit ausgestorben sind, wie der Tasmanische Tiger? Angenommen Geparden wären in 30 Jahren ausgestorben, sollten wir sie genetisch nachzüchten? Ich würde deine Meinung hier zu interessieren, dass du mir sehr umfassend und sachlich abwägen kannst. Danke für deine täglichen Folgen von Bei mir zu Hause. Ja, ich hoffe ich schaffe es wieder zum täglichen Rhythmus. Gucken wir mal, ich gebe mein Bestes und überhaupt ich hoffe, dass ich diese ganze Zeit irgendwie mal so ein bisschen nachholen kann, sobald es mir besser geht. Wieder viel Spaß mit Streams haben und mal gucken. Ja, also die Frage ist und selbst also stellt sich sogar die Frage, ob dieses Problem oder diese Thematik überhaupt so alt ist wie das Buch Jurassic Park oder Dino Park in deutschen oder nicht sogar das Buch davon mit inspiriert wurde. Von der Frage, was wäre eigentlich, wenn wir das könnten? Und die erste Sache ist ja schon mal sich zu fragen, wann etwas natürlich oder nicht natürlich ist. Also man nimmt so gemeinhin über den Menschen und sagt tut so als wäre der Mensch irgendwie nicht natürlich, aber das ist ja auch schon die Frage, ob das eine korrekte Annahme ist. Mein ja, er hat eine Sonderstellung und kann viele Dinge und macht viele Dinge, die ansonsten zumindest auf der Erde kein anderes Lebewesen machen. Nur die Frage, ob man deshalb sagt, deswegen zählen wir das, was der Mensch macht, als nicht natürlich ausgestorben, wenn es möglicherweise zu teilen, die Folge hat, dass irgendwie eine Tierart ausstirbt und die müssen wir jetzt plötzlich erhalten oder wieder von den Toten aufbeschwören und bei anderen sagen wir, nö, da machen wir das aber nicht. Und dann ist halt überhaupt die Frage, also können wir dann, also ergibt es irgendeinen Sinn, einen moralischen Maßstab anzusetzen? Zu sagen, diese Tierart hatte ihre Chance, ihr habt Pech gehabt, bei euch gab es halt einen Kometen, euch gibt es jetzt nicht mehr. Und warum man das tun sollte? Und fast immer kommt man glaube ich darauf zurück, dass man dann irgendwie eine höhere Macht glaubt, der man reinpfuscht oder denkt, reingefuscht zu haben. Das ist eigentlich fast immer, wenn solche Diskussionen aufkommen oder wenn diese vermeintlichen Moralfragen aufkommen, dass sie eigentlich nur dann aufkommen, wenn man glaubt, man übernehme gerade die Aufgabe von jemand anderem, von einer höheren Macht, die irgendetwas geschaffen hat und dann mit ihrem eigenen Wunsch oder so es wieder vernichtet hat und man würde da irgendwie reinpfuschen. Und selbst dann muss man sich die Frage stellen, gäbe es diese höhere Macht und sie hätte uns mit der Möglichkeit ausgestattet, ihre Aufgaben zu übernehmen, ist es dann nicht in ihrem Willen, dass wir machen, wozu auch immer wir Lust haben? Denn schließlich gibt es ja auch anderen Tierarten zum Beispiel die Möglichkeit, eine Tierart X oder Y vom Planeten auszurotten und das passiert ja ständig, dass irgendwo ein ökologisches Gleichgewicht gestört wird, daraufhin irgendeine Tierart in massiv großer Population auftaucht oder sich verstärkt, ihren Fressfeind verloren hat, weiß der Teufel was und daraufhin eine oder mehrere andere Tierarten ausrottet. Das sind ja Sachen, die immer wieder mal passieren, das ist vermutlich sogar eine der häufigsten Formen, wie Tierarten ausgerottet werden. Und ich persönlich glaube an keine höhere Macht, schon gar nicht an eine höhere Macht, die etwas zielgerecht tut und böse wird, wenn man etwas macht, also wenn man etwas anstellt quasi als Mensch, zu dem sie einen befähigt hat. Das wäre so absurd, also das wäre so irgendwie so eine Mischung aus absurd und kindisch, aber auch schon, das hätte ja schon fast psychopathische Züge oder? Jemanden mit etwas auszustatten, mit Möglichkeiten und ihn aber im Unklaren darüber zu lassen, was man eigentlich möchte, nur um dann, wenn er etwas macht, zu dem man ihn selber befähigt hat, dann irgendwie mit dem Blitz zu kommen oder so oder zumindest halt mit der moralischen Verachtung. Und da ich das alles nicht sehe, habe ich damit grundsätzlich kein Problem. Ich denke mir, dass es mögliche Vorteile geben könnte, wenn man sich, übrigens die Nachbarn arbeiten gerade, wenn jetzt hier irgendwie gebohrt wird und man das ein bisschen im Hintergrund hört. Ich hoffe, dass es nicht zu laut, also für mich ist es nicht zu laut, dann nehme ich an, dass es für euch auch nicht so extrem laut sein wird. Ich nehme an, dass es einige Vorteile haben könnte, wie so häufig, dass man über das Verständnis von Lebensformen und der Art und Weise, wie sie funktioniert haben, im Laufe der Jahrmillionen Rückschlüsse ziehen kann auf wiederum Dinge, die den Menschen oder heutige Lebensformen oder zukünftige betreffen oder möglicherweise andere Rückschlüsse ziehen kann, die für die Zukunft wichtig oder interessant sein könnten. Das heißt, ich kann mir vorstellen, dass es Vorteile mit sich bringt. Ich sehe abgesehen von dem moralischen Aspekt nichts, was ich irgendwie als als Gefahr oder Nachteil sehen würde. Also wir können uns immer wieder dieses absurde Jurassic Park Szenario vor Augen rufen, wo man fast schon schmunzeln muss, dass die Leute sich eigentlich jeder Gefahr bewusst sind, diese Gefahren dann halt irgendwie komplett ignorieren und sich dann irgendwelche Dinos schaffen, die die außer Rand und Band geraten. Das hat so ein bisschen was eigentlich, wo wir das gerade als Gildennamen hatten, Jurassic Park und die Qualität, wie der geführt wurde, hat so ein bisschen was unterhalb von von Joe Exotics zu oder was die Sicherheitsvorkehrungen betrifft. Und solange es sich um so Dinge handelt, die halbwegs kontrolliert ablaufen, sehe ich da kein Problem. Also ich glaube, wir experimentieren mit wesentlich gefährlicheren Dingen rum als mit geklonten Dinos, wo auch keiner mit der Wimper nachzuckt. Alleine wenn man nach Impfstoffen forscht oder so, was da an potentiellen Worst-Case-Szenarien vermutlich denkbar ist, da würden wir vermutlich alle mit den Augen schlackern, wenn wir uns überlegen, wenn aber alles schiefgeht, was wäre denn dann? Und von daher sehe ich da jetzt wenig, was in eine in eine Gefahrenrichtung geht, die mir besonders Probleme bereitet. Ich glaube, viel viel interessanter wären die Fragen, wenn es um das Klonen und Verändern von menschlicher DNA geht. Aber wir dann sehr leicht in Bereiche kommen, wo wir Vorstellungen davon haben, wie ein Mensch zu sein hat oder nicht zu sein hat und uns dann die Frage stellen, möchten wir, würden wir das gezielt versuchen zu erreichen? Und in ganz ganz wenigen Situationen gibt es ja einige von uns, die mit Sicherheit, viele von uns, die mit Sicherheit sagen würden, naja bestimmte Situationen würden wir zum Beispiel zu verhindern versuchen und tun das auch jetzt schon. Wenn wir Untersuchungen machen, bei denen wir feststellen, dass wir ein Kind haben, das an einer gewissen Form von Behinderung möglicherweise leidet, dann gibt es ja doch einige Eltern, die das als Kriterium halt eben nehmen oder potenzielle Eltern, die das als Kriterium nehmen, um zu sagen, das ist dann für mich dann doch eher ein Nein als ein Ja zum Kind. Und ich glaube, das ist ein mega interessantes Thema, denn wenn man das weit genug spinnt, dann haben wir irgendwann so eine Situation, wo wir uns fragen, ob wir das in Ordnung finden, einen Menschen am Reißbrett zu designen und welche Folgen das hätte, wenn manche sagen Ja und manche sagen Nein. Wenn das es bestimmte Vorteile hätte, es zu tun, das steht ja außer Frage, aber was würde mit der Bevölkerung passieren, die das nicht tut? Oder was wäre, wenn das eine Geldfrage wäre, dass man sich bestimmte Charaktereigenschaften, wie bei einem RPG fast schon aussuchen kann und sagen kann, mein Kind ist auf jeden Fall keine Ahnung, mein Sohn ist exakt 1,90 groß, hat keine erblichen Krankheiten und so weiter und so fort, wird niemals Haarausfall haben, hat einen IQ von mindestens 140 und so weiter und so fort. Was würde mit dem Rest der Menschen dann passieren, selbst wenn wir sagen, na gut, jeder soll das für sich selber entscheiden, was mit ihm und seinen Kindern oder mit ihr und seinen mit ihren Kindern passiert. Das wäre glaube ich die Frage, die für mich eine bedenklichere wäre, sagen wir das so. Auch wenn ich spontan immer jemand bin, der bei so was sagt, ich habe da grundsätzlich wenig moralische Aversion, aber bei den Vorstellungen, die ich mir gerade genannt habe oder geschildert habe, da zieht es mir auch so ein bisschen die, da sträubt es mir so ein bisschen die Nackenhaare. Moin Onkel Barlow, ich hoffe, dass du bald ganz gesund bist, bitte bleib stark. Ja, ich gebe mir Mühe, ich gebe mir so viel Mühe, wie es geht. Ist nicht immer ganz leicht, aber ich versuche es. Ich habe ein Problem mit WoW, genauer gesagt geht es um das aktuelle PvP, PvE Problem. Jeder, der aktuell Arena spielt, weiß, dass es noch nie so sehr unmöglich war, im Ranking über 2k zu kommen, wenn man nicht richtig gutes PvE Equipment hat, Verderbnis lässt grüßen. Ich hoffe, dass Shadowlands da besser designt wird. Ich liebe PvP explizit Arena und habe keine Lust und Zeit wochenlang in Dungeons 15 plus zu verbringen. Das System, sich PvP Equipment von geformter Ehre zu kaufen, fand ich ganz schön. Am besten fände ich ein System, in dem jeder, der in Arena betritt, das gleiche Gier bekommt, skaliert. Wenn ich dann aufsteige, sagen wir alle 100 Rating, verbessert sich mein Equipment, spricht der, der auf 1600 spielt, hat besseres Equipment als der, der auf 1300 spielt. Falle ich nur 1590 zurück, verschlechtert sich das Equipment wieder, bis ich die 1600er Marke erneut geknackt habe. PvE Equipment skaliert runter und die Boni sind raus. Träum. Ja, das ist halt immer die Frage. Für dich ist es vielleicht ein Traum für den nächsten, wieder nicht. Immer so eine Frage des grundsätzlichen Game Designs. Das Problem ist, dass Blizzard nie ein einheitliches Game Design hatte für PvP. Für PvE auch nicht 100-prozentig, was das betrifft, denn es gibt hier jetzt im Moment auch die beschreite Situation, dass man sich über PvP Wertungen ein oder mehrere Traits erspielen muss, die die besten Traits sind, die man haben kann für PvE. Das aber nicht bei jeder Klasse gleich, wenn man wenigstens sagen würde, es ist gleich beschissen für alle. Ist es aber nicht. Ja, und das ist so ein großes Problem. Und eines der großen Probleme ist, glaube ich, dass Blizzard von Anfang an seine eigene, seine eigenen Maßroute nicht gerecht geworden ist. Das fing halt schon in Classic an, dass PvE und PvP zwei gleichermaßen tragende Stützen von World of Warcraft sein sollten. Das war ja ursprünglich mal der Plan, das war das Design. Warcraft und damit auch World of Warcraft kamen ja aus einer Welt des gegeneinander Spielens, des kompetitiven Spielens. Und deswegen haben eigentlich viele erwartet, dass das das wichtigste, nicht nur erwartet, einfach so, sondern weil Blizzard das auch gesagt hat, dass das PvP quasi, mit dem steht und fällt dieses Spiel, genau wie es ein Warcraft nie ohne PvP gegeben hätte und auch bei Starcraft oder so hätte es, das hätte es auch nie ohne PvP gegeben. Ich meine, da gäbe es eine Kampagne und mehr nicht. Und dann irgendwann im Laufe der Alpha und Beta vermutlich, haben die Developer festgestellt, verflucht noch mal, den Spielern macht ja das PvE richtig, richtig, richtig viel Spaß. Und wir haben da was richtig geiles und einzigartiges geschaffen, dass mindestens so viele Leute, wenn nicht sogar wesentlich mehr Leute zum Spielen bringt und beim Spielen hält, als das, was wir als PvP-Ideen so bisher hatten. Ja und daraus erwuchs dann das stiefmütterliche PvP, wie es in Classic begonnen hat und seitdem über jede Expansion durchgeschleift wurde. Und in Classic war es ja so, dass du im Prinzip eigentlich ausschließlich PvE getragen hast im PvP. Es gab zwar PvP-Gear, das hast du dann allerdings auch erst bei den hohen Rängen bekommen. Und das einzig wirklich richtig, richtig, richtig gute, nämlich die Waffen, gab es halt erst, wenn du im Prinzip durch warst mit dem PvP, den Rang 14 hattest, diesen Grind halt beendet und überhaupt dieses Konzept des Grindens und so weiter und so fort, weil ja eh eins, das zum Beispiel heute schon mal erst mal so nicht mehr existiert, so sagen wir das mal als allererstes. Und die gesamten Gedanken darum, was PvP sein könnte, wie es sich spielt, welche Prioritäten es darin gibt, hatte Blizzard bei Release scheinbar noch keine richtige Idee und hat es seitdem immer wieder von Tag zu Nacht zu Tag zu Nacht verworfen und dabei immer unterschiedliche Zielgruppen entwickelt und gefördert und gehabt. Es gibt welche, so wie du, die sehen PvP wie einen Shooter oder wie sonst irgendwas, die sagen, ich möchte reingeworfen werden, für alle soll alles gleich sein und wenn überhaupt soll es minimale Verbesserungen oder Veränderungen dafür geben, dass man halt im PvP gut ist. Und das war's, ansonsten habe ich da halt irgendwie ein Team Deathmatch und das ist PvP für mich, nichts anderes, nichts anderes ist wichtig als dieses Team Deathmatch. Dann gibt es vielleicht noch ein paar Leute, die das Battleground-System mögen, ja das sind dann halt auch im Prinzip so ein Konzept, was man aus den Shootern kennt, bestimmte Maps mit bestimmten Spielweisen von Capture the Flag über Domination und so weiter und so fort, nur mit mehr Mitspielern und ja die Frage, ob das eben das Highend PvP sein sollte oder ob beides irgendwie mehr oder weniger gleichberechtigt existiert und dann gibt es natürlich auch noch Leute, die sagen, was ist denn mit dem klassischen Rollenspielkonzept eigentlich, was ist daraus geworden, dass ich einen Charakter entwickle und den verstärke und verbessere und verbessere und dann halt so ein Opt-in-PvP habe und meinen, auf diese Art und Weise erspielten und verbesserten Charakter mit anderen im PvP-Messe. Für was auch immer, für ein System, das wiederum dann ein Grind beinhaltet oder mapbasiert oder nur Open PvP basiert und weiß der Teufel was. Oder wenn ich die Belohnung halt überhaupt nicht zwar rein PvP basiert mache, aber nicht könnenbasiert, sondern eben zu einem großen Maße halt so Zeit, Grind, wie auch immer, Invest basiert mache. Das sind ja alles legitime Varianten ein Spiel zu designen. Es ist ja nicht so, als ob nichts davon denkbar, machbar wäre und mehr noch, eigentlich fast jede dieser Formen hat WoW zu irgendeinem Zeitpunkt mal mit sich gebracht. Vielleicht sagt Blizzard sogar, die Nische der Spieler, die WoW so spielen wollen, wie du es möchtest und dieses Hardcore-Arena-Konzept spielen möchten ist so gering, dass wir ein viel größeres Interesse vermuten, wenn wir PvEler konvertieren zu PvP-ler. Anstatt dass wir etwas bauen für eine Menge von kleiner 1 Prozent der Spieler oder keine Ahnung, kleiner 2 Prozent, kleiner 5 Prozent, was auch immer. Und das weiß ich eben nicht. Also eine Zeit lang hätte ich gedacht, dass es irgendwie in die Richtung geht, wie du das haben möchtest und dann sehe ich halt wieder so Dinge, wenn dann so Corruption reinkommt. Aber bei Corruption bist du ja nicht der Einzige. Das ist ja nicht das Problem von PvP oder sonst was, sondern das ist ein Problem von Corruption allgemein. Es ist ja nicht so, als ob alle PvEler darüber glücklich wären, nur weil es ein PvE-System wäre. Ganz im Gegenteil. Viele PvEler, mich eingeschlossen, Leute, die jetzt mittlerweile lieber PvE spielen, sind überhaupt keine großen Freunde des Corruption-Systems. Also das sind zwei Sachen, die man voneinander trennen muss. Und die nächste Frage ist dann halt allgemein die, möchte ich PvP-Belohnungen mit PvP verknüpfen? Möchte ich PvP-Belohnungen mit PvE verknüpfen? Und dafür sorgen, dass der Spieler das eine machen sollte, schräg, dass ich muss, um das andere zu erreichen? Und ich glaube, ich persönlich lehne das in den meisten Fällen ab. Die eine Richtung war lange Zeit ein relativ normaler Bestandteil des Spiels, dass man PvE gemacht hat. Wenn man PvE machen wollte danach schon alleine, weil man zwangsläufig gelevelt hat. Und auf max level oder zumindest dann für die wenigen, die halt diese Exoten-Brackets in den WGs gespielt haben, 1929 und so weiter. Also ein Teil war definitiv Pflicht. Umgekehrt war das meines Ersten nie der Fall. Es gab sicherlich Situationen, in denen man hätte sagen können, ja in Classic, je nach Server, war es vielleicht möglich, wenn man es unbedingt drauf angelegt hat, die Grand-Marshal-Waffen zu erspielen, um eine gute PvE-Alternative zu haben. Aber das ist so eher so eine exotische und auch nicht wirklich notwendige Ausnahme gewesen, weil es ganz brauchbare Alternativen gab. Und zu dem kurzen Zeitpunkt, wo das so war, glaube ich auch, das Spiel stand und fiel nicht damit, ob man diese entsprechende Waffe hat oder nicht. Umgekehrt schon viel eher, dass man PvE-Equipment getragen hat. Den Burning Crew Set erinnere ich mich halt an die vier Setteile vom PvE-Set, vier Setteile vom PvP-Set und dann doppelt geleven. Bei einem Schurken, der dann mit einem halbwegs gut equipten Druiden zusammen im Zweier gespielt hat, das war schon eine mächtige Combo. Also was diese Art von Spieler an mehr Damage machen konnte als ein PvP-Equipter Spieler, das war schon irre. Und ja, es wäre mal interessant zu wissen, was die Game Designer von WoW dazu sagen. Also was für eine Zielgruppe haben die und für wen wollen die in Zukunft dieses PvE-Element entwickeln? Und ich kann es dir nicht sagen. Also eine Zeit lang war ich in der Zielgruppe drin und habe Spaß gehabt am PvP. Ich bin im Prinzip rausgefallen, als es zur Arena wurde, da habe ich jegliches Interesse da verloren. Also ich habe immer noch ein bisschen gespielt, aber das Interesse hat dann so stark abgenommen, dass ich mir was anderes gesucht habe. Und ich glaube grundsätzlich, was du halt mit dem Corruption-System beschreibst, ist halt wie gesagt kein PvE-PvP-Problem, sondern Corruption-Problem und eine Mechanik, die halt sehr zeitnah, hoffentlich das zeitliche segnen wird und aus meiner Sicht zumindest und irgendeinen völlig anderen Ersatz bekommen wird. Aber was die Designphilosophie betrifft, bin gespannt, wenn ihr da irgendwelche Interviews lest, Lead Designer im PvP-Bereich, was die für Ideen haben. Ich glaube es geht auch kaum leichter, als es sich zu verscherzen, als in der PvP-Community, eben weil es grundsätzlich so unterschiedliche Gruppen dieser Community gibt. Und die nächste Frage, die ich mir stelle, ist, wie groß ist das Interesse von Blizzard an diesem Konzept? Denn Blizzard hat festgestellt, dass weit mehr interessiert am kompetitiven Aspekt von World of Warcraft als an PvP selber sind die Leute am PvE-VP, also an Spielern, die gegeneinander im Wettkampf sind, aber in der PvE-Situation. Mit zehntausenden oder hunderttausenden Zuschauern bei den World First Races und zu einem Teil auch mit hohen Zuschauernzahlen beim MDI. Und ich kann mir vorstellen, dass das möglicherweise eine Rolle spielt, wenn man halt feststellt, dass das, was man sich als potenzielles PvP denkt und wo man auch Interesse daran hat, den Wettkampf zu fördern, selbst in der Best Form auf weniger Interesse stößt, als eine quasi jüngst entdeckte Variante des PvP. Dann hat das möglicherweise auch noch einen Einfluss auf das Game Design. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich hoffe, ihr schickt mir weiterhin so viele interessante Fragen und Themenvorschläge. Macht das am besten in Form von Kommentaren unter dem jeweils aktuellsten BMZ. Ich danke euch dafür, sage, macht es gut und tschüss, euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|926: Pro Jurassic Park? PvE für PvP Verpflichtung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/925: Quoten und Repräsentation, (C) Der Fury/Prot-Warrior</title>
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		<updated>2022-12-24T09:16:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Timborg: edited from playlist2wiki-converter&lt;/p&gt;
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ-Nummer 925 und den Themen Quoten und Repräsentation und Classic der Fury-Prot Warrior. Aber bevor wir dazu kommen muss ich noch so ein bisschen von meinem Wochenende erzählen. Wir haben jetzt wieder eine kleine Pause gehabt, eine kleine Lücke was die BMZ-Produktion betrifft und ja das hatte natürlich, wie ihr euch denken könnt, ein bisschen mit meiner Behandlung, meiner Gesundung wie auch immer zu tun. Ich hatte das immer erwähnt, dass noch vier Chemotherapie-Behandlungen ausstehen im Idealfall und die haben vergangene Woche angefangen, das hatte ich glaube ich auch schon erwähnt. Und bei den Chemos war es bislang immer so, dass es totale Glückssache ist, wie sehr die mir zugesetzt haben oder wie gut ich die vertragen habe oder nicht. Es gab welche, da war ich an dem Donnerstag, das war üblicherweise der erste Tag der Behandlung. Bei mir ist das eine ja im Prinzip dreitägige Behandlung von denen die ersten vier Stunden ungefähr im Krankenhaus stattfinden und dann gehe ich nach Hause und habe noch so eine kleine Pumpe dabei, die über so einen Unterdruck halt noch über 48 Stunden oder 36 Stunden Flüssigkeit abgibt. Und manchmal war es so, dass ich an dem ersten Tag ein bisschen schlapp war, aber im Prinzip ganz normal weitermachen konnte. Mir ist dann meistens ein bisschen schlecht, ich habe ein starkes Völlegefühl, das ist eine Unmenge an Flüssigkeit, die der Körper da eingeschwemmt bekommt, das sind literweise Flüssigkeit und deswegen war es halt üblich, dass ich über diese Zeit relativ wenig gegessen habe, weil ich einfach nichts runterbekommen habe und auch wenig getrunken habe. Meistens war es aber so, dass ich eigentlich an dem Freitag bzw. an dem Lamstag wieder nur halbwegs auf dem Damm war. Es war dieses Wochenende dieses Mal leider nicht so. Der Donnerstag lief super. Donnerstag bin ich nach Hause gekommen, habe mich gut gefühlt, habe gezockt, habe meinen Monk auf 120 gespielt und habe mich toll gefühlt eigentlich, also relativ. Und ja, am Abend ging es dann so langsam los, dass ich so ein bisschen müde und unfit wurde, dann dachte ich mir, naja gut, bin auch relativ zeitig aufgestanden, legst du dich hin und dann habe ich den kompletten Freitag und Samstag mehr oder weniger komplett im Bett verbracht und eigentlich gestern auch noch und war irgendwie in keiner Lage, irgendwas zu produzieren und hatte blöderweise auch nicht vorproduziert. Zählt wieder zu den Fällen, wundert euch dann nicht, wenn das mal so ist. Ich habe ja angekündigt, dass es so sein kann, dass es mal passieren kann, dass die Produktion nicht so flüssig läuft, wie ich das gerne hätte. Ich möchte trotzdem noch mal ganz liebes Dankeschön sagen an alle von euch, die mich so irre unterstützen und seit Monaten auch auf dem Twitch-Kanal immer wieder ihr Prime-Sub dalassen und mir damit Support geben, was mir halt irre hilft, in der Zeit, wo ich ansonsten nicht so besonders produktiv arbeiten kann. Und das ist es eigentlich auch schon. Also es war jetzt irgendwie sehr, sehr viel Zeit, das heißt sehr, sehr viel Zeit, ein paar Tage, die ausgefallen sind, von denen ich eigentlich gedacht hätte, dass ich einen Teil davon wieder arbeiten kann. Ich werde wohl davon ausgehen, dass es in den dreimal habe ich jetzt noch vor mir, in den nächsten drei Fahrabreichungen, das sind nicht drei Wochen, das sind nur alle zwei Wochen, weil die dann auch sagen, wir geben euch immer so ein bisschen, noch mal zwei Wochen zwischendurch zu erholen, bevor wir dann weitermachen. Und das ist auch naheliegend. Ich habe jetzt in der Zeit erstmal sechs Kilo Gewicht verloren, aber das meiste davon ist Flüssigkeit, weil ich nicht viel getrunken habe. Also ich würde mal schätzen, dass davon vier Kilo in null Komma nichts oder fünf Kilo in null Komma nichts allein durch den Flüssigkeitsausgleich wieder drauf sind. Ja, man gibt einem zwischendurch ein bisschen Zeit. Also ich habe jetzt noch so knappe sechs Wochen vor mir, in denen ich diese Chemo noch mache. Und dann schauen wir ob eine Reha oder eine Kur oder was auch immer ansteht und gucken weiter. So viel nur dazu. Und noch mal, das ist im Moment glaube ich so die in der Post-OP-Erholungsphase glaube ich die schwierigste Zeit. Nicht umsonst, sagt mir der Arzt halt auch, man kann das auch gar nicht immer machen mit der Chemo, weil die Leute nach der OP nicht schnell genug wieder fit sind. Und er sagt halt, üblicherweise setzt man die Chemo spätestens drei Monate nach der OP an, also fängt man die wieder an. Das ist bei mir jetzt ziemlich genau der Fall, es sind knapp drei Monate her. Und ich bin noch einer von den insgesamt relativ fitten, die ganz gut den ganzen Kram überstanden haben. Da gibt es natürlich ganz andere Kandidaten, weil natürlich viele auch andere Erkrankungen auch parallel haben und natürlich deutlich älter sind und so weiter und so fort. Ja und hoffen wir, dass wir das auch noch irgendwie halbwegs über die Runde bekommen und dass es ab da dann, wir klopfen dreimal auf Holz, nur noch bergauf geht. So, jetzt aber zu den Themen. Quoten und Repräsentation ist das erste Thema Frauen im Bundestag oder allgemeine wie repräsentativ sollte repräsentative Demokratie sein. Die einfache Antwort, so repräsentativ wie beteiligte und wir das zulassen. Das ist die einfachste Antwort. Aber gut, gehen wir mal ins Detail. Ich komme wahrscheinlich sehr spät mit diesem konkreten Beispiel nicht wirklich, weil es immer ein konkretes und aktuelles Beispiel bleiben wird in ähnlicher Form. Aber genau, schreibst du auch selbst im zweiten Satz. Aber das Thema an sich ist sicherlich zeitlos. Nach der letzten Bundestagswahl ist Beobachtern aufgefallen, dass der Anteil der Frauen im Bundestag auf einem historischen Tiefpunkt liegt, dies wurde scharf kritisiert. Vor allem AfD, Union und FDP wurden hier diskriminierend aufstellen, logischerweise auf gerade mal 11 Prozent, 20 Prozent, 23 Prozent Frauenanteil in die Infektion kommen. Dies sei bei einem Frauenanteil von 50 Prozent in der Bevölkerung kaum repräsentativ. Das erste, was wir da sagen müssen ist, was interessiert uns der Bevölkerungsanteil. Wir müssen gucken, wie viele überhaupt in der Politik sind. Das ist unsere relevante Zielgruppe und nicht die Bevölkerung als Ganze. Aber das machst du ja auch gleich. Aber das ist immer das erste, was wir machen müssen. Den richtigen Vergleichspunkt wählen. Besser machten es hier die Linken und die Grünen mit 54 bzw. 58 Prozent Frauenanteil. Ich finde das immer lustig, dass gesagt wird besser. Also die haben auch ein Ungleichgewicht, nur haben die das Ungleichgewicht zugunsten der Frauen, deswegen machen sie es besser. Gibt ja auch tatsächlich welche, die sich rühmen, wenn sie 100 Prozent Frauenquote erreicht haben, dass sie sagen, wir sind divers und progressiv. Okay, scheint sehr sinnvoll. Wesentlich näher an der paritätischen Besetzung seien. Ich habe seinerzeit etwas recherchiert und die Frauenanteil in den jeweiligen Parteien über Statistik erfahren. Rechnet man die Werte bezüglich der Parteizugehörigkeit gegen die bezüglich des Bundestages erhält man ein anderes Bild. Ja, und das ist keine Überraschung, zeige ich euch gleich. Ich möchte hier nicht zu viele Zahlen herumschmeißen, aber so viel vergleicht man die Anteile, stellt man fest, dass es in der Tat bei der AfD für Frauen nur circa ein bisschen wahrscheinlich ist, in den Bundestag zu kommen wie für Männer. Bei der FDP liegt der Quotient allerdings schon fast bei eins, bei Linken und Grünen ist es noch verzerrter. Hier ist es für Frauen fast doppelt so wahrscheinlich in den Bundestag zu kommen wie für Männer. Die Grünen haben auch sogar eine Regelung, dass mindestens die Hälfte der Plätze an Frauen vergeben werden müssen oder? Und der Rest frei ist für beide. Nicht etwa für Männer, sondern der Rest ist frei für beide. Um endlich zur Frage zu kommen, was hältst du hier von? Findest du es wichtig, dass im Bundestag die Geschlechter in gleicher Proportion wie in der Bevölkerung vertreten sind? Nein. Ich finde es nirgends wichtig, dass irgendetwas in der gleichen Proportion wie in der Bevölkerung passiert, dann wenn die Subgruppe, die wir untersuchen, nicht die gleiche Verteilung wie in der Bevölkerung hat, dann ist es unsinnig zu tun, als müssten wir die gleiche Verteilung wie in der Bevölkerung erreichen. Aber abgesehen davon, dass wir uns auch fragen müssen, ob gleiche Bevölkerung überhaupt für eine entsprechende Position sinnvoll, denkbar und gut und richtig ist. Bei Frauen und Männern meistens vermutlich ja, theoretisch. Bei anderen Gruppen ist das nicht zwingend der Fall. Ist es für dieses Ziel gerechtfertigt, dass innerhalb einer Partei Menschen entsprechend bevorzugt werden? Nein. Weil das ja eine Diskriminierung ist. Bevorzugung, das eine ist ja eine Benachteiligung des anderen und Diskriminierung ist nicht gerechtfertigt. Um meine Ansicht kurz zu nennen, da wird kaum jemand Frauen davon abhält, in einer Partei einzutreten. Finde ich es schwierig, Aufstiegschancen innerhalb einer Partei zu quotieren, auch wenn ich es besser fände, wenn Bevölkerungsgruppen möglichst gleich vertreten werden. Das muss aber organisch passieren. Ich halte von Quoten nichts. Vielen Dank für deine Antwort. Bleib gesund und werd gesünder. Danke schön. Ja und dann das kleine Bildchen, wo du nochmal hingeschrieben hast, den Frauenanteil verglichen, in Parteien und dann eben im Bundestag. Und das ist halt der springende Punkt. Also wir müssen uns halt schon überlegen, wie viele Leute sind denn überhaupt bereit, diesen entsprechenden Job zu machen? Wie viele wollen das denn überhaupt? Wenn wir halt feststellen, wir haben eine Gruppe von blauen Männchen und von grünen Männchen und von denen gibt es 50-50 in der Bevölkerung, aber auf einen Job bewerben sich nur 10, immer 10 blaue und auf 90 grüne Männchen, dann können wir nicht sagen, es ist unfair, wenn die nicht 50-50 verteilt sind. Immer gesetzt, im Fall, dass die im Mittel gleich qualifiziert sind und gleich gut geeignet, diesen entsprechenden Job zu erfüllen. Und wenn wir jetzt anfangen, Quoten einzuführen, dass wir sagen, wir bevorzugen einfach diejenigen, von denen weniger da sind, so lange, bis wir ein Gleichgewicht haben, was denen der Bevölkerung entspricht, ist es nichts anderes, als eine Benachteilung der anderen Gruppe. Und das ist blödsinnig. Das ist komplett blödsinnig. Und es ist abgesehen davon eigentlich, nicht nur eigentlich, es ist eine Diskriminierung. Und diese Wahrnehmung ist halt immer so ultra selektiv, wenn es um die Sahnehäubchen geht, um das höchste politische Amt oder die höchsten politischen Ämter. Das Ding ist, darunter hast du einen Riesenberg von Politik, von politischer Arbeit oder politischem Interesse oder politischem Engagement, dass mit wenig bis ja keine Entscheidungsgewalt verbunden ist, mit wenig bis keine. Das heißt nicht keine, aber vielleicht manchmal auf lokaler Ebene oder Kommunalpolitik und so weiter und so fort. Und in ganz, ganz vielen Fällen bedeutet es eine Unmenge an Arbeit und Zeitaufwand für Nickes. Also weder für Geld noch für irgendeine Art von Einfluss. Und da muss man sich halt noch fragen, ist es denn überhaupt wert, Einfluss zu haben, ohne dass ich es entlohnt bekommen würde, wenn wir jetzt nur sagen, es geht darum, dass gleich viele Leute mitentscheiden. Und ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber bei mir ist es halt so, wenn man mir sagen würde, du darfst die Woche zehn Stunden für etwas arbeiten, bekommst kein Geld, aber du hast ein bisschen Mitspracherecht, wenn es darum geht, wie viele Mülltauben wir im Park aufstellen, dann ist das eine Sache, die ich zumindest, ja, also skeptisch sehen würde. Ich würde vermutlich verzichten. Viele von euch würden verzichten und verzichten ja de facto. Also viele von euch sind ja nicht engagiert in der Politik. Man kann sich natürlich immer die creme de la creme raussuchen, die ganz, ganz wenigen, bei denen es dann, wenn wir um den Bundestag reden oder so oder um vielleicht sogar die höchsten politischen Ämter, die Bundeskanzlerin oder Bundeskanzler zum Beispiel und dann sagen, wenn wir das vergleichen, dann ist es ja unfair und da gibt es ja auch eine Menge Geld für, das ist richtig. Aber die Leute kommen ja aus dem Nichts, die werden ja nicht irgendwie zufällig aus der Bevölkerung ausgesucht, sondern die haben entsprechende Karrieren in der Politik hinter sich mit allen Nachteilen, die das mit sich bringen kann. Und ganz, ganz viele Leute entscheiden sich im Vorfeld dazu und sagen, da habe ich gar keinen Bock drauf. Also die Wahrscheinlichkeit, wenn sie überhaupt das Interesse hätten, die höchsten Ämter einzunehmen, die Wahrscheinlichkeit, dass ich eines dieser Ämter erreiche, ist relativ gering und bis dahin besorgt bedeutet, dass für mich unglaublich viel Arbeit mit unglaublich wenig Nutzen. Mit anderen Worten könnte man auch sagen, es ist in vielen Fällen zündlicher Scheißjob. Und die Leute können und sollen gerne freiwillig entscheiden, ob sie diese Art von Scheißjob machen möchten oder nicht. Manche sagen, es ist für mich kein Scheißjob. Alleine die Tatsache, dass ich da ein bisschen was bewegen kann, reicht mir als Motivation aus. Kudos an diejenigen, die das sagen. Es ist gut, dass es Leute gibt, die das machen. Ich bin keiner davon. Und ich wiederhole mich und ich sage, die meisten von euch sind es auch nicht. Also bevor wir jetzt so tun, als ob wir hier alle den anderen jeweils den Schwarzen Peter dafür zuschieben können, dass sie Drückeberger sind. Und es gilt in vielen, vielen anderen Bereichen auch. Wir können uns immer die Creme de la Creme angucken und sagen, oh man, da wäre ich jetzt aber auch gerne dabei. In dieses gemachte Nest würde ich mich auch gerne setzen, aber in vielen Fällen ist da ein heftiger Unterbau darunter, der alles andere als interessant oder lukrativ ist, bei dem es eine nachvollziehbare Entscheidung ist, warum eben die Leute sich dafür oder dagegen entscheiden. Oder umgekehrt, also nicht dafür oder dagegen entscheiden, warum eigentlich eine gute Entscheidung und Verständliche sich dagegen zu entscheiden. Wo man keinen strikt ausdrehen würde. Ich habe das schon mal gesagt, als es um Hollywood ging und die Oscarverleihung, wo es wieder darum ging, dass ja aber nicht die Hälfte der Oscars gehen an Frauen. Ja natürlich nicht. Die Hälfte der Jobs sind ja auch nicht von Frauen besetzt in dieser entsprechenden Branche. Und sie sind es nicht deshalb nicht, weil irgendjemand das den Frauen verbauen würde, ganz im Gegenteil, sondern weil viele von diesen Jobs keine besonders interessanten oder guten Jobs sind für Leute mit der entsprechenden Qualifikation. Ich meine, ich habe nur im Fernsehbusiness gearbeitet, das ist nicht ganz so schlimm wie das Filmbusiness, aber auch da gilt sehr, sehr viel Ähnliches, was Kreative betrifft. Nämlich, dass du bestimmte Jobs hast, ob das nun an der Kamera ist, im Schnitt ist, viele doppeln sich ja sogar zwischen Fernsehen und Kino, wenn auch in etwas anderer Form der Ausübung. Das sind Jobs, die teilweise nur projektbezogen zur Verfügung stehen, wenn überhaupt. Das heißt, dir wird dann gesagt, du machst jetzt eine Serie oder einen Film, X oder Y, und dann hast du ein halbes Jahr lang Arbeit oder du hast für sechs Folgen Arbeit oder du hast für einen Film Arbeit und dann darfst du dir was Neues suchen. Ach ja und übrigens die Arbeit, die von dir gebraucht wird, die brauchen wir jetzt von dir in Berlin oder in Hamburg oder in München, ganz egal wo du gerade bist. Es ist natürlich dann unglaublich toll, wenn du zu den wenigen gehörst, die damit so ultra erfolgreich sind, dass sie Millionen verdienen. Ich muss ein bisschen trinken zwischendurch, ich habe einen trockenen Mund. Nur trifft das halt auf die Mehrheit nicht zu. Nur aus dieser Mehrheit der Leute, die überhaupt in dem Business arbeiten, rekrutieren sich halt meistens diejenigen, die dann über kurz oder lang zumindest einen sehr erfolgreichen Teil machen. Bei manchen ist es nicht so, manche kommen vielleicht über riesen viel Glück, über irgendeinen Casting als Schauspieler irgendwo rein, aber ich glaube im Bereich der Produktion und der technischen Abläufe und so, es ist sehr sehr selten so, dass da jemand von seinem, keine Ahnung, von seiner Garage zum Hollywood-Produzenten wird. Das mag die eins in einer Million Fälle geben, wo jemand irgendwie ein ganz tolles Script oder Drehbuch oder sonst was hat, über die man Jahrzehnte noch danach redet, die dann ein riesen Erfolg werden, aber dem gegenüber stehen halt auch etliche, die das eben nicht geschafft haben. Und ja, nur so wird halt ein Schuh draus. Ich muss halt immer vergleichen, woraus rekrutieren sich diese Leute und gibt es möglicherweise gute Gründe für jemanden, die entsprechende Dinge abzulehnen. Auch was ganz ganz ähnliches gilt halt in Führungspositionen. Führungspositionen bringen eine Handvoll Vorteile mit sich, wenn man die als solche bezeichnen möchte. Manchmal oder oft eine etwas bessere Bezahlung und in manchen Fällen und in den meisten Fällen, die nicht so definiert sind, ein bisschen mehr Macht. Wenn einem Macht jetzt scheiß egal ist, dann ist es der Faktor Bezahlung und oft ist es halt so, dass je höher die Führungsposition ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass du in deiner Position davor oder in der Führungsstufe darunter bereits schon einen erheblichen Anteil von dem verdienen kannst, was du in der nächsten höheren Position hast. Und dann ist die Wahl überhaupt nicht mehr so leicht, ob du sagst, für mich ist es wirklich eine Verbesserung, diese Führungsposition anzunehmen. Wir tun immer so, als wäre das selbstverständlich. Als wäre eine höhere Position mehr Geld und mehr Macht, wäre immer besser. Aber dem ist ganz und gar nicht so, dass das immer besser wäre. In ganz ganz vielen Fällen erkaufst du es dir halt, indem du viel Freizeit und viele Freiheiten abgibst. Ganz viele Menschen sagen dann eben, nee, warum sollte ich das tun? Ich habe eine Familie oder ich möchte vielleicht eine Familie haben und da habe ich lieber 20 Stunden mehr Freizeit, als dass ich irgendwie fünf Prozent mehr Geld habe oder vorgesetzter von 50 Leuten mehr bin oder von zehn Leuten mehr bin. Und ja, das sind immer diese beiden Probleme oder also das sind mehrschichtiges Problem. Zum einen nicht zu verstehen, dass das, was wir einfach mal definieren als erstrebenswerte Position, nicht immer eine erstrebenswerte Position ist. Und zum zweiten, völlig falsche Gruppen miteinander zu vergleichen. Die Basis ist eben nicht immer die Bevölkerung oder die Gesamtbevölkerung. Die Gesamtbevölkerung entscheidet sich vorher schon an ganz ganz vielen Stellen völlig freiwillig dazu, zu sagen, bestimmte Dinge möchte ich machen oder möchte ich nicht machen. Zum Beispiel auch in einem STEM-Feld zu arbeiten. Wir tun so, als müssten wir von Teufel, auf Teufel komm raus, an Frauen in STEM-Felder zwingen. MINT auf Deutsch heißen die, ne? Mathematik, Naturwissenschaft, Technik, was war das? Ihen auch mal, Ingenieurswissenschaften glaube ich. Und das Witzige ist, je mehr Freiheiten die die Frauen haben in den entsprechenden Ländern und je progressiver die Länder sind, desto mehr entscheiden sie sich dagegen in diesen MINT-Feldern zu arbeiten. Verrückte Sache, oder? Es wäre, es ist fast so, als ob Menschen freiwillig EntscheiDungeon treffen und diese EntscheiDungeon nicht zwingend so sind, wie man das ganz gerne hätte, wenn man, keine Ahnung, vielleicht Genderforschung studiert oder so. Oder mit anderen Worten, als ob es Unterschiede gibt, die die Leute freiwillig wahrnehmen und die dann wiederum auch Auswirkungen haben auf irgendwelche anderen Dinge, die dann später nachkommen. Eine andere Geschichte ist halt bei der, bei der Repräsentierung von anderen Bevölkerungsgruppen. Bei Männern und Frauen können wir im Mittel davon ausgehen, dass sie gleich qualifiziert sind. Das ist nicht ganz so leicht, wenn wir zum Beispiel sagen würden, wie sieht es mit Einwanderern oder, nicht auswanderern, Einwanderern oder Ausländern oder so aus. Da kann man das nicht immer sagen, ne? Gerade wenn wir eine große Bevölkerungsgruppe haben, die aus einem bestimmten Land oder einem bestimmten Gegend kommt, die jetzt gerade relativ frisch oder in kurzer Zeit nach Deutschland gekommen ist, dann müssen wir zum Beispiel sagen, sind die denn im Mittel gleich qualifiziert wie die durchschnittliche Person, die ich sonst picke aus der Bevölkerung? Es ist natürlich in vielen Fällen nicht der Fall, weil sie die Sprache erst lernen müssen, teilweise Ausbildung abgebrochen haben, weil sie völlig unterschiedlichen Gruppen ansonsten entsprechend verglichen mit unseren Bevölkerungsdurchschnitt sind, zum Beispiel Jünger oder älter. Älter selten. Älter ist sehr, sehr selten, aber zum Beispiel sehr viel jünger oder haben ein ganz anderes Verhältnis von Männern zu Frauen, weil häufigerweise, wenn Familien nach Deutschland kommen, der Mann als Erstes vorgeht und so weiter und so fort. Und da ist es eben nicht so ganz leicht zu sagen, dass es überhaupt ein Ziel wäre oder eine Verbesserung wäre, wenn du da überall die arithmetische oder das arithmetische Mittel der Bevölkerungsverteilung auch in jeder Subgruppe abbilden würdest, bevor du dann die Subgruppen wieder untersuchst, was passiert denn wiederum in einem Teil dieser Subgruppe, wie in dem Fall jetzt der Teil dieser Subgruppe, der, ich sag mal, einfach Politik interessiert, die es dann eben zu politischen Ämtern schafft. Ja, bin gespannt, wann die Leute mal als allererstes die Frage stellen, im Verhältnis zu was, denn die ist eigentlich immer angebracht. Die ist immer angebracht, wenn Leute davon reden und sich daran stören und aufregen, dass irgendetwas irgendwo überrepräsentiert oder unterrepräsentiert ist. Und das gibt es ja in beiden Fällen, sowohl überall als auch unterrepräsentiert. Überrepräsentiert dann meistens bei irgendwelchen negativen Dingen. Die erste Frage, die man sich stellen muss, ist immer im Verhältnis zu was denn? Und im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung macht in den allermeisten Fällen keinen Sinn, wenn ich mir zum Beispiel angucke in den USA, die Polizisten, die dort tödliche Konflikte mit irgendwelchen Menschen haben, wo geschossen wird, Waffe gebraucht wird und dann stirbt ein Mensch. Das sind fast nur Männer, die da umkommen. Und ich habe selten bis noch nie die Forderung gehört, dass sich irgendjemand aufgeregt hat. Habt ihr eigentlich schon mal darüber nachgedacht, dass von 1000 Leuten, die ihr umschießt, 995 Männer sind? Niemand hinterfragt das, obwohl 50-50 ungefähr Bevölkerung, Männer und Frauen in den USA. Ich glaube, es sind ein bisschen mehr Männer, genau ein bisschen mehr Frauen, genau wie in Deutschland auch, weil die Lebenserwartung halt für Frauen deutlich besser ist. Natürlich macht das keine, weil man zumindest da mal kurz nachdenkt, naja gut, aber wer sind denn diejenigen, die sich üblicherweise in so eine Situation bringen, die halt zum Beispiel Verbrechen begehen oder selber bewaffnet sind und die Polizei angreifen und so weiter und so fort. Oder man ignoriert es natürlich ganz einfach. Das ist natürlich auch relativ beliebt, wenn die entsprechende Gruppe, die benachteiligt ist, die eine ist, die uns nicht weiter interessiert, weil man damit keine Punkte sammeln kann. Dann ignoriert man es natürlich auch ganz gerne mal. Aber ja, natürlich ist es naheliegend zu sagen, wir können es ja nicht mit der Gesamtbevölkerung vergleichen, sondern wir müssen es ja irgendwie mit denjenigen vergleichen, die auch zum Beispiel mal zumindest irgendwie ein Verbrechen begehen oder sonst wie Grund dazu liefern, dass ein Potenzial von der Waffe Einsatz gemacht wird. Also ja, ich sehe das ganz genauso und bin immer wieder erschrocken, wie Menschen, die teilweise sich in der Wissenschaft bewegen, immer wieder versuchen, etwas runterzubrechen auf Gesamtbevölkerung, wenn Gesamtbevölkerung völlig irrelevant ist für das, was sie da gerade versuchen zu untersuchen. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass es meistens keine ehrliche Untersuchung der Ereignisse ist, sondern dass man bewusst ein verzerrtes Bild nimmt, um das, was man darstellen möchte, besser verdeutlichen zu können. Ich glaube, das ist viel häufiger der Fall. Wenn immer wir in die Richtung Diskriminierung oder so gehen, dann wollen wir ja fast immer das Bild erzeugen, dass in dem Fall zum Beispiel Frauen benachteiligt sind. Das ist ja der Default Glaube. Davon geht man ja aus, dass das so ist und dann sucht man sich halt Zahlen raus, die das nach Möglichkeit untermauern und da schaut man natürlich gerne absichtlich weg, wenn es darum geht, was wäre denn die logische Basis, die wir als Berechnungsgrundlage nehmen müssten. Hallo, Ankel Barlow, erstmal danke für deinen Content, der einem die Zeit im Lockdown erträglicher macht und dir weiterhin gute Genesung. Danke schön. Zum Thema der Fury Prot Warrior. Ich war gerade mit einem Puck-Raid in Zulgur classic. Loot-Verteilung war free for all. Beim Brutlord Mandukir ist die Kriegsklinge der Hakari gedroppt, ein episches Off-Hand-Schwert mit 40 Angriffskraft. Erfahrungsgemäß haben denn auch eine Menge Leute darauf gewürfelt, auch unser Krieger Teng. Dieser von einem Schurken gefragt wurde, warum er denn bitte auf eine Melee Dd-Waffe First Need würfeln. Moment, habt ihr Free for all oder ist First Need? Weil First Need wäre wieder eine Einteilung, eine Einschränkung, oder? Free for all verstehe ich so, wie jeder, der es tragen kann, würfelt. Dann ist es egal, ob es First Need gibt oder nicht. Antwortet dieser, dass er wirklich in seinem Main-Spec darauf Bedarf hat. Er sei zwar gerade mit einem Schild hier in der Instanz, braucht aber eigentlich die Offhand für eine Fury-Prot-Bild, der wohl gerade bei Tanks mit sehr gutem Equipment Meta ist. Man braucht Meta in Classic? Okay. Und auch in seine eigentlichen Main-BWL, Main-Raid BWL so raiden will. Ein Schild wird nur noch als Ausnahme bei wenigen Bossen benutzt. Fakt ist, dass dieser Tank wirklich sehr gut equipped war und diese Waffe mit Ausnahme des Rufs vielleicht das einzige war, was er aus ZG noch brauchen konnte. Zeratelead meinte darauf hin, dass er auch einen Tank spiele und den Build kenne und der PM hat ihm dann auch das Item gegeben. Gerade bei den anderen Melees blieb aber ein bitterer Beigeschmack bzw. eine salzige Stimmung zurück. Pech gehabt. Meinst du zu Recht? Nur kurz meine Meinung dazu. Ich finde es ehrlich gesagt legitim, dass ein Tank auf eine solche Offhand würfelt. Die Fury-Prot-Spec ist anerkannt. Die anerkannt ist es grundsätzlich mal egal. Ihre Frage ist, was die Loot-Regelung ist. Und wird von einigen guten Gilden nur noch gespielt. Ein Caster darf meiner Meinung nach auch auf eine Einhandwaffe würfeln, auch wenn dieser gerade noch einen Stab equipped hat. Ja, das ist ja ein anderer Punkt. Also wenn ein Caster auf eine Einhandwaffe würfelt, bei dem geht es ja nicht darum, dass er ein Schild trägt oder nicht oder irgendwas anderes. Der trägt ja dann halt eine Offhand mit den entsprechenden Stats. In dem Fall geht es ja darum, dass man davon ausgeht, dass er seine Rolle ohne diesen Schild nicht erfüllen kann. Und du sagst oder wer auch immer sagt, dass dem sei nicht so. Und ich meine, so oder so, egal ob das jetzt so ist oder nicht, man kann sich immer Situationen ausdenken, in denen diese Fury-Prot-Aspecke doch funktionieren können. Und wenn er nur am Ende sagt, ja aber ich spiele die in Dungeons. Und wer will ihm das Recht nehmen, dass er in Dungeons eben dann mit seiner Fury-Prot-Specke tinkt. Also das kann nicht der springende Punkt sein. Die Frage ist halt immer, was habt ihr vorher ausgemacht? Und so ein bisschen, ja es ist halt dann so, man kriegt die Loot-Regeln, auf die man sich einlässt. Und wenn du jetzt sagst, wir machen eine Loot-Verteilung, ich kenne Free-for-all so, dass man sagt, Free-for-all heißt, jeder kann auf jedes Item würfeln und darf auf jedes Item würfeln, was er anlegen darf. Das ist die einfachste Variante von Free-for-all. Die oberste Einschränkung, die ich dann üblicherweise kenne, ist, dass man schon mal sagt, naja gut, aber du kannst dir als Plattenträger auch Leder und Stoff und sowas anlegen. Das heißt, irgendwie als Plattenträger hast du halt nur das Recht, auf Platte zu würfeln und nur auf Stärkeplatte. Dann hast du wiederum das Problem, Paladine zum Beispiel, für die besteht fast fast alles an Heal-Equipment, an gemischt aus Stoff, Platte, Leder, sonst was. Das heißt, diese Einschränkung ist auch nicht so universell. Also mit anderen Worten, das ist natürlich auch dem Classic-System und den Game-Mechaniken damals geschuldet, das System damals ist so unfertig gewesen, dass es zu solchen Situationen kommen muss. Und man kann natürlich sich vorher überlegen und fragen, wie sieht es denn im folgenden Sonderfall aus, wer darf auf Item X oder Y würfeln oder nicht würfeln, aber vermutlich musst du dann wirklich eine Liste machen mit jedem Item, das droppen kann und dann halt eine Einschränkung, wer darauf würfeln darf. Und das ist eine Aufgabe für jemanden, der Vater und Mutter erschlagen hat und die müsste sie dann ja auch irgendwo erstmal öffentlich zugänglich machen. Vermutlich würde dann aber jedem Item diskutiert werden, ob das denn gerecht sei oder nicht gerecht sei. Und von daher, sofern er nicht vorher abgeklärt hat, dass er nicht drauf würfelt, ist es zu dem Zeitpunkt halt zu spät. Und ich wüsste auch nicht mehr, mit welchem Recht oder Grund man das machen würde, weil in der normalen Gilde würde ich halt immer sagen, es hat derjenige Vorrang, dem es mehr bringt, dem es am meisten bringt. Und üblicherweise wäre da vermutlich mein Fury Portfolio nicht die höchste Priorität. Vielleicht ist er das sogar. Vielleicht ist er das in manchen Fällen die höchste Priorität, wenn er zufällig irgendeine Speck hat, die wir unbedingt brauchen, weil sie unglaublich aggro generiert und das im Moment der einzige Faktor ist, der bei unserem Progress wichtig ist. Ich weiß nicht, wie reudig da zum Teil die Specks wurden in Classic. Ich habe nur die Originalvariante von Classic gespielt, aber ich kann mir gut vorstellen, dass mit heutigen Minmaxen da noch absurdere Dinge passieren als damals. Und ja, also grundsätzlich würde ich halt sagen, wann immer wir in der Gildengruppe spielen, dann oder in dem Raidbündnis, wie auch immer, dann lege ich da andere Dinge an den Tag und würde zum Beispiel auch keinen Damage-Caster erlauben, auf irgendwelche Wille-Items zu würfeln, wenn ich da irgendwelche Heiler habe, die sich die Finger danach lecken, umgekehrt aber dasselbe für Items auf denen Zaubertrefferwertung drauf ist und so weiter und so fort. Aber ist ja alles nicht der Fall. Zufälliger Raid, Wutverteilung, FFA und damit ist es dann legitim, spätestens dann ist es legitim, wenn man sagt, das ist tatsächlich, ob wir den kennen oder nicht, ist tatsächlich eine Speck, die offensichtlich im Endgame gespielt wird. Also dann darf der Rest gerne sauer sein, aber haben sie Pech gehabt. In zweitens Falle, wenn ihr glaubt, dass ihr an irgendeiner Stelle, irgendein Item droppen könnte und ihr euch denkt, wenn Martin darauf würfelt, finde ich das ungerecht, fragt doch vorher nach in dem Raid. Sagt vorher, wenn diese Kriegsklinge droppt. Wer darf denn darauf würfeln und wer würde würfeln? Wer würde würfeln ist natürlich so eine Sache, weil vielleicht lügen die Leute, aber fragt doch einfach nach, wer darf darauf würfeln und dann könnt ihr euch immer noch überlegen, möchte ich unter den Bedingungen mitkommen. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich danke euch fürs Zuhören. Wir hören, wenn ihr möchtet, morgen wieder. Macht es gut und tschüss. Sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|925: Quoten und Repräsentation, (C) Der Fury/Prot-Warrior]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/924: Titanforging und Corruption System, NPC Logik</title>
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		<updated>2022-12-24T09:16:09Z</updated>

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 Hallo und herzlich willkommen, hier ist Barlow mit BMZ 924 und den Themen Titan Forging und Corruption System und NPC Logik. Hallo Barlow, was ist eigentlich deine Meinung zum verhassten Titan Forging dem aktuellen Corruption System? Nennen wir es System A und System B oder wir nennen es einfach Titan Forging und Corruption System. Gerade Ersteres fand ich eigentlich immer eine nette Zusatzmotivation um diversen Content zu spielen, auch wenn die Chance nur gering war. Ich finde ohne etwas mehr Zufall im System läuft man schneller Gefahr, dass man halt zum Beispiel nur noch einen Mythic Plus Run für die Weekly Chest gespielt wird, weil die Chance auf ein Upgrade gleich Null ist. Natürlich können Mythic Plus Dungeons auch ohne Loot Spaß machen. Ich mag aber zumindest das Gefühl, eventuell noch mit etwas Glück eine Verbesserung erhalten zu können. Ähnliches gilt auch für Raid Content. Wenn man zum x-ten Mal die ersten Bosse umhauen muss, braucht man da halt nur sehr wenige etwas. Die Corruptions fühlen sich für mich nicht ganz so gut an, da ich ja erstmal eine Corruption bekommen muss und diese dann auch noch besser sein muss als die, die ich bereits trage sollte. Natürlich ein sinnvolles Limit für den Limit nach oben für den Bonus geben, aber ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum der Großteil der lauten Spielerschaft solche Systeme ganz verbannen möchte. Liebe Grüße Klaus Wolfbert. Also sagen wir es mal so, Ersteres waren aus meiner Sicht grandioses System, eines der besten Systeme, die auf Wunsch der Spielerschaft oder eines Teils, eines kleinen lauten Teils der Spielerschaft abgeschafft wurden. Großer Rückschritt ist abzuschaffen aus meiner Sicht und Corruption ist für mich so ein geht so Ding. Das Problem ist nicht, dass es Corruption gibt, also dass es da irgendwelche Sachen gibt, die die Spielweise verändern und so weiter und so fort. Für mich ist das Drawback System kein Geiles. Mir macht das keinen Spaß, dass ich etwas Starkes bekomme oder etwas potentiell Starkes bekomme, dass mir da dafür aber eine negative Raid Mechanik quasi aufbürdet. Und der zweite Teil ist halt die Magnitude, in der das passiert, dass du also einen einzelnen Gegenstand hast, der möglicherweise relativ gesehen Rots ist, aber halt zufällig eine Corruption hat, die so stark ist, dass ja, ihn mehr oder weniger tragen musst. Also der der der der Einfluss den einzelnen Gegenstand hat, ist aus meiner Sicht zu stark und mit ein bisschen besserem Balancing wäre es mir deutlich lieber gewesen. Ich bin mir halt nicht sicher, inwiefern das jetzt bei Blizzard so eine Sache gewesen ist, wo sie sich sagen, naja gut, das ist ja jetzt nicht lange im Spiel und wird nicht lange im Spiel bleiben. Wir geben euch am Ende irgendwas, was eine Irreskalierung hat und ja, lassen euch für die letzten Monate halt mal ein bisschen mehr oder weniger OP sein oder so. Vielleicht ging es halt in diese Richtung. Was das Warforging und Titanforging betrifft. Für mich ist es halt so, dass das die absolute Inkompetenz von Spielern das System und dessen Folgen zu verstehen. Das war was dem das Genick gebrochen hat. Es gibt ein paar Argumente, die man tatsächlich gegen Warforging oder Titanforging aufbringen kann, die valide sind. Eines davon ist, ich möchte das Spiel weniger spielen. Ich persönlich sehe das nicht so. Ich persönlich möchte ein Spiel gerne eher mehr spielen und motiviert sein. Aber es gibt viele Spieler, die sagen, für mich ist es extrem wichtig, dass ich schnell best in Slot habe und danach für nichts anderes einloggen muss als für den Raid. Und im Idealfall die Raidbosse auslassen kann, für die es keinen Loot gibt. Das geht mit Titanforging nicht so leicht, um nicht zu sagen, für praktische Belange geht es leicht. Für theoretische Belange geht es quasi gar nicht, weil es extrem unwahrscheinlich ist, alles tatsächlich in der bestgeprockten Variante zu erhalten. Ich teile diese Ansicht nicht, weil für mich ein gutes Game sich dadurch auszeichnet, dass man es viel spielen kann und daran lange und viel Spaß hat. Und es etwas motivierendes gibt zu tun. Ich finde die Variante, wie sie mit Titanforging war oder mit Warforging war, fand ich eigentlich recht gut, weil die Verbesserungen so derart marginal waren ab einem gewissen Zeitpunkt, dass es nicht notwendig war, das zu machen. Und auch da sind wir wieder bei dem Punkt, das Denkvermögen der Spieler. Wenn ein Spieler glaubt, dass der Unterschied zwischen einem 930er und 935er Item signifikant sei, dann wirst du ihm das nicht ausreden können. Das ist so ein bisschen wie bei Flat Earthers oder Impfgegnern. Die Tatsache, dass es de facto keine signifikante Rolle spielt, interessiert ihn halt nicht. Er redet sich ein, dass das für ihn wichtig wäre. Und wenn wir jetzt dann noch hinzunehmen, dass ein Großteil der Spieler nicht die wirklich richtig guten sind, sondern irgendwo im Mittelfeld, manche im oberen, manche im unteren Mittelfeld, dann redet sich ein solcher Spieler natürlich gerne ein, dass es bei ihm der fehlende Sockel, das gefehlende geprockte Item usw. ist, was dafür sorgt, dass er eben nicht spitze ist. Und noch das ist natürlich ein Schlag ins Gesicht von dem System Titanforging. Inkompetente Spieler, die sagen, aber ich muss ja jetzt immer raiden, denn die Verbesserung ist so notwendig, die mögliche, dass ich einfach nicht auslassen kann. Ist logisch nicht der Fall, ist definitiv nicht wichtig für den entsprechenden Spieler, aber er hat es sich eingeredet. Das ähnliche haben wir mit der Artefaktmacht gehabt, dass irgendwelche gammelt Top 1000 Raider plötzlich glauben, da irgendwie 7 Millionen Halskettenlevel haben zu müssen. Die Tatsache, dass Spieler sich das einreden, ist in dem Fall eines der Probleme. Dann eine weitere, wie im Englischen sagt man Common Misconception, etwas, was fälschlicherweise von vielen geglaubt wurde, ist, dass das System etwas zufälliger macht oder sehr zufällig macht. Dem ist nicht so. Die Spielerstärke wird durch den Titanforging und auch ein Warforging-System nicht zufälliger bestimmt, als wenn dieses System nicht existiert. Ganz einfach deshalb, weil es ja auch viel, viel mehr Alternativen für Items gibt. Ich kann das Glück haben, dass aus einem hohen Mythic-Plus ein Item gut geprockt ist, ich kann das Glück haben, dass aus dem HC-Raid ein Item gut geprockt ist, oder ich habe standardmäßig die höchstmöglichen Items, die halt ein Item aus dem Mythic-Raid sind. Aber ich habe viele Alternativen für Items eine gewisse Stärke haben können. Und das ist der springende Punkt. Ich habe viele Alternativen. Die Stapelung von vielen Zufällen macht das Ergebnis nicht zufälliger, sondern weniger zufällig. Eigentlich ist das relativ leicht zu verstehen, wenn man ein bisschen darüber nachdenkt. Wenn ich jetzt irgendwie ein System habe mit kritischen Treffern oder nicht kritischen Treffern und sage, ich mache eine Million Attacken statt 1000 Attacken, dann ist das System mit einer Million Attacken weniger zufällig, es hat weniger Varianz drin. Sehr simpel zu begreifen eigentlich grundsätzlich, raffen aber ganz viele Spieler nicht. Sie glauben, weil es so ein System gibt, in dem etwas procken oder nicht procken kann, dass das System dann extrem zufällig wäre, oder sie extremes Glück bräuchten für irgendwas. Nein, brauchen sie nicht. Du bräuchtest extremes Glück, um irgendwie ein auf Cap geprocktes Item zu bekommen. Das stimmt. Allerdings ist dieser Gegenstand ja auch für nichts notwendig. Und so gleicht sich das halt aus. Der eine hat ein Item, was tatsächlich auf Cap oder nahezu Cap geprockt ist, der andere hat dafür ein paar Dinge, die ein bisschen weniger geprockt sind. Ein weiterer Denkfehler ist, dass irgendein Spieler, der wenig spielt, wenig Einsatz zeigt oder und eine niedrige Schwierigkeit spielt, plötzlich gutes oder signifikant besseres Equipment hat, als man selber der ja der bessere Spieler ist. Also das Neid-Prinzip. Auch das ist natürlich nicht der Fall. Und muss man einfach mal so sagen, das ist nicht der Fall mit Titan Forging. Es mag mal den einen LFR Gegenstand geben, der tatsächlich auch auf Cap hochgeprockt ist und Trinket ist oder sonst was, die Sachen, die immer besonders beliebt waren. Obwohl ein Spieler mit 400er Gear da steht, aber mit einem, keine Ahnung was, 470er, 75er, keine Ahnung was immer mit das Cap ist überhaupt. Trinket. Das passiert so selten, dass die Dinger immer dann so ein 3000 Upvote Reddit Thread bekommen, was einem eigentlich klar machen sollte, wie gering das Problem ist. Und selbst wenn das so ist, ist das halt ein Gegenstand. Gegenstand von ganz ganz vielen. Und der Rest ist halt Rotz. Also das passiert nicht. Es ist so, dass im Mittel die Spieler, die schwierigeren Content machen und besser sind, auch das bessere Equipment haben. Und nicht nur im Mittel. Es ist eigentlich üblicherweise so und du kannst irgendwie die Ausnahmen kannst du dir an den Fingern einer Hand abzählen. Jetzt wird jemand sagen, ja ja, aber diese Finger einer Hand, die reichen mir ja schon aus. Und da muss man sagen, ist aber auch ohne ein solches System so. Weil es immer wieder mal Gegenstände gab aus einer niedrigeren Schwierigkeit, die so gut waren, dass man sie trotzdem haben wollte. Nur dass das System damals eben keines des Hochprocken war, sondern des Biniere. Bekommen oder nicht bekommen. Thunderfury zum Beispiel. Relativ geringe Drop-Chance, aber war eine sehr lange Zeit, ich glaube sogar mehr oder weniger komplett Classic durch das beste Tank-Schwert zumindest. Ich glaube es war auch für DDs lange Zeit sehr sehr gut. Aber das weiß ich nicht, ich vermute ich davon ab, ob es sich um einen Krieger gehandelt hat oder um einen Schurken und so weiter und so fort. Das irgendwie nur weil etwas leichterer Content ist, deswegen zwingender und notwendigerweise das Equipment komplett daraus schlechter sein müsste, war nie so. Und die Leute glaube ich, verstehen nicht, was sie an diesem System eigentlich hatten. Es ist wie so oft, die die am lautesten rumpöbeln und am lautesten rumschreien, sind halt die, auf die gehört wird. Und das ist halt in dem Fall eher diejenigen gewesen, die das System kritisch gegenüber geäußert haben. Und ja, dadurch haben wir halt ein System, was grundsätzlich genial war aus meiner Sicht. Eines der besten, eine der größten Verbesserungen, die World of Warcraft im Laufe seiner Zeit bekommen hatte. Nämlich ein System, das dafür sorgt, dass eine Mini-Motivation da war weiter zu spielen. Einfach nur weil du die Chance hattest, dass etwas passiert, was deinem Charakter hilft. Und das ist für mich ein unglaubliches Motivationsding, wenn ich ein Spiel spiele. Dass, egal wie gering diese Chance auch sein mag und dass sie für praktische Belange nichts bedeutet, dass es sich lohnen würde zu spielen. Der Teil ist ja auch ganz wichtig. Dass du halt nicht die Leute bestraft dafür, dass sie weniger spielen. Der Sorummiopathisch Gering ist, dass es sich nicht lohnt, dafür zu spielen, in der Hoffnung, dass irgendwas prockt. Aber zumindest wenn du es tust und wenn du spielst, ach komm, vielleicht hab ich ja dann doch das Glück, dass im Normal-Raid irgendwas hochprockt und so weiter und so fort. Was eben auch dazu führt, ist, dass die Bereitschaft anderen bei Content X oder Y zu helfen, steigt. Vielleicht auch nicht für jeden, aber grundsätzlich steigt. Content, den ich eigentlich nicht mehr brauche, mach ich nochmal mit, weil ich mir denke, ach komm, vielleicht gewinne ich ja quasi im Lotto und kriege irgendwas Cooles, was vielleicht eine Verbesserung für mich selber ist. Und wenn nicht, habe ich ganz ganz viele Gegenstände, die ich an Freunde und Bekannte weitergeben kann, weil ich sie eben selber nicht mehr brauche. Ja, leider Gottes haben wir da einen Rückschritt gemacht, weil auf die blökende Minderheit gehört wurde, die leider in vielen Fällen ganz ganz ganz ganz ganz viele grundlegende Dinge nicht begriffen hat. Aber nochmal, also unabhängig von begreifen oder nicht begreifen, wenn man tatsächlich glaubt, dass ein Spiel dann besser ist, wenn man es weniger spielen sollte, dann ist es definitiv besser, dass es keine geprockten Items gibt, denn es ist leichter zu dem Standpunkt zu kommen oder zu dem Punkt zu kommen, wo es keinen Upgrade mehr gibt. Wer das also möchte, für den es das aktuelle System dann definitiv besser, indem es diese Prox nicht gibt, kommt aber allerdings immer ein bisschen darauf an, wie es gebalanced ist. Wenn es dann die Gegenbalance dadurch gibt, dass es bestimmte Gegenstände gibt, die eine sehr geringe Drop-Wahrscheinlichkeit haben, ändert sich de facto wenig. Denn wenn du einen Gegenstand hast, der eine 2 Prozent Drop-Wahrscheinlichkeit hat oder 1 Prozent, wie viele die leben oder so waren, dann hast du zwar ein theoretisches Best-In-Slot, das du in Zeit X oder Y bekommen könntest, für praktische Belange wirst du es aber nicht bekommen. Und die Variante finde ich persönlich am schlimmsten, wenn es darum geht, irgendwie nicht fertig zu sein. Die Situation, dass du 11 von 12 Bossen aus dem Raid nicht mehr brauchst, aber für den einen dann doch jedes Mal dabei bist. Denn das ist dann so ein Frustfaktor, der lässt sich aus meiner Sicht irgendwie schwerlich mit irgendwas anderem messen. Wobei ich persönlich es halt noch langweiliger finde, tatsächlich das Best-In-Slot-Gear zu haben. Denn dann motiviert mich, bis auf vielleicht ein gutes Log zu produzieren, halt relativ wenig in den Raid einzuloggen, weil es halt keine auch nur theoretische Verbesserungen mehr gibt. Und wenn ich die Bosse sowieso schon down habe, also Farm-Content mache, ohne was dabei zu farmen, ist das für mich keine Situation, die ich jetzt unbedingt schnell erreichen möchte, sagen wir es so. Aber ich bin mal gespannt, was Blizzard sich da noch in Zukunft einfallen lässt und was da irgendwie sonst noch kommen wird. Und vielleicht auch irgendwie Mischsysteme zwischen dem, was wir mal hatten, ist ja zum Beispiel auch so was denkbar. Dass Gegenstände zwar procken können, man aber auf der anderen Seite die Möglichkeit hat, sie, wenn man eine bestimmte Schwierigkeit spielt, über eine Währung aufwerten zu können, die Gegenstände, die man bereits besitzt oder so. Das ist ja auch durchaus ein denkbares System, also es sind viele, viele Sachen denkbar. Ich hoffe nur, dass Blizzard dabei bleiben wird, Motivationen für Spieler zu schaffen, die das Spiel gerne spielen. Das ist aus meiner Sicht etwas sehr Wichtiges. Und irgendeine Art von Paragonsystem oder entsprechenden Paragon-ähnlichen Loot-Systems, dafür halt hervorragend geeignet. Hey Barlow, hier mal eine Frage zum Thema Logik eines NPCs. Gestern bin ich mit meinem Druiden-Twing Kräuterfarmen gegangen und bin von irgendwelchen Mops dauernd angegriffen worden. Dabei ist mir das in kurzer Zeit so oft passiert, dass ich mir im Kopf Cartoon-Parodieren des Kampfes, nämlich an Ausmale, der Druides of Berges gilt, in welcher, mein doch passabler Charakter in Bärengestalt die Gegner wie Hunde-Kau-Spielzeug durch die Gegend wirft. Aber damit nicht schlimm genug, nachdem ich beispielsweise irgendwelche Piraten und Hexen in der Luft zerfetzt... Moment. Nachdem Piraten und Hexen in der Luft zerfetzt worden sind, griffen mich aggressiv gestellte Hirsche an. Betone und Wiederhole ist nochmal deutlich. Kleine Anspielung an den Mal. Ein Hirsch, der 5 Meter entfernt sehen sollte, wie ein 500kg Bär mit dem Alptraum-Skin aus Liden Menschen wie Papier schreddert. Ja und? Also du tust gerade so, als wäre der Hirsch vernunftbegabt und würde wissen, dass es sich um ein Spiel handelt, in dem du eine Achievement-Skill hast. Merkste selber, oder? Daher die Frage, denkst du, dass man NPCs ein bisschen mehr Verstand geben sollte? Ich denke, dass deine Ansicht von dem, was Verstand ist, völlig falsch ist. Will heißen, geringere Pull-Range bei bestimmten NPC-Typen eventuelles Ignorieren ab einem gewissen GS oder generelles Abwägen, was feindlich und neutral ist, einführen sollte. Ich kann mir halt nicht gesondert vorstellen, dass ein, wie bereits erwähnt, Abklatsch von Malorn auf eine Kampfmaschine eindrügelt, der mich ein wenig an das Queue Window 1 gegen 1 von Orgrim und Lothar erinnert. Liebe Grüße. Also erstmal ist glaube ich dein Gefühl von Verstand völlig falsch. Du scheinst so zu tun, als wäre ein besseres Szenario das, dass dieser Hirsch ein Mensch ist, der Spielmechaniken versteht. Ist er aber nicht. Also abgesehen davon, dass er halt ein NPC und ein Tier ist, sollte er auch gar nicht sein. Weil wen interessiert, ob du den Alptraum-Skin aus Legion hast? Soll dein Hirsch plötzlich vernunftbegabt sein und sich denken, oh Moment mal, die Art und Weise, wie dieser Bär aussieht, kann ja nur bedeuten, dass er im Mage-Tower-Challenge den Mage-Tower-Challenge geschafft hat. Daraus folgere ich, dass er so stark ist, dass ich ihn besser nicht angreife. Das ist ja völlig absurd und blödsinnig. Vielleicht, wenn überhaupt bei menschlichen Gegnern, wobei du bei denen auch unterstellen müsstest, dass die jede Art von In-Game-Achievement quasi verstehen. Und auch das ist ziemlich absurd. Also das wäre weder besser, noch mehr verstanden, noch logischer, noch sonst was. Jetzt kannst du sagen, aber sollte überhaupt ein Hirsch ein 500kg Bären angreifen? Es gibt Videos, wo Boston Terrier Bären angreifen. Es gibt Videos, wo kleine 5kg Hunde irgendwelche Bären aus dem Garten vertreiben. In Nordamerika, wo die Bären das dann auch mal in Richtung Siedlungen schaffen oder so. Und Hunde kennen da ja nichts. Die rennen raus, kleffen rum und greifen an oder vertreiben das. Und wenn dir das nicht ausreicht, es gibt Mücken und Wespen, die einen Menschen angreifen, der das vermutlich millionenfach von ihnen wiegt. Also die Tatsache, dass irgendein Lebewesen keine realistische Chance gegen irgendjemanden im Kampf hat, bedeutet ja überhaupt nicht, dass dieses entsprechende Lebewesen nicht trotzdem angreift. Jetzt kannst du natürlich die Frage stellen, sollte es überhaupt so viele aggressive Tiere geben? Und so oft ist es ja so, dass die Pflanzenfresser, die sind ja dann oft nicht aggressiv, zum Beispiel die Hirsche oder sonst irgendwie was. Aber dann ist es halt wieder die Frage, das ist wieder so ein bisschen, wo man das Ganze einer Game-Mechanik schuldet, dass die Tiere oder die Lebewesen so agieren. Das Spiel ist halt in Anführungsstrichen anspruchsvoller, schwerer, spannender wie auch immer, wenn möglichst viele der NPCs, der Mops, NPCs sind wieder nochmal eine andere Einschränkung, aber der Mops, wenn sie aggressiv sind. Andernfalls kannst du halt immer von A nach B reiten und dir passiert nichts. Und so musst du dir halt überlegen, reite ich da jetzt wirklich durch, wähle ich einen Umweg und so weiter und sofort. Also dass sie aggressiv sind, ist in erster Linie der Game-Mechanik geschuldet. Wenn du solche Fragen stellst, also bevor ich überhaupt anfange, würde ich die Frage stellen, ob ein Mob dich nicht angreifen sollte, weil du einen Skin hast, dann musst du ja viele, viele andere grundlegende Dinge viel eher hinterfragen. Zum Beispiel so ein Aggro-System. Wir alle wissen irgendwie, oder was heißt wir alle wissen, aber in vielen, vielen Fällen ist es so, wenn wir kämpfen, dann versuchen wir als erstes die gegnerischen Heiler auszuschalten. Oder wir versuchen die Ads auszuschalten, bevor wir uns um den Boss kümmern. Und so weiter und so fort. Wir versuchen Leute zu interrupten. Das machen Mops ja auch nicht. Die haben ein Aggro-Table und auf dem ist im Idealfall hauptsächlich und wenn ich sogar ausschließe ich der Tank drauf und dann klopfen sie alle auf den Tank, versammeln sich alle schön. Dass ein gesilencer Mob zu dir hinläuft, anstatt sich möglicherweise zu verstecken irgendwo. Überhaupt, dass Mops Positionen einnehmen und so weiter und so fort. Das alles würde dazugehören, wenn man sagen würde, die verhalten sich irgendwie halbwegs vernünftig und so weiter und so fort. Die Frage ist, bis zu welchem Grad möchtest du das wirklich haben in einem Spiel? Du möchtest es ja auch schon irgendwie spielen können und Spaß daran haben. Und alleine, wie nervig das war, wenn jeder humanoide Mob wegläuft, daran erinnern wir uns alle. Es ist nicht so, als ob wir das nicht beheben könnten. Da müssten wir halt einfach die ganzen Ability-Skills, die in Slow mitbeinhalten. Es ist nicht so, als ob das irgendwie auf unserer Seite jetzt ein erhebliches Maß an Koordination erfordern würde, das zu kontern, wenn sie weiterhin weglaufen würden. Das ist auch der Grund, warum es rausgenommen wurde. Es bringt einfach keinen Mehrwert rein. Es ist halt die Frage, bis zu welchem Grad wir das wollen oder bis zu welchem Grad ist noch das gleiche Spielprinzip oder das gleiche Spiel bliebe. Und ich denke mal grundsätzlich wäre das sehr schnell erreicht, dass es eben nicht mehr das gleiche Spiel wäre, sondern etwas völlig anderes. Oder die nächste Frage ist, warum haben wir keine Kollisionskontrolle? Weder zwischen den NPCs, noch zwischen NPC und Menschen, also zwischen humanoiden Charakteren, Spielercharakteren, noch die Spielercharaktere untereinander. Auch das würde massiv ein Spiel verändern. Also erstmal wäre es natürlich etwas, was man sagen würde, es wäre logisch oder unrealistisch, wenn Spieler miteinander kollidieren. Aber man wird ja so schon oft genug wahnsinnig, wenn Spieler in irgendeiner PvE-Situation vor allen Dingen nicht schnell genug reagieren, aus der Suppe rauslaufen, weiß der Teufel was. Stell dir mal vor, du müsstest gebündelt stehen und alle hätten eine Kollisionsabfrage. Und du kämest nicht aus dem Feuer raus, weil daneben halt Karl Heinz steht, der zu langsam gelaufen ist. Also durchaus gäbe es interessante Möglichkeiten und würde interessante Optionen bieten. Zum Beispiel auch, dass man vielleicht ein ganz anderes Akro-System hätte, in dem man versucht, einfach den Weg zuzustellen zu den Heilern. Aber es wäre dann halt auch wieder ein anderes Spiel. Und von daher hast du mich spontan nicht davon überzeugt, dass es irgendetwas zu verändern gilt, zumindest nicht auf Basis der Logik der Argumente, die du vorbringst. Es kann natürlich trotzdem sein, dass du sagst, pass mal auf, wäre es nicht geil, wenn NPCs allgemein X oder Y machen würden, mich dann zustimmen müsste. Zum Beispiel finde ich, dass die heilenden NPCs aus meiner Sicht zu oft zu willkürlich und zu spät heilen. Jeder kennt die Situation bei den Quest-Mops, auf denen man rumklopft und dann haben sie 20 Prozent HP und dann versuchen sie irgendwie einen Heal rauszuhauen, anstatt das vielleicht schon vorher mal zu machen. Und solche Sachen, darüber glaube ich, kann man ganz gut streiten. Aber es ist halt auch immer so eine Sache, im Laufe der Jahre hat sich ja auch vieles verändert. Wenn man sich anguckt, wie wenig Fähigkeiten Dungeon-NPCs in Classic hatten und auch noch eigentlich die gesamte Zeit über hatten, und wie viele Fähigkeiten sie jetzt in BFa hatten, wo jeder Trash-Pool mehr Fähigkeiten hat als vermutlich alle Bosse von MC zusammen, dann tuned Blizzard da ja auch regelmäßig dran und überlegt sich, wie können wir das auf eine Art und Weise verändern, dass unser Spiel zwar immer noch Spaß macht, aber zumindest die trivialsten Dinge nicht mehr möglich sind. Ich bin mal gespannt, was dabei rauskommt. Eine der Änderungen, die jetzt kommen in der nächsten Expansion, ist ja, dass die AOEs allesamt gecapped sind. Was grundsätzlich eine viel, viel bessere Idee ist, als manche von euch zu glauben scheinen. Aber wird sich halt zeigen, wie dann die Auswirkungen davon sind. Weil es gibt auch Situationen, wo man sagen könnte, wenn das so und so funktioniert, wäre es halt richtig blöd. Zum Beispiel, wenn nicht der Gesamtschaden gecapped ist über die Anzahl der NPCs, sondern die Gesamtanzahl der NPCs, die getroffen werden können, oder der Mobs, die getroffen werden können, dann könnte das ein Riesenproblem sein für die Tanks. Wenn ihre AOE-Abilities halt nur noch fünf von neun Mobs treffen und du dann ein Zufallsprodukt hast, ob der Tank jetzt Akro zieht oder nicht. Wenn es halt auf den Schaden gecapped wäre, wie gegen fünf Gegner, aber trotzdem gleichzeitig auf die neun verteilt, dann wäre es halt etwas, was grundsätzlich bedeutet, größere Puls werden nicht mehr so attraktiv, wie sie es zur Zeit sind. Aber ohne, dass wir jetzt plötzlich so ein Random-Element drin haben, ob der Tank Akro hat oder nicht, an dem er nichts ändern kann. Zumindest nicht, wenn die entsprechende Menge der Mobs halt bekämpft wird. Und das würde hier unter Umständen zur Folge haben, dass die Tanks dann danach ausgesucht werden, wer am sichersten AOE-Akro hält. Und das wäre halt nicht besser, als es im Moment der Fall ist. Abgesehen davon natürlich, dass die Spieler sowieso sehr eigen sind, was zum Beispiel, und ich spreche natürlich in dem Fall gerade hauptsächlich über Mythic Plus, was ihre Auswahl und Charaktere für Mythic Plus betrifft und von wo auch immer sie sich den kleinsten möglichen Vorteil versprechen. Die entsprechende Tank-Klasse wird dann quasi ausschließlich gespielt. Ich glaube, ich habe beim MDI jetzt am Wochenende, vergangenes Wochenende, ausschließlich Krieger gesehen. Bis auf, glaube ich, Pala, den Potpala habe ich auch gesehen. Aber der ist jetzt nicht besonders positiv aufgefallen. Punkt. Eine Frage war, ob man denen ein bisschen mehr Verstand geben sollte. Die TLDR-Antwort darauf ist, das, was du als Verstand verstehst, sehe ich nicht so. Ich glaube, die Definition davon ist nicht korrekt. Und B würde vieles davon das Spiel weder realistischer noch besser machen, glaube ich. C. Ich glaube, Blizzard gibt sich Mühe, zumindest immer wieder zu überdenken, was NPCs für Fähigkeiten haben und wie sie sich verhalten. Ich gebe aber auch noch zu bedenken zum Abschluss, dass es halt nicht so leicht ist, das Spiel und das Spielgefühl ähnlich zu behalten und nicht ein anderes Spiel zu erzeugen, wenn man dann NPCs rumschraubt. Nehmen wir halt mal, um das nochmal kurz zum Abschluss zu bringen, aber nehmen wir als extremstes Beispiel diese, wie hießen die, Faction Champions oder so in der einen, oh Gott, wie hieß die Instanz nochmal? PDK, PDOK? Dieser quasi PvP Kampf? Die hatten halt viel Verstand. Ich möchte, Gottes Willen, nicht, dass meine Kämpfe im Mittel so aussehen wie da. Und das gab, glaube ich, noch in TDM gab es, glaube ich, in Burning Crusade auch so einen ähnlichen Kampf, der mehr Krampf als Kampf war, aus meiner Sicht. So was mal zwischendurch zu haben ist eine Sache, aber wenn jeder Kampf so aussehen würde, dann würde ich, glaube ich, WoW nicht mehr spielen wollen. Das wäre dann halt ein völlig anderes Spiel. So, das soll es gewesen sein für heute. Wenn ihr selbst Fragen stellen möchtet, dann tut dies am besten unter dem jeweils aktuellsten BMZ auf YouTube. Schreibt mir in die Kommentare, in diesem Sinne tschüss und bis zum nächsten Mal, sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|924: Titanforging und Corruption System, NPC Logik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/923: Lore Wahrnehmung, 3 Fragen</title>
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= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ nummer 923 und den Themen Lore, Wahrnehmung und drei Fragen. Kurz aber noch vorher ein allgemeines Thema. Wir sind wieder beim Thema unproduktive Kommentare, von denen ich gestern wieder einen unter dem Video lesen musste, der nicht weiterhilft und das obwohl ich gerade dachte, dass ich dieses Thema erst vor kurzem angeschnitten hätte. Aber machen wir es noch mal. Wenn ihr euch beschwert über eine Frage, dann bringt mir das grundsätzlich nichts. Ich habe es gestern irgendwie gelesen, da ging es darum, ja irgendwie die Frage sei ja schwer verstehen zu gewesen und man würde es doch bitte nicht wollen, dass eine solche Frage drangenommen wird und ich sollte die Frage doch bitte vorher lesen und mir dann überlegen, ob ich sie rein nehme. Commander, was denkst du was ich tue? Denkst du ich lese die Frage nicht bevor ich sie rein nehme? Natürlich tue ich das. Nur wie eben auch schon gesagt, es ist oft problematisch in der Art und Weise wie Fragen geschrieben sind 100 prozentige Sicherheit zu haben, was gemeint ist und dann gibt es natürlich teilweise noch Fragen, die ein bisschen unterirdisch geschrieben sind, irgendwie so ein bisschen schnell dahingehuscht oder wie der Kollege, den wir neulich hatten, der meinte, es wäre nicht wirklich auf die Rechtschreibung zu achten. Es ist trotzdem so, dass ich dann abwägen muss. Glaube ich, dass die Frage einen interessanten Kern hat oder zumindest weitere Fragen aufwirft, die ihr klären könnt, sodass wir dann im Endeffekt irgendwie eine vernünftige Lösung dafür haben. Manchmal und in den allermeisten Fällen sage ich, ich lese das jetzt mal so, wie ich es verstehe, interpretiere es und gebe für Eventualitäten dann meine möglichen Antworten. Das alles sind Möglichkeiten. In einer perfekten Welt hätten wir alles Pulitzerpreis verdächtige Fragen, die super mega interessant sind und so geschrieben, dass man Tränen in den Augen hat, wenn man sich denkt, mein Gott ist das fantastisch geschrieben, ist meistens nicht der Fall und deswegen nehme ich halt das Beste, was da ist. Wem das nicht passt, für den gibt es eine ganz einfache Lösung und nein, ich sage jetzt nicht, hört was anderes, aber schreibt selber welche. Wenn ihr meint, dass die Qualität der Fragen nicht gut genug ist, schreibt welche. Das hilft mir unglaublich. Ich wäre froh, je mehr interessante Themen wir haben, dann eben nur die Bestmöglichen raussuchen zu können. Im Moment ist es halt so, dass ich das auch tue. Ich suche auch die Bestmöglichen raus, aber natürlich kommt dann häufiger mal bei einem täglichen Format eine Frage rein und ich denke, hätte ich jetzt drei, vier coole Fragen, dann hätte ich die vielleicht nicht unbedingt in die heutige Folge geschafft, sondern vielleicht gar nicht oder vielleicht in eine andere Folge, aber den Luxus habe ich im Moment nicht. Die andere Wahl wäre halt, dass ich keine Folge produziere für den entsprechenden Tag, aber die finde ich halt auch nicht optimal. Ich mache ein tägliches Format und lebe mit dem, was mir die Welt so bietet und ich glaube, dass es in den allermeisten Fällen interessante Mischung ist. Auch wenn und daran kann ich leider nichts ändern, nicht jeder der der der göttlichste Schreiber der Welt ist. Ich glaube, die meisten geben sich Mühe und das finde ich in Ordnung. Die meisten geben sich Mühe, Dinge vernünftig zu formulieren und ich klopfe ja manchmal auch auf die Finger in der Hoffnung, dass der ein oder andere sich das dann auch hinter die Löffel schreibt, auch wenn ihm persönlich nicht auf die Finger geklopft wird, wenn es darum geht, irgendwie sich den eigenen Text noch mal durchzulesen, bevor man auf absenden klickt und so langsam aber sicher habe ich das Gefühl, dass es auch bei vielen passiert. Bei manchen geht es vielleicht nicht, der ein oder andere hat eine dieser Rechtschreibschwäche, sodass es dann mit Sicherheit nicht so easy geht, aber ich glaube im Großen und Ganzen kann man damit ganz gut leben und wenn nicht, wie gesagt, die einfachste Möglichkeit ist, stellt selber coole Fragen und die zweiteinfachste Möglichkeit, wenn es ganz schlimm ist, einfach was anderes hören. Das wäre dann so der Worst Case. So, machen wir aber mit den heutigen Themen weiter. Und ganz einfachen Fragen. Die erste ist Hay Barlow. Erst mal natürlich weiterhin gute Besserung und viel Glück auf deinem weiteren Weg. Dankeschön. Eine Frage hätte ich, da ich aktuell mal wieder inzwischen schon fünf mal oder so den lore talk durchhöre, würde mich interessieren, ob sich deine Wahrnehmung in Bezug auf die WoW lore geändert hat. Klickst du immer noch die Quests durch oder liest du dir auch die Geschichten dahinter durch? Hast du schon Romane zu WoW gelesen und wenn ja, wie fandest du diese? Nee, habe ich nicht. Letzteres. Ich habe den Film gesehen, ich habe ganz viele Nobels, lore WoW Videos gesehen. Ich glaube, es gibt sogar einige deutschsprachige Videos, wo Leute zum Beispiel die Chroniken vorlesen. Zumindest habe ich entsprechende Playlists gefunden. Ich habe in eine kurz rein gehört, da musste ich sagen, klang schon ganz angenehm und ich glaube, es gibt ja auch noch andere WoW Hörspiele und so. Ich weiß es gar nicht genau, unter anderem auf YouTube, aber das war es. Und ich muss sagen, für mich ist das schon Recherche gewesen, lore talk zu machen, was natürlich Spaß gemacht hat, aber halt auch mit mit mit Arbeit verbunden ist und genauso bin ich da auch rangegangen. Also wie so ein Stückchen Arbeit, das ich vor mir hatte, vor allen Dingen zu dem Zeitpunkt, als ich den lore talk noch, also die Bücher auf Englisch hatte, bevor ich dann selber auch auf Deutsch gewechselt bin und dann eben Sachen einfach komplett neu geschrieben habe, übersetzt habe und so weiter und so fort, was natürlich eine riesen Menge an Arbeit und dann auch verbunden war zu dem Zeitpunkt. So, jetzt kommen wir zu dem Thema lore im Spiel. Bei mir ist es nach wie vor so, dass ich im Spiel völlig andere Prioritäten als die lore habe. Völlig andere. Bei mir geht es halt darum, wenn ich spiele, möchte ich die Spielmechaniken wahrnehmen und an denen Spaß habe, ich suche mir meine Klasse und meinen Charakter nach aus, ist das etwas wovon ich glaube, dass mir das Spaß macht, den zu spielen, gefallen mir die Mechaniken und so weiter und so fort. Und wenn ich Quests mache, dann will ich die XP, das Gold, die Belohnung haben und die lore interessiert mich dann praktisch gar nicht. Vereinfacht gesagt praktisch gar nicht. In vielen Fällen ist es natürlich so, dass die Quests halt so einen derart abstrakten und weit entfernten Zusammenhang mit der lore haben, dass du erstmal wissen müsstest, worum es überhaupt geht, wenn nicht da irgendjemand im Wald von Schlag mich tot fragt nach den blablabla-Gnollen oder so, zu denen es bestimmt irgendwo eine Geschichte gibt. Aber es ist ja nicht so, als ob wir eine einfache, keine Ahnung was, in ein paar Stunden zusammenfassbare Geschichte von World of Warcraft haben und man überall den Zusammenhang leichter kennt. Ganz im Gegenteil. Es ist so, dass selbst die die die die simpelste Vereinfachung der WoW lore, die simpelste Vereinfachung, ja schon drei Bände sind an Büchern und dann weißt du noch über ganz ganz viele Gruppierungen quasi nichts, weil etwas was ein Absatz in einem der drei Bücher ist, wie heißt die noch, jetzt bin ich gerade selber überfragt, die drei Bücher auf denen wir den lore talk quasi basierend angefangen haben, ich habe eins davon irgendwo hinter mir liegen, die Chroniken, genau. Selbst die Chroniken, die eine eine eine eine ganz ganz krasse Zusammenfassung der WoW lore sind, sind wie gesagt drei Bücher und jedes einzelne Kapitel davon, vielleicht nicht jedes einzelne, aber viele davon könnten ihrerseits ein eigenständiger Roman sein. Und das ist der schwierige Teil. Der schwierige Teil ist überhaupt den Bezug zu finden zwischen der Quest, die du gerade machst und dem was sie mit der WoW lore zu tun hat und das einordnen zu können. Und dann kommt noch ein weiterer Punkt dazu. Du musst ja den ganzen Scheiß ja auch erstmal merken. Und bei mir ist das üblicherweise sehr sehr häufig so, dass ich so ein paar Grundzüge und so Dinge, AH ja das habe ich schon mal gehört und das habe ich mir hier vielleicht mal gemerkt und da gemerkt, aber das war's. Ich merke mir nicht irgendwie alle Einzelheiten der lore und das wäre ultra wichtig, um überhaupt die Sachen in den Kontext setzen zu können. Ich weiß es gibt Leute die sind so, die merken sich jeden kleinen Scheiß und bei mir ist das nicht so. Ich habe, wenn ich jetzt überlege so was in denen, denen die in den Jahren, die ich im Laufe des Lebens gelernt habe, also naja so ein paar Dinge merkt man sich schon. Bei mir ist zum Beispiel was Texte betrifft irgendwie ein Teil teilweise Songtexte. Bei Songtexten habe ich manchmal das Gefühl, wenn man die einmal drinne hatte vergisst man die nie, aber vielleicht täuscht das auch, weil mitsingen natürlich immer leichter ist als den Text quasi sich vor zu sprechen und dann aufschreiben zu müssen. Könnt ihr ja gerne mal probieren wie viele Lieder man kennt, wo man glaubt man kann jede Zeile mitsingen, aber wenn man dann ohne mitsingen zu können das mal aufschreiben müsste, dann fehlt einem doch das ein oder andere. Ja und das ist eben so eine Schwierigkeit dabei. Es gibt manchmal so ein paar Teile wo ich mir denke hey Mensch cool, den Teil den habe ich noch in Erinnerung und das kam mir irgendwie auch im lore talk vor und bei ein paar Sachen gibt es ja auch manchmal Rückblicke in die World of Warcraft lore an denen bestimmte Dinge passiert sind, an die man sich dann eben erinnern kann, weil sie Teil der Geschichte war die man selber besprochen hat und das ist es dann aber auch. Meine Spielweise hat sich dadurch definitiv nicht wirklich geändert. Es gibt wie gesagt manchmal so Stellen wo einem irgendwie auffällt die Person kennt man und so weiter und so fort, aber ich bin gerade wieder am leveln und das wichtigste, eines der wichtigeren Add-ons ist bei mir eins, dass Quests automatisch annimmt und abgibt, damit ich nicht mich jedes mal durchklicken muss. Leatrix plus benutzt der im Moment, das hat die Option, es gibt aber auch einige andere die das haben. So und jetzt haben wir drei Fragen die von drei unterschiedlichen Leuten kommen aber unmittelbar untereinander gepostet worden und das glaube ich habe ich noch nie gesehen, deswegen habe ich sie reingenommen. Normalerweise haben wir immer drei Fragen oder fünf Fragen oder zehn Fragen von einer Person, aber jetzt kurze Varianten davon am Stück hatten wir glaube ich fast noch nie und ich fand sie alle halbwegs interessant. Barlow wie geht es dir inzwischen? Gut also sagen wir es wird immer besser, aber es ist halt immer noch so ein stetiges Auf und Ab. Ich war in der vergangenen Woche bei einer Untersuchung die herausfinden sollte ob meine Chemotherapie weiter gemacht werden kann. Ich habe ja, die besteht insgesamt aus zwölf Sessions, wenn ich sie jetzt nicht kenne, kein besseres Wort, ein zwölf Verabreichungen wie auch immer. Zwölf Sessions wo ich in die Onkologische Tagesklinik im Marienkrankenhaus hier in Hamburg immer fahre und dann dort für einige Stunden bin und acht Stück davon habe ich bekommen bevor ich meine Operation hatte, was unter anderem daran lag, dass es eigentlich sechs sein sollte, dann nur OP und dann noch mal sechs. Nur die die Chirurgen im Marienkrankenhaus halt mich als nicht operabel eingestuft worden und dann erst mal weiter gemacht haben mit der Chemo und ich dann die gute Nachricht bekommen habe aus dem UKE, dem Universitätsklinikum Ettendorf, dass die wiederum sagen es ist operierbar und das haben sie dann auch gemacht, erfolgreich operiert. Ja und dadurch kam diese Verzirrung zustande und noch diese zwei weiteren Verabreichungen der Chemo. Jetzt muss man sich immer so ein bisschen erholen von so einer Operation und selbst wenn man ansonsten wie ich noch relativ jung und fit ist, zumindest für das was einen durchschnittlich an Bauchspecheldrüsen krebserkrankten Patienten betrifft, definitiv noch jung und fit und selbst da habe ich eine ganze Weile gebraucht um wieder halbwegs auf die Beine zu kommen im sprichwörtlichen Sinne. Ich konnte also eine Zeit lang fast nicht laufen, nur mit sehr viel Mühe und sehr sehr kurze Strecken und nach einmal Treppensteigen ein Stockwerk, war ich so aus der Atem, dass mir fast schwarz vor Augen geworden ist, ich fast umgekippt bin, ich mich also hinsetzen musste, das war großes Problem und hat eine Weile gedauert. Ist jetzt mittlerweile so langsam besser geworden, ich mache jetzt wieder jeden Tag die Spaziergänge mit den Hunden, was für mich ganz wichtig ist, dass wir da hinbekommen zu können. Die sind allerdings unterschiedlich lang, je nachdem wie es mir gerade an dem entsprechenden Tag geht, im Idealfall ist eine halbe oder dreiviertel Stunde pro Spaziergang, im Minimalfall ist es aber manchmal nur 15 Minuten. Die Untersuchung gab es letzte Woche und die Beinhaltung beinhaltete unter anderem abgesehen von Blutuntersuchungen und so allgemein, dass der Arzt sich mal begutachtet, so einschätzt, wie er glaubt, dass du so drauf bist und so ein paar Standarddinger, Blutdruck und so weiter und so fort beinhaltet unter anderem eine neuerliche CT-Untersuchung, um festzustellen, aber das habe ich glaube ich auch schon in dem BMZ erzählt, entweder BMZ oder oder Porn, weiß ich gerade nicht genau, unter anderem halt eine CT-Untersuchung, die daneben gucken sollte, ist möglicherweise der Krebs wiedergekommen, ist er nicht und das ist gut, leider Gottes muss ich diese Art von Untersuchungen halt jetzt noch sehr häufig oder sehr regelmäßig mich ergehen lassen, für knapp zwei Jahre und wenn die zwei Jahre lang jedes Mal einen negativen Befund liefert, dann bin ich über den Berg, hoffen wir also, dass es so ist. So und das bedeutet auch, dass für mich morgen die Chemotherapie weitergehen wird und die neunte Session kommt und dann jeweils in zwei Wochen Abstand die zehnte, elfte und zwölfte und was dann danach passiert, müssen wir mal gucken. Es kann sein, dass ich dann so eine kleine Kur mache und mal schauen, was dann so passiert. Definitiv aber werde ich dann einen Arzt mir suchen müssen, einen Onkologen in Hamburg für die Nachsorge und den dann relativ regelmäßig besuchen und ja, dann schauen wir mal weiter. Ich hoffe, dass es trotzdem auch weiterhin bergauf geht, weil die Verdauung ist zum Beispiel eine ganz schwierige Geschichte nach so einer OP, wie ich sie hatte. Ich muss halt Enzyme nehmen, damit die Verdauung auch nur ansatzweise so funktioniert, wie sie das normalerweise sollte. Das ist leider momentan noch nicht optimal und das ist halt mit Magenschmerzen und allem möglichen anderen Durchfall und so verbunden, was ziemlich unangenehm ist. Aber es wird so langsam, ich will nicht sagen von Tag zu Tag, dafür sind die Schwankungen zu groß, aber so zumindest mal von Monat zu Monat wird es immer so ein bisschen besser und ein bisschen besser in der Hoffnung, dass dann irgendwann so halbwegs Normalität eintritt. Das dazu. Trinkst du gerne Cola? Ich trinke zumindest nicht oft Cola. Früher habe ich lange und regelmäßig und oft Cola light getrunken, weil ich halt dazu neige, sehr viel Flüssigkeit zu trinken und wenn ich dann gezuckerte Cola getrunken hätte und trinke zwei bis drei Liter am Tag, dann habe ich ja vermutlich irgendwie zwei Mahlzeiten allein in Form vom Zucker in der Cola zu mir genommen. Mache ich im Moment nicht so viel, unter anderem deshalb, weil ich lange Zeit Probleme mit kohlensäurehaltigen Getränken hatte, weil die für den Magen halt ein bisschen problematisch waren und ja, also das eine oder andere Mal ja, aber bei mir ist es nicht so, dass das das mega Go-To Getränk. Wenn ich da die Wahl hätte, wäre es auf jeden Fall häufiger und regelmäßiger Kaffee, den ich trinke, auch den hatte ich in den letzten Monaten nicht so extrem häufig und ansonsten glaube ich, es gibt so ein paar andere Softdrinks, die ich dann üblicherweise glaube ich eher bevorzugen würde. Ich finde zum Beispiel Cola und Limo gemischt, also je nachdem wie das bei euch ist, gibt es natürlich auch Fettig. Mezzomix heißt es beziehungsweise, wie heißt das andere, Schwöpfschraube. Die beiden Varianten glaube ich, würde ich üblicherweise oft Cola bevorzugen. Ich weiß nicht warum, aber die mag ich lieber. Wo ist nun das Domian Low? Habe ich schon mal was zu erklärt. Übrigens, ihr könnt euch die Kommentare auch in die Kommentare, wo wir am Anfang schon bei nutzlosen Kommentaren waren. Mir ist bekannt, dass es Parallelen gibt zwischen BMZ und Domian. Auch dort werden Fragen gestellt und es gibt Antworten. Also das müsst ihr nicht schreiben, wenn manche scheinen zu glauben, dass das irgendwie etwas Neues wäre. Ich bin überhaupt nicht sauer über diesen Vergleich, das stört mich nicht. Nur ist es halt auch nicht neu, das habe ich selber ja auch schon gesagt. Im Speziellen geht es hier aber um das Format mit dem Zuhörer oder Zuschauer, der seine Frage stellt, nicht in schriftlicher Form, sondern in gesprochener Form und im Talk. Und das haben wir versucht, ich habe mir zwei Leute dort zu Hilfe geholt, die mir ein bisschen bei der Organisation davon geholfen haben. Das haben wir versucht, ich habe über eine Woche aufgerufen, dass die Leute sich bitte mit ihren Fragen anmelden mögen und dann im Discord sein, wenn wir das aufzeichnen. Und die Ergebnisse insgesamt waren so durchwachsen, dass ich mir dachte, das lohnt sich nicht, das überhaupt zu veröffentlichen. Vereinfacht gesagt. Es waren ein, zwei brauchbare Gespräche dabei, die ich in der Theorie natürlich hätte nehmen können und veröffentlichen, aber das war mir dann irgendwie auch zu wenig. Zu sagen, von einem gesamten Nachmittag, wo ich eigentlich davon ausgegangen bin, relativ leicht, weil ich das üblicherweise auch an einem Nachmittag oder Nachmittag und der Abend war dafür vorgesehen, mehrere Folgen produzieren zu können und dann mit Mühe und Not irgendwie so eine okay Folge zu haben, dachte ich mir, das ist auch nicht wert. Wenn möchte ich dann, wenn ich da ein Ergebnis habe, dann möchte ich eins, das mich auch überzeugt, denn sonst brauchen wir das nicht zu machen. Ich muss es nicht machen, nur um es zu machen, sondern ich mache es dann, wenn ich das Gefühl habe, dass es gut ist, dass es Spaß macht und dass es cool ist. Mir gefällt im Idealfall natürlich auch euch gefällt und das habe ich als nicht unbedingt gegeben angesehen und ich plan das im Moment jetzt in der nahen Zukunft auch nicht zu wiederholen. Das ist tatsächlich schwierig, ich habe das ja eingangs schon gesagt, dass es allgemein schon schwierig genug ist, überhaupt interessante Fragen zu bekommen, die in schriftlicher Form gestellt werden. Dann ist es für einen Großteil der Leute so, dass sie gar nicht wollen, also in das Gespräch wollen, sagen wir es so, weil ihnen das unangenehm ist, weil sie vielleicht Angst haben, dass man ihre Stimme erkennt, weiß der Teufel was oder die Zeit nicht dafür haben, wie dem auch sei, ist es halt nochmal eine Einschränkung. Leider kommt im Umgekehrten allerdings auch Leute dazu, die in erster Linie unbedingt in diese Sendung wollen, egal wie qualitativ sinnvoll oder hochwertig ihre Frage ist und das ist natürlich ein Problem, weil gute Fragen fehlen, dafür aber plappern um des plapperns willen reinkommt oder so nach dem Motto, ach Barlow ich wollte schon immer mal mit dir quatschen, das ist schön, hilft mir aber in dem Fall nicht weiter, also für dieses konkrete Format zumindest meine ich und deswegen die Kurzvariante probiert, finde ich gut befunden und erstmal keinen weiteren neuerlichen Versuch geplant, vielleicht ändert sich das irgendwann, vielleicht irgendwann haben wir irgendwann so viele Fragen und so tolle Fragen, vor allen Dingen von den Kritikern, die immer die anderen Leute für ihre Fragen kritisieren, vielleicht gibt es ja jetzt endlich, nachdem wir einleitend dazu aufgerufen haben, ich einleitend dazu aufgerufen habe, vielleicht gibt es ja so viele, dass wir das in Zukunft noch mal probieren können, im Moment ist es nicht geplant. So, das soll es gewesen sein für heute, ich hoffe ihr hattet Spaß, ich hoffe ihr stellt mir, um nochmal zu diesem Aufruf zu kommen in schriftlicher Form unter dem jeweils aktuellsten BMZ eure spannenden, spaßigen, interessanten Fragen, in diesem Sinne macht es gut und tschüss sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|923: Lore Wahrnehmung, 3 Fragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/922: RP-Gamer und Pen &amp; Paper, Sicherheit und Überwachung</title>
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		<updated>2022-12-24T09:16:08Z</updated>

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= Lessons Learned =&lt;br /&gt;
== &amp;lt;Lesson Learned 1&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen zu BMZ Nummer 922 und den Themen RP Gamer und Pen &amp;amp; Paper und Sicherheit und Überwachung. Als Gamer Roleplay Games zocken oder auch Skyrim Syndrom? Hey Barlow, ich hätte mal eine Frage zu Roleplay Games, in Klammern Pen &amp;amp; Paper Schrägstrich Tabletops. Da ich weiß, dass du die Fragen vorliest und somit nach und nach hier durchgehst, erst mal die Frage hast du Erfahrungen mit Roleplay Games? Das wird so ein Ding, das wird sehr sehr schwer auseinander zu Klammern sein. Was hat die Tatsache, dass ich Fragen vorlese, damit zu tun, dass ich nach und nach irgendwo durchgehe? Du meinst vermutlich, dass ich die Fragen lese und dann irgendwann hier lande. Aber gut, oder geht es darum, dass ich diese Frage vorlese, wenn ich sie ausgewählt habe? Ob ich Erfahrungen mit Roleplay Games habe? Na ja gut, also ich würde bevorzuge in dem Fall halt die Formulierung Pen &amp;amp; Paper bzw. Tabletop, weil WoW auch ein Roleplay Game ist und so zu tun, als wäre meine Katze auch ein Roleplay Game, wenn man so möchte. Und ja, ich habe Erfahrungen mit Pen &amp;amp; Paper und mit Tabletops, allerdings schon eine ganze Weile her, dass ich die gespielt habe. Aber definitiv, welche Systeme kennst du, kannst du vorschlagen? Vorschlagen kann ich keine, weil es Ewigkeiten hin her ist, dass ich die gespielt habe und welche gespielt habe, etliche, ganz ganz viele, keine Ahnung, wie so ein Dutzend, die damals angesagt waren. Alles was so irgendwie zwischen Mitte 80er und Mitte 90er angesagt war, glaube ich, haben wir zumindest mal irgendwann reingeguckt in unserer Gruppe, wenn wir die nicht alle immer weiter gespielt haben. Meine Favoriten vielleicht damals, ich mochte Traveler, ich mochte Shadowrun, ich mochte als allgemein irgendwie was in Richtung ein bisschen Sci-Fi ging, deutlich lieber als was so dieses Standard, Schwert, Magier und Co. ist. Leider gibt es da nicht so sehr viel und weder damals noch heute und auch bei den Computer Games leider auch nicht so extrem viele. Hier folgen die Situation, wir spielen D&amp;amp;D 5e so Standard, wie es vermutlich nur Standard sein kann. Ich als Dungeon Master habe nun etwa ein halbes Jahr einigermaßen viel Aufwand in das System gesteckt, habe Regeln gelernt, mich in die allgemeine Lore eingelesen, mich mit Rollenspiel und Improvisation auseinandergesetzt und habe all diese Erfahrungen in meine erste selbstgeschriebene Kampagne gesteckt. Das ist interessant, dass du mit so einem Bohi anfängst. Ich hätte halt immer gedacht, dass man als als Game Master eher anfängt und irgendwie vorgeschriebenen Content nimmt und sich darüber über den einfachen Teil herantastet und funktioniert das, macht das Spaß, wird das von meiner Gruppe akzeptiert, lässt sich das gut handeln, dann irgendwie bevor man sich halt die Mühe macht, da irgendwie einen eigenen Roman zu schreiben oder so. Aber gut, jeder wie er mag. Natürlich nichts im Vergleich zu Leuten, die schon ewig Erfahrungen in dem Bereich haben, aber hey, jeder muss mal irgendwo anfangen, hier nun das Problem. Ich finde nicht, dass das nichts ist. Also meiner Erfahrung nach ist der durchschnittliche Game Master definitiv nicht mit mehr Aufwand daran gegangen, als du das bist. Eher weniger, aber es ist halt je nach Game Master. Ich persönlich war zum Beispiel auch nie gerne Game Master. Ich habe mehr gezockt, also wenn ich die Wahl habe zu zocken oder die Engine zu sein, dann zock ich halt lieber. Hier nun das Problem. Meine Spieler sind, ich habe es einmal schon gelesen, ich glaube ich habe es zweimal schon gelesen, bin mir nicht ganz sicher, ob ich das Problem verstehe. Meine Spieler sind ebenso wie ich allesamt Anfänger, kennen aber die Grundmaterie und verstehen die Freiheiten, die solche Spiele bieten. Du kannst alles versuchen, ob es gelingt, entscheiden die Würfel. Diese Kombination aus Freiheit und Gamer-Hirn führt zu diversen interessanten Situationen, die teils lustig, teils frustrierend sind, aber immer einen gewissen Unterhaltungswert haben. Okay, noch kein Problem da. Dass Situationen teils lustig, teils frustrierend sind, ist ja an sich noch kein Problem. Ist ja cool, wenn sie teils lustig zumindest sind. Wenn nun zum Beispiel einer der Neulinge sich überlegt, hör mal ich bin ja Schurke, also voll stealthy. Ich sneak jetzt einfach mal zu den Wachen dort hinein, direkt im Sichtfeld von 20 anderen Wachen und meuchle die weg. Dann kann ich bestimmt den Schlüssel für unser nächstes Ziel klauen. Dann geht das natürlich Punkt Punkt Punkt. Ist nicht gerade clever, aber es geht. Was nun? Geht es oder ist es nicht clever? Wenn es geht, ist es doch clever. Ist das jetzt ein Problem oder ist das lustig? Ich gehe es im Kopf durch. Ich verstehe nicht, was du mir gerade beschreibst. Also die Situation verstehe ich. Es möchte jemand irgendwo hin und im Sichtfeld von 20 anderen Wachen da irgendwie wegmeucheln. Für mich klingt das nach einer Situation als gesetzt im Falle, dass derjenige nicht der exzellenteste Schleicher der Welt ist und es düster und sonst was ist, als wäre das halt wahrscheinlich nicht von Erfolg krönt. Der anderen Seite habe ich Spiele gespielt, in denen man sowas durchaus machen konnte, wenn man gut genug war, weil halt die Wachen eben so 0815 Wachen sind und man selber hier schon der hier Lord of Ownage mit Level 104, der jeden one-shotted. Also es geht, aber ist nicht clever, verstehe ich nicht. Entweder geht es, dann ist es clever oder es geht nicht, dann ist es nicht clever. Oder aber es ist halt geht mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht, das ist auch nicht clever, würde ich sagen. So mussten meine Spieler recht schnell lernen mit typischen Gaming-Tropes, wie zum Beispiel der Tank ist ja vorne, da kann mir nichts passieren oder ich brauche noch zwei Gold für das Schwert da, mal schnell drei Eber umhauen, abzuschließen. Ich wiederhole mich, verstehe ich nicht. Was hat das mit Gaming-Tropes zu tun? Und mit abschließen meinst du, das funktioniert dann bei dir nicht, nehme ich an. Oder mit anderen Worten, wenn sie glauben, dadurch dass ein Tank vorne ist, könne ihnen nichts passieren, ist das falsch. Also ja, okay, aber auf der anderen Seite, dass sie annehmen, dass ein Tank, der vorne steht, eine Absicherung für sie ist, ist ja nicht falsch oder dumm. Wo ist, wo genau passiert der Konflikt? Bist du nicht in der Lage, ihnen die Situation so zu schildern, dass sie mit ihrem Wissen etwas Vernünftiges daraus machen? Oder was ist das Problem? Weil im schlimmsten Fall, wenn sie irgendwie wie die Axt im Wald sich verhalten und du sie darauf, als Game Master muss man sich ein bisschen auf seine Spieler einstellen. Und wenn die glauben und sich für so OP halten, dass sie meinen, irgendwie ihre Brute Force Variante und die die 20 Wachen abmetzeln, ist ja eine Brute Force Variante, würde funktionieren, dann hast du als Game Master erstmal die Möglichkeit, sie zu fragen, so nach dem Motto, bist du dir sicher, dass du das machen möchtest. Weil man möchte ja auch gemeinsam Spaß haben, es macht ja auch nichts, die Leute, kein Spaß, die Leute einfach nur auflaufen zu lassen. So, ist ja deine Aufgabe, als Game Master da so ein bisschen zu vermitteln zwischen der KI quasi oder den nichtmenschlichen Spielern und den menschlichen Spielern. Und in dem Fall, wenn ich Game Master wäre, würde ich sagen, bist du dir sicher, Jürgen, du bist Level 1 Schurke, da sind 20 Wachen und die Sicht ist gut. Und wenn die 20 Wachen nochmal Alarm schlagen, sind da noch Baracken, in denen weiß der Teufel, wie viele gerade schlafen oder Karten spielen. Bist du dir wirklich sicher, Jürgen, dass du mit deinem Schleichenwert von 1 versuchen möchtest, da reinzuschleichen, alle umzubringen und den Schlüssel zu klauen oder gibt es vielleicht noch einen Plan B? So, wenn Jürgen dann immer noch sagt, er ist sich sicher, dann wird Jürgen vermutlich einen Kampf verlieren, nehme ich an. Und ich weiß nicht, wie ihr das handhabt beim beim Rollenspielen, ob die Charaktere dann permanent tot sind, ob sie für die Kampagne zunächst mal tot sind, außer Gefecht gesetzt oder weiß der Teufel was. Aber das ist ja auch eigentlich ein Effekt, wo du als Game Master dafür sorgen kannst, dass ein Lerneffekt passiert. Andernfalls wäre es doch vermutlich so, dass deine Gruppe jeweils noch bevor das Abenteuer angefangen hat, außer Gefecht gesetzt ist. Und wenn die jetzt nicht total irre sind und auch Spaß haben wollen zu spielen und andernfalls müsst ihr das ja nicht machen, dann sollte es ja die Möglichkeit geben, dass ihr zueinander findet. Oder nicht? Dass die sich so ein bisschen halt darauf einlassen, okay, das funktioniert hier halt nicht ganz so, wie wenn ich als 120er WoW-Spieler in die Deadmines renne. Das sind ja alles keine wilden Konzepte, ganz im Gegenteil, sehr alles leicht zu verstehen. Hast du Erfahrungen in die Richtung gemacht? Gibt es für dich noch weitere solcher Gaming-Standards? Du benutzt manchmal Wörter, die da nicht so richtig hingehören, die in so einem Role-Play-Szenario absolut bescheuert sind, die aber jeder WoW-Spieler als gegeben ansehen würde. Es ist wirklich schwer für mich, wenn ihr Wörter benutzt, die da eigentlich nicht hingehören. Standards, die man als gegeben ansehen würde, was meinst du denn? Meinst du gemutmaßte Regeln oder Wahrscheinlichkeiten? Was ist da ein Standard? Bitte benutzt lieber einfachere Wörter, die da reingehören, als welche, die besser klingen, die da aber nicht hingehören. Ist jetzt leider mehr zu Geschichte als zu BMZ-Frage ausgegeraided, aber ich hoffe, du findest die definitiv interessant. Ich habe nur unglaubliche Probleme zu verstehen, was exakt das Problem ist. Punkt eigentlich. Was genau ist das Problem? Dass Spieler mit den Erfahrungen, die sie in anderen Spielen gesammelt haben, in ein neues Spiel reingehen, ist ja klar. Logisch. Du spielst einen RPG und denkst dir, Mensch, das Spiel habe ich noch nicht gespielt, aber wenn das so ein bisschen ist wie andere RPGs, zum Beispiel ein Pen-and-Paper-Spiel oder früher war es sehr häufig so, dass man in Rollenspielen nicht eine einzelne Person gespielt hat, sondern eine Gruppe. Gibt es heute kaum noch, weil vieles dann Echtzeit ist und man dann eben einen Charakter steuert. Aber früher war das gerade in diesen D&amp;amp;D-Spielen sehr häufig so, dass man eine Gruppe gesteuert hat und in anderen Spielen eben auch. Und selbst wenn es dann eben kein D&amp;amp;D-Spiel war, hat man sich doch oft beim Gruppenzusammenstellen und das gehalten, was man kannte. Das heißt, man hat gesagt, ich habe zum Beispiel einen Tank-Charakter oder einen Krieger-Kämpfer-Charakter oder so, habe dann vielleicht noch ein, zwei Nahkämpfer, habe ein, zwei Fernkämpfer bzw. Waldläufer, Jäger, was auch immer, irgendwas so Bogenschütze einen. Dann habe ich halt so einen typischen Schurken, die Schlösser öffnen, Fallen entschärfen und so was können. Dann habe ich eine oder zwei Magier für Schadenszauber und so was. Und dann habe ich eine oder zwei Kleriker, Heiler, irgendwas in diese Richtung. So hat man sich Gruppen zusammengestellt und da ist ja nichts falsch dran, die Sachen, die man kennt, zu versuchen, zu übertragen auf ein anderes Spiel. Die Frage ist dann nur, wo fängt das Problem an? Also gibt es überhaupt eins und wenn ja, wodurch wird es hervorgerufen? Weil was du gerade beschrieben hast, war ja nur, dass jemand sagt, ich habe eine Situation, die ich vermutlich falsch einschätze. Das kann natürlich immer mal passieren, aber du bist da ja die Schnittstelle. Du bist die Schnittstelle zwischen den Spielern und dem Spiel, beziehungsweise den Spielregeln. Wenn du dir so viel Mühe machst, irgendwie dir da Stories auszudenken und so weiter und so fort, dann sollte es doch eigentlich die leichteste Übung sein, die Spieler in eine Richtung zu lenken, was das, ich sag mal, Gameplay betrifft, die nicht völlig absurd ist. Es sei denn, die sind einfach nur Trolle. Aber dann, warum sollte man mit den Spielen, wenn sie wirklich dich nur trollen wollen und dir halt den Spaß versauen, in dem sie sich halt immer, keine Ahnung, immer versuchen, wie die Axt im Walde zu verhalten? Gut, dann lässt man es halt. Also dann ist die einfachste Art und Weise zu sagen, warum sollte ich mir die Mühe machen, mir stundenlang Stories auszudenken. Nur wenn dann alle meinen, irgendwie ich laufe hier mit meinem Charakter quasi, ich RP als saufender Typ, der immer direkt die Axt schwingt oder so. Aber das kann man Leuten doch üblicherweise sehr schnell und leicht klar machen, dass das nicht funktioniert. Man ist ja Game Master. Wenn jemand meint, immer direkt in jede Kneipe reingehen zu müssen und die mit der Axt kurz und klein zu schlagen, dann werden halt demnächst in den Kneipen Wachen sein und den Spieler festnehmen und vielleicht in den Knast stecken und so weiter und so fort. Und wie gesagt, das ist ja deine Aufgabe. Das ist ja deine Aufgabe als Game Meister und dass Leute eine Weile brauchen, um sich auf ein neues System möglicherweise einzustellen. Das ist klar, aber man kann sie doch meistens, wenn sie den Willen dazu haben, sehr leicht in diese Richtung bringen. Und das ist meine Erfahrung mit RPGs. Dass man halt immer den Spieler hat. Also man hat ja auch verschiedene Spielercharaktere. Ich habe irgendwie einen Kumpel gehabt, der immer den elfen Indianer gespielt hat, der weiß der Teufel was, mit jedem Scheißtypen, bei dem man Brötchen kaufen musste, 15 Minuten RP Dialog führen wollte, was mir auf die Klöten gegangen ist ohne Ende. Ich hingegen war immer jemand, der Spaß daran hatte, alles was in Richtung Rätsel und Kämpfe geht wahrzunehmen und zu spielen. Ich habe nicht den Riesenspaß daran gehabt, mir eine 90-seitige Backstory zu meinem Charakter auszudenken oder so. Und diesen unterschiedlichen Spielercharakteren muss man halt auch versuchen, irgendwie gerecht zu werden. Aber das ist ja das, warum man eben Spaß an einem Pen and Paper oder Tabletop hat oder eben keinen Spaß daran hat. Und wenn ihr das allesamt nicht könnt oder nicht hinbekommt, dann solltet ihr vielleicht was anderes spielen. Ich glaube aber, dass das nicht so ist. Also ich glaube, dass die Leute alle dazu in der Lage sind, sich darauf einzulassen und man da durchaus einen gemeinsamen Weg finden kann. Und da bist du natürlich zentraler Bestandteil, denn du bist die Regel, du bist quasi das Spiel. Du bist das Spiel, du bist die KI, du bist das UI, du bist auch das Benutzerinterface und alles. Du bist alles, was eben nicht der Spieler ist. Und das ist eine hundertprozentig richtig, richtig schwierige und anspruchsvolle Aufgabe. Aber ja, du hast sie dir ausgesucht, weil dich das anscheinend interessiert und dir anscheinend Spaß macht. Hi Barlow, ich habe eventuell eine Frage, die Verwertung finden könnte. Es geht um das Thema Sicherheit in Überwachung. In großen Städten der USA gibt es ja schon viele Überwachungskameras, nicht nur USA. England hat das auch viel. England hat da glaube ich auch sehr früh mit angefangen und auch in Deutschland. Ohne große Umschweife würde ich gerne wissen, was du zu dieser Frage denkst, bis zu welchem Punkt ist es öffentlich okay, überwacht zu werden, wenn es um deine Sicherheit geht. Denn es gibt hier ja zwei Standpunkte. Es könnte jederzeit passieren, dass ich ausgeraubt oder überfallen werde oder aber auch passiert zu 99 Prozent eh nichts, wenn ich draußen rumlaufe. Ja, es gibt viele Standpunkte, aber die beiden schließen sich nicht aus. Denn es könnte passieren, dass ich überfallen oder ausgeraubt werde, schließt sich nicht aus mit zu 99 Prozent passiert eh nichts. Ganz im Gegenteil, es ist eigentlich dieselbe Aussage. Es passiert zu 99 Prozent eh nichts, aber es kann in den restlichen ein Prozent durchaus passieren, dass du ausgeraubt, zusammengeschlagen, sonst was wirst. Es ist weniger als ein Prozent, aber nur, um einfach mal diese den von dir genommenen Wert da zu belassen. Ich finde auch, dass es hier keine universelle Antwort gibt, da jeder selber wissen muss, was in seiner Privatsphäre Wert ist. Aber das ist ja nicht das Argument. Also es muss ja eine universelle Antwort geben, weil wir auch sowas wie Gesetze brauchen. Und wer auch immer Gesetze macht, muss ja eine universelle Antwort finden, was erlaubt ist und was nicht erlaubt ist. Denn wenn du eine Kamera aufstellst, dann bringt es dir halt herzlich wenig, wenn du sagst, muss ja jeder selber wissen, was in seiner Privatsphäre Wert ist. Du hast eine Kamera aufgestellt, die unter Umständen dann eben Leute filmt, unter Umständen sogar gegen ihren Willen. Ich denke mir halt, wenn es einen potenziellen Mörder abhält, seine Tat zu begehen, dann werde ich lieber gerne am Tag von sieben Kameras erfasst. Ja, es geht ja nicht nur darum, ob es einen Mörder abhält, davon seine Tat zu begehen, sondern ob er möglicherweise, wenn er seine Tat begangen hat, gefasst wird, bevor er weitere Taten begeht. Das ist ja auch noch ein Punkt. Also die Abschreckung alleine ist ja nicht der einzige Grund, warum es Kameras gibt, sondern auch und nicht nur Kameras, alle möglichen anderen Arten der Erfassung oder Überwachung. Das ist ja nicht alles Überwachung. Wie immer, liebe Grüße und nur das Beste für dich. Danke schön. Ja, das ist insofern nicht leicht zu sagen, weil die Antwort immer ein Stück weit lautet, kommt drauf an. Also für mich persönlich halt kommt drauf an. Weil es immer gilt, irgendwie Risiken und Nutzen einer Maßnahme aufzuwiegen und sich zu überlegen, steht das in einem vernünftigen Verhältnis. Aktuell haben wir diese Corona-Geschichte zum Beispiel. Das ist ja auch, wann immer du grundsätzlich Rechte von jemandem einschränkst, musst du dir überlegen, steht die Einschränkung in einem Verhältnis zu der Gefahr, die damit abgewendet wird. Das ist auch ein bisschen albern, wenn Leute argumentieren, aber Grundgesetz, Grundgesetz, ja, du hast auch das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Und zum Beispiel körperliche Unversehrtheit ohne Einschränkungen funktioniert in so einem Fall wie Corona halt nicht. Es geht nicht beides. Du kannst nicht sagen, ich schränke jemanden gar nicht ein und gehe dann davon aus, dass er körperlich unversehrt bleibt. Und auch in Zukunft, es kann man darüber diskutieren im Falle von Corona zum Beispiel, wie gefährlich das tatsächlich ist und inwiefern wir ähnliche Gefahren akzeptieren, ohne einzugreifen oder akzeptieren würden, ohne einzugreifen. Das ist ja auch eine Option oder eine Möglichkeit. Und darauf gibt es keine universelle Antwort. Es gibt momentan Leute, die so tun, als wäre Nullrisiko das einzig Akzeptable. Das ist so diese Art und Weise zu denken, die fast immer sehr, sehr problematisch, um nicht zu sagen, blödsinnig ist, weil man nirgends ein Nullrisiko haben wird. Das ist immer unglaublich schön, wenn man sich irgendwo hinstellen kann, am besten an den Mikrofon und sagen kann, jeder Tote ist einer zu viel, die Realität ist eine andere, dem ist nicht so, dass jeder einer zu viel ist. Ganz und gar nicht. Auch dieses, man kann nie vorsichtig genug sein, doch kann man. Man kann auch übervorsichtig sein, was Maßnahmen betrifft. Man kann auch dazu, man kann Maßnahmen ergreifen. Ich sage nicht, dass es im jetzigen speziellen Fall so ist, aber es ist generell möglich, Maßnahmen zu ergreifen, die schlimmer sind als das Problem. Das ist möglich. Und deswegen ist es halt so, zu sagen, ja wir möchten ein Nullrisiko, funktioniert nicht. Immer, wir Leuten Freiheiten geben, birgt das Risiken. Man muss sich immer überlegen, inwieweit man bereit ist, diese Risiken einzugehen. Wir können nicht auf der einen Seite sagen, wir möchten hundertprozentigen Schutz der Privatsphäre haben und mit Privatsphäre meine ich halt auch ein Kamerabild, das irgendwo am Bahnsteig aufgenommen wird und nirgends gespeichert für eine längere Zeit. Das wird halt aufgenommen, falls zufällig an dem Tag ein Unfall passieren sollte oder in der Woche oder so wird dann für einen Monat dort irgendwie gespeichert und hab da überschrieben. Und aus meiner Sicht ist das irgendwie, ja, ist halt so. Sofern ich zumindest darüber informiert werde, dass da Kameras sind, das finde ich natürlich ein wichtiger Teil, dass sobald dort irgendwas, eine Information von mir erhoben wird, möchte ich zumindest die Option haben, das zu wissen. Mit so was kann ich grundlegend gut leben, ich persönlich, weil ich halt weiß, in welchen Situationen das in welche Art und Weise hilft. So und ich kann nicht sagen, ich möchte davon nichts haben, möchte aber gleichzeitig eine hundertprozentige oder möglichst hohe Sicherheit. Die beiden Dinge schließen sich aus. Wir haben häufig genug die Situation gehabt, wo es halt, gerade in der Planung von Verbrechen ist es halt unglaublich schwierig. Unglaublich schwierig, was erlaube ich an Überwachung, wenn ich Grund zur Annahme habe, dass jemand ein möglicherweise extrem schweres Verbrechen plant? Ab welchem Punkt sage ich, das ist mir jetzt wahrscheinlich genug, um dessen Rechte massiv zu beschneiden? Captain Hindsight ist da natürlich immer schlau, also im Nachhinein zu wissen, jemand hat ein Verbrechen begangen, ja, den hätten wir mal besser überwacht, ist easy. Aber so funktioniert das ja nicht. Du musst das ja zu dem Zeitpunkt machen, bevor es passiert ist. Und wie setzt du da den Maßstab ab, was zum Beispiel an, was persönliche Überwachung betrifft? Sagst du Null? Gut, kann man machen, man kann sagen, ich gebe niemandem das Recht, irgendeine Telefonleitung abzuhören. Niemanden, unter keinem Umstand. Dann machst du natürlich gewisse Arten und Weisen der Verbrechen deutlich leichter oder machst es umgekehrt deutlich schwieriger, die zu im Vorfeld zu vereiteln und zum Teil natürlich auch die im Nachhinein aufzuklären. Jetzt hast du speziell über Kameraüberwachung gesprochen. Auch da ist es halt so eine Frage, was, in welcher Form und an welchem Ort? Für mich ist es grundsätzlich so, wenn ich mich auf irgendwelche Art von Privatbesitz begebe, solange ich informiert darüber werde und solange natürlich meine Rechte am eigenen Bild gewahrt bleiben, habe ich damit überhaupt kein Problem. In so einer Falle gehe ich dann da halt nicht hin. Wenn jemand sagt, ich veranstalte ein Konzert und weil es da immer wieder zu Schlägereien gekommen sind oder weil keine Ahnung was, sich jetzt irgendwelche rechten Gruppen angekündigt haben, um die Leute aufzumischen, deswegen haben wir ein bisschen mehr Kameraüberwachung, dann überlege ich mir halt, möchte ich zu diesem Konzert unter den Voraussetzungen gehen oder möchte ich es nicht? Dass die Rechte am eigenen Bild gewahrt bleiben ist auch klar, sprich, dass die Dinge halt nicht einfach irgendwo veröffentlicht werden. Und dazu muss man halt auch sagen, es ist halt fast nie die Sicherheits-, also die Überwachung aus Sicherheitsgründen, die das große Problem darstellt, sind fast immer Privatpersonen. Also ich finde es viel, viel wichtiger, dass die Art und Weise, wie Privatpersonen mit Informationen umgehen, dass die Leute dafür zumindest mal ein Bewusstsein entwickeln, als so eine Geschichte, ob jetzt am Bahnsteig eine Kamera steht oder nicht. Denn ihr werdet das bestimmt auch schon das ein oder andere Mal gehabt haben, dass irgendwo auf Facebook ein Foto von euch auftaucht, in dem ihr getaggt werdet von einer Party, von sonst irgendwas. Und nein, das ist absolut nicht okay, das zu tun ohne Einwilligung, macht halt nur jeder. Also nicht jeder, aber es machen halt sehr, sehr viele Leute. Jetzt sagen wir euch, ich bin heute auf einer Party, da ist ein Foto, da ist der Klaus mit drauf, mit dem Jägermeister im Gesicht und das wird mal veröffentlicht. In den meisten Fällen ist das nicht weiter schlimm, da schmunzelt man darüber, aber das kann ja durchaus ein erhebliches Problem mit sich bringen. Was ist, wenn Klaus zu dem Zeitpunkt gerade einen Kuss auf die Wange bekommt von jemandem, der nicht seine Freundin ist und seine Freundin sieht das Foto? Selbst wenn da nichts wirklich passiert ist, selbst wenn dann irgendeine Betrunkene ihm einen Kuss auf die Wange gegeben hat, weil sie das lustig fand bei dem Foto. Was ist, wenn Klaus sich an dem Tag irgendwie krank gemeldet hat und abends dann doch fit genug für die Party war und der Chef sieht eben dieses Foto auch? Also diese Art von persönlichen Informationen, die über Dritte weitergegeben werden im privaten Bereich sind aus meiner Sicht anderes Blatt Papier, aber ein riesengroßes Problem und ein deutlich größeres und natürlich auch ein Stück weit, was die Leute selber von sich frei geben, aber kann man sagen, das sind die halt selber Schuld. Und allgemein gehe ich konform, dass der Zweck nicht immer die Mittel heiligt. Ich bin niemand, der grundsätzlich für eine Vollüberwachung ist. Aber auf der anderen Seite bin ich halt auch jemand, der sagt, naja, an manchen Stellen darfst du dich dann halt nicht beschweren, wenn deine Sicherheit darunter leidet, also deine persönliche Sicherheit darunter leidet und diesen Mittelweg zu finden ist nicht ganz leicht. Es gibt halt Leute, die grundsätzlich jede Art der Kontrolle und Überwachung ablehnen, die bei jedem kleinen Scheiß immer schreien, oh 1984, 1984, dystopie, dystopie und so und wo du halt sagen musst, aber auch die auch wieder dieses Thema Corona oder Infektionskrankheiten, wenn es ja nicht Corona wäre, stellt euch mal vor, es gäbe etwas, was zehnmal so ansteckend und zehnmal so tödlich ist wie Corona oder hundertmal. Das ist alles nicht unmöglich. Das ist alles durchaus denkbar. Und dann haben wir neulich darüber gesprochen, die Länder, die es schnell und gut unter Kontrolle bekommen haben, in einigen davon waren Apps dafür verantwortlich, die damit geholfen haben. Die haben nicht einfach wild irgendwo Daten hochgeladen und euren Kontoauszug irgendwie auf Facebook gepostet, sondern die haben sich im Prinzip untereinander ausgetauscht. Die haben auch nicht eure Positionsdaten irgendwo gelockt oder mitgeschrieben. So funktionieren die nicht. Die tauschen sich darüber aus, irgendwie wäre es hier in meiner Bluetooth Reichweite und dann wird halt irgendwann geschaut, so eine Person ist als infiziert bekannt und jetzt gucken wir, wer war in dessen Nähe. Niemand weiß, wo genau ihr wart. Die App tauscht sich halt nur aus, wer war in dessen Nähe. Und es ist sehr leicht eine Situation denkbar, in denen es eine Pandemie gibt, die Millionen Menschenleben bedroht, unmittelbar in Deutschland zum Beispiel. Da müssen wir auch eine Relation setzen. Millionen Menschenleben in Gibraltar bedrohen wäre deutlich schwieriger als in Deutschland. Okay, Gibraltar hat keine Millionen. Sagen wir den Niederlanden oder so. Oder zig Millionen. Wozu sind wir dann bereit? Es gibt welche, die läden so eine App schon grundsätzlich ab. Oder dass man zum Beispiel diese App dabei und installiert haben müsste, wenn man sich in der Öffentlichkeit bewegt. Soweit ich weiß, war es in Südkorea, sodass die benutzt wurde und die mit das Beste ist, was man machen kann, um diese Krankheit halt einzudämmen. Weil man nicht ins Blaue hinein irgendwelche Leute zufällig testet und einfach hofft, dass derjenige, der sich gerade auf der Straße befindet, gesund ist, ohne irgendwie zu wissen, ob er in der Nähe von Infizierten war oder nicht. Sondern man relativ gut die Infektionswege nachvollziehen und sehr gezielt Leute temporär in Quarantäne setzen kann, dass man also möglichst wenige Leute einschränkt und eine möglichst gute Bekämpfung der entsprechenden Krankheit hat. Auf der anderen Seite gibt es halt Leute, die komplett tilten bei der Vorstellung, dass man eine App dazu benutzt. Weil das sind ja elektronische Daten und dann werden manche panisch. Das ist so ein bisschen wie das Wort Gen oder Atom zu benutzen. Das hat ja in den Augen und Ohren manche auch so magische Fähigkeiten und ist komplett abzulehnen. Und da wird es nie einen Konsens geben. Also nie einen grundsätzlichen Konsens geben. Es wird vielleicht im Spezialfall so sein, dass man sich einigt und sagt, wir kriegen eine Mehrheit für x oder y hin. Bei mir ist es allgemein halt nur so, dass ich sage, grundsätzlich gilt für mich, es ist Nutzen, also Nutzen und Gefahren sind miteinander abzuwägen und es ist ganz ganz wichtig zu verstehen, dass wir alle vor zwei möglichen Problemen, streschlich Extremsituationen wie auch immer stehen. Nämlich dem einen, auf der einen Seite dem Eingriff in persönlichen Freiheit, in die persönliche Freiheit und auf der anderen Seite die Sicherheit. Und die sind wie zwei Wagenschalen oder so. Du kannst das eine nicht beeinflussen, ohne das andere zu beeinflussen. Und du kannst eigentlich in keinem Fall macht eine Null Lösung Sinn. In beiden Fällen nicht. Macht fast nie Sinn zu sagen, wir akzeptieren Null Einschränkungen und es macht fast nie Sinn zu sagen, wir akzeptieren Null Risiko. Null Risiko wäre dann eben die maximalen Einschränkungen. Und alles andere muss glaube ich in einer Fall für Fall Basis diskutiert werden, wobei ich halt sagen muss, ein Problem, was man auf den Seiten hat, ist, dass die jeweiligen Extreme, also die Menschen, die an die Extreme glauben, halt oft in sehr, sehr übersteigerte Art und Weise die möglichen Gefahren sehen. Die einen sehen die möglichen Gefahren durch, was weiß ich zum Beispiel, Terrorismus oder sonst was, völlig übersteigert. Und die anderen sehen, aber auch, die existieren definitiv auch, auch wenn sie das nie von sich selber glauben, die anderen sehen die Risiken von Eingriff X oder Y völlig übersteigert, also Eingriff X oder Y in die Privatsphäre. Und mit den beiden Arten und Weisen von Extremisten ist halt immer relativ schwierig zu argumentieren. Wenn jemand halt glaubt, das habe ich neulich gelesen, da ging es irgendwie darum, dass Leute eine Beachparty in Sachen Corona veranstalten wollten, was ich für eine dumme Idee halte und was ich für eine Trotzreaktion halte, von Leuten jetzt irgendwie gezielt eine Beachparty zu machen und anderer kritisierte das und schrieb, ja dann seid ihr eben in vier Wochen alle tot. Und wo man halt auch sagen muss, ich verstehe deine Kritik grundsätzlich, ich teile deine Kritik und ich finde auch diese Beachparty nicht gut. Aber dein Glaube, dass die alle in vier Wochen tot sind, ist halt kompletter Unsinn. Kompletter unsachlicher Unsinn. Es werden sich A nicht alle infizieren und von denen, die sich infizieren, werden natürlich nicht alle tot sein. Also ja, Punkt, glaube ich. Zu dem wurde alles gesagt. Haben wir noch irgendwie eine konkretere Frage gehabt? Ne, ne? Du sagst dir selber auch, dass es keine universelle Antwort gibt. Und wir müssten glaube ich dann immer von Fall zu Fall darüber diskutieren, was wir für wahrscheinlich halten würden. Und auch das ist nicht immer so leicht, weil die Informationen, die uns zur Verfügung stehen, oft sehr, sehr eingeschränkt sind. Nimm den aktuellen Fall und stehen jetzt noch nicht alle wichtigen Informationen über Corona oder Covid-19 zur Verfügung, die wir brauchen müssten, um uns zu überlegen, was halten wir denn für gerechtfertigt, wenn wir es vergleichen mit anderen potenziellen Gefahren. Denn es gibt ja durchaus Gefahren, die wir komplett ignorieren. Wenn wir von den Grippewellen reden, ist das ja grundsätzlich eine Gefahr, die wir weitestgehend für die Bevölkerung zumindest komplett ignoriert haben, wo es gar keine Einschränkungen gab oder nahezu gar keine Einschränkungen. Die Frage ist natürlich rückwirkend, ob wir das in Zukunft auch so machen sollten. Ob wir sagen, Moment, wenn wir glauben, dass das sehr gefährlich ist und so und so viel Menschenleben bedroht, werden wir das in Zukunft auch anders bei solchen Erkrankungen machen. Weiß ich nicht, ob das so sein wird. So, ich danke euch fürs Zuhören. Noch mal den Hinweis, wenn ihr selber Fragen habt, dann schickt sie mir gerne oder Themenvorschläge bzw. schreibt sie gerne unter das jeweils aktuellste BMZ YouTube Video. In diesem Sinne, Tschüss sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|922: RP-Gamer und Pen &amp;amp; Paper, Sicherheit und Überwachung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/921: Die Shadowlands Com.-Gilde,Einzelspieler-Erwartungen in MMOs,&quot;Out Of The Shadows Official</title>
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		<updated>2022-12-24T09:16:08Z</updated>

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= Lessons Learned =&lt;br /&gt;
== &amp;lt;Lesson Learned 1&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 921 und den Themen die Shadowlands Community-Gilde, Einzelspieler Erwartungen, MMOs und Out of the Shadows Official. Da bin ich immer sehr gespannt was mit meinem Video passiert, wenn ich dieses Ding nenne. Eine kurze Sache noch, das habt ihr sicherlich mitbekommen. Ich hab's am Freitag oder nee, es war ja gar nicht Freitag, das war irgendwie was Donnerstag oder sogar Mittwoch, wo ich vorproduzieren wollte, nicht mehr geschafft fürs Wochenende alles vor zu produzieren. Hab dann kurz überlegt, will ich das jetzt am Wochenende machen und hab mich dann dazu entschieden, nee, ich lasse das Wochenende Wochenende sein, mach ab Montag weiter und dann haben wir eben für das Wochenende mal keine BMZs, dafür war ich aber anderweitig fleißig und das dann komme gleich zu Thema Nummer eins, nämlich der Shadowlands Community-Gilde. Denn die ist bereits gegründet, ich habe mich für einen Server entschieden und zwar für den Server, der auf deutscher Seite der Letzte zurzeit ist in Sachen PvE-Progression und ähnlich wie wir es damals gemacht haben in Lordaeron, als Lordaeron der letzte Platz war, sind wir jetzt hier auf diesen Server gegangen, Gilneas, der im Moment der Letzte ist und haben da auf Allianz-Seite schon eine Gilde gegründet. Dazu sage ich ein paar Dinge, damit es nicht so kompliziert wird oder so für diejenigen, die mitmachen möchten und das erste ist, die Gilde heißt Joe Exotics Ex-Husbands und sie ist nicht in der Gildensuche gelistet, was logisch ist, weil ich nicht möchte, dass irgendwie einfach nur massig viele Spielereien kommen, die wir nicht kennen, die uns nicht kennen und so weiter, sondern es sollte spezifisch eine Community-Gilde sein. Das heißt, ihr müsst einfach mal slash who machen und dann irgendjemanden, am besten nicht mich anschreiben, dass er euch einladen kann. Jeder kann einladen und ansonsten mache ich nämlich nichts anderes mehr als auf Whispers zu antworten und von daher jeder kann einladen, irgendjemanden finden, anschreiben und um einen invite bitten. Das ist eine Gilde, in der erst mal nur ein Spieler, nicht nur erst mal, sondern nur ein Spieler, nein, ein Charakter pro Spieler eingeladen wird, also keine Twinks, ist auch logisch, die wird in 0,0 nichts voll sein oder wäre in 0,0 nichts voll, wenn wir es anders machen würden. Sie wird vermutlich auch so voll sein und das ohne das großartig Werbung gemacht würde. Ich habe ein Tweet gemacht am Wochenende, vor dem Wochenende und es sind jetzt schon irgendwie über 150 Mann, die drin sind und das nur über diesen einen Tweet. Das Cap ist 1000 Mann, die werden wir relativ schnell erreichen. Das heißt, ich muss auch gar nicht viel Werbung machen. Ich wollte nur als erst mal in der Reihenfolge vorgehen, diejenigen zu informieren, die, ja, so ich wie soll ich das beschreiben, der integralste Bestandteil der Community sind, in dem Fall die treuen und zuverlässigen Hörer des BMZs sind abgesehen von dem Tweet die ersten, die davon erfahren. Schreibt also einfach, wenn ihr mitmachen möchte, jemand an, Allianz-Gilde und bevor mich jemand nervt mit, welche Pläne hast du denn? Ich habe gar keine Pläne. Wir machen eine Gilde und gucken, was daraus wird. Wir werden mit Sicherheit Leute finden, die Bock haben, PvE zu machen, Leute, die Lust haben zu raiden. Wir haben keinen Raidleiter bisher. Vielleicht gibt es auch, vielleicht machen wir ein Casting für einen Raidleiter. Vielleicht gibt es jemanden, der sich so melden möchte, das zu tun. Ich werde mit Sicherheit noch für die eine oder andere Sache Hilfe brauchen, was Offiziere und sonstiges betrifft. Wir haben jetzt gerade eine kleine Infrastruktur geschaffen, um den Neulingen Taschen zu geben, die zu uns kommen, weil kaum einer auf dem Server Charakter hatte. Das heißt, jeder, der in die Gilde kommt, bekommt so ein paar. Die kleinen Taschen, die 14 Slots, das glaube ich, die man auf dem Jagd kaufen kann. Ein bisschen Starthilfe, wenn er Level 20 oder Level 40 oder Level 60 erreicht und das Gold noch nicht haben sollte zum Fliegen, zum Reitenlernen, dann einfach ein Offizier anschreiben und sagen, wie viel denn noch fehlt. Dann gucken wir, ob das funktioniert, ob wir da genügend Gold auf der Gildenbank haben, um das denjenigen, denen dann noch Gold fehlt, zu ermöglichen. Und nein, es soll nicht dazu dienen, dass einfach jeder nur aus Spaß an der Freud Gold bekommt, sondern weil ich erfahrungsgemäß sagen kann, dass die Dinge, über die man sich am Anfang mit einem frischen Charakter auf einem neuen Server am meisten freut, Taschenplätze sind und danach eben die Möglichkeit zu haben, schnell reiten zu lernen. Also nicht schnell reiten, sondern reiten zu lernen und dann eben fliegen zu lernen, weil das das Questen erheblich erleichtert und beschleunigt. Aber auch nur das 60er-Fliegen, alles andere können wir uns nicht erlauben, da irgendwelche 5000 oder 10.000 Gold dafür das ist, auszugeben, damit die Leute dann noch ein bisschen mehr Tempo beim Fliegen haben. Ich glaube, das waren die wichtigsten Infos. Servername haben wir genannt, ein Charakter pro Spieler. Überlegt es euch vorher, dass ihr nicht irgendwie den Charakter einladen, der sich Taschen von der Bank holt und auch acht Stunden feststellt, ach eigentlich möchte ich eine andere Klasse spielen und den Charakter dann wieder löscht und wieder austritt oder so. Aber grundsätzlich natürlich werden wir einige Leute haben, die im Laufe der Zeit auch ihre Charaktere ändern werden. Gerade im Pre-Patch ist das anzunehmen, weil sich da auch in den Klassenbalancings und so einige Dinge ändern werden. Alles kein Problem, nur für den Anfang wollen wir es so leicht wie möglich halten. Mal gucken, was dann passiert. Wir haben einige gehabt, die Charaktere transferiert haben, die jetzt schon 120 sind. Einige, die so schnell leveln, dass sie vermutlich morgen spätestens 120 sind oder heute Abend. Einige haben ihren Boost genutzt, den es ja mit Shadowlands dazu gibt, den 120er Boost. Also falls ihr das noch überlegt und auch nicht Shadowlands gekauft habt, ist auch durchaus eine Option. Andererseits ist im Moment ja gerade, und das ist auch einer der Gründe, warum vielen Leuten das Gold fehlt für Fliegen beziehungsweise Reiten lernen, 100 Prozent XP Boost und Dunkelmond-Yarmark, wo man sich ja noch mal einen kleinen XP Boost holen kann, sodass man halt sowieso sehr schnell levelt. Und die Gelegenheit, wer weiß wie lange das noch anbleibt, ich persönlich glaube, dass das wohl lange anbleiben wird, möglicherweise bis Shadowlands Pre-Patch oder so. Aber wir wissen nicht, wie lange dieser XP Boost anbleibt und für diejenigen, die dann doch das Leveln lieber schnell hinter sich bringen wollen, wäre das jetzt der ideale Zeitpunkt. So und dann schauen wir mal, dann schauen wir mal, ob alle bis Shadowlands durchhalten. Ich kann mir gut vorstellen, dass einige nicht eingeschlossen jetzt ein bisschen zocken, dann sagen so, jetzt warten wir ab, dann beim Pre-Patch wieder ein bisschen zocken und ja, dann je nachdem, wie es aussieht zum Start von Shadowlands wieder. Wenn die Gilde voll sein wird, das wird mit Sicherheit über kurz oder lang passieren, wenn wir es zur Hand haben, dass die inaktiven Spieler Platz machen müssen für neue Invals, das heißt, wer am längsten nicht gespielt hat, der wird dann eben rausgeworfen, kann sich natürlich auch gerne später wieder melden, aber erfahrungsgemäß ist es auch so, ist ja nicht das erste Mal, dass wir in der Community-Gilde machen, dass am Anfang halt ganz ganz viele Spieler sich entweiten lassen und dann hast du halt oft am 17. Tag der Existenz der Gilde ein Spieler, der Level 7 ist und seit 17 Tagen nicht eingeloggt ist und das bringt natürlich gar nichts und dann schmeißt man die halt temporär raus, um Platz zu machen dann für neue Spieler, die reinkommen wollen und dann gucken wir mal, wie sich das Ganze einpendelt. Ich gehe davon aus, dass das insgesamt ganz gut funktionieren wird, aber leider Gottes hat Blizzard noch nicht die Möglichkeit geschaffen, einfach unbegrenzt große Gilden zu machen und nicht mal unbegrenzt große Communities, was total bescheuert ist, so dass wir leider so ein bisschen damit hantieren müssen, was wir da haben. So, das war es zu diesem Thema, jetzt machen wir weiter mit der ersten Frage von euch. Hallo Onkel Barlow, ich finde es toll, wie selbstverständlich du sagst, die Gruppe der Einzelspieler in BMZ 912. Ja, ich habe da schon immer wieder Diskussionen im Kopf, warum spielst du ein MMORPG, wenn du nur alleine zocken willst. Ja, ein Stück weit ist das natürlich auch auch verständlich, dass man zumindest mal fragt, warum Leute, wenn sie ausschließlich alleine spielen, wollen sich ausgerechnet ein Genre aussuchen, das massiv auf das Zusammenspiel ausgelegt ist. Wir haben schon geklärt, warum es bei manchen MMOs ganz gut funktioniert, aber ja, es ist ja fast so ein bisschen so, als wenn man sagt, ich hasse Sportspiele und spiele jetzt FIFA oder so. Dann würde man sich ja auch fragen, warum spielst du FIFA, wenn du Sportspiele hast, aber vielleicht hat derjenige Spaß an, keine Ahnung, was, an irgendwas, an Ultimate Team. Ich kenne mich bei FIFA überhaupt nicht aus, aber Ultimate Team gibt es, glaube ich. Also ich bin auch so jemand, wo lieber den Großteil alleine zockt, aber es gibt ja viele, die meinen, man müsste immer in einer Gruppe unterwegs sein. Nee, ich glaube nicht, dass es viele gibt, die das meinen. Das sind nicht die beiden Alternativen, es gibt nicht die Gruppe, also diejenigen, die sagen, man spricht, man spielt nie alleine und die anderen, die sagen, man muss, man spielt nie, Moment, so man spielt immer alleine bzw. nie alleine, sondern es gibt diejenigen, die wie du sagen, ich spiele nie in einer Gruppe und dem gegenüber stehen Leute, die sagen, man spielt manchmal in der Gruppe, nicht immer. Warum auch? Also mag sein, dass die irgendwo existieren, glaube ich, nichts, was nicht existiert. Nur der, der, der durchschnittliche Spieler wird halt sagen, es gibt Dinge, die mache ich halt alleine, weiß der Teufel, Grinden, Questen, sonst irgendwas, manche Achievements nachholen, Transmog Farmen, mache ich vielleicht lieber alleine, aber andere Sachen, Raiden, allgemein PvE Content, mache ich halt in der Gruppe bzw. es gibt ja PvE Content, wo wir sagen können, den kannst du halt nicht alleine machen. Den aktuellen Mythic Raid wirst du üblicherweise nicht alleine machen können, wenn wird es, glaube ich, sehr schnell gefixt werden, wenn dem so wäre. Gibt ja auch andere Games, wo ähnlichen Phänomenen gibt, zum Beispiel Armored Warfare, sowas ähnliches wie World of Tanks. Dies Spiel habe ich auch nur gezockt, weil es da einen PvE Modus gab in fünfer Gruppen gegen die KI. Am liebsten hätte ich es ganz ohne Gruppe gespielt. Ich glaube, es geht mir allgemein darum, nicht etwa mit anderen guten Spielern in einer Gruppe zu spielen, sondern die Gefahr, mit eben Spielern, mit einem anderen Anspruch, in Klammern, in Anführungsstrichen, schlechte Spieler mitspielen zu müssen. Also in Spielen wie WoW oder aber auch in Shootern oder eben sowas wie World of Tanks. Da sagt man auch gern, dass im Standardmodus 15 versus 15 man 1 gegen 29 spielt. Ja, aber das sagt man auch nur, wenn man ein arroganter Vollspaten ist, oder? Also, bei aller Liebe, aber wie muss man sich selber überschätzen, dass man glaubt, man selbst sei der einzige Spieler, der irgendwas auf die Kette kriegt. Da rollen sich mir die die Fußnägel auf und ich muss so ein bisschen in meinen eigenen Mund kotzen, wenn ich das lese. Also ich spiele immer 1 gegen 29. Die anderen, die können alle nichts. Die können alle nichts. Der einzige hier, ne, Commander, der irgendwas auf die Kette kriegt, bin ich, ne. Ja, jetzt die K.D. Ja, da bin ich auf Platz 26, aber das liegt halt daran, dass mein Team nichts auf die Kette kriegt. Wenn ich ein Team hätte, wie oft ich den anderen den Arsch rette, ne. Aber die, ne, die können froh sein, dass die mich haben. Die können wirklich froh sein, dass die mich haben. Ich zocke nun seit 1998 damals Starcraft Online Games. Von Jahr zu Jahr habe ich immer weniger Lust auf Multiplayer Games. Nicht wegen den Games, sondern wegen der Mitspieler. Viele Games, die es als Online-MMO gibt, existieren nicht in ähnlicher Form als Solo-Game zum Beispiel. Eben ein typisches MMO wie WoW. Ja, das ist klar. Es gibt halt verschiedene Genres und genau wie es keine Solo-Tennis-Turniere gibt, gibt es halt nicht so viele MMOs, die reine Solo-Spiele wären, denn dann wären sie halt auch nicht MMOs, so ein bisschen. Grundlegend gesehen bin ich natürlich, ne, bin natürlich ich mit dieser Einstellung auch das Problem. Japp, eventuell sind deine Erwartungen zu, sind meine Erwartungen zu, ne, ich glaub deine Einschätzung deiner eigenen Kompetenz ist zu hoch. Also das hier, dann in Krüger in Reinform glaube ich. Ich würde in deiner Ausführung dazu interessieren. Grüße Sharkloft. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, aber wenn man gar nicht in Gruppen spielt, wenn man glaubt oder sogar davon ausgeht, dass alle anderen, alle anderen im Prinzip so schlecht sind, dass man nicht zusammen spielen kann, dann ist man so oder so selbst das Problem. Und oder man sagt, okay, alleine die Möglichkeit, dass das besteht, dass Mitspieler schlechter sind, als man selbst sei so problematisch, dass man deswegen nicht in Gruppen spielt. Also ohne zu sagen, das ist immer der Fall, aber alleine wenn das passieren würde, wäre das schlimm. Dann wäre ja der Umkehrschluss im letzteren Fall, dass man ausschließlich in Gruppen mit gleich guten oder besseren Mitspielern spielen möchte. Mit anderen Worten eigentlich hauptsächlich dann gecarried wird, ne. Denn das wäre dann die Situation, wenn alle anderen genauso gut oder besser sind, ist man selber ja das schwächste oder gleich schwache, schwächste Glied der Kette oder der Gruppe. Und ja, natürlich ist das, das so oder so ein Problem. Also diese Einstellung ist halt das Problem, dieses Selbstverständnis ist das Problem und nicht die, die, die Realität, denn die Realität ist nicht so, wie du beschreibst. Wissen wir ganz leicht, müssen wir überlegen, wie viele Spieler es gibt und wie es sich mit so einem Durchschnittsspieler verhält. Und die meisten Spieler bewegen sich halt im Rahmen Durchschnitt plus minus ein bisschen was. Es mag welche geben, die guten Grund zur Annahme haben und auch gerechtfertigten Grund zur Annahme haben, dass sie überdurchschnittlich sind. Vielleicht sogar exzellente Spieler sind. In manchen Spielen kann man das halbwegs messen. Also wenn jetzt jemand irgendwie im PvP-Bereich in der Arena spielt regelmäßig und dort jedes Jahr jede Saison einen Gladi-Titel bekommt, ohne zu betrügen oder sonst was zu tun, dann kann man schon sagen, ist der überdurchschnittlich gut. Nur wissen wir halt auch, dass diese Umfragen kannst du regelmäßig machen und die Leute einfach nur fragen, schätze dich als, machs einfach 50-50, nicht 50-50, aber nur zwei Möglichkeiten. Schätzt du dich als eher überdurchschnittlichen oder unterdurchschnittlichen oder auch durchschnittlichen Autofahrer, dann nennst du drei Möglichkeiten ein. Und es ist immer verschoben in Richtung, die Leute schätzen sich als überdurchschnittlich ein. Das ist halt dieses Thema, das ist halt dieses Grundkonzept Dunning-Krüger-Effekt, dass die Leute sich für deutlich kompetenter halten, als sie es eigentlich sind. Die nächste Frage ist halt, was schließen wir da raus und welche Folgerungen zieht man als Spieler da raus? Einige lassen sich ein Stück weit einordnen, nämlich dann, wenn es messbar wird, wie gut sie sind. Dann müssen einige Spieler halt erkennen, ich bin gar nicht so gut. Wobei diese Einsicht ja auch nicht immer da ist. Da hab ich eben so ein bisschen Spaß daraus gemacht zu sagen, ja die anderen sind immer schlechter, aber die existieren ja wirklich. Diese Art von Spielern, die sich für überdurchschnittlich halten und selbst von Fakten nicht überzeugen lassen, die existieren ja wirklich. Das sind dann die, die immer ankommen mit, ja, also mit meiner Klasse, da kann ich auch nichts reißen. Also mit dem Schurken in Dungeons, da macht man ja keinen Schaden und ich hab nicht das richtige Gier. Also ich hab ja auch nicht die perfekten Sekundär-Stats und so weiter und so fort. Also die Menge der Ausreden, selbst wenn man offensichtlich gezeigt bekommt, dass man nicht so gut ist, wie man glaubt, die Ausreden sind ja selbst dann immer noch unglaublich hoch und zahlreich, die Ausreden, die da gefunden werden. Und wenn es dann doch eher irgendwie so ein bisschen Übertreibung deinerseits ist, dann würde ich halt einfach vorschlagen, dann such dir halt Spiele auf deinem Niveau. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das nicht so schwer sein, welche zu finden. Man wird sich halt nur im Zweifelsfall ein bisschen Zeit investieren müssen. Man wird ein bisschen Zeit investieren müssen, um die entsprechenden Spieler zu finden. Aber dass die ohne Frage existieren, egal wie niedrig oder hoch dein Niveau ist, das ist glaube ich klar. Und wenn du der beste Spieler der Welt sein solltest, dann viel Spaß dabei, wenn Method dich mit Kusshand oder Limit oder wer auch immer dich mit Kusshand einladen, weil sie froh sind, den besten Spieler der Welt gefunden zu haben. Und ja, also du beschreibst eigentlich so ein bisschen ganz gut und ganz deutlich, wie das halt ist, selber das Problem zu sein, halt auch potenziell für andere Mitspieler. Denn es gibt dann doch immer wieder mal die Situation, wo Spieler, die so ticken, wie du, in Gruppen eingeladen werden oder zwangsläufig in Gruppen mitspielen. Und ich habe durchaus das ein oder andere Mal erlebt, wie man, also wie solche Spieler sich dann eben verhalten, wenn sie davon ausgehen, dass es immer die anderen sind, an denen es liegt, wenn etwas nicht funktioniert. Ich schaue gerade wieder regelmäßig Drama Time von Preach. Wer das noch nicht kennt und des Englischen mächtig ist, einfach mal bei YouTube nach Drama Time suchen. Da gibt es diverse Playlists. Ich schaue gerade Season 3, die auch schon wieder vier Jahre alt ist oder so. Und ja, da sind solche Spieler und ihre Kommentare auch regelmäßig Thema, was mich immer wieder sehr zum Schmunzeln bringt. Ich musste ja gestern eine Folge sehen, wo ich sehr, sehr lachen musste und ein Spieler heiler war und dann eine Gruppe gespielt hat und gevibe ist. Und die Spiele haben sich halt seine Mitspieler beschwert, dass er nicht genügend geheilt habe und sogar der der DK Tank mehr geheilt habe als er. Und daraufhin hat er halt geantwortet, ganz wie selbstverständlich. Ja, da soll der DK vielleicht mal aufhören zu heilen und richtig spielen. Und ja, ich glaube, so zu solchen Situationen kann es dann mit den entsprechenden Spielern häufiger kommen. Ich glaube, dass man trotzdem Spaß haben kann zu spielen. Also wir unterscheiden sehr unterschiedliche Dinge bei diesen Solospielern. Es gibt ja diejenigen, die einfach Inhalte machen, die dafür ausgelegt sind, die Solo zu spielen. Pet Battles zum Beispiel oder wie eben schon erwähnt das Farm vom ein oder anderen Achievement oder ältere Raids für Transmog, also die Dinge, die man halt ohne weiteres Solo machen kann. Das sind ja durchaus Inhalte, die man Solo machen kann und die dafür gedacht sind. Und dann gibt es dann eben dieses ja aus der Not eine Tugend machen und sich durch irgendetwas durchzuquälen, was eigentlich nützlicher wäre mit mehreren zu tun. Wobei es da auch gar nicht so viele Sachen gibt, weil man ja meistens an die Grenze stößt des Machbaren. Und sei es nur, egal wie gut man selber ist, dass es zum Beispiel in Dungeons manchmal Mechaniken gibt, die dafür sorgen, dass ein Boss zum Beispiel despawned, wenn nur ein Spieler da ist, weil ein Spieler Mind Controlled oder so, der wird dann freundlich zum Boss und ab da gibt es dann keinen Kampf mehr und der Boss despawned. Ich würde dir empfehlen, es einfach mal zu versuchen, mit anderen zu spielen und dich selber viel, viel häufiger mal zu quantifizieren. Weil ich glaube nichts nordet jemanden schneller ein als festzustellen, dass das messbare Performance möglicherweise nicht so gut ist wie gedacht. Und auch da wiederum, ich kenne dann solche Leute, die dann irgendwie über DPS reden oder so, dann stellen die sich an so einen Boss Dummy, werfen alle Cooldowns an, rotzen da irgendwie 17 Sekunden lang drauf, dann sind die Cooldowns abgelaufen und da wird dann gesagt, ja also ich mache ja bei einem Boss Kampf irgendwie 100.000 DPS und in Wahrheit wären es halt 20.000 gewesen, hätte man eben das Ganze in einer realistischen Situation gemacht. Aber trotzdem, die wird es halt irgendwie auch geben und ich glaube man kann einfach extrem viel Spaß haben in Inhalten mit anderen zu spielen. Weil deine Hauptsorge ist ja nicht, dass der Inhalt dir keinen Spaß macht, sondern dass die anderen inkompetent sind. Und dass die existieren mit Sicherheit, die inkompetenten Spieler, ohne jede Frage existieren die, aber es ist auch überhaupt kein Problem mit Spielern zusammenzuspielen, die sich auf dem eigenen Niveau befinden, egal wie hoch oder wie niedrig das denn sein möge. Jo Barlow, kannst du nicht mal etwas über Out of the Shadows Official sagen? Es macht mich wahnsinnig, wie sich alle von der hochkarätigen Qualität des Videos manipulieren lassen und auch einfach mitziehen, weil es allgemein alle anderen einfach liken. Wir sollten sehr vorsichtig mit der Verwendung von Wörtern wie alle sein und es somit automatisch wahr ist. Sie checken nicht mal richtig das Ausmaß, welche diese Behauptung mit sich bringt, hinterfragen nichts, weil es High Quality Production ist und ziehen ein Dach einfach mit. Und die Click-Strechstrich-Like-Raid snowballt in ein die Glaubwürdigkeit einfach ins Unermessliche. Ich meine, die Message des Videos lautet, Giant Elite Pedophile Ring is Controlling the World. Unter anderem Obama sei pädophil, 10 Millionen Klicks, 99 Prozent Like-Raid. Das Video ist ausschließlich auf Indizien und Vermutungen aufgebaut. Kein Beweis, der solch einen riesigen Ring beweisen würde, aber jeder, nein nicht jeder und nicht alle. Es existieren Leute, die sowas liken oder es existieren Likes dafür zunächst mal. Das heißt aber nicht, dass dahinter auch Leute stecken. Likes kann man auch produzieren. Daraus kann man doch auch sicher ein Thema stricken, welchen Schaden das Internet anrichten kann und vielleicht sich große Mengen an Leuten manipulieren lassen über das Internet und was befolgendes haben kann. Also zunächst mal für alle, die da sitzen und sich denken, worum zur Hölle geht's gerade. Das ging mir genauso und bitte tut mir und allen anderen einen riesengroßen Gefallen, wenn ihr irgendetwas ansprecht, von dem wahrscheinlicherweise ich und die Mehrheit der Zuschauer nicht wissen, worum es sich handelt, dann erklärt doch erst, worum es geht, bevor ihr euch darüber aufregt. Und wenn ihr mich dazu bringen wollt, mir irgendwas anzugucken, gilt dasselbe. Bei jedem Video oder allem, was länger als irgendwie 30 Sekunden braucht, um es aufzunehmen. Ob das nun ein Buch ist, ein langer Artikel, ein Video, ein Podcast, irgendwas. Erklärt doch kurz, worum es geht. Bitte, bitte, bitte. Also das war jetzt irgendwie so halb auf Englisch mitten in einem der Absätze irgendwie ein paar Stichwörter reingeworfen. Und in dem Fall geht es um ein Video, das eine Stunde 20 Minuten lang ist. Normalerweise und ein Verschwörungstheoretiker-Video, normalerweise ignoriere ich solche Dinge immer, weil da nichts Produktives bei rauskommt. In dem Fall habe ich mir kurz den Anfang angeguckt und dachte mir dann, ach komm, jetzt machst du dir, du hast Zeit, ich war, hab, glaub ich, sowieso gerade irgendwas gezockt. Machst du das beim Zocken nebenbei an und hörst mal so ein bisschen rein. Und in der Tat, glaube ich, die Hauptthematik des Videos ist, dass das CIA die Medien kontrolliert und alles, was in den Medien veröffentlicht wird, im Prinzip Inhalte sind, die vom CIA gemacht oder abgesegnet werden. Jetzt kommt so ein Gedankensprung, weil das nächste eigentlich nicht wirklich unmittelbar damit etwas zu tun hat. Ein weiterer Teil ist, also es ist nicht mal eine Kontroverse. Damit es kontrovers wäre, müsste es ja tatsächlich irgendwie eine Diskussion geben, sondern wiederum auch eine Verschwörungstheorie. Das ist irgendwie ein gigantischen pädophilen Ring, der der Mächtigen in Klammern vor allen Dingen Demokraten in den USA gibt. Weil diese Affäre, die nicht existente, diese Theorie wurde, glaube ich, das erste Mal, wann war das, letztes oder vorletztes Jahr, unter dem Namen Pizzagate veröffentlicht. Und da haben die Leute sich halt irgendwas zusammengesponnen, dass irgendwie von Hillary Clinton über Obama, weiß der Teufel, was kam so aus diesen konservativen, aber nicht den moderaten konservativen amerikanischen Kreisen, sondern den komplett gestörten Rechten in den konservativen Kreisen, die sich, ich hab das am Anfang für einen Witz gehalten, ich hab gedacht, das sei Satire, aber die meinten das wohl offenbar ernst, dass es da wohl irgendwie so einen pädophilen Ring gäbe, der von allen gedeckt wird und natürlich noch nie aufgedeckt wurde. Es gibt keinerlei Beweise dafür, es ist einfach nur eine Geschichte, die sich da irgendwelche Leute erzählen. Ja, und dann gibt es halt ein Video dazu auf YouTube, in dem irgendwie ein Erzähler zusammen mit irgendwie zwei oder drei Interviewpartnern, glaube ich, diese These halt spinnt. Was ich interessant fand, war, dass es einen Videoausschnitt gibt, in dem diverse Medien gezeigt werden, diverse Moderatoren gezeigt werden, die alle denselben Text vorlesen. Und das wird halt als Beweis dafür genommen, dass die CIA halt die Medien steuert. Und das sah wirklich interessant aus, weil es, keine Ahnung, was, 20, 30, 40 Moderatoren sind, die im selben Wortlaut dieselbe Nachricht vorlesen. Das Lustige ist, dass genau dieser Teil, genau dieses Ding so auffällig ist, dass es nicht zum ersten Mal behandelt wurde. Und ich kann mich daran erinnern, dass es ein Segment bei John Oliver genau zu diesem Thema gab. Wie man sich leicht denken kann, ist der Kontext, der dort erzeugt wird, natürlich völlig andere als der reale Kontext. Im realen Kontext war es einfach so, dass es um die Macht diverser Medienproduzenten ging und in dem Fall um lokale Nachrichten, die bestückt werden von größeren Unternehmen und die teilweise must have stories haben, die angebracht werden können. An sich ist das nichts Besonderes, weil ob du nun 20 Lokalsender hast mit jeweils 50.000 Reichweite, die eine News mit einem bestimmten Wortlaut machen, oder ob du einen Sender hast mit der gesamten Reichweite, der einen Text hat, macht keinen großen Unterschied. Aber der letztere Fall sieht natürlich nicht so spektakulär aus wie der erstere Fall. Und das war es eigentlich auch schon. Es ist ein interessantes Thema, hat dann nur gar nichts mit CIA oder Vertuschung von irgendwas zu tun. Sondern in dem Fall ging es halt darum, dass es halt diverse Konservative, also bei John Oliver muss man halt auch sagen, wenn es Kritik gibt, dann ist sie eigentlich häufig oder um nicht zu sagen fast ausschließlich gegen Konservative oder Rechte gerichtet. Und diese Gesamtart und Weise, wie Inhalte produziert werden. Und das lässt sich halt eigentlich relativ leicht nachvollziehen, dass in diesem Video, was du gerade erklärst oder was du gerade angesprochen hast, der Benutzer einfach mal, also abgesehen von allen anderen Dingen, die halt Halbwahrheiten oder Unwahrheiten sind, unmittelbar belogen wird. Es wird der Eindruck erweckt, als habe man in Sachen Medien und deren von wem auch immer manipulierten Inhalt dort einen Skandal aufgedeckt, der die eigene These stützt. Tatsächlich aber hat das, was man da an Bildern so zeigt, überhaupt nichts damit zu tun. Und das lässt sich super leicht rausfinden. Und das macht mich immer so irre, wenn ich halt feststelle, dass so skandalös aussehende Dinge irgendwo gezeigt werden und ich mir selber gedacht habe, was hat es damit auf sich? Das sieht wirklich interessant aus. Und ich halt keine zehn Minuten brauche, vermutlich keine fünf Minuten brauche, um herauszufinden, was die Wahrheit dahinter ist. Es dann aber trotzdem Leute gibt, die sich offensichtlich dieses ein Stunde zwanzig Video angucken, sich zurücklehnen, nichts davon hinterfragen und sich plötzlich für den Erleuchteten halten, der zu denjenigen zählt, die gerade über den über einen riesengroßen Skandal informiert wurden. Und wie so oft gilt halt, bei Verschwörungstheorien ist es ja meistens recht einfach. Je mehr Leute involviert sein müssten und stillhalten müssten und die Füße stillhalten müssten und nie in ihrem Leben jemals etwas darüber aufdecken und sagen. Je mehr Leute das sind, desto unwahrscheinlicher wird es, dass das geht, dass das funktioniert. Wenn man sich überlegt, wie viele Dinge es gibt, wo nur drei Leute die Klappe halten hätten müssen und selbst das nicht funktioniert hat. Aber ganz wichtig ist nochmal, schließt doch bitte nicht aus einem YouTube Video, egal wie vielen Likes, dass plötzlich dass alle etwas glauben oder so. Kein Mensch glaubt das. Also mit keinem Mensch glaube ich, sage ich mal, so kein vernünftiger Mensch, aber keine große Anzahl von Menschen. Ich meine ja gut, was diese Verschwörungstheorien betrifft und Epstein zum Beispiel gehört er ja auch noch so ein bisschen mit rein. Da gibt es schon ein paar mehr, die daran glauben oder zumindest glauben, da ist irgendwie was faul. Die Amerikaner sind dann oft sowieso nochmal eine Spur skeptischer, um nicht zu sagen irrer. Und die kaufen halt auch gerne so das Gesamtpaket. Und gerade was die Konservativen betrifft, ist das Gesamtpaket dann manchmal eben beinhaltet so ein Blödsinn halt. So ähnlich ein Blödsinn wie Obamas Geburtszertifikat halt auch komplett an den Haaren herbeigezogen und erfunden. Aber in konservativen Kreisen halt vermutlich keine Ahnung was. Ich müsste Zahlen schätzen, aber ich würde mal schwören, dass es 10, 15 vielleicht vielleicht 20 Prozent oder mehr sind, die daran geglaubt haben. Der Präsident hat da, der aktuelle Präsident hat daran geglaubt. Also der hat diesen Blödsinn ja voran getrieben, dass doch Obama bitte mit Geburtszertifikat beweisen sollte, dass er kein, ich glaube afrikanischer Moslem ist oder so, was auch immer die irre These damals gewesen sein mag. Und das natürlich ein erster Linie um abzulenken. Es gibt allerdings glaube ich einen sehr sehr hohen Grad an Zusammenhalt in diesen, unter diesen so ein bisschen Leuten, die einen an der Klatsche haben. Und die Tendenz dazu, sich voll zu stopfen mit solchen Inhalten, von denen man halt glaubt, man habe da, man sei irgendwie erleuchtet. Ich merke das ja selbst unter meinen Videos immer wieder mal, dass diese Art von Menschen sich melden und selbst unter meinen Videos und ich mache nie solche Inhalte, ich verbreite nie Verschwörungstheorien, offensichtlich an so einen Blödsinn glauben. Und umgekehrt sieht man es ganz gut daran, dass Kritik an so einem Unsinn sehr sehr häufig für überdurchschnittlich viele Downvotes sorgt. Also wo ich halt weiß, wenn ich über so ein Thema spreche, je konkreter ich werde, desto wahrscheinlicher ist es, dann kann ich damit rechnen, dass ich viermal, fünfmal, sechsmal, bis hin zu zehnmal so viele Downvotes habe, also eine Quote von Downvotes zu abwurz, wie bei jedem anderen normalen Thema. Also die Leute, die daran glauben, sind sehr militant und ich glaube sie versammeln sich und saugen die verschiedenartigsten Theorien auf und bestätigen die und voten sie hoch. Lustigerweise quasi egal aus welchem Feld sie kommen, in ganz ganz vielen Fällen. Und das sagt halt einiges auch über diese Menschen aus, weil es halt eine Sache ist zu sagen, ich habe hier eine bestimmte Theorie, für die ich so viele überzeugende Indizien gehört habe, dass ich daran glaube, okay, das mag passieren. Vielleicht hat jeder von uns, vielleicht haben viele von uns zumindest diverse Verschwörungstheorien, die man zumindest als solche bezeichnen müsste im Moment, denen sie zumindest offen gegenüberstehen. Aber bei diesen Menschen ist es halt oft so, da geht es nicht um eine bestimmte Theorie, die besonders überzeugend ist, sondern um die grundsätzliche Einstellung, dass alles, was offizielles Wissen ist, manipuliert ist. Also dass man grundlegend manipuliert wird und im Prinzip von allem, was an Informationen existiert, man im Prinzip das Gegenteil glaubt. Oder vielleicht nicht von allem, wenn du jetzt sagst, keine Ahnung, jemand bericht darüber, dass ein Liter Milch 70 Cent kostet, dann ist das wahrscheinlich keine Lüge, weil es leicht überprüfbar ist oder man selber weiß, dass es stimmt, dass die Milch 70 Cent kostet. Aber ich sag mal von jeder Art von umspannenderen Themen oder politische Themen, vielleicht auch kontroverse Themen und so weiter. Also in einer speziellen Sparte, dass man da eigentlich immer glaubt, was auch immer Fakt ist, ist in Wahrheit nicht Fakt, sondern eine Verschwörung. Und dagegen, ich hab das schon oft genug gesagt, dagegen ist kein Kraut gewachsen gegen diese Art von Menschen. Du kannst sie halt mit Logik und mit Fakten nicht überzeugen. Ganz im Gegenteil, ganz im Gegenteil. Das stelle ich auch immer wieder fest. Wenn ich über diese Themen rede, ist es so, dass die Leute, die selber die logikresistentesten sind, einem dann vorwerfen, man sei ja selber naiv. Immer wieder passiert das. Immer wieder. Es kommt immer wieder das Argument, derjenige, der die Verschwörungstheorie nicht glaubt, sei der Naive und sie selber seien die Informierten. Also es ist Wahnsinn. Es ist absolut irre. Und dann stellst du dir natürlich die Frage, habt ihr denn mal versucht, jede einzelne Aussage aus diesem Video zu prüfen, ob die überprüfbar richtig ist? Und das machen sie natürlich nie. Ob das so ein Video wie das, was du gerade beschreibst, betrifft, ob das hier den Ganser und Co betrifft, das machen sie natürlich nie. Sie hören sich das an, was ihnen gefällt und im besten Fall suchen sie sich dann noch die wenigen Informationen raus, die ihre These irgendwo erhärten. Das heißt, es werden immer die Informationen zusammengesammelt, in denen, egal was die Quelle ist, und die Quelle ist dann manchmal Facebook oder irgendein Screenshot von irgendwo, es werden halt immer die Confirmation Bias nennt sich das. Immer die wenigen Schnipsel genommen, die zumindest so klingen, als wäre das, was man ohnehin schon glaubt, richtig. Aber das sind diejenigen, die sich ganz viel Mühe geben, die zumindest mit Confirmation Bias alle News untersuchen. Die haben dann halt 100 News und von diesen 100 News sagen 95 das Gegenteil von dem, was sie denken. Und von den restlichen fünf gibt es zwei, die das bestätigen, was sie sagen, drei, die relativ vage gehalten sind. Und genau diese fünf, bzw. drei oder zwei, suchen sie sich dann aus und sagen, ja ja, ich habe mich darüber hinaus ja noch informiert und kleben dir das dann irgendwie in irgendein Copy und Paste und so weiter rein. Ich bin da irgendwie mit meinem Latein am Ende. Eine Sache ist natürlich auch, dass ich für so was halt relativ leicht Klicks kaufen lassen und dass es da noch ganz gezielte so Bot-Stroltroll-Strukturen gibt, die sowas halt auch verbreiten und hochvoten. Es gab mal einen ganz, ganz interessanten, aber wo war das? Ich glaube bei Smarter Every Day oder so. Ich glaube es war bei Smarter Every Day, ist auch ein YouTube-Channel, der sich regelmäßig auch mit den größeren Content-Plattformen auseinandersetzt und auch mit den Leuten halt Interviews bekommt. Dafür muss man halt auch sehr groß sein. Der glaube ich unter anderem auch Reddit untersucht hat und wie halt gezielt auf Reddit vorgegangen wird, wie so Profile erstellt werden und so weiter und so fort. Das ist halt mega interessant, weil es sich manchmal um halbwegs normale Profile handelt, die sich erst mal Glaubwürdigkeit verschaffen, indem sie ein normales Posting-Verhalten haben und auch viele so ultimative Karma-Postings machen. Also Karma ist halt so ein Wert bei Reddit, mit dem man halt, wenn du ein Upvote bekommst, dann kriegst du halt ein Karma. Und dann werden halt irgendwo Katzenbilder und Memes gepostet und so weiter und so fort. Und dann wird aber auch bei bestimmten anderen Themen bewusst quasi provoziert, gestichelt, Kontroversen geschaffen und so weiter und so fort. Das ist mega interessant und ja, die sind natürlich bei solchen Dingen auch gerne mal beteiligt. Bis zu welchem Umfang oder bei welchem oder in welchem Umfang ist aus meiner Sicht immer schwer zu sagen, weil ich natürlich die die Auswertung für sowas nicht uneingeschränkt habe. Für manche Sachen gibt es halt Plattformen, bei denen man zum Beispiel sich angucken kann oder Schätzungen angucken kann, um wie viele Bots es sich handelt. Bei Twitter zum Beispiel kannst du dir Profile angucken und dort auswerten lassen, was geschätzt wird, wie viele zum Beispiel der Follower tatsächlich echte Follower sind und wie viele Bots sind. Ich glaube, es gab eine Seite, wo man sich Profile angucken konnte. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ob das Reddit oder sonst was war, die daraufhin untersucht wurden, ob das Trollprofile sind oder nicht. Und dann habe ich aus was immer mein eigenes Profil da eingegeben, weil ich halt gucken wollte, ich meine es war Reddit oder Twitter, ich weiß es nicht mehr genau. Und dann hat festgestellt, dass Mainz halt quasi eine 0,1 Prozent Botrate hatte. Also zumindest in dem Punkt des Falschpositiven in meinem Fall sind sie da nicht irgendwie angesprungen. Was du davon mitnehmen kannst, ist, es hat manchmal einen gewissen Unterhaltungswert, wenn du dir mal richtig viel Mühe machen möchtest, setzt du dich hin und machst, wie ich das in dem einen Fall für dieses eine Video-Schnipsel aus den 80 Minuten oder 77, glaube ich, ist eine Stunde 17 lang, gemacht habe, um rauszufinden, was eigentlich die Quelle ist. Das kann man ja eigentlich für jede Aussage machen in der Theorie. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen, weil du niemanden von denjenigen, die da ohnehin dran glauben, überzeugen wirst. Überhaupt nicht. Du hast da nichts zu gewinnen, aber es ist für einen selbst manchmal interessant, zu gucken, wie leicht oder schwer ist das denn halt zu widerlegen. Und in vielen Fällen ist es dann halt oft so, dass es ja dann keine konkreten Aussagen gibt, sondern einfach nur an irgendwas gezweifelt wird. Und man den eigenen Zweifel als Argument nimmt. Auch absurd, aber es funktioniert. Dass man halt sagt, also ich finde es schon komisch, dass xy passiert ist. Dann wird xy oft natürlich auch noch falsch dargestellt oder missverständlich dargestellt und daraus getan, als sei der zweifelnde Argument für einen selbst. Also das ist ein bisschen so, so wie in der Religion. Man sagt, meine Annahme ist, ich erkläre das hier mit dem höheren Wesen und immer dann, wenn ich keine bessere Erklärung habe, setze ich meine einen des höheren Wesens. Und das ist halt auch in den Verschwörungstheorien sehr beliebt. Meine Erklärung steht fest, es ist eine Verschwörung und sobald ich irgendetwas habe, was zweifelhaft komisch, merkwürdig, mir unverständlich klingt, setze ich wieder meine Erklärung ein. Also ich finde es ja schon komisch, dass xy nicht passiert ist oder sich nicht dazu geäußert hat. Alles klar, meine Erklärung ist ja ohnehin schon da. Ich bin mir auch nicht sicher, wie und von wem die Sachen produziert werden, weil tatsächlich steckt da oft ein deutliches Maß an Produktionsqualität dahinter. Auf der anderen Seite ist die Menge derer, die so ein Zeug halt glauben und aufnehmen und aufsammeln, so groß, dass es auch nicht unerwartet ist, dass viele, viele professionelle oder semi-professionelle Contentproduzenten dahinter stecken. Und wenn ich mir andere angucke, sei das Alex Jones oder Paul Joseph Watson oder andere, die so am rechten Rand da auf Ratten fangen sind, dann haben die teilweise ja sehr, sehr erfolgreiche YouTube, Social Media und so weiter Kanäle. Mit der Einschränkung allerdings muss man dazu sagen, dass viele von den Plattformen, die diese Leute halt demonetarisieren bzw. teilweise ihnen die Accounts sperren, Patreon-Accounts sperren und so weiter und so fort, wenn sie sich zu sehr in einer Art und Weise äußern, die dieser Plattform nicht gefällt. Also das muss man dann dazu sagen, dass es nicht bedeutet, viele Follower zu haben, die dazuhören, dass man automatisch damit Unmengen an Geld hat, um zu produzieren. Aber Alex Jones, auch das ist einer, sucht mal nach Alex Jones und John Oliver, dann findet ihr eine, wie heißt die Today Show? Ich weiß gar nicht, wie heißt die denn? Last Week Tonight heißt sie, glaube ich, die Show, wo er genau das Geschäftsmodell und Gebaren von Alex Jones z.B. auseinandernimmt. Ja, es ist faszinierend, es ist manchmal erheblich erschreckend. Ich bin ganz froh, dass ich keine Menschen in meinem, wenn ich sage, ich bin ganz froh, dass ich keine Menschen in meinem Freundes- und Bekanntenkreis habe, die für so was anfällig sind. Dann muss ich dazu allerdings ehrlicherweise auch sagen, wäre dem so, wären sie nicht mehr in meinem Freundeskreis. Also das ist auch so ein Ding, was noch dazukommt. Und ich kann die Frustration, die man damit hat, verstehen. Allerdings würde ich auch nicht die Schlussfolgerung ziehen, die du ziehst, dass irgendwie alle Leute das glauben und so weiter und so fort. Da ist dann doch ein einzelnes YouTube-Video definitiv nicht repräsentativ. Aber es sind deutlich mehr als Null und das alleine ist schon blöd genug, weil diese deutlich mehr als Null halt auch auf die Idee kommen zu wählen und diverse Dinge zu tun. Und wenn ich halt in die USA denke, darf fast jeder von denen vermutlich eine Waffe besitzen. Und das ist dann wiederum erschreckend, wenn sich einige von denen zusammentun. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich danke euch für eure Fragen. Macht weiter so. In diesem Sinne tschüss und bis zum nächsten Mal. Vielleicht sehen wir uns auch beim WoW-Zocken, sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/920: WoW als Job, Russismus in WoW</title>
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ 920 und den Themen World of Warcraft als Job und Russismus in WoW. Hallo Barlow, die folgenden Zeilen werden sehr lang und ich möchte zunächst mal Danke sagen, ich verfolge dich deine BMZs und so weiter schon sehr lange. Wir spielen sogar auf dem selben Server und ich hab dich schon mal herumlaufen sehen. He He. Sicher? Weil aktuell spiele ich gar nicht, aber vielleicht haben wir das mal zu irgendeinem Zeitpunkt. Mein Thema oder meine Themen drehen sich um WoW als Jobsehen ohne Bezahlung und das Casuals vs. Trihards aus meiner Sicht heißt Trihat einfach nur normal vernünftiger Player aus BMZ 907, welches aber auch in diesem BMZ 910 wieder kurz aufgerissen angerissen wurde. Und Rechtschreibung in Caps Lock als Thema, welches vor einiger Zeit auch schon mal Thema war und ich jetzt noch mal gerne ankratzen würde, da ist mir sehr im Herzen die Clues gehts. Ich spiele schon seit Ende Burning Crusade, also war mein erstes richtiges Raiden, nee, also mein erstes richtiges Raiden war ein WoTLK, hatte immer ein aktives Abobo, ist ca. Mitte WoD, also WOT. In all der Zeit, auch gerade weil man jünger war, habe ich mich sehr darauf versteift das Spiel ernst zu nehmen. Einige Erfahrungen wie zum Beispiel Ratemember die unangekündigt 15 plus Minuten AFK gehen oder Mütter die ihre Kinder im Rage stellen, haben mich immer mehr in Richtung getrieben dieses Spiel ernster und ernster zu nehmen, eben weil andere es nur als Spiel sehen und ich nicht verstehen kann bis heute nicht warum Menschen etwas mit Menschen unternehmen sich, alter der Satz hat keinen Punkt mehr, ne? Mit Menschen unternehmen sich absprechen und auf eine Uhrzeit einigen, nur um diese dann zu versetzen oder zu sagen, ja jetzt ist etwas anderes wichtiger. So, boah, Ende. Grundlegend verstehe ich, dass wenn ein Kind schreit es vor einem Spiel geht, aber dann mache ich es doch vorher satt oder gehe nicht in eine semi-progress-Guilde. Ja, letztes ist halt, also der Text ist so unglaublich lang, dass ich zwischendurch immer mal einhaken muss, letztes ist halt der springende Punkt. Natürlich hat das Kind Vorrang, wenn es platt und was auch immer Windel gewechselt haben will, bespaßt werden will, nicht schlafen kann, Bäuerchen oder Hunger hat oder sonst was. Aber der springende Punkt ist halt der, das weiß man, wenn man ein Kind hat und wenn sich das nicht mit dem Raiden vereinbaren lässt, ohne zu jedem beliebigen Zeitpunkt für eine beliebige Dauer AFK zu gehen, dann sucht man sich halt eine andere Guilde, wo das kein Problem ist. Dann sucht man sich halt eine Guilde, die keine Ahnung, das Ganze im HC macht und setzt den entsprechenden Bosscodes aus oder lässt sich durchziehen, das wird wohl nicht immer gehen, aber in manchen Fällen wird sogar das funktionieren, dass man dann kurz AFK ist, gequillt wird und ja, durchgezogen ist und so weiter und so fort. Der ärgerliche Teil ist nicht, das verstehen viele Leute nicht, der ärgerliche oder problematische Teil ist nicht der, dass man sagt, ich habe kein Verständnis dafür, dass sich jemand um das Kind kümmert, sondern der nervige Teil ist, dass man das vorher weiß und sich halt vorher überlegt und überlegen kann, ob sich das mit einer Raid-Guilde oder Semiprogress-Guilde vereinbaren lässt. Nur als Beispiel bei mir war es so, als wir einen Hund bekommen haben, als wir Poppy bekommen haben und ich halt wusste, ich muss mit dem Hund jetzt irgendwie 5-6 mal am Tag raus und immer ultra kurzfristig, dass ich meiner Semiprogress-Guilde gesagt habe, Leute, ich stehe euch im Moment nicht zur Verfügung, weil sich das beides schlecht vereinbaren lässt und ich habe halt auch keinen Bock, irgendwie 4 Stunden mich auf einen Raid einzulassen, wenn jede Minute irgendwie der Hund da steht oder Carla sagt, komm, geh mal kurz eben bitte mit dem Hund raus oder so, da irgendwelche Diskussionen einsteigen. Naja, soviel zu meinen Erfahrungen, die mich dahin getrieben haben, wo ich bin und zwar an einem Punkt, wenn ich mich online, Moment, wo ich, wenn ich mich online verabrede, auch pünktlich komme und im RL alles dafür versetze, damit niemand die gleichen Erfahrungen machen muss, wie ich einst. Ja, ich bin mir noch nicht so ganz sicher, wie ich das mit dem RL dafür versetze zu lesen habe, weil versetzen ist ja genau das Problem, was du gerade beschreibst. Du meinst halt vermutlich, dass du halt die Real-Life-Verpflichtungen in Anführungsstrichen so koordinierst, dass sie sich nicht überschneiden mit einem Raid. Und das finde ich sehr sinnvoll, weil es, also unabhängig, ob spiele oder nicht spiele, ich habe das so oft schon gesagt, wenn ich mich mit Leuten für egal was verabrede, dann widmen die mir ihre Zeit und halten sich dafür Zeit frei, etwas mit mir zu unternehmen, egal was das ist. Ob das jetzt zusammen Bibel übersetzen ist, zocken ist, ob das Essen gehen, trinken gehen oder sonst was ist. Und mir kann halt niemand erzählen, dass das sich mit Bierzuschütten in irgendeiner Art und Weise wichtiger ist oder eine höhere Priorität hat, als zusammen irgendwas anderes zu machen. Und es ist völlig egal, ob man dann zusammen am gleichen Ort sitzt oder nicht. Es geht darum, dass jemand dir seine Zeit widmet und sich die Zeit dafür frei hält und er es verdient hat oder sie es verdient hat oder haben, im Plural, dass man dann eben auch dasselbe tut und nicht sagt, ja fickt euch, ist doch nicht mein Problem. Viele im RL sagen immer, du hast davon doch nichts. Ja, aber von den Konzerten und das kam auch nicht. Ich weiß auch nicht, was das ist. Also verstehe ich nicht gerade den Kontext. Du hast davon nichts. Du hast nichts davon, dass du spielst. Doch Spaß hast du davon. Also ich wüsste halt nicht, in welchem Maßstab die haben. Für davon hat man etwas. Du hast nichts davon, den Urlaub zu fahren. Ganz im Gegenteil, es ist unglaublich teuer und du kommst zurück und hast vielleicht keine Ahnung, Malaria gefangen oder so. Also davon hast du halt auch nichts. Und andere werden sagen, natürlich habe ich was davon. Es ist halt Entspannung. Es ist Spaß. Ich genieße das und ich freue mich das halbe Jahr darauf, irgendwo hin in den Urlaub zu fahren oder zu fliegen. Die Frage ist jetzt, wer hat Recht? Mir bedeutet es sehr viel, WoW als Job zu sehen. Wieso als Job zu sehen? Ich bin total verwirrt. Ich kriege diesen Kontext nicht ganz hin. Also du scheinst zu glauben, dass eine Verpflichtung ernst zu nehmen dasselbe ist, wie etwas als Job zu sehen. Das ist glaube ich so einfach nicht richtig. Also du kannst tausende Dinge ernst nehmen und musst sie deshalb nicht als Job sehen. Unter Job verstehe ich halt etwas, dem man einen Großteil seiner Zeit, eben seiner Arbeitszeit widmet und dass man natürlich dementsprechend ernst nimmt und für das Brötchen auf den Tisch kommen oder Geld aufs Konto, wie man es halt haben möchte. Und ja natürlich macht es Spaß irgendwie, also macht es mehr Spaß aufzustehen und zu zocken, als es Spaß macht aufzustehen und zur Arbeit zu gehen in den meisten Fällen. Also für viele von uns glaube ich, wenn die die Wahl hätten. Ich kriege dasselbe Geld dafür, dass ich WoW zocke oder dass ich irgendwo ins Büro oder in die Werkstatt oder weiß der Teufel wohin gehe, würden viele sagen, ich würde auch lieber WoW zocken. Nur funktioniert das halt in den meisten Fällen nicht so einfach. Denn irgendwoher muss halt das Geld kommen, um eine Wohnung zu bezahlen und Nahrung und so weiter und so fort. Also in den meisten Fällen. Es gibt natürlich auch Fälle, in denen tatsächlich das nicht in der Form so ohne Weiteres möglich ist, in der jemand vielleicht nicht arbeiten kann oder eben nicht so einfach arbeiten kann oder und keinen Job finden kann. Und so weiter und so fort. Doch nun kommen wir zum Problem. Das war noch nicht das Problem. WoW hat sich im Verlauf der Zeit sehr verändert. Wie bereits erwähnt habe ich das erste Mal mein Abo Mitte WoD gekündigt, weil es mir einfach keinen Spaß gemacht hat. Ja, wenn ich das so lese, was in deinem Leben zu passieren scheint, glaube ich, hast du auch ein bisschen andere Sorgen als WoW, möchte ich mal so behaupten. Obwohl ich sonst immer die Einstellung habe, Spaß braucht man nicht im Spiel. Erfolg ist Spaß. Das Ziel ist das Ziel und nicht der Weg. Was? Okay, also ich meine, ja, also das Erfolg Spaß machen kann, ist klar, aber doch nicht um jeden Preis, oder? Also was ist das denn für eine Logik zu sagen, Spaß braucht man nicht im Spiel? Und dann zu sagen Erfolg ist Spaß, dann ist doch der Spaß. Oder redest du von irgendeiner Art von übergeordneten Erfolg? Ich glaube nicht. Nur gut, ich war immer nur Raider, ich habe nie etwas anderes gemacht oder vom Spiel gewollt, außer raiden, meiner Meinung nach fing es mit WoD an, dass alles vercasualisiert wurde. Und auch Only Raider gezwungen wurden, Dailys und Weeklys zu machen, die es vorher zwar gab, aber dafür, aber für einen Progress Spieler unbedingt, must you do it. Moment, du beschreibst ja genau das Gegenteil von Casual. Wenn man on top zum Raiden noch etwas dazu machen muss, ist das der exakte Gegenteil von Casual. Casual wäre ja, wenn man weniger tun muss und weniger Zeit aufwenden muss. WoD 0 Dailys, Ruf gab es mit Wappenröcken in Innies, Weekly gab Marken für einen Bosskill in einem Raid, den man eh gemacht hat. Cutter Dailys haben kein Gear oder sonst irgendwelche Vorteile gebracht. MOP gab es die Questreihe für den Legendary Cloak, dafür musste man eine Fraktion auf Respekt vollbringen. Für alle anderen waren Dailys auch eher für Spielzeuge aus, die ihre Reittiere den Quatsch vorhanden. Allen drei Elterns gab es Weekly Marken, wie auch in WoD, nur waren diese erspielbar über Dungeon Raids und Dailys, während es heute und seit WoD nur noch Dailys World Quests abgesandten Truhen sind. Dieser Zwang Content spielen zu müssen. Ich finde das immer so lustig. Da wollen die doch glaubt, dass ich ihr Spiel spiele. Hallo die verrückten Säcke, Arschlöcher. Den man nicht spielen will, stößt mir sauer auf und nimmt mir jegliche Motivation. Weshalb ich mich jetzt frage, ob es auf der Zeit des WoW den Rücken zu kehren. Verliert mein Leben dadurch nicht an Bedeutung? Nö. Was mache ich stattdessen? Irgendwas anderes. Das alles sind Fragen, die du wahrscheinlich auch nicht beantworten kannst, aber diese ganze Problematik schleichte meinem Kopf umher. Es ist keine Problematik. Es ist halt total simpel. Das ist ein Spiel und in dem Spiel kannst du Spaß haben, wenn du möchtest. Und im Spiel war es schon immer so, dass man alle möglichen Sachen machen konnte, die einem mehr oder weniger Spaß machen, um dafür eine Belohnung zu bekommen. Ob man das nun möchte oder nicht, jahrelang war es so, dass du als PvP-Spieler im Prinzip gezwungen warst, High End zu raiden, um an Equipment zu kommen, das überhaupt dir ermöglicht auf einem vernünftigen Level PvP zu machen. Dann war es eine Zeit lang so, dass du sehr oft gerade im Anfangsbereich irgendwelchen Dungeon-Content machen wolltest, der vielleicht ziemlich öde oder langweilig war, wo es aber irgendwelche Belohnungen gab, die entsprechend gut waren, dass man sie trotzdem gemacht hat. Gerade zu dem Zeitpunkt, wenn dann so das eine oder andere Epic-Dungeon dazugekommen ist und man das so als Ergänzung genommen hat, um Equipment zu bekommen, das eben Raid-tauglich ist. Oder Twinks zu equipen und so weiter und so fort. Und davor war es so, dass du ewig viel Zeit dafür verbraucht hast, schrägstrich verbrauchen konntest zumindest, um dich mit Consumables und sonst was einzudecken, damit du überhaupt die Consumables hattest, um raiden zu können. Das war definitiv in Classic der Fall, das war teilweise später der Fall. Jetzt kann man sagen, wenn ich nur unendlich viel Gold hatte, auch das musste irgendwo herkommen, dann konnte ich die Consumables zumindest kaufen. War glaube ich nicht uneingeschränkt der Fall, in Classic zumindest nicht, da gab es gerade aus dem Teufelswald ja die einen oder anderen Consumables, die man eben die Seelen gebunden waren. Die nächste Frage ist halt, wenn du das Raiden jemals ernst genommen hast, musste das Auktionshaus ernst genommen haben, weil es immer wieder BoE-Items gibt und gab, die eine starke Verbesserung waren. Zumindest potentiell starke Verbesserungen waren. Man musste also eigentlich immer darauf vorbereitet sein, viel Geld irgendwo zu lassen. Was bedeutet hat, dass man noch stumpfere Dinge tun musste als jetzt World Quests oder sonst irgendwas, nämlich einfach nur Gold grinden, egal wie. Ob man tatsächlich stumpf grindet und Mobs umklopft um Gold zu bekommen, ob man, keine Ahnung, irgendwelche seine Dienste irgendwo verkauft, rent a tank, da erinnern sich einige noch dran aus den Zeiten von WoTLK und später. Zumindest als Heroic Dungeons noch eine Bedeutung hatten, was ja heute nicht mehr der Fall ist. Oder sonst was. Also es ist absolut normal in Spielen, dass es Inhalte gibt, die irgendetwas Interessantes bieten und man keinen Bock darauf hat. Das ist nicht neu. Ob das jetzt dir persönlich Spaß macht, das wieder steht auf einem völlig anderen Blatt. Aber das Problem ist nicht, dass das existiert, sondern deine persönlichen Präferenzen. Und damit nicht klarzukommen, irgendwie ein Stündchen am Abend oder vielleicht drei Stunden die Woche oder fünf Stunden die Woche, damit aufzubringen, irgendwie hier und da mal irgendwelche Quests zu machen, dann ist das halt so. Also wie bei jedem anderen Inhalt auch, der optional ist, die aber im Prinzip oder zumindest potenziell irgendwelche Verbesserungen bietet und du dich entscheiden musst, ist es mir das wert, das zu tun oder ist es mir das nicht wert, das zu tun? Und es war schon immer so, dass manche Leute gesagt haben, ist es mir nicht wert. Ja, wenn ich mir angucke, wie allein immer so der erste Raid eines neuen, einer neuen Expansion. Man guckt sich an, womit die Leute da so rumlaufen. Da hast du so den einen Teil, der läuft in den typischen Heroic Dungeon blauen Items rum. Das war üblicherweise so immer der Anfang so zum ersten Raid hier gepaart mit dem ein oder anderen gecrafteten Item. Ich denke da nur so an die Dunkelmond Karten, die fast immer im ersten Raid hier hervorragende Gegenstände waren gepaart vielleicht mit dem ein oder anderen BOE. Und dann hast du diejenigen, die haben irgendwie drei, vier Heroic Items, nichts gecraftetest, nichts gekauftest und teilweise noch ein paar gammelige Quest Items. Immer schon so gewesen. Natürlich ist es mir immer lieber gewesen, mit denen zusammen zu spielen, die das Ganze insofern ernst nehmen und sich durch den Teil durchquälen, für den es dann eben die bestmöglichen Pre-Raid Belohnungen gibt, damit man gute Chancen hat, möglichst gut durch den Content durchzukommen. Aber es hat eben nicht immer jeder gemacht. Aber die Regelung oder die Logik ist immer dieselbe. Wenn es so schlimm für dich ist, irgendwas zu machen, dass dir das Spiel deswegen keinen Spaß mehr hat, dann mach was anderes. Wenn das Ganze aber zu einem Thema wird, was dir quasi fast schlaflose Nächte bereitet, dann ist das Problem nicht WoW. Dann liegen das Probleme ganz anders. Seit WoD fange ich immer wieder mit WoW an, habe aber keinen Add-on mehr komplett durchgezogen. Ich fühle mich als casual auch nicht wohl. Ich brauche einen vernünftigen Raid-Betrieb, das vier- bis fünfmal die Woche fest aufstehen, weil Raid ist. Aber ich will und kann keine World-Quests machen. Ja, dann lass es. Dann mach es nicht. Ich weiß auch nicht, ob du mitbekommen hast, aber im BFA ist sogar Beweidung gekommen, dass einen Guide raten, zum Ruffarben Petbettles zu machen. Das hat mir den Todesstoß versetzt. Pass mal auf, wir müssen es nochmal umgekehrt aufrollen. Es gibt ganz viele Spieler, die das Spiel spielen. Manche spielen es so, wie du es möchtest. Manche spielen es anders. Es gibt ganz, ganz viele Inhalte, die potentiell für Leute interessant ist. Inhalte versieht man üblicherweise mit Belohnungen. Denn abgesehen vom Inhalt selber ist es natürlich was Schönes, nicht einfach nur seine Zeit totzuschlagen, sondern irgendwie so ein bisschen was zu bekommen in so einem RPG. Und damit ist es auch eine Option, bei Petbettles sowas zu machen oder bei PvP-Content oder sonst irgendwelchen Dingen. Wenn du es nicht machen willst, lass es. Ganz simpel, lass es. Es gibt ja auch nichts bei WorldQuests, was du sonst auf keine andere Art und Weise bekommen kannst. Soweit ich weiß zumindest. Für Equipment kannst du tausend Dinge machen. Für das bisschen Gold, was die WorldQuests geben, kannst du tausend andere Dinge machen. Für wie auch immer die Ressource heißt, die gerade deine Halskette, dein Artefakt, dein irgendwas pumpt, hast du auch Optionen, irgendwas anderes zu machen. Zum Beispiel die Inseln oder sonst was. Es gibt immer Optionen. Wenn du keine davon machen willst, dann lass es. Wenn du keine davon machen willst, aber trotzdem die Belohnungen haben willst, hast du Pech gehabt. Dann ist das blöd, wie immer in dem Spiel. Ich kann auch nicht sagen, ich habe keinen Bock, raiden zu gehen, keinen Bock, in den Dungeon zu gehen, aber ich möchte das bestmögliche Gier haben. Es gibt viele Optionen an Equipment zu kommen, wenn du alle davon ablehnst. Pech gehabt. Dagegen lässt sich gar nichts machen, bevor wir uns jetzt hier missverstehen, bevor ich sage, das ist jetzt irgendwie was ganz Besonderes oder so. Blizzard kann 100 Optionen dazu fügen und die Leute können sagen, ich mag auch die 100 Erste noch nicht. Dann ist das so. Gegen dieses grundsätzliche Konzept, dass du etwas haben willst, aber nicht die Arbeit dafür, in Anführungsstrichen, dafür machen willst. Also aus meiner Sicht nicht die Arbeit, sondern den Spielspaß haben willst, weil dir persönlich das keinen Spaß macht. Dagegen ist kein Kraut gewachsen. Das wird immer so sein. Das zweite Thema gehört im Grunde zum ersten. Ich wollte es in den folgenden Sätzen nur noch etwas genauer behandeln. Du sagst in einem deiner letzten BMZ zu jemandem, der nicht mehr TriHard sein kann, weil er Freunde und Job hat, dass du dir das nicht vorstellen kannst, weil du der Meinung bist, man kann auch World Top Raiden mit einem normalen Leben. Ich bin nicht der Meinung, man kann das definitiv. Ich weiß, dass man es kann, weil ich das gemacht habe. Das ist keine Meinung. Das ist Fakt, dass man es kann. Grundsätzlich, dass das vermutlich nicht mit jeder Gilde oder mit jeder Partnerin zum Beispiel vereinbar ist und in einem Job vielleicht mit Schichtdienst schwerer wird, diese entsprechenden Möglichkeiten zu finden. Das steht auf einem anderen Blatt Papier, aber dass es grundsätzlich möglich ist, ist klar. Dieses Ich hab einen Job, ich kann deswegen nicht... ist fast nie zulässig. Ich denke auch, dass du recht hast, was beim Zeitmanagement liegt. Ich für meinen Teil habe in meiner Top 200 World Zeit und bis heute es nicht hinbekommen, noch irgendwas anderes zu machen, außer WoW essen und schlafen. Wobei es, glaube ich, auch daran liegt, dass man außerhalb der Pflichtaufgaben, Innis und Traits noch mal das gleiche mit Twinks macht und sehr viel Zeit beim Hüpfen in der Hauptstadt mischeinlicht. Ja, das ist halt der Punkt. Also was du beschreibst, quasi aufzustehen, um WoW zu spielen, hast du nicht sogar geschrieben, aufzustehen, um zu raiden. Da hat offensichtlich WoW in deinem Leben eine Priorität, auch eine zeitliche Priorität eingenommen, die nicht unbedingt repräsentativ für irgendwas ist. Und ich kenne das. Also ich habe ähnliche Sachen gemacht. Ich habe das auch neben einem Job noch gemacht, dass ich irgendwie acht Stunden gearbeitet und acht Stunden gezockt habe, so ungefähr. Aber ich kenne das auch, dass man dem eine sehr, sehr hohe Priorität auch zeitlich einräumt. Und dann wird es wiederum andere geben, die zu einem Zeitpunkt X keinen Job gehabt haben, die tatsächlich jede freie Minute, die sie nicht geschlafen haben, damit verbracht haben, WoW zu spielen. Und ja, ich heb für Liebe in der Hauptstadt und führe ein gutes TS-Gespräch nebenbei, als dass ich queste. Ja, wie gesagt, es ist halt deine Entscheidung, aber dann beschwer dich halt nicht, dass du die Belohnungen nicht bekommst, von denen du glaubst, dass du sie unbedingt haben musst. Zum Thema Rechtschreibung, das du auch angerissen hast. Dieses Thema liegt mir sehr am Herzen, weil ich der festen Ansicht bin, dass zuallererst Groß- und Kleinschreibung absolut überflüssig ist. Nee, ist sie nicht. Und es im Kern ja nicht darauf ankommt, ob das Wort groß oder klein geschrieben wurde, sondern ob es richtig geschrieben wurde. Ja, aber wenn es nicht richtig groß oder klein geschrieben wurde, ist es auch nicht richtig geschrieben. Und man versteht, was der andere von einem möchte. Und ich bin davon überzeugt, dass du meinen gesamten Text verstanden hast. Ja, auch das ist nicht das Thema. Ich kann alles Mögliche entziffern, die wildesten Hieroglyphen und sonst was. Aber darum geht es ja nicht. Es geht ja darum, wenn ich etwas schreibe und gerade wenn ich etwas schreibe und zum Beispiel etwas von jemand anderem möchte, das ist ein ziemlich merkwürdiges Verhalten ist, zu sagen. Weißt du was? Wozu solche Mühe geben? Fick dich. Gib du dir doch Mühe beim Lesen. Das ist ja eine sehr merkwürdige Einstellung, die man da hat, wenn einem jeder andere quasi da egal ist und man sich denkt, was soll das? Und in vielen Fällen wird das nicht gut funktionieren. Also versuch mal eine Bewerbung zu schreiben und dem Chef beizubringen, dass Groß- und Kleinschreibung ja nichts wert ist und Rechtschreibung überhaupt egal ist, solange man ja irgendwie verstehen kann, was du meinst. Viel Spaß damit. Im Zweiten ist es darüber hinaus auch nicht so wichtig, ob Wörter richtig geschrieben werden, weil man sie in den meisten Fällen erkennt. Wie zum Beispiel, was sehr oft passiert und jetzt kommt irgendwie absichtlich falsch geschrieben nicht oder Wiederholung, das sollte eigentlich jeder Mensch verstehen. Also ich bin ein großer Verfechter der Anti-Rechtschreib-Fraktion und das nicht, weil ich oder viele andere eine Leserechtschreibschwäche haben, sondern weil wir es einfach nicht für nötig erachten, da man es ja auch ohne versteht. Du musst es aber auch umgekehrt sehen. Wenn jemand sich so verhält und so auf so einem Ego-Trip ist, wo die ganze Welt sich scheinbar um ihn selbst zu drehen scheint und jeder andere sich bitte nach ihm zu richten hat, dann musst du dich nicht wundern, wenn andere Leute sich denken, ich habe keinen Bock mich mit demjenigen auseinanderzusetzen. Wer sich nicht mal die Mühe macht, vernünftige Sätze zu schreiben, warum sollte ich mir meine wertvolle Zeit eropfern, um dann irgendwie seinen Müll zu entziffern und weiß der Teufel was. Das beste Beispiel, was ich gerade genannt habe, wäre das extremste Beispiel, vermutlich eine Bewerbung. Die landet aber instant in Ablage P, wenn du die so schreibst, wie du es gerade propagierst. Instant und ohne mit der Wimper zu zucken. Und ich sehe auch das Problem nicht. Also gerade dann nicht, wenn man es kann. Wenn man es nicht kann, ist es ja noch was anderes. Dass es dann vielleicht zu Situationen kommt, wo man sich denkt, poah, es ist ja, jetzt müsste ich keine Ahnung, um das nochmal von jemandem anderen gegenlesen zu lassen, der keine Leserechtschreibschwäche hat, muss ich wieder einen Kumpel anfragen und so weiter und so fort. Ist es das jetzt wert, um eine WhatsApp-Nachricht zu schicken? Und wahrscheinlich lautet die Antwort nein, ist es nicht wert. Bei anderen Fällen ist es das möglicherweise schon wert. Für mich ist das auch so eine Sache des Respekts. Also es kann ja nicht zu viel verlangt sein, dass jemand in ganz vernünftig verständlichen Sätzen schreibt. Und es geht überhaupt nicht darum, ob das entzifferbar ist irgendwie. Es ist halt teilweise unglaublich schlecht zu lesen. Es gibt ja schon Gründe, warum wir sowas wie Satzzeichen verwenden, warum wir Umbrüche verwenden, warum wir große und Kleinschreibung verwenden und warum Wörter eine bestimmte Schreibweise haben. Und allgemein ist es echt von großem, großem Vorteil für die Lesbarkeit, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt, auch nur ansatzweise vernünftig zu schreiben. Und da ist es tatsächlich, es ist nicht schlimm, wenn Flüchtigkeitsfehler passieren, aber sich zu denken, mir ist es scheißegal, weil irgendwie wird man es entziffern können. Ich habe oft genug die Situation, dass Leute Sachen schreiben, von denen sie scheinbar glauben, dass man es irgendwie verstehen wird, wo das aber nicht der Fall ist. Wo manche so ticken, dass sie vermutlich genauso schreiben und sich denken, ich weiß, was gemeint ist. Wo ich aber manchmal da sitze, mir dreimal überlegen muss, was ist denn damit wirklich gemeint? Unter dem, was man da rauslesen kann. Wir haben ja in deinem Text auch schon etliche Stellen gehabt, wo ich mir überlegt habe, was meint er damit wirklich mit seinem irgendwie Aufstehen und WoW als Job betrachten und so weiter und so fort, was jetzt in dem Fall nichts Konkretes mit der Rechtschreibung zu tun hat. Übrigens, dasselbe Prinzip wie in WoW aktuell. Etwas tun, nur damit man etwas getan hat und alle das Gleiche tun, damit ein Masseneffekt entsteht, der aussagt, wir haben es getan, also sind alle gleichberechtigt, ist schlichtweg falsch. Was? Das ist wieder so ein Satz, der irgendwie für mich wenig Sinn ergibt. Etwas tun, du tust in WoW ja nicht etwas, damit du es getan hast. Genau das kritisierst du ja. Du tust in WoW die Dinge nicht, damit du sie getan hast, sondern weil es eine Belohnung dafür gibt. In nahezu allen Fällen gibt es alternative Möglichkeiten und dein Problem ist ja nur, dass das, was die Belohnung gibt, die du haben möchtest, auf die du nicht verzichten möchtest, für dich so schlimm ist, dass du lieber dieselbe Zeit mit nichts tun und rum sitzen oder rum hüpfen verbringst, als das zu tun, was man für die Belohnung tun muss, dich dann aber beschwerst, dass du die Belohnung nicht bekommst. Und das Ende des Satzes ist schlichtweg falsch, verstehe ich gar nicht. Was ist schlichtweg falsch? Das ergibt überhaupt keinen Sinn. Meinst du damit, dass du es nicht gut findest, dass viele etwas tun? Egal. Verwenden wir nicht mehr viel Zeit auf diesen Schlussteil des Satzes. Wenn der eine meint, es tut ihm gut, Quests zu machen, soll er dafür, möchte ich nicht, dazu gezwungen werden. Ja, aber wir sind wieder beim Grundkonzept von Game Design. Also das funktioniert halt so nicht, wie du es möchtest. Denn du möchtest eine Belohnung für etwas haben, von der du glaubst, die sei notwendig. Wir können uns irgendwie immer sehr, sehr, sehr stark hinterfragen, wie viel das wirklich notwendig ist. Denn zum Teil ist es halt so Belohnungen wie zum Beispiel diese ganzen Paragon XP, wie auch immer die heißen mögen. Ob das jetzt Azerite Power ist oder wie heißt das in Legion? Ihr wisst, was ich meine, dieses ganze Zeug. Wenn du nichts im Spiel tust, brauchst du die ja auch für nichts. Dann wenn du LFR raidest, brauchst du auch keine 45.000 Traits in der ersten Woche. Oder dasselbe, was Mephilt oder sonst wer hat. Und dann sind die Mechaniken ja immer so, dass je später du quasi einsteigst, desto mehr Butter bekommst du fürs Geld. Weil es diesen Aufwertungseffekt bzw. den Abwertungseffekt gibt, je nachdem wie man es betrachtet. Den Abwertungseffekt von dem, was benötigt wird, um X oder Y zu erreichen. Oder den Aufwertungseffekt von dem, was man als Belohnung bekommt. Bis zu dem Punkt, dass du dann teilweise eine ganz normale Story-Quest-Line machst, die dich schon irgendwie um X-Level pusht für deine Halskette oder weiß der Teufel was. Wo andere zu dem Zeitpunkt, als das Spiel raus war, einen Bruchteil von einem Level erhalten haben. Und so weiter und so fort. So, das ist der springende Punkt. Und ich wiederhole mich, wenn ich sage, ganz ganz viele Leute glauben, dass sie entweder etwas bekommen sollten oder verdient hätten. Oder es notwendig sei. Das mit dem notwendig sei, ist ja oft falsch. Das mit dem haben wollen ist was ganz anderes. Haben wollen wir alle vieles. Ob es notwendig ist, ist eine ganz ganz andere Frage. So, du sagst, ich möchte das nicht tun, was man dafür tun muss. Gut, sagt der Game Designer, dann bekommst du aber auch die Belohnung nicht. Denn beides ist miteinander verknüpft. Wenn wir dir das geben würden, was man bekommt für eine Aufgabe, ohne dass du die Aufgabe erfüllst. Dann entwerten wir die Belohnung ja komplett für diejenigen, die die Aufgabe erfüllen. Selbe Konzept wie mit dem Raiden. Wenn du komplett best in Slot Gear bekommen würdest, dafür, dass du in der Hauptstadt rumhüpfst. Wäre die Motivation zu raiden für viele mit Sicherheit geringer. Ich will nicht sagen, dass sie null wäre. Denn es gibt bestimmt noch genügend Leute, die sagen, ich habe einfach Spaß daran zu raiden. Aber dem Fortschritt Prinzip innerhalb eines MMOs widerspricht es halt ein Stück weit. Dass man sagt, wenn ich Belohnung üblicherweise daran koppel, schwierige Inhalte zu machen. Unter anderem, weil es auch notwendig ist, die entsprechend starken Belohnungen zu bekommen. Um schwierige Inhalte machen zu können. Dann ergibt es wenig Sinn, die in der Hauptstadt zu verschenken. Und du kritisierst gerade einfach eigentlich ein essentielles Konzept. Das Problem ist nicht dieses essentielle Konzept, sondern dein Verständnis davon. Wenn der eine meint, dass du die Budapest machen, okay, das haben wir schon gehabt. Wenn der Staat, oh Gott, jetzt geht es weiter. Wenn der Staat meint, alle sollen Groß- und Kleinschreibung benutzen, dafür Lebenszeit verschwenden, um sie zu erlernen. Und um sie zu benutzen, was der erheblichere Teil ist. Weil es sehr viel Zeit kostet, immer die Großschreibung. Nein, tut es überhaupt nicht. Du schreibst quasi genauso schnell, ob du nun Groß- und Kleinschreibung benutzt oder nicht. Und so viel Zeit verwendest du in deinem Leben vermutlich noch nicht auf Schreiben. Selbst wenn das eine Rolle spielen würde, es in irgendeiner Art und Weise signifikant wäre. Du magst zu faul sein, das zu tun. Und es ist grundsätzlich auch keine Frage des Staates, der dich zu Groß- und Kleinschreibung zwingt. Dem Staat ist das ziemlich egal. Es ist grundsätzlich eine Frage der verbesserten Kommunikation. Es ist von erheblicher Bedeutung, gut kommunizieren zu können. Und das, was du an Zeit glaubst zu sparen, dadurch, dass du wie Rotz schreibst, oder ich will nicht sagen wie Rotz schreibt, aber zumindest propagiert, dass man es tun sollte, weil du sagst, die einzige Voraussetzung ist, dass jemand es entziffern kann. Dann verschwendet derjenige beim Entziffern ja am anderen Ende die Zeit, die du mutmaßlich gespart hast. Ich glaube nicht mal, dass du sie gespart hast. Damit hat keiner was gewonnen. Und das setzt voraus, dass beide Arten und Weisen zu kommunizieren gleich effizient sind. Das ist lange nicht immer der Fall. Wenn jemand so hochgradig schlecht schreibt, dass es unglaublich schwer ist zu verstehen, was er überhaupt meint, dann haben wir noch viel größeres Problem als das, dass am anderen Ende einfach die Zeit aufgewendet werden muss, nämlich dessen, dass nicht mehr verständlich ist, was du überhaupt meinst. Und Kommunikationsfehler können einen möglichen negativen Effekt in Nachsicht ziehen, im Worst Case tödlich sein. Im Podcast ohne richtigen Namen haben wir darüber gesprochen, was geschätzt wird, wie viele Menschenleben es kostet, dass Ärzteschrift nicht zu lesen ist und deshalb Rezepte falsch ausgestellt bzw. falsche Medikamente oder falsche Dosierungen gegeben werden. Dafür, dass du irgendwie eine Zehntelsekunde pro Tag sparst oder sage ich mal zwei Sekunden, brauchen andere Leute 20 Sekunden mehr und im Worst Case verstehen sie nicht mal, was du meinst. Also etwas nur zu tun, damit man es getan hat, auch wenn es keinen anderen Mehrwert bietet, kann doch nicht gut sein, oder? Vermutlich nicht, aber bei nichts von dem du gerade sprichst, wäre das der Fall. Deine Zusammenfassung und Beschreibung des Ereignisses ist einfach nicht mal ansatzweise korrekt. In WoW und in keinem anderen Spiel dieser Art macht man etwas üblicherweise nur, damit man es getan hat. Es gibt manche Situationen, wo zum Beispiel bei Achievements, da gibt es das durchaus, aber in der Folge sind die halt dann auch nicht relevant für irgendetwas anderes, außer dass man eben das Achievement hat. Ja, springen 60 yards runter oder 60 Meter runter und überlebe es oder überlebe so einen so hohen freien Fall, das bringt dir ja sonst nichts und ist für nichts wichtig, außer dass du dieses Achievement hast. Danke, falls ich es in die Sendung geschafft habe. Ja, hast du. Ich bin mal gespannt, wie dein Leben so in Zukunft weitergeht, weil ich so ein bisschen, ich lese sehr, sehr beängstigende Denkweisen heraus, sagen wir es so und sehr, sehr überschattend beängstigende Denkweisen raus, wo ich halt das Gefühl habe, wenn jemand bei solchen Kleinigkeiten schon so tickt, wie muss das dann erst bei wichtigen Dingen sein und wie großen negativen Einflussmarktes insgesamt so auf sein Leben haben. Also ich wünsche dir alles Gute und drück dir die Daumen, dass du in Kürze irgendwas jobtechnisches findest, was dir zusagt und was dann gut funktioniert. Hallo Onkel Barlow, ich wünsche dir alles Gute für deine Behandlung und hoffe, dass es irgendwann wieder Lordtalk geben wird. Kann ich zwischendurch immer was zu sagen, ist nicht geplant, keine Fortsetzung geplant, da ich den aktuellen Stand schon x-mal gehört habe, durchgehört habe zu meiner Frage. Es könnte für dieses Thema viele Überschriften geben wie Rassismus in WoW oder mein Problem mit Russen. Es handelt sich wahrscheinlich eher um ein kontroverses Thema. Ich spiele WoW größtenteils alleine bzw. mit 1-2 Freunden, somit bekommen wir keine Mythic Plus Gruppe voll, woraus aber unser hauptsächlicher Content besteht. Somit sind wir immer auf fremde Spieler angewiesen. Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, keine Russen mehr einzuladen, da ich durchweg schlechte Erfahrungen mit diesen gemacht habe. Zu den Erfahrungen gehören unter anderem dauerhaftes Kyrillisch schreiben, zu wenig DPS, HPS, Progress verhindern der Unwissenheit über den Dungeon oder vermehrtes Leben. Ich selber musste mich früher gegenüber meinen Eltern durchsetzen, was teilweise rechtes Gedankengut angeht. Okay, da müsst ihr mir sagen, wer von euch, also wer sich in welche Richtung durchsetzt. Das kann man so oder so lesen. Genauso habe ich schon mehrere Stunden mit selbsternannten Nazis diskutiert, wo ich den linken Gegensatz dargestellt habe. Trotzdem komme ich in WoW nicht darum herum, teilweise rassistisches Gedankengut gegenüber Russen zu entwickeln. Ein kleiner Tipp, Russen sind keine Rasse zunächst mal. Das ist mal so ein ganz wichtiger Punkt. Kennst du dieses oder vergleichbare Probleme und wie würdest du damit umgehen? Ich habe über meine komplette Spielzeit in BFAA immer und immer wieder versucht, mich durch Kontakt von Vorteilen zu befreien, was sie aber meist nur bekräftigt hat. Liebe Grüße und gute Besserung, danke dafür. Also grundsätzlich ist es mal so, dass nicht alle Spieler in jeder Region und jedem Land in ihrer Spielweise miteinander vergleichbar sind. In manchen Situationen ist es zum Beispiel so, dass sie schon allein deshalb nicht vergleichbar sind, weil sie nicht exakt dasselbe Spiel vorgesetzt bekommen. Denken wir an den asiatischen Markt, wo es andere Regelungen betraf, was die Resets betrifft. Und teilweise natürlich auch Spielinhalte und so weiter und so fort. Also unabhängig davon, ob du selber da irgendeine wie auch immer geartete Motivation, Vorurteile, Vorbehalte oder sonst was hast, halten wir mal fest, dass es nicht zwingend in jeder Region so ist, dass die Spieler überhaupt nur das gleiche Spiel spielen, geschweige denn die die gleiche Art und Weise haben an das Spiel heranzugehen. Ich glaube zum Beispiel, dass ich mich erinnern kann, dass Spieler aus welcher Region war das denn, gesagt haben, dass bei denen zum Beispiel Gold DKP Runs sehr sehr üblich waren. Etwas, was bei uns ja sehr unbekannt oder eher unbekannt ist, wo man zusammen in den Raid geht und im Prinzip jeder sich ein Item für Gold erkauft und alles was an Gold dann insgesamt in den Topf gewandert ist, wird aufgeteilt unter allen, die am Raid teilgenommen haben. Hab ich noch nie mitgespielt, noch nie gesehen, wenn ich hier WoW gespielt habe, aber es sind andere Regionen üblich. Dann gibt es ein paar Sachen, was zum Beispiel so was wie Carry Runs oder irgendwas betrifft, wo Gold erfarmt wird, Gold an andere Spieler abgegeben wird und so weiter und so fort, wo es durchaus eine erhebliche Rolle spielen kann, aus welcher Region Spieler kommt. Denn wenn ich zum Beispiel in der EU Region bin und da die Möglichkeit habe für einen Betrag X Gold zu kaufen, manche auch die Möglichkeit haben, dieses Gold auch auf dem umgekehrten Wege wieder loszuwerden, ich formuliere das sehr sehr vorsichtig, dann spielt das eine erhebliche Rolle, ob in dem Land 3000 Euro oder 300 Euro im Monatsverdienst sind. Das ist ja logisch. Wenn ich mir alleine angucke, dass irgendwie wie auf wieviel auch immer ein Token kostet, dass ich möglicherweise die Option habe, mit ein paar wöchentlichen Sell Runs, die ich verkaufe, meinen Lebensunterhalt zu bestreiten, sofern ich einen Weg finde, das Gold wiederum zu Geld oder meine Landeswährung zu machen, ist natürlich klar, dass das möglicherweise für Spieler eine hohe Motivation ist, das zu tun. Und ich kenne das zum Beispiel beim Pokern. Beim Pokern war es definitiv so, dass die Osteuropäer sehr schnell eine sehr starke Konkurrenz im Pokerspiel waren, weil für sie die Motivation, davon leben zu können, sehr hoch war und die Hürde wiederum sehr gering. Also sie mussten nicht sehr gut werden, um schon davon leben zu können. Und das beeinflusst natürlich auch in dem Fall die mittlere Spielerqualität beim Pokern im positiven Sinne. Die mittlere Spielerqualität, wenn Osteuropäer an einem Tisch saßen, als ich noch aktiv gespielt habe, war immens hoch. Das waren sehr, sehr oft sehr gute Spieler. Die Deutschsprachigen auch, was an Pokerstrategy lag, aber eben die osteuropäischen Spieler auch. So. Und also halten wir grundsätzlich fest, nicht alle Spieler spielen das gleiche Spiel mit den gleichen Motivationen. Daraus folgt natürlich im Umkehrschluss auch, dass sie es nicht auf dieselbe Art und Weise spielen. Und eine ganz andere, die wir noch nicht angesprochen haben, offensichtlich nicht dieselbe Art und Weise das Spiel zu spielen, wie die meisten deutschsprachigen WoW-Spieler ist, dass sie schon mal nicht Deutsch sprechen in vielen Fällen, um nicht zu sagen in den meisten Fällen. Zumindest aber, dass es nicht ihre Muttersprache ist. Es mag einige Russen geben, die in Russland leben und trotzdem Deutsch gelernt haben und das auch sprechen und daran Spaß haben. Viele wiederum tun es nicht. Und Kommunikation ist ein erheblicher Faktor im Zusammenspiel. Also für mich ist es absolut nachvollziehbar, dass man bei der Gruppensuche versucht, Spieler zu finden, die dieselbe Muttersprache haben, wie man selbst. Gerade dann, wenn man möglicherweise des Englischen nicht so gut mächtig ist, dass man jede Art der Kommunikation genauso schnell und ohne Fehler auf Englisch machen kann. Den restlichen Teil, das ist halt immer so eine Wahrnehmung. Ich habe das Gefühl gehabt, in den Battlegrounds, wenn wir die gespielt haben, dass die russischen Gruppen eher überdurchschnittlich gut waren und nicht unterdurchschnittlich waren. Ist allerdings auch schon eine Weile her, dass wir irgendwie Battlegrounds regelmäßig gespielt haben. Und ich habe nie Rated BGs im High-Level-Bereich gespielt, aber irgendwie meine Mitspieler hatten irgendwie immer Angst, wenn wir in Random BGs auf russische Gruppen getroffen sind, weil man immer das Gefühl hatte, dass die sehr, sehr stark und sehr, sehr gut zusammen spielen. Das mag sogar stimmen, das weiß ich nicht. Einige sagten, das ist wirklich so, dass bei den russischen Random-BG-Gruppen man sich sehr häufig zusammen auf irgendeinem Voice-Server trifft und sich miteinander zumindest abspricht. Während das in den deutschen BG-Gruppen definitiv nicht der Fall gewesen ist. Wir haben da allerdings meistens oder oft Fünfergruppen gestellt und in der Fünfergruppe in zehn oder fünfzehner BG zu gehen, kann man natürlich sehr, sehr viel bewegen mit fünf koordinierten Spielern, die für damalige Verhältnisse auch noch entsprechend gut ausgerüstet waren. Aber natürlich kann auch das Umgekehrte der Fall sein. Es kann natürlich auch der Fall sein, dass die Spieler, die man im Mittel bekommt, nicht die herausragenden Mythic-Plus-Spieler sind. Es könnte ja zum Beispiel alleine so sein, dass es eine sehr starke organisierte Mythic-Plus-Community in Russland gibt. Das weiß ich nicht, ob das so ist. Aber wenn dem so wäre, würde das natürlich umgekehrt bedeuten, dass die zufälligen Spieler, die man über die normale Gruppensuche findet, dann möglicherweise eine etwas niedrigere Qualität haben. Ich bin doch immer sehr, sehr vorsichtig damit, irgendwie so aus der anekdotischen Evidenz einen Fakt zu machen. Also so zu tun, als nur weil mir drei Spieler begegnet sind, auf die etwas zutraf, als ob es deshalb auf die Mehrheit der Spieler gerade aus dem Land oder so zutrifft. Da wäre ich halt sehr, sehr vorsichtig mit. Aber grundsätzlich zu sagen, ich lehne Spieler aus einer Region X oder Y ab, aus welchen Gründen auch immer, und Sprachbarriere hast du ja genannt, ist ein valides Argument, ist kein Problem und auch kein Rassismus. So, das soll es gewesen sein zu diesem Thema. Ich wünsche euch einen angenehmen Tag und wir hören uns, wenn ihr möchtet, morgen wieder. Wenn ihr selber Fragen und Themenvorschläge habt, dann postet sie einfach unter das jeweils aktuellste BMZ-YouTube-Video. In diesem Sinne, tschüss, sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 919 und den Themen Tipps zur Gildensuche und Sorgen Geisterspiele für Fairness oder für mehr Fairness. Ganz kurz wir haben gestern kein BMZ gehabt. Ich bin mir nicht sicher ob ich es nachholen werde, weil jetzt ein Feiertag ist und ich dann üblicherweise fürs Wochenende vorproduziere. Das heißt ich bin gerade jetzt dabei an dem Donnerstag aufzunehmen für den Donnerstag, den Freitag, den Samstag, den Sonntag und den Montag. Das wären fünf BMZ. Würde ich noch eins nachreichen wäre das ein sechstes. Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich das heute hin bekommen werde. Falls doch glaube ich lasse ich mir die Optionen offen das verschollene 903er noch heute nachzureichen, wenn ich noch fit genug bin. Der Grund warum gestern das BMZ ausgefallen ist, zwei Gründe Nummer eins ist, es sind zwei Stunden meines Tages dadurch verloren gegangen, dass wir den Podcast ohne richtigen Namen aufgezeichnet haben, aber auch dass ich gestern im Krankenhaus war. Ich teile meiner aktuellen Therapie, ist jetzt zum einen Operation gewesen, die war ja im Februar, davon habe ich erzählt und jetzt nach dieser OP überlegt man halt noch die Chemotherapie fortzusetzen. Quasi so, wenn ich es noch aushalten kann, dann haut man auch noch ein bisschen Chemie rein in der Hoffnung die Chancen zu verbessern, dass der Krebs weg bleibt bzw. nicht wiederkommt. Dafür war ich gestern im Krankenhaus um zu testen ob die Ärzte mich als körperlich fit genug erachten, damit weiter zu machen. Ich habe relativ viel Gewicht verloren in den letzten Monaten, bin jetzt auch bei, bin ich im Moment, 97, 98 Kilo oder so, ich war mal bei 140, jetzt bin ich knapp unter 100. Jetzt bin ich beim Normalgewicht, also regelrecht schlank, ich habe kein bisschen Muskeln mehr übrig, was einem auch zu denken darüber geben sollte, wie zum Beispiel so ein Wert wie BMI, wie zuverlässig der ist. Also ich bin jetzt im optimalen BMI-Bereich, aber verglichen zu Zeiten wo ich 15 Kilo schwerer war, kein Stück besser in Form, weil kein bisschen Muskeln mehr da ist. Egal wie dem auch sei, ich war gestern bei einer Untersuchung, wieder eine CT- Untersuchung übrigens, das ist auch so ein ganz interessanter Faktor. Im Moment reden wir viel über Corona. Ich glaube ich habe für mich festgestellt, dass die, das Risiko was ich habe, so Todesrisiko, Lebensgefahr bei einer einzelnen CT- Untersuchung höher ist, als würde ich an Corona erkranken. Krasse Vorstellung eigentlich, aber das sind immer so diese Dinge, über so was denkt eigentlich keiner nach, weil es gibt halt nicht so viele Optionen diese Untersuchung zu machen und sie ist halt notwendig und ja, dann muss ich mich diesem Risiko halt aussetzen. Die hat glücklicherweise ergeben, dass ich momentan krebsfrei bin. Das ist gut. Diese Art von Untersuchung werde ich für die nächsten zwei Jahre relativ regelmäßig, in regelmäßigen Abständen machen müssen. Ich weiß nicht genau wie die Abstände aussehen, ich nehme an es werden so drei bis vier Monate Minimum sein. Sobald die Chemotherapie zu Ende ist, wird es dann eben losgehen, immer in der Hoffnung, dass kein, ich glaube es heißt rezidiv auftaucht, also ein Tumor an der Stelle, wo der vorher schon war oder Metastasen irgendwo auftauchen, denn im Prinzip wäre das so, aber dann vereinfacht gesagt, dann hätte ich keine dauerhafte Überlebenschance. So sagen wir es ganz einfach so, das ist eben nicht so, wie man sich das vorstellt. Ich habe schon mal gesagt, es gibt so ein XKCD Comic, das nennt sich, wie nennt sich das denn? Jetzt komme ich gerade nicht auf den Namen, ich habe ihn damals gesagt, heißt das Crossroads? Ich weiß nicht, wo das erklärt wird, also man denkt üblicherweise, naja, du hast so Phase 1, man entdeckt Krebs, dann behandelt man Chemo oder operiert das Ding und wenn es weg ist, ist es weg und wenn es da wieder auftauchen würde, sind wir wieder bei Phase 1, aber dem ist nicht so. Man ist eigentlich einen Schritt weiter und quasi genauso, als hätten wir keine erfolgreiche OP gehabt, so vereinfacht gesagt. Mit anderen Worten heißt das, in den nächsten zwei Jahren bei mir, werde ich regelmäßig in diese Untersuchungen müssen und jedes Mal hoffen, dass jede davon keinen Befund zeigt, also zumindest keinen Krebsbefund zeigt. Sollte das zwei Jahre lang passieren bei jeder Untersuchung, dann bin ich über den Berg. Wenn nicht, dann nicht. Bei mir sind es nur zwei Jahre, weil das mit der speziellen Krebsart zu tun hat, die ich habe. Da ist es halt so, wenn es wieder kommt, kommt es relativ bald wieder, zwei Jahre ist ja keine lange Zeit und danach hat man es in Anführungsstrichen hinter sich, hat aber auch den Nachteil, wenn man sich jetzt denkt, oh das ist ja ganz cool, diese Belastung nicht über das ganze Leben zu haben oder so oder nicht so in dem Maße zumindest. Kann übrigens auch nach den zwei Jahren noch wieder kommen, nur ist die Wahrscheinlichkeit dann deutlich geringer, glaube ich unter ein Prozent oder so. Auf der anderen Seite heißt es aber auch, wenn es wiederkommt, ist die Zeit, die man hat, insgesamt sehr kurz. Es gibt andere Krebsarten, wo man diese Art von regelmäßiger Nachuntersuchung über ein Jahrzehnt oder länger hat. Ich kenne mich nicht bei allen Arten aus, aber bei Brustkrebs weiß ich, dass es auf jeden Fall deutlich länger ist. Mit dem Nachteil, dass man quasi ab da damit leben muss, regelmäßig zu dieser Untersuchung zu gehen und immer Angst zu haben, dass die Gezeigte der Krebs ist zurückgekommen. Aber auf der anderen Seite halt im Mittel auch eine deutlich längere Zeit hat, selbst für den Fall, dass irgendwann man wieder den Krebs feststellt. So, das ist belastend, das ist nicht geil, aber es ist die beste aller möglichen Welten für mich. Also es geht halt nicht anders. Die einzige Alternative wäre, dass man feststellt, naja, es ist schon wieder da oder es war nie weg. Nur wäre es dann eben auch nicht heilbar. Heißt, auf dem Weg vielleicht irgendwann wieder völlig gesund zu sein, in Anführungsstrichen völlig gesund. Also die Tatsache, dass mir die Hälfte der Bauchspecheldrüse fehlt, die lässt sich halt nicht wieder ändern. Zumindest nicht auf die Stelle. Theoretisch wäre es möglich, dass man einen Transplantat bekommt von der Bauchspecheldrüse. Aber auch das ist nicht so ganz einfach, weil man dann auch sein Leben lang Medikamente nehmen muss, damit das Ding nicht vom Körper abgestoßen wird und so weiter und so fort. Ich glaube nicht, dass es bei mir gemacht werden würde, denn die Nachteile, die man davon hat, wiegen, glaube ich, die Vorteile wieder auf. Ja, das ist im Moment der aktuelle Strand der Dinge. Deswegen habe ich gestern nicht produzieren können und ansonsten war die Untersuchung in Ordnung. Die restlichen Werte bei mir, Blutwerte und so, sagen, dass ich ja jetzt stark genug bin oder wie auch immer man das bezeichnet, fit genug bin, um diese Chemotherapie fortzusetzen. Ich habe acht Chemos bekommen vor der Operation. Insgesamt waren zwölf angesetzt. Das heißt, ich werde über die nächsten Monate noch vier weitere bekommen. Das wird ein bisschen die Produktion von Inhalten beeinflussen, denn am Tag der Chemo selbst und den darauffolgenden ein bis zwei Tagen, je nachdem, wie das so die Verfassung ist, ist man nicht so in der Lage, ich zumindest nicht extrem viel zu tun, geschweige denn Produktives zu tun. Ja, und dann habe ich den Teil erstmal hinter mir. So, diejenigen, die solche sowas nicht interessieren, für die habe ich ja immer Timecodes in den Videos und auch da eine Kleinigkeit zu, also Timecodes, damit man direkt zu dem Thema skippen kann, was man hören möchte, die sind, lange Zeit habe ich dreistellige Timecodes benutzt, was den Vorteil für mich hatte, dass ich diese Timecodes copy und pasten konnte in das Podcasting Tool, wo ich ja ebenfalls Timecodes benutze, wo man über diese Kapitelmarkierung auch direkt zu einer Frage springen kann, für den Fall, dass man den Podcast halt hört und sich sagt, Gildensuche interessiert mich nicht, ich möchte was über die Geisterspiele und die Fairness hören, zum Beispiel. Eine Sache, die ich nicht begriffen habe, ist, dass die meisten Apps nicht mit dreistelligen Timecodes umgehen können, was YouTube betrifft. Der PC kann das, PC ist überhaupt kein Problem, klickst den dreistelligen Timecode an, springt er an die richtigen Stelle, aber einige von den Apps können es nicht und deshalb war es eine Zeit lang so, dass einige von euch dann Timecodes selber reingeschrieben haben, ich habe nie verstanden, warum, ich habe immer gedacht, da stehen doch Timecodes. Bis ich dann irgendwie gerafft habe, AH Moment, je nachdem, womit man das schaut, funktioniert es nicht, habe es dann geändert, es ist auch schon wieder ein paar Monate her, wo ich das geändert habe. Wenn euch solche Sachen auffallen, sprich Dinge, die unmittelbar zu einer Verbesserung führen und die sehr leicht zu realisieren sein müssten, dann schreibt sie mir. In dem Fall hätte ich gewusst, warum das und wie es nicht geht und dementsprechend auch eine relativ leichte Lösung gehabt, die für mich ein bisschen unpraktisch ist, aber minimal, dann hätte ich schneller korrigiert. Aber wie gesagt, das gilt hauptsächlich für Dinge, die tatsächlich eine universelle Verbesserung und leicht umzusetzen sind. Es gibt halt manchmal, schreibt jemand, ich möchte gerne das und das haben und das ist halt nur etwas, was er persönlich oder sie persönlich lieber hätte. Das wäre dann eben keine universelle Verbesserung und manche Sachen sind eben ganz und gar nicht so leicht umzusetzen, wie man das vielleicht glaubt oder gerne hätte. Das war die Einleitung, jetzt widmen wir uns der Gildensuche, dem Thema eins. Moin Barlow, ich habe erst seit BfA angefangen WoW zu spielen. Im Endgame habe ich hauptsächlich Mythic Plus in der L-Gruppe gespielt und auch mal an den NHC Rates teilgenommen. Soweit zu mir nun meine Fragen. Ja, finde ich schon mal interessant, Spieler zu sehen, die erst mit BfA angefangen haben WoW zu spielen. Ich frage mich halt immer, wie man dazu gekommen ist. Zu Classic war es irgendwie relativ klar, Blizzard war eine bekannte Firma für viele gute Spiele und die Menge der gesamten Games und Branchen und Franchises und so weiter noch nicht so groß wie jetzt. Es gab wenig MMOs, die schätze ich mal für eine Mehrheit interessant gewesen wären oder so und da war schon klar, dass da eine Menge sich das mal angucken würden. Aber so nach 15 Jahren WoW, wenn mich mal interessieren, wie man da auf die Idee kommt. Ach komm, jetzt kannst du es auch mal zocken. Erstens, ich spiele mit dem Gedanken, mir eine Gilde für Shadowlands zu suchen. Mein Hauptziel ist, das HC zu raiden und mein erstes Ahead of the Curve zu bekommen. Gibt es für die normale Gildensuche in WoW und die Postings im 1er hinaus Plattformen, die man durchstürmern kann für entsprechende Gilden. Vielleicht passend dazu, was sind die Kriterien bei dir, wenn du eine Gilde suchen würdest. Zweitens, was sollte man mitbringen, um in Mythic Rates Spaß zu haben? Ich habe mir HC als Ziel gesetzt, aber hauptsächlich, weil ich da ein bisschen Respekt vor Mythic Rates habe. Vor allem, weil die Leute, die ich kenne, die Mythic Raiden, das eher als anstrengend, als spaßig beschrieben haben. Grüße und bleib, schrägst dich, werde gesund. Danke schön, dasselbe auch für dich. Fangen wir mit den Plattformen an. Ich glaube, mit Einser und der normalen Gildensuche wirst du keine guten Chancen haben, was tolles zu finden. Ich weiß auch nicht mal, ob die normale Gildensuche in WoW überhaupt über den eigenen Server hinaus funktioniert oder nur auf dem eigenen Server funktioniert. Wahrscheinlich nur auf dem eigenen Server, weil man ansonsten den Gilden ja auch nicht unmittelbar beitreten kann. Zumindest nicht, ohne einen Charakter-Transfer zu machen oder die Fraktion zu ändern. Und das ist schon mal so ein wichtiger Teil, weil ich glaube, also allgemein ist es für die Gildensuche hilfreich, sich nicht von vorn, von vor hinein auf einen Server festzulegen. Wenn du sagst, ich möchte unbedingt mit dem jetzigen Charakter, ohne zu wechseln, bei der Fraktion bleiben und auf dem Server bleiben, ist das sehr schlecht für die Gildensuche, weil du keine Ahnung was, hast da nur noch ein Zwanzigstel oder so der Auswahl, die du sonst hättest. Ich weiß es nicht genau, wie viele Server wir haben und natürlich hängt es auch davon ab, auf welchem Server du bist und welche Fraktion du spielst und so. Also das wäre schon mal das erste mir zu überlegen, wie ich mich darauf vorbereite, den Server wechseln zu müssen, beziehungsweise die Fraktion wechseln zu müssen oder ob ich sage, dann würde ich gegebenenfalls erstmal einen Charakter hochspielen. Denn jetzt im Moment ist die Situation, dass vieles von dem Content clear ist, dass kein neuer Raid Content mehr kommen wird in dieser Expansion, dass die nächste Expansion in der Beta-Phase, also der Alpha-Phase ist, das weiß Blizzard selber nicht so genau, sie selber nennen es manchmal Beta, manchmal Alpha, der Ordner heißt Beta und so weiter und so fort. Ja, aber du könnt es theoretisch durchaus die Möglichkeit haben, sogar ohne einen Transfer zu sagen, na gut, vielleicht braucht ihr gerade XY, dann spiele ich das auf eurem Server hoch. Ich persönlich empfehle www.progress.com, das ist eine Website, in der der Fortschritt von Gilden gemessen wird. Das ist natürlich zum einen spannend für diejenigen, die um sowas wie World First oder German First oder Server First auch nur spielen. Zum zweiten ist es interessant, weil die Gilden dort die Möglichkeit haben, eigene Profile anzulegen und sich vorzustellen, zu sagen, wir sind eine Gilde auf dem Server, keine Ahnung was, Blackrock, die raiden zweimal die Woche oder sogar vielleicht dreimal oder noch mehr X mal die Woche an denen und den Tagen und dann können sie sagen, wir suchen gerade im Moment Spieler für X oder Y, suchen gerade einen Heiler oder weiß der Teufel was. Im Moment ist das alles mit Vorsicht zu genießen, weil kein aktueller Content, also ja, es ist noch ein bisschen Content da, es gibt noch einige, die in der Mythic Progressen stecken, aber es kommt kein neuer Raid Content mehr und von daher würde ich mich jetzt nicht darauf verlassen, wenn eine Gilde sagt, wir suchen X oder Y, da der nächste Raid Content das massiv ändern wird. Wir werden neue Klassenfähigkeiten haben, also nicht neue Klassen, aber neue Klassenfähigkeiten, neues Balancing, neue Bosse und so weiter und so fort. Aber trotzdem, dort stellen sich die Gilden vor und dort kannst du gucken unter den Einschränkungen, die du hast zum Beispiel, ich suche auf deutschen Servern, auf deutschsprachigen Servern oder ich möchte unbedingt auf jeden Fall eine Allianzgilde suchen und kannst ein bisschen stöbern, was gibt es denn für Gilden, wo wird möglicherweise jemand gesucht und die dann unter Umständen kontaktieren, wenn du dir denkst, da ist was für mich dabei. In ganz ganz vielen Fällen sind die wichtigsten Faktoren ja abgesehen von etwas, was man dort halt nicht sehen kann, aber die wichtigsten statistischen Faktoren sind, was für Schwierigkeiten raiden die und zu welchen Zeiten raiden die. Wenn du halt sagst, ich suche eine HC-Raid-Gilde, dann musst du dir vielleicht nicht unbedingt zu einer Mythic Top 100 Welt-Gilde dich bewerben und ja, die Raidzeiten natürlich auch, also die meisten haben natürlich Mittwoch als Raidtag und dann oft noch einen zweiten und dann ist eben die Frage, suche ich da jetzt was, was zwei Raidtage hat, was vielleicht sogar nur einen Raidtag hat oder jemanden, der drei hat, manchmal muss man das auch mit Vorsicht genießen, weil es gerade in den zwei oder drei Raidtag-Gilden gibt, die dann so ein Sternchen haben, sagen, aber ein weiterer Tag während der Progression und ja, dann sind es eigentlich ja schon keine zwei Tages-Gilden mehr, wenn sie sagen, wir machen zwei Tage, aber während des Raid-Fortschritts sind es drei, denn wenn man drüber nachdenkt, wenn nicht Progression ist, ist Farm angesagt, dann ist das Ding auf Farm-Status und dass man im Farm-Status nicht mehr drei Tage raidet, sollte jedem klar sein, also in der Mehrheit der Fälle zumindest nicht mehr drei Tage raidet. Und dann kann man sich noch ein bisschen angucken, was die Gildner sonst noch schreiben, es gibt halt manchmal Gilden, die von dir erwarten, dass du mehrere Klassen auf Maximal-Level hast und ich sag's mal so, wenn du nicht gerade um die Top 100 oder vielleicht Top 200 der Welt spielst, wäre mir das viel zu albern, zwei Charaktere oder drei Charaktere auf Raid-Niveau zu halten oder Split-Rates zu machen, nur in der Hoffnung, dass uns einem irgendwas bringt, was den Raid-Fortschritt betrifft, denn aus meiner Sicht ist das definitiv nicht nötig, das zu tun und auch definitiv nichts, was mir Spaß machen würde und ja, das kann man auch im Vorfeld schon abklären. Was man um Mythic-Rates und Mythic-Rates Spaß zu haben mitbringen muss, also erstmal sollte man allgemeine Eignungen für Mythic-Rates mitbringen, bevor man über Mythic-Rates nachdenkt, denn die sind ziemlich schwierig, die sind nervenaufreibend und anstrengend und erwarten doch eine relativ hohe Qualität, was die Mitspieler betrifft und um Spaß haben zu können, muss man sich fragen, bin ich überhaupt geeignet dazu? Das ist im Moment so eine Frage, wie ich entdeckt habe, dass es ein Spiel gibt, das nennt sich Fußball. Was muss man denn mitbringen, um in der Bundesliga Spaß zu haben? Na ja, um Spaß zu haben, muss man erstmal das Talent mitbringen, überhaupt in der Bundesliga zu spielen und dann reden wir über den Spaß, aber allgemein muss man eine Menge Sehigkeit und Geduld mitbringen. Mythic-Rates und Mythic-Raid Progression besteht halt aus sehr, sehr viel Geweipe und je nach Boss natürlich. Es gibt Bosse, wenn du ne gute Gilde hast, die liegen beim ersten oder zweiten Versuch, selbst bei nicht so guten Gilden liegen die manchmal im ersten oder zweiten Versuch und dann gibt's Bosse, an denen wirst du dich wurde da übel über Wochen austoben müssen und dort zig Male bis hin zu hunderte Male wippen und diese Resistenz muss man mitbringen. Ich stelle halt fest, dass es zum Teil Leute gibt, die in Gruppen, wenn man sagt, okay wir machen jetzt etwas, das ist schwer und wir wissen, dass es schwer ist mit unserer Gruppenzusammenstellung. In der ersten Woche, in der ein HC-Raid raus ist, im Zweier eine Gruppe zusammen zu bauen, um HC zu raiden, da kannst du davon ausgehen, das wird jetzt nicht zwingend, wie das Messer durch die Butter gehen, weil die Spieler, die so fähig sind, dass sie durch ein HC-Raid einfach nur durch pflügen, in vielen Fällen das halt eben nicht mit einer Zweiergruppe machen, sondern in ihrer Gildengruppe machen. Ja und das bedeutet natürlich auch, dass man Lerneffekte hat und dass man wippt und es gibt halt Spieler, die können mit einem einzelnen Wipe schon nicht leben. Da wird schon aus der Gruppe gegangen, wenn man einmal oder zweimal oder dreimal bei einem Boss gestorben ist, selbst dann, wenn es noch nicht mal irgendwie den Anschein gab, dass es an der Schwäche der Gruppe liegt. Es gibt ja manchmal so Situationen, wo man sagt, wir fangen jetzt einen Boss an und alle machen das, was sie können und man ist nach 30 Sekunden ist der Kampf vorbei, oder noch weniger, wo man sagt, boah wir haben im Ansatz wohl nicht das, was wir brauchen oder wo es keine Ahnung was, bestimmte Phasen, Ads spawnen oder sonst was gibt und man feststellt, wir kriegen dieses Ad einfach nicht down mit unserer jetzigen Gruppe, sondern einfach nur ein Fehlpull, man wippt und schon geht einer aus dem Raid. Das sind so Situationen, so ein Typ darf so auf gar keinen Fall sein. Und es ist unglaublich von Vorteil, persönlich die Ruhe bewahren zu können, wenn es nicht so gut läuft. Also Mund abwischen, weitermachen, sich natürlich immer zu überlegen, habe ich vielleicht eine gute Idee, wie wir irgendein kleineres oder auch größeres Problem lösen können. Klar, es gibt eine Raid-Leitung und die gibt die Taktiken vor, aber manchmal gibt es ja so Situationen, die fallen einem auf und da denkt man sich, Mensch wir haben dieses und dieses Problem, können wir nicht einfach, keine Ahnung was, Spieler X etwas anderes machen lassen oder hier einen anderen Cooldown benutzen, um das zu umgehen, das ist natürlich immer hilfreich. Da nicht irgendwie direkt auf geistigen Durchzug zu schalten und nur noch seinen Stiefel runter zu spielen. Es ist auch unglaublich hilfreich, nicht dazu zu neigen, andere Spieler anzumaulen. Und ich habe in durchaus sehr, sehr coolen Raids gespielt, aber die Nerven werden halt oft angespannter, je häufiger man an einem Boss gevibe ist. Und es gibt halt Spieler, die dazu neigen, über kurz oder lang rumzumaulen und dann auch andere Spieler anzumaulen. Und das ist so eine Sache, mit der kann ich auch gar nicht. Also wenn jemand dann nach und bei sagt, bist du zu blöd die 3 zu drücken oder so, dann ist das jemand, wo ich mir denke, boah der kommt direkt auf meine Shitlist, mit dem muss ich nie wieder zusammenspielen oder möchte ich nie wieder zusammenspielen. Und es gibt halt, die Situation gibt es halt häufiger mal, gerade wenn du so Bosser hast, die so bestimmte Mechaniken haben, die ansonsten nichts mit dem Spiel zu tun haben, die ich immer sehr, sehr anstrengend finde. Ob das nun Fahrzeugkämpfe sind oder irgendwie irgendwas besonderes, anderes, gibt so viele Mechaniken, die Blizzard im Laufe der Zeit benutzt hat, die man erstmal lernen muss und vor allen Dingen, die nicht immer gleich verteilt sind. Es gibt ja Situationen, wo jeder Spieler diese Mechanik in jedem Try mitspielen muss und das hilft natürlich, die möglichst schnell zu lernen. Dann gibt es aber auch Situationen, in denen nur zufällige Spieler ausgewählt werden, die dann Debuff bekommen und X oder Y machen müssen. Und der eine hat es vielleicht in den ersten 20 Tries fünfmal machen müssen, der andere nullmal. Dann kannst du halt nicht von demjenigen erwarten, der es nullmal gemacht hat, dass es sofort hinbekommt. Also auch diese Art von Geduld zu haben und natürlich aber auch Lernwille, Lernbereitschaft irgendwie zu versuchen, das richtig hinzubekommen, ist etwas, was ziemlich essenziell ist. Und das hängt aber auch noch zum Teil davon ab, wie viele Raid Tage eine Gilde hat. Denn je mehr Raid Tage die Gilde hat, die Progress raided, desto häufiger wirst du in die Situation kommen, dass Anteile von Spaß und Frust in Richtung Frust geschiftet sind. Wenn ich sage, mir macht es Spaß, Bosse zu killen und ich habe irgendwie zwei Raid Tage, dann weiß ich, am Anfang wird es vermutlich so sein, dass ein Raid Tag ist, dass Bosse killen im HC und vielleicht sogar noch den einen oder anderen Mythic Boss und dann, was noch übrig ist, wird für den Fortschritt benutzt. Und wenn das eben nur zwei Stunden sind, die man sich ein bisschen die Zähne ausbeißt, ist das eine Sache. Wenn es aber irgendwie vier Stunden am Tag eins, vier Stunden am Tag zwei sind und vielleicht sogar noch ein dritter Tag, an dem Progress gemacht wird, dann sieht das möglicherweise anders aus. Und ich habe persönlich, habe das immer wieder gesehen, bei Gilden, in denen ich war, am Mittwoch, wo geklärt wird, wo es Loot gibt, sind HC-2-Raids voll machen können. Am Progression-Tag, wo es nur noch Repkosten gibt, ist nur noch die Hälfte der Spieler da. Und das ist halt auch so eine Sache. Also man muss die Bereitschaft haben, dadurch zu gehen, wenn es weh tut. Und dann noch so eine Sache, was so Lerneffekte betrifft. Oft ist es halt so, dass der Raid-Kader, um nicht zu sagen immer, ist es so, dass der Raid-Kader größer ist als 20 Mann. Das heißt eben auch, dass man zum Teil auf der Bank sitzen muss, entweder wenn es halt heißt, naja gut, deine Alternative ist einfach ein bisschen besser als du und besser equipped als du, deswegen spielt der jetzt. Oder aber auch, dass gesagt wird, es gibt bestimmte Mechaniken, für die brauchen wir X oder Y. Gerade bei den Heilern zum Beispiel, ist das nicht ungewöhnlich, dass man sagt, der entsprechende Cooldown von einem Heiler oder dieser Single-Target-Heal, den er mitbringt, oder der Group-Heal ist uns so, oder die Bewegung. Das Heilen während der Bewegung ist uns für den Encounter so wichtig, dass wir lieber X oder Y einpacken. Und dann kann es dir halt passieren, dass du in eine Gruppe geworfen wirst, die 50 Tri's gemacht hast und du musst die Basis-Mechaniken von etwas lernen. Und ja, auch diese entsprechende Geduld musst du haben und musst du mit allen anderen haben, dass das passieren kann, dass dir quasi dann so ein Neuling reingeworfen wird. Der Rest der Leute kriegt alles hin, aber der sieht den ganzen Kram zum ersten Mal und spielt ihn zum ersten Mal und hat wieder diesen Lerneffekt, den du eben vor einem Tag, vor einer Woche oder vor zwei Wochen hattest. Was die Kriterien bei mir betrifft, das ist schwer zu sagen, weil ich jetzt über einen längeren Zeitraum eben nicht mehr so in diesem üblichen Gilden-Konstrukt drin war. Ich hatte lange Jahre eine Guilde, seit WOTLK bis einschließlich -ed un 'ed, in der ich sehr viel Spaß hatte und sehr gerne gegeraided habe. Die hat sich dann leider in so eine Richtung entwickelt, in der quasi niemand mehr von den Leuten da war, mit denen ich Spaß hatte, aber eine ganze Menge Leute, mit denen man nicht so richtig, also ich zumindest keinen so richtigen Spaß haben konnte und dann haben sich die Wege halt getrennt. Aber ansonsten suche ich immer nach Leuten, mit denen es grundsätzlich Spaß macht zu spielen, also die eben nicht in den Faktor oder in diese Kategorie Leute reinfallen, die sickig werden, andere anpissen, wenn irgendwas nicht klappt oder nicht passt. Hab ich eben schon mal gesagt, wenn mir jemand kommt, ein bisschen zu dumm, um sowieso zu machen, dann ist er direkt für mich gelaufen, direkt auf der Liste von Leuten, mit denen ich nie wieder zusammen spielen will. Aber auch trotzdem, sagen wir es mal so, habe ich gerne eine Situation, in der man doch ein bisschen was erreichen kann, also doch in etwas höheren Schwierigkeiten auch Sachen tot bekommt. Weil Spaß mit Leuten ist eine Sache, aber würde ich dann nur im Normal Modus oder im HC Modus rumwipen und stünde nach drei Wochen bei, keine Ahnung, was, sieben von zwölf im HC Modus, dann wäre das ein bisschen unter meinen Ansprüchen und würde mir dann nicht mehr so viel Spaß machen. Was du immer machen kannst natürlich ist, du sagst ja, du bist in dieser Learning Gruppe, hast du Mythic Plus gemacht, mal zu schauen, in was für Gilden spielen die Leute denn und was sind das so für Gilden. Und könnte ich dazu kompatibel sein. Und was ich empfehlen würde, ist die meisten wollen halt, wenn man jetzt was gefunden hat, wo man sagt, das könnte zu mir passen, die meisten wollen eine Bewerbung dann haben, macht die vernünftig und schau, dass sie, wie bei jeder anderen Bewerbung auch, schau, dass du die Informationen, die gefragt werden, ihnen gibst und nicht sagst, nö, auch ja, hier Screenshot von meinem UI habe ich gerade nicht, Log Files habe ich gerade auch nicht und der Rest ist voller Rechtschreibfehler und in der Anrede steht ein falscher Name oder so, das sind so Sachen, muss man sich dann nicht wundern, wenn die auf dem Müll landen und ich würde immer versuchen mit Gilden Proberate zu vereinbaren, denn da kriegst du halt so ein bisschen mit, wie die Leute ticken. Im Idealfall Proberate in einem Content, der halbwegs anspruchsvoll ist, aber das geht leider nicht immer, das ist so ein bisschen problematisch, denn das wäre dann oft Mythic Raid Content zum Beispiel und da nimmt nicht jeder einen Fremden mit, umgekehrt bringt es dir aber auch nichts, wenn du dich bei einer Mythic Top-Gilde bewerben willst, mit denen halt durch einen HC Raid zu rennen, wo die halt alles innerhalb von 44 Sekunden umkleven, denn ein bisschen möchte man oder möchte ich auch mitbekommen, wie spielen die Leute in Stresssituationen oder zumindest mal in Konzentrationssituationen, muss ja nicht immer stressig sein, muss ja nicht immer Progress sein, aber zumindest ein Boss, wo du weißt, da muss jeder voll konzentriert sein, damit der liegt. Ist für einen selbst natürlich auch belastend, als der Neuling bei so was dabei zu sein, der Sachen verkackt und dann vielleicht nicht aufgenommen wird, aber ich glaube es hilft einem halt so ein bisschen zu gucken, was ist das für eine Stimmung, wie gehen die Leute miteinander um, das wäre mir persönlich halt sehr wichtig. So und ich glaube damit haben wir das meiste abgehakt, aber eine Sache ist halt noch, also du hast mal an NHC Rates teilgenommen und schielst schon in Richtung Mythic, da ist noch eine Menge dazwischen, zwischen im Zweifelsfalle gecarried werden durch ein NHC Raid und das geht nun wirklich leicht, eine gute Crypto-5er-Gruppe kann vermutlich ein NHC Raid carrien, zwischen NHC Raid dabei gewesen zu sein und eine Verstärkung für ein Mythic Raid sein liegen selten und ich glaube ich würde es erstmal langsam angehen lassen und erstmal gucken, bin ich denn überhaupt in der Lage eine Verbesserung für eine HC Gruppe zu sein, bevor ich überhaupt darüber nachdenke, ob ich Mythic Raide. Das muss jetzt nicht zwingend in Form einer Raid-Gilde sein, theoretisch kannst du das auch alles mit Gruppen außerhalb von Gilden tun, aber das wäre das erste und ich bezweifle zunächst mal, ist natürlich möglich, aber ich bezweifle zunächst mal, dass der Sprung von NHC zu Mythic etwas ist, was gut funktioniert, denn was man abgesehen von vom persönlichen Spaß halt mitbringen muss, ist ja tatsächlich die Bereitschaft und der Wille eine Verstärkung zu sein und das ist wichtig. Es geht jetzt nicht darum, dass du Spaß hast und Epics bekommst, sondern dass du wirklich dafür sorgst, dass der Raid besser funktioniert als vorher, oder zumindest mal genauso gut wie, wenn du nicht mit dabei wärst und dafür muss man eine Menge mitbringen. Also man muss verstehen, wie die eigene Klasse funktioniert, man muss verstehen, wie man seine eigene Klasse anpasst, verbessert auf die eigenen Gegebenheiten, dass man halt sagt, ich bin halt nicht in der Lage mit 40 aktiven Fähigkeiten zu jonglieren, deswegen gucke ich mal, mit welchen Passiven ich vielleicht besser umgehen kann, also die eigene Skillung anzupassen. Das ganze aber auch auf Encounter-Basis zu tun, das man halt sagt. Ich habe hier einen bestimmten Encounter, mit dem ich mit meiner Cookie Cutter-Spec, die ich sonst überall skille, vielleicht nicht klarkomme, vielleicht muss ich hier mal ein Talent ändern, da mal ein Talent ändern, muss mir hier eine Weak-Aura suchen, die mir hilft, eine bestimmte Situation zu vereinfachen, mit der ich Schwierigkeiten habe. Vielleicht auch mal ein bisschen in Foren lesen, ob jemand Tipps hat, wie gehe ich damit um, wenn ich den D.Buff habe als, keine Ahnung, Mönch-Heiler bei dem und dem Boss und so weiter und so fort. Und das ist aus meiner Sicht wichtig, grundsätzlich mal die Bereitschaft zu haben, sich dort zu verbessern und keine Ausreden zu haben. Dieses irgendwie, ich kann es nicht mehr hören, wenn Leute mir erzählen, die 75 oder 70 Prozent des Schadens machen, den sie mit ihrer Klasse, mit ihrem Equipment machen könnten, wenn es dann heißt, ja ich habe schlechte Sekundär-Stats. Ja, nee, daran liegt es nicht. Es liegt schon an dir und das ist ganz, ganz oft nicht der Fall überhaupt, also den Fehler bei sich suchen. Ja, ich glaube, wir haben die wichtigsten Punkte durch. Also es ist ein Riesensprung von NHC auf Mythic. Ich glaube, du bist auf jeden Fall erstmal gut bedient, deine Sporen zu verdienen im HC-Raid und dort zu zeigen, dass du im Prinzip zu stark für den HC-Raid bist und von da an dann Richtung Mythic gehen. Allgemein bei der Gildensuche, ich würde WoW Progress empfehlen, denn dort kannst du halt auch nach Kriterien suchen, die für dich wichtig sind, gerade was die Raid-Zeiten betrifft, die Raid-Tage betrifft, die Menge des Fortschritts, die angedacht, geplant ist, kannst gucken, ob die Spieler suchen und so weiter und so fort und ich würde mir Zeit lassen damit. Es gibt grundsätzlich nie einen Druck irgendwie in einem Spiel, irgendetwas besonders schnell zu machen, aber in der Gilde beizutreten und dann so ein bisschen darin gefangen zu sein, ist halt auch nicht so cool, denn es kann einem sehr leicht passieren, dass man in der Gilde joint, in der es eben keinen Spaß macht zu spielen. Da reicht manchmal ein einzelner Spieler aus oder eine Spielerin, mit der man in der Gruppe ist, in der Raid-Gruppe ist, wo man sagt, mein Gott, mit dem zusammen zu spielen, ist, versaut mir den kompletten Spaß am Spiel und gerade wenn du in einer Situation bist, wo du dann denkst, ja aber auf der anderen Seite ist das ein gut funktionierender Raid und ich will jetzt auch nicht da rausgehen, muss ich über das komplett neue suchen, das ist nicht immer so ganz leicht und dann lieber ein bisschen Zeit investieren, in Ruhe zu suchen, was gibt es für Gilden, die zu mir passen könnten, vielleicht mal Proberates machen, vielleicht zumindest mal ein Teamspeak Talk oder einen Discord Talk mit den Leuten zu haben, das hilft dir auch schon manchmal mit den Leuten zusammen in einem Channel zu sein, ein bisschen zu quatschen und so und dir dann was auszusuchen. Ganz kurz abschließend noch, ich persönlich denke immer noch darüber nach, zu Shadowlands selber wieder eine eigene Gilde zu starten, so ein Community-Projekt-Gilde, ich möchte definitiv Allianz spielen, nicht Horde, hat sowieso den Vorteil, dass so viele Leute Horde spielen, dass wir alle dann dann mehr oder weniger bei Null anfangen oder uns neue Charaktere machen können und niemand sagt, aber ich habe hier noch mein 120er Charakter, ich möchte aber unbedingt auf Server XY bleiben. Ich weiß auch nicht genau, wo und auf welchem Server, wir haben früher mal auf Lordaeron geraided, das wäre natürlich eine Möglichkeit, das wiederzubeleben, weil Lordaeron damals glaube ich der erfolgloseste Server war, den es ich glaube in Deutschland oder EU gab, wie gesagt, haben wir wollen Lordaeron ein bisschen nach vorne bringen, was den Raid-Content betrifft, wo wir da auch eine Menge Leute hatten, die das konnten und dann hat sich Venier noch dann angeschlossen und so, so eine Situation, die wir natürlich heute in der Form auch nicht mehr haben werden, aber vielleicht trotzdem Leute, die Spaß daran haben auch PvE-Content zu spielen. Andere Option ist dadurch, dass es ja keine PvE-PvP-Server mehr gibt, sich einfach nur einen belebten Server auszusuchen, egal ob das jetzt ein inanfälligem Allianz oder Horde-Server ist und dort zu spielen, weil erfahrungsgemäß vieles sehr viel leichter ist, wenn viel auf dem Server los ist, gerade so Auktionshaus-Sachen, ist halt ein bisschen ätzend, wenn du irgendeine Ausrüstung brauchst oder irgendwas anderes brauchst und sei es nur Spaß an der Freude, um eine alte Quest abzuschließen und du findest einfach nichts im Auktionshaus, weil da nichts los ist, das ist ja auch auch manchmal ein bisschen blöd, ich überleg mir das noch. Also im Moment ist angedacht Allianz-Seite, ich weiß noch nicht auf welchem Server, möglicherweise Lordaeron, möglicherweise auch einfach nur irgendein anderer voller Server, auf dem gerade Horde, die übermacht hat oder so, weil es eben keine Rolle mehr spielt heutzutage und ich glaube der späteste Zeitpunkt, wo ich starten wollen würde, wenn wir mal ignorieren, wie es gesundheitlich aussieht, wäre zum Pre-Patch von Shadowlands. Pre-Patches sind immer ganz geil, weil man die ganzen Talente und den ganzen Kram halt bekommt, der dann auch auf dem Live-Server, sobald das Spiel dann, sobald die Expansion veröffentlicht wird, der Fall sein kann, dass es manchmal eine Motivation, weil es Spaß macht mit neuen Mechaniken oder mit Änderungen an Mechaniken zu spielen oder man sich halt überlegt, poah, jetzt gefällt mir aber meine Klasse überhaupt nicht mehr, ich suche mir was anderes. Also das wird wohl ein guter Zeitpunkt für den spätesten Start sein, vielleicht geht es schon vorher los, ich werde euch auf jeden Fall informieren und dann müssen wir mal gucken, wer sich dem anschließend wird. Wir haben einige Leute in der Community gehabt, die definitiv sehr viel Spaß am PvE-Content haben und am Raiden haben und mit denen es viel Spaß gemacht hat, auch das Ganze zu machen. Nicht alle von denen sind gerade gildenlos und umgekehrt von denen, die gerade in der Gilde sind, sind vielleicht manchen bereit zu sagen, hey für die nächste Expansion vielleicht finden wir da wieder zusammen. Ich werde wohl niemals der Raid-Leiter sein, also oder ein Raid-Leiter sein, das heißt also auch diese Position ist dann auch vakant. Gucken wir mal, gucken wir mal, ob das wirklich so funktioniert und ob ich das hinbekomme. Es kann auch sein, dass ich feststelle, nee, ich kriege es im Moment nicht hin, so regelmäßig auch nur zu spielen, dass es sich lohnen würde, eine eigene Gilde zu machen und vielleicht wird es dann nur ganz casual gildenmäßig, nur Hauptsache man hat beim Quest einen grünen Chat, den man gelegentlich lesen kann, also dazu dann an anderer Stelle mehr. So nächster, nächstes Thema. Grüße Barlow, ich verfolge in der BMZ von Anfang an, erst nur sporadisch. Mittlerweile sind wir in einem Podcast, Teil meines Alltags geworden, welche mich, nee, welche ich immer auf dem Arbeitsweg und beim Einkaufen höre. Vielen Dank dafür. Vielen Dank dir fürs Zuhören, fürs Einschalten. Mein Twitch Prime Abo versuche ich jeden Monat aus Neu dir zukommen zu lassen. Geil, Geld, Geld, Geld, Geld. Könnt ihr alle gerne machen, ne, bin ich immer happy drüber. Verrückt, ne. Dazu möchte ich jetzt auch alle Zuhörer animieren, denn für den wahnsinnig guten Content, den du uns tagtäglich produzierst, ist das wirklich das geringste. Dankeschön, das ist ja fantastisch. Meine Frage an dich lautet, ist der Fußball durch Geisterspiele endlich fair? Wie groß ist der Einfluss der Zuschauer? Durch die Corona-Krise steht die Fußballwelt vor noch nie dagewiesenen Problemen. Die Insolvenz von Schalke steht kurz bevor. Moment, du hast von Problemen gesprochen. Jetzt lese ich hier nur Insolvenz von Schalke. Sollte der Spielbetrieb nicht zeitnah wieder aufgenommen werden können und TV-Gelder fließen? Der scheinbar einzige Ausweg sind Geisterspiele, da man nicht absehen kann, wie lange die Pandemie das normale Miteinander unmöglich macht. Ich denke, viele Leute schätzen, wie groß der Einfluss der Zuschauer, Fangesänge, Schmährufe und pöbelnden Ultras im Stadion auf das Fußballspiel ist. Bestes Beispiel in der Bundesliga dafür ist meiner Meinung nach Borussia Dortmund und die Südtribüne. Viele Mannschaften machen den Eindruck, dass sie zu Beginn des Spiels regelrecht von der Atmosphäre und Lautstärke eingeschüchtert sind. Ganz kurz für diejenigen, die die Dortmund Südtribüne nicht sagen. Allgemein ist Dortmund natürlich ein Bundesligaklub, der ein großes Stadion hat, passen glaube ich um die 80.000, ein bisschen mehr glaube ich sogar rein. Also wo sehr viele Leute sind. Die Südtribüne ist dann die Fan-Tribüne und die sind dann eben noch mal besonders laut und ist natürlich auch beeindruckend, eine Fan-Tribüne zu haben, auf der keine Ahnung, so um die 20.000 Mann stehen, dass es mehr als in so manches andere Stadion reinpasst. Das also zu dem Thema. Natürlich gibt es auch viele Mannschaften, die es gewonnen sind, vor großer Kulisse zu spielen, aber bei vielen kleinen Mannschaften trifft das nichts. Man spricht ja nicht umsonst von der Heimstärke. So wird es durch Geisterspielen zu weniger Weltbewerbsverzerrung kommen. Es macht also keinen Unterschied mehr, ob eine Mannschaft auswärts spielen muss oder daheim. Es herrscht Chancengleichheit durch das Fehlen des Publikums, das Einfluss auf den Ausgang des Spiels nimmt. Dir nur das Beste. Dankeschön. Ja, also erstmal ist das ja, also du benutzt das Wort Wettbewerbsverzerrung. Ich finde jetzt Zuschauer zu haben, ist grundsätzlich keine Wettbewerbsverzerrung. Also wenn ich von Wettbewerbsverzerrung rede, dann meine ich so was, was im Gaming-Bereich, als in dem Bereich Cheaten oder Exploiten geht. Sich irgendwie in unfaire Art und Weise einen Vorteil zu verschaffen. Fans zu haben, ist kein unfaire Vorteil. Das ist ein bisschen so wie zu sagen, keine Ahnung. Wird das Spiel fairer, indem kein Profi-Fußballer mehr in der Bundesliga auflaufen darf? Es wird halt was völlig anderes und hat jetzt nichts mit fair oder nicht zu tun. Denn ein Teil der fairen Möglichkeiten, die Mannschaften haben, ist ja unter anderem starke Spieler zu verpflichten und diese Spieler zu trainieren. Oder willst du jetzt sagen, dass es unfair ist, wenn eine Mannschaft einen guten Trainer hat? Das könnte man ja auch sagen. Es ist ja Wettbewerbsverzerrung, die haben einen guten Trainer. Oder es ist ja Wettbewerbsverzerrung, deren Spieler können ja Fußball spielen. Also da muss man sich halt ganz schwer überlegen, was man jetzt als fair oder nicht fair betrachtet. Bei mir ist es halt grundsätzlich so, dass ich es dann als fair betrachte, wenn zumindest in der Theorie Mannschaften dasselbe machen können. Und das können sie ja. Es ist ja niemandem verwehrt, Fans in einem Stadion zu haben oder gegebenenfalls ein Stadion auszubauen, damit da mehr Fans reinpassen. Ob die Mannschaften das Geld dafür hat, das steht auf einem völlig anderen Blatt Papier. Aber es gibt ja kein Verbot für zum Beispiel meine Fortuna, gibt ja kein Verbot für die, dass sie in ihrer Liga, woran sie dann spielen mögen, ihr Stadion ausbauen oder Fans haben, die lautstark rufen. Die nächste Frage oder die nächste Sache ist halt deine Annahme, dass die Fans der signifikante und ausschlaggebende Teil dafür sind, für die Heimstärke einer Mannschaft. Das steht zunächst mal zu beweisen. Es scheint natürlich logisch, dass die der wichtigste, vielleicht sogar einzig entscheidende Teil sind, aber das müssen wir erstmal beweisen, dass das so ist. Denn, und das ist gar nicht mal so selbstverständlich, ich habe mich mit dem allgemeinen Thema schon mehr als einmal beschäftigt. Denn es ist super mega interessant zu sehen, dass sowas wie Heimstärke tatsächlich existiert zunächst mal. Es gibt ja viele Sachen, von denen man redet und die so als Fußball-Weisheiten gelten und so weiter und so fort, die aber in einer Überprüfung nicht standhalten. Das geht ja schon fast in den Bereich Esoterik manchmal. Dass man sagt, die und die Sache sei selbstverständlich, also wenn du gegen Ende eine Führung verteidigen willst, dann wechselst du den Abwehrspieler ein und den Angreifer aus. Das ist so eine Fußball-Weisheit, die bestimmt noch viele unterschreiben, die bestimmt heutzutage auch noch einige Trainer unterschreiben, aber die man ja zunächst mal beweisen muss. Nur weil es so klingt, als würde das Sinn ergeben und das wäre das richtig, heißt nicht, dass das so ist. Nur, dass es seit 50 Jahren so gemacht wird, heißt nicht, dass es richtig ist und so weiter und so fort. Und in vielen Fällen wird man feststellen, dass das, was man als gegeben erachtet hat und als logisch und nachvollziehbar trotzdem nicht richtig war. Und bei dieser Führung und dem Verteidigen der Führung, übrigens das ist ein praktisches Beispiel, wo ich mich an Artikel erinnern kann, in dem es um den FC Midtjylland in Dänemark ging, wo deren Fußballanalysten herausgefunden haben, dass dem eben nicht so ist. Man verteidigt eine Führung nicht dadurch, dass man Angreifer aus und Verteidiger einwechselt, also nicht erfolgreich im Mittel. So und die Situation haben wir extrem häufig im Fußball, dass irgendwas so als als Weisheit gilt, aber einer tatsächlichen faktischen Überprüfung nicht standhält und nicht nur im Fußball. Im Football gibt es das Offense wins Games, Defense wins Championships. Also der Angriff sorgt dafür, dass du ein Spiel gewinnst, aber nur die Verteidigung sagt und sorgt dafür, dass du Meisterschaften gewinnst. Das ist auch so eine Weisheit, von der manche glauben, es sei ein Fakt. Aber zunächst mal ist es nur eine Bauernregel, die überprüft werden muss. Und soweit ich mich erinnern kann, an eine Seite eines eines Footballanalysten hat er herausgefunden, dass das nicht stimmt. Also dass das schlichtweg falsch ist. Heimstärke ist eines der wenigen Dinge, die tatsächlich nachweislich existieren, zumindest beim Football und beim Fußball auch. Und man kann sich das auch angucken über Jahre und über verschiedene Ligen, dass die Heimtabellen der Mannschaften deutlich anders aussehen als die Auswärtstabellen. Ich glaube, so im Mittel, ganz ganz grob in der Bundesliga war es so, dass glaube ich 40 oder 50 Prozent mehr Punkte zu Hause geholt werden als als auswärts geholt werden. Und das ist eine Menge. Das ist echt richtig richtig richtig richtig viel. Aber die nächste Frage ist halt, woran liegt das denn überhaupt? Und eine mögliche Erklärung könnte halt sein, es liegt an daran, dass man an einem unbekannten Ort, wenn ich das mal spiele, da muss man sagen, naja gut, aber wie viel Einfluss kann das schon haben? Das Fußballfeld ist gleich groß, die Tore sind gleich groß und so weiter und so fort. In manchen Bereichen könnte man sagen, vielleicht ist eine Klimafrage bei Deutschland auch so eine Sache, wo man sagen muss, das wird vermutlich nicht die riesengroße Rolle spielen. Wenn ich da die USA nehme und sage, ich hätte eine Mannschaft, die üblicherweise in Florida spielt, wo es das ganze Jahr über 15 Grad und wärmer ist und dann kommt irgendwie eine Mannschaft wie Green Bay aus Wisconsin, wo der Winter halt irgendwie klirrend kalt ist und alles überall Schnee liegt, dann ist das eine Sache, wo ich sagen kann, okay, das sind ja auch merkliche Unterschiede, ob du einen Rasen hast, der hart gefroren ist und minus 7 Grad oder ob du halt 15 Grad Temperatur hast. In Deutschland ist es schon schwieriger, die Situation zu haben, dass wir hier sagen könnten, da sind die Gegebenheiten und der geografische Unterschied so wichtig. Oder in den USA noch Denver, Denver zum Beispiel, wo das Stadion in einer Höhe von anderthalb Kilometern liegt, also in der Höhenluft, die etwas dünner ist. Auch das ist etwas, wo man sagen kann, na gut, es macht schon einen Unterschied aus, ob man sich an diese Höhe halt gewöhnt und was das mit dem Körper macht oder nicht. Und die haben wir hier nicht so. Und das heißt, man sagt vermutlich, das Naheliegendste wäre, dass die Fans den Unterschied machen. Ich meine mich aber daran erinnern zu können, auch mal so ein paar Infos darüber gelesen zu haben, warum es manche Leute gibt, die das als nicht so wahrscheinlich erachten. Ich glaube, es ging unter anderem darum, dass man dann eine merkliche und riesenstarke Korrelation sehen müsste zwischen Zuschauerzahlen und Timevorteil. Oder umgekehrt, in Ligen, wo es nahezu keine Zuschauer gibt, sollte das dann ja auch nahezu keine Rolle spielen. Aber das konnte man eben nicht feststellen. Und dann stellt sich eben die Frage, hat es wirklich in so hohem Maße mit den Fans zu tun, wie wir glauben? Und das stellt dann eben auch deine These auf wackelige Beine, dass die Spiele fairer werden würden, würde es mehr Geisterspiele geben oder würde es ausschließlich Geisterspiele geben? Ich habe jetzt bewusst, ich habe zum ersten Mal dieses Video aufgenommen, da habe ich mich noch dem Thema Geisterspiele und Für und Wieder und so weiter und so fort wirtschaftliche Hintergründe gewidmet und festgestellt, würde ich das machen wollen, dann würde dieses ohnehin schon lange Video nochmal 45 Minuten länger werden, deswegen habe ich es nochmal aufgenommen und den Fragen komplett rausgeschnitten. Aber also, das ist das Problem, der Beweis, dass es die Zuschauer sind, die für den größten Teil des Heimvorteils sorgen, steht eben noch aus. Und nicht nur das, es gibt Grund zu glauben, dass sie es nicht sind. Weil die Situation, die wenigen Samples, die man hatte, wahlweise von Geisterspielen oder aber einfach nur der Vergleich von Ligen, wo es so viel weniger Zuschauer gibt, bis man nachher einen Wert von nahezu Null erreicht. Der Heimvorteil aber trotzdem nicht verschwindet, liegen halt nahe, dass der Einfluss davon gar nicht mal so groß ist, wie man denkt. Vielleicht ist es auch einfach eine rein psychologische Sache, dass die Mannschaften mittlerweile wissen oder die Spieler mittlerweile wissen und davon ausgehen, dass sie halt zu Hause besser performen als auswärts. Und ja, es ist im Prinzip eine Sache, ist so ein Placeboeffekt, der sich im Laufe der Jahre eingeschlichen und festgesetzt hat. Oder irgendwas ganz anderes, was wir noch überhaupt nicht besprochen haben. Chemtrails oder so. Ich weiß es nicht. Aber grundsätzlich glaube ich, unabhängig davon, ob es nun die Zuschauer sind, die den größten Teil des Heimvorteils ausmachen oder nicht und ob wir vielleicht in Zukunft darüber interessante Sachen lesen können oder nicht, hat das für mich nichts mit Fairness oder Nicht-Fairness zu tun. Denn es ist halt immer noch Sport und nicht Kommunismus. Sonst könntest du halt auch sagen, wir verteilen alle Spieler aller Mannschaften oder der Mannschaften, die gegeneinander spielen, immer nach so einem Wählsystem zufällig. Die beiden Kapitäne stellen sich auf und dann wählt der Fortuna-Kapitän dann, wenn er gegen München spielt, Coutinho und der nächste. Vermutlich werden beide Kapitäne zunächst mal alle Bayern-Spieler wählen. Wäre das nach deiner Sicht fairer? Also es würde dafür sorgen, dass die Spiele ausgeglichener sind. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ausgeglichener in dem Sinne auch wirklich fairer ist. Weil es ist nichts Unfaires daran, sich eine gute Mannschaft zusammen zu bauen im Laufe der Jahre und in allen Bereichen zu versuchen, professionell zu sein und dafür zu sorgen, dass man das hat, was man braucht, um eine erfolgreiche Fußballmannschaft zu sein, wie eben München es gemacht hat. Die ich jetzt nicht sehr mag. Ich bin kein Fan von den Bayern ganz und gar nicht. Aber sie haben vieles von dem gemacht, was man machen muss, um eine erfolgreiche Fußballmannschaft aufstellen zu können. Und dort aus meiner Sicht fairer Art und Weise, können wir noch diskutieren an anderer Stelle, erworbenen Vorteil, in dem Fall Fans, wegzunehmen, um etwas ausgeglichener zu machen, halte ich nicht notwendigerweise für eine gute Idee, um nicht zu sagen, ganz im Gegenteil. Ich freue mich ja darüber, dass es manchmal so Trainer, teilweise keine Ahnung, teilweise Präsidenten, Geschäftsführer und so weiter gibt, die in der Lage sind, aus einer Mittelklasse Mannschaft plötzlich einen Champions League Kandidaten zu machen. Man gucke sich die Zeit an, damals als Kloppo nach Dortmund gegangen ist. Wo es relativ kurz davor noch die Situation gab, dass Dortmund Probleme hatte, den Abstieg zu vermeiden und finanziell riesengroße Probleme hatte. Und wo sich dann im Laufe der Zeit eine Mannschaft entwickelt hat, die nicht nur Meisterschaften mitgespielt hat, sondern auch Meisterschaften gewonnen hat, die im Champions League Finale war und so weiter und so fort. Und diese Dinge dann halt zu einem Teil wegnehmen zu wollen, nur weil man sagt, dann wird es ausgeglichener, ist nicht uneingeschränkt etwas, was ich unterschreiben würde. Es gibt ja auch andere Leute, die so Ideen haben, so US-Konzepte einzubringen, sowas wie Salary Cap oder so ein Draft-System oder so, wo man dann zum Teil sagen muss, Leute, ihr wisst aber schon, dass das, also unabhängig davon, ob das jetzt funktionieren könnte und übertragbar wäre oder nicht, aber ihr wisst halt auch schon, dass das so den einen oder anderen Nachteil mit sich bringt. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich danke euch fürs Zuhören, ich danke euch für das Einschicken der vielen interessanten Fragen. Macht es gut und tschüss, wir hören uns spätestens morgen wieder. Also hoffentlich zumindest, wenn alles glatt geht. In diesem Sinne, tschüss sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|919: Tipps zur Gildensuche, Sorgen Geisterspiele für Fairness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/918: BfA ein Flop? Mit &quot;schlechtem&quot; Beispiel voran</title>
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&lt;br /&gt;
= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen zu BMZ Nummer 918. Hier ist Barlow mit den Themen BFA, ein Flop und mit schlechtem Beispiel voran. Hallo Onkel Barlow. Erst einmal wünsche auch ich dir gute Besserung und dass du dem fucking Cancer weiterhin die Stirn bietest. Glaube ganz fest an dich. Dankeschön. Ich gebe mir Mühe. Über deine Lord Talks mit Craft bin ich auf deine BMZ gestoßen und höre mir seit geraumer Zeit gerne bei Wim Twinken und WUW neben Bayern. Ich bin sonst eigentlich nur stille Mitleserin, aber es gibt doch ein Thema, das mir auf der Seele brennt. Sehr gut. Bitte viele von euch, die bisher nur stille Mitleser oder Mitleserinnen sind, auch wenn ihr Themen habt, die euch auf der Seele brennen oder unter den Nägeln, schreibt sie. Immer wieder höre ich von allen möglichen Seiten, sowohl in-game Freunde als auch online Plattformen, dass BFA kein gutes Add-on sei und dass Blizzard es wohl ziemlich vermasselt hätte. Ich kann das nicht oder nur wenig nachvollziehen. Für mich gab es bisher nur ein wirklich schlechtes Add-on, nämlich WoD und selbst hier gab es viele Dinge, die ich durchaus positiv fand. Früher spielte ich WoW seit BC eher sporadisch, seit MOP auch aktiv im Raid. Meine Prioritäten liegen vor allem im Twinken, Lore erleben. Ich habe tatsächlich alle Quests auf Allianz und Horde Seite von Classic bis zum aktuellen Content gelesen. Das ist nicht wenig. Also wer das Loremaster Achievement gemacht hat, der weiß, dass alleine das schon einiges an Quests sind und das sind ja noch nicht alle Quests. Und tu das auch immer wieder, steinigt mich. Und jetzt überlege ich gerade, die ganzen Questlines allein für Legion, die ganzen Ordnungshallen, die wir es ja vermutlich auch gemacht haben, auch das ist ja absolut nicht wenig. Atmosphäre genießen, Klassen austesten, Erfolge formen und ich heile gerne, auch Mythic Plus macht mir ein bisschen Spaß. Ich laufe gerne durch die Welt von WoW und bleibe manchmal einfach stehen und schauen die Welt an. Ich liebe die Details und die Geschichten, die hinter vielen NPCs stecken. Auch da gibt es eine Menge. Es gibt ja schon alleine eine Menge an Orten, die eine Hommage an irgendwas bestimmtes sind, an teilweise Personen, zum Beispiel auch verstorbene Personen, die WoW gespielt haben oder teilweise auch nicht WoW gespielt haben, aber alleine zum Thema verstorbene Personen, denen in WoW quasi irgendeine Art von Denkmal gesetzt wurde, sprich Charaktergewidmet, da gibt es ja mittlerweile auch Dutzende. Also ja, kann ich gut verstehen, dass es einem eine Menge Spaß macht, auch wenn ich persönlich das jetzt nicht so oft mache. Wahrscheinlich ist das auch der größte Unterschied zu den meisten anderen WoW-Spielern und vermutlich haben diese auch deswegen ein ganz anderes Empfinden. Lass mich kurz einhaken, ich glaube, jeder hat ein sehr unterschiedliches Empfinden, was WoW betrifft. Weil es so viele verschiedene Dinge gibt, die man machen kann und man an so vielen unterschiedlichen Dingen Spaß haben kann, glaube ich, dass es so wie zwei Schneeflocken gibt, es keine zwei exakt gleichen WoW-Spieler, sondern immer wieder so da oder hier eine Nuance von Dingen, wo man sich denkt, Mensch, das macht mir aber Spaß, da möchte ich gerne ein bisschen Zeit investieren und bei dem anderen ist es dann nicht so, auch wenn vielleicht die Hauptbeschäftigung bei den Spielern gleich zu sein scheint, zum Beispiel Raiden oder Mythic Plus oder PvP oder so. An vielen geht es um Gear, Progress im Sinne von schnell viel besser, übrigens auch da, Progress heißt nicht im Sinne nicht notwendigerweise schnell viel besser, im Gegenteil, es gibt viele Progress orientierte Spieler, die sich wünschen würden, dass das alles viel viel langsamer geht. Natürlich liege auch ich Wert darauf, voran zu kommen und mit meiner Gilde etwas zu reißen und ich schaue auch, wo ich mich verbessern kann etc. Aber das ist für mich eben noch lange nicht alles. Ich finde das ganz furchtbar, wenn es heißt, also BFA kannst du echt in die Tonne treten, so viel Schmarrn wie Blizzard hier verzapft hat. Ich denke mir immer, allein was da an Arbeit drin steckt, was die Lore angeht oder auch das Balancing bei so vielen Klassen. Wenn man mal überlegt, dass sie ja komplett unterschiedliche Handlung, Strenge auf Horde und Allianzseite haben und das nicht einfach mal rausgeklatscht wird nach dem Motto friss oder stirbt, nein sie versuchen es ja trotzdem immer allen recht zu machen, was eventuell aber auch zu diesem Unmut führt, weil man kann eben nicht jeden bedienen. Nee, vor allen Dingen weil es halt Leute gibt, die immer gegen, also für fast jede Sache gibt es ein Gegenteil, was man haben möchte, potenziell als Spieler. Für denjenigen, der etwas schnell haben möchte, gibt es einen anderen, der sagt, ich finde es aber viel spannender, wenn es langsam ist. Und das macht schon deutlich, dass es unmöglich ist, es jedem in jedem Punkt recht zu machen. Nein, sie versuchen es ja trotzdem immer allen recht zu machen, was aber eventuell auch zu diesem Unmut führt, weil man kann nicht jeden bedienen. Ich verstehe, dass man nicht mit allem zufrieden sein kann. Ich mag zum Beispiel das Rufarmen nicht und mache es nur, wenn ich es wirklich muss. Fliegen, freischalten etc. Und auch ich habe aktuell meine Probleme mit dem Arzterit-System oder den Skillen der Berufe. Das hätte man sicher auch anders, man kann alles anders lösen, das ist ja nie ein Argument zu sagen, also das hätte man anders machen können. Alles kann man anders machen im Spiel. Aber gerade Skillen der Berufe, finde ich, hat sich deutlich verbessert. Denn früher hattest du halt, so ganz am Anfang ging es ja so los, dass du von 0 auf 300 geskillt hast und bist dadurch durch etliche Materialstufen gegangen, die es zu dem Zeitpunkt halt in Classic zumindest gab. Und das war mit einem entsprechenden Zeit- vor allen Dingen auch Geldaufwand verwunden, so einen Beruf zu skillen. Seitdem man hat sich den entsprechenden Sammelberuf gesucht, dann konnte man natürlich in vielen Fällen einfach den Kram Farmen, den man haben wollte, aber das war eine entsprechende Zeitinvestition und in vielen Fällen nicht mal eine Lohnswerte, weil man durchaus auf andere Art und Weise leichter das Geld verdienen hätte können, um die notwendigen Handelsgüter zu kaufen, um die notwendigen Materialien zu kaufen. So, dann kam die nächste Expansion drauf und plötzlich musstest du, um Burning Crusade Sachen zu bauen, erst den Classic Kram komplett durch skillen, dann Burning Crusade komplett durch skillen. Dann kam die nächste Expansion und du kennst das und so weiter und so fort und plötzlich bist du bei 700 Skillpunkten oder so und musst in Bereichen, in denen du sonst nichts mehr verloren hast, in denen du sonst nicht levels, keine Quests hast und gar nichts, irgendwas farmen, um weiter skillen zu können oder aber immer teurer und immer teurer im AH die Sachen kaufen, weil natürlich auch andere Leute das Problem haben, dass diese Gegenstände außer zum skillen für nichts mehr gebraucht werden. Und da muss ich sagen, finde ich die aktuelle Variante, dass man quasi immer die entsprechende Expansion lernen kann, aus der man Sachen herstellen möchte, grundsätzlich eine deutlich bessere Wahl. Grundsätzlich. Es gibt natürlich auch so Situationen, die dann ein bisschen nervig sind, wenn man irgendwelche seltenen Teile haben möchte und du musst dann irgendwo nach Pandaria zu Schlag mich Tod irgendeinem Trainer fliegen, weil nur der dir das beibringen kann. Aber grundsätzlich finde ich die Idee, dass man sagt, so komm ein bisschen fahren wir das ganze mal wieder zurück, damit du überhaupt noch dazu kommst, bei einem neuen Charakter einen Beruf zu ergreifen, auf eine sinnvolle Art und Weise, ohne direkt hunderttausende Gold ausgeben zu müssen. Also da muss ich sagen, das ist, finde ich eigentlich, da haben sie sich ein richtig gutes System ausgedacht, bis zu dem Punkt, dass ich als jemand, der sich lange überlegt hat, was ein gutes System sein könnte, nicht darauf gekommen wäre, das überhaupt zu machen. Also aus meiner Sicht gibt es da eher ein großes Plus. Abgesehen davon, dass man halt über den Beruf im Allgemeinen und die Art und Weise, wie sie funktionieren und was man davon hat, durchaus streiten kann. Das ist halt etwas, was ich zum Beispiel eher so mittelprächtig finde. Aber gut. Hat Blizzard oft genug bewiesen, dass es auch anders geht. Nur, dass man dann immer gleich alles leicht zerreißen muss und das machen leider wirklich viele. Ich spreche vor allem von Foren-Einträgen bzw. man muss hier bei YouTube nur WoW BFA eingeben und es kommt schon, BFA ist endlich vorbei. Ich finde wirklich, finde ich wirklich schlimm und sehr schade. Ich weiß, man kann jetzt sagen, das sind die Leute, die sonst auch immer mit allem unzufrieden sind und denen wird man es nie recht machen können. Die gibt es immer, aber es sind ja doch einige viele und leider auch bekannte YouTuber, die der Meinung sind, dass BFA kein gutes Add-on hat. Ich verstehe nicht, warum viele Spieler hier nicht differenzieren können. Sobald ein zwei Dinge schlecht sind, ist gleich das ganze Add-on schlecht. Hältst du BFA auch für kein gutes Add-on? Nee. Grundsätzlich habe ich kein Problem mit BFA. Wenn ja, warum, wenn nein, empfindest du es auch für extrem gejammere und gemeckere von vielen Seiten, sondern nicht jetzt, jetzt einfach mal einen Moment. Also ob ich glaube, dass es viel gejammert wird, gibt es generell einen Add-on, das nicht zu deinen Favoriten gehört. Ja, also habe ich glaube ich vor relativ kurzer Zeit mal darüber gesprochen, dass ich irgendwie aus vielen Add-ons einzelne Dinge sehr gut finde und es dann zwangsläufig irgendwie so Add-ons gibt, die mir jetzt nicht so gut gefallen haben oder wo ich zumindest freiwillig jetzt nicht so extrem viel Zeit drin verbracht hätte. MOP war jetzt eines von den Add-ons, wo ich zum Beispiel nicht so wirklich viel Zeit drin verbracht habe, verglichen mit anderen Add-ons. War vermutlich immer noch etliche zig Spieltage an Game Time. Tut mir leid, ich musste mir gerade ein bisschen Luft machen, weil es mich einfach nervt, dass so viel geschimpft wird und die Leute einfach nicht zu schätzen wissen, was alles dahinter steckt. Ich danke dir für deine Zeit und drücke dir ganz fest die Daumen, dass alles gut wird. Liebe Grüße. Dankeschön. Zuerst habe ich überlegt, ob ich die Frage reinnehmen soll, weil wir ähnliche Fragen doch relativ häufig haben und dann fiel mir auf, dass sie eigentlich ganz gut passt so ein bisschen zu dem, was wir gestern hatten als Thema und da ging es um reißerische Überschriften im Bereich Medien und ich glaube, dass das ist etwas, was man gut auf das Thema WoW übertragen kann. Das heißt übertragen kann, wo WoW ein gutes Beispiel für ist. Da ist überhaupt kein Übertragen für notwendig, denn es ist halt immer so easy, irgendwas zu finden, was einem nicht passt und dann irgendeine andere Sache zu finden, wo man sagt, das wäre besser oder war besser und so weiter und so fort. Das geile ist natürlich, wenn man auf diese Art und Weise der Kritik steht, je länger irgendein Spiel existiert und je häufiger, oder nicht je häufiger, aber wenn es dann immer wieder Updates dafür gibt, desto leichter wird dieses Spielchen. Es gibt ja immer mehr Dinge, die neu ins Spiel reingebracht werden und andere Dinge, die vielleicht nicht mehr drin sind und über jedes davon kann man dann sagen, Mensch, damals, das war noch so toll. Wenn ich da als Beispiel mal nehme, das Totem-System bei dem Shammy. Mein Gott, haben die Leute damals geschimpft, wie räudig dieses System ist und verständlicherweise haben sie geschimpft. Anfangs hast du die Totems aufgestellt mit jeweils einem GCD pro Totem und die haben so einen marginalen Effekt gehabt, dass es sich in wenigen Situationen überhaupt gelohnt hat, diese Totems aufzustellen. Wenn du dich dann bewegen musstest, war der Effekt von diesen Totems wieder weg und dann haben sie nur für die Gruppe gegolten und so weiter und so fort. Jeder, der mit den Dingern hantieren musste, weil er Shammy gespielt hat, hat, glaube ich, geflucht ohne Ende, wie es für fast jede andere Klasse irgendwelche Mechaniken gab, über die man geflucht hat, weil sie einfach nur unpraktisch und unheimlich sind. Wenn ich so etwas wie Hunters Mark zum Beispiel nehme. Hunters Mark sieht schick aus, also so ein leuchtendes Ding, es hat keinerlei wichtige Interaktivität. Du packst es halt auf den Mob drauf, auf den Boss zum Beispiel und das war es. Das machst du nicht irgendwie bei XHP oder wenn du einen Procast oder sonst irgendwie skillbasiert, das muss einfach nur drauf sein. Und wenn es nicht drauf ist, hast du den Malus. Dann hat sich Blizzard irgendwann gedacht, irgendwie ist dieses Ding bescheuert, gerade wenn du viel Target wechseln musst, ist es unglaublich nervig, jedes Mal das Hunters Mark draufzusetzen. Das ist jetzt nicht, was Spielspaß bringen würde, also lass es uns doch rausmachen. Machen die Hunter halt irgendwie den 1 Prozent mehr Schaden, weil es der Teufel war, wie viel Hunters Mark gegeben hat, dann Bonus Damage. Machen sie halt Baseline 1 Prozent mehr Schaden, werden darauf gebalanced. Dann gibt es Leute, die sagen, wir wollen das aber zurück haben. Im Endeffekt ist er jetzt irgendwie zurückgekommen. Ich weiß allerdings nicht mit welchem Effekt, ich habe mir das noch nicht durchgelesen, wie das neue Hunters Mark aussieht. Aber im Prinzip bedeutet das jetzt, dass du das selber hast, spielst wie vorher, nur immer einen GCD mehr für jeden Mob benutzen musst, damit du so viel Schaden machst wie vorher. Oder mit anderen Worten, du machst jetzt weniger, weil dieser GCD natürlich Damage kostet. Das sind so Dinge, die im Hunters Mark vielleicht nicht, weil gerade in Bosskämpfen, man hat es halt einmal gesetzt, man konnte es ja sogar vor den Form Combat setzen, ohne in Combat zu kommen. Aber jetzt bei den Totems, die universell verhasst waren, als sie aktuelle Mechanik waren, wo die Leute gesagt haben, man, lasst euch doch ein bisschen was einfallen. Gerade wenn man es mit dem Paladin verglichen hat, dessen Segen ja so ein bisschen das Pendant zu den Totems waren. Die Dinger vom Paladin sind viel stärker, die sind weltweit benutzbar, die sind personengebunden und nicht ortsgebunden und so weiter und so fort. Man hat es auch viel leichter, weil man zumindest pro Person nur einen GCD verwenden muss. Wo man dann sagen muss, naja gut, bei dem anderen ist es nur eine Gruppe, weil es hier jeweils ein GCD ist. Also kommt es ungefähr aufs selbe raus. Und dann wurden die Dinger nach und nach verändert und verbessert, schrittweise, zum Beispiel, dass man dann irgendwie ein Set von Totems bauen konnte und so. Da hat es immer noch das Problem, dass die Totems der gleichen Art, Feuer, Erde und so weiter, sich dann überschrieben haben, dass es dann neu setzen musstest, wenn du irgendeinen temporären Effekt brauchst, der aber eben auch nur über einen Totem und nicht über einen Zauber geregelt war und so weiter und so fort. Und dann irgendwann hast du die Leute gefallen, aber ich möchte meine Totems zurück, das war eine so tolle Mechanik, wo ich mir denke, um Gottes Willen, warum denn? Warum möchtest du das denn? Aber die gibt es. Die gibt es für jede Mechanik. Es gibt keine Mechanik, egal wie ranzig und wie kacke sie war und egal wie universell verhasst sie war, die, wenn sie rausgepatcht wurde, nicht mindestens einen hat, der schreit, ich möchte sie aber wieder haben. In vielen Fällen gilt nicht mal, dass die das wirklich wieder haben wollen oder dass die wirklich glauben, dass es eine gute Mechanik ist, sondern es ist so dieser retro rosa rote Brille Effekt. Weil es das alte war, ist es gut. Wenn es das neue ist, ist es schlecht. So und das führt natürlich zwangsläufig dazu, dass es mehr und mehr und mehr der Fall sein wird, dass die Leute sich irgendwas rauspicken und sagen, das, was ihr da gemacht habt, gefällt mir nicht. Umgekehrt natürlich auch selbstverständlich, wenn nichts gemacht wird, gefällt das natürlich auch nicht. Wenn nichts verändert wird, dann regt man sich natürlich auch auf, es gibt nichts Neues. Also die alleine die Tatsache, dass dieses Spiel existiert, lange existiert und immer neuer Content gemacht wird, sorgt für ein, wie man es macht, macht man es falsch. Dann kommen wir noch zu einem grundlegenden Konzept, das viele Leute augenscheinlich nicht zu begreifen scheinen und das ist, es ist völlig normal, wenn man im Laufe der Zeit irgendwie Interesse an etwas verliert und auch das eine Spielerschaft Interesse an einem Spiel verliert. Wie viele Leute spielen heute? Es stand jetzt, wie viele Menschen sitzen jetzt auf der Welt gerade vor ihrem PC oder ihrer Konsolen und spielen gerade Fallout 3? Nicht 4, nicht 76, nicht New Vegas, sondern exakt Fallout 3. Vermutlich keine Ahnung, ein paar Tausend, vielleicht ein paar Zehntausend. Zehntausend habe ich sogar schon hochgegriffen. Einige werden sich jetzt denken, Mensch, der Barlow nennt gerade Fallout 3, das könnte man echt mal wieder durchspielen. Das war ein gutes Spiel, das war echt ein gutes Spiel. Aus meiner Sicht, ich habe ja sogar die zwei Generationen davor miterlebt, Fallout 1 und 2 und sogar davor Wasteland. 1988, so lange ist das her, 32 Jahre habe ich Wasteland gespielt. Und es war ein geiles Spiel, es ist nicht schlechter geworden mit der Zeit und trotzdem spielen es heute viel, viel weniger Leute als damals, als es rausgekommen ist. Warum? Ist das Spiel jetzt schlecht geworden? Das Ende von Fallout 3? Nee, es hat sich ja nichts geändert an dem Spiel. Es ist nur einfach so, dass man im Laufe der Zeit das Interesse an einem Spiel verlieren kann. Und meistens ist es für Menschen kein Problem, das zu verstehen, dieses Konzept. Und ich kann mich daran erinnern, das habe ich häufiger schon erwähnt, zu dem Zeitpunkt, als WoW rausgekommen ist, da weiß ich, hat man so gesagt, grob fünf Jahre so die Lebensdauer von einem Massively Multiplayer Spiel. Ab da musst du dir irgendwie Gedanken um den Nachfolger machen und so weiter und so fort. Aber fünf Jahre ist so eine Minimaldauer quasi, von der man ausgeht, wenn es gut läuft. Und ab da alles und top ist Bonus und alles darunter vermutlich eine Enttäuschung, mit der man das Geld nicht wieder reinkriegen kann. Und was haben wir mittlerweile 15 Jahre? Also den Anspruch zu haben, dass etwas über einen so langen Zeitraum, dasselbe Spiel bleibt grundsätzlich, aber trotzdem interessant genug, dass es quasi von allen geliebt und weiter gespielt wird. Der ist absurd. Der ist völlig absurd. Die Frage ist nicht irgendwie, wie man es schaffen kann, dass es dauerhaft mehr Spieler gibt oder gleich bleiben viele Spieler, sondern wie man es schaffen kann, den Verlust so gering wie möglich zu halten, den Verlust der Spielerschaft. Und das ist schwer genug. Es ist schwer genug, die Balance zu finden zwischen, was kann ich denn überhaupt mit dem Entwicklerteam realisieren innerhalb von zwei Jahresabständen, in denen ungefähr die Expansions rauskommen und welche Arten von Inhalten lasse ich grundsätzlich in der Art und Weise gleich, auch was das Tuning betrifft, welche neuen Dinge bringe ich hinzu und wie genau sieht das aus? Je mutiger man ist, desto risikoreicher ist es natürlich irgendwo auch, weil wenn ich Dinge radikal verändere, habe ich immer das Risiko, dass die Leute sagen, das gefällt mir so wenig, dass es mir komplett den Spielspaß nimmt. Und da hat Blizzard im Laufe der Zeit einige riskante Dinge gemacht, also sowas wie zum Beispiel verschiedene Schwierigkeitsgrade einzuführen. Auf der einen Seite kann man sagen, ja natürlich erweitere ich damit die Spielerschaft potentiell zumindest, um einen riesengroßen Teil, weil ich ganz ganz vielen Leuten ermögliche, ein Content zu sehen, den sie ansonsten mit ihrem Skill, mit ihrer Gruppe und so weiter nicht hätten sehen können. Aber auf der anderen Seite habe ich auch so eine grundsätzliche Säule in World of Warcraft, die ich damit zerstöre, nämlich dass es eine Sache nur eben so gibt und sonst nicht anders. Und das war halt in Burning Crusade und Classic so und dann die Schwierigkeitsgrade fing mit WOTLK an. Und es hat funktioniert. Gerade muss man natürlich dazu sagen, aus meiner Sicht, so ein persönlicher Geschmack, Ulduar, das erste Dungeon, das verschiedene Schwierigkeitsgrade hatte, für manche Bosse auch nur, war eine hervorragende Umsetzung davon und war aus meiner Sicht ein sehr sehr geiles Dungeon mit sehr sehr coolen Bossen, die viel Spaß gemacht haben. Wie gesagt, meine persönliche, mein persönliches Empfinden, auch nach wie vor glaube ich, habe ich gesagt Dungeon Raid, nach wie vor einer meiner all time favorites und eines meiner größten Highlights aus WOTLK. Entschuldigung, ich muss mich gerade mal rausbeißen. Und ja, also wir haben so ein paar grundsätzliche Konzepte, die da zusammenlaufen. Das eine ist, es wird natürlich immer leichter etwas zu kritisieren, je länger es existiert. Dann hast du natürlich, dass es mega mega hip und in ist, sowieso alles zu kritisieren, was von A einer großen Firma kommt oder B viel Umsatz macht. Und das macht ja WoW zum Beispiel, nicht nur Blizzard allgemein, aber WoW nach wie vor. Ich glaube, war es vor zwei Jahren nicht sogar noch in den Top 10 der umsatzstärksten Spiele der Welt oder so? Also so ganz absurde Dinge, mit denen ich nie gerechnet hätte. Ich hätte nie gerechnet, dass das irgendwie auch finanziell noch so erfolgreich ist, weil mir schon klar ist, dass die Spielerschaft doch gut zurückgegangen ist gegenüber den Peak-Zeiten, die glaube ich, man war nicht in Qatar, irgendwo wo man es nicht erwartet hätte. Ich glaube, es war irgendwie Anfang Qatar oder Anfang Mop oder so. Also der Teil kommt ganz ganz viele Dinge zusammen. Es ist unglaublich hip, den Publisher zu kritisieren für jeden kleinen Scheiß. Auch Dinge, die gar nichts mit dem Spiel überhaupt zu tun haben. Es ist einfach in. Damit kriegst du easy, leichter kannst du auf Reddit nicht Karma farmen, als sowas zu machen, irgendwas negatives über EA zu schreiben oder über Activision oder über sonst wen. Inklusive aller möglichen Verschwörungstheorien, Fehlinformationen haben wir neulich erst gehabt. Neulich erst ein Video, wo, obwohl ich glaube ich 100 mal gesagt habe, ich weiß wovon ich da rede, Leute immer noch eine Fehlinformation gepostet haben über irgendwas, was angeblich Blizzard über die chinesische Regierung gesagt hat. Und ich sagte, Leute, ihr könnt das so leicht recherchieren. Das war nicht Blizzard, die das geschrieben haben. Dieser Twitter-Account war von NetEase, nicht von Blizzard. Und es immer noch falsch verbreitet wird. Also das kommt noch dazu. Vieles von dem wird keinerlei Test unterzogen auf Wahrheit oder Richtigkeit. Und dann kommen die Medien noch dazu, mit was wir als Thema gestern hatten, reißerisch funktioniert. Und reißerisch ist natürlich alles, was nicht irgendwie gegen den Riesen widmet und wendet und die großen Bösen, die alle Geld verdienen wollen. Und am besten ist natürlich, wenn es den armen kleinen Mann am anderen Ende der Fahnenstange gibt, der ausgenommen benachteiligt und zerlegt wird. Das ist natürlich der Traum, aber geht relativ schlecht bei so einem Spiel. Es geht natürlich besser bei so Pay-to-Win-Titeln oder sonst irgendwelchen obskuren Bezahlmethoden. Sehr beliebt wären halt auch Lootboxen. Gegen Lootboxen kannst du ja auch immer wettern und wirst Leute haben, die dir das aus der Hand fressen. Und eben der Effekt, dass Leute ihren persönlichen Geschmack oder ihr persönliches Empfinden als Maßstab für irgendwas nehmen und dabei halt nicht einsehen, dass eigentlich die Tatsache, wie lange sie dieses Spiel gespielt haben, schon zeigt, wie gut es im Laufe der Jahre gewesen ist oder wie gut, erfolgreich, wie man immer das bezeichnen möchte. Ich sag gut insofern, dass wenn es mich fasziniert, ist es zumindest für mich gut. Kann man sich fragen, wann ist es objektiv gut und jeder kann sagen objektiv gut existiert nicht, wie auch immer. Aber wenn es für mich gut ist und Geld erwirtschaftet und von vielen Leuten gespielt wird, dann ist es zumindest erfolgreich. Und ich glaube auch nicht, dass die Qualität abgenommen hat. Ganz im Gegenteil, ich glaube, dass die Qualität insgesamt hervorragend ist und stetig zugenommen hat. Unser Anspruch hat allerdings auch immer zugenommen mit der Qualität. Das ist auch immer so ein Ding, warum ein Fallout 1 das gleiche Rating bekommen hat oder ein genauso gutes oder besseres vielleicht als ein Fallout 4, auch wenn man objektiv in ganz ganz vielen Fällen sagen muss, dass ein Fallout 4 oder auch New Vegas oder ein 3 in vielen vielen, wenn nicht allen Belangen besser ist. Weil natürlich unsere Ansprüche immer weiter steigen. Am einfachsten wäre es bei so etwas wie Grafik, wo wir gar nicht viel über Geschmack oder so reden müssen, wo man sagen muss, naja gut, irgendwie ein Spiel, das in 640 x 480er Pixel ISO Ansicht präsentiert wird, sind wir uns alle einig, dass das jetzt bei aller Liebe für Retro Look oder so keine geniale Grafik ist. Ja und all dieser ganze Kram kommt zusammen, weswegen es halt ein Riesenspaß immer ist für einige, die die die die Axt zu schwingen und einem zu erklären, warum irgendwie, ach es ist so schlimm und es ist so schrecklich. Ich kann es nicht mehr hören ehrlich gesagt. Also das ist ja selten mit irgendwas wirklich sinnig im Inhaltlichen belegt. Es ist einfach nur, man schlägt einfach immer in dieselben Kerbe und mittlerweile kannst du die Satzbausteine ja schon zusammenstellen und muss nur den Namen der Expansion ändern, gegen die sich die Kritik richtet. Und wann hat das angefangen? Vermutlich, also ich glaube in Burning Crusade hat es schon angefangen. Spätestens mit WOTLK ging es dann halt weiter oder los, dass es immer hieß, irgendwie die neue Expansion ist gerade kacke und die die alten waren irgendwie besser. Bei WOTLK war es ja ganz offensichtlich, da mit den mit den Welfare Epics und wie das alles genannt wurde und beschimpft wurde und worüber man sich alles aufgeregt hat. Heutzutage ist WOTLK bei vielen der der der der heutigen Kritiker eines der der eine der Expansions, die als positiv und hervorragend hochgehalten und gelobt wird und zu dem Zeitpunkt, als sie raus kamen, war sie die meist kritisierte von den zu dem Zeitpunkt dreien. Also darum darf man irgendwie nicht wirklich viel geben. Das einzige was man halt sagen muss ist, ignorier es. Also bei mir ist es so, ich war früher eine Weile lang aktiv in den offiziellen Foren, ziemlich lange sogar eigentlich und tatsächlich immer regelmäßig mal gelesen. Schurkenforum, als ich noch Schurke gespielt habe und das allgemeine Forum, das mache ich seit Jahren nicht mehr, weil da einfach nichts mehr von Wert drin steht. Und dasselbe gilt für die für die entsprechende Presse rund um MMORPGs. Da bin ich wirklich noch auf den Seiten, wo reine Informationen zu finden sind. Und ich finde es schade, weil also wenn in EU lange Zeit eine relativ gute Seite für mich war und sich auch hauptsächlich mit Informationen beschäftigt hat, leider seit Patrick nicht mehr lebt, hat sich da doch sehr stark der Wind geändert in Richtung, die ich sehr trau ich finde, was die Qualität betrifft. Aber naja, das ist vielleicht der der der Zahn der Zeit, der das keine Arbeit notwendig macht, weiß ich nicht, aber zumindest dazu führt, dass man diesen Weg wählt. Und dasselbe gilt halt für ganz ganz viele anderen Seiten um World of Warcraft und um MMOs im Allgemeinen, wo ich mir denke, okay, das lohnt sich einfach für mich nicht zu lesen. Wenn ich Informationen haben will, dann reicht mir vermutlich Wowhead und MMO Champion aus, um die ganz gut abzudecken. Und ansonsten lasse ich auch vieles einfach auf mich zukommen. Ich muss nicht jede jede Info im Vorfeld über über WoW haben. Bei manchen Sachen reicht es einfach aus, bis es da ist. Und wenn ich da nicht damit zurechtkomme im Spiel, kann ich immer noch ein Guide lesen oder so. Ja. Punkt eigentlich. Wir haben behandelt, woher das kommt, warum das nicht abbrechen wird, warum es vermutlich sogar eher mehr als weniger werden wird im Laufe der Zeit. Es kann sein, dass ein mittleres Wunder passiert und es eine Trendwende gibt. Ich weiß, das ist einige sehr sehr positive Anmerkungen und Kommentare zu Torghast gab. Ich hatte in dem letzten Video, was ich zu Shadowlands veröffentlicht habe, ich habe seitdem nicht mehr gespielt, musste mich ein bisschen erholen, hatte ich zwei Videos verlinkt. Eines davon war von Preach, der sehr begeistert war von Torghast bisher. Wäre schön aus meiner Sicht, wenn es wieder so ein Feature gäbe, das so granatenmäßig einschlägt, wie es insgesamt, auch wenn es das nicht für jeden einzelnen Spieler getan hat, aber insgesamt aus meiner Sicht mit FIG Plus getan hat. Umgekehrt Insel Expedition so gar nicht. Und auch die, wie heißen die Dinger, diese PvE Rage Schlacht, ich weiß gar nicht, wie die heißen. Diese großen neuen Dinger, die da jetzt mit BFA gekommen sind. Zwei Features, bei denen Blizzard viel Mühe gegeben hat, an denen ich zumindest nie so richtig Spaß gefunden habe und die dann doch eher ausgelassen habe, wo ich sie auslassen konnte. Würde mich extrem freuen, wenn es ein oder mehrere Features jetzt in Shadowlands gibt, die etwas werden, was noch nie da war und was richtig viel Spaß macht und coole Belohnungen gibt, im Idealfall auch. Denn Spaß ohne Belohnungen in dem MMO ist halt auch mal so eine Sache, die sich dann auch aus meiner Sicht zumindest nach relativ kurzer Zeit abnutzt. Werden wir sehen und ansonsten ignoriere die entsprechenden Leute schrägstich Kommentare, so gut es geht. Es geht relativ gut. Also meistens ist es halt so, dass du bestimmte Quellen halt einfach radikal auslassen kannst, ohne irgendwas von Wert zu verpassen. Allgemeine Blizzard Forum sei da als ein Beispiel genannt, aber das ist ja nicht das einzige, wo man sagen kann, wenn ich davon nichts lese oder schaue, verpasse ich nichts von Wert, aber muss mir nichts vermiesen lassen. Hallo Barlow, es gibt ja viele Menschen, die sich für eigentlich sehr gute Dinge einsetzen, darunter zum Beispiel Gleichberechtigung, Rechte für Homosexuelle, was ja auch unter Gleichberechtigung fällt. Oder man setzt sich gegen Massentierhaltung ein, das finde ich grundsätzlich gut und richtig. Ja, problematisch ist, dass einige Gruppierungen dabei übertreiben, sodass einem das ganze Thema auf die Nerven geht. Alle, die Fleisch essen, sind Mörder oder können nicht tierleb sein. Haben wir neulich erst als Thema, das finde ich in diesem Wort laut sogar. Alle Bezeichnungen, zum Beispiel Berufe, müssen eine Weibchen oder sogar diverse Bezeichnungen haben. Müssen, glaube ich, sogar mittlerweile rechtlich, zumindest bei Stellen gesucht, muss drin stehen, dass man eben nicht nur einen technischen Zeichner sucht, sondern technischen Zeichner schrägstrich Zeichnerin und dann muss da noch MWD stehen. Ein homosexueller Kumpel beschwert sich auch regelmäßig über andere Homosexuelle, die extrem klischeehaft tuntig sind, weil er oft mit über diesen Kamm geschoren wird, obwohl man seine Sexuausrichtung kaum erahnen könnte, wenn man es nicht weiß. Das letzte Beispiel passt zum Thema, weil ein kleiner Teil der Gruppe zum Sinnbild der ganzen Gruppe wird. Wie siehst du das? Ärgert es dich auch, dass wenige Leute eine gute Sache in negatives Licht rücken? Danke, dass ich regelmäßig ein Teil deiner BMZ sein darf. Bist du gewohnt, natürlich mein Twitch Prime-Sub. Schon alleine, weil du keine Werbung in dein Video packst. Ach, ins Video machen das Leute? Also, ich weiß, was du meinst. Ja, das ist, wenn die dann entsprechend guten Deal haben. Solche Deals kümmere ich mich gar nicht, interessiere mich gar nicht dafür. Zumindest bei den Videos nicht. Einmal hatte ich ja ein Deal für die Podcast-Variante, die dafür aber auch keine YouTube-Erbung nach vorne hat. Ärgert es mich, wenn Leute zu einem Teil schon, weil sie sich halt und ihre Sache damit oft keinen Gefallen tun. Gerade wenn wir das Thema nehmen mit zum Beispiel Veganismus oder Vegetariern oder so. Das Problem ist halt, dass es nur die Extreme sind, die halt auffallen. So ein bisschen, ich habe das schon mal schon mal gesagt, so ein bisschen wie mit schlechten Perücken. Die fallen halt wirklich nur bei Perücken die schlechten auf. Idealerweise bei einer guten Perücke kriegt es keiner mit. Und so ist das bei den Veganern halt auch oft. Um mal ein Beispiel zu nennen, das ist halt die ganz extremen Militaren, die einem auffallen und nicht die, die sich einfach nur denken, Mensch, das ist eine gute Sache, ist eine gute Art und Weise sich zu ernähren. Ich stelle einfach mein Leben so um, dass ich mich vegan ernähre, Punkt, gut ist. Und du bekommst nie was davon mit, es sei denn, du gehst mit derjenigen Person zufällig gerade essen und man bestellt und dann sagt derjenige halt, du bestellst halt deinen Schnitzel und derjenige isst halt keine Ahnung was. Salat und dann sagst du, ey nichts mit Fleisch und dann sagt der, nee, veganer oder möchte keine Milch im Kaffee oder sonst was. So die typischen Situationen, in denen man es halt zwangslaufig mitbekommt, wenn man, was ja manchmal naheliegend ist, nachfragen könnte. So und die potenzieren das Ganze dann natürlich. Ich finde das Thema lustig, was du beschreibst mit den Homosexuellen, weil es glaube ich tatsächlich so ist, guck dir Filmklischees an bei Homosexuellen. Lange Jahre war es so, dass die und Serien auch, dass Homosexuelle immer dargestellt wurden, als im Prinzip so in engen Shorts mit Tanktop bunt gekleidet über den Christopher Street-Rennen und jedem anderen Mann hey süßer zu rufen. So dass dieses Filmklischee und Serienklischee glaube ich hat über Jahre dominiert, wenn es darum ging, dass in irgendeiner Serie oder in einem Film Schwule dargestellt wurden. Und das glaube ich auch oft einfach mit dem Hintergrund, dass sich das dann sehr leicht in so ein komödiantisches Klischee verpacken lässt oder dafür nutzen lässt. Und blöderweise glaube ich hat das in vielen Fällen auch so ein Vorurteil geprägt oder mehrere Vorurteile. Zum einen, dass dieses Art und Weise sich zu verhalten und dieses extrem tuntige in irgendeiner Art und Weise dazu gehört oder notwendig ist und oder ein Erkennungsmerkmal ist von Schwulen. Und zum zweiten, ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll. Eigentlich vielleicht ist es sogar das, was es schon in sich beschreibt, dass das was eigentlich nur ein Klischee ist, zu dem wurde, wo Leute glaubten, das sei repräsentativ. Und möglicherweise sogar, das weiß ich nicht, kann ich mir vorstellen, dass es bei manchen Schulen so ist, dass sie glauben, dass es in einer gewissen Art und Weise repräsentativ ist oder umgekehrt sich dagegen zu äußern und zum Beispiel nur zu sagen, ich habe überhaupt keine Lust auf Christopher Street mitzulaufen, dass es mir zu schrill von Leuten als homophob gewertet wird. Und es gibt nicht wenige Schwule, die sagen, mich interessiert das ehrlich gesagt auch nicht so. Also das ist nicht so meine Art und Weise mit dem Thema Sexualität oder mit dem Thema Homosexualität umzugehen überhaupt, was ja naheliegend und nachvollziehbar ist. Ich meine, man läuft ja auch als Hetero nicht den ganzen Tag über die Straße und schreit rum, ich bin Hetero und wink mit einem Fähnchen oder so. Es mag natürlich sein, dass man es partiell feiert und mit gutem Grund feiert, wenn es in der rechten Entwicklung etwas gegeben hat, was positiv ist oder dass man dafür demonstriert und auf die Straße geht. Alles verständlich. Nur, dass das zum wichtigsten Teil der Identität zu machen, ist ja ein ganz ganz anderer Schritt und viel weiter gehenderer Schritt. Wenn ich mir dann angucke, die absolute Mehrheit der Schwulen, die ich kennengelernt habe in meinem Leben, sind überhaupt nicht so. Um nicht zu sagen, ich glaube, ich kenne keinen einzigen, der diesem Klischee irgendwie des schrillbunden, mit verstellter Stimme sprechenden Hallelchen, so spricht man ja nicht normal. Das ist ja keine normale Art und Weise zu sprechen. Das ist ja so ein bewusst antrainiertes Verhalten. Ob nun bei Männern oder bei Frauen. Bei Frauen gibt es ja auch diese übertriebene Art und Weise zu sprechen und sich zu geben. Ich kann mir gut vorstellen, dass einen das unglaublich nervt. Ich kann mir vorstellen, dass einem das unglaublich nervt, wenn man Teil einer Gruppe ist, die von einem ganz ganz kleinen Teil, von einer ganz ganz kleinen Teilgruppe im schlimmsten Fall tatsächlich sogar noch in Misskredit gebracht wird. Bei manchen Fällen kannst du sagen, das ist ja nicht wirklich Misskredit. Dass jetzt jemand bunt und schrill ist oder so, das ist ja jetzt nichts, was neutral betrachtet negativ wäre. Aber eine aggressive, unsachliche Art und Weise, sich mit Gegnern, nämlich mal auseinander zu setzen, ist wiederum sehr wohl etwas, was man als generell negativ betrachten kann. Dann werden wir wieder über dem Thema, wie halt Veganer oft wahrgenommen werden, wie ich glaube, zu Unrecht. Also ich glaube, dass sie zu Unrecht im Durchschnitt so wahrgenommen werden und dass die wenigen extremen Trottel halt diejenigen sind, die auffallen. Dazu kommt aber das riesengroße Problem, dass du oft in der Situation bist, dass wenn jemand innerhalb einer Gruppe etwas kritisiert, was Teil der Gruppe ist, er so ein bisschen als Verräter angesehen wird. Also so ein bisschen so eine Art impliziten Treue, Schwur erwartet, was ich blödsinnig finde, habe ich ja schon oft genug gesagt. Wenn jemand in einer Gruppe, der ich angehöre, etwas macht, was ich nicht in Ordnung finde, dann möchte ich das kritisieren. Ich bin jetzt in keiner Gruppe, die jetzt irgendwas moralisches wäre, aber zumindest unter den Gamern. Da gibt es ja alle möglichen Varianten. Mittlerweile sind wir soweit, dass Gamer keine Aussagekraft für irgendwas mehr hat. Das hat so eine Aussagekraft wie Musikhörer, weil einfach so viele Leute Computerspiele spielen. Aber wenn es da eben Leute gibt, die sich in Gruppen daneben benehmen, in irgendeiner Art und Weise auch das Thema hatten wir neulich, dann spreche ich dagegen und dann nehme ich die nicht in Schutz. Und das ist halt auch so eine Sache. Man muss sich zum einen, also zum einen muss es immer erlaubt sein, auch innerhalb dieser Gruppe Kritik an Mitgliedern der Gruppe zu äußern, wenn die sich auf eine Art und Weise verhalten, die nicht korrekt ist. Und umgekehrt, wenn jemand von außerhalb einer Gruppe etwas kritisiert, was nichts mit der Zugehörigkeit zu tun hat, sondern eine sachliche und inhaltliche Kritik ist, ihm nicht vorzuwerfen, er sei Feind dieser Gruppe deswegen. Das passiert aber umgekehrt auch sehr sehr häufig. Ja und das schafft halt eine Menge unnötiger Spannungen und Probleme und ja, ich kann sehr sehr gut verstehen, dass man sich da sowohl innerhalb als auch außerhalb von diversen Gruppen drüber aufregt. Würde mich mal interessieren, also mich würde das mal interessieren, gerade wenn es um, ich sage mal einfach so das Thema Minderheiten geht. Wie viele von euch da einer Minderheit angehören, sich aber über das Verhalten innerhalb ihrer eigenen Gruppe in bestimmten Punkten sehr aufregen, weil sie sich davon genötigt fühlen, entweder sich zu distanzieren oder aber ein Verhalten selber zu adaptieren, das sie gar nicht haben möchten. Ich habe eben dieses Beispiel genannt, dass du quasi von den jungen Männern erwartest, dass sie irgendwie auf dem Christopher Street Day mitmarschieren, nur weil sie schwul sind. Als gehöre das unbedingt dazu, überhaupt mal dieses Thema nach außen zu tragen. Das ist ja auch noch so ein Punkt. Weil was spricht dagegen als jemand, der homosexuell ist, zu sagen, das ist etwas, das hat niemanden zu interessieren, außer mir selbst und einem potenziellen Partner. Lesbisch natürlich genau dasselbe. Aber das ist nichts, wo ich Freunden oder der Familie irgendwie eine Rechenschaft schulde oder in irgendeiner Art und Weise mich genötigt sehe, das publik zu machen. Wenn es rauskommt, kommt es halt raus, okay, da habe ich dann vielleicht auch nichts gegen, vielleicht hatte ich auch was dagegen. Nur ist es halt nicht so, als ob ich mich genötigt sehe, dass aus egal welchem Grund und egal mit welchem Ziel, publik zu machen. Vielleicht erwächst daraus ja noch ein weiteres Thema. Ach Gott, ich mache mir schon wieder Sorgen. Jetzt haben wir wieder so ein Thema drin, wo ich das Gefühl habe, dass YouTube das nicht mögen wird. Egal. Egal. Ich fand es interessant. In diesem Sinne, tschüss und bis morgen, sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|918: BfA ein Flop? Mit &amp;quot;schlechtem&amp;quot; Beispiel voran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/917: Negatives Feedback,Reißerische Schlagzeilen</title>
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		<updated>2022-12-24T09:16:05Z</updated>

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= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen, hier ist Barlow mit BMZ Nummer 917 und den Themen negatives Feedback und reißerische Schlagzeilen. Hey Barlow, als bisher stiller Zuhörer hätte ich nun auch mal eine Frage an dich. Thema Social-New Media und damit ein hergehenden ständigen Feedbackstorm. Bei vielen Streamern und Content-Produzenten fällt auf, dass sie sich häufig am negativen und oftmals unproduktiven Feedback abarbeiten. Das führt oftmals zu schlechter Stimmung bei den jeweiligen Streamern, aber auch bei vielen Zuschauern, die zusammen mit ihren Lieblingen Spaß haben wollen. Nun meine Frage, wie ist es für dich mit dieser Art von Feedback umzugehen und warum ist es offenbar für viele nicht möglich Kommentare dieser Art einfach komplett auszufiltern und zu ignorieren? Viel Erfolg weiter bei deiner Genesung, auf das noch viele tausend BMZ auf uns zukommen. Dankeschön. Und ich habe das nicht so 100 Prozent verstanden, in welche Richtung das gehen soll, deswegen habe ich ein paar Rückfragen gestellt, die zwar nicht der ursprüngliche Post da beantwortet hat, aber zur Zufriedenstellung des ursprünglichen Posters ein anderer. Und deswegen lese ich das jetzt auch vor, ich kann zwar nicht für Zakoro Tag sprechen, aber ich lasse, aber lasst mich dir ein Beispiel geben, vielleicht meinte Zakoro Tag ja sowas. Wenn man regelmäßig Streams oder den Podcast von Steve hört, fällt einem genau das angesprochene auf. Er redet in seinem Podcast oft über negative Kommentare, die in den letzten Wochen gereizt haben bzw. auch simple Flames oder gar beleidigende Kommentare werden thematisiert. Dabei regt er sich sehr auf und redet sich in Rage, als Zuhörer der ihn mag, finde das – ich als Zuhörer der ihn mag – finde das höchst unangenehm. Ich denke mir nur, ja ist gut, wir haben es verstanden, ignorier es doch einfach. Natürlich kann er in seinem Podcast tun und lassen, was er möchte, aber mir als Zuschauer gefällt das nicht. Ich spule an den Stellen immer vor und schaue unter anderem deswegen den Podcast seltener. In seinen Streams macht er dies gelegentlich auch, aber zugegebenermaßen viel seltener. Soll heißen durch die Thematisierung negative Kommentare, entgeht eine schlechte Stimmung bei ihm und beim Zuhörer. Bei manchen, bei dir, es gibt bestimmt auch welche, die das voll gut finden und sagen richtig so, dass er es anspricht. Nicht als Zuhörer der ihm positiv gegenüber steht, nervt sowas. Ich würde darauf wetten, würde Steve das hier lesen, würde er es als Flame auffassen, wobei es einfach Fakt ist, dass er – ich habe überlegt ob ich den Namen rauskürzen soll, aber dann dachte ich mir, das ist auch blödsinnig. Egal, ich sage gleich was zu dem Gesamthema, dass er oft negativ Leute im Podcast thematisiert nehmen, dass es Fakt ist, dass mich dies überhaupt nervt, überaus nervt. Daher würde ich das von mir Geschilderte als eher objektiv einstufen. Ja, die Frequenz in der jemand das tut, ist halt die Frage, ob man das oft bezeichnet. Ich habe schon Leute gehabt, die irgendwas als häufiger bezeichnet haben. Da ging es um – worum ging es denn da? Ich weiß es gar nicht mehr. Wir haben irgendwas in unserem Podcast ohne richtigen Namen, was zweimal in 69 Podcasts passiert ist und dort jeweils also insgesamt zwei Minuten ausgemacht hat von – wie viele haben wir insgesamt an Minuten Podcasts aufgenommen? Ungefähr 7000, ganz grob. Wenn wir 100 Minuten pro Podcast rechnen, 6.000 bis 7.000 Minuten, zwei Minuten davon. Und dann schrieb jemand, das sei häufiger passiert. Also es ist sehr subjektiv oft, was Leute als häufig oder nicht häufig einstufen. Ich denke, die Frage von Sakoro Takki geht dahingehend, dass man bei dir sowas nicht anmerkt, weder im Stream noch im Podcast noch BMZ, wie du allgemein mit negativen und unkonstruktiven Feedback umgehst, dass keine schlechte Stimmung aufkommt. Wieso dies anderen Contentproduzenten nicht gelingt? Also ich denke mal, ein wichtiger Punkt ist schon mal, wie viel negatives Feedback man bekommt und ob man Leute hat, die vielleicht auch über längere Zeit her so ein bisschen Hater sind. Und Steve ist bei vielen Dingen glaube ich sehr offensiv und das führt halt dazu, dass er so den einen oder anderen Hater hat. Bestimmt auch etliche – ich habe die auch, aber halt in keinem sehr hohen Maße – die halt nur seinen Content konsumieren, um es dann zu kritisieren oder um es down zu voten und so weiter und so fort. Und warum man sich davon oder daran aufhängt, weil das glaube ich recht normal ist, dass man es tut. Gerade umso mehr, je häufiger es passiert oder es ist umgekehrt sehr schwer das auszublenden. Es ist nicht so, als ob man irgendwann dagegen grundsätzlich immun wird. Jeder von euch kennt das, dass er, wenn er auch nur von einer Person, einer bekannten Freund, irgendwas kritisiert wird, dass einem das manchmal ein bisschen querhängt. Und jetzt stell dir halt vor, dass du jemand bist, bei dem es eben nicht eine Person ist, sondern zehn jeden Tag und dem jeweils noch mal zehn weitere zustimmen und so. Und ja, dann kann ich mir schon vorstellen, dass man das das ein oder andere Mal, dass einem das so ein bisschen am Nervenkostüm zehrt. Gerade je nachdem, wie es darum bestellt ist, zum jeweiligen Zeitpunkt, ob es gerade irgendwie stressig ist, den eigenen Content überhaupt zu machen, was für viele Contentproduzenten halt der Fall ist. Das ist ja nicht bei jedem Contentproduzenten so, dass er so ein bisschen Content produziert und keine Ahnung was, sich zurücklehnen kann und sich davon den dicken Audi kauft oder so, sondern bei vielen ist es halt so, dass das Content produzieren eine sehr stressige Arbeit ist, die sehr viel Zeit, aber irgendwie auch sehr viel Liebe beinhaltet und umso krasser ist es vielleicht vermutlich, dann entsprechende Kritik zu bekommen. Zumal wenn es so Sachen sind, die extrem geschmacksabhängig sind. Eine Sache, die ich relativ leicht finde, ist Kritik zu ignorieren, bei der es um Geschmack geht, also Kritik an mir persönlich und meinen Inhalten. Was soll mich das jetzt besonders stören, wenn jemand sagt, irgendwie keine Ahnung was, die Blogs, die du gemacht hast, sind langweilig und doof und deine Videos finde ich auch langweilig und doof und dein System ist auch langweilig und doof. Ja, du findest es halt langweilig und doof, ich kann das ein Stück weit nachvollziehen, ganz viele Streamer, die ich jetzt nicht doof finde, aber die ich halt zumindest nicht interessant genug finde, um sie zu gucken, ganz ganz viele davon machen was ähnliches wie ich und vielleicht würde es mir genauso gehen, also mit hoher Wahrscheinlichkeit würde es mir genauso gehen, wenn ich jetzt reiner Content-Consument wäre, dass ich vermutlich kein meiner jetzigen eigenen Inhalte gucken würde und von daher finde ich das relativ leicht auszublenden, nur manchmal gibt es halt auch Sachen, die ticken mich an, also ich bespreche die meistens nur, wenn ich persönlich in irgendeiner konstruktiven Art und Weise was dazu sagen kann, so halbwegs zumindest, zumindest wenn ich sagen kann, spart euch doch diese Art von Posting, da haben wir alle nichts von, das halte ich für insofern konstruktiv, weil es häufiger mal vorkommt, dass Leute wohl den Glauben haben, dass etwas, was sie schreiben, ein wichtiges, interessantes, notwendiges wie auch immer Feedback ist und wenn ich ihnen sagen kann, pass mal auf, ist zur Kenntnis genommen, es ist nicht so, als ob ich das nicht bemerkt hätte, als ob mir das nicht im Hinterkopf wäre, aber ich habe halt einen anderen Weg damit umzugehen, als du, wenn jetzt zum Beispiel jemand sagen würde, ich möchte, dass du jeden Tag ein Gesundheits-Krankheits-Update gibst, dann würde ich sagen, das mache ich nicht, weil ich das dann mache, wenn ich das Gefühl habe, dass es etwas gibt, was ich für notwendig erachte, mit anderen zu teilen. Umgekehrt, wenn jemand sagen würde, ich möchte, dass du nie darüber sprichst und ich werde deinen Podcast nicht mehr hören, BMZ nicht mehr hören, sobald du über deine Krankheit sprichst, die gibt es übrigens, es gibt Leute, die gesagt haben, ich kann mir den Podcast nicht mehr anhören, weil Barlow Krebs hat und über seinen Krebs gesprochen hat. Auch das ist eine Sache, ist ein gutes Recht, natürlich, mach, wie du möchtest, aber was, also das wird es nicht ändern, wie ich damit umgehe. Wir haben, glaube ich, bei fast jedem Thema, über das wir im Podcast ohne richtigen Namen gesprochen, er hat ja sehr viel, also relativ viele Zuhörer jetzt mal verglichen mit BMZ, zehnmal so viel oder so. Und da ist es natürlich noch viel häufiger der Fall, dass irgendjemand über ein bestimmtes Thema sagt, boah, da muss ich skippen, wenn das vorkommt, das kann ich mir nicht anhören und so weiter und so fort. Nur würden wir jedes Mal sagen, wenn eine Person schreibt, ich kann mir das nicht anhören lassen, wird das Thema weg, dann könnte man den Podcast lassen, dann bliebe wenig bis gar nichts mehr übrig. Und da ist es halt ganz interessant dann zu sagen, Leute, das ist, ich hab das zu Kenntnis genommen, dass ihr das geschrieben habt, nur ändert das nichts, ihr braucht das nicht weiter zu schreiben. Oder neulich hatten wir zum Beispiel den Fall, dass es regelmäßig vorkommt, dass die Leute sagen, wann ist denn der Podcast auf Spotify und blababla, aber auf Spotify ist es noch nicht da, wo ich dann halt mal erklärt hab, Leute, wir können nichts daran ändern. Wir übergeben das Ding Spotify quasi um Mitternacht mit dem normalen Release des Podcasts und ab da liegt es in deren Software, KI, was auch immer, diesen Podcast freizuschalten, aber nicht mehr an uns. Und was alles andere bedingt, glaube ich, betrifft, ist es, glaube ich, so, dass wir eine sehr gute Moderation haben. Bei YouTube mache ich die meistens selbst, also es ist nicht so viel, aber im Twitch-Chat zum Beispiel. Manchmal wird den Moderatoren vorgeworfen, zu kleinlich zu sein. Ich finde nicht, dass das üblicherweise der Fall ist. Manchmal schon, da sag ich dann auch, komm, das war jetzt nicht so wild, aber es handelt sich ja meistens, wenn die Moderatoren jemanden bennen um temporäre Bands. Wenn Leute sich irgendwie im Ton vergreifen und dann kriegen diejenigen, die zuschauen und wirklich interaktiv sein wollen und teilhaben wollen, kriegen halt ein gutes Gefühl dafür, was ist eine Art und Weise von Kommentar, die in Ordnung geht und welche Art und Weise von Kommentar geht nicht. Und ich sag's ja auch häufiger mal. Allgemein, alles, was nicht konstruktiv ist, alles, was unmittelbar beleidigt, ist natürlich, wenn es in Richtung Hate Speech geht oder so, müssen wir gar nicht drüber reden, dass das auch Sachen sind, die dann möglicherweise zu Sperren führen. Aber vereinfacht gesagt, wenn du in keiner Art und Weise konstruktiv beiträgst zu der Diskussion oder zu der Unterhaltung und dabei nicht freundlich bist, man kann ja auch sagen, ich wünsche dir einen schönen Tag, das ist nichts Konstruktives, aber es ist halt zumindest was Freundliches oder Nettes. Und das hilft, glaube ich auch. Das hilft, glaube ich auch. Und ja, dann noch ein Stück weitergehend halt, dem zumindest zu versuchen, nicht zu sehr Beachtung zu schenken, wenn jemand in diesen Bereich des Trollens oder so verfällt. Also, haben wir auch schon gesagt was, oder habe ich auch schon mal erwähnt, was ich damit meine. Damit meine ich halt die Leute, die halt absichtlich versuchen zu sticheln auf eine Art und Weise, die bewusst versucht, ganz, ganz eng am Rande des vermeintlich Erlaubten zu balancieren, um im Zweifelsfalle sagen zu können, was heißt das bist du denn so dünn, ich hab doch nur was gefragt. So was, diese Leute kennt ihr ja auch alle, die immer wieder sowas versuchen. Wo man halt auch sagt, gut, ich merke was du da versuchst und in vielen Fällen ist es halt eine Reaktion zu provozieren und sich darauf möglichst wenig einzulassen lassen hilft halt auch, weil gerade bei denjenigen, die in irgendeiner Art und Weise nur versuchen, Reaktionen zu provozieren, ist es natürlich so eine Sache, wenn man ihnen diese Reaktionen sehr publik liefert und ihnen zeigt, dass man sich an etwas stört oder über etwas aufregt, dann machen sie halt manchmal umso mehr weiter. Es geht auch nicht immer, manchmal gibt es auch so Kommentare, wo man schmunzelt was zu sagen muss oder so. Und manchmal treffen sie halt in irgendeinem Punkt einen nervt, der einem so auf die Klöten geht, dass man halt irgendwie darauf reagiert. Wie gesagt, immun ist glaube ich niemand dagegen. Es gibt welche, die eine Seelenruhe dabei haben, also gerade bei den, je größer die Contentproduzenten werden, desto mehr bewundere ich sie teilweise darüber. Aber selbst von den ganz großen Total Biscuit, als er noch lebte, hat, logisch, als er noch lebte, hat er auch mal dazu gesagt, wie sehr eben das manchmal den Spaß an Inhalten versaut. Wie gerne er Hearthstone gespielt hat und auch gestreamt hat und Content produziert hat und wie ihn diese Giftigkeit der Community, da so ultra aggressiv und angriffslustig zu sein, wie ihm das den Spaß genommen hat, Content zu produzieren. Und das war ja nun einer, der sehr, sehr, sehr viele Zuschauer in der Prisen-Community hatte. Also auch die sind nicht zwangsläufig immun gegen sowas. Ich habe zu einem Großteil grundsätzlich Verständnis dafür. Allerdings glaube ich auch, dass man sich gefallen tut, zu versuchen, so gut es geht, diese Art von Klientel und von Zuschauer zu hindern, Schaden anzurichten. Und manchmal geht das nach hinten los. Es gibt auch manchmal Leute, die haben einfach nur einen schlechten Tag erwischt, pumpen rum, posten irgendwas treuliges oder so und kassieren dann Ben und im Nachhinein denkt man sich, naja gut, hätte ich gewusst, dass das ein einmaliges Vorkommen ist, dann hätte ich das nicht gemacht. Das passiert mit Sicherheit auch. Solche Kandidaten gibt es auch bei uns, die einmal irgendwie in so eine Schiene gefallen sind und sich vermutlich, weiß nicht, ob sie sich danach darüber ärgern, aber danach halt produktiv sind. Manche schreiben mich auch an und sagen, du pass mal auf, du hast mich damals irgendwie gesperrt, ich nehme mich ab jetzt, kannst du das rückgängig machen. Und dann mache ich das in vielen Fällen. Es ist so, wenn es Namen sind, die mir negativ auffallen, die ich ansonsten schon kenne, dann gibt es eine Verwarnung mehr, also im Sinne von, dass ich sage, pass mal auf, ich kenne dich, ich weiß, dass du normalerweise sehr häufig teilnimmst an den Inhalten. Also ich kenne deinen Namen, auch das geht bei mir natürlich nur, weil die Community nicht so riesengroß ist, aber du schreibst häufig was in den Kommentaren, jetzt ist es mal einer, der sich ein bisschen vergriffen hat im Ton, treib es nicht zu weit. Und das funktioniert auch oft sehr, sehr gut. Also es ist nicht so ganz leicht, ein Universarezept dafür zu finden. Ich habe großen Respekt vor denjenigen, die es schaffen, das komplett an sich abperlen zu lassen. Und ein Stück weit Verständnis dafür, wenn das eben nicht immer funktioniert, vor allen Dingen, wenn diejenigen sich halt eine spezielle Plattform dafür aussuchen, wo sie halt gezielt antworten. Ich würde sagen, wenn man sagt, ich mache halt so einen Podcast, irgendwie einen regelmäßigen, indem ich mich über sowas halt auch, indem ich auch mal rante zu einem Thema und man weiß, dass das eben dort passiert, dann glaube ich, ist das okay. Sich zu sehr davon ablenken zu lassen bei anderen Inhalten ist natürlich blöd. Gerade in so einem Livestream, in so einem Livestream, in dem unmittelbare Interaktivität wichtig ist, ist es natürlich blöd, wenn viel Aufmerksamkeit verloren geht von anderen Menschen, die halt mit einem kommunizieren, wenn man jemandem Beachtung schenkt, der sie eigentlich nicht so wirklich verdient hat. Und das trifft natürlich gerade auch, wenn Steve oder ich streamen, wir haben ja so eine kritische Masse, würde ich mal sagen, an Zuschauern, die gerade noch groß genug sind, damit man mit denen wirklich im Stream interaktiv sein kann, wirklich gut interaktiv sein kann, sich gut mit denen unterhalten kann, ohne dass der Chat einfach nur durchscrollt und ohne dass es so ist, dass halt keine Ahnung, nur alle 17 Minuten mal eine Zeile geschrieben wird. Und übrigens, um darauf zurückzukommen, ich glaube nicht, dass Steve das als eine Kritik auffassen würde, die er komplett ungerechtfertigt findet oder jetzt sagen würde, wenn du so was schreibst, dann benn ich dich. Glaube ich ehrlich gesagt, ich weiß es nicht genau, ich glaube es aber eher nicht. Ich glaube, dass er eher sagen würde, ja, das stimmt, das mag manchmal stimmen. Wenn überhaupt glaube ich, dass so was nur in der Hitze des Gefechts vielleicht mal passiert, dass man von zig Leuten auf die Palme gebracht wurde und dann schreibt irgendwie einer noch darunter, was lässt du dich denn auf die Palme bringen, dass man sagt, so, du jetzt, jetzt hat es dich irgendwie auch noch mit erwischt. Da hat die große Fliegenklatsche gleich zwei auf einmal gehauen. Hi Barlow, hoffe deine Genesung geht gut voran. Langsam, stetig, auf und ab, aber es könnte schlimmer sein. So, sagen wir es so. Das gilt natürlich fast immer, aber es könnte schlimmer sein. Wenn ich in letzter Zeit meinen Newsfeed lese, reg ich mich immer häufiger über diese Extremsensation reißerischen Schlagzeilen auf, die ganz andere News vortäuschen als die, die tatsächlich im Text stehen. Ein Beispiel von gestern, Schlagzeile, endlich News von Michael Schumacher. Im Text kommt dann erst einmal drei Absätze von seinem Werdegang mit dem Unfall, bis es dann zur Neuigkeit kommt. Seine Tochter macht bei einem Reitturnier mit. WoW. Hatte mit was anderem gerechnet und so was häuft sich in letzter Zeit extrem, einfach nervtötend. Tun mir ein Gefallen, wenn ihr solche Sachen findet. Am besten auf Twitter. Macht ein Add an mich, auf Twitter, add Onkel Barlow und kurz den Link zu der entsprechenden News dazu, denn ich sammle im Moment so alles, was in diesen Bereich Medienkompetenz reinfällt. Und da fällt unter anderem auch rein die Art und Weise, wie Headlines geschrieben und wie dann Artikel aufgebaut werden und was das Ganze miteinander zu tun hat. Und so was ist immer interessant, wenn Leute mit so journalistisch fragwürdigen bis schlichtweg einfach moralisch falschen, aus meiner Sicht zumindest, Stilmitteln arbeiten. So. Was diese spezielle Geschichte betrifft. Das Problem ist, dass es Arten und Weisen gibt, Artikel zu schreiben, die leider Gottes relativ erfolgreich sind. Aber wie eben schon gesagt, journalistisch grenzwertig bis falsch, bis moralisch falsch und so weiter und so fort. Und oft irgendwie so. Ja, also ich würde mal sagen, ich nenne das mal so ganz, ganz billige Mittel. Und das du beschreibst ist halt eins davon, etwas in einer Headline vorzutäuschen, was im Artikel gar nicht der Fall ist. Wobei ich mich dann oft noch frage, warum dann noch dieses Stilmittel gewählt wird, einen langen Artikel zu schreiben, in dem man belanglose Scheiße schreibt, anstatt zumindest das zu schreiben, worum es tatsächlich geht. Ich nehme an, dass es denen dann darum geht, so einen Übergang zu schaffen zwischen der falschen Headline und dem eigentlichen Inhalt, dass es nicht so ganz auffällt. Denn eigentlich ist das, was man erreichen will, ein Klick auf die News. Und ein Klick auf die News ist ja quasi bare Münze, so vereinfacht gesagt. Zumal diese News in Headlines oft bei Aggregatoren gesammelt werden, zum Beispiel Google News oder Flipboard oder andere oder in der Suche nach News über Google. Und die Leute halt froh sind, wenn sie dich auf ihre Seite bekommen, auf ihre Website bekommen, weil dann dort die Werbung ausgeliefert wird, du möglicherweise auf andere Artikel klickst und so weiter. Das, was du beschreibst, ist halt eine Variante davon, eigentlich schlichtweg eine Lüge. Denn das, was da als News bezeichnet wird, News von Michael Schumacher ist keine News über Michael Schumacher. Das ist eine News über etwas, das seine Tochter gemacht hat. Und dann die Suggestion, endlich News von Michael Schumacher, das suggeriert ja, dass es etwas mit ihm und seinem Gesundheitszustand, also etwas Wichtiges zu tun hat. Endlich, nach dem Motto, lange erwartet Michael Schumacher, von dem man jetzt im Prinzip seit, glaube ich, über drei Jahren, oder? Ich glaube, es sind über drei Jahre seit seinem Unfall. Ich müsste nachgucken. Aus dem Kopf weiß ich es nicht genau. Also seit Jahren auf jeden Fall gibt es ja eigentlich quasi keine News zu seinem Gesundheitszustand und zu seinem aktuellen Befinden. Und wie fit er überhaupt körperlich und geistig ist, so dass die meisten von uns, denke ich mal, glauben, die sich auch nur irgendwann mal für Michael Schumacher interessiert haben, dass es darum sehr schlecht bestellt ist. Nicht im Sinne von lebensbedrohlich, das wäre jetzt nach drei Jahren vermutlich nicht mehr unbedingt in dem Maße der Fall, wobei das auch sein könnte, sondern eher, dass er sehr starke körperliche und möglicherweise geistige Schäden davongetragen hat von seinem Unfall. Ja, das ist mehr oder weniger eine komplett falsche News und die gibt es relativ, leider Gottes, relativ regelmäßig, obwohl es die selten so dreist gibt. Meistens werden Dinge in einer Art und Weise formuliert, die noch zumindest relativ nah am, obwohl das kann man eigentlich auch nicht sagen, die sind nicht relativ nah an der Wahrheit, aber da muss man nicht ganz so viel biegen. Also in dem Sinne wäre das, wenn endlich News von Michael Schumacher und dann wäre es irgendeine komplett belanglose Geschichte über Michael Schumacher, keine Ahnung, an seinem Haus in der Schweiz wurden die Klingelschilder ausgewechselt oder so, dann wäre es etwas, was vielleicht tatsächlich mit ihm zu tun hat. Das ist ein Haus, das er besitzt, da ist irgendwas dran passiert, aber natürlich ist das keine News, die irgendeine Relevanz hat. Eine zweite Sache ist halt Clickbaiting allgemein, unabhängig von reißerisch oder nicht, ist Clickbaiting halt Überschriften zu schreiben, die in keiner Art und Weise unmittelbar Rückschlüsse auf den Inhalt der News zulassen. Und das halt auch natürlich oft in einer reißerischen Art und Weise. Eigentlich lernt man, wenn man schreiben lernt, das nicht zu tun. Sollte das nicht machen. Eigentlich sollte die Überschrift, sollte die News so gut es geht zusammenfassen, wie es eine Überschrift halt kann. Und wir haben das dann so gelernt, ich habe das so gelernt, dass man eigentlich noch mal so einen Teasertext hatten, kurzen, die gibt es auch häufiger noch bei diversen Webseiten, so ein, zwei Sätze, die dann kurz das was, wann, wer, wie, wo, warum beschreiben, sofern das halt bekannt ist. Keine Ahnung, was ist passiert, das hat einen Unfall gegeben. Wer, die Beteiligten, sofern sie halt bekannt sind. Ja, wann ist das passiert, keine Ahnung, gestern Nachmittag, wo ist es passiert, keine Ahnung, auf der Autobahn A52 und so weiter und so fort. Also die bekannten Informationen kommen dann in so einen Teasertext rein und dann kommt es eben darauf an, es gibt dann so Redaktionssysteme, in denen man den News hat, wo dieser Teasertext nicht mehr mit auftaucht. Dann schreibt man diese Information meistens noch mal und alternativ hat man einen Artikel, wo der Teasertext quasi der erste Absatz des Artikels ist. Dann trickst man halt ein bisschen, was heißt trickst man halt ein bisschen, aber dann schreibt man diesen Artikel eben anders, dass sich die Informationen nicht zu sehr doppeln. Denn üblicherweise zumindest ist es nicht das Ziel, möglichst Platz zu füllen, sondern genau das Gegenteil. So viele Informationen wie möglich mit so wenigen Wörtern wie nötig von sich zu geben. Auch das ist etwas, was bei dieser Art von Journalismus fast nie passiert. Das gibt es so häufig, dass im Prinzip die ersten drei, vier Absätze komplett überflüssig sind. Wie gesagt, Thema Medienkompetenz steht auf meinem Schirm, schickt mir alles, was ihr dazu findet, weil man im Prinzip manchmal das Spielchen machen kann, Wörter zu streichen aus einer News und zu gucken, wie viel kann ich streichen, ohne auch nur eine wichtige Information wegzulassen. Und in dem Kontext ist natürlich bei der Lebensgeschichte von Michael Schumacher, niemand muss mir erzählen, dass er irgendwann mal, muss mir mehr erzählen, als dass er ein Formel-1-Pilot war, sagen wir es mal so. Der Teil ist vielleicht noch wichtig, dass man sagt, dass er früher Rennfahrer war, aber du musst mir nicht erzählen, wann er seinen ersten Grand Prix gewonnen hat und so weiter und so fort. Das ist alles für eine entsprechende News, gerade wenn so seine Tochter geht sowieso, komplett irrelevant. Haben wir im Hinterkopf, wie viel man streichen kann. Oft kannst du zwei Drittel der News oder mehr streichen und kannst sie meistens in ein bis zwei Sätze packen, meistens bei so kleineren News auf jeden Fall. Bei größeren Sachen sicherlich nicht, aber bei kleineren News, wo man keine Zitate oder sowas braucht, funktioniert das unglaublich oft. Und dann haben wir eigentlich schon so ein Grundproblem des heutigen Journalismus geklärt. Wir befinden uns jetzt in so einer Zeit, wo nicht mehr die Menschen dazu neigen, zumindest nicht in dem Maße wie früher, sich zum Beispiel eine Zeitung zu kaufen und daraus alle News von vorne bis hinten zu beziehen. Das heißt, man muss nur, in Anführungsstrichen, das war natürlich eine riesen Herausforderung, aber man muss es nur schaffen, dass man die Zeitung ist, die gekauft wird. Sondern jede einzelne News ist etwas, um das sich gestritten wird von beliebig vielen News-Produzenten, teilweise News-Produzenten, die kostenlos arbeiten, also die einfach nur so das aus Spaß an der Freude machen und die trotzdem in einem bestimmten Segment, passiert es vor allen Dingen sehr häufig, ganz, ganz, ganz speziell ihre News anbieten. Und man konkurriert mit extrem vielen um diese Informationen und dann versucht man sich halt rauszuheben, indem man die News auf eine Art und Weise aufbereitet, die dafür neigt, dass die Leute zu einem selbst auf die Seite kommen. Allgemein aber auch Themen zu wählen, die dafür sorgen, dass sie Klicks bekommen. Und zu den Möglichkeiten, die leider Gottes dafür sorgen, dass man Klicks bekommt, zählen halt möglichst reicherische und kontroverse Themen unter anderem. Es gibt natürlich auch bestimmte Themenkomplexe, die dafür sorgen, dass man Klicks bekommt. Manchmal zum Beispiel prominente oder bestimmte Thematiken oder so. Aber wenn es jetzt nur darum geht, wie schreibe ich eine News, dann ist halt dieses Thema reicherisch und kontrovers etwas, was dir zumindest potenziell sehr, sehr viele Leser bescheren kann. Und das bringt dann das Problem mit sich, dass natürlich im Umkehrschluss viele Schreiber sich denken, naja, dann mache ich doch einfach aus meiner News etwas, was möglichst reicherisch und kontrovers klingt. Gerade in Themen, wo man sich selbst gut auskennt, stellt man das sehr, sehr häufig fest. Deswegen kritisiere ich halt so häufig die, die sind ja nicht selbst ernannt, also die sogenannte Fachpresse im Bereich MMOs und Gaming und so weiter, waren immer so Themen wie World of Warcraft oder so geht. Wenn ich halt feststelle, dass immer oft, nicht immer, aber sehr häufig auf Teufel komm raus versucht wird, irgendwas möglichst oder jedes Thema möglichst kontrovers zu machen. Mit den billigsten Mitteln in ganz, ganz vielen Fällen, halt in ganz, ganz vielen Fällen ist es halt so, dass keine Fakten genannt werden, sondern Spekulationen. Die Gefühle des einzelnen Autors sind dann zu dem Zeitpunkt halt plötzlich der relevante Maßstab, wenn es darum geht, dass etwas kontrovers wird. Im Zweifelsfalle sind es irgendwas, was eine zufällige Person auf Reddit genannt hat, wird sogar als Quelle akzeptiert und als Fakt akzeptiert. Wenn irgendjemand sich auf Reddit beschwert, es gibt zu viele Bots auf meinem Server, dann ist es plötzlich eine News, immer mehr Bots auf den Servern und die Quelle davon ist halt eine zufällige Person auf Reddit, die das geschrieben hat. Also quasi die Quelle ist nicht vorhanden. Und ich kann absolut verstehen, dass man sich darüber aufregt. Also ich reg mich ständig über alle möglichen Presseveröffentlichungen auf. Das geht nicht nur um Print oder in dem Fall halt ja Online Print, sondern eben auch um YouTube, YouTube Videos, alle möglichen Videoproduktionen und nicht nur diejenigen, von denen man gewohnt ist, dass sie reißerisch berichten, Bild und Co., sondern in ganz ganz vielen Fällen, wo es ein bisschen subtiler gemacht wird, aber ganz ganz ähnliche, ganz ganz ähnliche Komponenten genutzt werden, auch bei sehr sehr in Anführungsstrichen renommierten Publikationen und auch bei öffentlich-rechtlichen Sender in einem ganz ganz großen Teil. Leider Gottes. Das Problem ist nur, dass die so geschickt sind, dass die Leute das Gefühl haben, dass es ihnen dort nicht passiert. Deswegen werden zum Beispiel die öffentlich-rechtlichen Sender immer wieder als Qualitätsmaßstab genannt, wo ich mir dann immer denke, um Gottes willen, wenn das euer Maßstab für Qualität ist, dann dann Heidewitzka. Was du dagegen machen kannst, ist diese entsprechenden Artikel zumindest nicht anzuklicken. Bei mir ist das so, dass ich häufig die Situation habe, dass ich mir denke, eigentlich möchtest du es schon lesen, aber mir ist nicht recht ist, auf sowas quasi reinzufallen. Wenn ich irgendwo lese, sensationelle Änderungen in World of Warcraft geplant oder so, ohne dass dann irgendwas weiteres steht oder so oder blablabla Skandal, ohne dass da was weiteres steht, klicke ich es nicht an und ich lese sehr viele News über die genannten Newsaggregatoren wie Google News oder Flipboard. Dort hast du die Möglichkeit, Quellen auszuschließen, dass du halt sagst, bestimmte Quellen möchte ich nicht lesen. Es gibt halt so viele Websites mittlerweile, die so rein mit Clickbait arbeiten, dass es dann wiederum relativ leicht ist, die auszuschließen, dass du halt sagst, nee, ich möchte es belohnen, wenn Leute auf eine vernünftige Art und Weise arbeiten. Und dazu zählt eben nicht diese reißerische Mumpitz. Und dann kriegen sie wenigstens meine Klicks, weil du ja zu jeder News üblicherweise zig Leute hast, die sie verbreiten. Bei manchen ist es halt so, dass quasi jedes namhafte Blatt dazu irgendeine News hat. Und dann möchte ich zumindest auf diejenigen gehen, die journalistisch halbwegs verantwortungsvoll arbeiten und die restlichen auszuschließen. Ich sage gleich dazu, dass du es damit nicht ändern wirst, weil die Mehrheit der Nutzer eben nicht so denkt und deshalb diese Art von Themen und der Themenaufbereitung immer noch und lange erfolgreich sein wird. Aber zumindest einen kleinen Teil kannst du dazu beitragen, wenn du sagst, mir ist dann die qualitativ bessere Berichterstattung liegt mir dann eben näher. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich hoffe, ihr hattet Spaß. Jetzt habe ich gerade überlegt, ob ich nicht demnächst nochmal, ich sage das so häufig, ich muss auch mal reißerischeren Kram machen und mache es dann sowieso nicht. Aber danke für eure Fragen und Themenvorschläge. Nur mit denen kann es BMZ weiterhin geben. Macht bitte weiter, wenn ihr selber Fragen und Themen Vorschläge habt, dann schreibt sie einfach unter das jeweils aktuellste BMZ YouTube Video. Danke euch dafür. In diesem Sinne tschüss und bis morgen sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|917: Negatives Feedback,Reißerische Schlagzeilen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/916: Brauchen MMOs Zeit oder Skill, Fleischersatzprodukte</title>
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		<updated>2022-12-24T09:16:05Z</updated>

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= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 916 und den Themen brauchen MMOs Zeit oder Skill und Fleischersatzprodukte. Das brauchen MMOs nicht übrigens, nicht notwendigerweise. Hallo Barlow, ich verfolge den BMZ schon länger und finde sie interessant. Sie bieten eine alternative Austauschplattform wie ich vorher noch keine hatte. Nun möchte ich auch einmal eine von meinen Fragen stellen. Erfordern MMOs oder RPGs Skill und sind anspruchsvoll oder erfordern sie einfach nur viel Zeit und oder Geld? Ja das schließt sich ja nicht zwingend aus, aber gut. Hier ist wohl hier ein guter Rahmen um darüber zu sprechen. Seit längerem diskutiere ich mit einem guten Freund darüber. Da ich hauptsächlich MMOs zocke und vor ein paar Monaten eines entdeckt habe, wie ich vorher noch keines gefunden habe, das unglaublich komplex ist und eine tolle Grafik hat und vielfältige Optionen bietet sich sein eigenes Spielerlebnis zu gestalten. Es geht um Black Desert Online. Habe ich ihn mal gefragt, ob er es mit mir spielen würde? Daraufhin antwortete er, dass ihm MMOs grundlegend keinen Spaß machen, AH Entschuldigung. Weil sie keinen Skill erfordern würden und er kein Spiel spielen möchte, bei dem man sich Prestige kaufen kann oder als Alternative unverhältnismäßig viel Zeit investieren muss um weit zu kommen. Daraus ist nun schon seit längerem ein Streit entstanden, der immer wieder aufkocht. Ich habe argumentiert, dass das so nicht stimmt, dass es viele Aspekte gibt die sehr schwierig sind, vor allem wenn man so ein Spiel längerfristig und ernsthaft spielt, da der Umgang, Entschuldigung, da der Umfang von dem Inhalt mit dem du dich beschäftigen musst enorm ist und es dauert Spielmechaniken zu verstehen. Klar gibt es einige Spiele die Pay to Win sind, aber eben auch einige Alternativen. In WoW zum Beispiel, soweit ich weiß kann man sich zwar einiges erleichtern und Kosmetisches kaufen, aber ich habe im Item Shop bis jetzt eigentlich nichts gesehen, was mit einem großen Spielvorteil kam. Ich würde interessieren wie du dazu stehst, ist WoW für dich beispielsweise einfach nur ein Spiel zum abschalten und mit Freunden Spaß haben oder verlangt es einem auch einiges an Recherche, Planung und Ausdauer ab, wie man einigermaßen weit kommen möchte. Ich hoffe ich stoße dir keinen vor den Kopf, mich interessiert nur was andere Leute, die selbst in diesem Genre spielen schräg gespielt haben, davon halten. Ich wünsche dir alles Gute bei deiner Genesung und freue mich zu sehen wie du mit deiner Krankheit umgehst. Zur Bewältigung eines Problems kommt es oft auf die persönliche Einstellung an. Ja, aber oft auch nicht. Also ich meine das spielt vielleicht eine Teilrolle, aber das ist nicht das was einen plötzlich aus dem Nichts heilt. Ich wäre froh wenn das so wäre. In diesem Sinne wünsche dir alles Liebe und freue mich auf weitere BMZs. Ja, Dankeschön. Ich glaube das lässt sich nicht so eindeutig beantworten. Also grundsätzlich natürlich die Vorstellung, dass MMOs zwingend bedeuten, dass man viel Zeit investiert oder Pay to Win hat, die ist ja blödsinnig. Also da reicht ja schon eines aus um das zu widerlegen, dass das grundsätzlich so ist. Die Frage ist, ist es bei manchen so, da ist das mehrheitlich so und meine Antwort ist keine Ahnung. Ich spiele relativ wenige MMOs. Ich spiele WoW. da ist es definitiv nicht der Fall wie es bei Black Desert Online ist. Keine Ahnung. Ich habe es nie gespielt und jetzt auch nie ein besonderes Interesse daran gehabt. Und dann ist es halt immer noch so, dass es halt Leute gibt die, die glaube ich so ganz ganz viele Grundkonzepte nicht zu verstehen scheinen, wenn sie halt sagen es etwas leicht ist. Das ist so eine Diskussion die zum Beispiel sehr häufig aufkommt, wenn man über die Entwicklung von WoW. und verschiedenen Schwierigkeitsgraden redet. Dass ein Spiel leicht ist, wenn ich es auf der leichtestmöglichen Schwierigkeitsspiele ist logisch. Dafür ist die ja da, dafür ist ja gedacht. Daraus folgt aber nicht, dass das Spiel nicht schwer sein kann. Aber diese Logik sehe ich sehr sehr häufig, dass man halt sagt, ja ich kann ja LFR machen, das ist so easy mode, lol. Aber warum machst du es denn wenn es dir zu einfach ist und du kritisierst, dass es zu einfach ist? Dann spielt auch die höhere Schwierigkeit oder die höchste Schwierigkeit. Und wenn man das tut, gibt es natürlich eine ganze Menge Dinge, die erheblich anspruchsvoll sind, die so schwer sein werden. Vermutlich, dass dein Kumpel sie niemals hinbekommen würde, würde er es versuchen. Und da haben wir noch gar nicht die Tore des PvP geöffnet. Das heißt, wenn er halt sagt ja PvE ist irgendwie einfach, weil das kann man ja lernen und das dauert vielleicht eine gewisse Zeit bis man es gelernt hat. Aber dann kann man es eben, dann kannst du halt immer noch sagen, na gut dann spiel halt PvP. Da wirst du im Zweifelsfall immer wieder einen Gegner finden, der so stark ist, dass du ihn nicht schlagen kannst. Und dann gibt es natürlich noch so Konzepte wie eine nach oben offene Schwierigkeit, wie zum Beispiel Mythic Plus. Das du halt immer sagen kannst, wenn du die 18 geschafft hast, dann mach die 19, wenn du die 19 geschafft hast, dann mach die 20 und so weiter und so fort. Bist du dann möglicherweise irgendwann zu dem Punkt gelangst, wo es, also irgendwann wirst du, würdest du definitiv zu dem Punkt gelangen, wo es rechnerisch nicht mehr machbar ist. Aber meistens ist ja schon weiter vorschluss, nämlich dass schlicht und ergreifend irgendwelche Kleinigkeiten an an an Fehlern bedeuten würden, dass man einen Run nicht mehr, bzw. nicht mehr innerhalb der Zeit schaffen kann. Und was dieses, also mit Pay2Win glaube ich, da haben auch einige Leute komplett nicht ganz verstanden, was Pay2Win eigentlich bedeutet. Also Pay2Win bedeutet nicht, dass ich für irgendetwas beliebiges Geld ausgeben kann und irgendetwas beliebiges dafür bekomme. Denn Pay2Win orientiert sich natürlich logischerweise an Endgame-Content und Dingen, die ich normalerweise nicht besiegen könnte, würde ich nicht Geld dafür bezahlen. Auch das ist etwas, was bei den meisten MMOs, nehme ich mal an, sehr unwahrscheinlich der Fall ist, außer bei richtig trashigen. Denn wäre dem so, würdest du die Spieler, die das nicht machen, so stark bestrafen, dass du ihnen im Prinzip von jetzt auf gleich den Spielspaß nimmst. Und das ist halt eine schwierige Designentscheidung. Was bringt es dir, wenn du 1 Prozent der Spieler glücklich machst mit einer gewissen Mechanik und 99 Prozent unglücklich. Es bringt dir dann was, wenn diese dieses 1 Prozent um so vieles mehr Umsatz macht, als der Rest aller Spieler, das dein Business-Modell darauf fußt. Aber das ist bei vielen Spielen ja nicht der Fall. Bei vielen Spielen ist es so bei MMOs, dass die einen Kaufpreis haben, dass manche von denen eine monatliche Gebühr haben und du dir dann halt überlegen musst, was du on top dazu noch verkaufst. WoW glaube ich wird zum Beispiel niemals ein Spiel werden, was Pay2Win ist. Aus dem einfachen Grunde, weil es die Mehrheit der Spielerschaft abschrecken würde. Sie würden es dann nicht weiter spielen, wäre dem so. Und da das diejenigen sind, die für Milliarden Umsätze gesorgt haben in der Vergangenheit, wäre es eine ziemlich riskante, ein ziemlich riskantes Unterfangen, das Game Design dahingehend zu ändern. Deswegen ist es in WoW halt immer so gewesen, dass du halt, wenn du im Shop irgendwas für Geld kaufen kannst, das ist halt ein welcher kosmetischer Kram, im besten Fall noch ein bisschen was an Zeitersparnis, weil man auch da sagen muss, wie viele Leute nutzen das. Also wie viele Leute nutzen tatsächlich den Levelboost als Zeitersparnis und kaufen ihn sich explizit dafür. Ich habe es noch nie gemacht und ich bin Hardcore Spieler. Ich kenne auch niemanden, der es je gemacht hat. Bestenfalls, dass die Leute halt ihr Spiel updateen, sich halt die nächste Expansion kaufen und da ist dann halt ein Levelboost zur alten Expansion dabei. Ich weiß auch gar nicht, es gibt glaube ich überhaupt keinen neuen, also keinen Levelboost, wenn die Expansion neu rauskommt auf Levelcap, oder? Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber soweit ich weiß, gibt es ja den immer erst relativ weit am Ende, wenn sowieso die Spieler schon längst das Levelcap erreicht haben. So dass es niemals die Frage dessen ist, nutze ich den Levelboost, um mir das Leveln am Anfang einer Expansion zu ersparen. Sondern diejenigen, die es nicht ersparen, sondern ganz normal leveln, sind immer diejenigen, die da ganz vorne mit dabei sein werden. Ja, also es ist halt immer so ein bisschen schwierig. Es ist halt schwierig, wie willst du mit jemandem diskutieren, der sagt, ich spiele ein bestimmtes Genre nicht, aus den und den Gründen und sich dann über dieses Genre äußert. Also die Logik ist halt schwer. Wenn jemand sagt, ich habe im Prinzip keine Ahnung davon, weil ich nichts davon spiele, aber sich dann über offenbar von ihm gefühltes Gameplay innerhalb dieses Genres beschwert, dass so halt nicht existent ist. Also zumindest nicht uneingeschränkt existent ist. Es mag Spiele geben, für die das zutrifft. Ich weiß nicht, bei welchen das der Fall ist. Ich habe bisher keine solchen Spiele gespielt und habe auch kein besonderes Interesse daran, die zu spielen, weil es mir keinen Spaß machen würde, das zu tun. Und ich glaube ganz ganz vielen anderen Spielern auch nicht. Es ist halt immer so diese Geschichte, dass man einen Teil des Spaßfaktors von einem RPG mal im Allgemeinen, ob Massively Multiplayer oder nicht, ist ja üblicherweise, dass sich Erarbeiten eines Ziels, eines Levels, eines Equipmentgegenstandes und so weiter und so fort. Würde man das grundsätzlich und kategorisch rausnehmen, würde ja ziemlich viel von dem Spielspaß verloren gehen. Überlegt euch halt in einem Singleplayer RPG. Wie viele von euch würden sich denken, wenn ich die Wahl habe kostenlos meinen Charakter auf Max Level zu boosten und ihm jeden Gegenstand zu geben, was ja in den meisten Singleplayer RPGs ein leichtes wäre. Keine Ahnung, soll man mal in Fallout oder so. Wer ist ein leichtes das zu tun? Level Cap gibt es nicht glaube ich in Fallout, aber den Charakter auf Level 100 zu boosten und ihm jeden Gegenstand zu geben, den du haben möchtest, bis einschließlich jedem overpowereden Gegenstand. Könnte man easy machen, nur selbst wenn es kostenlos ist, glaube ich gibt es ganz ganz wenige, die das tun würden, weil das ja den kompletten Spielspaß raubt. Zum gewissen Grad muss man dann sagen, gibt es in den MMOs möglicherweise den kleinen Prozentsatz an Spielern, die sich denken, sowie bei den Level 19 Twinks. Wenn es mir die Möglichkeit gibt so OP zu sein, wie es kein anderer ist, gibt mir das einen Reiz und manche Spiele bauen darauf ihr gesamtes Geschäftsmodell auf, aber das sind glaube ich eher so diese, aus meiner Sicht eher so grenzwertige Exoten als Spiele, die dann tatsächlich von vielen Leuten mit Spaß an der Freude freiwillig gespielt werden. Ich glaube auch nicht, dass die Änderung vom einen aufs andere Konzept besonders gut funktioniert, weil man einfach zu unterschiedliche Zielgruppen dafür hat. Hi Barlow, möchte gerne eine Frage zu veganen Produkten stellen. Ich finde den Ansatz bei veganen Alternativen, nee der Ansatz bei veganen Alternativen ist der falsche. Wieso muss es vegane Leberwurst oder andere vegane Fleischersätze geben? Gegenfrage lautet, wieso sollte es sie nicht geben? Ich denke mal, nee ich denke man sollte die veganen Produkte von Fleischprodukten thematisch trennen und eigenen Namen verwenden. Zum einen triggert man damit nicht mehr die Leute, die sich gerne über veganen Leberwurst lustig machen, was einem ja scheißegal sein sollte. Also wen interessiert es, wer von denen getriggert ist. Auf der anderen Seite ist es doch nicht notwendig, Fleisch nachzuahmen. Sagt wer? Außer dir. Also ich meine sagst du, aber warum sagst du es sei nicht notwendig, notwendig das zu tun? Ich verstehe irgendwie diese Logik nicht ganz. Ich habe die jetzt häufiger gehört und sie erschließt sich mir nicht. Bei ganz vielen Leuten ist es so, dass sie sich überlegen, wenn ich etwas essen könnte, was genauso schmeckt wie mein Fleischprodukt, die Leberwurst, die Bratwurst, das Mett oder weiß der Teufel was, genauso schmecken würde, aber umweltfreundlicher oder einfach nur tierfreundlicher erzeugt werden könnte, dann würde ich das grundsätzlich gerne tun. Bei manchen ist es zum Beispiel so, dass sie sagen, dann gehe ich halt greife ich auf Bioprodukte zurück oder Produkte vom Bauernhof auf meine Nähe, dass ich zumindest einen Teil ausschalte, die die die industrielle Massentierhaltung beispielsweise oder so und bei anderen ist es so, dass sie sagen ja ich verzichte vielleicht komplett auf Fleischprodukte, weil ich das aus welchen Gründen noch immer, moralische Gründe, Umweltschutz beides nicht verantworten möchte. Es gibt auch noch so Dinge wie Allergien, Unverträglichkeiten und so weiter und so fort, aber wo ist das Problem, dass jemand sagt ich möchte etwas haben, was so schmeckt, aber ich wäre froh, wenn da kein Fleisch drin ist. Es kann doch nicht so schwer sein zu verstehen, dass das ein Beweggrund bei ganz ganz vielen ist. Also wo ist das Problem das zu verstehen? Ich habe nichts gegen den Geschmack von Leberwurst, ich habe auch nichts gegen den Namen, also nicht ich persönlich, aber eine Person, eine beliebige Person hat nichts gegen den Geschmack von Leberwurst, nichts gegen den Namen Leberwurst, nichts gegen die Konsistenz von Leberwurst. Einziges Problem was diese Person mit der Leberwurst hat ist, dass es sich um ein tierisches Produkt handelt und diese Person wäre happy, wenn es dasselbe als nicht tierisches Produkt gäbe. Genau wie es ganz ganz viele Leute vermutlich geben würde, die sagen wenn ich ein Bier trinken könnte, das genauso schmeckt wie das normale Bier und wo kein Alkohol drin ist, dann würde ich das tun. Wenn ich eine Zigarette rauchen könnte, die genauso schmeckt wie eine normale Zigarette, aber keinen der Nachteile einer normalen Zigarette hat, keine Lungenerkrankungen, keine Krebserkrankungen und so weiter und so fort, dann würde ich das tun. Ganz simpel, ganz ganz simples Konzept und dann kannst du den Rest auch schon komplett ignorieren. Also es wird ja sowieso getrennt, weil die meisten Leute bei der Suche nach Produkten eben gezielt nach veganen oder vegetarischen Produkten suchen und es Sinn macht die zum Beispiel ein eigenes Legal zu stellen, damit es nicht schwer ist für denjenigen der ein veganes Produkt sucht, dieses vegane Produkt zu finden. Es wäre ja möglicherweise relativ schwierig, wenn es ohne irgendwie sonst kenntlich gemacht zu sein, inmitten von irgendwelchen Fleischprodukten wäre. Und umgekehrt für mich als Fleischesser, ich habe zum Beispiel auch wieder Fleisch in meine Ernährung aufgenommen, ist es ja auch kein Problem. Was interessiert es mich, ob das Zeug vegane Leberwurst heißt oder so. Wenn ein Zeichen drauf ist, und das ist ja meistens mein Produkt vegan ist, dann kann ich das ausschließen, wenn ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren könnte ein veganes Produkt zu essen und ansonsten ist es mir doch auch scheißegal. Entweder mir schmeckt es oder mir schmeckt es nicht. Bei mir persönlich ist es leider in vielen Fällen so, dass die veganen Produkte echt, mit denen merkt man noch an, dass sie noch am Anfang der Entwicklung stehen. Ich habe viele davon oder es ist viele, ich habe einige davon probiert, es gibt ein paar die sind okay. Es gibt wenige von denen ich sagen würde, dass sie gut sind. Es gibt viele die echt nicht lecker sind. Aber es ist zumindest manchmal so ein Schritt in die richtige Richtung, aus meiner Sicht zumindest. Ein Schritt in die richtige Richtung, dass man sich halt überlegt. Wir versuchen sehr viel daran zu arbeiten, zu forschen, auch immer zu kochen zum Teil ja auch. Dass wir Produkte schaffen können, die vegan oder zumindest mal vegetarisch sind und die einen guten Ersatz sind für jemanden der ganz gerne Fleisch haben möchte. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich danke euch für eure Fragen und Themenvorschläge. Wenn ihr weitere habt, dann stellt sie in Form eines Kommentars unter dem jeweils aktuellsten BMZ Video. In diesem Sinne, tschüss sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|916: Brauchen MMOs Zeit oder Skill, Fleischersatzprodukte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/915: SL Zaubereffekt-Änderungen, 5 Fragen</title>
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		<updated>2022-12-24T09:16:04Z</updated>

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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 915 und den Themen Shadowlands Zaubereffektänderungen und fünf Fragen. Hallo Barlow was hältst du eigentlich von Blizzards Ankündigung bezüglich der Spelldensity ab Shadowlands? Ich muss ja gestehen ich habe innerlich beinahe gejubelt als ich las dass Blizzard endlich eine Option einfügen will die es uns Spielern ermöglicht unnötige Spieleffekte auszuschalten. Ein Grund weshalb ich in BGs in WoW begehn, wieso ich BGs sind wie wo wir immer gehasst haben, wie die Pests waren die Unmengen an unnötigen Spelleffekte meiner Mitspieler. BGs? Ausgerechnet BGs? Also ich meine im PvE hast du einen Boss der an einer Stelle steht und die Effekte von irgendwie bis zu 40 Mann abkriegt aber BGs sind es die dich stören? Das finde ich interessant, weil mich hat es halt hauptsächlich im PvE gestört und gar nicht im PvP eigentlich oder fast gar nicht. Zum Glück war mein PC bisher leistungsstark genug um die FPS nicht maßlos in den Keller zu horren wie es andere Spieler erleben mussten. Jedoch fand ich es als Melee Spieler nahezu furchtbar wenn ich vor lauter Feuer, Britzel, Eisstrahl, Giftboden geflimmere meine Mitspieler, mein näher Mitspieler nehme ich an, die Gegner teilweise nicht mal mehr sehen konnte und habe mich seit ich mit WoW anfing erst Ende BOD stets gefragt weshalb man das in WoW nicht abschalten kann. In anderen Spielen gibt es die Option seit Jahren aber aus irgendeinem Grund hing WoW bisher hinterher. Ich fand übrigens viel viel schlimmer die ganzen freundlichen Effekte von der Weihe über Healing Rain und wie dieser ganze Schrott heißt der einem nur das Interface zu müllt. Auch im Raid konnte es bei manchen Bossen vorkommen, dass man vor lauter Spell oder Bodeneffekt nur noch schwer erkennen konnte wenn man in schädlichen Flächen stand. Als ich nun von der Ankündigung las dass Blizzard nun endlich auch in WoW die Option ermöglichen will die überflüssige Leitschuld zu reduzieren, kam ich nicht umhin ein erleichtertes Seufzen von mir zu geben. Bist du eh nicht begeistert wie ich? Warum glaubst du hat Blizzard so lange gebraucht um diese Option zu ermöglichen? Liebe Grüße. Erstmal glaube ich dann wenn ich benutzt habe und festgestellt habe es macht das was ich will in der Art und Weise wie ich es will und soweit bin ich noch nicht. Also ich habe in der Alpha neulich mal versucht überhaupt diese Option zu finden. Ich habe sie noch gar nicht gefunden. Hatte allerdings auch noch einen deutschen kleinen drauf und von daher war das eher nur so ein erster Blick. Macht das vielleicht irgendwas? Nein macht es nicht? Mal gucken. Vielleicht finde ich es noch irgendwann. Und sobald das so ist und sobald ich feststelle es ist tatsächlich irgendetwas weg was mich unglaublich genervt hat wird mich das sehr freuen. Und da gibt es ja viele Dinge. Also bei mir ist es halt zum Teil so dass wenn diese Effekte skaliert werden sind es ja nicht nur immer ausschließlich die Bodeneffekte die ein Problem sind. Teilweise sind die Effekte die auf die Charaktere selber gehen so unglaublich groß und ausladend dass es schwierig ist zu erkennen in welche Richtung zum Beispiel ein Boss guckt. Es gibt nur diesen kleinen Pin wenn du ihn im Target hast der dir halt per Richtungspfeil anzeigt wo er hinguckt immer unter der Voraussetzung dass der überhaupt sichtbar ist und nicht wiederum seinerseits von 10 Millionen Effekten überdeckt ist. Und ja wir haben das Thema oft genug gehabt und bei mir rennst du grundsätzlich offene Türen ein dass ich extrem froh wäre unglaublich viel von diesem Grafikmüll der mir nichts bringt abschalten zu können. Vor allen nicht nur weil er nichts bringt sondern im schlimmsten Fall dafür sorgt dass ich A wichtige Effekte über sehe und dann drin stehen bleibe oder aber dass die Performance so weit runter geht dass ich dadurch halt Nachteile habe die im Zweifelsfalle auch dafür sorgen dass ein Encounter halt nicht funktioniert weil ich ihn nicht spielen kann oder weil ich ihn zumindest phasenweise nicht mit der Performance spielen kann die ich gerne hätte und das betrifft sowohl freundliche als auch feindliche Effekte also beziehungsweise was was andere Spieler betrifft meine Mitspieler betrifft freundliche als auch feindliche Effekte sowohl die Weier also den Schadenszauber den der Gegner abbekommt als auch sowas wie halt Healing Rain und wie heißt das Efflorescence oder so vom vom Duiden irgendwie hat ja fast jede fast jede Heilklasse irgendwie so eine komische Bodenzone die die für für drei HP alle 24 Sekunden Heil also für total am Arsch und unwichtig nichts was irgendwie eine Bedeutung hätte aber die halt Effekte über deckt die wichtig zu sehen wären und vor allen sind sie halt auch neu setzbar ist ja meistens so dass in den üblichen Encountern hast du also im Bereich wo die Maly sind und hast du einen Bereich wo der Tank steht und hast du noch nur Bereich wo die Range Gruppen sind und du als Heiler kannst eine Fläche dahin setzen wo die Typen stehen ich habe noch nie die Situation gehabt außer vielleicht den ganz ganz ganz ganz ganz ganz ganz ganz großen Ausnahmen in so einer Fünfer Gruppe oder so wenn es spitz auf Knopf ging wo ich jemals aktiv versucht hätte mich in irgendeine Dingszone rein zu bewegen irgendeine Healing Zone rein zu bewegen und dafür können sie ja nur gedacht sein dass er der einzige für den Sinn ergeben dass man sich denkt ok ich bewege mich jetzt mal in diese Zone rein und ich weiß die Heiler sehen das immer anders weil sie dann dann sehen dass sie 0,3 mehr hap es machen wenn wenn nur genügend leute in ihrer Zone drin stehen aber wer ehrlich zu sich selbst ist der wird halt sagen na gut wenn ich die Vorteile und die Nachteile Vergleich in dieser bodeneffekt hat dann überwiegen die Nachteile um solche Längen dass wir nicht darüber diskutieren müssten ob Spieler zumindest die Option haben sollten den Kram auszuschalten vor allem wenn es Sachen sind die halt keinerlei Interaktion erfordern das hat auch noch so ein Ding aber dann kann man sich wieder irgendwie ausdenken in welcher theoretischen Situation man doch eine Interaktion hätte und damit rechtfertigen dass es diesen Effekt gibt und er nicht wegschaltbar ist also die TLDR Version ist ich bin gespannt darauf was tatsächlich wegschaltbar sein wird und wie groß der Effekt davon ist mir wäre es sehr sehr sehr wäre sehr sehr sehr daran gelegen dass man massiv die Effekte zurückschrauben kann die man von anderen Spielern erdulden muss muss man schon fast sagen gerade in der Situation gerade bei redbossen gerade bei großen redbossen nur so lange es noch nicht der Fall ist und so lange ich da noch nicht die Garantie für habe dass das so passiert wie es ein Traum wäre glaube ich es noch nicht also dem dem trau ich so weit wie ich es werfen kann ein Wunsch den ich ja schon mal hätte wäre dass du dass du einfach bei den diversen bodeneffekten die Möglichkeit hättest dir zumindest einfach nur einen kreis anzeigen zu lassen dass du nur so eine outline siehst okay grüne outline heißt irgendwie positiver effekt meiner eigenen gruppe alles cool muss ja nicht mal grün sein healing rain der könnte ja auch eher so ein bisschen bläulicht bis weiß sein oder so dass du vielleicht sogar noch eine möglichkeit dass die verschiedenen effekte zu unterscheiden schön zu sehen aber bitte müll mir nicht den gesamten boden voll bis zu dem punkt dass ich kaum erkennen kann in welche richtung der boss guckt geschweige denn wo ich stehe geschweige denn wo ein bodeneffekt ist in dem ich drin stehe ich bin gespannt ich bin sehr sehr gespannt vielleicht macht sich irgend anderer content produzent ja irgendwann mal die mühe so ein bisschen mit vorher nachher bildern zu arbeiten möglicherweise sogar von encountern die man schon kennt oder von situationen die man halt schon kennt so dass man vergleich hat und dann schauen wir weiter fünf fragen glaubst du dass es nach wochen des home office hosen am arbeitsplatz moment glaubst du dass nach wochen des home office hosen am arbeitsplatz noch zeitgemäß sind ich muss es auch mal da fehlt doch was glaubst du dass nach wochen des home office ach so nach wochen des home office und jetzt weiter hosen am arbeitsplatz auf zeitgemäß oder ist der zug abgefahren also ist natürlich eine scherzfrage aber ich finde die frage viel interessanter eigentlich was aus also was aus home office in zukunft wird denn eigentlich ist es etwas sehr fortschrittliches für dich home office und sehr nützlich ist für ganz ganz viele leute ich überlege wie viel unnötige zeit man im prinzip damit verbringt zur arbeit zu fahren und wieder von der arbeit zurückzukommen wie schlecht das für die umwelt ist wie viel kosten ist verursacht und wie viel menschenleben es kostet kann ja durchaus auch passieren dass du auf dem weg zur arbeit das zeitliche segnist weil den unfall baust und ich habe neulich erst mehr artikel gebucht markt wo es darum ging dass wie stark die unzufriedenheit der menschen damit steigt dass sie eine längere strecke zum arbeitsplatz zurückzulegen haben oder mit anderen worten um wie vieles glücklicher sind sie sind wenn sie das nicht zu tun haben und das wird so eine interessante frage sein wie viele firmen sich überlegen etwas was wir eigentlich so nie geplant haben und was eigentlich aus einer not heraus entstanden ist nämlich home office könnte für uns ich will nicht sagen die zukunft sein aber ein wichtiger bestandteil der der der der zukünftigen arbeitsweise sein kader zum beispiel arbeitet seit wochen von zu hause und ich habe irgendwie das gefühl dass da dass da insgesamt in dieser abteilung mehr geschafft wird ich glaube dass das haben die vorgesetzten auch so gesehen dass da insgesamt mehr geschafft wird oder genauso viel geschafft wird bei gleichzeitig zeitlich weniger zeit im büro verbracht werden muss und das könnte ja dann sogar noch in die richtung gehen dass man sagt wenn ich die zeit nicht im büro verbringen muss oder die mitarbeiter die zeitlichen büro verbringen müssen sparen vielleicht sogar noch einiges an geld weil diese entsprechende bürofläche nicht benötigt wird also das wird glaube ich ein spannender spannender teil sein könntest du dir vorstellen schwerpunkt BMZ bildung mit Barlow das z steht für Barlow fiel gut zu machen bei denen du gängige fehler namen beleuchtet und erklärst gerade bei einem steckenpferd statistik bieten sich diverse themen erst mit bieten sich überall diverse themen an also was so viel an namen betrifft nicht nur beim bereich statistik und das ist ja nur so private steckenpferd ja also grundsätzlich kann ich mir das schon vorstellen das problem ist halt immer nur dass das eine unmenge an an arbeit und recherche bedeutet das irgendwie auf zu aufzuarbeiten und auch gar nicht so leicht ist weil in vielen fällen steht und fällt so eine so ein thema mit mit anschaulichen beispielen und die anschaulichen beispiele zu finden ist unglaublich schwer du kannst halt meistens nicht gezielt danach suchen wenn ich sage ich suche nach irgendwie in der so eine logical fellacy oder so keine ahnung was dann kannst du nicht danach suchen die werden plötzlich die twitterbeiträge angezeigt die diesem fehler unterliegen sondern du musst schon es muss dir selber jedes mal auffallen und dafür musst du halt halt unmengen an informationen konsumieren oder aber leute haben die entsprechende links schicken das könnte natürlich gerne machen übrigens ich habe neulich das thema medienkompetenz schon mal angerissen und ein stück weit geht das ja eine ganz ganz ähnliche richtung weil er auch zum beispiel medien machende sehr häufig darunter leiden dass ihnen in dieser art von problemen passieren fehlannahmen auf den ganzen artikel aufgebaut sind wenn nicht sogar ganze zeitungen oder zeitschriften aufgebaut sind oder magazine also was ihr machen könnt ist wenn ihr so was lest tweetet mich an packt mich ins add und schickt mir den link und dann kann ich mir das durchlesen und gegebenenfalls abspeichern es gibt so ein paar sachen die schon begonnen hat zu sammeln aber das sind dann halt vielleicht kommt pro woche ein link oder zwei links oder so dazu und bis aus irgendwann aus so einer linksammlung dann mal ein thema wird dafür geht ja auch noch einiges an zeit angenommen du erhältst ein umfangreiches marketing budget um ein gesellschaftliches thema in der öffentlichen wahrnehmung debatte zu platzieren welches thema wäre das ich glaube das wäre diskriminierung im allgemeinen und zwar nicht in der ständigen in der üblichen art und weise wieder mit den medien umgegangen wird dass man sich halt eingeschossen hat darauf dass es bestimmte minderheiten gibt die schützenswert sind und man nur das was ihnen an diskriminierung wieder fährt beleuchtet bzw schlimmer noch selbst dinge die keine diskriminierung sind diskriminierung nennt weil sie zum nachteil einer schützenswerten person passieren und da dabei komplett den blick dafür verliert was überhaupt diskriminierung ist und in ganz ganz vielen fällen wie viele leute glauben etwas für die gleichberechtigung zu tun und das exakte gegenteil davon machen das wäre so ein thema weil es so umfassend ist an dass ich dieses budget ausgeben würde ich habe allerdings die befürchtung dass es wenig erreichen würde weil ich immer wieder feststelle dass die die verbotesten und am stärksten diskriminierenden menschen sehr oft diejenigen sind die glauben dass sie das exakte gegenteil tun die glauben dass sie total für gleichberechtigung kämpfen und sind dabei die schlimmsten von allen zumindest diejenigen bei denen es öffentlich geduldet wird und da in dem zusammenhang werden ja auch unglaublich viele fehler gemacht also wenn ich mir die die namhaftesten namhaftesten deutschen magazine zeitschriften zeitungen so weiter durchgucke und was die veröffentlichen gerade was das thema diskriminierung betrifft ist es sehr häufig so dass das artikel sind die seiten lang sind und eigentlich nichts außer anekdotischer evidenz also sprich eine person die aus ihrem leben irgendetwas schildert was natürlich eigentlich keinen besonderen wert hat also es hat natürlich insofern wert dass man sagt es ist zumindest mal eine person die etwas schildert ok es ist etwas was existent ist was aber meistens weder irgendwelche rückschlüsse zulässt noch in irgendeiner art und weise konstruktiv ist und ja bei dem bei diesem thema werden unglaublich viele fehler der der der der ersten art gemacht der falsch positiven identifikation was ich auch extrem problematisch finde weil dadurch wieder man könnte sagen ja das ist man macht ihr nie was falsch man kann nie vorsichtig genug sein ist ja nicht schlimm wenn ich etwas falsch positiv feststelle sagen wir es mal so und das sehe ich halt anders weil ich da das seh das ist halt oft den exakt gegenteiligen effekt hat es hat den effekt dass man bei leuten von denen man verständnis bekommen könnte dieses verständnis verspielt indem man sich mit so blödsinnigen teilweise sehr sehr blödsinnigen debatten aufhält nur weil man glaubt für das richtige etwas gutes zu kämpfen und damit eigentlich eine gruppe am rechten rand stärkt die diese stärkung definitiv nicht haben sollte und nicht bekommen sollte und das nur weil man in der lage ist nicht mit dem thema wirklich sinnvoll und sachlich auseinanderzusetzen sondern so ist es im laufe der jahre zu so einer überreaktion gekommen ist die aus meiner sicht total unproduktiv ist beschäftigst du dich mit philosophen oder ist das für dich eher brotlose kunst nicht in besuch beschäftigt mich nicht im besonderen mit philosophen ich habe da nichts im besonderen dagegen nur wer ist das auch nicht so dass ich jeden tag mir denke mensch dass mich mal meine liste von a bis z durchgehen auf der philosophen stehen und mit einem von denen beschäftige ich mich heute wenn wir das legendäre BMZ 903 in dem du bekanntermaßen die existenz biele felsen wieder legst je zu gesicht mit so auf die oren bekommen das weiß ich noch nicht das hängt davon ab ob ich bei den exen menschen auslösen kann mal gucken so das soll es gewesen sein für heute ich danke euch fürs zuhören macht bitte weiter so in sachen fragen stellen immer in form eines kommentars unter dem jeweils aktuellsten BMZ youtube video macht's gut und tschüss&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|915: SL Zaubereffekt-Änderungen, 5 Fragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<id>http://data.bnwiki.de/index.php?title=OnkelBarlow/BMZ/914:_Sell/Boostruns,_Sich_von_%C3%84ngsten_bestimmen_lassen&amp;diff=2264</id>
		<title>OnkelBarlow/BMZ/914: Sell/Boostruns, Sich von Ängsten bestimmen lassen</title>
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		<updated>2022-12-24T09:16:04Z</updated>

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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 914 und den Themen Cell bzw. Boost Runs und sich von Ängsten bestimmen lassen. Hi Barlow, ich hoffe dir geht es einigermaßen gut, beste wünsche zur Genesung. Dankeschön, vielen Dank dass du dich nicht kleinkriegen lässt. Ich steige direkt ein WoW Classic. Ich habe zur Release Woche gespielt und auch einige Wochen danach, es war zwar überfüllt, aber dennoch angenehm und auch belustigend zu spielen und dabei gewesen zu sein. Nachdem ich das Classic Feeling erlebt hatte, bin ich wieder zur Retail zurückgegangen. Nun zu dem was mich aufschlossen lässt. Okay, es ist ja kein Geheimnis mehr, dass Retail völlig zugespammt wird mit Boost und Cell Runs. Naja, es ist auch kein Geheimnis, dass das völlig übertrieben ist. Es gibt Leute die verkaufen Boost und Cell Runs und die kann man einfach ignorieren und das Spiel ganz spielen wie man lustig ist. Aber es gibt Leute die das verkaufen. Alles schön und gut gehört dazu. So ist es. Dafür gibt es ja auch die Verkaufskanäle. Die Seller verdienen so ihre Brötchen, ist nun mal so. In den meisten Fällen verdienen sie damit nicht ihre Brötchen, weil mit der Ingame-Währung du keine Brötchen kaufen kannst. Da war Classic eine wundervolle Abwechslung. Nicht wirklich übrigens, fand ich jedenfalls. Nun habe ich vor ein paar Tagen mit Kollegen wieder einen Classic Charakter erstellt. Neu angefangen auf einem für uns neuen Realm. Wir haben vier Stunden bestimmt länger nach einer Gruppe für Ragefire, der dann schon in den OG gesucht und nichts gefunden. Bis ich schließlich im Slash 1 lese, Boosting RFC ein Gold Pro Run, auch Cluster fünf Gold Pro Run, niemand wollte mehr den... Niemand, keiner hat den mehr gespielt, sondern fix gebustet werden. Ende vom Lied, wir haben RFC zu zweit gespielt, war auch ganz witzig. Dasselbe Trauer spielt danach auch mit BSC im Silberwald und HDW. Da hocken schon 60er Chars vor und bieten es die an. Zerstört mir irgendwie das Classic Feeling, wie siehst du das? Ich finde das beeindruckend, welche Scheuklappen man haben kann zu glauben, dass das das Classic Feeling zerstörte oder in Classic nicht in ähnlicher Form oder schlimmerer Form da gewesen ist. Eine Frage, die jetzt die Hand auf der Zunge brennt. Was ist los mit euch? 9 Cins, Murph, PvP, Twinks mit 12k DPS alleine mit der Offense Spinnern, das macht keinen Spaß mehr, Alter. Hoffe, du kannst... Das Mal in deinen Bananen-Moose-Zeitschriften verwenden, mit freundlichen Grüßen. Also ich habe es deshalb reingenommen, weil ich das immer wieder so irre finde, wie selektiv die Wahrnehmung ist. Was die Leute glauben, was in Classic dagewesen wäre oder dazugehörte oder gar ihr Classic Feeling kaputt macht. Classic war zersetzt und durchseucht mit allen möglichen Arten von allem möglichen Scheiß verkaufen und da es keinen unmittelbar quasi abgesegneten Handel gab, wie es ihn jetzt gibt, in Form von der Marke, mit dem du zumindest in die eine Richtung Echtgeld in WoW-Gold umwandeln kannst, musstest du dich darauf verlassen, wenn du Gold kaufen wolltest in-game, dass diejenigen, die es dir verkaufen, dir überhaupt erst mal das Gold geben und dein Charakter nicht gebent wurde und so weiter und so fort. Das hat aber auch bedeutet, da die verkaufenden Charaktere vor allen Dingen sich dem einem hohen Risiko ausgesetzt haben, dass ihnen jedes Mittel recht war. Vom Hacken von Accounts, was sicherlich heute zum Teil auch noch passiert, bis hin halt zu unglaublich vielen und schwerwiegenden Exploits. Einer der ersten, den ich mich erinnere, der dafür damals dafür gesorgt hat, dass es das Zeitlimit für Dungeons gab, also dass du nur noch x Instanzen pro Stunde machen konntest, war ein Exploit in Diremall, wo die Leute sich dann irgendwie teleportiert haben zum Ende von Diremall. Dort gab es irgendwie so ein reiches Torium vorkommen, das haben sie abgebaut und wie wir alle wissen und wussten, abgesehen vom Torium selber, was da drin war, können und konnten dort Arkan-Kristalle drin sein, die sind sehr sehr viel wert gewesen. Und ich weiß nicht, wie oft ich alleine zu den typischen Schicht-Ende-Zeiten, der tatsächlich damals noch China-Farmer immer wieder festgestellt habe, dass der ganze Channel noch voll war von so gebrochenem Englisch, von Leuten, die halt versucht haben gegen Ende ihrer Schicht noch ihr erfahmtes Zeug zu verticken für wenig Geld, weil für sie halt, zumindest für einige von ihnen, der Netto-Gold-Betrag, den sie da erwirtschaften konnten, relevant war und sie das nicht dem nächsten Spieler in der nächsten Schicht auf dem geteilten Account lassen wollten. Ähnliches gilt für jede Art von sonstigen im Inhalt, der verkauft wurde oder verkauft werden konnte, ob das nun Grand-Marshal-Titel waren, ob es Leveln war, ob sonst was war. Das alles, davon war Classic zersetzt und verseucht, vor allen Dingen, weil es keine legitimen Mittel gab, das irgendwie zu erreichen. Mittlerweile gibt es einen Charakterboost, den du kaufen kannst. Mittlerweile kannst du halt die Marke kaufen und so weiter und so fort. Das war so krass zum damaligen Zeitpunkt, dass die Gold-Seller es sich erlauben konnten, diverse, ohne jetzt Namen zu nennen, aber diverse deutschsprachige Games-Seiten quasi komplett aufzukaufen. Also sozusagen, wir kaufen jede Werbefläche, die du auf deiner Webseite hast und das zu astronomischen Preisen. Ich kann mich deshalb sehr gut daran erinnern, weil ich zu dem Zeitpunkt so ein bisschen in diesem Bereich irgendwie Werbung und also ich selber habe nie Werbung verkauft, aber ich habe für so ein Netzwerk gearbeitet, wo wir im Prinzip kleine Webseiten aggregiert haben und gesagt haben, wir kümmern uns um eure Werbung. Und diese entsprechenden World of Warcraft-Seiten haben nicht mal mit uns geredet. Interessiert ist nicht, ob wir keine Ahnung was von Mercedes über Coca-Cola oder sonst welche Premium-Kunden hatten, weil selbst unsere Premium-Kunden denen nicht so einen guten Deal gegeben haben wie die Gold-Seller. So unglaublich viele Umsätze wurden damit gemacht. Deswegen finde ich das so krass, wenn ich halt heute lese, ja dann dann habe ich Classic gespielt, weil das, weil das da ja nicht so war und ich mir denke, was zu Hölle was? Was habt ihr denn damals gespielt? In welcher Welt habt ihr denn gelebt, in der das nicht so gewesen ist? Und ja, deswegen musst du dich halt auch überhaupt nicht wundern, wenn diese diese Märchen-Welten auch heute nicht existiert, sondern die selben Dinge, die halt zu einem Teil zumindest, die in den Retail gelten, halt genauso in Classic auch gelten, unter anderem weil sie ursprünglich aus Classic kommen. Weil es Dinge sind, die schon immer da gewesen sind, zu einem gewissen Grad. Also es kann natürlich durchaus sein und dem ist wohl auch so, dass die Leute viel, viel eher bereit sind gerade Gold-Boosts zu machen, als sie es vielleicht früher gewesen sind, weil sie sich von dem Gold jetzt zum Beispiel Spielzeit kaufen können und das Gold früher halt in-game nicht unbedingt diesen Gegenwert gehabt hat. Es sei denn wiederum, man hat dieses Gold dann an die diversen Gold-Seller verkauft, aber das ist halt auch ein riskantes Geschäft. Ich wüsste nicht, ob ich das jemals mit meinem Main-Charakter gewagt hätte, irgendwie 10.000 Gold zu verkaufen und zu hoffen, dass mein Account erhalten bleibt, weil natürlich bei den bei den größeren Summen, die irgendwo gehandelt werden, auch Blizzard sehr schnell hellhörig wird und sich wundert, warum gibt dieser Charakter plötzlich so eine riesengroße Menge an Gold an einen anderen Charakter. Bis zu dem Punkt, dass Charaktere Autobans bekommen, je nachdem in welchem Volumen sie mit wem halt gehandelt haben. Weil man dann davon ausgeht, dass es mit an Sicherheitgrenzen der Wahrscheinlichkeit halt irgendein Gold-Selling oder sonst was Deal ist und man dann eben versuchen muss, seinen Account wieder frei zu bekommen. Da kenne ich übrigens einige, denen das auch in der Vergangenheit passiert ist, fälschlicherweise, die ihre Accounts dann aber wieder zurückbekommen haben. Gerade wenn du so Geschichten hattest mit Spielern, die längere Zeit inaktiv waren, sich dann wieder einloggen und dann gibt es ihnen so als Starthilfe irgendwie ein paar hundert oder ein paar tausend Gold damals, dass dann die entsprechenden Accounts zumindest kurzzeitig irgendwie geflaggt oder direkt gesperrt waren. So, also mit anderen Worten, hätten wir damals alle mal richtig aufgepasst, hätten wir festgestellt, dass das dort nicht nur seinen Anfang genommen hat, sondern teilweise sehr, sehr abstruse Züge angenommen hat, von denen ich ganz froh bin, dass die heute eigentlich deutlich schwächer sind, als sie das damals waren. Weil eben auch dieser, nicht dieser Reiz des Illegalen, also das ist ja auch nicht wirklich illegal, aber wenn etwas zumindest mal gegen die Nutzungsbestimmungen verstößt und damit ein hohes Risiko birgt, lassen sich die Leute das üblicherweise entsprechend bezahlen und wie schon gesagt, sie sind im Zuge dessen halt oft auch bereit, noch viel, viel höhere Risiken einzugehen und noch ganz, ganz andere Sachen zu machen, die dann eben auch tatsächlich gegen die In-Game-Spielregeln verstoßen, wenn sie sowieso das Risiko eingehen müssen und immer eingehen, dass ihr Account gesperrt wird. Und dann ist halt, dann greift diese Logik, exploit often, exploit early, also wenn du es machst, dann machs schnell und viel, um möglichst guten Nutzen daraus zu ziehen und das alles hat sich heute doch ein bisschen geändert. Und ja, also mich persönlich stört es halt so überhaupt nicht, ob irgendwer einen Sellrun macht oder nicht. Ganz im Gegenteil, ich finde das für diejenigen, die Bock darauf haben, ist es eine ziemlich coole Alternative, wenn sie halt keine Ahnung was ihre wöchentliche Kiste oder sonst irgendwie was machen wollen. Zumal man ja auch sagen muss, dass es im Zuge dessen auch eine ganze Menge von Nicht-Sellruns gibt, die wie, wie, wie, ja wie soll man sagen, wie Unkraut aus dem Boden geschossen sind, die es in der Vergangenheit in der Form ja auch nicht gab. Und damit meine ich nicht nur so was wie die Learning Community, also spezielle Communities, sondern alle möglichen Arten von Runs und öffentlichen Runs, die es halt in der Form früher nie gegeben hat und nie gegeben hätte. Aber eben auch die Möglichkeit für diejenigen, die Bock darauf haben, sich einen Run irgendwo zu kaufen. Und wie schon x-mal gesagt, niemand von uns hat üblicherweise ein Problem damit, wenn ein Spieler gecarried wird. Im Gegenteil, wie ganz, ganz viele von den Spielern, die sich über Sellruns aufregen, das sind auch diejenigen, die sich darüber aufregen, dass sie mit ihrem Equipment keinen vernünftigen Platz irgendwo finden oder mit anderen Worten. Denn das ist ja nichts anderes, dieses mit meinem Equipment komme ich aber nicht da rein und so weiter und so fort. Das ist ja eigentlich nichts anderes, als zumindest dem gecarried werden sehr positiv gegenüberzustehen oder mit anderen Worten wiederum. Gecarried werden ist für sie okay, aber nur wenn die anderen davon nichts haben. Und das sehe ich halt anders. Also ich sehe es halt so, dass gecarried werden so oder so okay ist. Egal wer davon noch was hat, außer demjenigen, der gecarried wird. Jupp. Und mit den 19er Twinks, ich fand die schon immer irgendwie eher so ein bisschen unspannend. Also nicht, dass ich nicht Spaß gehabt hätte, irgendwie selber auch Low Level Twinks zu spielen, aber mit denen haben wir dann halt immer gelevelled. Da haben wir dann einfach geguckt, dass wir leveln und uns währenddessen gutes Equipment besorgen und dann eben irgendwann auf Max Level ankommen oder so. Zumal es da eh nicht gegangen wäre, ein Level Cap zu machen. Aber diese ganz krassen Extreme mit Charakteren, die nicht mehr treffbar sind, das ist ja glaube ich sogar möglich. Zumindest im Nahkampf 100 Prozent ausweichen haben oder so. So einen Kram habe ich irgendwie nie gemacht und finde ich persönlich auch nicht so mega spannend. Geschweige denn so einen Charakter halt wirklich aktiv über einen längeren Zeitraum zu spielen. Aber das ist glaube ich wieder dieses Konzept. Ich finde es halt auch nicht spannend mich irgendwo hinzustellen und Level 10 Spieler umzuhauen. Andere könnten ihr Leben taglang nichts anderes tun und ich glaube, das spielt halt oft rein, dass das Spieler sind, die eben andernfalls nicht die Kapazität haben, so erfolgreich zu sein in einem PvP. Ich will nicht sagen, dass es alles graupen sind, aber die Wahrscheinlichkeit, dass du da jetzt viele potenzielle Gladiatoren drin findest in dieser Gruppe ist glaube ich nicht so extrem hoch. Es kommt bestimmt irgendwer, der sagt, aber ich habe eine Ausnahme gefunden und meine eine Ausnahme ist der Gegenbeweis. Nein, ist sie nicht. Hey Barlow, lasse ich mich zu sehr von meinen Ängsten bestimmen. Meine Freundin wohnt gut eine Stunde mit der Bahn von mir entfernt in einem der unschöneren Pflaster Berlins. Wenn sie bis spät abends bei mir war und dann gehen muss, fahre ich gelegentlich mit ihr, weil häufig sehr betrunkenen, wenig vertrauenswürdige Menschen auf dieser Linie fahren. Jedoch mache ich das eigentlich nur, wenn mir danach ist. Trotzdem denke ich mir manchmal die schlimmsten Szenarien aus, die eintreten könnten, wenn sie alleine nach Hause fährt. Ich merke selbst, wie das klingt, mir ist durchaus bewusst, dass man manche Dinge einfach nicht kontrollieren kann und mal relativieren sollte, wie wahrscheinlich solche Dinge überhaupt sind. Die Dinge, Dinge, Dinge, Dinge, Dinge, Dinge. Doch hin und wieder beruhigt mich das einfach nicht und dann fühle ich mich fast schon wie von meiner Angst geleitet. Aber die macht ja nichts. Wenn die Angst dich leiten würde, dann würde sie dich ja zur Handlung zwingen. Du bist ja eher gelähmt dadurch, nehme ich mal an. Wie schätzt du dieses Verhalten ein? Ich wiederhole mich, wenn ich sage, du verhältst dich ja eigentlich nicht. Du hast ja einfach nur vor irgendwas Angst. Hältst du meine Sorge für gerechtfertigt oder denkst, dass ich ein wenig zu paranoid bin? Alles Gute und Wert gesund. Danke schön. Im Großen und Ganzen zu paranoid, sagen wir es so. Also wenn das, wenn das irgendwie dich, wenn es dir quasi graue Haare bereitet, dass deine Freundin eine Bahn nach Hause nimmt, weil dort ja etwas passieren könnte, dann ist das zu viel des Guten. Wenn es irgendwie einen konkreten Anlass dazu geben würde oder so, dann würde ich sagen, okay, dann kann ich zumindest verstehen, dass man temporär so ein bisschen hypersensibilisiert ist dafür. Wobei das nicht heißt, dass es dadurch richtiger wird. Das ist halt wie so eine, kennt ihr das, wenn es irgendwo ein Flugzeugabsturz gab und die Leute dann sagen, ich fliege jetzt nicht mehr nach XY, ja keine Ahnung was, in die Dominikanische Republik, weil da irgendwie neulich eine Maschinen- Urlaubsflieger abgeschmiert ist und du dir denkst, aber der ist ja nicht abgeschmiert, weil er da hingeflogen ist. Und dann weil irgendweiß weiß der Teufel, was passiert ist, sehr unterschiedlich und Flugzeugnummer manchmal, wenn auch sehr selten, Unglücke haben und es nichts daran ändert, dass es die sicherste Art der Fortbewegung ist. Und nur weil man irgendetwas hat, was gerade da aktuell passiert ist, dann tritt halt so eine Übersensibilität, auf das man plötzlich meint, davor mehr Angst haben zu müssen. Oder im Falle irgendwelche Attentate oder so, wo das dann auch so ist, dass alle Leute plötzlich für eine längere Zeit komplett panisch sind und bei jeder Mülltüte, die irgendwo steht, glauben, dass die jetzt um die Ohren fliegen würde oder so. Es ist halt, du kannst grundsätzlich das Haus nicht verlassen, ohne dich einem gewissen Risiko auszusetzen. So, mal grundsätzlich. Unabhängig davon, ob das ein Unfall der Bahn oder U-Bahn, S-Bahn, Bus oder was selber ist oder dass da vielleicht irgendein Verbrecher drin sitzt, der dir irgendwas tut. Ich bin mir nicht ganz sicher, inwiefern es speziellen Tipps gibt, wie man sich verhalten kann, wo man sich vielleicht besser hinsetzt. Keine Ahnung, vorne in der Bahn, in der Nähe des Fahrers oder so. Um das Risiko, dass einem dort was passiert, zu minimieren. Ich bin mir auch nicht sicher, was die diversen von Pfeffers, Prey, Überweis der Teufel, was, Verteidigungsmöglichkeiten, die man so in der Tasche oder Handtasche dabei haben kann, was davon wirklich empfehlenswert ist. Weil halt bei vielen Sachen das Risiko besteht, dass sie einem aus der Hand genommen und gegen einen verwendet werden. Oder aber dafür sorgen, dass eine Situation eskaliert, die sonst nicht eskaliert wäre. Es sind halt immer durchaus auch mögliche und realistische Gefahren. Deswegen, ich zum Beispiel, ich würde nie jemandem empfehlen, ein Messer irgendwo hin mitzunehmen. Aber gut, das ist meine persönliche Empfehlung. Ich laufe sowieso immer unbewaffnet rum. Also das wären noch so Sachen, wo ich drüber nachdenken würde, wenn du dir halt Sorgen machst, dir zumindest Gedanken darüber zu machen, was kann ich ein Produktives tun oder was kann meine Freundin Produktives tun, um die ja ihre Sicherheit zu optimieren oder das Risiko, dass ihr irgendwas passiert durch Dritte zu minimieren. Und das ist es dann aber auch. Also man muss halt dazu sagen, vermutlich sind selbst die schlechteren Teile Berlins noch nicht ansatzweise vergleichbar mit mit mit tatsächlichen Verbrechenshochburgen weltweit gesehen. Und mit anderen Worten ist es halt auch so, dass Deutschland ja ein sehr sehr sicheres Land ist, was so ziemlich jede Art von Verbrechen und Gewaltverbrechen betrifft. Das hilft einem natürlich dann nicht, wenn man selber Opfer eines solchen geworden ist, weil die Wahrscheinlichkeit beträgt trotzdem nicht null und es hilft einem auch nichts, wenn jemand einem sagt, das war aber auch sehr unwahrscheinlich, dass dir das passieren würde. Das weiß ich. Nur für mich ist es halt immer immer so eine Sache, mir so ein bisschen in Erinnerung zu rufen, in welchem Verhältnis dieses Risiko halt steht zu anderen Risiken, die ich halt eingehe, ohne überhaupt mit der Wimper zu zucken. Ich hab neulich einen Artikel darüber gelesen, da ging es glaube ich um die Wahrscheinlichkeit, dass im Zuge von Operationen, dass eine Operation mit einer Anästhesie tödlich verläuft, die in Deutschland glaube ich richtig richtig hoch ist. Also nicht im Verhältnis zu anderen Ländern, sondern ich glaube die hatten einen Wert von 0,5 Prozent oder so. Ich meine ich hätte irgendwas in der Richtung gelesen, es war irgendwie ein 0,x Prozentbereich. Was gigantisch hoch ist, wenn man sich überlegt, dass so eine Standard-OP mit einer Narkose jetzt ja nichts ultra mega seltenes ist und wenn ihr das dann ins Verhältnis zu der Wahrscheinlichkeit setzt, Opfer von irgendwas, von irgendeiner gewalttätigen Straftat zu werden, dann ist diese OP um um Längen gefährlicher. Ähnliches gilt für eine CT. Ich war neulich in der Situation zweimal eine Computer-Turmografie machen lassen zu müssen und die Strahlbelastung, der man sich aussetzt, ist verdammt hoch. Also wiederum relativ gesehen verdammt hoch. Und auch das ist ein Risiko, das vermutlich auf die Lebenszeit gesehen sogar noch deutlich höher ist als Opfer eines Gewaltverbrechens oder Mordes zu werden oder so. Und trotzdem macht man sich kaum Gedanken darüber oder? Also ich kann mir nicht vorstellen, dass es viele Leute gibt, außer denjenigen, die sich damit besonders gut auskennen, die sagen würden, oh Gott, oh Gott, oh Gott. Ich mache mir jetzt aber Sorgen darüber, dass meine Mutter so eine CT-Untersuchung vor sich hat. Aber umgekehrt irgendwie die dunkle Unterführung zu durchschreiten, da ist dann helle Panik angesagt. Die LDR-Variante ist, schaut einfach, dass ihr die Dinge, die ihr zur Sicherheit deiner Freundin tun könnt, wahrnehmt und euch entsprechend informiert. Und ansonsten, was soll ich sagen, außer ich persönlich würde mir in den allermeisten Fällen keinen sonderlich großen Kopf darüber machen, über Dinge, die halt zwar möglich sind, aber doch insgesamt sehr unwahrscheinlich zu passieren. Ich meine, du selber bist als Kerl ja deutlich wahrscheinlicher Gewaltopfer als eine Frau. Wir haben ungefähr doppelt so häufig Männer, Opfer von allen möglichen Arten von Gewalt, einschließlich schwerer Gewalt. Machst du dir Sorgen, wenn du mit der Bahn fährst? Vermutlich nicht so gigantisch, oder? Obwohl du eigentlich mehr Grund dafür hättest, dir um dich Sorgen zu machen, als du es hättest, um deine Freundin zu tun. Das tust du auch nicht, weil du dir sagst, naja gut, aber es ist ja nicht so extrem wahrscheinlich. Und vor allen Dingen, solange es einem noch nicht passiert ist, das ist natürlich kein logischer Schluss, aber gerade solange es einem noch nicht passiert ist, hat man auch keine besondere oder gesteigerte Angst davor. Ja, und dasselbe müsste halt zumindest, oder sollte zu einem Großen auch für Dritte gelten, oder für andere gelten. Punkt. Sollte auch für andere gelten, zumindest wenn man halbwegs seines Lebens froh werden möchte. Ich musste gerade so ein bisschen weiter, ich habe einen Schritt weiter gedacht, weil ich glaube, so ein ähnliches Problem, wie du das jetzt beschreibst, das haben ganz ganz viele Eltern, die sich bei jedem Kleinkram, bei so einem erwachsen werdenden Kind, sich überlegen, wie viel Freiheit darf ich meinem Kind erlauben, oder in wie vielen Fällen muss ich Angst um die Sicherheit schrägstrich Gesundheit meines Kindes haben. Grundsätzlich gilt halt immer, naja, im Prinzip musst du immer Sorge um die Gesundheit oder Sicherheit deines Kindes haben, weil immer und überall die Möglichkeit besteht, dass ihm irgendwo irgendwas passiert. Die Frage ist halt, wie wiege ich das auf und für wie wichtig halte ich das in dem Fall bei Eltern jetzt, dass ich meinem Kind beibringe, bestimmte Freiheiten zu haben, bestimmte Freiheiten zu lernen, damit umgehend zu lernen und halt ja ein halbwegs normales Leben führen zu können und eben nicht wie ein rohes Ei behandelt zu werden, weil das hat auch eine wichtige Geschichte in der Entwicklung zumindest von Kindern und Jugendlichen ist, diese Verantwortung, auch die Verantwortung gegenüber einem selbst und damit umgehend zu lernen. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich hoffe, ihr hattet Spaß, ich hoffe, ihr lasst mir weiterhin so viele interessante Fragen zukommen wie bisher. Macht es gut und tschüss, bis zum nächsten Mal. Sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|914: Sell/Boostruns, Sich von Ängsten bestimmen lassen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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 Hallo und herzlich willkommen, hier ist Barlow mit BMZ Nummer 913 und 903 ist immer noch verschluckt, vom Erdboden verschluckt, nie aufgetaucht. Den Themen ein Dutzend Fragen und die schlimmsten BMZ Fragen. Hey Barlow, ich möchte jetzt mal auf den X-Fragenzug aufspringen. Witzigerweise wollte ich das sowieso schon machen, weil ich dachte, dass wir schon seit über einem Monat dieses Format nicht mehr hatten und gerade dann kommt natürlich acht Fragen in BMZ 905 raus. Wir fangen mit leichter Kost an und steigern uns dann immer höher. Bist du Befürworter oder Gegner der Pizza Hawaii? Also wenn ich es wirklich ernst nehmen würde, würde ich sagen, leichter Gegner von Pizza Hawaii. Das ist nicht auf meiner Ultra-Toplist, das ist immer irgendwas, womit man sehr, sehr viel Spaß haben kann bei Unterhaltungen. Ich bin leichter Gegner, ich würde es nicht bestellen. Wenn es das letzte Stück Pizza wäre, was da wäre, würde ich auch überlegen, ob ich die Ananas davon irgendwie runter bekomme, aber es gibt fiesere Dinge als Pizza Hawaii, glaube ich. Zum Beispiel Sardellen auf Pizza. Oder heißen die überhaupt Sardellen? Diese kleinen salzigen Fischchen, wo das ganze Essen danach nichts mehr als salzigen Fisch schmeckt. Das zum Beispiel finde ich schlimmer als Pizza Hawaii. Muss die Lautstärke auf dem Lautstärke-Regler ein Vielfaches von 5 oder zumindest 2 sein oder bist du so ein Wahnsinniger, der auf solche Lautstärken wie 31 einstellt? Ich überlege gerade, in ganz, ganz vielen Stellen habe ich überhaupt keinen Zahlenwert bei meiner Lautstärke. Am Handy habe ich den nicht, am Fernseher habe ich den nicht und ich müsste gucken, ob er am PC existiert, aber wenn, hätte ich nie darauf geachtet und es nicht danach eingestellt. Ich muss gerade an die WoW-Lautstärke denken, weil die gegenüber meiner default-Lautstärke so ist, dass ich den Master Channel meistens irgendwie auf unter 10 Prozent runterdrehe. Und dann wäre es vermutlich mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Wert, der nicht mit 5 oder 2 multiplizierbar ist, weil die Abstufungen dann zu groß sind. Aber allgemein würde es mich auch nicht so extrem stören, glaube ich, einen ungeraden Wert dort zu haben. Ich wüsste halt nicht, ich bin überlegen, ob ich das bei so einem Wert wie 59, ob ich dann stattdessen 60 machen würde. Weil es ja schon unterschiedlich ist, ob es zum Beispiel 37 oder 39 ist. Bei dem einen kannst du relativ leicht runden, zumindest auf die 40, bei dem anderen nicht. Was ist deine Lieblingsfrucht in der Marmelade? Wer jetzt beim Podcast ohne richtigen Namen aufgepasst hat, der wird irgendwie vermutlich sagen können, dass es da gar nicht so eine große Auswahl geben kann, weil die meisten Sachen keine Marmelade sind, die wir umgangssparend als Marmelade bezeichnen, denn Marmelade muss Citrusfrüchte beinhalten. Das heißt, gibt es da irgendwas außer Orange, mit Orange esse ich auch nie? Vermutlich keine. Bei mir wäre es dann keine Marmelade, falls das eine Fangfrage sein sollte. Keine Marmelade, sondern vermutlich Konfitüre und dann Erdbeer, Kirsch, Aprikose, so die drei Klassiker. Dazu sei allerdings auch gesagt, dass ich weder gerne noch oft Marmelade esse. Wenn ich so ein Brötchen habe, gerade so ein frisches, dann habe ich da irgendwie viel lieber, keine Ahnung was, Mett drauf oder Salami oder Käse, irgendwas Herzhaftes und eben nicht so sehr Marmelade, Honig, Nutella. Auch zum Frühstück nicht. Ich bin jemand, der eigentlich selbst zum Frühstück herzhaft ist, ist und der nur ganz, ganz selten das Verlangen verspürt, mal Sachen mit Zucker oder so sehr süße Dinge auf Brötchen oder Brot zu essen. Pommes mit Ketchup, Mayo oder Rot-Weiß? Also definitiv nicht nur mit Ketchup. Das schmeckt mir gar nicht. Mayo ist okay, vor allem wenn es gute, leckere, frische Mayo ist. Aber da gibt es halt auch so sehr, sehr unterschiedliche Qualitäten. Es gibt welche, die quasi so flüssig ist, dass sie sich so schön auf die Pommes legt und dann gibt es halt diesen Glibberklatsch aus dem Eimer. Und davon hängt das so ein bisschen ab, wie viel Vergnügen ihr Mayonnaise bereitet. Aber so eine frische, am besten in der Pommesbude selbstgemachte Mayo, die kann schon was. Wir haben in Düsseldorf so eine Pommesbude gehabt, ich weiß nicht, ob es die noch gibt, die hieß damals Curry, hieß die. Und die haben sowohl die sehr, sehr frische, leckere, geile Pommes gemacht als auch entsprechende Mayos. Und in die hätte ich nicht sprichwörtlich reinlegen können, in die Mayo, so gut war die. Rot-Weiß geht aber auch. Also Rot-Weiß kann ich auch ertragen, sofern ich es gut dosieren kann. Das wäre etwas, was ich nicht unbedingt so als Klatsch auf der Pommes haben möchte. Bei Mayo selber ist das okay, da kann ich als Klatsch auf der Pommes mit leben. Mit der einen ertränkten Pommes oder den zweien, die dazugehören. Bei Rot-Weiß nicht unbedingt so. Aber da haben wir glaube ich sogar schon im Podcast auch darüber gesprochen, im Podcast auch noch richtigen Namen. Das Ketchup halt dazu neigt, sehr viel Wasser zu beinhalten. Im Gegensatz zu Mayo, die halt viel Fett beinhaltet. Und dieses Wasser dann halt von den Pommes aufgesaugt wird und die dann matschig werden mit der Zeit. Wenn du also nicht gerade ultra schnell die Pommes essen kannst und dann Ketchup bzw. Rot-Weiß auf der Pommes hast und die Pommes dann so matschig werden, ist das fies. Was hat dich früher am meisten fasziniert, bis du dahinter gekommen bist? Wie lahm es doch eigentlich ist? Ich muss erstmal die Frage verstehen. Also es geht um irgendwas, was faszinierend ist, aber eine einfache Erklärung hat, so ein Zaubertrick oder so. Ich kann im Moment das einzige, woran ich denken kann, sind Zaubertricks. Und da fällt mir nicht viel ein, weil ich kaum Zaubertricks kenne. Ich kannte einen Zaubertrick, für den ich mal einen Kasten Bier bezahlt habe, um ihn erklärt zu bekommen. Da ging es darum, dass jemand so drei Gegenstände hat und dreht er sich weg. Du vertauschst zwei dieser Gegenstände. Also unter einen legst du eine Münze und dann vertauschst du zwei dieser Gegenstände und dann sagt dir, unter welchem die Münze liegt. Und das herauszufinden, wie derjenige das gemacht hat und es funktioniert tatsächlich ohne Trick, also ohne jemanden, der ihm sagt, wie das funktioniert oder sonst irgendwie was. Das war beeindruckend, war aber auch ein cooler Trick, also ein cooler Trick, um den bei der Party zu können. Basiert im Prinzip, wenn es jemand fragt, wie kann sowas funktionieren, darauf, dass im Prinzip alle Gegenstände, alle drei vermeintlich gleichen Gegenstände, die man irgendwo in der Wohnung findet, nicht gleich genug sind. Selbst wenn du drei Tassen hast und sagst, sie sind doch genau gleich, dann hat eine von denen sowas wie ein kleines Körnchen unter der Glasur oder so. Und wenn man sich das einfach merkt, dann kann man sich halt auch merken, wie die Dinger vertauscht wurden. Muss ich nur eins davon merken. Entweder ist es an der Stelle gleich geblieben, dann weiß man, es ist das, was nicht vertauscht wurde oder aber es hat die Position gewechselt. So, also das war etwas, wo ich dahinter gekommen bin, was aber nicht lahm war und mir fällt nichts ein. Null. Beherrschst du irgendwelche Dialekte? Mit welchem Dialekt bist du aufgewachsen? Ja, nicht so richtig. Also bei uns irgendwie, ich bin so im Rheinland aufgewachsen und von da ist das so eine gewisse Nähe zu diversischen, diversen Niederrheinischen, beziehungsweise aber auch im Bekannten- und Freundschaftskreis Ruhrpott, obwohl wir nicht aus dem Ruhrpott kommen, das ist ein Fehler, der mich immer wieder auf die Palme bringt, wenn Leute so tun, als wäre Düsseldorf Ruhrpott. Aber so Ruhrpott-Dialekt wäre was, wo ich noch so halbwegs nah dran bin und wo es vielleicht nicht ganz extrem auffällt, wenn ich die eine oder andere Formulierung benutze. Hab ich, glaube ich sogar. Ich glaube, ich habe sogar in den Blogs, glaube ich, gibt es ein paar umgangssprachliche Formulierungen, Schreckstrich Schimpfwörter oder so, die so ein bisschen in so einen Dialekt abgleiten. Ansonsten keine hinreichend gut, aber ich bin auch ein großer Freund davon, Dialekte lieber zu lassen, als sie schlecht zu sprechen. Wenn mich eine Sache komplett wahnsinnig macht, bis zu dem Punkt, dass ich entsprechende Serien, Filme und ähnliches nicht mehr schauen kann, dann Sprecher, die mit Fake-Dialekt sprechen, macht mich komplett irre. Richtig, richtig wahnsinnig, auch bei Hörspielen oder so. Wenn die Leute dann versuchen, irgendwie so einen russischen Dialekt zum Beispiel nachzumachen, oder Akzent ist es ja dann, glaube ich, war doch so. Dialekt ist das Ganze, wenn es in der Mutter in derselben Sprache ist und Akzent ist es, wenn es eine ausländische Sprache ist. Aber wie dem auch sei, bei so Fake-russischen Dialekten oder bei jedem ausländischen Dialekt, ist es sogar noch schlimmer. Es ist schon schlimm genug, wenn die Leute versuchen zu sächseln und das nicht zu können. Aber Fake-russisch, Französisch, Englisch, was auch immer die häufigsten sind, die man üblicherweise dann hört, wenn sich jemand nachmacht, da rollt es mir die Nackenhaare auf, bis zu dem Punkt, und das ist mir mehr als einmal passiert, dass ich irgendetwas höre, Hörbuch oder Hörspiele sind es ja dann oft auch eher. Und teilweise auch Podcasts, wo ich die Dinge ausschalten musste, weil ich mir das nicht geben konnte. Bist du nachtragend? Puh, gute Frage. Es ist halt immer schwierig einzuschätzen, wie tragend man überhaupt ist. Also wie oft es zu der Situation kommt, dass man über eine Sache wirklich wütend ist oder sauer ist. Und ich habe immer das Gefühl, dass es dazu bei mir schon einiges braucht, dass die Sache den Sprung, gerade jetzt mal so im Freundes- und Bekanntenkreis, bei mir unbekannten Personen ist das jetzt etwas anderes. Weil ich da oft, sobald man anfängt, so ein bisschen in der Öffentlichkeit zu stehen und dann mit Fremden halt in diverse Gesprächssituationen kommt, da ist halt oft der Punkt für mich, dass ich mir denke, wenn die mir sehr schnell klarmachen, dass mit ihnen keine wertvolle Unterhaltung führbar ist, dann block ich sie gerne. Weil das Zeitverschwendung ist. Das würde mich dann nur wütend machen. Und ich habe keine Lust, dann meine Zeit damit zu verschwenden, mich mit irgendwelchen Leuten, die ich nicht kenne, rumzuärgern. So. Bei Leuten, die ich kenne, glaube ich, da müsste schon relativ viel passieren, um mich überhaupt in so einen Punkt zu bringen, als ich zum Beispiel sage, ich rede mit demjenigen oder derjenigen nicht mehr. Ich habe spontan, glaube ich, niemanden, wo ich sagen würde, mit dem bin ich verfeindet. Also jemand, wo ich sage, mit dem rede ich nicht mehr, mit dem möchte ich nichts zu tun haben. Oder mit der möchte ich nichts zu tun haben. Es gibt schon so ein paar Leute, wo ich sage, mit denen muss ich nicht unbedingt viel zu tun haben. Aber das ist nicht zwingend aus einer Wut heraus, sondern einfach, weil wir sehr unterschiedliche Ansichten haben. Ich habe halt so ein paar Bekannte gehabt. Mädels übrigens in allen Fällen, die so in Richtung Verschwörung ticken und auch in Richtung Alternative Medizin und so. Und das sind so Sachen, mit so was muss ich nicht unbedingt viel Zeit verbringen. Aber so in Richtung nachtragend, wütend auf jemanden sein, glaube ich nicht. Ich weiß ja nicht, wie es bei euch ist. Gibt es Leute bei euch, die zum Beispiel mehr als fünf Personen auf der Shitlist haben? Oder die überhaupt fünf Personen auf der Shitlist haben, mit denen man mal gut befreundet war und es nicht nur nicht mehr ist, sondern regelrecht verhasst ist? Also ich kenne das von anderen sogar von Familienmitgliedern. Dass man irgendwie Familienmitglieder hat, mit denen man irgendwie seit zehn Jahren aus Wut oder Streit heraus nicht mehr gesprochen hat. Sowas existiert bei mir nicht. Und ich glaube, es ließe sich vermutlich in vielen Fällen auch relativ schnell aufweichen. Ich weiß, dass ich mal zu Schulzeiten einen guten Freund hatte, mit dem ich dann irgendwann mal verhasst war. Und wir waren Erzfeinde und das war dann auch irgendwie von einem Tag auf den nächsten wieder gegessen. Warum sind deutsche Filmtitel öfter mal so grau sich übersetzt und uminterpretiert? Das ist eine gute Frage. Ich kann mir das nur so erklären, dass sie sich irgendwie gedacht haben, dass es auf dem deutschen Markt dann gut oder besser ankommt. Aber das erklärt manche Stilblüten halt nicht. Dass einfach irgendwelche Dinge gefühlt völlig unnötigerweise geändert wurden und übersetzt wurden, obwohl das gar nicht nötig gewesen wäre. Ja, gute Frage. Es würde mich interessieren, unsere Zielgruppe ist leider nicht groß genug, dass wir jemanden dabei haben würden, mit hoher Wahrscheinlichkeit, der in diesem Bereich arbeitet. Aber vielleicht hat da irgendjemand Ahnung davon oder hat zumindest mal einen Artikel gelesen, in dem drin steht, was es mit diesen absurden Übersetzungen auf sich hat. Ich glaube, manchmal sind es Sachen, die bewusst auf irgendetwas anspielen, was halt in einem deutschen Kulturkreis in irgendeiner Art und Weise bekannt ist oder bekannter ist als im Original. Wenn Sachen aus den USA kommen zum Beispiel, manchmal glaube ich, spielen sie vielleicht auch auf Dinge an, die zum Zeitpunkt, wo der entsprechende Film gemacht wurde, noch niemandem so richtig einen Begriff gewesen sind oder so. Ich weiß es nicht. Ich kann es dir nicht genau sagen. Ich bin auch oft überrascht, gerade wenn es um ältere Filme geht und man so ein bisschen schmunzeln muss, wenn man von irgendeinem berühmten US-Film liest und sich denkt, ich habe noch nie von dem gehört. Und dann denkt man sich, oh Moment, das war Wenn die Gondeln Trauer tragen. Ich weiß nicht, was das ist, denn das hat auch irgendwie einen ganz anderen Namen. Moment, Wenn die Gondeln Trauer tragen, finde ich jetzt auf die Schnell den Originaltitel. Don't look now ist der Originaltitel von Wenn die Gondeln Trauer tragen. Gut, haben wir das also auch geklärt. Glaubst du an außerirdisches Leben? Wie stellst du es dir vor? Ist das intelligent? Ich glaube, dass es möglich ist, dass es außerirdisches Leben gibt. Die Frage ist ja in den meisten Fällen nicht, ob man daran glaubt, dass es existiert, sondern ob man daran glaubt, dass es irgendwo sich in einem Zustand befindet, dass es mit uns interagiert. Oder? Das ist doch für die meisten Leute der interessante Teil. Also bei diesem Glaubst du an außerirdische? Weil nur zu sagen, ja, ich halte es für durchaus möglich, dass es irgendwann im bisherigen Bestehen des Universums irgendwo in diesem Universum außerirdisches Leben in irgendeiner Form gegeben hat. Das ist jetzt nicht wild zu sagen, ja, halte ich für durchaus möglich. Und dann stellt sich halt immer noch die Frage, was für eine Art von Leben das ist. Weil zwischen Leben und intelligentem Leben ist halt noch ein großer Unterschied. Jetzt können uns viele Kahlauer, können wir jetzt hier einpacken, bei dem Unterschied zwischen Leben und intelligentem Leben. Aber die Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit, dass es irgendwo irgendwelche Amöben oder andere Lebensformen gegeben hat, wie irgendwelche Schwefel fressenden, hitzebeständigen Einzeller oder so, das ist ja noch was völlig anderes als so komplexe Lebensformen wie Säugetiere, geschweige denn denkende Lebensformen, von denen wir bislang in der Form zumindest, wie es jetzt bei Menschen der Fall ist, eben nur die eine kennen. Ich halte das für durchaus möglich. Ich halte die Wahrscheinlichkeit dafür, dass uns als Menschen bislang außerirdische Lebensformen, intelligente begegnet sind für nahe null. Also ich glaube, wir würden es wissen, wenn das der Fall wäre und vermutlich nicht zwingend im positiven Wissen. Ja, und damit ist es dann wiederum auch relativ unspekulär. Was passiert deiner Meinung nach dem Tod? Nichts. Also für denjenigen, der stirbt, nichts. Für diejenigen, die den Tod eines Verwandten oder Freundes, Bekannten, wie auch immer, miterleben müssen. Natürlich Trauer, aber für denjenigen, der stirbt, nichts. Was ändert sich wohl in der nächsten Evolutionsstufe des Menschen im Vergleich zur jetzigen? An was werden wir uns anpassen? Ich glaube, in Sachen Behaarung wird sich einiges ändern. Das wäre für mich das Naheliegendste, weil wir das schon relativ deutlich kennen als Unterschied von gemeinsamen Vorfahren mit den Primaten, die ja allesamt noch eine relativ starke Körperbehaarung haben. Aber wir haben die Notwendigkeit nicht mehr und es wird als allgemein auch nicht zwingend attraktiv erachtet, Körperbehaarung zumindest zu haben. Wobei mich auch wundert, warum haben wir halt Körperbehaarung, die relativ wenig ist, aber dann Achsel- oder Schambehaarung, die wiederum sehr dicht ist? Vielleicht hat sie doch noch mehr Zweck, als mir gerade spontan einfällt. Die Wimpern zum Beispiel haben ja auch, und Wimpern und Augenbrauen haben ja auch tatsächlich ein bisschen mehr Zweck als nur Optik. Nämlich, dass sie halt verhindern, dass Dinge leicht ins Auge kommen. Also ich könnte mir vorstellen, Körperbehaarung könnte eine der Dinge sein, die sich ändern. Und ansonsten weiß ich es nicht genau. Ich weiß nicht, wie es zum Beispiel mit so was die Körpergröße aussieht. Ob die so stark sich erhöht hat in den vergangenen Jahren, Jahrzehnten, Jahrtausenden, weil sie uns einen Vorteil bietet. Oder nur unter Umständen, weil wir durch unsere Gesundheit, also dadurch, dass Menschen im Schnitt so viel gesünder sind, als sie es früher waren, und wir die Menge an Nahrungsmitteln haben, die man braucht, um diese entsprechenden Körper zu entwickeln, so groß geworden sind, wie wir es jetzt sind. Oder ob der Faktor auch noch eine Rolle spielt, obwohl das ist glaube ich nur bei Männern der Fall, dass es zumindest lange Zeit der Fall war, dass größere Männer als etwas attraktiver erachtet wurden und von daher sich möglicherweise ein bisschen häufiger fortgepflanzt haben. Ich weiß nicht, ob das so stark ist, dass das einen Einfluss auf die Körpergröße hatte. Weiß ich nicht. Sonst gibt es irgendwas, wo wir spontan denken, das finden wir wichtig, nützlich, dass wir da evolutionär uns verändern. Mir fiel glaube ich nichts ein. Ich glaube sogar, es gab mittlerweile irgendwelche medizinischen Untersuchungen, dass der Blinddarm, also dieser Wohmbordsatz, tatsächlich irgendwie einen Zweck erfüllt und nicht, wie man lange Zeit dachte, nur überflüssig ist und im Zweifelsfalle einen das Leben kostet. Was passiert in deiner Vorstellung nach dem Aussterben der Menschheit oder falls die Erde für Menschen unbewohnbar wird? Welche Arten werden wohl weiterleben und dann die Welt dominieren? Und wieso sind gerade wir überhaupt so intelligent geworden? Naja, dieses Wieso sind gerade wir, das ist halt immer dieses in Hine Zeit etwas rauszusuchen und zu sagen, warum ausgerechnet? Nehmen wir mal an, du hättest eine Ziehung der Lottozahl mit einer Million Kugeln und dann wird eine Kugel gewählt und dann sagst du, wieso war es ausgerechnet, die 992.452? Also ja, natürlich kann man die Frage stellen, wieso war es ausgerechnet, die 952, wie auch immer. Auf der anderen Seite, wir wissen, dass das System vorsieht, dass es eine dieser Kugeln sein wird, egal welche das jetzt nun ist. Von daher war es logisch, dass es irgendeine werden würde. Und ich bin mir halt nicht sicher, ob das möglicherweise auch so ein Ding ist bei der Entwicklung einer intelligenten Rasse, dass es bestimmte Dinge gibt, die zum Beispiel nützlich bis notwendig sind. Also ein Teil, der uns Menschen halt auszeichnet, ist halt die Benutzung von Werkzeugen, die uns erhebliche, gigantische Sprünge in der Entwicklung mitgebracht haben. Selbst die einfachsten Werkzeuge schon, dass wir uns irgendwie Hütten bauen konnten, geschweige denn später, als wir das Feuer beherrscht haben und kochen konnten, welchen Einfluss es hatte, Nahrung kochen und erhitzen zu können, auf die Benutzbarkeit, Staubigkeit, Haltbarkeit von Nahrung usw. usf. Alles Dinge, die sich wie Kleinigkeiten aus heutiger Sicht anhören, die aber bedeuten, dass wir so einen Puffer haben bei der Ernährung, dass wir auf viele, viele Dinge gar nicht angewiesen sind, auf die alle anderen Lebensformen angewiesen sind. Denn, glaube ich, landlebend ist ein großer Vorteil gewesen, eben in Kombination mit Benutzung von Werkzeugen, Schaffen von Behausung usw. usf. Ja, und dann noch so ein paar andere Dinge. Also der menschliche Körper, der ist halt in unglaublich vielen Dingen sehr, sehr gut, ohne in irgendwas eine extreme Experte zu sein. Zum Beispiel glaube ich, ist es bei Menschen so, dass die eine extreme Ausdauer haben, was die Fortbewegung betrifft. Viel mehr als andere Tiere. Wir sind nicht schneller als die schnellste Tierart. Nicht größer als die größte Tierart. Aber in allem können wir so ein bisschen was. Wir können so ein bisschen weglaufen. Wir können uns ein bisschen verteidigen. Wir können ein bisschen, keine Ahnung, klettern. Wir können uns Verstecke, Behausung usw. bauen und damit viele der Widrigkeiten ausschließen, die viele andere Tierarten das Leben kosten. Aber wenn man den ersten Teil mit der Vorstellung nach dem Aufsterben der Menschheit nicht speziell ist, nichts Besonderes, dann keine Ahnung, die Städte werden halt verwildern. Es gibt ja sogar, es gibt nicht sogar eine Serie, die heißt irgendwie, die Welt nach dem Menschen oder so, wo sich die Macher dezidierter auseinandersetzen, was passiert, nachdem die Menschheit ausgerottet wurde und welche anderen Lebensformen dann wo, wie und in welcher Form auftauchen, welche Gebäude oder welche menschlichen Strukturen wie lange bestehen bleiben und usw. usf. Die Frage ist halt, würde es noch mal eine Menschheit geben oder noch mal eine intelligente Rasse auf dem Planeten? Wäre der lang genug dafür da? Und das wäre noch eine interessante Frage, wie lange es dauern würde, bis sich wieder eine Menschheit entwickelt. Ich gehe auch davon aus, dass es extrem schwierig wird, die Menschheit komplett auszurotten. Es gibt bestimmt einige denkbare Szenarios, aber das Problem ist halt, dass Menschen so, ja, wie schon gesagt, sie können mit Werkzeugen umgehen, sie können sich vor Dingen schützen. Du müsstest schon einiges hinbekommen, um wirklich alle Menschen auszurotten, ohne gleichzeitig den Planeten vor allen Dingen auszurotten. Das war in dem Fall auch noch die Frage. Wenn natürlich das darum geht, dass der Planet euch irgendwo ausgelöscht wird, aber dann stellt sich ja keiner mehr die Frage, was danach auf diesem Planeten passiert. Nichts mehr, weil dann eben nichts mehr da ist. Ja, dass es halt unglaublich schwierig ist, wer von euch Plague Inc. je gespielt hat, das ja ein bisschen jetzt auch in den Corona-Zeiten wieder mit so einem düsteren Beigeschmack von einigen gespielt worden. Als kleiner Gag quasi, der wird die Situation kennen, dass es gar nicht so leicht ist, irgendwas zu entwickeln, als in dem Fall, glaube ich, Viren, Bakterien und so weiter, um die Menschheit auszulöschen. Oder in dem Falle, den wir jetzt, wie gesagt, gerade haben mit Corona, auch das ist nichts, was die Menschheit bedroht. Es bedroht einzelne Menschen, aber nicht die Menschheit als Ganzes. Und das gilt ja für viele, viele, viele, viele andere Probleme auch. Auch und einschließlich Umweltprobleme. Wenn du sagst irgendwie, wir gehen jetzt davon aus, dass sich die Erde um keine Ahnung macht. Sagen wir mal einfach, wir würden davon ausgehen, die Erde würde sich um 5 Grad erhitzen. Oder dann wirst du das bestimmte Zonen, wo man jetzt noch gut leben kann, eben keine mehr wären, wo man gut leben könnte und so weiter und so fort. Eine der möglichen Folgen ist halt immer ein starker Bevölkerungsrückgang. Und dasselbe für Ressourcen. Wenn du sagst, wir haben viel weniger Fläche, wo Ressourcen anbaubar sind und die Menschen hätten nicht mehr genügend Nahrung. Eine der ersten Umstellungen wäre natürlich, dass die Menschen sich auf eine andere Art von Nahrung umstellen würden. Wozu Soja verfüttern an Rinder, wenn du das Soja auch selber zu dir nehmen könntest, gesetzt dem Falle, es wäre nicht genügend Nahrung da. Denn einige sagen, in manchen Stellen der Welt ist nicht genügend Nahrung, und das stimmt. Aber das ist halt eine der Umstellungen, die dann möglich wäre. Für mich ist diese Situation mit dem Aussterben der Menschheit und dem Weitexistieren der Erde eine, von der ich glaube, dass die sehr schwer zu erreichen sein wird. So. Und was mit der Menschheit als intelligente Rasse der Fall ist und warum es ausgerechnet die geworden ist, ich glaube halt, weil sie vieles von dem mitbringt, was unglaublich hilfreich ist. Und da gibt es ja, wenn man anfängt, sich dafür zu interessieren, so unglaublich viele Punkte in unserem Sonnensystem, in unserem Universum, die, ich glaube, Goldilocks-Zone heißt das glaube ich insgesamt, die dafür gesorgt haben, dass es überhaupt Leben geben kann. Vom Neigungswinkel der Erde über die Existenz eines Mondes, der relativ groß ist im Verhältnis zu Erde, über die Position der Erde im Sonnensystem natürlich, klar, näher dran und es ist zu heiß, um Leben in der Form zu ermöglichen, weiter weg und es ist zu kalt, bis hin zu dem Asteroidengürtel um den ganzen Spaß drum, beziehungsweise den anderen größeren Planeten und so weiter und so fort, die dann zum Teil andere Himmelskörper ablenken, die Atmosphäre, die wir haben, all diese ganzen kleinen Faktoren, die eine Rolle spielen, sind so mega unglaublich spannend und bei jedem sagt einem dann ein Wissenschaftler, ja, hier irgendwie ein Grad mehr oder weniger und wir hätten kein intelligentes Leben gehabt, die Erde irgendwie ein bisschen größer, ein bisschen kleiner und wir hätten das nicht in der Form gehabt und so weiter und so fort. Also sehr spannendes Thema. Themenvorschlag. Die schlechtesten, unsinnigsten, abgedrehtesten Vorschläge, die du über die Jahre bekommen hast, vielleicht auch warum Thema XY so unglaublich ungeeignet war. Das scheint einige von euch zu interessieren, weil das relativ schnell, relativ weit oben stand auf der Liste der Fragen, aber eigentlich ist die Antwort darauf ziemlich unspektakulär. Also wenn es darum geht, um die abgedrehtesten Themenvorschläge bzw. Fragen für BMZ. Die Sachen, die ich meistens rausnehme aus meiner Auswahl, sind zum einen Themen, die wir in dieser oder extrem ähnlicher Form unglaublich häufig haben. Ist ja logisch, warum. Ich weiß, ich nehme manchmal Themen wieder rein, dass ich sage, ja, das haben wir schon mal gehabt, aber vielleicht gibt es irgendwie einen neuen Dreh und nicht jeder hat jede Folge gehört und so weiter und so fort. Es gibt schon Themen, die immer wieder mal vorkommen, aber trotzdem auch welche, wo man dann halt sagen muss, gut, das haben wir im Prinzip, haben wir das vorgestern oder vor einer Woche schon fast genau die gleiche Frage gehabt, dann kommt sie raus. Dann gibt es manchmal Fragen, die so ein, wie soll ich sagen, so ein leicht pampig, schrägstrich beleidigenden Unterton haben, was aber nicht oft der Fall ist. Die auch nicht unbedingt sein müssen. Nicht nur deshalb, nicht weil ich sie nicht beantworten will. Mir fällt das relativ leicht. Wenn ich irgendwie alle Zeit der Welt habe, um mir auf irgendeine pampige Frage eine Antwort auszudenken, dann glaub mir mal, dass ich das hinbekomme, das zu tun. Die Frage ist, nun möchte ich das? Und die Antwort lautet in den allermeisten Fällen nein, weil das dann zu sehr viel Unmut in den Kommentaren führt und führen kann zumindest. Dass man sich dann in den Kommentaren untereinander zofft und das ist halt so eine Sache, die ich nicht unbedingt haben muss. Das ist auch so eine Sache übrigens, weswegen ich versuche, so Trolling, so gut es geht halt zu unterbinden. Mit Trolling meine ich in dem Fall, dass es Leute gibt, die Fragen immer so am Rande des stellbaren Stellens, also am Rande dessen, wo man sagen muss, streng genommen ist es keine Beleidigung und so weiter und so fort. Wo man aber merkt, es ist im Prinzip nur darauf ausgelegt, zu provozieren, auf eine erlaubte Art und Weise zu provozieren. Und so spaß ich das vielleicht an der einen oder anderen Stelle mal als Gedankenexperiment, deshalb ist, um zu merken, zu trainieren, die Ruhe zu behalten, sachlich zu antworten und so weiter und so fort. So problematisch ist das zum Beispiel gerade in so was wie einem Livestream, wenn der Rest des Chats und der Rest der Community darauf reagiert und damit interagiert, weil es dann sehr leicht zu so einer sehr aggressiven Haltung kommt. Ich habe das, ich stelle das zum Beispiel manchmal fest, wenn Kommentare geschrieben werden beim Podcast ohne richtigen Namen, wo sich halt irgendwer in irgendeiner Kleinigkeit stört und dann andere, also wo es aber grundsätzlich okay ist, dass man sich daran stört. Also nichts Wildes, nichts, worüber jemand irgendwie vom Balkon springen müsste und die Art und Weise, wie er sich äußerst komplett überzogen. Aber im Grunde ist das, worüber er redet, völlig okay. Und dann kommt es schon in den Kommentaren dazu, manchmal zu direkt so einer Art von Zoff. Das versuche ich nach Möglichkeit zu vermeiden. Und ansonsten gibt es nicht so unglaublich viel schlechtes, unsinniges oder abgedrehtes, weil ich die meisten Dinge, die man vielleicht als unsinnig oder abgedreht erachtet, grundsätzlich in Ordnung finde. Denn einer mag sagen, die Frage nach, was für eine Alternative zum menschlichen Leben gibt es, ist vielleicht eine abgedrehte Frage. Aber solange es etwas ist, worüber ich glaube, kann man nachdenken und wo ich es interessant finde, dann habe ich da nichts gegen. Wir sind ja auch irgendwie, wir sind ja Gamer und viele von uns sind Gamer, auch wenn sich vielleicht nicht jeder als Gamer bezeichnet. Und eine Sache, die man da ja sehr häufig tut, ist, irgendwelche Szenarien einfach mal als gegeben annehmen. Und nicht nur als Gamer. Wenn du Serien schaust, The Walking Dead oder Game of Thrones oder so, dann begibst du dich ja auch in eine völlig neue Welt und nimmst einfach diese Welt als gegeben an. Und damit habe ich deswegen auch nicht so viele Probleme, wenn das bei Fragen passiert. Es gibt ein paar Fragen, die so in den privaten Bereich gehen, die ich nicht unbedingt beantworten will. Manchmal, weil ich sie schon beantwortet habe, manchmal, weil ich die Antwort auch relativ unspannend finde und manchmal, weil es in so einen Bereich geht, wo ich dann halt in ganz, ganz seltenen Fällen sagen würde, der geht jetzt vielleicht nicht unbedingt jemandem was an. Wenn mich jetzt jemand fragt, ob oder wie oder wann Carla und ich vielleicht heiraten wollen oder so, dann ist das so eine Sache, die... Also wenn das etwas wäre, was ich verkünden wollen würde, dann hätte ich es bereits getan. Und ansonsten ist es halt eine Sache zwischen mir und Carla. Sowas in der Art. Also das ist nichts, was mich jetzt wütend macht oder so. Oder wo ich sage, das geht auf gar keinen Fall jemandem etwas an. Nö, das ist auch nicht das Thema. Nur wenn ich darüber etwas sagen wollte, dann würde ich es tun. Dann hätte ich es schon getan und eben nicht in Form einer Frage. Das ist es eigentlich echt ziemlich unspektakulär. Und lässt sich auch nicht so leicht zusammenfassen, weil es so in der Art und Weise beantwortbar war. Und lässt sich ansonsten nicht weiter runterbrechen. Mit anderen Worten aber auch im Prinzip kannst du nahezu jede Frage stellen. Also abgesehen davon, dass sie halt nicht beleidigt sein sollte. Und nicht in den Bereich Trolling gehen sollte. Und im Idealfall irgendwas ist, was wir noch nicht allzu häufig hatten. Und die einzige andere Ausnahme ist halt noch, dass es manchmal Fragen gibt, die einfach so eine mehr oder weniger Ja-Nein-Antwort haben. Ohne dass ich dazu irgendwas besonders Spannendes sagen ließe. Ja, wenn zum Beispiel sowas wie, trinkst du gerne Cola oder so. Jetzt ein ganz blödes Beispiel, das fragt natürlich kaum jemand außer in so zehn Fragenlisten oder so. Nur das ist ja so eine Art von Frage, wo man sagen kann Ja oder Nein, ohne dass ich da irgendwas Besonderes zu sagen ließe. Es gibt andere Ja oder Nein Fragen, die eine große Erklärung nach sich ziehen würden. Wenn du mich fragst, bist du Gegner oder kein Gegner der Todesstrafe oder so. Das ist ja auch etwas, wo man sagen kann, da gibt es eine Ja-Nein-Antwort drauf. In meinem Fall wäre die Ja, ich bin ein Gegner, aber das Warum ist ja dann der spannende Teil. Und das beantworten wir nicht heute. So, habe ich aber auch schon. Nur falls es für den Fall ist, dass jetzt so ein neunmal kluger Kopf genau diese Frage unter das aktuelle BMZ stellen wird. Wo wir beim beim beim Finale der heutigen Folge angekommen sind und meinem Dank an euch, die ihr so so schön teil habt am BMZ, sei es als Zuhörer oder als Fragensteller und für diejenigen, die eine Frage stellen möchten oder ein Thema vorschlagen möchten, gilt einfach als YouTube Kommentar schreiben und ich kann es verwenden, rauskopieren. So, das soll es gewesen sein. Macht es gut und Tschüss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|913: Ein Dutzend Fragen, Die &amp;quot;schlimmsten&amp;quot; Fragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/912: Torghast, Bei Addon Entwicklern abschauen</title>
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		<updated>2022-12-24T09:16:03Z</updated>

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== &amp;lt;Lesson Learned 1&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 912 und den Themen Torgast und Add-on-Entwicklern abschauen und ich glaube von Torgast habe ich verschiedenste Schreibweisen mittlerweile gesehen. Manchmal taucht das H nach dem T auf, also am Anfang und dann das Gast wie das deutsche Wort Gast, dann habe ich es auch schon gesehen mit Doppel H. Ich glaube die Variante die ich erwischt habe mit dem H nach dem G ist die richtige, aber wenn nicht haben wir noch irgendwie eine halbe Expansion Zeit um es rauszufinden. Barlow mal eine Frage zum kommenden WoW Add-on. Mittlerweile ist ja bekannt, dass es in einem der Hauptfeatures von Shadowlands, nämlich Torgast, kein Equipment geben soll. Ebenso soll es ja fast ausschließlich Equipment durch Mythic Plus und Raids geben. Meiner Meinung nach ist es eine sehr traurige Entwicklung, da ich mich gerade im BFA gefreut habe, dass man auch als Einzelspieler zu relativ gutem Gear kommen kann. Torgast kann man einzeln machen. Eben durch MSR Rechests, manche Weak League Quests und die Version von N'Zoth. Ich kann absolut verstehen, wenn die meisten Spiele der Meinung sind, dass man das beste Gear nur in Gruppenaktivitäten erhalten sollte. Dem will ich nicht widersprechen, mir geht es nur darum, dass man dennoch einen Gear Forge hat, ohne Gruppenaktivitäten. Ich spiele sehr viel, selbst mit hast du den ja nicht zwingend, also zumindest wenn es kein Warforging und Titanforging mehr gibt. Du kannst ja durchaus die Situation erreichen, dass es keinen bzw. praktisch keinen Fortschritt mehr gibt. Also relativ schnell auch. Da ich mich auch nicht gerne von anderen Spielern abhängig mache, ich habe in BFA zuletzt auch einen GS von 450 erreicht, ohne hier einen Raid LFR oder Mythic Plus betreten zu haben. Ich fände es da sehr schade, wenn Blizzard neue Einzelspieler Elemente wie Torgast einfügt, dort aber keine Möglichkeit gibt, ein Gear zu kommen bzw. auch andere Möglichkeiten entfernt, ohne Gruppe das eigene Gear zu verbessern. Würde aber sehr interessieren, wie du dazu stehst. Ich sehe zum Beispiel keine Gefahr in Gear-Quellen in Einzelspieleraktivitäten, solange das Gear-Gott dort nicht ganz so gut ist. Aber das scheinen wohl einige anders zu sehen, da eben meine Frage an dich, was du von dem ganzen Thema hältst. Liebe Grüße und weiterhin gute Genesung. Erstmal zusammengefasst sehe ich das ähnlich wie dein letzter Satz. Also die Frage ist ja nicht, ob man irgendwo Equipment bekommt, sondern wie gut das ist. Niemand wird sich daran stören, wenn du Quests machst, auch wenn es World Quests wären und du bekommst da irgendwelches Equipment, keine Ahnung was. Wenn das Top Equipment 450 ist und du bekommst 400er Equipment oder so. Und ich habe keine Ahnung, welchen Item Level wir dann in der neuen Expansion in Shadowlands sehen würden, aber ihr könnt euch das Konzept vorstellen. Also solange sich das weit genug von dem entfernt hält, glaube ich hat niemand ein Problem, sonst müsste man ja schon etwas dagegen haben, dass es überhaupt Quest Equipment gibt. Die Frage ist halt, wie nah sollte das rangehen. Und ich glaube, das ist wirklich eine nicht so ganz leichte Frage. Denn ich bin niemand, der für den Equipment reiner Selbstzweck ist. Also ich sammle nicht Equipment, um Equipment zu haben, um einen höheren Item Level zu haben, sondern größtenteils um entsprechende Herausforderungen besser meistern zu können. Mit Herausforderungen meine ich jetzt halt nicht irgendwie eine Quest oder so, sondern halt diese Dinge, wo einem mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ein Scheitern droht. Zumindest am Anfang. Raids, Mythic Plus Content und ähnliches. Und ja, da finde ich es auch richtig, denn dass es da irgendwie irgendeine Art von Schere gibt und okay, dass es irgendeine Art von Schere gibt, schon alleine, weil du ansonsten ja keine Motivation hättest, überhaupt in den schwierigeren Content reinzugehen. Oder entsprechend wenig Motivation in den schwierigen Content reinzugehen, wenn du sagst, irgendwie das Equipment, was du in einem Raid bekommst, im Schwerstmöglichen ist ein Prozent besser als das, was du beim Solo-Questen bekommst, dann werden sich viele halt die Frage stellen, ob es das wert ist, wenn sie an sich etwas anderes machen wollen als raiden. Und das gilt ja durchaus für einige Spieler. Einige Spieler ist im Raid ja irgendwie eine absolute Qual und das einzige, warum sie es machen, ist die Bezahlung in Form von Equipment oder der Chance auf Equipment. Und das wird halt die Frage sein. Also es wird halt die Frage sein, wie die entsprechenden Equipment-Quellen aus der von Mythic Plus und Raid aussehen. Wobei ich allerdings sagen muss, ich finde, den Mittelweg zu wählen zwischen Einzelspieler und Raid relativ fair. Es war ja lange Zeit so, dass man sagen konnte, im Prinzip jeder Ausrüstungsslot, den man besetzt hatte, der ansatzweise gut sein sollte, kam aus einem High-End-Raid. Und das hat sich ja nun doch um einiges aufgeweicht. Eine Menge Ausrüstungsgegenstände, die man tragen kann, stammen nicht mehr aus einem High-End-Raid, sondern aus einer Fünfer-Gruppe bzw. in der Belohnung aus einer Fünfer-Aktivität. Die wöchentliche Kiste, die eine Belohnung einer Fünfer-Aktivität ist. Und ich denke, das ist ein relativ fairer Mittelweg. Also eine Sache zu nehmen, die eben nicht das Maß an Organisation und auf spielerischer Qualität erfordert, wie möglicherweise in Mythic Raid oder früher eben halt die höchsten Raid-Tears, was auch immer das dann gewesen sein mag, der Black Temple oder so. Und dann später Sunwell. Wobei Sunwell schon wieder das Ende des kompletten Raids, also der kompletten Expansion war und für mich damit immer so ein bisschen dann abfällt. Weil da ganz ganz viele Equipment-Gesetze dann so ein bisschen aus der Kraft gesetzt werden. Siehe zum Beispiel der Bogen, der an den Schurken geht. Wo man halt sagt, wie kann der legendäre Bogen an den Schurken gehen? Aber ein Stück der Logik halt ist, naja, für Progress brauchen wir ihn eh nicht mehr. Progress ist ja irrelevant. Das heißt, es geht sowieso nur noch um Spaß an der Freude. Aber das ist wieder ein anderer Punkt. Und dann jetzt die letzte Frage ist Thorgast oder Thorgast selber. Ich habe es noch nicht gespielt. Ich musste die letzten Tage, die letzten beiden Tage so ein bisschen aussetzen beim Zocken. Ein bisschen auf der Couch mich erholt. Heute geht es mir eine Spur besser und mal gucken, ob ich heute wieder in WoW reinschaue. Allerdings bin ich da erstmal dabei, die erste Zone noch in Ruhe durchzuquesten in Shadowlands und mal gucken, vielleicht mache ich heute Abend noch ein kleines Update-Video auch zu Shadowlands selber. Ich will es noch nicht versprechen, wird davon abhängen, ob ich das Gefühl habe, was halbwegsinniges dazu sagen zu können. Und das ist ja auch im Moment noch ein extremes Work in Progress-Ding. Und bevor das nicht wirklich irgendwie ansatzweise live ist oder relativ nahe dem Live-Zeitpunkt ist, würde ich auch ziemlich vieles, was dort passiert, noch mit viel Vorsicht genießen. Es mag sein, dass da im Moment, wie gesagt, ich habe noch nicht mal reingeguckt. Ich glaube, es gibt die ersten Videos von YouTubern. Als ich die Frage gelesen habe, habe ich geschaut, ob ich Videos finde, da war es, glaube ich, noch gar nicht freigeschaltet, das Feature. Und mittlerweile habe ich das eine oder andere YouTube-Video zum Thema gesehen. Ich bin gespannt, was da überhaupt auf uns zukommt. Ich glaube, dass das so ein paar Konzepte sind, die wir in ähnlicher Form schon mal irgendwo gesehen haben. Dieses in Einsatz 2A, 3A, X und so weiter Gruppen spielen zu können. Und interessant finde ich halt den Faktor, dass es... Und mit interessant meine ich nicht gut. Interessant finde ich den Faktor, dass es zufallsgeneriert ist, weil das eigentlich eine Sache ist, bei der ich bei zum Beispiel Diablo das Gefühl hatte, dass es aus der Not entstanden ist. Aus der Not, etwas haben zu wollen, das sich abwechslungsreich anfühlt, ohne abwechslungsreich zu sein. Also mit ohne abwechslungsreich zu sein, meine ich, ohne dass man Abwechslung designen muss. Und ich sehe das mit viel Skepsis, weil es aus meiner Sicht halt sich nicht nur in vielen Fällen nicht abwechslungsreich anfühlt, etwas random generiertes zu bekommen, sondern es eigentlich schlimmer noch eine interessante Komponente wegnimmt, nämlich einen Lerneffekt. Dass ich halt merke, dieses und jenes Segment auf einem Dungeon zum Beispiel spiele ich so oder so optimal und so weiter und so fort. Auf der anderen Seite kann man sagen, es gibt halt, bringt wieder ein anderes, ein anderes, eine andere Idee rein, nämlich die Flexibilität. Dass du nicht etwas einfach auswendig lernen kannst, einen Pull zum Beispiel und den dann ganz optimiert auf einen ganz bestimmten Punkt machen. Ja, ich denke da zum Beispiel an Dasar and Lore, hieß das so? Atal Dasar hieß es glaube ich. Das Dungeon mit dem Dino, wo man sich auf diese eine kleine Ecke stellen musste und dann, dann Mobs geagro't hat, die dann genau zu diesem einen Punkt gegangen sind und sich halt nicht bewegt haben, sodass man sie optimal wegkleben konnte. Also quasi so eine Art exploit, das wird in der Form halt auch nicht mehr so leicht möglich sein, zumindest durchaus auch theoretisch denkbar, dass es solche Stellen auch einen random generierten Dungeon gibt, denn die werden ja aus bestimmten Elementen random generiert sein, genau wie es auch bei Diablo der Fall ist, wo es sogenannte Teilsets gibt und aus denen werden dann halt die Dungeons generiert. Und ja, das könnte durchaus sein, dass es ein spannender Faktor wird, dass man halt weiß oder sich überlegen muss, mit der und der Sache gehe ich so und so um, sich auch möglicherweise überlegt, wie das Cooldown-Management dann aussieht und vielleicht nicht ganz so offensiv damit umgeht, wie man das kann, wenn man genau weiß, was auf einen zukommt. Also es wird auf jeden Fall eine spannende Sache sein und ich glaube, dass die, das, es wird stehen und fallen mit der, mit den Belohnungen. Und wenn du ein wichtiges Argument nennst, nämlich dass es wenig Interessantes bietet für einen Einzelspieler, ist das etwas, was grundsätzlich sehr schlecht ist aus Blizzards Sicht. Denn etwas zu machen, was ein Großteil der Spielerschaft ausschließt, ist ja eigentlich nicht das, was sie wollen. Und im Worst Case sogar etwas, was sie Geld kosten wird, nämlich dann, wenn die Spieler, die Einzelspieler halt sagen, ich habe jetzt so wenig Interessantes, was ich tun kann, wozu spiele ich denn dann überhaupt noch. Das heißt, ich glaube, irgendeine Art von Game Design werden sie schon finden, in Klammern finden müssen, die auch sich belohnswert anführt, fühlt für Einzelspieler. Ob das jetzt equipment ist, weiß ich nicht. Es könnten auch durchaus irgendwelche anderen Dinge denkbar sein. Ich weiß auch noch gar nicht, welche Formen von, ob es irgendwie da eine Art von Paragon Power geben wird, die man durchgehend farmen kann. Im Moment habe ich noch keine gesehen, aber das heißt nicht, dass es nicht noch irgendwann eine geben wird. Irgendwelche anderen Belohnungen bringt natürlich auch in dem Fall jetzt wenig, aber Bonusrolls oder so, die man ansonsten nicht bekommen könnte. Oder weiß der Teufel was, ein Upgrade für Equipment, das man an irgendeiner anderen Stelle bekommt. Solche Sachen gab es ja früher auch mal, wobei die, glaube ich, bei jeder Art von Equipment verwendbar waren und damit eigentlich dann nur die Lücke ändern, die entsteht. Aber was ich damit sagen will, theoretisch wäre es jetzt zum Beispiel auch denkbar, haben wir im Moment noch nicht, dass man sagt, irgendwie das Maximal Equipment hat Item Level 200 und ist nicht verbessernbar, aber darunter gibt es vielleicht welches auf 170 und das ist verbessernbar um 10 Punkte oder so. Also ich glaube wir müssen noch ganz ganz viel abwarten. Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf, irgendwann in den nächsten Tagen und Wochen mal Torgast angucken zu können und da erste Hand Feedback zu geben und ich glaube, es wird stehen und fallen mit der Art und Weise der Belohnungen. Denn es gibt andere Inhalte zum Beispiel, hier nehmen wir mal Zeitreise-Dungeons, die für mich auch stehen und Zeitreise-Rates auch, die für mich auch stehen und fallen mit der Belohnung. Hätten Zeitreise-Dungeons die gleiche Belohnung wie Mythic Plus, dann hätte ich viel Interesse daran diese Zeitreise-Dungeons zu spielen. Die Tatsache, dass das nicht der Fall ist, zeigt auch, dass Blizzard dafür eine andere Priorität vorgesehen hat. So als Goodie nebenbei, so ein bisschen Nostalgie vielleicht hier und da für diejenigen, die Spaß daran haben, aber eben nichts, was Kernbestandteil sein soll. Wobei ich mir das für Torgast nicht vorstellen kann, dann wäre es halt nicht Schlüsselfeature der neuen Expansion. Ich gebe Feedback, sobald ich Feedback geben kann. Hallo Barlow, nachdem ich etwas das neue Auktionshaus verwendet habe, bin ich froh, dass es endlich eine Überarbeitung erhalten hat, welche sehr übersichtlich und funktional ist für den einfachen Benutzer, welcher sich möglichen mit Pods und so eindeckt. Hast du bereits mit dem Auktionshaus arbeiten können und was ist deine Meinung dazu als ehemaliger AH-Power-User? Habe ich, wenn auch noch nicht als Power-User. Also ich hatte bisher nur eine kurze Zeit, wo ich mir einen Jäger hochgespielt habe und ich war da, habe ich den eigentlich von Null hochgespielt. Ich glaube, ich habe den sogar von Null hochgespielt. Ne, von 20. Das war ein Mag-H-Jäger und habe halt nur die Sachen, die ich nicht brauchte, ins A-H gestellt und habe dort auch mit dem Preis halt undercutted, nennt man das, also die jeweiligen höchst bietenden Unterboten. Sprich, ich wollte einfach nur den Kram loswerden, den ich gefunden habe und an manchen Stellen habe ich halt was gekauft und gerade beim Kaufen fällt einem halt auf, was für ein großer Vorteil das ist, dass du halt irgendwie 100 Stück von irgendwas kaufen willst und dich nicht mehr darum kümmern musst, dass der eine 79 verkauft, der andere 11, der andere eins, der andere drei, sondern du gibst einfach 101 und der sagt dir dann den Gesamtpreis dafür. Ich habe bisher alles in allem in der Nutzung nur positives gesehen. Ich finde die auch mindestens so intuitiv, wenn nicht deutlich intuitiver, als die alte Variante und ja, also von mir aus nur Daumen nach oben. Ebenso vertrete ich die Meinung, dass Blizzard öfter aktiv in den Modding-Communities nach Interface-Mods schrägstrich Add-ons suchen sollte, welche von vielen als quasi Standard-Erweiterung eingesetzt werden und diese im Standard und ROI integriert werden sollten. Hierzu gehören meiner Meinung nach unter anderem Damage Meter, kann ja nicht nur als Damage-Vergleich verwendet werden, sondern auch zur weiteren Analyse für andere Tätigkeiten wie zum Beispiel Kicks, produzierte Heilung, Überheilung, Capping von Ressourcen und so weiter. GTFO, DBM, Weak Auras, diverse Taschen, Add-ons, welche Inhalte individueller darstellen lassen, Bartender bzw. Add-ons, welche das Interface individueller darstellbar machen, zum Beispiel dauerhaftes Ausblenden des Quest-Logs oder bessere Positionierung des Extra-Buttons, Koordinaten, welche Add-ons würdest du dir als Standard-Erweiterung von Blizzard selbst wünschen? Ja, das ist immer so die Sache, also wenn es nach mir geht, lieber mehr als weniger, aber dann hast du halt wieder die Leute, gerade wenn du so Sachen wie Damage Meter nennst, hast du diejenigen, die ausrasten werden und die in den allermeisten Fällen halt eben auch nicht so gut performen und die dann Angst haben, dass es halt mehr auffällt, wenn sie nicht so gut performen oder dass Blizzard sogar noch ein Tool liefert, in dem sie quasi angeschwärzt werden und dann muss man sich halt fragen, wie essenziell wäre zum Beispiel ein Damage Meter unmittelbar für Spiele und muss sagen, das ist nicht sehr essenziell. Das ist interessant im High-End-Bereich, aber wenn es nur darum geht, dass du spielst und questest und Dungeon machst und so, ist es für den Großteil des Spiels absolut nicht essenziell und selbst im absoluten Endgame-Bereich ist es so mittelprächtig. Bei GTAFO finde ich das Konzept interessant, dass man eine Audiowarnung für etwas hat, wo man ansonsten nur visuelle Warnungen hat. Das Spiel gibt nur zwei Dinge zurück, Audio und Ton und Bild und das eine so zu einem Teil ungenutzt zu lassen, finde ich, wie soll ich schon sagen, fast ein bisschen Verschwendung. Auf der anderen Seite ist es natürlich auch schwierig, eine Art und Weise der Darstellung zu finden, die wirklich gut und für jeden funktioniert. Eine Sache, die sie sehr häufig gemacht haben, ist ganz, ganz viele, du schreibst zum Beispiel weiter unten, DBM, ganz, ganz viele Boss-Abilities, um nicht zu sagen alle Boss-Abilities, an Emotes zu knüpfen. Also der Boss emotet irgendwas und dem folgt dann eine Fähigkeit und das ist zumindest aus meiner Sicht so ein kleiner Anfang, ein Anfang gewesen vor allen Dingen in der Vergangenheit, als es eingeführt worden wurde, um den Leuten halt das Spiel zu erleichtern, dass man sich dann irgendwann merkt, wenn der Boss sagt, fürchtet euch von mir oder irgendwas in der Art, dass du dann weißt, jetzt kommt ein Furcht-Zauber und ich muss irgendwie in Deckung gehen oder so. Und das ist eine ganz, ganz, ganz gute Wahl, das zu nutzen. Mit GTAFO, glaube ich, GTAFO löst ein Problem, das es eigentlich gar nicht geben sollte, finde ich. Das Problem, dass du im Feuer stehst, ohne es zu bemerken, sollte es nicht geben. In der Tat existiert es aber nicht, weil Spieler besonders dumm sind oder so, sondern unter anderem deshalb, weil das die Spielwelt mit so vielen Effekten zugemüllt ist, dass es einem nicht auffällt, oder und die Aufmerksamkeit des Spielers und des Blickes des Spielers an anderer Stelle gefordert ist. Zum Beispiel auf die Aktionsleisten, wo man guckt, welche Fähigkeit fertig ist, oder auf die Buff-Leiste, wo man schaut, ob der Buff gerade aktiv ist oder die Heiler werden jetzt ganz groß aufschreien, oder auf die Käsekästchen bei der Heilung, auf die du gucken musst, gerade wenn dann viele bei relativ wenigen Prozenten sind, wo dein Auge logischerweise auf einem anderen UI-Element sein muss, als auf deinem Spieler. Also die Idee oder dieses, mit dem ich sehe, dass ich im Feuer stehe, würde dann und nur dann funktionieren, wenn dein Auge primär auf dem Spielercharakter wäre. Ist es aber oft nicht. Und umgekehrt folgt eine Logik daraus beim Aufbau, wenn man selbst selber ein UI baut, das seht ihr bei sehr vielen Spielern im High-End-Bereich, die bauen sich ihr UI rund um ihren Spielercharakter. Also das ist ja auch einer der Gründe, warum zum Beispiel man so lange gefordert hat, dass die Unit-Frames verschiebbar sind, weil ganz viele Spieler sich ihren Unit-Frame und das Ziel unter ihren eigenen Spieler patschen, was ja auch Sinn macht. Dort auf dem eigenen Unit-Frame sieht man halt die Ressource und man sieht Buffs und so weiter und so fort. Ich überlege gerade, also natürlich was Blizzard machen könnte, ist zum Beispiel sagen, ich habe irgendwie so ein, ich habe einen Knister-Effekt, wenn ich im Feuer stehe, oder ich habe so einen Bloop Bloop Bloop Bloop Bloop Effekt, wenn ich im Gift stehe und keine Ahnung, für Eis, dann irgendeinen anderen, ist damit schon schwer genug, die verschiedenen Elemente zu finden. Die andere Frage ist, wäre es nicht sogar noch geiler, wenn man es nicht bräuchte, wenn man einfach sehr sehr leicht und offensichtlich sehen könnte, wenn man im Feuer stehe. Ich kann mich daran erinnern, dass es in der letzten Expansion Situationen gab, wo am Rand so ein Feuereffekt zu sehen war, also quasi der gesamte Rand eingefärbt wurde. Das halte ich auch für eine durchaus für eine Option, weil das so ein Ding ist, dass man dann doch deutlicher auch im Augenwinkel wahrnehmen kann. Und ansonsten bei mir ist es halt so, ich haue mir halt im Zweifel der DBM drauf, bei mir ist, ich habe das oft genug gesagt, für mich ist DBM eines der wichtigsten Add-ons, weil es halt so ein unmittelbar notwendiges, nützliches Feedback gibt, dass ich zumindest weiß, ich stehe an einer sicheren Position und das ist ja in vielen Encountern und Situationen, nicht sichere Positionen, für so einen Kometeneinschlag oder so wäre es auch nicht sicher, aber zumindest an einer, an der ich keinen durchgehenden Schaden bekomme. Und ich will nicht sagen, dass es die halbe Miete ist, aber vielleicht ist es ein Viertel der Miete für ganz ganz viele Encounter. Week Auras, ja also sagen wir mal so, wenn ich mir etwas wünschen würde, was Blizzard implementiert, dann Week Auras mit der einfachen Logik, dass man aus Week Auras alles andere bauen könnte. Also vermutlich wäre es ein bisschen schwieriger oder schwierig, sich sowas wie DBM aus Week Auras zu bauen, weil man sehr sehr viel Informationen von woanders abgreifen müsste, Informationen über die Abstände von Bossfähigkeiten und so weiter und so fort, aber theoretisch könnte man sich extrem vieles, wenn nicht fast jedes andere Add-on aus Week Auras bauen und die Freiheit wäre großartig. Auf der anderen Seite will Blizzard die Sachen halt gerne idiotensicher machen und ich bin mir nicht sicher, ob etwas so ein so mächtiges Tool wie Week Auras in Blizzard Sinne ist. Der andere Seite gibt es zum Beispiel auch die die die die Script- makro Befehle, mit denen auch unglaublich viel machen kann, die auch alles andere als idiotensicher sind. Spätestens wenn du dann so so Befehle rein, also Befehle reinkommen, die eben aus dem Scriptbereich kommen, kennst du sie schon mal meistens gar nicht so ohne weiteres. TaschenAdd-ons, da haben sie ein bisschen dran geschraubt, dass es jetzt zumindest die Kennzeichnung beim Händler zum Beispiel gibt und die sortiert werden, die Gegenstände, die nur zum Verramschen gedacht sind. Was ich mir wünschen würde, wäre noch ein Verkaufen-Button für den ganzen Rammsch, aber gibt es nicht oder gibt es noch nicht zumindest. Dann sind die sortierbar und du kannst bei den Taschen eintragen. Ich weiß nicht, wie neu das ist, weil ich nie ohne TaschenAdd-ons gespielt habe, aber du kannst bei den Taschen ja einstellen, ich möchte mir auf dieser Tasche nur Ausrüstungsgegenstände anzeigen lassen und auf einer anderen Tasche vielleicht nur Handwerksgegenstände und so weiter und so fort. Ich persönlich habe da immer noch lieber sowas wie Ark Inventory, wo dann die die die die Grösse, dieser entsprechenden Tasche halt flexibel ist. Du kannst dir auch sagen, ich möchte da nur Handwerksgegenstände anzeigen lassen, aber die Größe der Tasche wird flexibel gehalten, das geht halt beim Standarddesign nicht. Aber so ein bisschen was abgeguckt haben die sich ja schon. Bei Bartender, ja, dem stimme ich zu. Ich spiele im Moment halt den Paladin und ich habe halt kaum Möglichkeiten, mir die ganzen wichtigen Procs und und und so weiter so anzeigen zu lassen, wie ich es wirklich haben möchte. Zum Beispiel gibt es so einen Buff, der dafür sorgt, dass mein Word of Glory, also meine Selbstheilung keine heilige Kraft kostet, wenn ich dreimal, glaube ich, ein Judgment benutzt habe. Jetzt habe ich einmal versucht das deutsche Wort zu verwenden, den anderen kenne ich nicht, egal. Also ein Zauber, ich benutze dreimal einen anderen Zauber, dann wird der eine Zauber kostenlos. So und dafür gibt es keine gute Anzeige außer dem Knopf, der auf der Action Bar leuchtet. Die Action Bar ist aber ganz unten im Bild und mein Charakter steht in der Mitte des Bildes und das ist eine sehr wichtige Information, ob der Zauber kostenlos ist oder nicht kostenlos ist. Und von daher würde ich mir halt schon wünschen, dass ich dann zumindest den die Action Bar so verschieben kann, dass sie an der Stelle ist, wo ich sie gut oder besser sehen kann. Das ist ja ein sehr persönliches Empfinden und ich wüsste zumindest nicht, wie es geht, wenn es geht. Und dann halt auch noch so ein bisschen schnick schnack ausblenden. Viele Leute mögen halt, dass eine Action Bar nur aus den Buttons besteht, ohne die greifen Optik, ohne diesen Metallic Hintergrund und so weiter. Und bei Koordinaten bin ich mir nicht sicher, weil dieses neue System Wegpunkte zu verschicken eigentlich zu einem Großteil Koordinaten obsolet macht. Kann man natürlich sagen, aber was ist, wenn ich eine Koordinaten nachgucken möchte auf Wowhead, dann muss ich sie trotzdem im Spiel irgendwie sehen. Theoretisch könnte ich glaube ich Scriptbefehle nutzen, um die zu sehen. Aber zumindest für das Austauschen von Informationen oder von Wegpunkten ist dieses neue System mit dem Marker, wenn du es noch nicht gesehen hast, mein erstes Video zu Shadowlands beschreibt, wie das funktioniert. Eine ganz gute Wahl. So zusammengefasst, ich gebe dir grundsätzlich recht, also und Blizzard wird dir auch recht geben, in diese Modding Community rein zu gucken und in diese Add-on Community rein zu gucken, sich zu überlegen, was davon können wir ins Spiel integrieren, ist etwas, was sich lohnt. Man muss Blizzard aber zugute halten, dass sie das definitiv im Laufe der Jahre und Jahrzehnte mittlerweile sogar auch regelmäßig gemacht haben und mehr und mehr Dinge in ihr eigenes UI implementiert haben, die dafür gesorgt haben, dass man dafür kein Add-on braucht, auch was die Raid Raid Frames betrifft zum Beispiel. Sie werden es weiterhin tun und bei so ein paar Sachen werden wir darüber streiten können, wer das gut heißt oder nicht gut heißt. Ich denke mal zum Beispiel GTFO und DBM werden zwei Dinge sein, nicht GTFO, DBM und Damage Meter werden zwei Dinge sein, die niemals kommen werden, weil bei DBM uns Informationen gegeben werden, die eigentlich das Spiel von sich aus uns geben sollte. Wir sollten wissen, welche Ability der Boss macht und wie wir darauf zu reagieren haben und vieles von dem, was der oder einiges, nicht vieles, aber einiges von dem, was DBM geliefert hat. Teilweise muss es das nicht mehr liefern, teilweise ist das Spiel so geändert worden, dass es das nicht mehr liefern kann. So was wie Richtungspfeile und Radar und so ein Kram, was Blizzard halt gesagt hat. Entweder wir designen das Spiel so, dass man es nicht braucht oder aber wir designen es zumindest so, dass man nicht den massiven Vorteil dadurch hat, den man momentan hat, wenn man dann eben DBM benutzt. Letzteres finde ich nicht so elegant, denn mit dem Entfernen der Entfernungsmessung wurden leider halt auch Sachen rausgenommen, die essenziell und nützlich gewesen sind, für das ganz normale Spiel, unabhängig von bestimmten Encountern. Dass du zum Beispiel als Heiler keine Möglichkeit hast zu sehen, ob dein Heilzauber 2, 3 oder 4 Personen trifft, weil du keine Möglichkeit hast zu wissen, ob sie in 30 Jahren Entfernung zueinander stehen. Solche Geschichten sind halt ein bisschen unpraktisch, aber mit denen muss man dann halt leider leben. So, das soll es gewesen sein für heute, ich hoffe ihr hattet Spaß. In diesem Sinne tschüss und bis morgen, sagt euer Onkel, Barlow.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|912: Torghast, Bei Addon Entwicklern abschauen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/911: Bewerbung ohne Berufserfahrung,Verlorene WoW-Features</title>
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		<updated>2022-12-24T09:16:02Z</updated>

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 Hallo und herzlich willkommen zu BMZ Nummer 911. Hier ist Barlow mit den Themen Bewerbung ohne Berufserfahrung und verlorene World of Warcraft Features. Das kann man glaube ich ein Fass aufmachen zu dem Thema oder? Hallo Barlow, ich bin über Podcasts ohne richtigen Namen auf deine BMZs aufmerksam geworden und höre diese nun seit etwa einem Monat regelmäßig an. Da ich deine reflektierte und objektive Art, AH, dankeschön, könnte von meiner Mami sein, die das geschrieben hat, dich mit themauseinanderzusetzen sehr schätze, habe ich mich entschieden deine Meinung zu meiner aktuellen Situation einzuholen. Vielleicht kannst du mir einige interessante Denkanstöße mitgeben. Folgendes, Grund einer wirtschaftlichen Schieflage meines bisherigen Arbeitgebers, das klingt auch noch so einem richtigen Euphemismus oder? Eine wirtschaftliche Schieflage, diese hat nichts mit der aktuellen Krise zu tun, bin ich seit Anfang März arbeitslos. Nun strebe ich einen Branchenwechsel an. Ich möchte von der Marktforschung in die Medienforschung wechseln. Die Anforderungsprofile für die Stellen, auf die ich mich bewerbe, entsprechen überwiegend meinen Qualifikationen, da die beiden Branchen doch sehr artverwandt sind und ich durch meine bisherige berufliche Erfahrung und mein Soziologie Studium das entsprechende methodische Know-how mitbringe. Seit Januar bewerbe ich mich nun auf Stellen im Bereich Medienforschung und habe inzwischen 23 Bewerbungen versendet. Bei 16 kam direkt eine Absage, bei zwei wurde ich zu Bewerbungsgesprächen eingeladen und fünf sind momentan noch in der Pipeline. Langsam beginne ich etwas frustriert zu sein, zumal mich bei der letzten Absage die Abteilungsleiterin angerufen hat, um mir abzusagen, da ich auf Platz zwei gelandet bin, da der die Wunschkandidatin schon Erfahrung in der Medienbranche hatte und sie sich mich noch warm halten wollen, falls dieser doch noch abspringt. Nun habe ich Angst, dass genau dieser Aspekt mir immer das Genick brechen wird. Wird es nicht. Denn die Stellen, welche meiner Vorstellungen entsprechen, gibt es nicht wie Sand am Meer, deshalb befürchte ich, dass es immer einen Mitbewerber geben wird, der im Bewerbungsgespräch genauso überzeugend auftritt und darüber hinaus schon Erfahrung in dem Bereich hat. Was denkst du darüber? Würde mich über eine Antwort freuen und wünsche dir alles Gute auf deinem Weg der Besserung. Nee, das würde nicht immer passieren. Ganz schlicht und ergreifend. Ich kenne halt deine Ansprüche nicht so genau. Erstmal hast du ja ein bisschen Erfahrung, hast du schon. Also nicht in exakt dieser Branche, aber in einer Branche, die der doch sehr ähnlich ist. Marktforschung, Medienforschung. Ich kann mir vorstellen, dass das ein großes Maß an Überschneidung hat und wenn du in einem Bereich gearbeitet hast, dann ist das ja nichts, was ich als Nullerfahrung werten würde, glaube ich. Zumindest wenn ich nicht einstellen würde und würde mir denken, habe ich hier zum Beispiel jemanden, der der extrem viel Erfahrung in einem einen Bereich mitbringt oder in einem anderen? Nein, was habe ich denn als zweite Option? So, dann sprichst du halt davon, von den den Jobs, die dir halt gefallen. Und das glaube ich ist potenziell immer die größte Einschränkung. Ich habe halt keine Ahnung, was die Jobs sind, die dir gefallen. Wenn du jetzt sagst, mein Anspruch ist, es muss in meiner Stadt sein, weniger als keine Ahnung, was fünf Kilometer entfernt, dass sie es auch mit Moped erreichen kann oder weiß der Teufel wie, dann am besten noch, ich habe überhaupt keine Ahnung, wie bezahlt wird, aber ein super Einstiegsgehalt und keine Ahnung, 30 Urlaubstage, 13 des Monats Gehalt und so weiter und so fort. Das weiß ich ja alles nicht, was deine Ansprüche sind. Dann ist glaube ich das oft ein limitierender Faktor, weil je besser der Job ist und ich nehme mal an, dass du vermutlich den Wunsch hast, einen möglichst guten Job oder dich auf eine möglichst gute, interessante Stelle zu bewerben, desto wahrscheinlicher ist es halt, dass du viele Konkurrenten hast. Ist genau dasselbe wie im Wohnungsmarkt, wo du die bezahlbare, keine Ahnung was, wenn wir mal in Hamburg, wenn wir in Hamburg hier so eine schöne frisch renovierte Altbauwohnung hätten, so 120 Quadratmeter, vier Zimmer und die würde 800 Euro kalt kosten, dann glaube ich, würdest du dich bei deiner Bewerbung auf diese Wohnung mit mit 500 anderen Leuten oder mehr streiten müssen. Ganz anders sähst dann aus, wenn das Ding statt 800, 1600 kosten würde, wobei du dich glaube ich immer noch mit 50 anderen streiten müsstest. Sprich, die Konkurrenz ist halt groß, je interessanter der Job ist. Was du im Prinzip beschreibst, ist eine Situation, die relativ ähnlich einem Berufseinsteiger ist, also jemanden, der von der Universität kommt zum Beispiel oder Ausbildung kommt und es ist ja nicht so, als ob diese Leute keine Jobs bekommen. Die bekommen halt nicht immer den Job, den sie wollen und ganz ganz ganz ganz ganz vieles hängt davon ab, wie viele Jobs gibt es überhaupt in der Branche. Das ist ja auch ein mega entscheidender Faktor. Also ist das eine Branche, in der quasi händeringend jeder gesucht wird, der nicht bei drei auf dem Baum ist, wie es lange Zeit in der IT war, wie es bestimmt im Moment auch noch in einigen Bereichen der IT der Fall ist, dass händeringend Leute gesucht werden, die X oder Y können. Zumindest kann ich das von Carla sagen, die ja nur in Anführungsstrichen eine Umschulung gemacht hat und die ganz ganz häufig angeschrieben wird von Headhuntern, also von Menschen, die ihr Geld damit verdienen, Arbeiter irgendwo entweder aus der gerade Arbeitslosigkeit oder eben aus einem anderen Job abzuwerben für ein anderes Unternehmen. Also ist das was, ist das eine Branche, in der gerade händeringend gesucht wird oder ist das das Gegenteil? Ist das eine Branche, wo für jeden Job 150 überqualifizierte Bewerber da sind, wie in meinem Bereich zum Beispiel, im Bereich Journalismus und dann erst recht im Bereich Gaming Journalismus oder Gaming TV und so weiter und so fort, da hast du vermutlich für jeden Job, den du irgendwo ausschreibst, für jede Stelle zig, wenn nicht hunderte Bewerber und das ist halt auch der mega entscheidende, ein mega entscheidender Faktor, wie viel derjenige, der sich selber bewirbt an Arbeit leisten muss und wie viel Frust er zu rechnen hat. Aber grundsätzlich bist du in der Situation, die sehr ähnlich jemandem ist, der gerade seine Ausbildung beendet hat. Mit dem großen Vorteil, dass du in einem anderen Feld, das verdammt ähnlich ist, schon einiges an Erfahrung gesammelt hast, wenn ich zum Beispiel beim Fernsehen jemanden hätte, der sich bewirbt, der fünf Jahre Radioerfahrung hat, dann würde ich halt auch den definitiv grundsätzlich mal, wenn alle anderen Qualifikationen gleich sind, jemanden vorziehen, der keine Erfahrung hat. Es ist zwar keine TV-Erfahrung, aber ganz ganz vieles von dieser Radioerfahrung ist eben übertragbar. Teilweise sind auch viele Dinge übertragbar oder zumindest wichtig, die jemand im Printbereich gesammelt haben könnte, weil halt auch in dem TV-Bereich ganz viele Sachen geschrieben werden müssen. Zum Beispiel Interviews und so weiter und so fort und naja gut, mittlerweile hat auch jeder TV-Seite, jeder TV-Seite hat irgendwie eine Website für die Sachen geschrieben werden und sei es nur interne Geschichten, Briefings und so weiter und so fort. Das ist halt auch zum Teil hilfreich, jemanden zu haben, der sogar aus der relativ fremden Printbranche kommt. Und das ist eigentlich der springende Punkt. Also wenn du einen guten Job haben willst und an den auch noch selber Ansprüche stellst und die keine Ahnung wie hoch sind, also du damit auch noch eingrenzt und sagst, von den Jobs, die vorhanden sind, schließe ich von mir aus schon ganz ganz viele aus, dann wirst du dich halt nicht wundern müssen, dass es eine Weile dauert. Aber was denkst du denn? Denkst du, dass alle anderen Bewerber immer besser qualifiziert sind als du? Nein, sind sie nicht. Und das ist manchmal welche gibt, die besser qualifiziert sind ja und das aber heißt auch noch nicht zwingend, dass die unbedingt den Job dann bekommen. Weil es gibt Leute, die qualifiziert sind, aber in Bewerbungsgesprächen zum Beispiel derartigen schlechten Eindruck machen, dass man sie trotzdem nicht gerne haben möchte. Wenn sie eine Sache ist, haben sie einen Sympathiefaktor, kommen sie unsympathisch oder weiß der Teufel, arrogant oder sonst was rüber, kommen sie zum Beispiel ungepflegt rüber oder so. Wenn du zu einem Bewerbungsgespräch gehst und man dir noch die Fahne ansieht, anriecht vom Vortag, vom Weggehen mit den Freunden oder im schlimmsten Fall vom selben Tag oder kommst du da hin mit einem ungewaschenen T-Shirt, das irgendwie den Schweißgeruch von einer Woche drin hat und so. Also das heißt ja noch nicht mal, dass jemand, der eine Qualifikation hat, die gut ist, notwendigerweise dann auch das Bewerbungsgespräch besser bestreitet als du. Und ansonsten gilt es wie bei jedem anderen glaube ich auch, der in der Suche nach dem Traumjob ist, Geduld. Mit Geduld und Spucke fängt man eine Mucke, wie meine Mutter immer zu sagen pflegte. So, Herr Onkelchen, ich habe nach langer Zeit auch mal wieder eine Frage beim Verfolgen der aktuellen Alpha zu Shadowlands. Habe ich mir selber mal eine Frage gestellt und eventuell findest du sie auch interessant? Bei 16 Jahren WoW haben es ja eine Menge Features ins Spiel geschafft, wovon nicht minder viele nach nur einem Add-on wieder entfernt oder von Blizzard nicht weiterentwickelt worden. Doch es sind minder viele, sonst wären es ja alle Features, die es reingeschafft haben, die auch wieder entfernt worden. Ich denke ja zum Beispiel an den Bauernhof oder die Garnison in MOP und WoD oder die 3-Manns-Szenarien aus MOP, Artefakte aus Legion oder ähnliches. Wobei man aber dazusagen muss, der Fairness halber, dass nicht alles davon, was abgeschafft wurde, tatsächlich auch 100 Prozent abgeschafft wurde. Manche Sachen wurden halt nur in stark veränderter Form weiterentwickelt, manche davon haben dann Aussetzer gemacht und kommen möglicherweise gar nicht wieder, andere schaffen es vielleicht später. Die Garnison zum Beispiel, die wurde dann verändert zu der Ordenshalle. Also so ein bisschen davon zumindest, einige Elemente davon, die Mission zum Beispiel, die Follower zum Beispiel. Also die Tatsache, dass es instanziert ist und nicht jeder rein kann, auch wenn es in der Garnison natürlich so ein ganz individualisiertes Ding war, nur für einen selbst. Bei den 3-Manns-Szenarien bin ich gerade überlegen, in der Form gibt es tatsächlich nichts, das stimmt. Also zumindest nichts, was dauerhaft da wäre. Es gibt natürlich immer wieder mal Szenarien, die glaube ich einfach als solche angelegt sind, weil das so eine interne Server-Struktur-Aufbau-Geschichte ist. Dich irgendwo hinzupacken und dich etwas erleben zu lassen, wo dir keine anderen Spieler im Weg sind. Da wählt man halt oft diese Szenario-Variante, was immer ganz unpraktisch ist, weil ich so ein paar Makros habe, die abfragen, ob ich in einer Gruppe bin. Und Szenario zählt immer als Gruppe und dann triggert halt ein entsprechender Spell zum Beispiel, den ich bei einer Gruppe, wenn ich selber in einer Gruppe bin, halt triggern will, aber nicht unbedingt triggern will, wenn ich alleine bin. Aber gut, das ist nun eine ganz andere Kleinigkeit. Artifact aus Legion und ähnliches. Meine Frage nun, gibt es ein Feature, welches Blizzard mit dem Ende eines Add-ons entfernt hat, dass du selber, nee du selber, aber dieses gerne beibehalten hättest oder wie im Falle der Garnison, die ja faktisch im Spiel noch existiert, das Feature gerne weiter vorangetrieben hättest? Ich zum Beispiel fand die drei Mannsszenarien, die MOP über welche man damals per LFG Tool anmelden konnte, eine sehr schöne Abwechslung. Gerade weil man dort gewisse Story-Inhalte wie den Hinterhalt auf Vol'jin mehrmals spielen konnte. Dann können wir den BMZ weiterhin gute Besserung. Keine so ganz leichte Frage. Überleg grad, ob wirklich irgendwas als Feature quasi drin war und dann raus... Es gibt ja nicht so viele Features, die also als wirkliches, ein dicker Inhalt, der rein gemacht und dann rausgenommen wurde, den ich jetzt vielleicht gerne wieder haben würde. Also ich glaube grundsätzlich, so ein, irgendein Housing-Konzept, glaube ich, hätte ich interessant gefunden. Wobei ich halt nicht weiß, ob das die Garnison unbedingt gewesen wäre oder wie sich da entwickelt hätte. Ich kann auch nicht genau festmachen, was es ist, warum ich glaube, dass es die Garnison vielleicht nicht ist. Ich glaube die Tatsache, dass sie an einem festen Punkt steht und der für jeden gleich ist und sie damit so... Also instanziert wäre vermutlich jederart von Housing, aber auf eine Art und Weise instanziert ist wie halt so ein Dungeon oder so. Und das hat für mich nicht so extrem die persönliche Note. Ich glaube, bei Housing würde ich es mir viel eher wünschen, dass ich irgendwo ein Gebiet hätte, wo auch immer, ob das tatsächlich innerhalb einer echten, schon vorhandenen WoW Stadt ist, wo quasi angebaut wird oder ein neues, also das ist natürlich eine Art von neuem Gebiet, ist so klar, oder aber ein neues Gebiet in Form von irgendeiner völlig neuen Zone oder so. Aber eines, in dem tatsächlich irgendwie mein Haus neben einem anderen Haus steht und in diesem anderen Haus, das auch von außen vielleicht anders aussieht, wohnt halt eine andere Person. Und so gäbe es halt vielleicht ein Gebiet mit, keine Ahnung, was 500 oder 1000 oder sonst wie vielen Häusern, die natürlich vermutlich von je nach Lage dann auch unterschiedliche Werte hätten, unterschiedlichen Preis hätten und so weiter und so fort. Ich glaube, das wäre eher etwas, was ich in Sachen Housing sehen würde, anstatt einfach nur diese diese Garnison, die natürlich auch noch an einen nicht so ganz neutralen Ort gebunden ist mit mit Genow, die ist ja nicht mal auf unserem Heimatplaneten und damit halt so stark expansionspezifisch ist. Aber ich glaube, Housing wäre, wenn dann irgendwie von den Features eines, das ich am ehesten in irgendeiner Form gerne hätte, wobei man dann sagen muss, na gut, aber in der Form, in der du es gerne hättest, war es ja auch nie im Spiel drin. Von den Sachen, die im Spiel drin waren, vermisse ich davon irgendwas. Eher im Gegenteil, ich glaube, es gibt eher so Sachen, wo ich mir denke, ich wäre eher froh, wenn die nicht mehr da wären. Gerade wenn ich an Battlegrounds denke, wenn ich da mehr abhaken könnte, dass die nicht mehr drin sind, dann wäre ich glaube ich glücklich. Weiß gar nicht, wie das im Moment ist, wenn man für Battlegrounds random meldet. Das beste Feature war immer aus meiner Sicht, dass man welche davon nicht spielen muss und sich dann aussuchen kann, welche man haben möchte. Ich glaube, es sind bei mir dann eher so Kleinigkeiten und gerade Sachen, die mit dem Gameplay zu tun haben. Ich bin im Moment in der Schöderlands Alpha drin und ich habe gestern schon darüber gesprochen, dass einem wieder das Spellbook so Messi-mäßig zugemühlt wird und das ist was, was mir ganz extrem widerstrebt, wo mir so ein bisschen die kalte Kotze hochkommt. Und es ist wirklich, ich nenne das deshalb Messi, weil nichts besser passt. Es sind unnütze Sachen, also die fühlen sich zumindest nur an, als ob sie komplett unnütz sind, wo dazu der Messi-Satz kommt. Vielleicht braucht man es ja irgendwann mal. Ja, genau das ist das Problem. Ich will nicht irgendwas, was ich vielleicht irgendwann mal brauche, sondern coole Sachen, die ich benutze. Und zwar oft und wenn es geht, immer. Wo ich weiß, ich kann keinen Kampf zum Beispiel bestreiten, ohne die Sachen mal zumindest im Augenwinkel betrachtet zu haben. Dass man natürlich nicht in jedem Kampf zum Beispiel jeden defensiv coole und sieht es auch klar. Und das ist so was, da kommt mir, wie gesagt, mir kommt die kalte Kotze hoch bei der Vorstellung, dass so ein Game Design wiederkommt. Ich war so froh, dass vieles davon weg ist und weg war und man hin zu durchdachteren Mechaniken gegangen ist und so weiter und so fort. Dann Global Cooldowns ist für mich immer noch ein riesengroßes Thema. Für mich steht und fällt ganz viel vom Spielgefühl. Halt ja, tatsächlich mit den Mechaniken, mit den Knöpchen, die ich drücken muss. Und welche das sind, wie viele das sind, in welche Reihenfolge das sind und was sie machen, wenn sie was machen. Und die Global Cooldowns waren etwas, wo sich Blizzard im Laufe der Jahre eigentlich sehr, sehr gute Ideen angeeignet hatte, das mit Hirn zu erfüllen. Und zwar in dem Sinne, dass man halt sagt, wenn Dinge ein defensiver Lifesaver und so weiter sein sollen, dann sollten sie im Idealfall nicht auf dem GCD liegen. Man sollte nicht dadurch behindert werden, wenn man eine gute Reaktionszeit hat, dass man erst mal anderthalb Sekunden lang gar nichts machen darf, weil halt die Spielmechanik vorgibt, dass man anderthalb Sekunden gar nichts machen darf. Und das haben sie ganz gut geschafft und nach und nach und nach, viele von uns spielen ja schon seit Classic, gerade zum Beispiel die Gegenzauber, alle Varianten von Unterbrechungen oder so, wurden zum Beispiel nach und nach vom Cooldown genommen. Nicht Stunts und sowas, sondern einfach nur dieser klassische Countesspattern oder Kick und sowas in der Art. Ganz, ganz, ganz wichtig, weil natürlich bei so einem hochreaktiven Ding es dir nichts bringen würde, wenn das nicht so wäre, gerade wenn der Gegner eine Zauberzeit hat, die unterhalb eines GCD liegt, wo das dann nur noch ein Glücksspiel wird, ob du unterbrichst oder nicht. Und ich spiele wieder den Paladin und den Prot Paladin und mir tut es immer in der Seeeeele weh, wie widerlich sich das spielt, den eigenen Selfheal, im Moment ist es Word of Glory, dann hat es ja auch wieder geändert mit dem Toolkit, den auf einem GCD zu haben, fühlt sich fürchterlich fies und ekelhaft an. Das ist so ein bisschen so, als würde man sagen, pass auf, in der letzten Expansion hatte der 300 PS, in der nächsten Expansion bekommt der 400 PS, aber dafür fährst du jetzt nur noch auf Eis mit Sommerreifen. Du hast zwar irgendwie theoretisch irgendwie viel Power, aber die Kontrolle darüber ist halt nicht so geil. Und das gilt halt für ganz, ganz, ganz, ganz viele so kleine marginale EntscheiDungeon, gerade was das Gameplay im Kampf betrifft, hauptsächlich. Das sind so Sachen, wo ich, ich hab's neulich erwähnt, je nach Klasse ist das unterschiedlich, wo ich dann jeweils den MOP Standard lieber gerne hätte und ja, bei dem Paladin hätte ich ganz gerne den zu 99 Prozent den Legion Standard wieder. Der einzige Nachteil zu Legion Zeiten war, dass die Mitigation, die man als Paladin hatte, die an sich sehr gute, ganz coole war sogar, nicht nur eine Rüstung basierte, sondern eine absolute Mitigation des Schadens, eine sehr starke, aber die erforderte immer ein Ziel in Nahkampfreichweite. Und das hat halt zum Beispiel bedeutet, dass du, wenn du irgendwo soaking gehen solltest, ich denke nur, wer wäre das Kil'jaeden Kampf, ich weiß es gar nicht mehr genau, das konntest du halt dann nicht in der Situation, weil kein Ziel da war, auf das du den Angriff anwenden konntest. Das ist so die einzige universelle Verbesserung, wo ich sage, yo, die, die seit Legion dem Prot Paladin sehr gut getan hat und bei ganz, ganz vielen anderen Dingen, da schlage ich dann eher die Hände über den Kopf zusammen. Wer weiß, ich denke mir, dass es bestimmt in den Comments den einen oder anderen geben wird, der sagen wird, dieses und dieses Feature hätte er auch gerne wieder. Ich glaube, wer was wohl häufig genannt werden wird, sind die drei Mannsszenarien. Mir haben die nicht so viel gegeben. Ich fand, die fühlten sich spielerisch halt nicht wirklich interessant an. Die fühlten sich irgendwie sehr langsam und träge an und halt eher so, dass man sich gefragt hat, warum müssen da noch zwei andere sein? Also wenn ich es alleine hätte machen können, hätte das vielleicht noch so einen gewissen Reiz gehabt, dass man für alles verantwortlich ist und vielleicht auch ganz guteren werden muss. Aber sonst weiß ich es nicht genau. Aber so ein bisschen was in der Art ist ja auch eigentlich wiedergekommen mit, mit den Szenarien, auch wenn es halt nicht reine drei Mannsszenarien sind. Aber hier diese Sturmwind und Orgelmar Visionen, die sind ja sowas ähnliches. Und ich glaube Thorgust oder Thorgust oder wie auch immer das heißen wird, wird ja auch so ein bisschen in diese Richtung gehen jetzt in Shadowlands. Ich hatte eine Sache noch auf dem Schirm. Die Feuerprobe, glaube ich, fand ich nicht so schlecht von der Idee her, dass du Leuten die Möglichkeit gibst, halt in einem Soloszenario mit einer Gruppe zu spielen. Ich glaube, das hätte irgendwie so ein bisschen ausbaufähig sein können. Und ich habe auch so eine Zeitlang kurz gedacht, dass das in eine Richtung gehen könnte, dass Blizzard natürlich anfangs, die setzen dich da in so ein Wellenszenario rein und du spielst entweder DD oder Heiler oder Tank und dann kommen halt immer Wellen, du musst die Gegner halt gut kennen und dann eben deine entsprechende Aufgabe erfüllen, aber auch ganz mit sehr, sehr viel CC arbeiten, was immer so ein bisschen schwierig ist, weil die Klassen halt doch sehr, sehr unterschiedliche Kapazitäten haben, was ihre CC-Qualitäten betrifft, wie wir auch aus der, ja, der Turm da in Legion. Da haben ja auch die Klassen sehr, sehr unterschiedlich geflucht, die im jeweils gleichen Topf waren für die gleiche Herausforderung. Und das hat mir grundsätzlich schon Spaß gemacht und ich glaube auch, dass das so ein bisschen tatsächlich, auch wenn es nur so eine KI-Geschichte war, wer da irgendwie die entsprechende Prüfung auf Gold abgelegt hatte, da wusste zumindest, dass er so ein bisschen weiß, wo die richtigen Knöpfchen bei seiner Klasse sind. Denn die war jetzt nicht so ganz trivial. Und so ein bisschen hatte ich die Hoffnung, dass Blizzard damit so ein Stück weit erprobt, habe ich vielleicht eine Chance, dem Spieler KI-Mitspieler mitzugeben, um ihn andere Aufgaben erfüllen zu lassen. Und das ist immer so eine Sache, auf die ich voll Bock gehabt hätte. Also so hin zu diesen etwas oldschooligeren Rollenspielen, wo man nicht selber nur einen Einzelcharakter spielt, sondern eher eine Gruppe steuert von Spielern, ist natürlich bei Rollenspielen in Echtzeit extrem schwierig, weil du dafür eine extrem gute KI haben musst. Und das ist vermutlich auch schon der Hinderungsfaktor. Denn nur mal die Vorstellung, wenn ich jetzt einen Tank spiele und einen Heiler habe, der einfach nur in Line of Sight bleibt und einen Heal spammt, dann bin ich quasi unschlagbar. Und umgekehrt, wenn ich der Heiler bin und darauf angewiesen, dass eine Tank-KI in irgendeiner Art von Szenario logisch agiert und schnell voran kommt, dann wird das ein Krampf. Von daher kann das ein Grund sein, warum sie sich gesagt, vielleicht gab es auch nie irgendeinen Plan, das in irgendeiner Art und Weise weiterzuentwickeln, aber das wäre vermutlich einer der Hinderungsgründe. Auf der anderen Seite, jetzt denke ich wieder an das Withered Szenario aus Legion, wo du als Tank den ultra mega super duper easy Mode hattest von Anfang an und dich als Heiler einfach nur abkrampfen musstest und das einzige, was man kann als Heiler, nämlich heilen durftest du diese Viecher nicht. Und als Tank bist du da durchgerannt mit 10 Millionen CCs mit dem doppelten Damage wie in D&amp;amp;D vermutlich, weil du als Tank einen irren Cleave hast, also zumindest ich habe mit dem Paladin einen irren Cleave gehabt und die ganze Geschichte war mehr ein Witz als alles andere. Also da haben sie sich auch nicht wirklich Gedanken darüber gemacht, wie gebalanced das ist. Naja. Und allgemein, was ich hoffe, was wieder kommt und weiterverarbeitet wird, ist irgendeine Art von Follower, den man in der Gamewelt hat, in der Außenwelt hat beim Questen. Das ist für mich ein ganz ganz geiles Konzept gewesen, was leider immer so sehr durchwachsende Stärken hatte. Also ich als mit dem Priest zum Beispiel, da hast du halt andere Priester Follower, die irgendwie so ein bisschen was hier und ein bisschen was da machen. Wenn ich halt überlege mit dem Paladin, da konnte man sich einen Follower holen, wie hieß der denn nochmal, wo man durch den Ungoro Krater musste, um den dort aufzusammeln. Der glaube ich Tank war und der im Prinzip, wenn man selber Rett gespielt hat oder so, so krass OP war, weil der von allem die Akku gezogen hat, dann hat er halt auf sich eindreschen lassen und wenn er getötet wurde, ist er halt nach, keine Ahnung, fünf bis zehn Sekunden wiedergespawnt. Wo im Prinzip, ich glaube bei World Bossen hat er nicht funktioniert, aber alles andere konnte er halt völlig tanken und hat hier glaube ich sogar noch den alten Blessing auf Kings Buff gegeben oder so, ich glaube zehn Prozent auf alle Stats oder so. Ich weiß es nicht mehr. Also die Stärke, die unterschiedlichen Stärken von denen, die war halt auch wie Tag und Nacht. Aber trotzdem, die fand ich ganz geil. So einen kleinen Schnickschnack, irgendwie so ein Follower schrägstrich Pet oder so, finde ich irgendwie immer ganz geil. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich danke euch für eure Zuschriften. Macht bitte weiter so. Die, das wollte ich noch dazu sagen, die Shadowlands Videos, die werden keine feste Reihenfolge haben. Ich weiß nicht, wie viel ich jeden Tag, also nicht nur Reihenfolge, sondern auch keine feste Frequenz habe. Ich weiß nicht, wie viel ich jeden Tag spielen kann. Das ist immer sehr stark verfassungsabhängig. An manchen Tagen habe ich dann doch irgendwie eher Schmerzen und lieg dann eher ein bisschen auf der Couch rum. Dann haben wir noch den Podcast ohne Namen, der einmal pro Woche produziert wird und ein bisschen Zeit kostet. Und ja, also das weiß ich noch nicht. Das ist nicht was, was zwingend täglich passiert. Und dasselbe gilt auch, weil ich den Kommentar offenbar von Leuten, die das noch nicht mitbekommen haben, relativ regelmäßig lese. Das selbe gilt halt auch für Streams. Bis ich die Streams wieder anwerfe oder, ja, geschweige denn regelmäßig, da muss ich schon noch eine Spur fitter sein, als ich das im Moment bin. In diesem Sinne macht's gut. Tschüss.&lt;br /&gt;
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Bade mit BMZ Nummer 910 und den Themen unterschiedliche Einstellungen in einer Mythic Plus Gruppe und vier Fragen. Thema Einstellungen einer Gruppe und zwar sind wir eine kleine Mythic Plus Gruppe bestehend aus fünf Leuten, die sich alle im Real Life kennen, bewegen uns mehr im Mittelmaß. Letzte Saison plus 13 out of time, aktuell bewegen wir uns im Bereich plus 10 plus 11, Endziel plus 15. Letzte Saison plus 13 nicht in time, okay. Item-Level technisch bewegen wir uns auf einem ganz okayen Stand. Ich denke ich 460dk, 463dh, Holy Parder 459 plus 60bm, 470 wie Wmonk 463. Nun haben wir ein paar kleine Probleme in Form unseres Monks. Zu lange stehen in Voids und dann langsames rückwärts rauslaufen, statt sie sich umzudrehen und zu laufen, panisch Def-CDs zünden, obwohl der Hiles noch unter Kontrolle hat. Also, hm hm hm. Gut, keine Auseinandersetzungen mit der Klasse, gehe einfach nur nach Item-Level anlegen, socken, verzaubern, Buff-Food muss man ihm auch immer sagen. Kurz gesagt, der Schaden stimmt nicht für sein Item-Level. Er klickt, wodurch ihm durch das Ständige auf die Leiste gucken, die Übersicht im Kampf fehlt. Wenn wir dann mal Tipps geben, werden sie immer nur mit großem Widerstand oder gar nicht angenommen. Wenn wir ihm DBM und GTFO empfehlen, kommt ja immer, ich will nicht tryharden. Wunderbar, du stehst die ganze Zeit im Feuer, Kollege. Also dieses tryharden hier, mit dem aus dem Feuer rausgehen, da fangen wir gar nicht erst an. Am Ende willst du noch, dass ich meinen Gegenstand hier sockele oder so. Buff-Food, hier, Mr. Method. Und mit Keybinding-Spielen hat er einmal 5 Minuten am Dummy probiert und meinte, kann ich nicht. Ist ja auch ein Prozess, der mindestens eine Stunde in Anspruch nimmt. Ja, länger glaube ich sogar. Also die Art und Weise der Eingabe zu verändern, ist aus meiner Erfahrung etwas, was ewig um drei Tage dauern kann. Alleine schon so bestimmte Tasten zu inkludieren in sein Spiel, finde ich, ist eine Sache, die braucht man manchmal Tage oder Wochen für. Die Taste zwischen Shift und Y mit dem kleiner Größezeichen ist eine super praktische eigentlich. Jetzt nicht unbedingt für so einen Spam-Skill, für einen Angriff oder so, aber vielleicht für einen Cool-Down oder ich glaube, ich hatte darauf, was hatte ich ja taunt oder so, ob ich darauf Beleg gehabt habe, glaube ich, bei dem Tank. Und die hatte ich aber irgendwie früher nie benutzt. Bis man sich daran gewöhnt hat, die zu finden, das kann manchmal so ein bisschen dauern. Aber gut. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass er allgemein nur Bock auf Plug and Play hat. Da haben wir jetzt vor kurzem alle ein Spiel gekauft, was nur bei ihm immer nach dem Start abstürzte, anstatt sich um das Problem zu kümmern. Hieß es, dann sind die nur 30 Euro und hat es wieder deinstalliert. Die haben alleine gespielt. Aber okay, das ist wieder was völlig anderes. Also ich kenne das von Spielen. Ja, manchmal ist es irgendwie ein Troubleshooting und man hat das relativ schnell geregelt. Und manchmal verschwendet man irgendwie keine Ahnung, was, 12 Stunden, 24 Stunden, Wochen seines Lebens damit, um ein blödes Spiel zum Laufen zu bekommen, das einem noch zu keinem Zeitpunkt gezeigt hat, dass es diesen Aufwand überhaupt wert ist. Bei mir ist das was völlig anderes, wenn ich ein Spiel habe wie FIFA Manager oder sowas von, ich weiß, dass ich es gerne spiele und das rummuckt. Zum einen habe ich natürlich Erfahrung, ein bisschen, was das Troubleshooting jetzt bei dem speziellen Spiel betrifft oder wo ich Infos finde. Und zum zweiten ist es eins, wo ich weiß, das möchte ich unbedingt mal wieder spielen. Also im Moment nicht, aber grundsätzlich ist es eins, was ich unter Umständen unbedingt mal wieder spielen will. Bei einem neuen Spiel kann ich das definitiv verstehen, dass man keine Geduld darauf hat. Geduld dazu hat sich da irgendwie die Mühe zu machen, herauszufinden, woran das liegen könnte und da möglicherweise Wochen oder Tage mit beschäftigt zu sein. Und hat ja auch nichts mit WoW und dem Thema zu tun. Wie würdest du mit der Situation umgehen, ihn nicht mehr mitnehmen oder hoffen, dass es sich bessert? Ja, das größte Problem, in das ihr euch selber reinkatapultiert habt, ist mit einer Gruppe von Real-Life-Freunden meine WoW-Gruppe bilden zu müssen. Denn es ist sehr leicht irgendwie Real-Life-kompatibel zu sein. Es ist viel, viel, viel, viel schwieriger, WoW-kompatibel zu sein. Und die nettesten Menschen, die man als Kumpel von der Arbeit, von sonst wo, kennt, mit denen man super viel Spaß haben kann. Mit denen ist es unglaublich anstrengend WoW zu sein. Jochen und ich als gutes Beispiel. Ich glaube, selbst wenn er nicht so mega trotzig wäre, auf nichts Bock zu haben und beim Spielspielen nichts anderes zu tun, als sich irgendwo hinzustellen und gelangweilt zu sein. Also selbst wenn er aktiv spielen würde, glaube ich, gibt es keine Chance, dass ich mir vorstellen könnte, mit ihm zusammen WoW zu spielen, weil wir Spiele komplett anders angehen. Oder Diablo, Diablo hat er gerne gespielt. Aber bei Diablo einfach nur jemanden dazu zu bewegen, wenn ein Rift zugeht und man irgendwas farmt, dann hat man 30 Sekunden Zeit. Die 30 Sekunden reichen, um alles zu machen, was man machen möchte, um ins nächste Rift reinzukommen. Und das ist nicht nur bei ihm so. Ihr kennt bestimmt solche Freunde, wo du weißt, wir können jetzt ein bisschen, wir farmen jetzt ein paar Rifts oder so. Und in jeder normalen Gruppe wäre das so, man könnte es wirklich machen. Aber sobald es eine Gruppe von Kumpels ist, ist man selber auf einem Tempo, dass man das Rift schon durch hat, während sich der andere dann beschwert, dass man doch bitte langsamer machen soll, weil er ja nicht hinterher käme. So, also das ist immer das Problem mit Real Life Freunden. Weil ich hatte mir überlegt, ich hatte die Frage schon gelesen, mir gefragt, wie kommt man in eine Situation? Denn bevor ich etwas zu einer festen Gruppe mache, will ich erst mal sehen, wie die Leute spielen, ob wir miteinander Spaß haben. Und das wäre für mich so ein Kandidat, der klingt nicht unbedingt nach Spaß miteinander haben. Auf der anderen Seite muss ich sagen, ihr klingt ja als Gruppe allgemein jetzt auch nicht gerade nach den Überfliegern, oder? Also letzte Saison plus 13 nicht in time als Stammgruppe, also als feste Gruppe, die miteinander koordiniert spielt. Ich bin jetzt, ich habe letzte Saison nicht viel gespielt, habe ich viel gespielt, habe ich überhaupt gespielt? Ja doch, glaube ich, letztes Jahr doch ein bisschen, nicht viel. War ich in ein, zwei Dungeons mit dem Hunter, glaube ich, unterwegs. Von daher, das unter Vorbehalt, aber das ist ja jetzt nicht gerade so, also was habt ihr denn in time geschafft, ein Zwölfer oder ein Elfer in time? Da schreit ja nicht gerade MDI Champions oder mit anderen Worten, das klingt für mich ja insgesamt sehr nach einer Gruppe, die ganz ganz ganz ganz viele Spieler hat, die sehr weit entfernt sind vom guten oder optimalen Spiel. Und ich weiß noch nicht mal, ob es sogar jetzt einer dabei ist, der carried. Der sagt 470er BM, wenn der raided, kann natürlich auch sein, dass der raided und trotzdem nicht gut spielt und so, aber wenn der raided besseres Gear hat und scheinbar vielleicht ein bisschen mehr PvE macht als der Rest, dann kann es ja auch gut sein, dass da noch ein Spieler dabei ist, der irgendwie in massivem Maße dazu beiträgt, dass das, was von dem Schaden, der gemacht wird, eben von ihm kommt und der Rest nochmal gegenüber diesem Spieler halt abfällt, aber das weiß ich natürlich nicht. Von daher ist halt die Frage, wie formuliere ich das jetzt vorsichtig, ob jetzt die die die die einäugigen unbedingt die richtigen sind, um auf den Blinden rumzuhacken. Und das weiß ich halt nicht und auch nicht, inwiefern ihr da irgendwie Ersatz habt oder so und inwiefern euch das stört. Aber es kann natürlich auch sein, dass der Rest von euch sagt, naja, okay, wir sind vielleicht bisher noch nicht so die Krönung gewesen, aber wir möchten uns ja gerne irgendwie verändern und verbessern und so weiter und so fort. Und natürlich, wie du den den den den Monk beschreibst, kann es natürlich auch noch sein, dass der alleine euch mal ein bis zwei vielleicht sogar mehr Schwierigkeitsgrade kostet, die ihr ansonsten gemeistert hättet. Von daher weiß ich die Lösung nicht unbedingt. Ich kann mir vorstellen, dass das ist eine Option ist zu sagen, wenn uns das Wichtigere ist, mit Kumpels mit Kumpels zusammenzuzocken, dass man ihnen in der Gruppe beibehält. Auf der anderen Seite bin ich mir halt auch nicht sicher, wie viel grüner das Gras auf der anderen Seite ist, wenn ihr den Spieler halt ersetzt, weil ich halt nicht weiß, was so ein realistischer Ersatz für eure Gruppe ist. Ihr seid halt nicht Juventus Turin und ihr seid eher so vermutlich noch nicht mal der Wuppertaler SV. Und dann weißt du halt noch nicht, wen du als Spieler halt dazu bekommst, der jetzt die die entsprechende Verbesserung ist, aber auch wirklich Lust hat, bei euch in der Gruppe mitzuspielen und ob sich das dann irgendwie nicht negativ auswirkt auf den gesamten Spaß in WoW oder möglicherweise im Worst Case sogar auf das Miteinander im Real Life. Auf der anderen Seite, ich tue mich halt immer so schwer, weil ich dann ich selber habe immer ein bisschen Schwierigkeiten zu so nachzuvollziehen, warum ein anderer Spieler sich zwar die Mühe macht, irgendwie regelmäßig einen Content mitzuspielen, aber dann doch relativ, die relativ wenig Aufwand sind und eben nicht irgendwie tryharden oder so, dann dann doch so recht kategorisch ablehnt oder ignoriert. Ignorieren halt so was wie Buff, Zockel und Verzauberung oder so und halt kategorisch ablehnen. So Sachen wie Keybindings und so weiter und so fort. Ich denke immer daran, dass Nevy mit ihrem Touchpad spielt. Eine Sache, wo ich im Leben nicht denken würde, dass jemand damit irgendwie umgehen und etwas auf die Kette kriegen kann und die macht vermutlich mehr Damage, wenn sie vernünftiges Equipment hat, als 95 Prozent derjenigen, die sich über jemanden über einen Keyboard Turner oder so beschweren. Von daher wäre halt auch noch abzuwarten, wie viel das dann tatsächlich an dem ganzen Ding ändert. Ich weiß nie so richtig, wie man das hinbekommt. Also ich hab's noch, ich bin kein Private Coach oder Private Trainer. Ich würde mich interessieren, ob so was gibt, ob so was in WoW funktionieren könnte. Dass man Spieler quasi von Logfiles, wenn wir jetzt bei Warcraft Logs sind, irgendwie im 50 Prozent Bereich, ob man die auf 95 Prozent bringen kann, weil eigentlich ist nichts, was man dafür braucht, irgendwie ein erhebliches Hindernis. Wir reden hier nicht von so, also natürlich, wenn alle Spieler dann auf diesem Niveau wären, wäre es was anderes, aber wenn ich mir so einen einzelnen jetzt rauspicke. Wir reden hier nicht von so was wie dem Skill, den man bei einem Shooter braucht oder die Reaktionszeit, die man im PvP braucht oder so, sondern um einen hohen Wert an DPS zu machen und auch nicht im Feuer zu stehen und so, da braucht's ja nicht so unglaublich mega viel für. Und deswegen frag ich mich halt immer, woran liegt das, wenn manche Spieler das einfach absolut nicht hinbekommen. Und auf der anderen Seite ist es vergebene Liebesmüh, wenn ich mir als Spieler denke, ich helf denen jetzt, weil es sowieso nichts wird, gibt es eine bestimmte Art von Spielern, die nur diesen Anstoß braucht, das mit Sicherheit. Also zu denen zählte ich früher. Ich hatte halt nie PvE gemacht, ich wusste gar nicht, wie das funktioniert, ich wusste die Herangehensweise an PvE überhaupt nicht. Und als ich die verstanden hatte, war es halt auch nicht schwer, in einer Art und Weise zu performen, die halt sehr gut ist, also die zumindest immer vom DPS, wenn es jetzt darum geht, ausreichend ist. Denn andere Teile sind halt so Encounter-Mechaniken, dass es immer Encounter-Mechaniken gibt, die man nicht versteht und nicht gut spielt. Das ist wieder eine völlig andere Geschichte. Ich kann mir wirklich nur vorstellen, dass es damit steht und fällt, dass die Leute einfach nicht bereit sind, das zu tun. Und es damit dann, wenn man ihnen alles an die Hand gibt, was sie brauchen, halt irgendwie immer halbherzig angehen. Und gut, wie wenn du so einen Modell-Bausatz hast und es gibt halt Leute, die sich die Mühe machen, da alle Teile fein säuberlich auszuschneiden, die sauber zu machen, die Kanten abzuschneiden und die kleinen Pins, die noch überstehen und sich dann die Mühe machen, das Ganze perfekt mit den richtigen Farben zu lackieren. Und dann hast du halt andere, die ungeduldig sind, die das alles nicht interessiert, die auf alles Kleber drauf pappen, es zusammenstopfen, anschließend irgendwie so ein bisschen Farbe draufpinseln und denen du jedes Tool dafür in die Hand geben könntest, das wundervollste Modell der Welt zusammenzubauen und trotzdem sehen die Dinger immer bei ihnen Kacke aus. Hm, weiß ich nicht. Ich frage mich gerade, ob das so ein Berufszweig für jemanden sein könnte in Zeiten von PayPal und Co. und wo die Leute so viel Spaß an Gaming als Content haben und so viele Erwachsene und auch Leute in ihren 30ern, 40ern und so Computerspiele spielen, ob man so wie der private Fitnesstrainer, auch so der private WoW-Coach sein könnte, den die Leute buchen, um ihnen für keine Ahnung was, 35 Euro die Stunde oder 40 Euro die Stunde immer wieder Spielweisen beizubringen, Nachhilfe mit ihren Logfiles zu geben und so weiter und so fort. Wer spannt? Hi Barlow, ich bin seit WoW Classic ein treuer Zuhörer von dir und du hast mir das nervige Leveln von zwei meiner drei Charakteren entweder in Form von vor allem BMZ oder Porn sehr viel erträglicher gemacht. Und jetzt wo ich endlich am Ziel bin und immer die neuste Folge hören kann, will ich auch mal was dazu beitragen und entschuldige mich direkt für die Masse an Text. Was mir aber ganz wichtig ist, danke für deinen Tipp für mit der E-Zigarette. Spare seit dem BMZ über 300 Euro im Monat und habe es hinbekommen wesentlich mehr. 300 Euro im Monat? Ich kenne jetzt die aktuellen Kippenpreise nicht, weil ich auch schon länger nicht mehr rauche. 300 Euro im Monat, das sind, obwohl das sind 10 Euro am Tag. Ja gut, das ist, ich meine, das ist viel, aber ja, das sind auch nur 10 Euro am Tag. Und bei den Zigarettenpreisen, wir sind ja nicht mehr bei einer Mark pro Schachtel oder zwei Mark pro Schachtel, habe ich ein paar Fragen, wobei mir die fünf oder wichtigsten sind. Erstens, in einigen der ersten BMZ sagtest du, du möchtest keine Großworte und Verabschiedung, ist das noch aktuell? Und wird es von den Jungs, die einfach nur ignoriert, dementsprechend auch nur ein kleines gute Besserung? Ja, das geht nicht so sehr um das Wollen oder nicht Wollen. Natürlich freue ich mich grundsätzlich darüber. Es ist halt nur, dass die oft halt den Text sehr in die Länge ziehen. Und das ist der problematische Teil daran. Und dass Leute möglicherweise glauben, dass es wichtig oder hilfreich ist, damit ihre Frage reingenommen wird, was Nettes zu schreiben und Nettes in so und so, irgendwie nicht höre ich seit Jahren oder so. Und das ist definitiv nicht so, dass das notwendig wäre. Mich stört das halt überhaupt nicht, wenn jemand einfach nur eine Frage hat und die als Frage stellt. Zweitens, Schmarotzer. Ich habe jetzt alle BMZ und Porn durch, habe mittlerweile aber ein schlechtes Gewissen, da ich einer von diesen AdBlock-Usern bin. Jetzt die Frage, du hast mich bestimmt 300 plus Stunden unterhalten. Ja, wie viele tausende Euro ich dir gespart habe. Hallo. Und ich habe dir nicht einen Cent gegeben. Wie könnte ich mich revanchieren? Sorry dafür. Wie hieß ich glaube ich gestern oder vorgestern schon mal gesagt habe? Also die einfachste Variante, wenn man die Option dafür hat, ist Amazon Prime. Und damit hast du auch irgendwie jede Art von Werbeblocker doppelt und dreifach quasi abgegolten, auch auf allen anderen Stellen. Denn das kostet dich nichts, das bringt mir was und damit sind wir glücklich. So, Gildenzwang. Was hältst du von Gildenzwang und Raid gilden? Ja, das haben wir schon allgemein häufiger gehabt, das Thema, dass ich das noch nie richtig geil fand. Ich habe mich halt immer gefragt, warum Gilde und Raid notwendigerweise als Einheit gesehen wurden, zumindest in der Vergangenheit. Es hat sich ja doch einiges geändert, vor allen Dingen, dass die verschiedenen Raid-Schwierigkeiten dazugekommen sind und dann vor allen Dingen als Server-Übergreifendes Raiden und Flex-Gruppen und so dazugekommen sind. Da hat sich ja zumindest irgendwie im Bereich des Normal- und HC-Raidens zum Glück aus meiner Sicht einiges geändert. Ich bin da kein so großer Freund von, weil ich keine Notwendigkeit sehe, dass man für sowas zusammen eine Gruppe macht. Wir haben für PvP früher auch und für Arena auch nicht immer oder notwendigerweise Gruppen gemacht. Ich verstehe nicht, warum das bei PvE Content für einige mit der Fall war. Bei Mythic Plus ist es auch nicht notwendig, da machen die Leute auch üblicherweise ihre Fünfergruppen raiden. Das ist das Einzige, wo es sich immer noch etabliert hat, als Zwang, wie auch immer, sich in Raidgruppen, in Gildengruppen zu raiden. So rum. Eines hat davon bestimmt noch mit Achievements zu tun, dass es halt bestimmte Achievements nur gibt, wenn man in Gildengruppen unterwegs ist. Für die Leute, denen das wichtig ist, ist das möglicherweise das Problem schrägstechisch erspringende Punkt. Aber für jemanden wie mich, der einfach in erster Linie mal Spaß daran hat zu raiden, aber nicht notwendigerweise mit Leuten, mit denen er raidet, auch unbedingt in derselben Gilde sein muss, ob möchte oder nicht, das steht man auf einem völlig anderen Blatt Papier. Nicht so, dass man eine Abneigung gegen die Leute hat. Aber man hat ja möglicherweise eine Gilde, die man sehr mag und mit der Person Spaß hat, die aber vielleicht gar nicht in PvE aktiv ist oder so. Also ich finde das irgendwie schwierig. Ich kann verstehen, dass einen das nervt, aber es ist immer noch ziemlich üblich. Das Einzige, was ich schade finde, ist, dass die Alternativen dazu doch ein bisschen spärlich gesät sind, gerade wenn es in den höheren Schwierigkeitsgraden geht, gerade wenn es in den Mythic Bereich geht, und dass leider Gottes Communities irgendwie so gar keine Alternative geworden sind. Also was die sich dabei gedacht haben, die Communities zahlenmäßig so winzig zu machen, dass sie halt auch in 0,0 voll sind, das werde ich auch nie verstehen. Naja. Viertens, WoW Burnout. Ich habe seit Anfang WoW Classic gespielt, das Zeichen kenne ich nicht, ich glaube das sollen Emotes sein oder so. Habe mit dem Mage angefangen bis MC equip, rerole auf Enhancer Tank, auf Enhancer und Tank oder als Enhancer egal. Schammy gewechselt, Tank in Enis, Red Totem Twist. Ok, also so hier. Ersatztank. Ich habe jetzt meinen dritten Char, einen Main Krieger auf Max Level gebracht und 44-59 in 7 Tage je 10-12 Stunden Indie Grind. Ok, jetzt habe ich seit 7 Tagen absolut gar keinen Bock mehr auf WoW. Einmal wegen der Level Grind Geschichte hat sich am Ende fast die Burnout angefühlt, zum anderen bin ich mit dem Raiden mittlerweile einfach ultra zufrieden. Bin lieber Social, bin selber als Social, so nicht lieber. Kein Platz im Raid Color frei, in einer meiner Meinung nach Progress Gilde sehen sich eher als Semis. Progress, also ist nicht Progress irgendwie, du läufst in den neuen Content rein, One Shot ist die Bosse und dann ist der Progress vorbei oder wie? Classic Progress Gilde. Ok. Und Raiden einer anderen Gilde, die keinen Gildenzwang hat, wofür ich unfassbar dankbar bin. Raidest in einer Gilde, die keinen Gildenzwang hat? Ok, da ich dadurch bei meinen Bekannten bleiben kann. Achso, mit einer anderen Gilde nehme ich mal an. Du bist in deiner Gilde, bist nicht in einer anderen Gilde, aber raidest mit denen zusammen. Punkt. Raidest mit denen zusammen. Jetzt das Problem. Ich habe einen ganz anderen Anspruch an meinen Raid, auch durch die Progress Gilde, in Clown, in der du zwar Mitglied bist, aber nicht spielst, weil die keinen Platz im Raid Color frei haben. Und verliere bei meinem jetzigen Raid einfach die komplette Motivation weiterzumachen, da aber bei einem jetzigen Raid Min-Maxen kein Thema ist, da man ja irgendwie durchkommt. Hä? Also ihr kommt durch? Wo ist denn das Problem? Du verwirrst mich sehr. Kannst du mir sagen, wie ich meine Motivation zu WoW wieder bekomme? Nee, kann ich überhaupt nicht sagen. Wie motivierst du dich wieder WoW zu spielen? Gar nicht. Wenn ich keinen Bock habe, WoW zu spielen, spiele ich nicht WoW. Ganz simpel. Es gibt ein Job ist eine Sache, wo man sich vielleicht mal motivieren muss und Wege finden muss, sich zu motivieren. Vielleicht auch eine Beziehung, wo man sich mal motivieren muss, mal was dafür zu tun, wenn irgendwas nicht funktioniert. Mit den Hunden rausgehen ist was, wo man sich motivieren muss. Ein Vorbild für seine Kinder sein ist was, wo man sich motivieren muss, weil das alles essentielle Dinge im Leben sind, mehr oder weniger, je nachdem in welcher Form. Und welche Probleme es in der jeweiligen Situation gibt. Es sind ja doch sehr, sehr andere die Probleme, die man im Job oder in Beziehungen hat oder mit Kindern und so weiter und so fort. Aber auch nicht beim Gaming. Das ist so, wie motivierst du dich, dich mal wieder vor den Fernseher zu setzen? Gar nicht. Wenn ich mich da vor den Fernseher setzen würde, dann setze ich mich hin und wenn nicht, dann eben nicht. Das Schlimmste ist, die Vorstellung finde ich schon fast grausam. Ich meine, bei mir ist noch ein bisschen was anderes, weil ich natürlich irgendwie beruflich mit WoW zu tun habe. Und man natürlich sagen müsste, eigentlich müsstest du dich ja motivieren, das zu tun. Und würde ich täglich zu festen Zeiten streamen, wäre das vermutlich auch so. Dann müsste ich halt versuchen, irgendwas zu finden, was mir dann möglichst viel Spaß macht, wenn ich den definitiv und gesichert immer zu einer bestimmten Zeit X oder Y machen möchte. Aber ansonsten gilt für mich halt hauptsächlich, wenn ich Bock dazu habe, dann spiele ich. Und für mich ist es völlig normal in WoW, egal ob Classic, egal ob nicht Classic, egal in welcher Expansion, egal ob Sommer, Winter oder sonst was, dass man zwischendurch Phasen hat, in denen man keinen Bock hat. Ich begreife diesen Konstrukt mit Classic Progress-Gilde noch nicht. Das ist vielleicht, wie soll ich das sagen, das ist ein Paradoxon. Also wenn man in Classic in einer Progress-Gilde wäre, wäre das ja keine Gilde, die Progress macht, sondern eine, die alles one-shotted. Denn so funktioniert halt Classic und so funktionieren die Classic Rates und so ist die Schwierigkeit von Classic. Von daher bin ich mir schon nicht ganz sicher, wie ich das Classic Progress-Gilde einzuschätzen habe, in der du Mitglied bist, aber nicht mit raiden darfst. Dann sagst du, du hast eine weitere Gilde gefunden, in der du bist, die keinen Gildenzwang hat. Und wenn ich dich richtig verstehe, bedeutet dieses in der Gilde sein, dass du nicht in der Gilde bist, aber mit deren Gildengruppe zusammen raidest. Okay, da hast du also einen Platz gefunden, raiden zu können. Und das Problem ist aber, dass du Ansprüche hast, die höher sind als das, was diese Gruppe leistet. Und die Gruppe leistet aber scheinbar, dass man durchkommt. Und da bin ich mir jetzt schon wieder überhaupt nicht mehr sicher. Also den Content zu clearen ist zu wenig oder meinst du was anderes mit durchkommen? Wenn ich mit jemandem darüber spreche, wir kommen durch den Raid durch, dann verstehe ich darunter, wir clearen den Raid. Da hast du andere Ansprüche oder ist... Ich meine, ich kann natürlich irgendwie, wenn man den Classic spielt, ist es halt so, dass man vielleicht sagt, naja, gut, irgendwie den Raid zu clearen ist mir dann sogar noch zu wenig, sondern dann geht es darum, den in X Stunden zu clearen, geht es darum... Also nicht, dass ich dir helfen könnte, Motivation zum Spielen wiederzufinden. Ich glaube, das ist halt aus den genannten Gründen auch der falsche Ansatz, aber vielleicht verstehe ich es dann zumindest. Und der einfachste Weg wäre natürlich zu versuchen, einen Platz in deiner Gilde zu finden zum Raiden. Du hast ja schon eine, die ja möglicherweise das leistet, was du möchtest. Auf der anderen Seite ist halt immer so die Frage, stimmen denn das, was du möchtest und das, was du kannst überhaupt überein? Denn du hast keinen Platz, also keinen Stammplatz in deiner Gilde. Das heißt, du möchtest möglicherweise etwas, für das du gar nicht qualifiziert bist. Zumindest in deiner Gilde bist du es ja vermutlich nicht. Ich weiß es nicht. Also, vielleicht hast du da noch Feedback zu. Aber ansonsten würde ich mir insofern an deiner Stelle keinen Kopf machen und sagen, wenn man keinen Bock hat, was zu spielen, ist die aller einfachste Lösung. Päuschen einlegen, sich ein anderes Game suchen oder die anderen mal wieder vernachlässigten Hobbies oder so rauszukramen oder irgendwas anderes in der Zeit zu machen. Und sei es irgendwie Netflix nachzuholen oder Serien oder Prime oder weiß der Teufel was. Disney Plus glaube ich gibt es ja jetzt auch. Also wir haben es zumindest. Ich habe noch nichts darauf geguckt. Aber ja, halt irgendwas anderes zu tun. Du hast ja nichts davon, dich irgendwie einzuloggen und nur zu quälen. Und wenn es nur darum gehen sollte, den Charakter halt aktiv quasi frisch zu halten, für den Fall, dass dann doch ein Raidplatz frei wird, dann wird es ja vermutlich ausreichen mit der Gilde, wo du jetzt unterwegs bist, halt die entsprechenden Clear Runs zu machen. Gut, das soll es glaube ich zumindest gewesen sein für heute. Ja, das war es für heute. In diesem Sinne tschüss und bis zum nächsten Mal. Sagt euer Onkel Barlow und wenn ihr selber Fragen und Themenvorschläge habt, dann schreibt sie doch bitte in die Kommentare des jeweils aktuellsten YouTube Videos. Tschüss.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Timborg</name></author>
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 Hallo und herzlich willkommen zum BMZ Nummer 909 mit den Themen der unproduktive Schamane und der unproduktive Kunde. Moin moin Barlow, frische Geschichte vom Twinken. Man muss ja grad den EP Boost nutzen. Beim Leveln bin ich mit nem Kumpel irgendwann im BFA Content angekommen und rollen uns durch die Dungeons durch. Er tank, ich heile, also kurze Queue Dauer. Haben in der Zwischenzeit einiges von interessanten DDs gesehen, aber eben war besonders interessant. Enhancer Shami, der wohl trollen wollte. Oder so in etwa können wir es noch nicht sagen. Zum einen war sein Gear eher so mäßig, auf 119 war er schlechter equipt als wir auf 100. Ja gut aber er hat wieder Level Equipment angehabt. Also was interessiert einen das Gear beim Leveln? Sieht halt an, was man da bei einer Quest zu geworfen bekommt. Aber wirklich interessant war seine Spielweise. Großteilig im Kampf danebenstehen und nichts tun, ansonsten Erdelementar und Heldentum auf Cooldown. Teils auch wenn man gerade einfach mal 20 Sekunden irgendwo hingelaufen ist, musste er gedrückt werden der Knopf. Heldentum während man von Ort A nach B läuft, okay. Er war einfach unproduktiv. Seine sinnlose Skillnutzung war komisch, aber ich denke wenn man einer Gruppe wirklich was vermiesen will, würde man eher Mops pullen oder ähnliches. Aber nee er hat einfach nichts Produktives getan. Hast du eine Idee wie man so spielt? Liebe Grüße, bleib gesund. Nee bei so was würde ich am liebsten mal ein Video sehen was da genau passiert ist. Weil das geht ja eigentlich immer ausschließlich darum, was ist das was passiert ist und was ist die Geschichte die ich davon zu hören bekomme. Und manchmal stimmen die überein und bei allem anderen gibt es dann immer so Mittelwege. Es gibt irgendwie so die Geschichte wo jemand 10 Sekunden nicht am Rechner war und anderer so tut als hätte der die gesamte Instanz nicht gespielt und dann halt den Fall dass tatsächlich einer sagt warum war derjenige 10 Sekunden nicht am Rechner. Und da ist so eine von diesen Varianten die total schwer einzuschätzen sind. Wie viel davon ist halt Übertreibung und wie viel davon ist wirklich passiert. Denn wenn es irgendwie zum Beispiel so eine Situation wäre dass das irgendwie ein ganz ganz schlechter Bot ist dann passt das nicht so zum Rest. Ich glaube aber die benutzt auch kein Mensch mehr in Dungeons oder? Und das größte Problem bei den Bots in Dungeons wäre das Pathfinding und nicht die Frage ob oder wie sie erfolgreich gekämpft hätten und was sie gemacht hätten. Und die wären vor allen Dingen auch am wenigsten anfällig dafür einfach Heldentum auf Cooldown zu ziehen. Sprich das ist irgendwas was normalerweise ein Mensch macht. Dann ist die Frage hat er das also hat er Heldentum gezogen während die Gruppe auf dem Weg irgendwohin war. Dann würde ich sagen hat er sich wahrscheinlicherweise verdrückt. Ich kenne keine andere Erklärung dafür. Niemand ist so drauf dass er sich denkt also es sei denn natürlich wenn er absichtlich jetzt irgendwie möglichst irgendwas blödes machen will nur würde er das tun wollen gibt sehr viel bessere Mittel und Wege. Dann rennt er halt einmal durch die Instanz durch, pullt 6-7 Trashgruppen oder so gut es geht und lacht dann wenn ihr wibt oder so. Oder pullt die Bosse vorher. Das passt ja überhaupt nicht dazu also zum absichtlich irgendwie stören wollen. Also ja kann sein dass er das versehentlich gedrückt hat oder so. Also allgemein ist natürlich auch immer noch eine Option dass Spieler relativ neu sind wobei das bei dem Level halt nicht so besonders gut passt. Wenn es halt irgendwie 110 oder 111 gewesen wäre dann kann man auch sagen es ist gerade ein frisch geboosteter Charakter gewesen. Die sind doch jetzt im Moment 110 oder sind die schon 120? Ich weiß es nicht. Egal. Oder ein alter Charakter der wieder ausgepackt wurde weiß der Teufel was der aber seit Ewigkeiten nicht gespielt ist und so. Und im ganz niedrigen Level Bereich natürlich auch aber 119 ist ja eigentlich normalerweise was wo man ein gehöriges Maß mit dem Charakter unterwegs gewesen sein müsste. Und der Rest halt irgendwie ja keine Ahnung halt auch nicht so richtig. Also es kann halt immer mal sein dass Leute kurzzeitig abgelenkt sind. Gerade wenn man die Leute die Haustiere oder Kinder haben. Bei Haustieren ist es meistens zumindest so dass die eher mal kurz auf sich warten lassen als Kinder. Bei Kindern wenn die irgendwas machen dann rennst du halt sofort hin. Bei einem Haustier das irgendwie nervt da hast du halt schon die Option üblicherweise zu sagen so ich warte jetzt mal kurz und mach zumindest noch den Rund zu Ende bevor ich mit dem Hund Gassi gehe oder so. Aber auch da nicht zwingend wenn dir eine Katze auf den Schreibtisch springt oder keine Ahnung was dein Bier umwirft dann sieht es vielleicht auch schon anders aus. Ja und normalerweise ist es dann aber so dass die Leute oft kurz was schreiben. Wenn sie sich halt zu einem Teil der Zeit nicht damit beschäftigen können dann schreiben sie halt wenigstens kurz was. Was manchmal der Fall sein könnte noch ist dass jemand an ein normales Festnetz Telefon gehen muss. Gerade jetzt in hier Corona Homeoffice und sonst was Zeiten. Dass jemand ins Festnetz Telefon gehen muss und trotzdem versucht weiter zu spielen während dabei eigentlich nur eine Hand nicht frei hat. Eigentlich auch unwahrscheinlich weil die meisten eine Freisprecheinrichtung haben aber dann weißt halt nicht wo sitzt derjenige gerade. Sitz der gerade zu Hause mit mit irgendwie keine Ahnung was mit x anderen Personen möglicherweise die sich davon gestört fühlen würden wenn er die Freisprecheinrichtung laut machen würde und so weiter und so fort. Also das wäre noch so eine Sache die mir noch in den Sinn kommen würde und ansonsten. Weiß ich grad nicht. Weil ich nicht also was du beschreibst hat auch normalerweise nicht mehr viel damit zu tun dass Spieler halt nicht irgendwie nicht so gut sind oder so. Denn das zeichnet sich nicht durch nicht tun aus. Durch einfaches inaktiv sein oder so sondern es zeichnet sich ja meistens dadurch aus dass sie ganz normale Aktivität haben wie jeder andere Spieler auch aber nicht so effizient sind wie die anderen Spieler. Das wäre die Kategorie halt wo man sagt Ja die sind eben spielerisch nicht so gut. Aber das ist ja auch wieder ein völlig anderes Problem was du beschreibst. Also bin ich überfragt. Bin ich überfragt. Ich würde nicht tippen dass es ein Bot ist. Verhalten passt nicht zu einem Bot. Vielleicht ist es irgendjemand gewesen der mit irgendeiner Steuerung irgendwas um experimentiert hat. Aber auch das sind so Sachen würde ich für unwahrscheinlich halten dass er das wahrscheinlich in einem Dungeon tun würde mit mit irgendwelchen Fremden wo er im Zweifel dann rausgeworfen wird und so. Keine Ahnung. Keine Ahnung. Wie heißt er nochmal. Ist das sind das die Nvidia Treiber. Gibt glaube ich irgendwo sind so Dinge die einem die Möglichkeit geben irgendwie immer die letzte halbe Stunde oder so das Gameplay automatisch aufzuzeichnen. Dass man nicht vorher irgendwie OBS oder oder oder Fabs oder sonst irgendwas anwerfen muss sondern in den Treiber einstellen kann dass immer so ein Teil des Gameplays aufgezeichnet wird. Ich würde mir das immer super gerne mal angucken was da wirklich genau passiert ist und um dann beurteilen zu können. Ja was was meine Einschätzung ist wie diese was diese entsprechende Spieler gemacht hat. Ob die Geschichte also stimmt wahrscheinlich würde ich dann viel weniger Geschichten bekommen nämlich die ganzen Geschichten nicht wo die Geschichte nicht so stimmt. Aber bestimmt auch unglaublich lustige und interessante Videos wenn Spieler irgendwelche sehr merkwürdigen Dinge tun und man sich fragt warum haben sie das gemacht und einem vielleicht sogar Sachen auffallen die dem dem dem OP hier dem Original Schreiber gar nicht aufgefallen sind. Ja gut das letzte was ich noch hätte wäre irgendwelche medizinischen Geschichten. Aber auch da ich überlege gerade wenn es Sachen sind die kategorisch dafür sorgen würden dass ich dass ich doch mit erheblichen Einschränkungen spiele. Wenn die die diese Geschichte wie du sie erzählt stimmt aber die ergibt ja so oder so wenig Sinn ob ich das nicht wenigstens mal kurz vorher sagen würde in einem Dungeon. Wenn ich quasi in jedem Dungeon mehr oder weniger unwiderruflich oder unwiderbringlich der Klotz am Bein bin. Vermutlich gibt es solche und solche. Es gibt Leute die sagen Jo das würde ich machen und damit leben dass manche mich dann rausschmeißen und dann gibt es die umgekehrte Variante von Spielern die sie immer denken nach mir die sind Flut. Ich sage nie irgendwas was zu meinem Nachteil sein könnte lieber sollen alle anderen den Nachteil mit mir haben. Von daher ist das wohl auch nicht gesichert. Nehmt Videos auf Leute nehmt Videos auf beweist mir mal was da wirklich passiert ist. Also es klingt auf jeden Fall es gibt so oft Sachen die alleine schon unabhängig beweist oder nicht die spannend zu sehen wären. Moin Barlow ich wünsche dir dass du schnell gesund wirst und es noch lange halten bleibst. Ja das wünsche ich mir auch. Ich hätte noch etwas zum Thema unfreundliches Kundenverhalten. BMZ 901 Vorweg zum Verständnis ich arbeite in einem großen Markt. Der Teil wird jetzt total schwierig für mich weil ich mir überhaupt nicht vorstellen kann was das für ein Markt ist und was genau da passiert. Es klingt auf jeden Fall sehr befremdlich es klingt wie nach Science Fiction. Also ich arbeite in einem großen Markt. Welche Art von Markt wissen wir nicht. In welchem Kunden nicht zwingend ihr Einkaufswagen auspacken müssen. Wir scannen die Waren sofern eine Übersicht vorhanden ist und kein Berg direkt aus dem Einkaufswagen. Unbeschäftigt uns seit einiger Zeit eine gewisse Krankheit. Wir haben daraufhin die Betriebsanweisung erhalten möglichst zwei Meter Abstand zu den Kunden zu halten. Das sage ich auch jedem Kunden. Ok machen wir das mal weiter. Also kommt ein Kunde und sagt. Also kommt ein Kunde sagt man ihm ermöge bitte den Wagen stehen lassen und zwei Meter zurück treten. Das funktioniert auch in circa 20 Prozent der Fälle wunderbar. 19 Prozent diskutieren erstmal was das denn soll und verschwenden dadurch unsere und seine eigene Zeit da ich sonst nicht anfange. Ok also jetzt sind wir sind schon in Bizarro World. Er muss mit seinem Wagen vorgehen und dann zurück treten damit du an den Wagen kannst. Und zwei Meter zurück treten auch noch. Da würde ich mir schon mal vorkommen wie der letzte Idiot. Vor allem wenn du sagst du arbeitest in einem Markt. Ich nehme mal an Markt bedeutet in dem Fall Supermarkt oder ist das ein Elektromarkt oder irgendein anderer Markt was einen ganz großen Einfluss darauf hat ob ich zum Beispiel Bock hätte so ein bescheuertes so eine bescheuerte Kacke mitzumachen. Und dann schreibst du aber auch also indem die Kunden nicht zwingend nicht zwingend ihren Einkaufswagen auspacken müssen. Also sie müssen es nicht. Das heißt sie dürfen es aber. Oder nicht. Stimmt die Formulierung nicht. Und es ist sie dürfen ihren Einkaufswagen nicht auspacken sondern sie müssen sich den Einkaufswagen auspacken lassen von den Mitarbeitern. Das ist gerade ein riesengroßer Unterschied. Denn in dem Fall ich hätte Gottes Willen bevor ich den Blödsinn mitmache gehe ich halt zu irgendeiner Kasse leg meine Waren aufs Band und gut ist. Man muss halt nur Abstand zu dem Kunden vor mir halten. Dann wissen die Kunden das vorher weil ihr müsst euch ja nicht wundern wenn 20 Prozent der Kunden sich denken was soll das. Wenn mir kommt das gerade wie das absurdeste der Welt vor. Ich war noch nie in einem Laden in dem es überhaupt die Option gab so einzukaufen wie du es gerade beschreibst. Und ich war erst recht noch nicht in einem Laden in dem es die Pflicht war so einzukaufen wie du es beschreibst. Also mal das Grundsätzliche sich von einem Mitarbeiter quasi die Waren da irgendwie scannen zu lassen. Und damit meine ich eben sie nicht selbst auf die Kasse zu legen. Und der dritte Teil dann noch die Sondersituation mit dem den Wagen vorbringen und dann zum zurücktreten aufgefordert zu werden. Das ist halt besonders aber es ist denn normalerweise steht du hältst doch üblicherweise zwei Meter Abstand zu dem zu dem Kunden vor dir. Und der Kunde der jetzt zurück tritt der tritt auch dann dem Kunden hinter sich auf die Füße oder muss dahinter einer vier Meter Abstand halten. So groß ist unser Wohnzimmer. Da muss also der Kunde dahinter vier Meter Abstand halten. Dann geht der eine Kunde zwei Meter vor stellt seinen Wagen ab und sagt Sir treten sie bitte jetzt zwei Meter zurück. Dann tritt er zwei Meter zurück damit du an dem Wagen stehen kannst. Die Waren scannen. Das spart überhaupt keine Zeit mehr und ist nicht bequemer. Also die ursprüngliche Idee eures Geschäfts war doch vermutlich dass es Zeit sparen sondern sich angenehm anfühlt. Das an das jemand sich die die die Mühe quasi macht die Waren rauszunehmen sie für einen zu scannen und so weiter und so fort. Den Faktor den kann man jetzt komplett knicken. Du kommst dir davor wie der letzte der letzte Affe und der Zeitfaktor ist irgendwie vermutlich auch nicht mehr. Nehm ich an. Ich weiß es ja nicht was es dafür Waren sind wie viele Waren es sind und wieder normalerweise gearbeitet wird. Und die Kasse wo ich üblicherweise einkaufe beim Lidl oder beim Netto oder sonst wo oder beim Aldi die sind ja so schnell da bist du ja langsamer die Waren aufs Band zu legen als der als die Kassiererin beim einscannen ist oder der Kassierer. So zünnerechtlich in 1 bis 2 Prozent. Der Kunde diskutiert wieder circa drei Minuten ein bisschen schimpfend ohne Ware aus dem Laden rennt. Also erst einmal seinen Großaus einkaufen wegpacken damit es weitergehen kann. Am zweiten ich bat den Kunden zu wieder zurück zu treten. Daraufhin folgt ein unfreundliches. Geh du doch zurück. Treten Sie bitte zwei Meter zurück. Drücken Sie doch zwei Meter zurück. Ja also wie gesagt du hast es beschrieben als der Kunde hat. Die Kunde nicht zwingend ihren Einkaufswagen auspacken müssten. Was jetzt offenbar nicht die Wahrheit ist. Die Wahrheit ist indem sie es nicht dürfen nehme ich an. Und das ist natürlich auch klar ist dass er das irgendwie vermutlich auch anders verstanden hat. Gut geh du doch zurück. Dann erkläre ich ihm dass ich mit zwei Meter Abstand die Waren auf dem Wagen nicht erfassen kann. Er soll also bitte zurücktreten. Das war wohl nicht verständlich. Erst als ich ihn dann bat seinen Einkauf das Band zu packen trat er plötzlich zurück. Und den Teil verstehe ich jetzt überhaupt nicht mehr. Er hätte also doch seinen Einkauf das Band packen dürfen und man hätte sich den Kram sparen dürfen. Ich brauche eine Paint Zeichnung. Ich bin immer noch nicht sicher ob ich gerade im Gedanken mir eine Supermarkt Kasse vorstellen muss oder eine typische Kasse vorstellen muss oder irgendeinen Bereich ohne Kasse wo Mitarbeiter stehen mit Scan Geräten oder sonst was. Ob der Mitarbeiter der du gerade bist der Kassierer ist oder eine alternative Person und jemand einer Kasse sitzen würde sodass der Kunde einfach seine Waren auf das Band legen kann. Also das sind noch Zusatzinformationen die ich brauche um einzuschätzen was ich als Kunde zum Beispiel gemacht hätte. Also welche Optionen ich überhaupt gehabt hätte hätte ich ganz gerne gewusst. Ich verstehe diese Menschen nicht. Es ist so schwer eine simple Bitte zu erfüllen die einen nichts kostet und beiden Seiten nur Sicherheit gewährleisten. Dass einen das nichts kostet das ist ja blöd. Ich verstehe gar nicht dass die Leute in der U-Bahn mir nicht die Zehennägel kauen wollen. Das kostet die doch nichts. Also das ist ja kein Argument. Und beiden Seiten nur Sicherheit gewährleisten soll. Dazu müssen die Leute aber auch erstmal verstehen was das für ein Prozess ist und wie der funktionieren soll. Ich glaube die ersten 20 Prozent die du besprochen hast die sind komplett verwirrt von dieser absurden Situation. Also unabhängig davon ob die bei euch üblicherweise einkaufen und sich an den ersten für mich schon ungewöhnlichen Teil des Einkaufes gewöhnt haben von dieser absurden Situation irgendwie mit dem Einkaufswagen irgendwo hingehen zu müssen den den den deponieren zu müssen dann wegtreten zu müssen vom Einkaufswagen. Hab ich noch nie irgendwo erlebt damit jemand anders hingehen kann und dort irgendwas machen. So das ist der erste Teil. Also da ist die Information die fehlt oder die Gewöhnung daran. Ich nehme an dass es bei den Kunden zu sein wird. Sobald die dann zwei drei mal unter den Bedingungen bei euch eingekauft haben werden sie sich auch daran gewöhnt haben. So relativ leicht erklärt. Der Rest keine Ahnung. Also ich glaube im Zweifelsfalle liegt es halt daran dass die Leute ein sehr unterschiedliches Gefühl dafür haben wie sie diese Gefahr einschätzen die im Moment herrscht. Und das ist sehr logisch dass die alle ein sehr sehr unterschiedliches Gefühl dafür haben weil selbst die Experten sehr sehr unterschiedliche Gefühle haben bzw. Dinge als Fakten als vermeintliche Fakten herausgeben. Darüber wie hoch denn die potentielle Gefahr eine Ansteckung Erkrankung oder ein Todesfall ist im Falle einer Erkrankung ist die von Corona ausgeht. Das kann man irgendwie niemanden verübeln dass die Leute da offensichtlich sehr unterschiedlich ticken. Ich gebe dir jetzt mal ein Beispiel und frage dich wie du reagieren würdest. Stell dir vor dieses ganze Bohai wäre auch da im Falle einer normalen Grippe Infektion eine normale Grippe Welle rollt durch Deutschland. Und das wäre die Art und Weise wie du wie du wie im Science Fiction Film plötzlich einkaufen würdest wenn du einfach nur dir die anderthalb Liter Orangensaft kaufen willst. Wie wäre deine Reaktion darauf? Meine wäre vermutlich zumindest mal befremdlich gewesen zumindest in Zeiten von von von vor Corona. Schneller vor das hätte Corona nie gegeben. Und das wäre plötzlich dass die Argumente lassen sich alle wenn gleichermaßen anwenden es dient auch nur der allgemeinen Sicherheit. Viele hätten jetzt vermutlich gesagt naja gut in dem Fall hätte ich gesagt man kann es auch übertreiben. Woran machen wir das übertreiben aus? Doch in dem Punkt an nichts anderem als an Wahrscheinlichkeiten oder? Das geht ja um nichts anderes mehr. In beiden Situationen haben wir eine ansteckende eine potentiell ansteckende Krankheit und die kann durchaus tödlich enden. Und tut das auch regelmäßig in tausenden von Fällen im Jahr. Also an welchem Punkt sagen wir das ist für uns lächerlich solche solche Maßnahmen zu treffen und wir machen uns darüber lustig wie die Leute sich über Michael Jackson mit seiner Gesichtsmaske lustig gemacht haben oder andere germophoben. Ich weiß noch wie wir geschmunzelt haben über wenn Etienne immer erzählt wie wie germophob er ist und Leute nicht die Hand geben will und so weiter und so fort. Und ab welchem Punkt wird es für uns zu der Normalität wo wir uns darüber aufregen dass jemand das nicht mitmacht. Und sich da irgendwie quer stellt oder so. Es hängt halt immer davon ab was unsere eigene Einschätzung davon ist wie hoch diese Gefahr ist. Naheliegend. Einige scheinen ja zu glauben dass das das das Corona quasi sie quasi ein Todesurteil für sie wäre oder ist oder wenn jemand im Umkreis von zehn Metern um sie hustet dass im Prinzip sie dann schon ihr Testament schreiben können. Und dann gibt es andere wie die Kandidaten die du beschreibst wo es vielleicht so ist dass sie sich denken selbst wenn ich erkrankt bin erkranken würde mir doch egal. Das sind glaube ich die beiden ganz ganz krassen Extreme. Und Punkt eigentlich das sind die krassen Extreme und du je wahrscheinlicher also ich würde behaupten abgesehen von sowas wie wie Kurzschuss Reaktionen was sowas natürlich auch immer gibt. So was wie Road rage oder so die Leute dann völlig irrational reagieren aber ich würde behaupten dass diejenigen die sich am wenigsten darauf auf solche Geschichten einlassen und sich dann mit ihr streiten halt diejenigen sind die persönlich die diese Gefahr durch Corona als extrem niedrig einschätzen und sich darüber aufregen dass sie überhaupt irgendwelche Sicherheitsvorkehrungen einzuhalten haben. Ich bin sehr sehr gespannt wenn wir dann am Ende der der der ersten Welle angekommen sind wenn wir die überhaupt haben. Dann haben wir wieder eine Lockerung oder eine geplante Lockerung der Maßnahmen die dazu führen könnte dass diese Welle nochmal deutlich in die Länge gestreckt wird. Und wir Gott weiß wie lange damit rumzueiern haben. Ich wäre auf jeden Fall gespannt wenn die erste Welle endet mal zu sehen was denn tatsächliche Fallzahlen sind und eine finale CFL also Case Fatality Ratio zu sehen und so weiter und sofort und ein bisschen mehr Butter bei die Fische zu haben als momentan wo wir seit Monaten eigentlich sehr sehr sehr sehr unzuverlässige Werte haben. Die zuverlässigsten die wir haben stammen von einem Kreuzfahrtschiff weil das halt ein geschlossenes System war mit dem einzigen Problem dass die Sample Size also die Bevölkerungsgröße auf einem Kreuzfahrtschiff halt zu klein ist um um sehr verlässliche Aussagen zu treffen. Die haben halt eine hohe Varianz wenn die so eine kleine Sample Size oder Sample Size haben von glaube ich 1200 Passagieren oder so die dort an Bord waren. Naja warten wir es ab ich hoffe auf jeden Fall dass du möglichst wenig unangenehme Erfahrungen mit den Kunden in Zukunft hast. Ich glaube vieles von dem wird sich im Laufe der Zeit regeln wenn es wiederkehrende Kunden sind auch da ist es halt wichtig ist das ein Supermarkt wo man irgendwie täglich einkauft oder ist es ein Baumarkt wo man vielleicht einmal alle zwei Monate hin fährt oder wenn überhaupt. Ich bin jetzt überhaupt nicht der Baumarktgänger bei mir so ich fahr zu oder wir sind zum Baumarkt gefahren wenn man umgezogen ist. Aber ich bin jetzt auch nicht der Baumarktgänger und sonst nie. Jo in diesem Sinne. Ich fühle mich gef toll ich bin dankbar der&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|909: Der unproduktive Schamane, Der unproduktive Kunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/908: Shadowlands &quot;Special&quot;?, Supporten in den New Media</title>
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&lt;br /&gt;
= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 908 und den Themen Shadowlands Special und Supporting in den New Media. Zwei Themen die mich betreffen. Sehr gut. Hallo Barlow, ist sonst ein kleines Shadowlands Special geplant mit ein paar Gedanken zu den bisherigen Änderungen? Natürlich eher in dem Sinne, dass man bisher ja nur über allgemeine DesignentscheiDungeon reden kann, wie zum Beispiel kurz in dem Video angesprochen, dass die Klassen wieder mehr Grundskills für jeden Speck bekommen sollen. Sonst kann ich auch unter einem der nächsten BMZ einen richtigen Kommentar schreiben, der ein bisschen mehr Struktur hat. Besserer Zeitpunkt und einen besseren Zeitpunkt hätte ich gar nicht aussuchen können um die Frage zu stellen, weil ich gestern tatsächlich eine Mail bekommen habe von Blizzard mit der Information, dass ich Zugang habe zur Alpha. Ich habe sie auch schon installiert und ja es war wirklich Blizzard, nicht blizzard.ru oder so. Hab die Alpha auch schon installiert und gestern schon mal kurz reingeguckt. Zum Thema Plan oder nicht Plan. Bei mir ist das fast fast immer allgemein so gewesen und unabhängig von Corona und unabhängig von von Krebs, dass ich sehr selten so im Voraus große Pläne mache, welche Arten von Inhalten ich wie produziere. Das liegt daran, dass ich mich zum einen nicht wirklich gerne unter Druck setze, dann irgendwas liefern zu müssen, was dann auch dem entsprechenden Ding gerecht wird. Zum zweiten finde ich dieses teilweise gehype, manchmal auch ein bisschen übertrieben, den Stream an einem Abend anzuwerfen und daraus den großen Freitagabend, Shadowlands, Alpha-Stream oder sonst was zu machen. Von daher habe ich in der Richtung nichts geplant und dann ist momentan natürlich noch die Schwierigkeit, dass es leider leider immer noch so ist bei dem bei dem Erholungsprozess von der Operation, dass das ein ganz ganz langwieriger und ich traue mich im Moment nicht mehr zu sagen, dieser ein steiniger Weg ist, weil ich dann immer an diesen Song von Xavier Naidoo denken muss und Xavier Naidoo ist so so eine unsägliche Person. Wir hatten neulich erst das Thema Kunst und Künstler zu trennen, bei dem fällt mir das momentan sehr schwer. Vielleicht ist es auch noch irgendwie ein großer Unterschied, wenn es sich um Kunst von einem Künstler handelt, der dann auch noch auf Deutsch singt. So, aber das nur nur am Rande. Ja, dabei waren wir stehen geblieben bei dem Thema special oder nicht special und in welcher Form und leider Gottes halt auch den Einschränkungen, die ich zurzeit habe. Ich nutze im Moment, also jetzt gerade gestern und heute irgendwie die Zeit, wo es mir relativ gut geht, dann dann tatsächlich um mal mich an den Rechner zu setzen und da ein bisschen zu zocken. Das geht halt irgendwie auch nicht immer, weil gerade wenn man im Bauchbereich halt Probleme mit Schmerzen hat oder halt Unwohlsein und Übelkeit und all sowas, dann ist es halt auch noch nicht mal so, dass man einfach den ganzen Tag froh ist, wenn man im Liegen irgendeine Position findet, die halbwegs schmerzfrei ist und zockst so ein bisschen rum. Ich glaube, ich werde das in den nächsten Tagen und Wochen machen, dass ich eine Playlist anlege, der irgendeinen Namen Shadowlands Alpha oder so gebe und dort Videos ohne besondere Formatierung hochlade. Also ihr kennt das ja mittlerweile bei mir, ich bin irgendwie auch nicht derjenige, der 15 Sekunden Barlow präsentiert, Intro und Musik und sowas davor schneidet, sondern ich gehe dann einfach mitten in die Sache, wenn ich irgendeine Kleinigkeit sehe, die ich interessant finde oder so, dann mache ich da vielleicht ein Schnipsel draus und drehe da drüber und wenn ich mal nichts finde, dann nichts. Ich gehe schwer davon aus, dass es vermutlich in der Anfangsphase eher ein bisschen mehr sein wird. Ich bin gerade am Leveln, also ich habe gerade ein paar, die ich verstehe das Konzept auch noch gar nicht, nur habe ich auch gar keine Lust, mich da großartig vorher einzulesen. Ich möchte eigentlich eher so diesen Erlebeneffekt haben, sprich mich einzuloggen und zu gucken, was passiert und wie würde es mir gehen, wenn ich da als ganz normal sterbe, hier mich einlogge und ja, habt ihr gerade den Levelprozess, man wird ja zurückgesetzt beziehungsweise es gibt ein neues Level Cap auch und ich bin da im Moment, glaube ich, jetzt wo ich dieses Video aufzeichne, so Level 11, 12, irgendwie, um den Dreh rum und werde glaube ich das ein oder andere Video machen mit den unterschiedlichsten Themen. Ich bin jetzt nicht derjenige, der alle Klassen durchspielen wird, um euch zu sagen, welche Änderungen es bei jeder Klasse gibt. Ich suche mir irgendwas aus, was ich üblicherweise spiele aktuell, ist der Paladin, werde möglicherweise die ein oder andere Kleinigkeit zudem sagen, wenn sie mir auffällt, ich habe allerdings nur Prot gespielt, in den letzten, zumindest in den letzten zwei, drei, drei, vier Jahren so um den Dreh rum und ja, was auch sonst mir dazu auffällt, einfällt, gefällt oder auch nicht gefällt und dann schauen wir mal weiter. Wenn ich Glück habe und es mir wirklich irgendwie mal an irgendeinem Tag gut geht, vielleicht haue ich da mal den Stream an und mache es solange ich da Bock habe. Also mit Bock habe ich tatsächlich meistens dann nicht Bock habe, sondern solange es mir so gut geht, dass ich das das weitermachen kann und ja, mal gucken. Ich will da nur nicht zu viel Optimismus verbreiten, denn ich habe eigentlich gedacht, dass es halt so ein Weg ist, der dauerhaft so nach oben zeigt, so mit der Erholung, aber es gibt halt manchmal Plateaus und dann gibt es auch manchmal wieder Tage, wo es wieder ein Stück nach unten gegangen ist mit der Verfassung und das ist natürlich auch eine Sache, die so ein bisschen auf die Psyche schlägt, denn man weiß, dass du schwer krank bist und es dir natürlich auch noch jederzeit passieren kann, dass du die Diagnose bekommst, die fatal ist, dann ist es natürlich immer so eine Sache, die einen dann auch mental manchmal so ein bisschen zurückwirft. Ja, könnt ihr euch vorstellen, nehme ich an. Punkt eigentlich, so das war es. Mit anderen Worten, ich lege eine Playlist an, ich werde das ein oder andere Video raushauen. Es tut mir so ein bisschen leid, weil ich natürlich weiß, dass die WoW-Fans sich vermutlich von meinem Channel schon so ein bisschen abgewendet haben und gesagt haben, für BMZ brauche ich kein WoW zu gucken. Dann aber BMZ-Fans dazugekommen sind, auch durch den Podcast ohne richtigen Namen, die vielleicht gar nichts mit dem Gaming zu tun haben und die sich jetzt ärgern, oh Gott, jetzt habe ich den Channel abonniert und jetzt kriege ich jeden Tag fünf Videos mit irgendwelchen langweiligen WoW-Alpha-Inhalten oder Beta-Inhalten. Die WoW-Alpha nennt sich übrigens selber Beta, der Ordner heißt Beta. Und dagegen kann ich jetzt grundsätzlich nichts machen, außer zu sagen, es gibt sehr gemischten Content. An einem Tag reden wir vermutlich noch über Essstörungen oder so und am nächsten Tag wird dann einfach nur WoW gezockt. Ja, also ich werde eine entsprechende Playlist machen, in der werde ich auf YouTube-Videos hochladen. Möglicherweise werde ich den einen oder anderen Stream machen. Wenn ihr die nicht verpassen wollt, empfehle ich euch halt, ja, euch einfach auf Twitch meinen Channel zu merken und dort eine entsprechende Notification anzuschalten. Das ist glaube ich da immer das Sinnvollste. Ich bin auch nicht so derjenige, der unglaublich gerne jetzt Twitter oder so benutzt, um auf Videos, auf eigene Videos und Streams aufmerksam zu machen. Vor allen Dingen dann nicht, wenn ich immer noch hoffe, dass ich demnächst wieder täglich streame. Mich stört das halt immer, wenn das so Sachen sind, die so eigentlich täglich automatisierte MelDungeon sind. Finde ich das immer nervig, so was halt Twitter oder so zu benutzen. Bei Twitter, da möchte ich doch lieber sehen, wenn, also ich persönlich, wenn ich jemanden abonniere, wie der sich ja einfach mit Thema X oder Y auseinandersetzt oder mit Person X oder Y soft. So, wenn ihr konkrete Fragen natürlich habt und das Gefühl habt, vielleicht kann ich da mal reingucken oder irgendwie was dazu sagen, dann könnt ihr die gerne stellen, aber ihr könnt mir nicht solche Fragen stellen, wie hat der Warlock auf Level 50 denn auch XY, weil dann müsste ich mir erst einen Warlock erstellen und den hochleveln und so weiter und sofort. Das ist dann vielleicht nicht ganz so einfach umzusetzen, aber wenn es um allgemeine Fragen oder Eindrücke geht oder so, dann ich kann es immer versuchen, so gut, so gut ich kann, so gut es geht, nach bestem Wissen und Gewissen, wie man so schön sagt, zu beantworten. So, kommen wir zur nächsten Frage. Ich habe noch so eine kleine Sache, wo ich gerade überlege, ob ich die heute auch noch mit reinpacke. Ich glaube, ich pack das gleich ans Ende noch mit rein. Wo habe ich das denn? Nein, hier. So, aber erstmal das Thema hier. Thema richtiges Supporten in den New Media. Lieber Onkel Barlowlock, erstmal alles erdenklich gut auf deinem Genesungsweg und danke für den täglichen Content. Es scheint mir ein guter Brauch zu sein, zunächst die Umstände zu erläutern, wie man auf dein Content gestoßen ist. Müsst ihr gar nicht machen. Ich bin eigentlich immer sehr, also ich freue mich auf der einen Seite schon, das zu hören, aber auf der anderen Seite ist es halt so, das bläht immer den Text so auf und dann muss ich oft irgendwie zwei oder drei oder wie in dem Fall, hat entweder du oder YouTube hat die die Abstände halt irgendwie versaut. Dann sind es dann manchmal sogar drei oder vier Fenster machen, nur um eine Frage vorzulesen. Also müsst ihr auf jeden Fall nicht tun. Das hat keinen Einfluss darauf, ob ich die Nachricht gerne rein nehme oder nicht. Ihr müsst mir auch nicht huldigen. Wie dem auch sei. Also nach dem WoW Classic reingeguckt, nach einem Guide auf YouTube gesucht, oh Gott, du hast nach einem Guide gesucht und dann hast du die blöden Klassenblogs gefunden. Auf den neuen Content gestoßen, hängen geblieben. Ja, es sind ganz ganz viele auf die Klassenblogs gestoßen, als WoW Classic released wurde. Ich sehe das ja an den Zuschauerzahlen, die ich dann bei YouTube habe und vor allen Dingen, ich gucke mir normalerweise nicht die Zuschauerzahlen an. Ich mache meine BMZ Videos jeden Tag und ich gucke da nicht so groß drauf, wie viele monatliche Zuschauer ich habe, aber man merkt das auf dem Konto. Also das ist eine der Sachen, die ich dann tatsächlich auf dem Konto gemerkt habe. Das WoW Classic release war, dass ganz viele Leute sich die alten Blogs halt angeguckt haben und dann plötzlich da hunderttausende Views in einem Monat zusammengekommen, oder ich weiß gar nicht, ob es mehr als hunderttausende waren, zusammengekommen sind. Und so müssen sich irgendwie die Musiker fühlen, deren Song plötzlich in einer neuen Serie gespielt wird oder so. Nun gut, irgendwann merkt mein Freund, dass ich mir täglich deinen Content anhöre und lässt einen Satz fallen, in dem mir seitdem keine Ruhe lässt, vergiss nicht zu liken. So der automatisierte Satz, den ganz viele YouTuber am Ende von jedem Video sagen, ne? Vergesst nicht zu liken und zu subben und das Glöckchen zu aktivieren und so weiter und so fort. Da ist mir eigentlich das erste Mal bewusst geworden, dass ich keine Ahnung über die Mechanismen in den neuen Medien habe und da mir niemand einfällt, vor dem ich mich lieber als Noob outen würde, weil man sich darauf verlässt, eine wertschätzende Antwort zu bekommen, dachte ich mir. Frage ich einfach dich. Ich habe da auch nicht übrigens die größte Kompetenz, was das Liken und so weiter betrifft. Also funktioniert die schöne, wie also funktioniert die schöne neue digitale Welt. Ich selbst bin kein Digital Native. Man sieht hier anhand meines Benutzernamms, welchem Internet ich benutze, 81. Das ist ja noch harmlos. Da darf ich ja gar nicht mitreden. Eigentlich, aber eigentlich ist trotz, es wäre schon Digital Native, weil so die ersten Zeiten, gerade so mit Internet, Modem-Zeitalter und so, die waren in den späten 90ern. Da bist du eigentlich perfekt drin gewesen, aber gut, macht ja nichts. War damals modern, obwohl du sagst ja eigentlich, du sagst ja auch Internetsteinzeitalter, also eigentlich doch dann dabei gewesen. Ich war dann sogar noch eine Spur früher dabei als in der Steinzeit. Ich bin in dem Glauben aufgewachsen, dass Content im Internet gratis zur Verfügung gestellt werden muss. Ich weiß aber mittlerweile auch, dank dir, dass viel Arbeit in der Produktion von Content steckt und man nicht unbedingt reich davon wird. Welche Möglichkeit habe ich als User und Content-Produzierende will ich am besten unterstützen? Ich arbeite im Moment nur Teilzeit, kann daher keinen großen finanziellen Beitrag leisten, aber was wäre grundsätzlich besser? Eine einmalige Spende oder ein fixes Abo? Und selbst wenn man keinen finanziellen Betrag leisten kann, schrägstecht will, wie macht man es richtig? Reicht es, Abonnent deines Channels zu sein? Ist es besser, auch jedes Video zu liken oder macht es nur Sinn, wenn man auch einen Kommentar schreibt? Macht es einen Unterschied, über welche Plattform man den Content konsumiert? Sollte ich mir die BMZ, also lieber auf YouTube ansehen oder doch auf Spotify anhören, bringt es einen zusätzlichen Vorteil, wenn man dich auf Twitch, wenn ich dich auf Twitch abonniere und auf Twitter folge. Das ist der erste Kommentar, den ich in meinem Leben überhaupt schreibe. WoW, Lurker nennt man das, ne? Dass ich mich nicht allzu sehr, ich hoffe, dass ich mich nicht allzu sehr mit meinen Fragen blamiert habe. Ich würde gerne zukünftig achtsamer beim Konsum von Online-Content sein und denke, dass du mir wertvollen Input zu dem Thema geben kannst. Liebe Grüße aus Wien, Ulrike. Erstmal liebe Grüße zurück auch an den Freunden, der so achtsam zuschaut, wenn du Content schaust. Wobei mich interessieren wird, ob er das immer gemacht hätte oder diesen Kommentar. Vergiss nicht zu liken, allgemein macht, wenn er sieht, dass du in Content-Produzenten schaust oder ob er einfach nur sagt, den Barlow kenne ich. Bei dem ganz besonders möchte ich das. Eine Sache zu diesem Internet und gratis, ich habe das lange Zeit auch gedacht. Ich habe das vor allen Dingen lange Zeit auch gedacht, dass Sachen im Internet gratis zur Verfügung gestellt werden sollten oder müssten. So ein Stück weit zumindest, zumindest so Video-Audio-Inhalte. Vor allen Dingen zu einem Zeitpunkt, als ich selber über sehr wenig Geld verfügt habe. Ich sehe das mittlerweile insofern anders, dass nicht nur, weil ich Content-Produzent bin, sondern im Gegenteil, ich mache den meisten Content, den ich mache, stelle ich ja kostenlos zur Verfügung. Ich sehe das aber insofern mittlerweile anders, als dass das Internet ja einfach nur ein Verbreitungsweg ist, der im Prinzip jetzt kein besonders unterschiedlicher ist zu Fernsehen oder so. Mit anderen Worten, es gibt mittlerweile Sender, die die Größe von Fernsehsendern haben, die nur im Internet existieren und nur das Internet als Verbreitungsweg haben, Streaming-Dienste. Und dass die natürlich einen professionellen Inhalt machen und die im Prinzip dasselbe sind wie PayTV und warum man dann unter Umständen für die bezahlt oder bezahlen kann und sollte, möchte wie auch immer, das finde ich schon sehr einleuchtend. Gerade wenn ich über sowas wie Sport oder so nachdenke, da können wir über den Preis reden, ob der gerechtfertigt ist oder nicht. Aber dass jemand sagt, na gut, wir müssen halt eine Menge dafür bezahlen, dass wir diese Art von Inhalt machen können und möchten dementsprechend auch, dass wir eine garantierte Bezahlung von einem User haben, das kann ich absolut verstehen oder das ist andere. Bei Per-View-Sachen bin ich persönlich nur immer kein großer Freund als Käufer. Ich mache das irgendwie ungern. Ich kaufe mir ungern irgendwie eine Staffel von einer Serie digital für 14 Euro, die ich als DVD oder als Blu-ray teilweise sogar noch billiger bekomme. Da fühle ich mich immer so ein bisschen komisch bei, wenn ich mir denke und also erzählt mir jetzt nicht, dass der Aufwand, das finanziell rechtfertigt, dass die Serie digital diesen Preis hat. Da hätte ich mir eigentlich in vielen Stellen gewünscht, dass die digitalen Verkäufe dazu neigen, ob der Tatsache, dass sie grundsätzlich deutlich leichter abzuwickeln sind für jedes einzelne Produkt. Die Infrastruktur zu schaffen ist was ganz anderes, dass sie dann dafür sorgen, dass man eben so ein bisschen mehr Krabbelkiste-Käufe bekommt, so wie es ja auch bei Steam und den Summer Sales funktioniert. Das wundert mich, dass es sowas halt nicht viel, viel häufiger gibt bei digitalen Käufen. Aber gut, das war jetzt ein spezielles Ding. Gehen wir mal der Reihe nach durch, wie es bei mir aussieht. Also auch, dass man sagt, ich habe gerade nicht viel Code und wie kann ich trotzdem meinen Beitrag leisten. Die Top-Empfehlung, die ich allgemein gebe, ist lasst den Amazon Prime Sub, also den Twitch Prime Sub bei mir. Das kostet euch nichts extra und mir bringt das ultra viel. Vor allen Dingen, wenn es halt die Leute regelmäßig machen, das muss man leider jeden Monat aufs Neue machen. Deswegen erinnere ich auch immer wieder mal dran. Wie gesagt, das kostet euch nichts extra, es bringt mir ultra mega viel und damit ist irgendwie eigentlich schon alles erreicht, was ich brauche, damit mit meinen Brötchen auf dem Tisch kommen. Also zusammen damit, dass ich natürlich auch noch ein bisschen was von YouTube habe, das ist nicht gigantisch viel, aber ein bisschen was. Und dann haben wir noch den Podcast ohne Namen, der auch mittlerweile über Patreon halt eine Menge Nutzer hat, die sagen, wir geben einen kleinen Betrag dafür und dann bekommen sie eben auch den Podcast werbefrei und einen Tag früher. Und das alles zusammen reicht mir von und ganz aus und ich bin glücklich. Jetzt gerade in der aktuellen Zeit mit Corona, wo viele Leute auf Kurzarbeit sind und selber nicht wissen vielleicht, wie es in ihrer Zukunft weitergeht, bin ich mehr als happy, wenn diejenigen, die Amazon Prime nutzen und ich weiß ja, was Jeff Bezos wieder an Milliarden gemacht hat, seit die Corona-Krise losgegangen ist. Also diejenigen, die es nutzen und die ihr Dings rumliegen haben, ich würde mich auf jeden Fall immer freuen, wenn ihr das bei mir lässt. Das lässt mich durchatmen, gerade in einer Zeit, wo ich eben auch massive Probleme habe, so zu arbeiten, wie ich das möchte, wenn auch nicht hauptsächlich Corona bedingt. Und wenn ihr es nicht bei mir lassen wollt, dann lasst es bei irgendjemand anderem, der Content produziert, der euch gefällt. Es bringt ja nichts, es vergammeln zu lassen. Das ist einfach dann Geld, was ihr einem Milliardär schenkt. So müsst ihr das sehen. Wenn ihr euer Twitch Prime Sub nicht nutzt, dann ist das Geld, was ihr einem Milliardär schenkt, der ohnehin genug hat. Jetzt sagt ihr vielleicht, der ist aber der coolste Mensch der Welt, ich möchte mein ganzes Geld ihm geben. Okay, kann ich verstehen, kann man natürlich machen, aber andernfalls habt ihr da auf jeden Fall die Möglichkeit, irgendjemanden zu finden auf Twitch. Allgemein ist natürlich für jeden, das wird glaube ich jeder Freiberufler bestätigen, alles, was man an regelmäßigen Einnahmen hat, ist toll. An regelmäßigen gesicherten Einnahmen hat, ist toll. Wer also zum Beispiel den Podcast ohne Namen mag und den gerne hört, sich sagt, naja, okay, dann mache ich da halt Patreon. Das wird natürlich unter uns dreien geteilt, Jochen und mir, aber grundsätzlich ist das auch noch eine Möglichkeit. Und dann gibt es noch Donations, wobei ich halt im Moment sagen würde, hebt euch euer Geld auf, spart euch das. Es gibt deutlich, deutlich wichtiger und bessere Dinge, wo ihr Geld donaten könnt, was von eurem Konto weggeht, was zu einem anderen hingeht, als mir im Moment in dieser Situation. Ich nag nicht am Hungertuch, es ist nicht so, als ob ich irgendwie davor stehe, irgendwie das Dach über dem Kopf zu verlieren. Ich habe auch nichts, was ich im Moment als Donation-Goal hätte, also wo ich sage, davon kaufe ich in der nächsten Zeit die und die Hardware oder irgendwas in der anderen Art, um meine Produktion zu verändern oder zu verbessern. Wenn dem so wäre, würde ich es euch sagen, dann würde ich wieder ein Donation-Goal einrichten, ist aber nicht der Fall. Und von daher würde ich da Abstand von nehmen. Hab ich noch was gemacht? Ach so, es geht um das Liken und so weiter. Ich bin überhaupt kein Experte, welchen Einfluss das hat, aber ich gehe davon aus, dass es einen Vorteil dafür hat, was die Sichtbarkeit des Videos betrifft und wie häufig das in Suchanfragen und in der Leiste mit ähnlichen Videos auftaucht. Ich nehme an, dass die Likes dafür von hoher Bedeutung sind. Also die Views, wie oft es geschaut wird, sind mega, mega wichtig, weil natürlich sich YouTube auch denkt, wenn ein Video, keine Ahnung, was, eine Million Mal innerhalb der ersten 24 Stunden geschaut wird, dann scheint das ja schon irgendwie einen Nerv getroffen zu haben und den Leuten zu gefallen. Das heißt, dann wird sowas hoch gewertet. Aber auch wenn es halt eine sehr, sehr hohe Menge an Likes und ein gutes Verhältnis von Likes zu Dislikes hat. Ich rufe da nur niezu auf, weil ich das irgendwie auch immer vergesse. Für mich ist da irgendwie viel, viel wichtiger, immer daran zu erinnern, dass man das und wie man Fragen einreichen kann zu BMZs, als diese diese typischen Formulierungen, liked und drückt den Abo-Button und so weiter und so fort. Ja, hab ich irgendwas vergessen. So, kommentare schreiben. Also natürlich kommentare schreiben es auch mega toll. Also jeder Art der Interaktion, auch wenn man wenn man keinen Cent übrig hat und sagt, ich bin aber auch kein Amazon Prime Kunde oder man sagt, ich bin Amazon Prime Kunde, aber ich kann meinen Sub nicht bei dir lassen, weil ich einen anderen Contentproduzenten hab, den ich auch so total gerne mag und dem ich da lieber helfen möchte. Ja, also jeder Art der Interaktion hilft natürlich auch. Jeder Zuschauer hilft, dass das Video dann von anderen Leuten gesehen wird. Jedes Like, wie wir gerade uns überlegt haben, hilft. Und die Kommentare helfen natürlich auch, vor allem wenn sie produktiv sind, um mir ein Thema zu geben, um mir eine bessere Auswahl bei Themen zu geben. Ja, manchmal um anderen Leuten eine Frage zu beantworten und ihr habt das ja oft auch sehr gut drauf euch untereinander in den Kommentaren zu helfen, zum Beispiel wenn irgendwo Fragen gestellt werden. So, ich glaube wir hätten alles dazu. Hoffe ich, wenn nicht einfach nochmal nachfragen. Ich habe aber noch eine Sache, die ich gerade erwähnen möchte, weil das jetzt in den letzten Videos häufiger mal passiert ist. Deswegen diesmal am Ende noch mal. Normalerweise habe ich die allgemeinen Sachen immer am Anfang. Habe ich dieses Mal verpeilt. Diesmal am Ende so ein allgemeiner Aufruf. Wenn ich über Formulierung nachdenke, wenn ich irgendwie was lese und lese eine Formulierung, grübel ein bisschen nach, hat er das, er oder sie das so gemeint oder was ist die Definition von dem Wort und so weiter und so fort. Dann hat das immer einen sehr guten Grund. Das hat immer den sehr guten Grund, dass ich davon ausgehe, dass das einen hohen Einfluss darauf hat, wie meine Antwort aussehen könnte. Ist natürlich naheliegen. Kann man sich denken, warum würde ich sonst darüber nachgrübeln. Ich habe das Gefühl, dass ich das nicht immer so allen Leuten erschließt, weil ich manchmal so ADHS Postings unter den Videos lese. Warum bleibst du bei diesem Wort hängen? Was soll das? Und wieso liest du nicht sofort weiter? Warum machst du das nicht? Hallo, hallo, Barlow, Barlow. Und glaubt mir einfach in diesem Punkt, dass magst du euch zu dem Zeitpunkt noch nicht erschließen. In den meisten Fällen sollte es dann eigentlich im Rest des Videos und wenn nicht, dann ist es zumindest so, dass ich über eine Sache nachgedacht habe, von der ich davon ausging, dass sie potenziell einen wichtigen Einfluss darauf haben kann. Wir haben zum Beispiel neulich das gehabt, irgendwie so, da ging es um einen Stiefvater oder nicht. Wenn ich jemandem einen radschlag zu, also einen familiären Radschlag geben soll, der auf Basis dessen passiert, dass jemand adoptiert ist, weil ich selber auch adoptiert ist, dann ist die Art und Weise, wie in welchem Verwandtschaftsgrad Personen zueinander stehen. Ich will nicht sagen, das einzig wichtige, aber das hat eine hohe Bedeutung. Da irgendwie nicht anzugehen, warum redest du über die Definition von Stiefvater? Was soll das? Ist nicht produktiv, das hilft nicht. Manchmal geht es auch darum, um Definitionen, Bedeutung und Verständnis davon, ob man da auf der gleichen Wellenlänge liegt. Deswegen wiederhole ich auch manchmal Sachen oder formuliere die halt um. Es scheint irgendwie Leute zu geben, die sich so ein bisschen in den Kopf gesetzt haben, dass ich das mache, weil ich dem Schreiber damit was Böses will oder mich über dessen Fehler oder sonst was oder Unwissen lustig zu machen. Wenn das mein Ziel wäre, liebe Leute, wenn es mein Ziel wäre, mich über die Schreiber lustig zu machen, dann könnte ich den ganzen Tag nichts anderes machen, als mir entsprechende Fragen rauszusuchen und diese YouTube Videos zu machen. Ich weiß nicht, wie viele Leute von euch wie gut Deutsch sprechen. Ich habe oder lesen schreiben können und so. Ich habe eine Zeit lang Texte redigiert in einer Redaktion, in einer Games-Redaktion bei Giga Games und ich bin nicht besonders gut darin. Aber ich denke, denjenigen von euch, die mitlesen bei YouTube, wie manche Texte geschrieben sind und diese ein bisschen Sprachverständnis haben oder so, wird das halt auch auffallen. Es wäre nichts leichteres, als mich den ganzen Tag darüber lustig zu machen. Darum geht es nicht. Es geht immer und ausschließlich darum, um das Verständnis. Es gibt mal die Ausnahmen, den Hexer Gido oder so oder so einen anderen stumpfen Witz, der einem manchmal auf der Zunge liegt, die dann die entsprechenden Aussagen sind, aber das Ausnahmen sind. Aber das ist die absolute Minderheit und dann eben auch kein ernsthaftes Verständnisproblem. Was sehr häufig passiert, ist, dass Menschen Worte, Formulierungen, RedewenDungeon in so einem leicht falschen Kontext benutzen und man sich halt fragen muss, ist das gerade so gemeint, wie die Bedeutung eigentlich ist oder so, wie sie gelegentlich missverstanden wird und so ein bisschen falsch. Und das ist manchmal extrem wichtig, um den Rest des Textes einordnen zu können. Ihr müsst euch überlegen, ich habe meistens nicht mehr als 10, 15 Zeilen geschriebener Text mit einer Frage, die den Leuten oft irgendwie den Nägeln brennt, die oft vielschichtig ist und so weiter und so fort. Und ich muss mit dem mit dem arbeiten, was ich habe. Und nur weil Dinge für euch gleich klingen oder ähnlich klingen, heißt es nicht, dass sie ähnlich sind oder dasselbe sind oder das gleiche bedeuten. Nimm mal so zwei Formulierungen, die fast fast exakt gleich klingen. Es wurde angerechnet, obwohl es nicht eindeutig der blauen Gruppe zugeordnet werden konnte. Das ist Satz Nummer eins. Satz Nummer zwei ist, es wurde angerechnet, obwohl es eindeutig nicht der blauen Gruppe zugeordnet werden konnte. Die klingen fast gleich, das sind die dieselben Wörter. Nur zwei davon haben die Position getauscht. Die Aussagen sind ein Unterschied von Tag und Nacht. Und so ist das mit RedewenDungeon auch oft und mit allen möglichen Formulierungen. Leute neigen oft dazu, Dinge, die völlig umgangssprachlich sind, einfach Wort für Wort so zu schreiben. Da wird irgendwie mein, mein nennen und ein, ein nennen, ein ne verwechselt und so weiter und so fort. Das macht es extrem schwierig an vielen Stellen, gerade längere Konstrukte von Sätzen zu lesen und zu entschlüsseln, weil sie an manchen Stellen eigentlich noch eine Option haben, während die Dinge so gemeint, wie sie geschrieben sind, die eine völlig andere ist, als die nachher tatsächlich die richtige ist, die TLDR-Version davon ist. Wenn ich über etwas grübel, über ein Wort oder eine Divinition, dann hat das üblicherweise so seinen Sinn. Und da Kommentare zu posten mit obfale, warum hältst du dich dann darüber auf? Eine ganz einfache Antwort, weil es meistens wichtig ist, Kevin. Wir haben also auch noch eine Sache, die dazu kommt. Was ich ja schon gesagt habe, das ist ein Großteil der Fragen, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr viele Fehler beinhaltet. Und nicht sozusagen eigentlich alle Fragen beinhalten unglaublich viele Fehler. Das fängt bei Rechtschreibung, Zeichensetzung an, was überhaupt nicht schlimm ist. Das stört am allerwenigsten Rechtschreibung und Zeichensetzung, wenn man nicht zufällig ein Wort nicht mehr lesen kann. Autokorrektur ist da oft ein schwieriger Kandidat. Er streckt sich dann aber mega häufig auch auf den Satzbau, Satzkonstrukte, falsch verwendete Wörter, Formulierungen, RedewenDungeon, die oft mit Dialekten und Umgangssprache der entsprechenden Schreiber zu tun haben. Formulierungen, die jemand in Österreich benutzt, sind oft ganz andere als die jemand in Deutschland benutzt, die dann noch umgangssprachlich und mit Fehlern niedergeschrieben, die potenzieren das Ganze, die machen es halt noch mal schwieriger. Ihr müsst euch immer überlegen, dass zu dem Zeitpunkt, wenn ich so was vorlese, wenn ich eine Frage vorlese, dann lese ich die, ich höre der gleichzeitig zu, ich korrigiere die immer, weil ich möchte ja, wenn ich sehe, während ich lese, dass etwas einfach nur offensichtlich falsch geschrieben ist, dann korrigiere ich das in den allermeisten Fällen unmittelbar noch während des Lesens. Nicht immer, weil es manchmal so ist, dass ich nicht weiß, wohin der Satz gehen wird und dann lese ich es wörtlich vor, auch wenn ich weiß, dass das Wort gerade keinen Sinn ergibt oder zumindest keinen Sinn zu ergeben scheint. Also ich lese, ich höre zu, ich korrigiere, ich spreche das Ganze dabei auch noch, mache mir dabei zwei Arten von Gedanken im Hinterkopf. A gibt es etwas, was ich unmittelbar anmerken möchte, bevor ich es vergesse und B sammle das Ganze, um mir schon mal zu überlegen, was wird meine Antwort im Hinterkopf dazu sein. Also was wird meine, was möchte ich dazu, insgesamt, das wird alles quasi in so eine Liste niedergeschrieben. Das sind eine Menge Sachen gleichzeitig. Es ist auch nicht wirklich schlimm, weil ich immer wieder feststelle, dass es Leute gibt, die offensichtlich gar nicht bemerken, was für absurde Satzkonstrukte da teilweise existieren, durch die ich mich durchkämpfe. Was ich komisch finde. Ich finde das sehr merkwürdig. Ich lese da manchmal Sätze vor und dann lese ich in einem Video darunter, wieso hast du denn so ein Problem gehabt, den Satz zu verstehen? Und ich denke wirklich, warum habe ich Probleme gehabt, so einen unglaublich mega verschachtelten Satz zu verstehen, in dem nichts zusammengepasst hat und der voller Fehler war. Ich finde das relativ leicht einzusehen, warum man damit Schwierigkeiten hat. Die Frage stellt sich vermutlich nur dann, wenn man selber offensichtlich diese Probleme gar nicht wahrnimmt. Plus natürlich den anderen Schwierigkeiten, die dieser gesamte Prozess halt mit sich bringt, den ich gerade erwähnt habe, von den vielen Dingen gleichzeitig zu machen. Ich habe mir das ein Stück weit selber auch auch zuzuschreiben, weil ich das Gefühl habe, dass manche glauben, in ihren Beiträgen irgendwie so ein bisschen meinen Schreibstil kopieren zu müssen. Und meinen Schreibstil, wenn ich vorgeschriebene Sachen mache, der ist halt auch oft der von langen und verschachtelten Sätzen, aber auch im Wechsel mit halt mit halt kurzen Sätzen bei Pointen zum Beispiel, weil das halt so ein Stilmittel ist, was mir sehr gefällt, diese beiden Sachen so gegenüberzustellen. Nur mit langen und verschachtelten Sätzen zu arbeiten erfordert, dass man quasi 100-prozentige Sicherheit mit der Sprache hat. Das geht nicht, wenn man nur gewöhnt ist normalerweise in WhatsApp die eine oder andere kurze Nachricht zu verschicken. Und es ist für den Leser oft unglaublich schwierig dann. Es ist leicht, wenn man den Text selber geschrieben hat. Es ist relativ leicht, wenn ein anderer Profi den geschrieben hat, also jemand der so was beruflich macht oder so. Denn der neigt zum Beispiel nicht dazu Formulierungen falsch zu machen. Ergänzt im Gehirn ja unglaublich vieles im Prozess des Lesens. Im Prozess des Lesens überspringt das das Auge und auch das Hirn überspringen einzelne Buchstaben, die überspringen einzelne Wörter. Das setzt das Hirn alles zusammen, weil es halt weiß, wenn irgendwas einen Satz anfängt mit Morgenstund hat, dann ist irgendwie Gold im Mund das nächste, was dein Gehirn da dran packt, weil es halt das Sprichwort kennt. Morgenstund hat Gold im Mund. Ähnliches gilt für ganz ganz viele viele Arten und Weisen, wie Dinge formuliert sind. Das macht es extrem schwierig, wenn Leute halt diese Formulierung halt entweder nicht richtig kennen oder nicht richtig benutzen und man sich so ein bisschen darauf einstellt, dass man, AH ja, das geht in die und die Richtung. So eine Gegenüberstellung, wenn jemand zum Beispiel sagt, du hast dir folgende Möglichkeiten, entweder machst du... dann erwartet mein Hirn einen Satz irgendwo mit einem oder du machst... weitergeht. Das machen aber ganz viele unserer Schreiber nicht. Die setzen danach irgendeinen anderen Satzkonstrukt dran, weil sie, ja, keine Ahnung, darüber nochmal nachgedacht haben, Teil X oder Y gelöscht, es fast nie gegengelesen haben und das sorgt halt manchmal für ziemliche Monster. Das ist nicht schlimm. Es ist überhaupt nicht schlimm, weil in aller meisten Fällen lässt sich halt noch herauslesen, was denn mal gemeint war. Und es ist überhaupt nicht schlimm, irgendwie eine Leserechtschweche zu haben und so weiter und so fort. Nur tut mir alle einen gefallen, ihr müsst mir nichts beweisen. Ihr müsst mir nicht beweisen, dass ihr kreative und witzige Schreiber seid, nicht wenn es darum geht, irgendwie einfach Informationen zu vermitteln. Im Zweifelsfalle finde ich es sogar eher sehr sehr anstrengend, wenn ich das Gefühl habe, jemand versucht gerade so ein bisschen was und das merkt, liest man manchmal, das hat man neulich mal, ne? Ich glaube, ich eine so eine Frage, wo ich so ein bisschen gesäuft, gesäuftet habe und mich darüber beschwert habe, dass ich gerade meinen eigenen Gag vielmal in Folge vorgelesen habe oder so. Ich weiß gar nicht, mit den genauen genauen Wortlaut. Das müsst ihr nicht machen, das ist nicht hilfreich, aber das erschwert die Sache halt auch unglaublich. So, habe ich alles zu dem Thema zusammengepackt, außer dem Tipp, ja, also so hat es mir mein Redaktionsleiter damals beigebracht, die größte Kunst immer so wenig wie möglich schreiben, ohne wichtige Informationen wegzulassen und grundsätzlich auch erstmal, zunächst mal beim Information vermitteln, möglichst einfache verständliche Sätze zu schreiben. Des übrigens mit dem Informationen nicht weglassen, ist oft gar nicht so leicht. Man denkt manchmal, man hätte etwas geschrieben, was keine Informationen weglässt und dann stellt sich aber doch im Detail wieder irgendeine Frage. So, um das nochmal zusammenzufassen, das alles ist nicht nicht wild oder kein großes Problem. Wir kommen fast immer zu einer Situation, wo ich mir eine Sache durchlese und die Idee davon bekomme, was der Nutzer gemeint hat oder die Nutzerin gemeint hat. Nutzer auch ein komisches Wort, Nutzerin der Kommentarfunktion. Wie auch immer der Schreiber, Schreiberin gemeint hat und wenn es eine Unklarheit gibt, dann gibt es oft die Option für mich irgendwie verschiedene Varianten durchzuspielen. Zu sagen, okay, wenn ich das so und so zu verstehen habe, dann Antwort A, wenn ich so und so zu verstehen habe, B. Also tut mir bitte, bitte einen Gefallen, liebe Kommentierinnen. Spart euch bitte, bitte, bitte, bitte dieses, aber warum denkst du denn über das Wort nach, warum fragst du denn diesen Satz nach, warum verstehst du denn diesen Inhalt nicht? In ganz, ganz vielen Fällen ist es so, dass ihr diejenigen seid, die einen Teil nicht versteht, nämlich denen, warum es überhaupt Rückfragen geben könnte und eine Frage wie, warum verstehst du das nicht, hilft dir sowieso keinem weiter. Also, ja, so um das nochmal irgendwie vorzubringen, weil einige von den Fällen, um nicht zu sagen alle von den Fällen, über die ich gerade gesprochen habe, glaube ich im Laufe der letzten fünf, sechs oder sieben Videos passiert sind in Form von Kommentaren, die niemandem irgendwie, in irgendeiner Art und Weise helfen, irgendwen weiterbringen würden, mich aber im Zweifelsfall eher auf die Palme bringen. Spart euch diese Zeit, nutzt sie lieber dafür, um keine Ahnung was, wenn das Wetter gut ist und unter Einhaltung der Corona-Richtlinie nach draußen zu gehen, ein bisschen frische Luft zu schnappen oder was mir noch viel lieber wäre, um selber interessante Fragen und Kommentare zum BMZ beizutragen, denn ich freue mich immer eine schöne Auswahl zu haben. In diesem Sinne macht es gut und tschüss, ich wünsche euch ein schönes Wochenende, sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|908: Shadowlands &amp;quot;Special&amp;quot;?, Supporten in den New Media]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/907: &quot;Casual&quot; werden, Die Bedeutung von Titeln</title>
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		<updated>2022-12-24T09:16:00Z</updated>

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= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 907 und den Themen Casual werden und die Bedeutung von Titeln. Hallo Barlow hier ein kleines WoW Thema. Thema Casual werden. Ich habe mit Anfang BFA nach einer langen Pause wieder angefangen zu spielen. Legion habe ich auf 110 gespielt und dann aufgehört. Ich bin ein großer BFA Fan und genieße das Adren sehr. Das ist schön zu hören. Jetzt habe ich einen neuen Job und gemeinsam mit meiner Freundin in die erste eigene Wohnung gezogen. Da ich jetzt mehr arbeite, mehr für den Haushalt tun muss und mehr Zeit mit meiner Freundin verbringe, komme ich natürlich weniger zum WoW spielen. Ja gut aber das sollte ja nicht irgendwie dazu führen, dass du da nichts mehr machen kannst. Das stört mich absolut nicht, auch wenn ich schade finde, dass ich nicht mehr den gleichen Level spiele wie davor. Ich bin gerade irgendwie sehr verwundert, weil ich weiß jetzt, wir können natürlich gleich über den Level reden, aber du kannst, man kann halt definitiv, keine Ahnung, World Top 200 raiden mit also mit Job, selbst mit Kindern könntest du das noch ohne Probleme, ohne dass es da zu großen Schwierigkeiten kommen würde. Sagen wir vielleicht 300, das geht sowieso definitiv ohne Probleme. Gibt ja vermutlich sogar schon gildende in den Top 500, die zwei Raid Tage haben in der Woche. Aber gut, lassen wir das mal außen vor und gehen erstmal weiter. Ich habe immer für den Matic Plus gespielt und mir da auch Ziele gesetzt. Letzte Season war mein Ziel 2k raider.io Score zu haben, das hat gerade so geklappt, am Ende waren es 2008. Dafür habe ich alle Keys auf 17 und 2 auf 18 in Time gespielt. Halt kein Pro, aber trotzdem reicht gut. Da diese Saison A länger ist und man B mehr Score bekommt, da es zwei Dungeons mehr gibt, falls du da anderes nicht wissen, bei raider.io bekommt man für jeden Dungeon eine Punktzahl basierend auf dem besten Run, den man hatte. Die Summe aus diesen inzwischen 12 Dungeons Scores ist dann dein Gesamtscore. Habe mir als Ziel genommen, mindestens 3k Punkte zu erreichen. Zur Zeit spiele ich 2-3 Mal die Woche, grinde nur, wenn ich wirklich Lust darauf habe. Da ist mein Umhang, auch erst auf Stufe 14, mein Herz auf Stufe 82. Ich weiß nicht genau, wie alt diese Frage ist, aber vermute ich dann auch schon eine Woche, zwei Wochen oder so älter. Nur für den Fall, dass sich jemand denkt, oder bin ich ja sogar besser. Mein Gier ist alles in allem ganz gut, aber nicht optimal. Wieso zünd ich das Gier von fast jedem anderen auch, oder? Zur Zeit fehlen mir noch zwei Dungeons, denn ich habe, also nicht von jedem anderen, aber es gibt ja ganz wenige, deren Gier optimal ist. Ich habe dann alle auf 15 oder höher in Time. Nach dieser erstaunlich langen Geschichte jetzt zu meiner tatsächlichen Frage, hast du Erfahrung im Wechsel von Try Hard zu Casual? Also das allererste, bevor ich überhaupt weiter rede, ist, wie sehr ich diese Begriffe für fürchterlich finde. Ich habe noch ganz ganz ganz selten bis nie die in richtiger Anwendung gehört, schweige denn in irgendeiner Art und Weise, wo sie produktiv zur eigentlichen Diskussion beigetragen hätten. Casual ist halt immer so völlig unnötig negativ besetzt und Try Hard hat ja auch, also das ist ja kein Try Hard, was du machst. Try Hard ist ja im Prinzip so am besten übersetzt mit so möchte gern. Und das war ja bei dir nicht der Fall. Du hast ja einfach nur gesagt, ich möchte ein relativ hohes Rating bekommen, mein Ziel ist 2000 und versuch das zu erreichen und du bist ja in ganz ganz legitime Art und Weise zu spielen. Ob das jetzt andere für sich sagen, dass es für sie spannend wäre oder nicht, das steht mal außen vor, aber völlig in Ordnung. Gut, also Wechsel von Try Hard zu Casual. Auch wenn es mir nichts ausmacht, weniger zu spielen, habe ich doch oft ein schlechtes Gewissen, weil mein Fortschritt nicht so groß ist, wie ich gerne hätte. Schlechtes Gewissen? Ich glaube, das ist nicht das richtige Wort, oder? Mit Gewissen hat das ja gar nichts zu tun. Also sollte es nichts zu tun haben. Es ist ja keine Moralfrage, ob du Raid Progress oder Dungeon Progress machst oder nicht. Und du schuldest es ja auch keinem anderen oder so. Schlechtes Gewissen würde ich sagen, wenn du dich für eine Gruppe eingesetzt hast, keine Ahnung, du hast gesagt, wir machen jetzt eine Dungeon Gruppe auf und wir spielen jede Woche zusammen und dann sagst du die Hälfte der Termine ab. Dann würde ich sagen, okay, da verstehe ich, dass man ein schlechtes Gewissen hat, weil du andere Leute hängen lässt. Aber das ist ja nicht der Fall. Ich denke nur einfach darum, ob du, also nicht ob du, sondern wie nahe du deinem Ziel kommst, dass du dir da mal irgendwann gesetzt hast und dass du dir auch relativ willkürlich gesetzt hast. Weil, ob du jetzt einen Wert von 3000 oder 2950 hast oder 2800, das ist ja größtenteils irrelevant. Das ist einfach nur die Frage, was persönlich setze ich mir da als Ziel. So, glaubst du, man kann, nee glaubst du, kann man das Spiel als casual noch wirklich genießen, nachdem man lang eher tryhard war? Glaubst du, es würde, oder glaubst du, es helfen eher andere Spielinhalte zu probieren, also zum Beispiel PvP. Da muss ich gerade so an Preach denken, an Mike, der diese Videos macht, diese Videoserie hat, in denen er immer die Geschichten anderer Spieler aus ihrer WoW-Karriere erzählt. Und das ist der Running Gag, dass die Leute, die im PvE nicht erfolgreich sind, immer dann zum PvP gehen und dann immer PvP versuchen wollen. Deswegen muss ich gerade ein wenig schmunzeln. So ein Klassiker dort. Drama Time heißt die Serie auf YouTube. Fantastische Serie allerdings auf Englisch. Also muss schon entsprechend gut Englisch sprechen, aber dann ist es etwas, wann immer ich irgendwie so gelevelt habe oder so, ist das eine der Serie, die ich gerne dazu geschaut bzw. gehört habe. Eigentlich muss man da nicht viel zu schauen, er liest halt hauptsächlich die Fragen vor. Nicht die Fragen, die Geschichten, die Erlebnisse vor. Könnt ihr übrigens eigentlich, können wir auch mal probieren, oder? Obwohl haben wir ja gelegentlich so Gildendrama-Geschichten. Wobei das dann fast immer die Gildendramageschichten sind, wo er Rotkäppchen von den Hitlers erzählt. Aber gut, auch das ist ja dann Drama. Glaubst du, es würde helfen andere Spieler dann zu probieren, PvP zu machen oder mehr in Casual Rates zu suchen und zu guter Letzt? Steht BMZ tatsächlich für berufliches in der Mitte zergen? Ich hoffe, man schreibt es verständlich, eskaniere manchmal etwas und produziere dann sehr lange Sätze, wenn mir Mühe gegeben gegebenlich zurückzuhalten ging. Mir ist nicht aufgefallen, negativ, von daher ist das cool. Viel Glück noch weiterhin und danke für den BMZ. Ich höre die alten, während des Homeoffice gerade nach. Cool, danke. Also das Problem ist glaube ich, das allergrößte, dass du meinst, hier in irgendwelche Kategorien fallen zu müssen oder dass zu einer Kategorie notwendigerweise irgendwas an Spielen, Inhalten oder Punkten oder sonst was gehört, dem ist nicht so. Also die einzige Frage, die du dir stellen solltest zumindest ist, habe ich Spaß an dem, was ich tue oder nicht? Ist doch völlig egal, was Casual, Tryhard oder nicht Casual oder nicht Tryhard oder sonst was ist. Es geht doch einzig um die Frage, macht mir das, was ich gerade unternehme Spaß? Und da kann ich dir nicht helfen, also was weiß denn ich, was dir Spaß macht? Ich persönlich bin jetzt nicht so der gigantische raider.io Spieler gewesen, aber allerdings muss ich auch dazu sagen, dass ich nicht so viel BFA gespielt habe, das habe ich neulich schon erwähnt, relativ spät eingestiegen bin und das nicht die günstigste Voraussetzung als Tank ist und so weiter und so fort. Grundsätzlich könnte ich mir auch schon vorstellen, viel Spaß daran zu haben, mit einer entsprechenden Gruppe wohlgemerkt oder mit entsprechenden Interessierten, das muss ja nicht zwingend eine feste Gruppe sein. Leider habe ich so diese Menge von Leuten noch nicht so sehr gehabt, ich habe immer so zwei, drei Leute auf der Friendslist gehabt, wo ich wusste, die kann man oft fragen, ob die Bock haben mitzumachen, aber halt noch nicht so sehr, dass ich im Prinzip nicht jeden Abend hätte hinsetzen können und Mythic Plus Progression machen. Also mich würde es grundsätzlich auch interessieren, ich kann mir vorstellen, da auch Spaß dran zu haben, zu gucken, wie weit man sich da immer mehr und mehr an einem Limit nähern kann und seine Spielweisen zu verbessern und zu verändern, denn das ist ja auch immer wieder notwendig. Es ist immer wieder notwendig, du spielst irgendwie so ein Ding auf, keine Ahnung, was auf 12 oder so und da lassen sich ganz, ganz viele Kleinigkeiten, die man nicht richtig macht, noch ausbügeln und dann spielst du es halt auf 17 oder auf 18 und stellst halt plötzlich fest, nichts von dem, was wir vorher so gespielt haben, funktioniert hier noch. Da müssen wir ganz, ganz andere Dinge machen und selbst die kleinsten Abilities, die man vorher ignoriert hat und einfach gegen geheilt hat, sind plötzlich irgendwie etwas, was einen zwar nicht one-shotted, aber in die Situation bringt, dass man dann ganz leicht one-shotted wird und so. Also verabschiede dich von dem Gedanken und dann dieses, also du hast eine Wohnung, also hast du vorher bei Mama gewohnt, dann verstehe ich es vielleicht noch zu einem Großteil, aber ob du nur mit Freunde zusammengezogen bist oder nicht, wenn du in einer Wohnung gelebt hast, dann musst du dich ja in gleichem Maße um die kümmern, egal ob da alleine eine Person drin wohnt oder zwei Personen darin wohnen. Du musst ja trotzdem eingekauft werden und keine Ahnung, sauber gemacht werden, du musst trotzdem deine Wäsche waschen und so weiter und so fort. Also das ändert ja nichts und dann ein Job ist ja jetzt auch nichts ungewöhnliches. Ich würde mal behaupten, dass vermutlich ein Großteil der WoW-Spieler einen Job hat, abgesehen von WoW-Spielen und ich kenne es halt auch mit einem 40 und mehr Stunden Job in der Woche in einem High-End-Bereich Progress zu raiden. Also mit High-End-Bereich meine ich so irgendwie Top 1000 und höher. Nicht so World First Race, aber zumindest in einem sehr sehr amtlichen Bereich. Also so zu tun, als könne man nur casual spielen, weil man einen Job hat, ist für mich eine absurde Herangehensweise. Und dasselbe gilt natürlich auch für Freundinnen. Also klar kann es natürlich sein, dass die Freundin mehr oder weniger fordernd ist, aber man wird ja sicherlich die Möglichkeit finden, dass man sagt, ich habe da meine zwei Tage die Woche oder zwei Abende die Woche oder drei Raid-Abende die Woche, in denen ich irgendwas mache oder Raid oder mit Plus oder was der Teufel was. Ich weiß auch nicht, was deine Freundin an Hobbys hat. Im Idealfall ist es natürlich irgendwas, was kompatibel ist, weil das wäre dann natürlich irgendwie der Maximalfaktor, wo ich sagen würde, okay kann ich verstehen, wenn du eine Freundin hast, bei der du nicht zocken darfst oder die die Zeit da quasi erkaufen musst und sagen musst, ja aber nur die sind das eine Mal oder so und es ansonsten zu Spannungen kommt, dann klar aber dann würde ich mich auch beim Spielen irgendwie kacke fühlen. Also ich könnte halt nicht nicht in Ruhe und mit Spaß zocken, wenn ich wüsste meine Partnerin findet es gerade total kacke und ist davon angenervt. So aber grundsätzlich ist es halt möglich unter den von dir genannten Voraussetzungen also alles zu machen, was in den Bereich Raiden, Raid Progress, Mythic Plus und Mythic Plus Progress geht. Dem steht nichts im Wege. Wenn es wirklich irgendwie eine geringere Zeit gibt, dann geht es eigentlich nur darum, dass man diese Zeit ein bisschen koordinierter benutzen muss. Das ist eigentlich immer das einzige Problem, dass man, wenn man sich ein Ziel setzt, dann dann irgendwie nicht so rumhampeln kann und eine Stunde in OG rum eideln oder sonst was. Also diese Sache, die mir immer wieder auffällt, wenn ich Leute höre, die halt sagen, dass sie zeitliches Problem X haben, um in einem Spiel das oder das zu machen. Es ist eigentlich fast nie tatsächlich das zeitliche Problem. Sondern es ist das Problem, dass diese Leute die Zeit, die sie haben, so derart ineffektiv nutzen, dass sie nichts zustande bekommen. Am krassesten finde ich das immer, wenn wir von Diablo reden. Also was völlig anderes als WoW, aber ihr werdet gleich verstehen, warum ich jetzt Diablo nenne. Wo es halt in Diablo die Leute sind, die sagen, ja, ich kann ja in Diablo gar nicht so erfolgreich sein wie die Topspieler, weil die Topspieler, die spielen ja jeden Tag und die spielen 16 Stunden am Tag. Da habe ich ja keine Chance, irgendwie in der Ladder noch so hoch zu kommen. Und grundsätzlich wäre an dem Argument tatsächlich auch etwas dran. In der Realität sieht man es aber nur immer wieder, dass wenn diese Spieler, das sieht man bei den Seasons, wo es ja mal den kompletten Reset gibt und alle bei Null anfangen, bei den Seasons, dass halt der der Autonormalspieler, der halt so tut, als wäre Zeit der limitierende Faktor, die Seasons, der zum selben Zeitpunkt, zum Startschuss anfängt, Minute Null und schon nach einer Stunde 20 Level zurückhängt oder 30 Level, wie viel auch immer. Ich weiß gar nicht, wie schnell man im Moment in Diablo levelt. Und das Ganze potenziert sich dann natürlich, weil jeder Nachteil, den du im frühen Bereich hast, der macht sich dann später wieder bemerkbar und so weiter und so fort, sodass es dann oft so ist. Die Seasons sind ja oft vor einem Wochenende gestartet und viele Leute haben sich halt dieses Wochenende dann genommen und gesagt, ich leg da irgendwie richtig los, dass der größte Unterschied nichts mit der absoluten Zeit zu tun hat, sondern der größte Unterschied ist, wie man überhaupt die Zeit, die man hat, nutzt. Und dann kommt natürlich noch irgendwann der Punkt mit den diminishing returns, auch bei einem Spiel wie Diablo, wo halt mehr investierte Zeit halt deutlich weniger an Fortschritt bringt, als es das am Anfang tun würde. So und das gilt aber in WoW auch. Ich habe immer wieder die Situation gehabt, dass Leute Diskussionen führen über Equipment. Ja, sie würden ja irgendwie den Raid mitwollen, aber mit ihrem Equipment würde man sie ja nicht mitnehmen und so weiter und so fort. Und dann musst du halt sagen, wo ist das Problem? Dann erarbeitet ihr halt besseres Equipment. Ja, das geht ja nicht. Und dann muss man halt sagen, das ist Unsinn. Natürlich geht das. Jeder kann das machen. Es gibt keinen den wundervollen magischen Ort, an dem man zugeschissen wird mit Equipment. Also das mag es in manchen Situationen geben. Wenn du in einem Raid bist oder in einer Raidgruppe bist und nach einer Pause zurückkehrst, hast du halt mal die Kumpels, die dir sagen, komm, wir ziehen dich jetzt hier durch und du wirst nachequipped, dieses Nachequippen. Aber ansonsten, andere Leute können sich ihr Equipment auch erspielen. Jeder kann das grundsätzlich und das Problem ist nicht, dass man es nicht kann, sondern dass die Art und Weise, wie man es tut, in ganz ganz vielen Fällen sehr sehr ineffizient ist und man sich dann halt eben nicht wundern muss, warum es eine Weile dauert. Vor allen Dingen dann, wenn ich dann noch beinhalten muss, dass es eine Menge Spieler gibt, für die eine ganz ganz wichtige Komponente an Equipment zu kommen, nämlich das Auktionshaus ausscheidet, weil sie nicht in der Lage sind, auch nur ansatzweise ihre Kröten beisammen zu halten oder neue zu bekommen, wie man es will. Also das ist immer so ein Punkt. Bevor man anfängt etwas auf Zeit zu schieben, muss man sich die Frage stellen, ist das tatsächlich der limitierende Faktor? Und in so einem Spiel wie WoW ist das momentan glaube ich in den seltensten Fällen der Faktor, weil WoW halt unglaublich casual-freundlich angelegt ist, was die Zeit betrifft. Wenn wir casual einfach nur als die Menge der Spielzeit betrachten. Ganz ganz viele Belohnungen, also zum Beispiel mit den WorldQuests oder den Emissary-Kisten, sind halt so angelegt gewesen, dass du da ein gutes Zeitfenster hast, um sie dir zu holen, also nicht zwingend an einem Tag oder dauerhaft irgendwie zu grinden. Diese Quest bleibt halt für drei Tage da, du kannst sie einmal machen, bekommst dann unter Umständen halt gutes Equipment dafür, weil ein anderer, der zehnmal so viel spielt, hat trotzdem nur einmal diese Geschichte. Wöchentliche Quests, genau dasselbe. Wo du eine wöchentliche Quest hast, die dir vielleicht einen Normal-Schwierigkeitsgrad-Gegenstand gibt, die du halt eben auch nur einmal die Woche machen kannst, wo mehr Zeit dir auch nicht mehr Equipment bringt und so weiter und so fort. Und natürlich gilt das selber auch bei Dungeons. Also ob ich jetzt mein 17er-Dungeon an einem Mittwoch, an einem Donnerstag oder an einem Montag spiele, spielt hier keine große Rolle. Kannst natürlich sagen, ich habe dann öfter die Möglichkeit das zu spielen, das stimmt zu einem gewissen Grad, nur spielst du ja nicht so wenig, dass man sagen könnte, da wäre irgendwie dem eine Regel vorgeschoben. Und der wichtigste Punkt, und dann kommen wir wieder zu dem Anfang, anstatt zu definieren und um jeden Preis von irgendwelchen Schubladen auszugehen, spiel doch einfach Dinge und überleg dir, ob sie dir Spaß machen oder schau dir an, ob sie dir Spaß machen oder nicht. Und ja, auch manchmal ändern sich da mit Sicherheit die Prioritäten. Ich habe am Anfang von World of Warcraft fast nur PvP gemacht und fand PvE total langweilig. Dann habe ich fast ausschließlich PvE gemacht, also den kompletten Wechsel von PvP nur zum PvE, dann habe ich eine Mischform gespielt, dann habe ich eine lange Zeit relativ aktiv, wenn ich gespielt habe, Progress gegeraided. Also es ist Progress gegeraided, aber zumindest, wenn man an Bossen rumzergt und wibt, die man noch nicht gekillt hat, dann ist es halt Progress. Und jetzt bin ich in so einer Mischform, wo ich sage, mir wird es schon reichen, eine gute HC-Gruppe zu haben und wie ich neulich schon gesagt habe, vielleicht mal den einen oder anderen Mythic-Boss zu versuchen oder sogar zu killen. Und dafür halt Mythic Plus als ganz neuartigen, für mich zumindest immer noch neuartigen Inhalt, der aus meiner Sicht sehr viel Spaß machen kann, vor allen Dingen, wenn man eine entsprechende Gruppe hat, mit der man zusammen spielt. Und ich glaube, dass es damit sicherlich Sachen geben wird, an denen du Spaß haben kannst. Punkt. Ich glaube, dass es Sachen gibt, an denen du Spaß haben kannst. Und du musst dann halt nur das Richtige in der richtigen Kombination finden. Ich habe das Gefühl, du setzt dich da halt selber unter einen Druck, der eigentlich überhaupt nicht existieren müsste. Wie war diese eine Formulierung, die du in der Ehe gewählt hast? Das schlechte Gewissen, dieser Ansatz alleine, der ist so absurd in dem Kontext von einem Spiel. Schlechtes Gewissen, weil du ein Spiel spielst auf eine gewisse Art und Weise. Ich bin mal gespannt, vielleicht gibt es ja irgendwann mal Feedback von dir, vielleicht ist ja auch die Partnerin, hat irgendwann mal Bock. Ich habe zum Beispiel auch einen guten Kumpel gehabt, also immer noch ein guter Kumpel, aber der hat WoW zu Classic-Zeiten gespielt, dann eine neue Freundin und später Frau bekommen, die nicht in dem WoW-Thema drin war. Er hat dementsprechend aufgehört mit WoW und hat sie dann irgendwann mal dazu überredet, auch zu zocken und dann haben die beiden zusammengezockt und haben damit viel Spaß gehabt. Vielleicht funktioniert das auch bei euch, da hast du ja schon mal zwei von fünf für eine Gruppe zusammen, unter Umständen. Das kann natürlich auch genau den gegenteiligen Effekt haben, dass die Partnerin auf einem Niveau spielt, das einem selber nicht gefällt, entweder weil es zu hoch oder zu niedrig ist und man dann auf gar keinen Fall zusammen spielen möchte. Lieber Onkel Barlow, zuerst danke für deine Bauern machen Ziegenkäse-Folgen, die mir jetzt die Kurzarbeit erleichtern. Dann hoffe ich mal für dich, dass es nicht zu lange bei der Kurzarbeit bleibt und du möglichst bald zumindest wieder ins normale Berufsleben einsteigen kannst. Ich hätte etwas zum Thema Titelgeilheit. Die ist leider bei uns in Österreich unter 50 plus sehr verbreitet. Unter 50 plus, also unter 50. Es ist manchmal sogar so, du glaubst, dass sie da drüber nicht verbreitet ist. Es ist manchmal sogar so, dass deine Meinung nicht zählt, wenn du keinen Titel hast. Ein Erlebnis, das mir so richtig vor Augen geführt hat, war ein Support-Fall für eine andere Firma. Ich war damals noch Software Support Engineer und hatte in meiner Signatur nur meinen Namen stehen. Es handelte sich um E-Mail Support. Mein Gegenüber, also die Person, die Fragen hatte, hat mir immer wieder dagegen geredet. Da müsste ich Details haben. Das dagegen geredet, das ist vage, sehr vage. Er wollte mir sogar einmal erklären, wie unser System wirklich funktioniert. Weil, was weiß ich schon als Supportler. Ich drücke mal X für Zweifel. Aber gut. Mein damaliger Chef hat mir dann den Rat gegeben, einfach mal meine akademischen Titel in meine Signatur zu geben, zu schauen, wie sich der Kunde dann weiterverhält. Obwohl es für mich unverständlich ist, war es dann auch so, dass der Kunde nach der ersten E-Mail mit den Titeln sich bei mir für die Hilfe bedankt hat und weiteren Austäusche gesittet vonstattengegangen sind. Ich bin jetzt seit einigen Jahren Hiring Manager. Sprich, ich managere ein Software Team und stelle auch Leute ein. Ich achte auch aufgrund dieses Erlebnis viel mehr beim Einstellen auf die Arbeitserfahrung, auf die akademischen Titel. Natürlich ist es gerade bei Juniorstellen wichtig, dass der Bewerber eine gute Ausbildung hat, besonders wenn die Berufserfahrung meist eher nicht existent ist. Kleine Nebenbemerkung, einer meiner besten Entwickler ist gelernter Tischler und hat sich aus Eigeninteresse Assembler beigebracht und geht bald nach 35 Jahren Softwareentwicklung in Pension. Denkst du, dass ein abgeschlossenes Informatikstudium, die in deinem Werdegang geholfen hätte? Wenn ich irgendwas mit Informatik gemacht hätte, hätte es mir vermutlich geholfen. Wie ein Medizinstudium einem hilft, wenn man zum Beispiel Arzt werden möchte. Ich nehme mich an. Kleines Side Story, um die Absurdität der Titelgeinheit zu zeigen. Eine Mutter von einer Schulkollegin wollte immer Frau Doktor So und So genannt werden, hatte nie studiert, sondern war die Frau eines Doktors und deswegen will sie Frau Doktor genannt werden. Um Gottes Willen. Am Stand ist am promoviert. Weiterhin gute Besserung, viel Spaß und denk immer daran, wenn einem die Scheiße bis zum Hals steht, sollte man den Kopf nicht hängen lassen. Grüße aus Österreich, natürlich auch an Carla und die Hunde. Carla mit K übrigens. Das was du beschreibst ist glaube ich ein allgemeines Problem und ein sehr universelles, was einem an ganz, ganz, ganz, ganz vielen Stellen begegnet. Es ist zunächst mal so einer dieser typischen Logik und Denkfehler, die unglaublich häufig benutzt werden und das ist der. Hat sogar einen Namen, wie im Englischen heißt das, wenn man mal im Englischen nennt, Argument from Authority und im Deutschen gibt es da so was Griffiges, gibt natalische Namen dafür. Autoritätsargument. Ja, gut, das beschreibt es glaube ich auch noch ganz gut. Also im Prinzip jemand, der auf dem Papier eine Kompetenz besitzt, deswegen halt auf dem Papier, wie zum Beispiel ein Titel, was der zu einem Thema zu sagen hat, wird deswegen doch schon richtig oder wertig sein. Und das alleine ist halt keine logische Folgerung. Es stimmt natürlich, dass es gewisse Arten von Korrelationen gibt, von bestimmten Titeln zum Beispiel und ja, in einer bestimmten Art von Bildung oder Wissen. Sprich, wenn du jemanden hast, der keine Ahnung Mathematikprofessor ist oder so und du ihm eine Frage stellst zum Thema Mathematik, dann ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass er dir eine gute und sinnvolle Antwort darauf geben kann. Nur folgt halt daraus nicht, dass alles, was derjenige sagt, selbst zu einem Thema, was in seinem Fachbereich liegt, notwendigerweise richtig ist. Und das ist ein ganz, ganz, ganz, ganz, ganz großes Problem, was ich immer wieder jetzt zum Beispiel erlebt habe in den Corona-Diskussionen in den letzten Wochen. Ständig. Und das Paradoxe daran ist halt, dass man sehr oft Leute hat, die alle samt einem Titel haben, also eine Papierkompetenz auf diesem Thema, die extrem unterschiedliche Sachen sagen. Spätestens da sollte einem doch auffallen, dass ein Titel zu haben von Virologe bis zu Weiß der Teufel was alleine noch nicht ausreicht, um das, was derjenige sagt, quasi als unmittelbare Wahrheit zu betrachten. Zumal halt dann noch, je nachdem, wie weit wir in welche Dinge reingehen, zum Beispiel eine medizinische Kompetenz ja noch lange nicht heißt, dass jemand die mathematische Kompetenz hat, die man zum Beispiel braucht, um bestimmte Prognosen aufstellen zu können. Und das ist eine Sache, die sehr, sehr häufig passiert ist. Dann nimmst du jemanden, der eine medizinische Kompetenz hat und dann sagt dir irgendwas über eine Prognose. Der Teil, den er da allerdings brauchen würde, nämlich die mathematische Kompetenz, ist gar nicht vorhanden. Und dann hast du jemanden, der so ein bisschen Pi mal Daumen schätzt. Und diese Pi mal Daumenschätzung ist halt auch nicht besser als die Pi mal Daumenschätzung von irgendjemand anderem. Im Gegenteil, vermutlich wirst du Leute haben, die keinerlei Titel haben, die deutlich bessere Schätzung abgeben können. Das ist ein riesengroßes Problem. Der umgekehrte Fall auch. Der umgekehrte Fall ist auch oft ein Problem, nämlich dass den Leuten das auch so wie das eine von den Varianten des Argumentum atomi nehmen. Also der quasi, der ein bisschen so eine Beleidigung, die als Argument genutzt wird, zu sagen, bei mir wäre das Barlow, red doch lieber über Computerspiele oder red doch lieber über WoW, da hast du mehr Ahnung von. Das ist auch so ein Ding, das ist ja kein Argument, das hat keinen Wert und es sollte einem peinlich sein, es zu benutzen. Hochgradig peinlich. Aber trotzdem gibt es eine ganze Menge Leute, die sowas in einem bestimmten Kontext sagen würden, anstatt sich die Mühe zu machen, zu sagen, du hast dir etwas gesagt, was falsch ist und das ist aus den und den Gründen falsch, sagt man einfach, ich brauche ja kein Argument, in dem ich sage, du bist ja nicht Professor für XY, sondern du bist ja, keine Ahnung was, Streamer, WoW-Spieler, weiß der Teufel was. Ignoriert natürlich dann immer alles, was an potenziellen Kompetenzen vorhanden ist. Es geht ja nur darum, denjenigen quasi in eine Kategorie zu bringen, von der man dann direkt sagen kann, dass sie deshalb unglaubwürdig ist und sich dann nicht mehr mit dem Argument beschäftigen zu müssen. Das ist das große Problem, das größte Problem daran. Also es funktioniert in beide Richtungen. Es funktioniert in die Richtung jemandem zu glauben, nur weil er irgendeinen Titel trägt oder die Meinung für besonders wertig zu halten, weil jemand eine gewisse Art von Titel oder sonst was trägt oder das nicht zu tun, weil jemand das nicht hat. Und das ist beides. Würde ich sagen, zählt zu den größeren Problemen unserer Zeit momentan. Und da geht noch so ein bisschen einher, aus meiner Sicht zumindest, der Dunning-Krüger-Effekt, nämlich dass Leute, die in einem gewissen Feld zum Beispiel gearbeitet haben über eine längere Zeit und dann befragt werden dazu, sich halt auch nicht eingestehen, dass sie möglicherweise zu einer konkreten Frage oder zu einer konkreten Antwort auf eine Frage sagen wir es so, eigentlich nicht die Kompetenz besitzen. Das wird dann ganz gerne gepaart damit, dass wenn Leute, die in einem bestimmten Fachbereich tätig sind, sehr sehr häufig dazu tendieren, ihren Fachbereich auf jede Fragestellung anzuwenden. Ich weiß ja nicht, welche Beispiele ich auf die Schnelle bringen kann, aber bei der Ursachenforschung halt zum Beispiel. Du kannst sagen, wir suchen nach einer Ursache und dann hast du halt jemanden, keine Ahnung, und dann gehen nach einer Ursache, nach einer Möglichkeit der Verbesserung und dann hast du halt jemanden, der ein Ingenieur ist und der sagt, ja das müssen wir mit unseren Ingenieursmitteln lösen. Dann hast du jemanden, der Risikoforscher ist und der sagt, nein, nein, pass mal auf, das geht in eine ganz ganz andere Richtung, das müssen wir in der Wurzel beheben und so weiter und so fort. Und das ist auch unglaublich erschreckend. Das Erschreckende ist auch, dass Leute, bei denen man glauben müsste, dass sie immun gegen so etwas sind, dass sie in ganz ganz ganz ganz ganz vielen Fällen nicht sind. Also diese Gläubigkeit gegenüber einer Autorität, ungesehen, also egal, was es für ein Argument ist, was derjenige vorbringt, das ist manchmal erschreckend. Da hilft natürlich noch oft, dass die Leute, was heißt hilft, das verstärkt. Dieses Problem wird verstärkt dadurch, dass Leute dazu neigen, sich natürlich immer die Argumente auszusuchen von etwas, was sie ohnehin bereits glauben. Und es ist natürlich nicht schwer in der heutigen Zeit, wo es so viele Publikationen gibt, auf die man so leicht Zugriff haben kann, irgendjemanden zu finden, der das gesagt hat oder meint herausgefunden zu haben, wie auch immer, was man selber gerade gerne hören möchte, den man dann entsprechend zitieren kann. Das ist halt auch noch ein ganz großes Problem. Es geht dann, dann kommt auch noch ein bisschen das Cherrypicking mit dazu, dass man sich halt genau den einen rausgesucht hat unter 50, der das sagt, was man haben möchte. Ja, und das ist ein spannendes Thema. Es ist echt ein spannendes Thema. Ich bin halt nur gerade bei dir, bei dem bei dem konkreten Problem habe ich mich gerade gefragt, Software Support Engineer, was du denn da alles in deine Signatur gepackt hast. Und das Problem wird noch ein bisschen bescheuert dadurch, dass halt mittlerweile jeder Beruf oder jeder Job, Berufsbeschreibung sagen wir es mal so, halt irgendwie ein Head of oder Chief blabla oder sonst was drin hat. Also selbst wenn du nur keine Ahnung hast, die Kaffeemaschinen auffüllst, dann bist du Head of Coffee Maintenance blabla. Und das macht natürlich dann noch so ein bisschen absurder, dass man so ein Stück weit auch noch dumm genug ist, in Anführungsstrichen, dieser Wahrnehmung oder diesen Wahrnehmungsproblemen Rechnung zu tragen, indem man sich Mühe gibt, alles möglichst wichtig klingen zu lassen, was für mich immer so ein bisschen den gegenteiligen Effekt hat, weil alles klingt so wichtig, dass du nachher keine Ahnung mehr hast, wer denn überhaupt noch irgendwas und sei es nur was zu sagen hat, weil die Autoritätsebenen sind ja auch manchmal eine ganz wichtige Frage, dass du dir halt viele Diskussionen schenken kannst, wenn du weißt, okay ich spreche sowieso gerade mit niemanden, der eine Entscheidung treffen kann, dann könnte ich mir halt viel Zeit sparen. Ja spannendes Thema auf jeden Fall und definitiv weder exklusiv für Österreich noch exklusiv für die unter 50 jährigen, ich glaube ganz im Gegenteil. Ich würde sogar sagen, dass es etwas ist, was unter den älteren man mindestens genauso sehr üblich ist, weil es in der Vergangenheit glaube ich noch viel häufiger der Fall war, dass man so relativ blind geglaubt hat, Kompetenzen relativ blind geglaubt hat, weil man auch viel viel weniger Möglichkeiten hatte nachzuvollziehen, wie kompetent denn jemand tatsächlich war. Das ist halt wieder so eine Internetgeschichte. Wenn ich halt Äußerungen von jemandem zu einem Thema an ganz ganz vielen Orten nachvollziehen kann, ob es nur Interviews sind, Publikationen, ob es FernsehsenDungeon sind, weiß der Teufel, dann fällt es mir viel viel leichter, mir ein Bild dazu zu machen, was er denn für eine Kompetenz zu einem Thema X oder Y hat und wie ich das einzuordnen habe. Was immer noch nicht heißt, dass ich da 100 Prozent weiß, dass was er sagt, hier gesagt hat, ist richtig oder falsch, aber was mir zumindest irgendwie so an der einen oder anderen Stelle so einen kleinen Tipp geben sollte, okay, das ist vielleicht jemand, den man mit eher viel Vorsicht genießen muss oder das ist jemand, den man im Großen und Ganzen bei bestimmten Arten von Inhalten ganz gut trauen kann, weil er in der Vergangenheit sehr wenige Fehler produziert hat zum Beispiel. So, das soll es gewesen sein für heute. Lasst mir weiterhin viele interessante Fragen zukommen. Ihr wisst mittlerweile, wie es funktioniert in Form eines Kommentars und in dem jeweils aktuellsten BMZ YouTube Video. Macht es gut und tschüss. Ich hoffe, dass ich fürs Wochenende gut vorproduzieren kann und dass es mir so gut geht, dass ich so fit bin, das zu tun. Nicht nur, damit ich vorproduzieren kann, sondern weil es mir natürlich auch daran gelegen ist, dass es mir halbwegs gut geht. Hauen Sie rein. Tschö.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/906: Wie ich WoW(BfA) spiele, Adoption und Eltern</title>
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 906 und ja die 903 ist verschollen. Nein es gibt keine 903, ich glaube ich bin einfach nur mal eine Zahl zu weit gesprungen und jetzt macht es keinen Sinn die nachträglich noch einzufügen. Wer weiß, vielleicht mache ich es doch irgendwann als geheime super special Folge oder so. Die Themen wie ich WoW bzw. Battle for Azeroth spiele und Adoption und Eltern. Eine Sache nur, die habt ihr vermutlich mitbekommen, wenn ihr üblicherweise auf das tägliche BMZ erwartet. Das hatte ich die Tage auch auch schon mal gesagt, dass das mit dem Produktionsrhythmus leider nicht immer so gut funktioniert wie ich es gerne hätte und jetzt ist es da für die letzten beiden Tage zu einem Aussetzer gekommen, wo ich nicht nicht in der Lage war neue Folgen zu produzieren, sondern ein bisschen auf der auf der Couch lag oder im Bett lag und mich entspannt und erholt und geheilt habe. Das wie gesagt kann immer wieder mal zwischendurch passieren, das ist leider mit diesem Prozess des sich Erholens von so einer super schweren OP. Das ist halt leider kein so linearer Prozess, wo es einfach nur immer nach oben geht, sondern es gibt zwischendurch wieder Tage, da ist es halt nicht so geil und von denen hatte ich jetzt leider den ein oder anderen und dazu kommt dann eben noch, dass wir mit dem mit dem Podcast ohne richtigen Namen zum Beispiel gestern noch eine Produktion hatten, die dann den Termin verpennt. Ich war um 14 irgendwie bereit aufzunehmen, aber irgendwie war 17 Uhr gemeint und das war allerdings nicht mein persönlicher Fehler und das war dann auch noch mal den halben Tag, um nicht zu sagen im Endeffekt quasi den ganzen Tag durcheinander geworfen, so was passiert dann auch gerne noch mal. Aber egal, kommen wir zu den Themen des heutigen Tages und ich gucke mal, ich hoffe, dass ich es jetzt weiterhin schaffe zumindest immer einen Tag im Voraus zu produzieren, dass nicht ganz so die Probleme damit entstehen wie zum Beispiel heute, wo ich jetzt gerade am späten Nachmittag oder am frühen Nachmittag, nee später Nachmittag die Folge produziere und nicht wie gewohnt um 14 Uhr. So, kommen wir zur Frage Nummer eins. Ich habe mich schon seit geraumer Zeit gefragt, wie viel du BFA gespielt hast. Aufgrund der gesundheitlichen Situation kann es nicht allzu viel sein, aber du hast die Dungeons scheinbar noch alle miterlebt, weil du aus dem Stegreif recht genau wusstest, wie der erste Boss in King's West funktioniert. Das stimmt, aber dazu zählt doch, dass ich persönlich King's West gerne gespielt habe und allgemein halt Dungeons und Mythic Plus gerne mag, das heißt, wenn ich wenig spiele, ist das nur so eines der Dinge, die ziemlich weit oben auf der Liste stehen. Meine Frage an dich persönlich wäre, wie verbringst du deine Zeit in WoW? Willst du möglichst weit in Mythic Plus kommen? Willst du jeden Raid-Encounter sehen, progressen oder sogar auf Farm-Status haben? Welchen Schwierigkeitsgrad willst du im Raid clearen? Vielleicht eine Bonusfrage, welches Add-on war, bist du dein LieblingsAdd-on und wie gefiel der BFA? Jetzt wurde jeder Content offenbart, wurde, glaube ich. Ich finde deine Stimme unglaublich angenehm. Ja, gerade ist es ein bisschen rauer heute, aber das wird sich auch wieder in den nächsten Tagen legen und ich schaue deswegen auch alle alten BMZ durch, in denen du noch in Legion-Content-Kram gemacht hast und generell über WoW-Content gesprochen hast. Mit freundlichen Grüßen. Ja, danke schön. Die letzte Frage ist gar nicht so leicht zu klären. Ist auch relativ häufig, glaube ich, schon gestellt worden. Also Legion zum Beispiel war definitiv aus meiner Sicht ein sehr sehr starkes Add-on. Es hat viele interessante, interessanten neuen Content gebracht. Also gerade diese Mythic Plus Idee fand ich ziemlich bahnbrechend, wenn man sich halt überlegt, wie lange das Spiel schon draußen ist. Und auch so hat sich, jetzt steht hier ein kleiner Hund vor mir und tapft mich ganz vorsichtig mit der Pfote an, weil sie auf den Schoß möchte. Hallo Poppy. Also Legion hat mir auf jeden Fall sehr sehr gut gefallen. Es hat mir besser gefallen als Waters of Drenos, hat mir besser gefallen als Myths of Benderia insgesamt und besser als Cataclysm auch. Davor gibt es ja eigentlich nur noch Burning Crusade und WoTLK. Ich glaube, ich muss sogar sagen, es hat mir besser gefallen als die beiden. Bei den älteren Add-ons ist immer so, je älter die sind, desto größer ist die Verklärung in Form von Bonuspunkten. So ein bisschen wie bei dem Urlaub, wo man sich nicht mehr an die Kakerlaken im Zimmer erinnert, sondern daran, wie schön der Strand ist und so. Und da haben natürlich die älteren Add-ons oft den Vorteil, dass man sich nicht mehr an die Nachteile, aber sehr häufig an die schönen Situationen erinnert. Aber insgesamt muss ich glaube ich sagen, war vielleicht Legion aus meiner Sicht das kompletteste und coolste Add-on bislang. Bei BFA kann ich wenig dazu sagen, weil ich glaube ich zu wenig BFA dafür gespielt habe. Ich habe aber nicht den Eindruck, als das BFA als extrem weit oben in der Liste wäre bei mir. Eher so irgendwo im Mittelfeld. Es gab mit Sicherheit schlechtere, es gab aber mit Sicherheit auch einiges, was besser war. Aber es ist immer so schwer zu sagen, weil es gibt manchmal so ganz persönliche Sachen, dass du jetzt sagst. Ja zum Beispiel, das habe ich über MOP gesagt, die Spielweise von meiner Klasse hat mir super gut gefallen in Expansion X oder Y. Umso viel ist besser als in der anderen Expansion, dass das für mich alleine alles überschattet. Andere sagen irgendwie die Lore oder der und der Raid, der war so gut, dass er besser war als alles andere. Und damit wird plötzlich diese Expansion zu besten. Und es ist halt immer so schwierig sich zu überlegen, wie sieht denn so eine Gesamtwertung aus? Also wie kann ich die verschiedenen Sachen irgendwie miteinander aufwiegen? Was gab es an PvE-Content? Ich persönlich zum Beispiel lasse den PvP-Content quasi immer komplett raus, weil ich das ganz wenig, zumindest im Endgame-Bereich gespielt habe. Also es ist nicht ganz leicht. So, kommen wir zu den anderen Fragen. Wie verbringst du deine Zeit in WoW? Im Großen und Ganzen würde ich mal sagen, wie jeder andere auch. Also ich level meinen Charakter auf den Maximum-Level und dann schaue ich halt meistens, wie und in welcher Form so jetzt möchten die Hunde raus. Holly, machst du jetzt wieder das Spielchen, wo du rein willst und raus willst? Holly, möchtest du da raus? Warum läufst du zur Tür, wenn du nicht ausmöchtest? Holly. Holly. Dann machen wir hier mal zu. Holly. Wo war ich stehen geblieben? Im Prinzip wie jeder andere auch, würde ich sagen. Also ich level, dann fange ich an mich zu equipen. Ich mache mir meistens Gedanken darüber, was denn halbwegs effektiv ist, um mich zu equipen, weil Ausrüstung halt oft das ist, was einen daran hindert, dann bestimmte Arten von Inhalten zu machen oder uns positiv zu formulieren. Wenn man Ausrüstung hat, ist es das, was es einem ermöglicht, bestimmte Arten von Content zu machen, also die Qualität der Ausrüstung. Ob das jetzt Item-Level ist. Ich glaube, man kann in meisten Fällen ganz grob sagen, ja es ist Item-Level. Es gibt weniger Ausnahmen davon und jetzt gerade mit den verderbten Sachen, glaube ich, gibt es dann noch viel mehr Ausnahmen davon, aber so im üblichen Bereich ist es halt so, je besser das Equipment, desto höher ist meistens der Item-Level und umgekehrt. Und dann wiederum ist es leichter, diese Messlatte zu erfüllen, um eben keine Ahnung was, höhere Mythic Plus zu machen oder schwierigeren Raid-Content zu machen. Willst du möglichst weit in Mythic Plus kommen? Grundsätzlich ja. Ich habe halt leider in BFA diesen gesamten Mythic Plus Kram so ein bisschen verpasst. Ich habe zu spät angefangen und gerade als Tank ist das immer sehr unpraktisch, weil als jemand dabei zu sein in der ersten Stunde quasi von einer Expansion oder in den ersten Stunden, Tagen und so weiter, da kann man gemeinsam lernen. Und das dann tun zu müssen nach x Wochen oder Monaten, nach Beginn einer Expansion, ist halt immer blöd. Wenn der Rest der Gruppen weiß, was zu tun ist und du als wichtigste Person in der gesamten Fünfergruppe, nämlich als Tank, weißt es noch nicht so ganz, dann ist es halt ein bisschen blöde. Nicht, dass dir nicht die Leute auch noch eine Menge helfen könnten und hier einen Tipp geben, da einen Tipp geben oder so, aber es fühlt sich aus meiner Sicht halt immer deutlich besser an, weil man im Prinzip jeden Pull schon kennt, weil man die Dinger auf HC gemacht hat, auf Mythic Null und dann eben in höher werdenden Varianten von Mythic Plus, wobei Mythic Null ja leider, das heißt leider, aber eigentlich irgendwie man macht das doch irgendwie sehr selten. Ich habe das zumindest immer mit Mythic Null relativ selten gemacht. Das ist das, wo man sich mal durchzuziehen lässt von ein paar Kumpels, um Equipment zu bekommen, dass man nicht ein Megaklotz am Bein ist, wenn man das erste Mal irgendwie ein niedriges Mythic Plus läuft. Ob ich jeden Raid Encounter sehen, progressen oder auf Farm-Status haben will? In welchem Schwierigkeitsgrad? Ach, ich hätte grundsätzlich nichts dagegen, die irgendwann mal auf Farm-Status zu haben, weil das gehört ja schon irgendwie zusammen. Also ich progresse die ja nicht und spiele dann nie wieder, obwohl naja, es gibt doch Leute, die vielleicht das machen, aber... sondern meistens progresst man die und danach cleart man sie, cleart sie, cleart sie, cleart sie, farmt sie und weiß was ich, versucht dann noch gute Logs zu machen. Das ist natürlich die Frage, was man für eine Klasse spielt. Als Heiler zum Beispiel gute Logs zu machen, ist halt immer so eine grenzwertige Erfahrung, weil es eigentlich nur davon abhängt, im Idealfall mit möglichst wenig anderen Heilern zusammenzuspielen und die Situation ist halt oft nicht gegeben. Aber als Idee, teilweise auch als Tank, als Tank macht mir das auch Spaß, ist das dann noch so ein Spaßfaktor. Und die Schwierigkeit, also im Moment hätte ich ganz gerne eine Situation, wo ich irgendwie HC clearn würde, relativ zeitnah und dann vielleicht den einen oder anderen Mythic Boss machen. Aber das habe ich länger nicht mehr gemacht. Also Legion war das letzte Mal, dass ich Mythic wirklich aktiv und auch sehr weit vorne Progression Rates gemacht habe und selbst da war es eher am Anfang von Legion. Im zweiten Teil von Legion war es bei mir dann hauptsächlich die Mythic Plus Sachen. Mir macht das schon Spaß, nur ist es halt so eine Sache, um Mythic Progression zu raiden, musst du dich halt irgendwie in eine Gilde anschließen und dieses sich in eine Gilde anschließen, finde ich immer schwierig. Es ist schwierig Leute zu finden, mit denen man wirklich Spaß am Spiel hat und die dann trotzdem auch auf einem Niveau im Idealfall spielen, wo es Spaß macht. Ich finde man muss sich und den anderen immer ein bisschen Spielraum geben. Also nur dass ich sage, ich könnte mir schon vorstellen, Top 300 oder 200 in der Welt zu spielen, heißt nicht, dass es nicht auch Spaß macht Top 1000 oder drunter zu spielen. Nur gibt es dann halt auch, ihr kennt das vielleicht, wenn ihr in mehreren Gilden mal gespielt habt, dass du, dass sich ein HC Raid mit der einen Gilde anfühlt, wie ein Mythic Raid mit der anderen Gilde, weil einfach die Leute um so vieles, ja um solche Welten in Anführungsstrichen schlechter spielen. Punkt, eigentlich, wir haben alles geklärt oder, was ich gerne mache, wie weit ich mit Mythic Plus komme. Was ich überlege halt für die nächste Expansion, aber auch das wird so eine Sache, die wird glaube ich dann anfangen Formen anzunehmen, wenn der Pre-Patch raus ist. Ihr wisst das ja oder ihr kennt das ja von den vorangegangenen Expansions, dass üblicherweise, bevor die neue Expansion kommt, ein paar Wochen vorher, der Pre-Patch kommt, der die Game-Mechaniken der neuen Expansion einführt. Und ich finde, ab da ist es immer noch mal eine coole Motivation, sich die Klassen anzugucken, wie sie sich anfühlen mit dem Pre-Patch und sich Gedanken darüber zu machen, macht mir der Spaß diese entsprechende Klasse zu spielen und so weiter und so fort. Ich habe leider noch keinen Zugang zur Alpha, den ich wohl offenbar hätte bekommen sollen oder noch immer bekommen soll, aber noch nicht bekommen habe, sonst könnte ich mir das vielleicht schon ein bisschen angucken, wenn ich mal die Zeit irgendwann zwischendurch hätte. Und dann wäre halt der Plan oder ist der Plan, ich möchte glaube ich dann mal eine neue Gilde aufmachen und so eine Community-Gilde und mal gucken, was man innerhalb von so einer Community-Gilde hinbekommt, was ich definitiv nicht machen möchte, weil Leute joinen oft zu einer Gilde und erwarten, dass sich der Bespaßer bei ihnen meldet und ihnen sagt, was sie zu tun haben. Und diese Art von Gilde oder Gildenleitung bin zumindest nicht ich. Also nicht, dass ich auch daran Spaß hätte, mit anderen zusammen zu spielen, das sowieso auf jeden Fall. Und keine Ahnung, die eine oder andere Gruppe zu bilden, aber ich bin niemand, der jetzt so der, ich baue für andere etwas, dass sich jeder andere nur ins gemachte Nest setzt und sich wie gesagt bespaßen lässt. Das ist nicht so meine Kernkompetenz, auch nicht das, was mir Spaß macht und vor allen Dingen nicht was so Raid-Encounter und Raid-Leitung betrifft. Das ist so eine Sache, wo ich jetzt nie irgendwie herausragend gut war. Ich war immer ganz froh, wenn ich alleine schon im Raid-Encounter, ich mache gerade lieber sauber, das knarzt ein bisschen meine Reinigungs-Spray-Flasche, wenn ich meine Rolle gut erfüllen konnte. Und dann noch in frischem Content darauf zu achten, was in dem Encounter wie gespielt werden muss und welche Fehler dafür sorgen, dass die Vibes passieren oder so. Ich habe immer einen großen Respekt vor Leuten, die das gut hinbekommen, aber das ist nicht so unbedingt meine Welt. Ja, gucken wir dann mal. Ich glaube, wir würden relativ schnell eine Gilde voll bekommen und müssen dann mal gucken, wie man die das ganze Hand hat, wann wo Leute wegen Inaktivität dann rausgeworfen werden oder nicht. Aber schauen wir mal. Ich glaube, das wird irgendwie so Richtung Ende dieser Expansion, wird das etwas, worüber ich mal sehr aktiv nachdenken werde. Und dann schauen wir mal, wer auch von den alten Weggefährten vielleicht Bock hat, da mitzumachen, wieder dabei zu sein und so weiter und so fort. Hallo Onkel Barlow. Nach nun 900 Folgen Zuhören, bestimmt die Hälfte war nachgeholt, komme nun auch ich mit einer Frage oder vielmehr einem Thema. Ich habe 2016 ein Mädchen in Thailand kennengelernt. Wir lernten uns lieben und sind nun auch schon etwas länger verheiratet, damit wir in Deutschland zusammenleben können. Nun ist es bei meiner Frau so, dass sie kurz nach ihrer Geburt von ihrer Mutter weggegeben wurde und der Vater hatte schon vor der Geburt höchst sporadisch in Kontakt mit der Mutter. Kurzum, sie wurde von einer anderen Familie aufgenommen und hat dort zuerst bei der Großmutter, später beim Onkel und zum Schluss bei der Mutter ihrer Stiefschwester gelebt. What? Moment, sie ist also nicht ganz normal adoptiert worden, sondern sie ist... Ich versuch das gerade auseinander zu klamüse. Der Vater ist überhaupt nicht mehr im Bild. Sie wurde von, okay doch, einer andere Familie und hat dort zuerst bei der Großmutter, später beim Onkel, bei wem? Bei ihrem Onkel? Okay, die beiden sind wir richtige Schwestern. Meine Frau ist ein wenig älter und kümmert sich immer um ihre kleine Schwester. Das noch einmal deutlich zu machen, zu eigener genetischer Verwandtschaft. Meiner Frau besteht keinerlei Kontakt. AH, okay. Also es ist eine Familie, aber nichts davon ist ihre Familie. Ich war nur so verwirrt, weil wenn man Onkel sagt, dann muss ja Onkel relativ zu irgendjemandem stehen. Wessen Onkel? Der Onkel der Frau, aber das scheint ja nicht der Fall zu sein. Gut. Sie kennt niemanden aus ihrer Verwandtschaft. Kurz bevor meine Frau und ich uns kennenlernten, starb ihre Stiefmutter. Moment, aber Stiefmutter ist doch noch was anderes, oder? Stiefmutter ist doch, wenn dein leiblicher Vater eine neue Frau hat, dann ist das eine Stiefmutter. Du meinst, glaube ich, Adoptivmutter, oder? Zu ihrem Stiefvater besteht ein ziemlich schlechtes Moment. Du kannst nicht Stiefmutter und Stiefvater haben. Glaub ich. Oder geht es das theoretisch? Theoretisch wäre das denkbar? Wäre das denkbar, wenn dein Vater eine neue Frau hat, dann ist das die Stiefmutter. Dann trennen die beiden sich, aber du bleibst bei der ehemaligen Stiefmutter. Dann wäre der neue Mann, den sie hat, wäre dann dein Stiefvater, glaube ich. Okay, ich lasse das mal mit sehr viel Vorbehalt so stehen. Ich habe sie auch schon oft gefragt, ob es sie nicht reizt, in ihrer Familie Verwandtschaft herauszufinden. Sie hat irgendwo da draußen einen Vater und eine Mutter. Von beiden haben wir einen Namen und Geburtstag, glaube ich, sonst nichts. Ihre Geburtsurkunde wissen wir sogar von einem älteren Bruder, den sie offensichtlich hat. Meine Frau lehnt es aber strick ab, zu irgendwem Kontakt aufzubauen. Sie sagt dann immer mit ihrer Familie, weil sie nichts zu tun haben, diese hätten sich nicht um sie gekümmert. Nun seien ihr diese auch scheiße. Die Begründung finde ich nicht besonders sinnvoll, aber sehr legitim. Auch mein Argument, dass ihr Bruder ja schwerlich etwas dafür könne, sich nicht um sie gekümmert zu haben und der Arme vielleicht nicht mehr weiß, dass er eine Schwester hat, schließend auf Ablehnung. Das heißt immer, es ist nicht meine Familie, die haben sich nicht um mich gekümmert. Für mich ist das doch irgendwie schwierig bis unmöglich nachzuvollziehen. Wenn ich doch wüsste, dass ich adaptiert bin, so wollte ich auch wenigstens meine Zeugler kennenlernen oder nicht? Ne, also ich nicht, bin auch adaptiert. Es gibt diese Reality-Fernsehsendung vermisst oder auch Julia Laischig sucht bitte melden nie gehört, was auch immer das sein mag. Wenn das eine Frau ist, die da jemanden sucht, dann ist das eine kurze Sendung oder? Gibt es nicht viele Folgen von oder ist das die Moderatorin? Wo meistens in Deutschland Lebende ihre Eltern oder Geschwister finden möchten, die meistens noch in deren gemeinsame Heimat leben. Die Sendung ist eine, die selbst mir als mannsch und häufiger Pippi in die Augen getrieben hat. Ist einfach so schön, wenn die vermissten Personen... Moment, geht es um vermisste Personen oder geht es um Geschwister, die irgendwo in gemeinsamer Heimat leben? Okay, weil das ist ja nicht vermisst, wenn ich weiß, dass ich einen Bruder habe, der irgendwo sonst wo lebt, dann ist er nicht vermisst. Ich habe ihn einfach noch nie getroffen. Wurde von den Sohnen in Agis, Freuden, Tränen. Ein Fall als Beispiel betraf ein junger Mann in Deutschland. Er vermisste seine Mutter brasilianisch und diese wurde auch gefunden und erzählte unter Tränen davon, wie sie ihren wenige Tage alten Sohn weggeben musste, um ihren Job nicht zu verlieren. Wie sehr es ihr wehgetan hat, das zu tun und dass sie jeden Tag an ihn gedacht hat. Das passiert ja auch so. So was weiß man auch nicht vorher. Weil so ein Kind ist ja plötzlich plopp da und man hat vorher auch keine Ahnung, ob das irgendein Nachteil für einen hat und dann plötzlich muss man das Kind abgeben. Ganz easy, ständig. Gut, also hat sie zumindest erzählt, dass das so war und sie hat dann jeden Tag an ihn gedacht. Du hofft, dass es ihm gut geht und er sie eines Tages aufsucht. Wenn man einfach das Geld nicht hat, um selbst zu suchen oder keinen Tag auf den Job verzichten kann oder ein weiteres Kind nicht durchfüttern kann, was dann? Ich denke, dass das kein Einzelfall ist. Naja, wenn deine Erfahrungen aus dem Reality TV kommen, dann ist es kein Wunder, dass du denkst, dass das kein Einzelfall ist. Sehr arme Leute, die sich nicht anders zu helfen wissen, als ihr Kind wegzugeben. Ich sprach auch diese Möglichkeit bei meiner Frau an, dass ihre Eltern beziehungsweise, nee, dass ihre Eltern beziehungsweise einfach das Geld nicht hatte, um, oh Gott, nochmal. Ich sprach auch diese Möglichkeit bei meiner Frau an, dass ihre Eltern beziehungsweise einfach das Geld nicht hatte, sich um sie zu kümmern und bestimmt jeden Tag an sie denkt und sie sehr vermisst. Okay, also ich meine, du spekulierst dann einfach nur komplett ins Blaue auf Basis von Soaps, nicht Soaps, Reality Shows, die geguckt hast. Daraus nie beeindruckt dir das irgendwie nicht. Nee, wird's mich auch nicht. Du malst dir irgendwie so ein Disney Märchen aus mit irgendwelchen Leuten, die Tränen in den Augen irgendwie im zerrissenen Kleid, Aschenputtel, das kleine Baby weggeben, damit sie auf der Plantage weiter arbeiten können und so weiter und so fort. Ist halt meistens nicht so. Ihrer Meinung nach geht es immer, sich um ein Kind zu kümmern. Vor allen Dingen geht es immer dafür zu sorgen, dass wenn man sich nicht um ein Kind kümmern kann, man auch keins hat. Diese Verantwortung hat glaube ich jeder Mensch, sich selbst und gegenüber einem potenziellen Kind. Bangkok sei auch nicht mit der Provinz in Brasilien zu vergleichen, wo wir ihr schon zum größten Recht geben. Um es kurz zu machen, ich glaube, ihre Familie würde sie gerne treffen. Auf Basis von was glaubst du das? Du hast kein Wort von denen gehört. Du spekulierst einfach ins Blaue rein. Und ich bin der Einzige, der ihnen dabei helfen kann, ohne dass wir uns kennen würden. Meine Frau will aber nichts unternehmen und falls sie sich in zehn Jahren oder so, dann soll sie laut unseren Planungen selbst längst Mutter sein und damit verbunden die ganze Sache vielleicht etwas anders wahrnehmen, doch dazu entschließen sollte, es ist vielleicht schon zu spät, nicht überall werden die Menschen so alt wie in Deutschland. Ja, das ist egal wie alt sie werden, es kann natürlich immer zu spät sein. Du kannst, die Mutter kann auch vom Trecker überfahren worden sein. Ich kann einfach nicht nachvollziehen, dass man seine leiblichen Eltern und den Bruder nicht kennenlernen will. Ich schon. Klar herrscht da keine normale Beziehung, so wie zwischen mir und meinen Eltern, von denen ich mir gar nicht vorstellen mag, wie es wäre, wenn sie nicht mehr da wären. Ich brauche deine Sicht der Dinge. Meine Frau kann mir das so detailliert gar nicht erklären wegen der Sprachbarriere. Ich hoffe, ich habe etwas mit den Ausführungen nicht richtig vergessen. Entschuldige mich ausdrücklich nicht für die Worte auf Text. Ich finde es aber merkwürdig, wenn Leute das tun. Friedrich Schiller hat sich bei mir auch nie entschuldigt. Du möchtest deine Fragestellung mit Friedrich Schiller vergleichen? Das ist optimistisch. Wie kann ich meine Frau überzeugen oder ist meine Idee irgendwie dumm? Was sagst du als Adoptivkind dazu? Kennst du deine leiblichen Eltern? Hast du Kontakt zu ihnen oder hast du Kontakt versucht aufzubauen? Dir natürlich weiterhin, nee dir natürlich wünsche ich weiterhin gute Genesung. Viel Grüße aus Aachen. Auch quasi meine alte Heimat, da habe ich auch eine Weile gelebt. Also ich glaube, das Problem ist, dass Menschen scheinen sich viel zu viel von irgendwie Soap Operas, Hollywood, Reality Kacke beeinflussen zu lassen, wenn es um sowas wie Adoption geht. Bei mir war das so, dass meine Eltern, also meine als als als Seuchen von mir anerkannten Eltern, sprich mein Adoptiv Eltern, uns sehr sehr früh gesagt haben, dass wir adoptiert sind und was das ist und wie und warum und so weiter und sofort. Was heißt mit dem Warum? Natürlich konnten sie nicht sagen, warum die die leibliche Mutter uns zur Adoption freigegeben hat. Das wussten sie natürlich nicht, aber dass sie das eben getan hat und dass sie wiederum dann eingesprungen sind und uns halt unbedingt haben wollten. So und da war der Fisch gegessen. Ganz schlicht und ergreifend war da der Fisch gegessen. Das sind meine Eltern, mein Vater lebt nicht mehr und niemand anderes. Es ist völlig irrelevant, ob der der der biologische Prozess, also ob sie dem biologischen Prozess folgend es nicht sind. Denn der nimmt ja quasi keinen Teil des Lebens ein. Also meines Lebens zumindest. Er hat irgendwie, was die väterliche unmittelbare Beteiligung betrifft, irgendwie ein paar Minuten eingenommen, die Mutter natürlich länger. Aber auch zu dem Zeitpunkt war ich ja noch nicht geboren. Meine Schwester natürlich auch nicht. In meinem Leben haben die haben die nichts, aber auch gar nichts gemacht. Die haben halt irgendwann mal leichtsinnig genug oder dumm genug sich reproduziert, ohne es zu wollen. Und dann hat Mutter sich eben entschieden, nicht abzutreiben und dann sind halt zwei kleine Kinder geboren worden, die sie abgegeben hat. Aber warum sollte ich irgendein Interesse daran haben? Das einzige, was man im zunehmenden Alter sagen kann, weswegen man Interesse daran haben könnte, ist die medizinische Komponente. Dass du ein bisschen was darüber weißt, wie die diverse Krankheitsgeschichten in der Familie aussehen, was man ansonsten halt nicht weiß. So das ist der einzige Teil, der irgendwie halbwegs interessant ist, alles andere. Warum? Also warum außer, wenn ich das Gefühl habe, dass das hinter jeder Adoptionsgeschichte so eine Hollywood-Story steckt. Für mich ist das auch so ein bisschen der Situation gewesen, die so eine lose-lose-Situation ist. Stell dir mal vor, du lernst deine leiblichen Eltern kennen oder deine leibliche Mutter kennen und die super kacke. Dann hast du nichts gewonnen. Und was, wenn du sie kennenlernst und sie super toll? Dann stehst du plötzlich vor dem Konflikt, wie du deine eigenen, also aus meiner Sicht richtigen, sprich die Adoptiveltern wahrnimmst. Für mich gibt es ja absolut nichts zu gewinnen. Oder gab es da nichts zu gewinnen, meine leibliche Mutter lebt auch nicht mehr. Und da ist aber bei mir zumindest überhaupt keine Wut oder sowas dabei gewesen, gar nicht. Es ist halt einfach null Interesse da gewesen, null. Wie gesagt, mit der kleinen Ausnahme aus medizinischer Sicht oder so, dass man sich halt fragt, was von den Dingen, die erblich sind, könnte ich in welche Art und Weise übernommen haben oder so. Das ist vielleicht so ein Faktor, der ein bisschen spannend ist. Bei meinem Vater ist es halt noch krasser, weil ich von dem eigentlich nichts weiß, außer dass er Tunisier ist und fast zwei Meter groß. Und ich habe keine Ahnung, warum der damals in Deutschland war, ob der hier dauerhaft gelebt hat, ob der noch immer in Deutschland gelebt hat danach. Überhaupt keine Ahnung, gar nichts weiß ich von dem. Und da ist natürlich noch unspannender, also wie ein Vater, der irgendwann mal eine Kurzbeziehung hat oder One-Night-Zone. Ich glaube, ich weiß mittlerweile, dass es eine kurze Beziehung war, weil ich zu meiner Tante später sehr, sehr losen Kontakt hatte. Und der sich dann abhaut, also als er feststellt, dass seine Partnerin oder wie auch immer Schwanger ist, die dann abhaut, da ist das Interesse auch sehr mäßig. Und ich habe auch keine Ahnung, ob sein Name irgendwo festgehalten wäre, ob ich überhaupt eine Chance hätte, den kennenzulernen. Aber wie gesagt, da ist aus meiner Sicht gar kein besonderes Interesse. Mit den Brüdern sieht es ein bisschen anders aus. Bei mir war es ja auch so oder ist es auch so, dass ich zwei Brüder habe. Und das fand ich schon eine Spur spannender, die kennenzulernen. Und das haben wir dann irgendwann auch gemacht, vor so 15 Jahren oder so, 10, 15 Jahren. Als wir 18 waren, haben meine Schwester und ich das schon mal versucht, aber da hat das Jugendamt in Köln das Ganze hervorragend verbaselt und eine Anfrage nicht weitergeleitet und weiß der Teufel was. Und dadurch war erstmal kein Kontakt. Und dann haben wir es irgendwie 10 Jahre später nochmal versucht, nur um festzustellen, das war nicht deren Ablehnung oder unser Fehler oder so, sondern das Jugendamt gepennt. Dann haben wir zu denen Kontakt aufgenommen, die kennengelernt. Und ja, das besteht halt immer noch so ein loser Kontakt. Wir haben es ein paar Mal getroffen. Und darüber gab es dann wiederum auch den Kontakt zur Tante, die mir dann immer Weihnachtskärtchen geschickt hat, mit der ich dann auch mal telefoniert habe und wir uns ein bisschen ausgetauscht haben und so. Und das war es. Aber ich kann absolut verstehen, dass man kein Interesse daran hat, die leiblichen Eltern kennenzulernen, weil die Tatsache oder die Frage, ob die leibliche Eltern sind oder nicht, völlig irrelevant ist. Das Einzige, was für mich zählte, ist, wer sind meine Eltern? Und das war ganz klar abgesteckt. Und für mich auch gar keine Frage. Ich finde das immer. Ich weiß nicht, ob es so diese Familien, wie man sie manchmal in irgendwelchen Filmen und Serien und so, wie oft die tatsächlich existieren, die geheim halten, dass das Kind adoptiert ist und dem dann im 16. oder 18. Lebensjahr sagen, du bist adoptiert und alle sind so total geschockt, als ob das irgendeine Rolle spielen würde. Vermutlich gibt es Leute, die so blöd sind. Vermutlich weil sie selber solche Filme geschaut haben und daraus einen riesen Bohaim machen. Bei mir war es halt so. Und dann gab es noch ein Geschwisterpaar in einer Parallelklasse an meiner Schule, die auch adoptiert waren, die auch später auf derselben Straße gewohnt haben wie wir. Und von denen ich auch weiß, dass deren Eltern, denen das gesagt haben, seit sie ganz, ganz klein waren und das für sie nie eine Rolle gespielt hat. Der einzige Punkt, den ich halt sagen muss, ist dieses mit dem, die haben sich nicht um mich gekümmert. Deswegen will ich nichts von denen wissen. Das ist halt, das sehe ich halt nicht unbedingt so und schon gar nicht, was den Bruder betrifft. Weil dem kann sie, wie du schon sagst, dem kann sie ja nichts vorwerfen. Und das wäre dann, wenn du da einen riesengroßen Wert drauflegen würdest, unbedingt dann Kontakt herzustellen, dann wäre das der einzige Punkt, wo ich sagen würde, jo, den Ansatz kann ich noch irgendwie so ein bisschen verstehen. Aber auch da ist dann halt immer so ein bisschen die Frage, ist das wirklich notwendig? Wenn sie es vor allem, wenn sie es nicht will. Zumindest ist das Argument, was sie halt bringt. Wenn ihr Argument ist, ich will das nicht, weil die sich nicht um mich gekümmert haben, ist das ja hinfällig, wenn wir vom Bruder reden, wie du ja bereits sagtest. Aber du sagst ja auch, dass es Sprachbarriere Probleme gibt zwischen dir und deiner Frau, an denen sie hoffentlich arbeitet oder du. Das ist auch noch eine Möglichkeit, wobei es hilfreich ist, wenn sie das tut, wenn sie in Deutschland lebt. Ja, und wenn sie das nicht will, dann lass es halt, das ist halt ihre Entscheidung. Aber um Himmels willen, hört auf liebe Leute, das gilt an alle da draußen, in so einer Situation, wo es um Adoptiveltern geht oder sonst was, euch immer diese bizarren, entweder erfundenen oder Reality-TV-Geschichten oder sonst was zum Maßstab zu nehmen, wo sich irgendwelche Leute, Tränen überströmt, in die Arme fallen, wie Gott weiß was. Also ja, die mag es geben, diese Geschichten, aber für jede von diesen Geschichten gibt es vermutlich auch 99 andere, die ganz anders, bis hin zu negativ ausgehen. Aber was machst du denn, wenn du feststellst, dass deine Familie, die dich abgegeben hat, irgendwie so eine Reihe von so zwielichtigen Gestalten und weißt der Teufel, was irgendwelchen Verbrechern oder Halbverbrechern war und du dich dann irgendwie anfängst zu hinterfragen mit 20, 25, 30 Lebensjahren, wie viel von dem du mitbekommen hast oder wie viel davon genetisch vielleicht auch bei dir gelandet ist. Also ja, Punkt, lassen wir es gut sein. So, ich hoffe, ihr hattet Spaß, ich hoffe, dass ich die nächsten Tage wieder regelmäßiger produzieren kann. Versprechen kann ich nicht, das wisst ihr mittlerweile. Wenn ihr mir Fragen zukommen lassen möchtet, dann könnt ihr das nach wie vor tun, immer unter dem jeweils aktuellsten BMZ-Video auf YouTube einfach einen Kommentar schreiben. In diesem Sinne, tschüss, sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/905: 8 Fragen, Barlow als Sky-Experte</title>
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= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen, hier ist Barlow mit BMZ Nummer 905 und den Themen 8 Fragen und Barlow als Sky Experte. Hi Onkel Barlow, hier mal ein paar mehr oder weniger sinnvolle Fragen. Ich bin gespannt, ja. Hast du aufgrund deiner Ernährungsumstellung was gefunden, worauf du nicht mehr verzichten willst? Ne, ne, nicht wirklich eigentlich. Also ich habe ja eine Zeit lang mich vegetarisch ernährt, habe das jetzt wieder angefangen so langsam, um das ein oder andere bisschen Fleisch oder Fisch zu ergänzen, weil einer der Hauptgründe mit der Ernährungsumstellung war, dass mir übel wurde, also dass ich sehr häufig mich übergeben musste und festgestellt habe, dass das mit einer vegetarischen Ernährung zu dem Zeitpunkt nicht so häufig passiert ist, deswegen hatte ich das mal beibehalten. Jetzt allerdings sind wir wieder an einem völlig anderen Punkt, jetzt ist Übelkeit nicht das Problem, sondern jetzt ist es eher Verdauung und genügend Nahrung zu mir nehmen zu können und da versuche ich jetzt gerade, ob es mir ein bisschen besser hilft, weil ich damit sehr viele Schwierigkeiten hatte jetzt in den letzten Wochen und Monaten, habe sehr viel Gewicht verloren, zu viel, viel zu viel Gewicht verloren und versuche jetzt, ob das mit so Fleisch, Fisch und so weiter ein bisschen besser funktioniert und ich ja da ein bisschen stabiler das Gewicht halten kann, ein bisschen weniger Probleme habe mit der Verdauung und so. Worauf ich verzichten oder nicht verzichten will, ich habe einige vegetarische Schrägstrich vegane Produkte, wo ich zumindest sagen würde, die sind echt richtig gute Alternativen. Ich werde jetzt keine Marken durchgehen, so im Einzelnen, aber das ist eine Sache, die ich insgesamt sehr positiv wahrgenommen habe, vor allen Dingen deshalb sehr positiv wahrgenommen habe, weil ich es im Prinzip ganz gut finde, um so das eine oder andere vegetarische Schrägstrich vegane Produkte in seine Ernährung einzustreuen und wenn die Dinger dann noch halbwegs vernünftig schmecken, ist es umso besser. Das ist allerdings zurzeit in der Tat noch so ein bisschen das Problem, weil es je nach Produkt halt einige Dinge gibt, die einfach echt widerlich sind und halt gar keine Alternative. Aber wenn man sucht, dann findet man hier und da einen ganz brauchbaren Ersatz. Welcher Zombiefilm ist für dich der realistischste? Boah, woher soll ich was über Zombiefilme wissen? Geschweige denn was realistisch ist. Ich glaube, ich kann keinen einzigen mit Namen nennen. DayZ, hieß der überhaupt? World War Z hieß der, ne? Den fand ich glaube ich noch ganz interessant. Aber realistisch ist da auch nicht zwingend irgendwie mein Anspruch. Also erstmal ist der Anspruch unterhaltsam zu sein und dann, dass mir die Leute nicht zu sehr auf die Nerven gehen. Das fand ich bei der, wie hieß die Serie? Walking Dead fand ich das sehr anstrengend. Ich hab's so versucht in die Serie reinzukommen, aber irgendwie die Charaktere und die Story irgendwie, ich hab's nicht geschafft. Ich hab's, ich glaube ich hab zwei Staffeln davon geguckt, mir quasi reingewirkt. Ich weiß es nicht genau und ich hab's einfach nicht geschafft einen Zugang dazu zu finden. Und von allen Zombiefilmen, die ich gut finde, sind's eigentlich eher die, die da irgendwie so eine humoristische Herangehensweise haben, die mir tatsächlich am besten gefallen haben. So was wie Zombie Land zum Beispiel oder, ach Gott, wie hieß denn der aus dieser World's End Reihe? AH, komm ich grad nicht drauf. Mit Simon Pegg wisst ihr mit Sicherheit, wird auch direkt in den Kommentaren stehen. So was in die Richtung, wo man sich auch nicht ärgern muss mit irgendwelchen Sachen jetzt nicht so logisch und nicht so irgendwas anderes sind, weil's einfach kurzweilige Filme sind. Wobei so schlimm waren die ja gar nicht. Zombie Land hat ja auch einige gute Ideen gehabt, ne? Zum Beispiel wie wichtig Cardio ist und so weiter und so fort. Wird Google uns bald alle beherrschen? Nein. Eine YouTube Empfehlung deinerseits? Störung F finde ich ganz gut. Also ich bin ja sowieso jemand, der allgemein im Bereich Dokus, Reportagen und so was ganz gerne mag. Da ist halt das riesengroße Problem bei YouTube, dass sich kaum einer leisten kann, das zu tun, weil so was halt teuer ist und YouTube alleine einem keine Chance gibt, das zu refinanzieren. Von daher helfen da dann natürlich so gebührenfinanzierte Projekte wie zum Beispiel Störung F, die mit Geld um sich schmeißen können, um Inhalte zu produzieren. Ansonsten Tom Scott ist noch so ein Produzent, den ich ziemlich cool finde. Es gibt bestimmt noch alle möglichen anderen, aber das sind jetzt mal zwei, die in so eine ähnliche Richtung gehen, die in so eine Richtung wissenschaftliche Bildung, Reportagen und so was gehen. Hast du momentan einen Lieblingssong? Ne. Oder hast du eine Liste mit deinen Alltime Favorites? Ja, meine Anti-Sylvesti Playlist ist so meine Alltime Favorites. Das ist jetzt die riesen Aufgabe für diejenigen, die sie nicht ohnehin schon gebuckmarkt haben oder auf Spotify sich gespeichert haben, meine Anti-Sylvesti Playlist zu finden. Und ich weiß, dass einige daran vermutlich scheitern werden. Zu viel Aufwand. Wie könnte man da schreiben? Wie funktioniert Spotify? Hallo, was ist dieses Interweb? Alles Neuland hier. Welche Fragestellung bringt dich am ehesten auf die Palme? Och Gott, viele. Aber welche mich ziemlich garantiert auf die Palme bringt, ist dieses Kann ich dir eine Frage stellen? Das ist so überflüssig. Also a, stellst du damit bereits eine Frage? Wenn meine Antwort also ja wäre, hättest du deine Frage schon vergeudet? b, woher soll ich es wissen, ohne die Frage zu kennen? Und c, stell einfach deine verfickte Frage, wenn du mir nicht auf den Sack gehen willst. Und solche Leute gibt's, die einen mit unnötigen Vorfragen unglaublich nerven. Wenn du ihn nicht schon kennst, darf ich dir den Twitter-Account Unusual Videos empfehlen? Nee, grundsätzlich nicht, ohne zu sagen, worum es geht. Leute, das gilt allgemein, wenn mir das jetzt in letzter Zeit häufiger mal aufgefallen ist. Wenn ihr Empfehlungen für irgendwas aussprecht, dann sag doch, worum es geht. Denn ansonsten, folgende Serie, Name einer Serie, denkt ihr, ich gucke die dann? Nee. Also ist dann schon hilfreich zu wissen, wenn du sagst, keine Ahnung, da geht's um raketenbetriebene Laser-Zombies, die Fußball spielen in der dritten englischen Liga. Dann ist es vielleicht was, wo ich mir sage, Mensch, das klingt genauso wie mein Lieblingsgenre und guck mir das halt an. Ich wünsche Ihnen noch alles Gute auf dem Weg zur Besserung. Danke schön. Hey Barlow, wenn YouTube nichts geworden wäre, hätten wir dich vielleicht als Sky-Experten bekommen oder Sport-Kommentator. Also erstmal muss man sagen, in dem Sinn ist YouTube nichts geworden, denn mit YouTube verdiene ich nicht meine Brötchen. Nicht hauptsächlich zumindest, aber was Sky oder, also erstmal bei den Experten ist es ja glaube ich so, dass es ja fast immer irgendwelche ehemaligen Spieler oder so sind, von denen man glaubt, dass sie Experten sind, weil sie früher mal Fußball gespielt haben und deren Qualität nicht nur zu sprechen und in irgendeiner Art und Weise unterhaltsam zu sein und das zu vermitteln oft grenzwertig ist, sondern auch deren Kompetenz, in manchen Bereichen hochgradig anzweifle. Gerade dann, wenn ich mir halt angucke, dass es immer mehr moderne Bestrebungen gibt, halt Fußball wirklich qualitativ zu analysieren und nicht nur Floskelmäßig zu analysieren und wie oft ich halt feststelle, dass die mutmaßlichen Experten eigentlich nichts anderes sind als berühmte Ex-Spieler im Fußball zumindest, die irgendwelche Platitüden dreschen, die keinerlei Mehrwert haben, was die Analyse von Spielsituationen betrifft. Also Experte wäre unwahrscheinlich, weil ich dem eine aktive Fußballkarriere oder Sportkarriere vermutlich hätte voran stellen müssen. Wobei ich aber auch immer interessant finde, ob sich das ändern würde. Ich denke da so ein bisschen an diesen, wie ist der MF4 Benham, glaube ich, den Besitzer von Midgilland und ich glaube, ist es Brentford in der zweiten englischen Liga, der halt so eine Moneyball-Variante des Fußball-Club-Daseins pflegt, sage ich mal, die halt sehr analytisch ist. Also Moneyball heißt nicht, du benutzt einfach nur viel Geld, sondern da geht es um diesen Film Moneyball, in dem sich ein, ja ich weiß gar nicht, was davon Beruf ist, ich sage mal Datenschieber, die die Mühe gemacht hat, sich zu überlegen, was im Baseball, was ja auch so eine Sportart mit tausenden von Statistiken und allem Möglichen ist, was denn überhaupt Statistiken sind, die tatsächlich eine Bedeutung haben, also die zum Beispiel so was wie eine hohe Korrelation von Siegen zu eben oder positive dann im Idealfall, zu eben keine Ahnung was, irgendeiner Stat von einem Player haben und das ist im Fußball ziemlich schwierig, weil Fußball sich nicht ganz so leicht auseinandernehmen lässt wie Baseball, Baseball ist ja quasi ein rundenbasiert, also nicht rundenbasiert im Sinne von, du läufst da runden, aber im Prinzip ist ja ein rundenbasiertes Spiel, weil du hast einen Spielzug und dann ist eine Pause und dann ist wieder ein Spielzug und wieder eine Pause und so weiter und so fort und diese einzelnen Spielzüge lassen sich ja hervorragend auswerten, das ist beim Fußball ja viel, viel, viel, viel schwieriger. Auf jeden Fall finde ich diese Herangehensweise mega interessant und ich würde mich sehr, sehr freuen, wenn irgendwann solche Analysten halt mal die Experten wären, die in einem Fußballspiel nebendran sitzen und nicht irgendein Ex-Spieler, der dir halt sagt, ja denen fehlt die Körpersprache oder das 1-0 hat ihnen Sicherheit gegeben oder sie wollten den Sieg mehr oder so ein totaler Bockmiss, ne? Würde ich super mega interessant finden, ich weiß, dass es sehr, sehr viele Experten dieser Art schon mittlerweile gibt bei den Profivereinen. Ich weiß bei Liverpool zum Beispiel haben die ein Team, das genau solche Sachen macht, sowas wie Expected Goals auswerten, sich Auswertungen zu fahren, welche Pässe, in welcher Situation einen positiven EV haben und so, das fände ich mega, mega, mega spannend. Ich glaube, dass es aber unglaublich schwierig ist, das zu etablieren, weil unter denen, die im Fußball erfolgreich waren, halt der Irrglaube herrscht und die Ignoranz herrscht, dass wer irgendwann mal Fußball gespielt hat, ja offensichtlich dann Ahnung davon haben muss und damit halt auch die Bereitschaft zu akzeptieren, dass diese Art der Analyse mega wichtig und interessant ist und qualitativ sehr hochwertig ist. Ich glaube und in einigen Fällen, glaube ich, fehlt auch die geistige Kapazität, das zu begreifen, ganz schlicht und ergreifend, dass man sich halt denkt, keine Ahnung was, wir nehmen uns jetzt ein beliebiges Spiel und irgendjemand, der eine Analyse macht, sagt dir, die Mannschaft X hat eine Wahrscheinlichkeit von 5 Prozent zu gewinnen und dann gewinnt Mannschaft X und dann sagt jemand anschließend, siehst du, da war offenbar die Analyse falsch, ne? Sowas lese ich halt ständig, sowas in der Art, ne? Also wo einfach, dass die Kapazität überhaupt zu begreifen, was man mit diesen Informationen anfangen könnte, schon mal nicht gegeben ist. Sportkommentator ist, glaube ich, einer der undankbarsten Jobs überhaupt, weil es glaube ich nahezu keinen Sportkommentator gibt, der nicht irgendwie bestenfalls neutral betrachtet wird oder nicht allzu negativ auffällt. Und wenn welche irgendwie positiv genannt werden, ich denke an so Leute wie zum Beispiel Frank Buschmann, der in der Vergangenheit irgendwie sehr häufig beliebt war und positiv genannt wurde, frage ich mich, aus welchen Gründen das dann der Fall ist. Weil das halt dann oft irgendwie nur so ein juviales Kumpeltum ist, weswegen der scheinbar bei einigen Leuten lange Zeit beliebt war, ich weiß nicht, ob das immer noch so der Fall ist, aber nicht wirklich irgendeine besondere Kompetenz oder so. Umgekehrt aber sich negativ über Kommentatoren auslassen, egal bei welcher Sportart, egal welcher Kommentator, das ist irgendwie so, das ist die ultra mega Mode, oder? Das ist so dieses, das erste was Leute tun, um den Eindruck zu erwecken, sie seien selbstkompetent, ist so was zu sagen, so die Kommentatoren im Deutschen, die kannst du alle vergessen. Ich ständig, also da hätte ich glaube ich irgendwie auch überhaupt keinen, das ist so ein bisschen wie irgendwie über die Bildzeitung zu lästern oder so, immer Bildzeitung, ne? Hab ich recht? Hey, high five, gib mir recht Leute, hier WoW WoW, drei Upvotes bekommen. Das ist halt so, weiß ich nicht, und das würde ich unglaublich anstrengend finden, weil ich glaube, dass das ein bockenharter Job ist, der ist richtig schwer. Also nicht nur, dass du grundsätzlich mal die Kompetenz besitzen musst irgendwie von denen im Fußball, ich bin jetzt einfach mal im Fußball, weil das die Sport ist, die ich selber am meisten schaue, die Kompetenz besitzen muss, die Mannschaften und alles, was damit zu tun hat, zu kennen und auch noch ein bisschen was an interessanten Anekdoten, die du vielleicht irgendwie nebenbei von dir geben kannst, wenn mal nicht so viel im Spiel passiert. Idealerweise weißt du auch noch sehr sehr viel über die Geschichte der Vereine, die da gerade gegeneinander spielen, aber in einer Art und Weise, die relevant ist und nicht in so einem, ach wussten sie eigentlich, dass im Jahr 1912 das Vereinshaus nur kohlensäurehaltiges Wasser als Getränk hatte oder so, nicht so ein Blödsinn, der wirklich kein interessiert ist, man muss ein gutes Gefühl dafür entwickeln. Was in dem Kontext gerade wichtig ist, wann Mannschaften vielleicht schon mal gegeneinander gespielt haben, ob es irgendwie zwischen den Trainern oder zwischen bestimmten Spielern irgendwelche Interaktionen gab und gerade in Social Media Zeiten ist das ja alles andere als leicht, den Überblick zu behalten, wer da mit wem schon irgendwie Kontakt hat oder so, wer möglicherweise ehemalige Spieler sind, die zu tun hatten und dann die Spielsituation im Überblick zu haben und zu wissen, wann welcher Spieler wo am Ball ist und wo frei steht. Wobei ich dazu sagen muss, dass es deutlich leichter fällt, glaube ich, wenn man im Stadion selber ist, weil man da tatsächlich immer das gesamte Spielfeld beobachten kann und nicht wie bei einer Übertragung ja immer nur einen kleinen Bildausschnitt hat, wo es halt zum Teil unglaublich schwer ist zu erkennen, wer da gerade am Ball ist. Wenn da irgend eine Totale ist, dann siehst du halt jemanden, keine Ahnung, der hat schwarze Haare, das könnte jetzt einer von drei möglichen Spielern sein oder einer von vier möglichen Spielern. Und dann noch im Idealfall dieses gesamte Ding vernünftig deuten und überhaupt irgendwas qualitativ Wertvolles zu diesem Spiel zu sagen und eben nicht nur, ja hier stimmt die Körperspannung und so weiter und diesen ganzen anderen Kram. Das ist das große Problem daran, was man halt dann gelegentlich auch merkt, dass die Kommentatoren, glaube ich, dazu erzogen werden, genau das zu tun, was die mutmaßlichen Experten auch immer wieder tun oder die selbst ernannten Experten, obwohl das sind sie ja meistens nicht, die werden ja nicht meistens, sind ja meistens nicht selbst ernannten, sondern es ist ja tatsächlich so, dass die von anderen als solche bezeichnet werden. Und das ist ein ultraschwerer Job, also das ist ein ultraschwerer Job, das ist ein ultra undankbarer Job und ich weiß nicht, ob ich das gut machen könnte. Ich hätte Bock drauf, wenn es so eine Möglichkeit gäbe, dass so, keine Ahnung, ich würde meinen Stream anmachen, ihr könntet euch das, was auch immer für ein Fußballspiel angucken und ich kommentiere das so ein bisschen lockerflüffig nebenbei für meine Community, wenn das ginge und sich synchronisieren ließe und erlaubt wäre, würde ich so was liebend gerne machen. Aber als echten Fulltime-Job mit dem Druck, der da auf einem herrscht, ich weiß auch gar nicht, ob ich das überhaupt vom Drucker hinbekommen würde, die Vorstellung da irgendwie für hunderttausende, wenn nicht Millionen Leute, je nachdem, was es für eine Partie ist, irgendwas live zu kommentieren, ne, weiß ich nicht. Also da sträubt sich in mir irgendwie eher alles, als dass das bei mir einen Spaßfaktor oder irgendwas interessantes lösen würde. Ich meine, ich weiß, vielleicht hast du die Frage nur aus Spaßes halber gestellt, aber ich dachte mir, ich fand die interessant, um darüber nachzudenken, denn wer sitzt nicht da beim Sportschauen, so er denn sportschaut und er oder sie sportschaut und denkt sich manchmal so, ob ich das auch könnte oder ich würde es vielleicht auch mal ganz gerne machen oder so. Naja, das soll es gewesen sein für heute. Ich hoffe, ihr hattet Spaß. Ich hatte auf jeden Fall Spaß oder habe ich irgendwas vergessen eigentlich noch? Ne, ich habe nichts vergessen. Und wenn ihr Fragen habt oder Themenvorschläge habt, dann schreibt sie einfach immer unter das jeweils aktuellste BMZ-Video auf YouTube und dann kann ich mir sie rauskopieren und mir die entsprechenden aussuchen. Es gibt noch so ein paar Sonderthemen, die ich so unglaublich gerne mal machen würde. Ein Thema, das ich immer noch seit Ewigkeiten auf dem Schirm habe, ist das Thema Medienkompetenz. Ich überlege gerade, in welcher Form ich vielleicht von euch da in irgendeiner Art und Weise Hilfe bekommen könnte, denn es ist extrem schwierig, gute Beispiele zu finden für das Thema Medienkompetenz. Und wie gesagt, das brennt mir extrem unter den Nägeln eigentlich, weil ich immer wieder hier und da lese ich mal einen Artikel, wo ich mir denke, oh Mensch, da ist so eine Kleinigkeit drin, eine Formulierung, eine Überschrift oder irgendwas, die mir so missfällt, dass man eigentlich ganz gut Leuten beibringen könnte, auf so etwas zu achten, wenn sie selber Medien konsumieren. Denkt mir dann aber wieder, das ist irgendwo auch zu wenig, um daraus wieder ein Video zu machen, weil da eine Floskel ist. Vielleicht muss ich mir irgendeine Möglichkeit einfallen lassen, dass ihr mir so etwas zukommen lassen könnt, wenn euch so etwas auffällt, wenn ihr euch denkt, hier ist irgendein Artikel oder ein Bericht aus dem Fernsehen oder so, der eigentlich, gerade dann, wenn sie eigentlich eine hohe Qualität haben sollten, ich sage mal so etwas wie zum Beispiel öffentlich-rechtliche Quellen, und einem dann doch auffällt, dass diese Qualität nicht so gegeben ist. Aber dann muss man halt auch ein bisschen so, man muss schon Korindenkacker sein, damit einem so etwas auffällt, um dann eben diese entsprechende Art von vielleicht mal BMZ-Inhalt zu machen, wie er mir schon seit langem unter den Nägeln brennt. Denn natürlich irgendeine von Praktikanten geschriebenen Website zu nehmen als Beispiel für Medienkompetenz hilft bestimmt auch an der einen oder anderen Stelle, wenn man Leuten halt zeigen möchte, vertraut nicht auf irgendwas, was keine Ahnung bei Facebook oder sonst wo geschrieben ist. Aber ich finde es viel, viel wichtiger oder finde es mal viel, viel interessanter, Menschen beibringen zu können, wie es mit den Medien sich verhält, die man ganz gerne mal für bare Münze nimmt und die es in vielen Fällen lange nicht in dem Maße verdient haben. Und das trifft auf alle zu. Gut, aber da muss ich mal drüber nachdenken, wie und ob ich das gut umsetzen kann. Vermutlich wird es darauf hinauslaufen, dass ich selber mir im Laufe von Monaten immer wieder mal versuche, Artikel zu bookmarken und irgendwo zu speichern, um sie dann durchzugehen. So ähnlich, könnt ihr euch das vorstellen, wie das eine Video, das ich gemacht habe, nach dieser Schießerei-Geschichte, da habe ich ja ein Video gemacht und mich über einen Artikel aufgeregt, oder zwei glaube ich sogar, es waren zwei verschiedene Artikel und bestimmte Dinge, die dort geschrieben waren. Was in der Art, aber halt ein bisschen allgemeiner und wo es auch um Stilmittel geht, die dann manchmal benutzt werden, wie mitunter schlecht, falsch oder irreführend zitiert wird und all so ein Kram. Das ist definitiv etwas, was ich mega gerne machen möchte und was mir total unter den Nägeln brennt, wo es mir noch an der Idee zu präzisen Umsetzung ein bisschen mangelt. So, trotzdem, ihr könnt Fragen stellen, habe eben gesagt, wie es funktioniert und auch auf die freue ich mich ungeachtet, dass ich noch ein anderes Thema habe, das ich auch ganz gerne machen möchte. Macht es gut und tschö.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/904: Allimania, Classic nach BC,&quot;Persönlicher&quot; Umweltschutz ja/nein</title>
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== &amp;lt;Lesson Learned 1&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen, hier ist Barlow mit BMZ 904 und den Themen Alimania und dann Classic Server nach BC, Doppelfrage plus persönlicher Umweltschutz, ja oder nein? Spoiler Alarm, ich glaube ihr könnt euch die Antwort vorstellen, aber egal. Kommen wir gleich zu, hey Barlow, hoffe du bist auf dem guten Weg der Besserung, ja, das hoffe ich auch. Da ich deine Klassenblocks und die anderen Projekte von damals und heute meist sehr unterhaltsam finde und diese auch mal zum Nachdenken anregen, kann ich dir auch mal zwei Fragen dalassen. Erstens, würdest du dir nochmal Spaß machen oder kannst du dir vorstellen sowas wie Alimania nochmal mit zu produzieren und hättest du Lust darauf? Die erste Frage geht dahin, da ich diese Miniserie wirklich super lustig und unterhaltsam finde und es schade, irgendwie schade ist, dass da nicht mehr kam. Dann hast du nicht aufgepasst, glaube ich, weil nicht nur da mehr kam, sondern aktuell eine neue oder eine aktuelle Staffel läuft, die heißt Alimania Classic. Ich glaube, ich bin mal überlegen, wann diese Folge, also jetzt ist es gerade Freitag bei mir, wo ich aufnehme, ich glaube die Folge müsste am Sonntag ausgestrahlt werden, das heißt es ist dann, wenn du sie frisch hörst, vor zwei Tagen die fünfte Folge von Alimania Classic rausgekommen, wenn mich nicht alles täuscht. Bei den Releases bin ich nicht so ganz drin, weil Stevino das macht, im Zweifelsfall einfach mal Alimania Classic googeln und dann wirst du feststellen, verrückt, verrückt, verrückt, denn da gab es eigentlich regelmäßig, was heißt regelmäßig, immer wieder mal was Neues. Es gab erst das alte Alimania, dann gab es irgendwie da noch so ein bisschen Revival von, in Form von einer neuen Folge, die produziert wurden, dann gab es glaube ich noch irgendwas, das hieß Alimania TNG. Das war aber glaube ich eine kurze Serie, die dann irgendwie beendet wurde, dann hat Steve Grayson Tales gemacht, was jetzt nicht so eine Comedy-Geschichte gewesen ist und jetzt halt Alimania Classic. Also hat sich erübrigt, würde ich sagen. Ich bin für sowas grundsätzlich, wenn Steve anfragt zu haben und was den Spaßfaktor betrifft, für mich ist das jetzt nicht irgendwie mit besonders viel Spaß verbunden, weil ich da keinen kreativen Prozess habe. Für mich ist das, ich kriege einen Text, den Text spreche ich ein und schicke dann die fertige Audioaufnahme zum Abmischen an Steve. Das ist es. Also was den Spaßfaktor betrifft, der ist da jetzt nicht irgendwie gigantisch hoch bei mir, aber solange er bei euch hoch ist oder denjenigen, die das hören und der Steve Spaß beim Schreiben hat, ist ja irgendwie alles cool. Zweitens, ich weiß nicht, ob es schon mal dran war, aber Blizzard hat wohl den Plan gefasst, Classic Server auf BC evolven zu lassen. Besseres Wort ist mir irgendwie nicht eingefallen. Ja gut, das ist ja naheliegend, sagen wir es mal so, dass das eine Option ist, eine Möglichkeit ist. Dass diese Entscheidung zwangsläufig war, ist mir klar. Zwangsläufig war sie nicht, aber naheliegend war sie auf jeden Fall und wird auch notwendig sein, dass ihr auch Privat-Server mit jedem entsprechenden Content gebt. Da wird ja kein Schuh draus so rum. Also es ist ja nicht notwendig, weil es Privat-Server gibt. Es gibt auch Privat-Server, auf denen du 17 mal so schnell levels, deswegen muss es keine Blizzard-Server geben, auf denen du 17 mal so schnell levels. Nee, nee, nee, so funktioniert das nicht. Meine Frage dazu, würdest du gerne noch mal ein vergangenes Add-on spielen und welches hätte dir spontan so am besten gefallen? Mines war -ed un 'ed. WoW, ich glaube du bist der Einzige auf der Welt, der von sich aus sagt, -ed un 'ed ist mein LieblingsAdd-on gewesen. Wenn ich überlege, wie das ist aus meiner Sicht so ein bisschen der Inbegriff des verhassten Add-ons geworden, wo die Community so richtig giftig war und einfach nur noch alles kacke fand. Lass mich überlegen. Also es gibt immer wieder mal so ein paar Sachen aus diversen Add-ons, wo ich sagen muss, zu dem Zeitpunkt war X oder Y relativ gut oder hat mir gut gefallen. Ob ich das Gesamtpaket alten Kram wieder von vorne spielen nochmal haben will, ich glaube der lautet meiner Antwort fast immer nein. Es kann trotzdem sein, je nachdem was ansonsten im aktuellen WoW passiert, dass man sich überlegt, komm ich mach mir jetzt trotzdem mal ein Charakter und spiele, keine Ahnung, Classic habe ich einiges in der Beta gespielt, dann allerdings nicht mehr auf dem Classic-Live-Server, wobei das halt auch noch andere Gründe hatte, gesundheitsbedingt und so. Man soll nie sagen, keines der alten Add-ons finde ich insgesamt so spannend, dass ich sagen würde, das müsste ich mir nochmal antun, ganz im Gegenteil. Ich finde es eher komplett langweilig, so uralt Kram nochmal zu zocken, vor allen Dingen je älter die Expansions sind, desto aus meiner Sicht weniger Spaß macht mir der Kram, weil halt so unglaublich viele Mechaniken so unausgereift und hölzern und nicht so richtig durchdacht und unfertig und so sind und das gefällt mir persönlich halt nicht so gut. Aber es gibt immer wieder mal Sachen, wo ich mir denke, Mensch die hätte ich gerne zurück. Den Mist of Pandaria Disziplin-Priester zum Beispiel, die beste Iteration des Disziplistes, die es jemals gab. Die einzige Frage, die man sich halt stellen muss, ist die des Balancings, aber die ist ja nicht das Problem eigentlich, du kannst ja sagen, wenn der mir zu stark ist insgesamt, dann tune ich halt die Zahlen um 5 oder 10 Prozent runter. Aber die Spielweise war grandios, die war rund, die hat Spaß gemacht, die war das Coolste, was es gab. Auch Arms und Protkrieger zu dem Zeitpunkt, ich habe leider Gottes nicht so viele Klassen gespielt immer, ich bin ja nicht so der riesen Multiklass-Spieler, aber ich kann mich daran erinnern, dass wir da viele BGs gemacht haben und so PvP-Gruppen, mit denen wir dann den PvP hochgelevelt haben, unter anderem weil ich persönlich Mist of Pandaria selber die ganze Lore dahinter und alles eher langweilig und nicht so geil fand, deshalb hat mir alles nicht so ganz gefallen und die Optik und Stil und alles war überhaupt nicht meins, aber das Klassendesign fand ich ziemlich cool. Dann allgemein, jeden Zeitpunkt bevor die GCD-Änderungen waren, Prot Paladin in Legion zum Beispiel, hat mir extrem viel Spaß gemacht und wenn ich jetzt höre, dass die Paladine wieder alle Holy Power zurückbekommen, denke ich mir um Gottes Willen, die Mechanik, die war schon so räudig, ich war so froh, dass die weg war und jetzt haben sie sie wieder zurückgebracht und ich denke mir, mein Gott, ihr lernt auch nie. Das ist für mich jetzt eine der Gründe, ich habe in Legion richtig Spaß gefunden zum ersten Mal einen Tank als Name-Charakter zu spielen und auch wirklich im Endgame-Content zu spielen, nur dass ich halt nicht Mythic Raids gemacht habe. Ich habe viel Mythic Plus gespielt, ich habe die normalen Raids gespielt, Normal und HC und habe wirklich viel Spaß damit gehabt, den Prot Paladin zu spielen und die Änderung in BFa alles Mögliche auf GCD zu bringen, Survival Ability, der Selfie auf GCD ist so bescheuert und jetzt wieder Holy Power zurück zu bringen, ich habe so einen richtigen Klurs im Hals gehabt, weil ich mir dachte, Prot Paladin war eine meiner favorisierten Klassen, den möglicherweise mal wieder zu spielen und jetzt war es das wohl. Definitiv nicht mit Holy Power, für mich zumindest, da müssten schon einige Wunder geschehen, damit mir der trotzdem noch Spaß machen würde. Also Legion Prot Paladin, MOP Krieger, also zumindest das was ich gespielt habe, ich habe ein bisschen Armsight gespielt und ein bisschen Prot Krieger gespielt, Prot auch im PvP, das war auch sehr lustig, der Schildschlag, der war so böse. MOP Diszi zum Beispiel fand ich grandios, solche Sachen würde ich mir dann eher zurückwünschen oder so die eine oder andere Mechanik vielleicht, grundsätzlich, ich habe es immer schwer zu sagen, weil man sich immer fragen muss, wie genau möchte ich sie dann umgesetzt haben, grundsätzlich die Idee, dass du dir im Prinzip irgendwie mit einem Legendary quasi so etwas wie einen Set Bonus aussuchst, also einen relativ starken Bonus und dir überlegen kannst, welchen möchte ich denn haben und mit dem so ein bisschen Anpassungsmöglichkeiten hast. Die Frage ist, müsste das ein Legendary sein? Dann wiederum der negative Aspekt, aber zu dem Zeitpunkt gab es ja auch noch Sets und dann musstest du halt immer Sets und Legendaries unterbringen und je nachdem welche Legendaries man getragen hatte, das wiederum bedeutet, dass ein Set Item schon mal nicht getragen werden konnte, weil es auf dem Legendary Slot lag und so. Also irgendwas in die Richtung, ich bin überhaupt kein Freund der klassischen Set Boni, also der Alternativlosen, dass du einfach irgendwas bekommst, was so stark ist, dass du es tragen musst, keinen Einfluss darauf hast, welche Art von Bonus das ist und dich dann meistens oder oft zumindest auf irgendeine Mechanik einlassen musst, die halt mit dem Set Bonus verbunden ist, ob es dir gefällt oder nicht. Das fand ich zum Beispiel bei den Heiler Set Boni oft irgendwie absolut grenzwertig, wenn halt sowas wie eine Mana Regeneration, das war glaube ich beim Feuerlande, Firelands Set so, dass eine Mana Regeneration gebunden ist auf einen Spell und du diesen Spell im Prinzip auf Cooldown spammen musst, um von der effizienten Mana Reg zu profitieren und es im Prinzip damit dazu führt, dass dieser Zauber, ich glaube es war Penance, ich weiß gar nicht wie das Ding auf Deutsch heißt, das gebunden war beim Diszi, dass du diesen Zauber plötzlich auf Cooldown benutzen musst, weil er so effizient ist durch die Verknüpfung mit dem Set Bonus, dass eigentlich das normale effiziente Nutzen überhaupt keine Wichtigkeit mehr hat und das sind so Mechaniken, die ich ziemlich räudig finde. Deswegen bin ich halt bei Set Boni nie ein großer Fan von gewesen und manchmal ist es noch ärgerlicher eigentlich, dass du nicht eine schlechte Mechanik bekommst, sondern du bekommst eine Mechanik, die so gut ist, dass du dich richtig, richtig, richtig ärgerst, warum die denn nur auf diesem Set drauf ist und nicht einfach zu deiner Klasse dazugehört oder ein Talent ist, das ist noch schlimmer eigentlich, wenn du dir denkst, oh man jetzt hab ich, jetzt ist die Mechanik so cool, ich kotze schon, wenn ich daran denke, dass ich dieses Set irgendwann wieder ablegen werde und dann wieder die normale Spielweise spielen muss. Ja, Punkt eigentlich. Also so im Großen und Ganzen komplette Expansion wieder spielen, wüsste ich jetzt nicht so, was mich da so sehr reizen würde, aber wenn würde es in Richtung gehen, wo, wo das Gameplay entsprechender Klassen halt interessant ist. Ich bin mir nicht sicher von diesen älteren Expansions, wann das so angefangen hat. Es könnte sogar sein, dass es schon eine oder zwei Klassen in Burning Crusade gab, die eine halbwegs vernünftige Spielbarkeit hatten, so für meinen Geschmack. Vielleicht spätestens mit MOP, äh nicht mit MOP, mit WOTLK, obwohl naja, es war halt auch schon ziemlich Power Word Shield Spam als Diszi Priest. Aber ich hab ganz gerne den Schurken damals, also zwar noch mal mein Main, das war der letzte Zeitpunkt, wo der Schurke mein Main war. Weiß ich nicht, müsste mir noch mal angucken, wann, was, wo er zugekommen ist. Gerade so was Tank Klassen betrifft, glaube ich, war WOTLK die erste Expansion, die angefangen hat, Mechaniken mal so ein bisschen rund zu machen und so ein bisschen auch einen Spaßfaktor reinzubekommen in die Tank Spielweise und nicht nur so unhandliches Ergs-Gameplay wie ein Classic oder so. Und vor allen Dingen natürlich auch, dass, dass eine Menge Tanks konkurrenzfähiger waren, wobei das glaube ich in BC schon angefangen hat, ne. Denn spätestens in Mount Hyal war der, der Prot Pala, der ging ja mehr als nur irgendwie, wir nehmen ihn mal mit, weil es unbedingt, weil wir unbedingt einen Tank brauchen und kein, kein echter da ist, sondern der war ja wirklich gerne gesehen mit seiner, seinen AOE-Tanking-Fähigkeiten und diesen ganzen Trashmobwellen, die da kamen. Hallöchen, Barlow, Thema heute Persönliche Umweltschutz ganz oder gar nicht. Ich, eigentlich müssten wir einmal, einmal so ein Video machen, wo wir diese schwarz-weiß Fragen nehmen und sagen und, und allgemein sagen, wann immer die jemand, die, die schwarz-weiß Option gibt, ist es fast immer blödsinnig so zu tun, als wären das die, die sinnigen Alternativen, oder? Dann haben wir das ein für alle mal hinter uns. Aber okay, nehmen wir, nehmen wir den, nehmen wir die exemplarisch rein. Es passiert mir öfter mit, mal in Gesprächen oder in Diskussionen, dass mir vorgeworfen wird, meine Haltung gegenüber Umweltschutz sei Heuchelei oder zumindest eine leichte Variante von Heuchelei. Ich bin eigentlich in vielen Hinsichten sehr umweltbewusst. Ich achte beispielsweise auf die Reduzierung meines Plastikverbrauchs und nutze für eine große Strecke meines Arbeitsweges die öffentlichen Verkehrsmittel, obwohl ich wahrscheinlich schneller mit dem Auto wäre. Das Problem ist allerdings, ich könnte noch viel mehr tun. Ein Blitz war mit dem Zug zur Arbeit, fahre aber mit dem Auto zum Bahnhof, obwohl es eine Busverbindung gäbe. Reine Bequemlichkeit, nicht zu früh aufstehen, nicht zur Haltestelle laufen. Und ich esse auch Fleisch und das, um ehrlich zu sein, nicht gerade wenig. Ich könnte durchaus weniger davon essen. Außerdem gehe ich gerne alle paar Jahre, wenn genug Geld zusammengespart ist, ins Ausland in den Urlaub und fliege dann die lange Strecke. Jedes Mal, wenn ich bewusst auf ein Produkt in einer Plastikverpackung verzichte oder jemandem sage, dass ich mit der Bahn fahre, um Spritkosten zu sparen, aber auch um die Umwelt… Oh, Entschuldigung, ein kleines bisschen zu schützen, kommt der Mahnende Zeigefinger. Aber du isst doch auch Fleisch, weißt du, wie viel Treibhausgas das verursacht. Aber du fährst doch mit dem Auto zum Bahnhof. Wärst du wirklich an der Umwelt interessiert, würdest du den Bus nehmen. Wenn dir wirklich was am Umweltschutz liegt, hättest du auch… nee, hättest du auf den Flug nach Thailand verzichtet. Und ich frage mich, ist das Thema Umweltschutz ein ganz oder gar nicht Thema? Nein, ist es nicht. Punkt? Nein, wir machen noch weiter. Ich lese die Frage zumindest zu Ende. Darf ich nicht mit dem Auto zum Bahnhof fahren, ohne der Umweltsünder zu sein? Also mal ab von dem Thema, dass ich gar nicht erst den CO2-Fußnabdruck derjenigen recherchieren wollen, würde die mich kritisieren. Ist es nicht sozusagen immerhin etwas, das Auto für den Großteil der Pendelstrecke stehen gelassen zu haben oder sogar sich einfach eine Wohnung zu suchen, die so nah bei der Arbeit ist, dass die Frage überhaupt nicht mehr entsteht? Das ist sogar noch geiler eigentlich, weil es einem auch Zeit spart. Öfter oder beim lokalen Metzger einkaufen, als irgendwelches Hackfleisch in der Plastikverpackung von weit her im Discounter zu kaufen, wenn man denn schon überhaupt Fleisch konsumiert? Liebe Grüße, Ari. Also, nochmal, es ist überhaupt kein schwarz-weiß Ding. Und es ist aus meiner Sicht total bescheuert und völlig kontraproduktiv, ständig so zu tun, als wäre das ein schwarz-weiß Ding. Und man müsste irgendwie entweder in jedem einzelnen Punkt umweltoptimal sein oder in keinem. Das ist völlig bescheuert. Und so ähnlich wie Zero Tolerance Policies fast immer komplett bescheuert sind, weil es fast immer leicht, leicht, leicht, leicht, leicht zu erdenkende Ausnahmen gibt, wo so eine Zero Tolerance Policy schon totaler Blödsinn wäre. Und so ist es halt auch bei diesem schwarz-weiß Blödsinn. Und ich glaube, dass es kontraproduktiv ist, weil du Leute halt frustrierst, wenn du ihnen das Gefühl gibst, dass was sie machen nicht gut genug ist, wenn sie nicht gleich alles so machen, wie du es haben möchtest. Und es möglicherweise dann dazu führt, dass die Leute sich denken, ach komm, dann kann ich sie auch ganz bleiben lassen, was ja völliger Blödsinn ist. Also diese Aussage so zu tun, als müssen man den Ganz-oder-Garnicht-Weg wählen, führt hier im Worst Case dazu, dass die Leute sich denken, ja dann mache ich es ja lieber gar nicht. Dass sie also den Trotteln, die sowas erzählen, auch noch Glauben schenken. Und natürlich ist es völliger Blödsinn zu sagen, wenn man es gar nicht macht, ist es dasselbe, wie es halbherzig machen. Das ist natürlich Bullshit. Denn quasi, wenn du zwei Personen hast, die jeweils die Hälfte von dem tun, was sie tun würden, dann wäre es immerhin so, als wäre es einer, der es komplett macht. Oder möchte mir man dann erklären, dass auch diese eine Person nichts wert ist, weil es dann alle machen müssen oder so. Das Leben funktioniert üblicherweise nie so, dass die Sachen Ganz-oder-Garnicht funktionieren. Oder in ganz wenigen Fällen ist es so, dass die Sachen Ganz-oder-Garnicht funktionieren. Und ich finde es immer gut und richtig, Leute zu ermutigen, das zu tun, was auch immer ihnen da gerade in den Sinn kommt, womit sie in irgendeine Art und Weise der Umwelt, der Gesellschaft und so weiter helfen können. Und Gesellschaft geht ja auch ein Stück weit. Wenn man sich überlegt, möchte ich mein Geld für irgendetwas hergeben. Und auch da wiederum, dieses völlig Bescheuerte, das macht mich immer irre, wenn es dann heißt, irgendeine Person ist reich, denn reich ist für viele ja immer gleich böse. Geld ist böse. Irgendeine Person, die reich ist, macht irgendwas richtig, richtig Geiles und dann kommen irgendwelche Schimpansen auf Rollstuhl und erzählen dir, ja das ist ja nichts wert, weil der ist ja trotzdem noch reich. Na und? Was ist das für eine bekloppte Logik? Wie kann man so dumm im Kopf sein und glauben, dass das irgendeinen Sinn ergibt? Natürlich ist es gut, wenn jemand etwas tut, auch wenn er nicht all sein Geld weggibt. Und dann, abgesehen davon, dass es manchmal sogar noch sehr praktisch ist, wenn die Leute weiterhin Geld verdienen, vor allen Dingen, wenn sie dann mehr Geld benutzen, um es wiederum für den guten Zweck oder für irgendwelche guten Zwecke zu benutzen. Und so ist das auch bei dieser Umweltgeschichte. Es macht doch überhaupt keinen Sinn, den Leuten zu unterstellen, dass es irgendwie Heuchelei oder sonst irgendwas wäre. Das einzige, was ich total heuchlerisch und bescheuert finde, ist, wenn Leute sich auf ihr riesenhohes Ross setzen und sagen, ich mache XY und das ist super mega wichtig, um die Welt zu retten und jeder, der das nicht macht, ist böse. Oder macht es nicht richtig und so weiter und so fort. Also solange du nicht von der Kanzel predigst, hat das nichts mit Heuchelei zu tun. Die Leute, die von der Kanzel predigen, weil sie X machen und ein anderer nicht und so weiter, die können sich halt aus meiner Sicht mal gerne mit dem Kaktus ficken gehen. Denn die können, glaube ich, jedem gestohlen bleiben, oder? Also mir können sie definitiv gestohlen bleiben. Vor allen Dingen dann, wenn die Art und Weise, wie sie interagieren oder was auch immer propagieren, dazu führt, dass die Leute demotivieren, etwas Gutes zu tun. Was halt das Beknacktest überhaupt ist. Genau und ich hoffe, dass wir dieses Thema jetzt ein für alle mal hinter uns gelassen haben, weil ich weiß, ich habe das neulich schon mal, wo es um das Thema Ernährung und vegan oder nicht vegan oder vegetarisch oder nicht vegetarisch ging. Und da habe ich, glaube ich, was ganz ganz ähnliches gesagt. Cool, wenn die Leute anfangen, sich zu überlegen, welchen Impact hat das, was ich tue. Und nein, es muss nicht immer dazu führen, dass man sagt, ich lasse alles bleiben. Muss es nicht. Nicht von jetzt auf gleich muss für jeden es bedeuten, dass er jede Kleinigkeit sein lässt, die irgendetwas potentiell Negatives verursacht. Ja, wenn ich daran denke, dass mir echt so eine Hanswurst erzählen wollte, weil ich mir einen Kaffeefilter kaufe, der aus Plastik ist, dass der Abrieb des Kaffeefilters ja Mikroplastik sei, dass die Meere verschmutzen würde. Wo ich halt denke, vermutlich, selbst wenn ich 80 Jahre alt werde, kommen da 0,04 Gramm Plastik vorbei. Warum? Als Abrieb. Das ist so derart 100 Prozent irrelevant für den Rest der Welt, selbst wenn jeder von uns dieses Ding benutzen würde, dass mein Gott, da hast du ein schönes Wort nachgelesen, dir nachgeschlagen und hast für dich selber beschlossen, ich gehe jetzt mit der Jutetüte meinen Kaffee machen. Ist toll. Aber um Himmels willen, Leute, hört mit diesem dünnpfiffigen Geprediger auf. Motiviert die Leute, wenn sie irgendetwas machen, was auch immer sie machen wollen. Wer etwas tun will, was einen neutralen oder positiven Effekt hat, der kann es gerne tun. Aber hört mir mit diesem bescheuerten von der Kanzel Geprediger auf, was irgendwie den exakt gegenteiligen Effekt hat. Was ich übrigens wichtig und nützlich finde, allgemein ist, und das ist eine Sache, die sich massiv entwickelt und weiterentwickelt hat, die gibt es schon lange, nämlich Umweltbewusstsein mal als Allererstes. Und ich finde das immer so ganz lustig, wenn ich so diesen Boomer-Hate von irgendwelchen infantilen, geistig ein bisschen minder bemittelten Menschen mitbekomme, die sich glaube ich nicht dessen bewusst sind, dass ganz, ganz vieles von den Umweltschutzkonzepten, die wir heutzutage kennen oder an die wir uns heutzutage auch gewöhnt haben, von exakt dieser Generation erstmalig ins Leben gerufen worden. Und ja, dieses Umweltbewusstsein, das ist glaube ich auch der allererste Schritt und der trifft schon für ganz, ganz viele zu, dass man immer so ein bisschen zumindest im Hinterkopf hat. Wie sieht es denn mit der Umwelt aus, bei X oder Y? Und das ist cool. Das ist wirklich cool, wenn Leute sich das überlegen, auch bei jeder Kleinigkeit. Wie gesagt, es muss ja nicht immer den Effekt haben, dass man sagt, ich verzichte jetzt irgendwie im Park auf das, beim Grillen auf das Plastikgeschirr oder so. Vielleicht gibt es manchmal Situationen, wo man sagt, es ist trotzdem noch die beste Alternative, aber sich an vielen Stellen einfach mal wenigstens Gedanken darüber zu machen, bevor man eine Entscheidung trifft, ist gut. So, Punkt. Und lass dir das nicht vermiesen. Ja, ich überlege gerade, was das halt für Leute sind, aber ist ja egal. Also lass dir das nicht von anderen Leuten vermiesen. Wenn du Sachen für dich erkannt hast, die du machen möchtest oder lassen möchtest, dann macht jemand eine Mischung aus beiden, Dinge, die man aktiv tun möchte oder Dinge, die man sein lassen möchte, um irgendwas Gutes zu tun, dann macht es halt. Und im Zweifelsfall, also wenn mir Leute damit nachhaltig auf den Sack gehen würden, ich glaube, ich würde sie irgendwann aus meinem Freundeskreis streichen, weil wem bringt es, wem bringen solche Menschen was, die in dieser Art und Weise unproduktiv sind? Und das Gleiche gilt natürlich auch, wenn man es in seinem Umfeld mitbekommt. Ich würde halt immer ermutigen, dass Leute etwas positiv sind. So ein bisschen ist das so, stell dir vor, du hast jemanden, der in deinem Freundeskreis übergewichtig ist und der sagt, komm, ich fange jetzt mal an, jeden Tag einen Kilometer oder zwei zu Fuß zu gehen und zur Arbeit. Und dann machst du ihn an oder machst dich darüber lustig oder sonst was, dass er aber trotzdem noch irgendwann Mittagskaffee mit Zucker trinkt oder so. Wo ich mir denke, ja natürlich, in einer idealen Welt würde diese Person alles optimiert machen und hätte kein Übergewicht mehr und alles wäre toll, aber gönn den Leuten noch mal den kleinen Erfolg und lass sie doch erstmal den ersten Schritt machen, bevor du zum Aber-Aberrufer wirst. So, Barlow out zu diesem Thema. Und da das das letzte war, bedanke ich mich ganz herzlich für die Zuschriften und sage, schreibt bitte weiter so, mir macht BMZ sehr, sehr viel Spaß. Das ist für mich ein ganz, ganz wichtiger Teil meines Tagesrhythmus geworden und meines Wochenrhythmus und ich war auch sehr, sehr froh, das jetzt nach einer längeren Pause ja auch wieder aufnehmen zu können. Und da noch eine Kleinigkeit noch am Rande, ihr müsst jetzt nicht ein riesen Bohai machen, wenn es mal einen Tag keine Folge gibt. Ich habe 150.000 Mal gesagt, ich habe noch nicht den Produktionsrhythmus, wie ich ihn sonst hatte, wo ich garantieren kann, dass ich jeden Tag zur selben Zeit aufnehme. Und ganz ehrlich, wenn ich nach 24 Stunden, wo es kein Video gab, weil ich es um einen Tag verschoben musste, so Sachen lese wie, oh schön auch mal wieder von dir zu hören, also nach einem Tag, dann nervt das ein bisschen. Wenn ihr eine Woche lang nichts von mir hört, dann könnt ihr vielleicht mal nachfragen oder wenn ihr zwei Wochen nichts von mir hört, wobei es meistens ganz leicht ist, kurz auf Twitter gucken, vermutlich habe ich an dem Tag irgendwas gepostet oder geliked, dann heißt es schon, alles in Ordnung, hat vermutlich an dem Tag nur keine Zeit gehabt, um irgendwie aktiv zu produzieren. Man müsste da nicht immer ein Drama draus machen. Soweit ist alles in Ordnung und daran ändert auch nichts, wenn ich einen Tag mal kein Video mache oder einen zweiten Tag kein Video mache. Das habe ich angekündigt, dass das so sein kann und wahrscheinlich mal so sein wird und ihr wisst Bescheid. In diesem Sinne, macht es gut und tschüss.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|904: Allimania, Classic nach BC,&amp;quot;Persönlicher&amp;quot; Umweltschutz ja/nein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/902: Kick wegen Premade-Fehlverhalten, Hilfsbereit gegenüber Rollstuhlfahrern</title>
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		<updated>2022-12-24T09:15:57Z</updated>

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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 902 und den Themen Kick wegen Premate-Fehlverhalten und hilfsbereit gegenüber Rollstuhlfahrern. Hallo lieber Barlow. Themenbereich WoW Community-Ausschluss durch Fehlverhalten von Premates. Ich möchte mich am Themenpool mit einem Problem beteiligen welches gestern passiert ist. Zur Situation vor zwei Monaten kam ich zurück zu BFA direkt mit 8.3 wollte ich anfangen zu raiden. Als Tank hat man natürlich in einem neuen Tier vor allen Dingen wenn er schon ein paar Wochen raus ist und die Leute ungeduldiger werden mit Fehlern in Randomgruppen, Moment Leute ungeduldiger werden mit Fehlern in Randomgruppen ein mulmiges Gefühl im Bauch dort ohne vorherige Erfahrung reinzubehalten. Alter komplizierter hättest du den Satz auch nicht formulieren können. Also erinnerte ich mich an eine Community die für solche Erstrader ausgelegt war wo man zusammen mit anderen Content bestreiten kann ohne dass sofort 100 Prozent fehlerfreie Mechanics vorausgesetzt werden hat doch super geklappt. Wir waren zusammen NHC und HC und mittlerweile konnte ich sogar in eine Mythic Progression Gilde eintreten alles schön und super in eine Gilde. Okay gut nicht in eine Gruppe innerhalb dieser Community. Diese Community bietet auch Mythic Plus und anderen Raid Content wie Erfolge etc. an. Also war ich noch aktiv um mich daran nach Gegebenheiten ebenfalls zu beteiligen. In der Zwischenzeit waren jedoch ebenfalls zwei Freunde von mir mit denen ich ebenfalls ich habe lange das Wort ebenfalls nicht mehr gelesen. Oft Raids und Mythic Plus laufe der Community gejoint. Diese haben sich jedoch echt wie eine offene Hose benommen. Da wurden Leute geflamed, Gruppen geraged quittet und teils andere Dinge geschrieben. In Klammern Sexismus. Der Community ging das natürlich sehr quer gegen den Strich und hat diese beiden kurze Hand gebannt. Jedoch wurde ich ebenfalls mitgewendet obwohl ich nie negativ aufgefallen bin. War ich natürlich erst einmal verwirrt und schreibe der Leitung wird mir an den Kopf geworfen wir wollen dich hier nicht bedanken bei deinen Freunden. Haben keine Lust dass du für die beiden Leute aus der Community für die Gruppe suchst und diese dann fertig gemacht werden. Dazu sei gesagt mit den beiden war ich in zwei Raid Gruppen im Raid dabei und eventuell zwei Mythic Plus Dungeons wo nur in einem der Mythic Plus Dungeons die beiden etwas nur haben sich wie eine offene Hose benommen aber halt nur in einem also ich weiß jetzt nicht genau wo das Problem ist wir waren jetzt in drei verschiedenen Supermärkten zusammen die haben nur einen davon ausgeraubt als ich mit dabei war jetzt also das ist jetzt nur um das klar zu stellen. Hinter diesem Hintergrund vor diesem Hintergrund bin ich natürlich relativ verwirrt und auch etwas sauer die Begründung macht für mich erst einmal keinen Sinn bei diesem Hintergrund und bin natürlich auch etwas ange- was hast du das selber noch mal geschrieben? Aber gut. Eventuell hast du ja ebenfalls Erfahrung als ein Mod-Leiter einer Community und kannst diese Entscheidung nachvollziehen. Mir eventuell sagen ob etwas und was verbessern würdig wäre da ich vermutlich geradezu hart gebiased bin um es zu erkennen. Wichtiger Punkt den Hintergrund müsstest du versuchen für bare Münze zu nehmen bei deinem Argumentations-Standpunkt da ich natürlich jetzt keine Screens veröffentlich möchte um hier irgendeine community Personengruppe als bösen darzustellen wäre auch schwierig und es auch schwierig wäre meine 100 Prozent Unschuld zu beweisen. Vielen Dank und auf viele weitere tolle BMZs die mir den Tag versüßen. Also der erste springende Punkt den glaube ich viele misszuverstehen scheinen ist dass sie das Gefühl haben dass ihnen irgendeine Gruppe anderer Spieler egal welcher Art irgendwas schuldet. In dem Fall halt irgendwie die Mitgliedschaft in ihrer Gruppe. Das ist ein Denkfehler. Also es ist was anderes wenn du jetzt sagen würdest irgendwie ich bin hier in einem Spiel für das ich bezahlt habe und von dem ich ausgeschlossen werde oder so wo man sagen kann die Schulden dir tatsächlich eine Gegenleistung für deine Bezahlung und wir können darüber streiten ob das so ist. Bei den Communitys ist es nicht der Fall. Ich hatte so ein Verdacht um welche Community sich handelt lag damit richtig und habe mal nachgefragt wie das aus deren Sicht denn aussah und im Prinzip war das Feedback von denen dass sie sagten ihr seid als geschlossene Gruppe aufgetreten die sich oder deren Mitglieder sich derbe daneben genommen haben und deswegen als geschlossene Gruppe entfernt wurden was natürlich absolut verständlich ist. Ich kenne die Communitys. Das ist auch kein Geheimnis glaube ich das ist insgesamt um die Learning Community geht und das ist eine super coole Community und mit denen es sehr viel Spaß macht zu spielen. Es macht aber natürlich nur Spaß zu spielen wenn nicht solche Leute wie deine Freunde dabei sind. Jetzt kann man darüber streiten wie genau sie hätten nachhalten müssen wer da dazu gehört und ob sie das Risiko hätten eingehen müssen dass du als jemand der sich noch nicht explizit daneben benommen hat aber trotzdem mit diesen Typen zusammen spielt sich in Zukunft vernünftig verhält und aus meiner Sicht ist es nicht ganz leicht also ich kann deine Seite verstehen dass du sagst ich habe ja nichts gemacht ich kann genauso gut aber auch verstehen dass wenn die diese Community sagt wir wollen dass die Leute Spaß haben bei uns sind auch ganz ganz viele Leute die denen das so sehr den Spaß am Spiel versauen kann dass sie vielleicht nie wieder einloggen wenn sie solche Erlebnisse haben und auch dafür habe ich Verständnis übrigens dass ich im Zweifel auf der sicheren Seite irre und sage ich halte es für viel viel zu wahrscheinlich dass in diesen entsprechenden Gruppen wieder besagte Kumpels mit dabei wären oder so und oder und du eben jemand bist der nicht etwa sich nicht daneben benimmt sondern sich nur noch nicht daneben benommen hat dass sie halt sagen ne Leute so nicht wie sagt man so schön du kriegst keine zweite Chance den ersten Eindruck zu machen und dieser erste Eindruck aufgrund deiner Freunde war ziemlich beschissen oder deiner Mitspieler oder so und keine Ahnung vergleichs halt damit dass du dass du eine Party machst wo du sagst na grundsätzlich kann jeder kommen dann kommen drei Typen zusammen rein zwei davon kacken in den Klo Kasten und oder oder kotzen irgendwo hin grabschen deine Freundin an oder so und dann setzt sie gemeinsam vor die Tür der dritte sagt ja aber streng genommen habe ich ja nichts gemacht kannst du dir auch überlegen ob du dir denken würdest ich kenne keinen von denen zwei haben sich schon daneben genommen den einen lass ich jetzt wieder rein was ich an deiner stelle versuchen würde weil ich glaube dass ich das insgesamt um sehr sehr coole menschen handelt die möglicherweise auch in der lage sind mal fünf grad sein zu lassen noch mal darauf hinweisen dass dass du nicht planst dich in dieser Art und Weise daneben zu nehmen oder Gruppen zu bilden mit diesen anderen beiden Typen weil das wäre auch ein wichtiger Punkt wenn du sagst irgendwie ich möchte eure Community rein und dann dann wird eine random Gruppe gebildet und die zwei Konsorten sind wir mit dabei dann wird es bei mir auch auf perma ben landen also das wäre die Voraussetzung dass ich sage ich bilde keine Gruppen mehr mit diesen mit diesen beiden gestalten die sich da daneben genommen haben tut mir auch leid dass die sich daneben genommen haben ich werde es nicht mehr tun gibt mir noch mal eine chance und dann versuchen die zu nutzen falls sie denn dem dem zustimmen und sagen ok du kriegst diese chance mich wird es aber auch nicht wundern wenn die Gruppe sagt ne tut mir leid uns ist es einfach so wichtig dass es spaß macht miteinander zu spielen und ich kann das sehr sehr gut verstehen ich habe in den gruppen schon mal mitgespielt und es macht viel spaß damit zu spielen dass sie das risiko nicht eingehen wollen in zweifelsfalle würde ich dir empfehlen und das würde ich jedem von euch übrigens mal empfehlen wir haben so oft so eine situation wo über gamer gesprochen wird und über schlechtes verhalten von gamern das minimum was man an an zivilcourage und positiven verhalten zeigen kann ist wenn man merkt dass leute sich daneben benehmen mit diesen leuten nicht mehr zusammen zu spielen und zwar ohne wenn und aber wenn ich mit bekomme dass leute andere mitspieler mobben und und irgendwie sexistisch oder wie auch immer beleidigen und wir reden jetzt nicht von einem kleinen scherz der mal am rande gemacht wird sondern so dass es anderen wirklich sauer aufstößt und das in der art und weise tun dass sie aus communities rausgeworfen werden dann ist das allererste was ich tun würde von denen mehr als nur eine eine armenlänge abstand zu halten auch nur mehr als die was haben wir 1 meter 80 oder was die moment im abstand gehalten werden müssen und wer wer sich da dazu entschließt das nichts tun sondern sich denken nur gut mein gott die benehmen sich halt wie eine offene hose aber hey dafür krieg ich gruppen mit denen und die spielen ganz gut der lernt dann vielleicht wie in diesem fall auf die harte tour dass manche leute dann sagen gut wenn du mit solchen typen freiwillig und offenbar regelmäßig und wiederkehrend zusammen spielst habe ich auch keinen bock mit dir zu spielen viel erfolg falls es noch mal versucht und also aus meinen ich weiß nicht ob jemand von der von der entsprechenden community zu hört aus meiner sicht man kann es versuchen da noch mal eine chance zu gewähren ich habe allerdings auch durchaus verständnis dafür wenn man sagt nee die bisherigen erfahrungen wie wir miteinander hatten waren so derart negativ dass ich da keinen grund sehe nicht von meinem hausrecht gebrauch zu machen hey Barlow ich wollte mal fragen ob du mir ein bestimmtes verhalten erklären kannst denn ich verstehe es nicht so ganz ich sitze von geboten im rollstuhl was auch nicht weiter schlimm ist ich lebe seitdem ich 17 bin alleine erledige das meiste auch selbst und wenn ich beim einkaufen mal nicht an etwas rankomme frage ich eben jemanden der in meiner nähe ist ob er oder sie mir kurz etwas reichen könnte allerdings ist es mir schon öfters passiert dass ich einfach irgendwo stand mir etwas angesehen habe mich eine person gefragt hat ob ich hilfe bräuchte cool finde ich super gut dabei sollte ich eigentlich nicht ansatzweise den anschein gemacht haben naja du sitzt ja im rollstuhl und hast gerade schon gesagt dass es dir ja offensichtlich regelmäßig passiert dass du hilfe brauchst zum beispiel um an sachen ranzukommen und es auch naheliegend wenn ich mir überlege ich wie wie die mein typischer supermarkt aufgebaut ist alleine wenn ich gemüse einkaufen wollen würde und säße im rollstuhl könnte ich das nicht obst und gemüse weil das heißt in mehreren relativ tiefen so regalen gestapelt ist und ich dann an die hälfte nicht rankommen würde oder und es nicht nur an teil der wahre rankommen würde und sie teilweise auch gar nicht sehen und das ist ja bei obst und gemüse richtig beschissen alles anpatschen zu müssen ist aber nicht sehen zu können das letzte mal es mir passiert als ich gerade einen apfel eingepackt habe ich verstehe ja dass manche leute freundlich sein wollen aber wenn sich jemanden abfüllen packt wo sieht das nach hilfsbedürftigkeit aus nicht dass man den apfel einpacken sieht hilfsbedürftig aus sondern die tatsache dass du in einem rollstuhl sitzt sieht so aus dass man einfach mal fragen könnte brauchst du vielleicht bei irgendwas hilfe weil derjenige der im rollstuhl sitzt dann möglicherweise sagt nö brauche ich nicht oder ja du kannst mir gleich hinten am kippen an der gefriertruhe helfen weil ich da nicht reingreifen kann weil die zu tief ist das der punkt nicht der apfel der rollstuhl mir ist es auch schon ein paar mal passiert dass mich leute gefragt haben ob sie mich schieben sollen ja auch verständlich was ich grundsätzlich nicht annehme weil mir das unangenehm ist und trotz mehrerer höflichen nein dankes würde ich auf einmal eine ganze strecke von einer fremden person geschoben ja gut da würde ich den aber auch mal was husten also ist sehr schön und gut dass sie dir dass sie dich fragen ob du hilfe brauchst aber so und und nicht nur ungebeten sondern gegen den wunsch da will ich aber würde ich dann auch ein bisschen sickig sein kannst du die gedankengänge von solchen personen nachvollziehen absolut ich nehme an nehme den das ja nicht übel scheinbar schon weil du eine ganze nachricht darüber schreibst aber sowas ist schon leicht bestark unangenehm für einen selbst weiterhin gute bessung schöne grüße aus dem pot also ja natürlich kann ich es nachvollziehen dass leute helfen wollen dass es gut dass sie das wollen grundsätzlich wenn jemand im rollstuhl sitzt weiß er nie so genau was derjenige hat es kann sein dass er temporär im rollstuhl sitzt weil er irgendeinen unfall hatte verletzung hatte wo sich gerade keine ahnung was doppelt gebrochene beine irgendwie kurieren muss es kann sein dass es irgendwelche nervenprobleme oder nerven schäden oder sowas in der art sind die dafür sorgen dass er in der in der bewegung eingeschränkt es können alle möglichen formen von dingen sein ohne dass du weißt was genau es ist und von daher finde ich das super wenn leute von sich aus sehen oder sitzt jemand der im rollstuhl ist ich frag einfach mal nach ob der vielleicht bei irgendwas hilfe braucht wenn er sagt ja dann helfe ihm wenn er sagt oder sie natürlich wenn er oder sie sagt nee brauche ich nicht dann alles cool dann gehe ich meiner dinge absolut finde ich richtig gut wenn leute das machen und wo ist das problem wenn du keine hilfe brauchst sagst du eben nein und das einzige was natürlich nicht geht ist irgendwie wenn jemand hilfe ablehnt dann irgendwie plötzlich anzufangen den rollstuhl zu schieben oder so also das geht natürlich gar nicht das ist dann irgendwie so ein sonn sonn ja im wahrsten des wort ist ja auch ein eindringen in die privatsphäre dass das abgelehnt wurde und das geht natürlich gar nicht aber das ist auch das einzige und ansonsten sei doch froh dass die leute grundsätzlich mal hilfe anbieten du kannst ja jederzeit ablehnen und sagen brauche ich nicht also ähnlich wie wenn du in den laden gehst und ich irgendwer sonst wenn du nicht im rollstuhl sitzt von den dort arbeitenden menschen fragen würde brauchen sie hilfe und du dann hat die möglichkeit das zu sagen nee brauche ich nicht oder ja brauche ich du darfst das nicht persönlich nehmen also es geht ja nicht darum dass irgendjemand hier unterstellt oder behauptet du würdest irgendetwas nicht können oder so es ist halt einfach nur sie haben realistischen grund zu der annahme oder berechtigten grund zu der annahme dass du möglicherweise in dort wo du gerade bist hilfe brauchen könntest und das ist ja definitiv in jedem laden so also nehme ich mal an ich kenne keinen laden in dem es so wäre dass ein rollstuhlfahrer der sich nicht aus dem rollstuhl erheben kann es gibt ja auch welche die könnten sich theoretisch erheben um mal kurz auf zu stehen an an alles rankommt damit ist die frage ja per se schon mal berechtigt ganz simpel die ist per se er berechtigt weil gesetzt dem fall dass du dich tatsächlich nicht aus dem rollstuhl erheben kannst und es gibt keinen grund zur annahme dass dem nicht so wäre und du dann weiß ich nicht welche gerade was das beim deal sein könnte so an die ein oder andere wurstware ran möchtest oder so dann könntest du das definitiv nicht und bei anderen sachen wäre es zumindest vermutlich relativ hilfreich jemanden zu haben der einmal kurz zur hand geht oder so also ich kann die leute nachvollziehen wenn die das in der freundlichen art und weise tun bin ich das richtig richtig gut und hoffe dass das ist insgesamt sehr sehr viele diesen gedankengang haben leuten halt helfen zu wollen die diese hilfe möglicherweise brauchen gerade wenn es sich um leute handelt die vielleicht rollstuhlfahrer sind die dann noch in etwas höheren alter sind und überlegen kannst das vielleicht das alter auch noch eine kleine rolle spielt ob man eine hilfe braucht eine rampe hoch zu kommen oder sonst irgendwas und punkt also ich sehe das nicht wirklich schlimm und ich gebe da wieder die empfehlung die wir in den letzten tagen häufiger hatten das ist eine sehr sehr positiv gemeinte geste für die es keinen grund gibt in irgendeiner art und weise beleidigt zu sein weil es eine berechtigte annahme ist dass das du möglicherweise hilfe brauchen könntest und das angebot jemandem zu helfen das angebot was dann eben abgelehnt angenommen werden kann finde ich fantastisch alles cool aus meiner sicht so das soll es gewesen sein für heute schickt mir weiter so viele interessante fragen das könnt ihr tun indem ihr ganz einfach unter dem jeweils aktuellsten BMZ video einen kommentar schreibt auf youtube und dann so ich mir die raus kramen wir die zusammen und nehmen wir fragen die mir gefallen in diesem sene tschüss und macht es gut euer onkel Barlow&lt;br /&gt;
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		<author><name>Timborg</name></author>
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= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen, hier ist Barlow mit BMZ Nummer 901 und drei WoW-Fragen und unfreundliches Kundenverhalten. Ach Mensch, gerade dieser Tage, wichtiges Thema. Übrigens, wo wir gerade dabei sind bei diesen drei Fragen-Dinger, ich bin ganz großer Freund von wieviel auch immer Fragen zu welchem Thema auch immer, weil ihr habt die Möglichkeit, Fragen zu stellen, auf die es möglicherweise ansonsten nicht genügend Antwort für eine eigenständige Folge oder Fragenrubrik im BMZ gibt. Und ich finde die immer ziemlich kurzweilig, also zumindest die, die ich bislang rausgesucht habe. Also gerne, wer sowas in der Art auch hat und sich denkt, ach komm, die eine Sache, schreibt es euch irgendwo auf, behaltet es im Hinterkopf und wenn ihr zwei, drei Sachen habt oder drei, vier, dann packt die zusammen und stellt sie da, wo ihr sie immer stellen könnt, in Form eines Kommentars unter dem jeweils aktuellsten BMZ. Hallo Onkel Barlow, erstmal wünsche ich dir möglichst verkehrsfreie Fahrt auf der Besserungsstraße. Ja, danke schön. Ich habe drei kleine WoW-Fragen. Erstens, ich persönlich finde das Amisary Gear auf gleichem Level wie den aktuellen Raid oder Mythic 6 einfach zu hoch. Für Catch Up würde normal das Normal des letzten Raid-Tiers reichen, wie siehst du das? Kommt immer darauf an, zu welchem Zeitpunkt, von welchem Zeitpunkt wir gerade reden und wie und in welcher Form man das bekommen kann. Im Moment ist der komplette Content clear und es wird keinen weiteren Content geben, also im Sinne von Raid-Content geben und das ist ja immer das, wenn wir uns fragen, ob Equipment zu hoch oder zu niedrig ist, dann muss das ja immer in Relation zu irgendwas stehen und die sinnigste Relation ist halt üblicherweise der PvE-Content, der zu dem Zeitpunkt ansteht. Wenn es keinen mehr gibt, dann ist das Level Equipment und es spricht aus meiner Sicht erstmal grundsätzlich nicht viel dagegen, dass man brauchbares Level Equipment bekommt, zumal man das sowieso dann, wenn die nächste Expansion kommt, relativ zeitnah ausziehen wird. Die zweite Frage ist, wie viel davon gibt es für welchen Aufwand und dann noch unter welchen Voraussetzungen, denn es ist ja so, dass zum Beispiel das Amisary Equipment und auch die normalen World Quest-Sachen in Abhängigkeit davon bekommst, was du bereits für Ausrüstung trägst. Also je besser deine Ausrüstung ist, desto besser ist das Gear, das du bekommst. Ich kenne die ganz exakten Unterschiede nicht, aber wenn du im Prinzip Mythic Gear trägst und bekommst durch eine Amisary Chest, weiß ich nicht, Normal oder HC Gear, dann ist das ja nichts, was irgendwie wild oder out of balance wäre oder irgendwo ein Problem darstellen würde. Und das ist der sprengende Punkt. Ich weiß auch gar nicht genau, wie weit die Sachen überhaupt noch Titan forgen oder irgendwas können, weil das war ja früher eigentlich der einzige Punkt, für mich zumindest, die Equipment World Quests überhaupt zu machen, dass man irgendwie gehofft hat, dass einmal alle Jubeljahre irgendwas forgt, was bei den normalen Quests dann irgendwann nahezu nie der Fall war, weil mein Equipment-Standard immer relativ gepflegt war. Und ja, bei den Amisary Dingern, alle Jubeljahre mal, also auch eher sehr selten oder dann eher so Sidegrade für ganz bestimmte Situationen vielleicht mal hier und da und auch das nicht wirklich häufig. Übrigens, ich bin mal sehr gespannt, ich habe einiges an Änderungen schon gelesen für Shadowlands, ob und wann ich möglicherweise eine Alpha oder Beta Invite bekomme und wie sich das dann wirklich spielt, weil viele von den Änderungen, die ich gelesen habe, die bedeuteten einfach nur alte Skills wieder rein zu stopfen, fand ich fürchterlich. Die Vorstellung wieder Holy Power zu haben beim Prot Paladin fand ich fürchterlich. Es ist so schade, so Legion war der ziemlich geil. Jetzt im Moment macht der Rückschritt nach Rückschritt nach Rückschritt, sodass ich ihn vermutlich nicht mehr spielen werde. Aber gut, ist ein anderer Punkt. Ja und das ist halt der sprengende Punkt, weil was bringt es mir, wenn ich Dinge für Equipment machen kann und das Equipment definitiv und immer unbrauchbar sein wird. Die umgekehrte Frage ist dann, wie leicht ist es entsprechend höhere Upgrades zu bekommen für jemanden, der noch nicht so gute Skill hat und das kann ich im Moment nicht beurteilen, weil ich das letzte Mal, als ich hochgelevelt habe, das war der Jäger und da habe ich glaube ich, ich weiß auch nicht immer, das kommt immer drauf an, wenn die Quests umspringen, dann ist es ja oft so, du bist irgendwie Max Level und dann die Quests zeigen dir hauptsächlich eher so mehr Equipment an, dann machst du irgendwie eine Runde Mythic Null und schon bist du über, weit überall dem, was deine aktuellen World Quests waren und so. Das wäre dann die nächste Frage, was sind die Alternativen und wie schwer oder leicht sind die? Mythic Null ist für mich immer so ein ganz gutes Ding, weil das ist im Moment, ja für mich ist es vergleichbar mit früher einem relativ normalen Dungeon Run. Eigentlich leichter als ein normaler Dungeon Run, bevor es die Schwierigkeitsgrade gab oder wenn man es zu BC Zeiten, wo es jetzt im ersten Mal die Heroic Dungeons gab, dann würde ich es mit einem Normal Dungeon aus BC Zeiten zu vergleichen und wenn es so eine Art von Equipment durch Quests gibt, habe ich damit auch überhaupt kein Problem, weil die Alternative, wie man es bekommen kann, halt auch eher relativ trivial ist und ich es immer ganz schön finde, Leuten die Möglichkeit zu geben, Solokontent zu machen, den sie in einer gewissen Art und Weise regelmäßig machen können und für den sie eine auch nur wenigstens halbwegs ansprechende Belohnung bekommen. Mit halbwegs ansprechend meine ich alles, was jetzt nicht gerade irgendwie sieben Gold ist oder so, wo du halt weißt, würde ich es für Gold machen, dann gäbe es zehn Millionen andere Dinge, die ich effizienter tun könnte. Das sind so die Faktoren, die ich berücksichtigen würde. Es gibt immer mal wieder Sachen, über die man streiten kann. Ich fand halt oft auch so Geschichten wie, wo war das denn nochmal? War das früher bei Time Walking, dass man ein HC-Item bekam als Belohnung oder so? Es gab so eine Sache, die aus meiner Sicht ein bisschen aus der Reihe fiel manchmal, wo ich das Gefühl hatte, da ist der entsprechende Content deutlich zu leicht für die Belohnung, die es gibt. Aber auch das ist halt oft sehr arg Geschmackssache, wo der eine sagt, ich finde das zu leicht, sagt der andere, ne, das ist genau richtig, anderen wäre es vermutlich lieber, wenn alles noch viel viel leichter wäre. Nur wenn man so die Sachen ins Verhältnis zueinander setzt, glaube ich, ist das immer so der beste Weg, es zu vergleichen. Wenn Blizzard halt sagen würde, ihr bekommt für jede Art von Quest irgendwie super mega Gier, dann würde man sich auch nicht darüber aufregen, wenn es in der Kiste gutes Bier gibt. Nur wenn das halt so arg aus der Reihe tanzt, dann ist immer so eine Sache, worüber man so ein bisschen zumindest nachdenken oder grügeln kann. Aber allgemein, wann immer wir uns gegen Ende einer Expansion befinden und es keinen weiteren PvE Content gibt, sehe ich es halt so, dass das Equipment, was man jetzt hat, Level Equipment ist und ich es im Prinzip so ein bisschen in Gedanken vergleiche mit, was würde ich denn jetzt für die nächste Quest im 121er Gebiet bekommen, auch wenn es das jetzt nicht geben wird durch das Runterskalieren der Level, aber ich glaube, du weißt, worauf ich hinaus will. Und dann hebt mich das in dem Fall halt noch eine Spur weniger an. Wenn es so krass übertrieben ist, dass quasi kein aktueller PvE Content mehr, den man für Belohnungen machen würde, alternativ Spaß macht, gerade von den schwierigeren, dann würde ich dir definitiv komplett zustimmen und sagen, da habt ihr das dann übertrieben. Und zweitens, warum muss man für die Horrific Visions Eintritt bezahlen und kann sie nicht unendlich oft machen? Für Dungeons &amp;amp; Raids muss man doch auch nicht bezahlen. Ja, man hat also, man hat Lockouts. Ach so, ja, ja, kommen wir gleich aber noch zu. Einige Spieler behaupten, da mit man als wenig Spieler hinterherkommt, aber die Anzahl an Items und Umhang Upgrades wurde von Blizzard eh schon wöchentlich begrenzt, also fällt mir nichts ein außer Content-Streckung. Warum streckt es Content, wenn du es weniger machen kannst? Das ergibt ja keinen Sinn. Content-Streckung wäre ja, wenn du es viel machen kannst und du keinen Eintritt bezahlen musst. So, das unter dem Vorbehalt, dass ich da überhaupt kein Experte für bin, weil ich es relativ wenig gemacht habe. Ich habe es gemacht. Ich habe meinen Umhang aufgewertet und fand die Idee ganz okay, sagen wir es mal so. Die einzige Erklärung, die ich dafür habe, ist, dass sie entweder mal ein etwas anderes Konzept geplant haben, wo tatsächlich diese Menge an Eintritt relevant war für Equipment zum Beispiel, das man bekommt. Und das zweite, wo ich mir jetzt noch vorstellen kann, dass es ein kleines, ein bisschen eine Rolle spielt, ist, dass man nicht komplett gecarried werden kann vielleicht, also oder nicht so leicht gecarried werden kann dadurch komplett. Denn so muss halt jeder Eintritt zahlen und man kann es nur endlich oft machen. Aber gerade weil das ja ein sehr spezialisierter Content ist, an dem man sich erstmal gewöhnen muss, wie der gespielt wird, wie der optimal gespielt wird, wie man welche Zone irgendwie am besten rumbekommt, den Bossfight und so weiter und so fort, kann ich mir halt vorstellen, dass so ein bisschen der Nachteil wäre, dass wenn man es dann endlich oft machen könnte, sich dann eine Dreier-, Vierer-, was auch immer Gruppe formiert. Klärt mich auf, wenn ich da was Blödes sage und das gar nicht so funktionieren könnte, aber so wie ich es verstanden habe, kann man da mit mehreren Rene reingehen und dann halt eine Vierergruppe, halt einen Spieler einfach nur dadurch carried, der seine Umhang-Upgrades braucht. Das ist so der einzige Punkt, wo ich mir vielleicht vorstellen könnte, vielleicht haben sie das noch so ein bisschen im Hinterkopf gehabt, dass die Leute es tatsächlich irgendwie ein bisschen selbst spielen und sich da zusammentun und um da so ein kleines bisschen Riegel vorzuschieben. Aber wie gesagt, Content-Streckung macht ja gar keinen Sinn. Wenn du Content strecken willst, dann musst du den Leuten ja die Möglichkeit geben, den Content zu spielen und nicht den Content verriegeln. Drittens, was hältst du davon, dass Blizzard die Dailies anstelle von Weltquests zurückgebracht hat? Oh Gott, ey, die können sich mit dem Kaktus ficken dafür, ernsthaft. Ich sehe das ähnlich wie Craft. Wenn ich den Typen erwische, der sich das ausgedacht hat, dann gebe ich ihm zehn Sekunden, um zu laufen. Keine Ahnung. Also das Schöne an WorldQuests war aus meiner Sicht halt immer, dass du diese ganzen Nervfaktoren von den normalen Quests zu einem bestimmten Ort hingehen zu müssen, um sie anzunehmen und dir dann halt manchmal zumindest merken zu müssen, wo die sind. Ich bin mir gar nicht sicher, inwiefern die immer und überall auf der Map aufgezeichnet sind. Zu dem Ort zu gehen, wo du sie annehmen musst, dann musst du genügend Platz im Questlog frei haben. Auch da klärt mich auf, wenn es da jetzt mittlerweile auch irgendwie eine Änderung gegeben haben sollte und es jetzt plötzlich irgendwie einen Daily-Quest-Questlog gibt, der dann nicht zu gemüllt ist. Das alleine ist schon nervig genug, mit dem Questlog hantieren zu müssen und dann wieder, nachdem du sie gemacht hast, zurückzugehen, um sie abzugeben. Wenn es Quests sind, die eine Story haben, wo ich einen Bezug zu dem Charakter haben soll, der mir diese Quest gibt oder so, kann ich das alles so ein Stück weit verstehen, wenn es einzigartig sein soll und so weiter und so fort. Ein bisschen Immersion, alles schön und gut. Aber diese Art von Quests, ob nun Daily-Quests oder WorldQuests, sind ja eigentlich als das exakte Gegenteil gedacht. Die sind ja mit Absicht unglaublich repetitiver Content und ich persönlich muss immer nur von meinem Geschmack ausgehen. Ich finde es bei repetitivem Content, also bei sich wiederholendem Content, sehr belastend, wenn da so, ich sag mal so ein bisschen Nervigkeiten und Fallstricke eingebaut sind, weil sie aus meiner Sicht störender und störender und störender werden, je häufiger du sie machen musst. Ich vergleiche es jetzt mal mit so was wie, stell dir mal vor, du hast irgendwas und musst jeden Tag irgendwo an der Tür klingeln, aber anstatt einen Knopf drücken zu müssen, um an der Tür zu klingeln, musst du erst ein kleines Schutzschirmchen hochklappen und dann musst du dreimal klingeln. Und es hat den selben Effekt wie einmal drücken. Beim ersten Mal denkst du dir vielleicht noch, AH gut, falls ich mich mal versehentlich auf die Klingel lehne oder dann drauf drücke, dann wird nicht geklingelt, verstehe ich. Und wenn du dann, solltest du das jeden Tag machen müssen, weil du keine Ahnung, Pakete auslieferst oder so, glaube ich, wird es dir gehörig auf die Klötze gehen. Und das ist für mich so ein Faktor bei diesen Daily Quests, dass es etwas ist, was aus meiner Sicht keinen signifikanten Spaßfaktor bietet, den ich irgendwie nachvollziehen könnte. Wenn es nach mir ginge, wären alle Quests wie die World Quests, aber das sei mal völlig außen vor. Aber auch wenn ich es nicht mag, das bei normalen Quests anzunehmen und abzugeben und so weiter, kann ich zumindest absolut nachvollziehen, warum man das so macht. Und bei den Daily Quests hingegen fand ich das störend und ich finde es halt nochmal um Längen störender, wenn man ohnehin schon ein Konzept hatte, das angenehmer war und diesen Rückschritt dann halt begeht. Und ja, keine Ahnung. Ich hoffe, dass das irgendwie sich ausphased und dass das jetzt erst mal das letzte Mal war, dass wir diese Art von Daily Quests hatten. Ich bin mir auch nicht sicher, wer wer und warum auf diese Idee gekommen ist. Ich weiß es nicht. Ich sehe das genauso wie du und genauso wie Craft. Hallo Barlow. Ich möchte mal über das Thema Kundenverhalte schreiben. Ich selbst arbeite seit einem Jahr in einem bekannten Elektromarkt. Dort kommt es mit einigen Kunden immer wieder zu Situationen, über die man im Nachhinein gerne bei einem Feierabendbier mit den Kollegen lacht. Andere Situationen sind weniger komisch und man fragt sich, was mit den Leuten los ist. Um fair zu bleiben, muss ich noch hinzufügen, dass gefühlt 95 Prozent der Kundengespräche recht normal ablaufen und es auch sehr viele freundliche Kunden gibt. Hier mal ein paar Beispiele für tolle Begrüßungsfloskeln von den anderen 5 Prozent. Druckerpatronen sind sie kompetent, sind sie frei, arbeitet hier auch jemand. Guten Tag scheinen diese Menschen nicht zu kennen. Ja, ja. Also ich weiß natürlich irgendwie in einer perfekten Welt sind alle ganz lieb und nett und sagen, ach, wie geht es dir denn? Was hast du heute denn schönes gemacht und so weiter und so fort? Ich persönlich finde es grundsätzlich überhaupt nicht schlimm im Beruf quasi, wenn jemand mich anspricht und direkt zur Sache kommt. Ohne Begrüßungsfloskeln, auch wenn das bei Kollegen jetzt der Fall wäre. Wenn ein Kollege irgendwie dann früher in mein Büro gekommen ist und würde sagen, Sag mal, hast du unseren Cutter gesehen oder hast du unseren Kameramann gesehen? Dann habe ich kein Problem damit, dass mir dann irgendwie die Pulschlagader anschwellen würde, nur weil er nicht erst gesagt hat Guten Morgen, mein lieber Georg, wie geht es dir? Hast du unseren Cutter gesehen? Ich mache erst mal noch den Absatz weiter, weil ich glaube, es geht dann noch ein bisschen was ums Detail. Einmal stand jemand vor mir, der wortlos mit einem Artikel vor meiner Nase gewedelt hat. Ich dachte zuerst, er wäre stumm, war er nicht. Einige Menschen scheinen sich auch zu denken, dass ich besonders motiviert bin, ihre Probleme mit Produkten zu lösen, wenn sie mich aus dem Nichts anpöbeln. Auch einer meiner Lieblingssätze, wenn sie mein Geld nicht wollen, bestelle ich halt im Internet, meist nach gescheiterter Preisverhandlung. Ja, gut, dass die Leute dann irgendwie rumtrotzen wollen, ist natürlich wieder so ein anderer Punkt und dass sie keine Ahnung, ob sie sich denken, dass dich das jetzt persönlich stört oder ob sie sich denken, dass du nicht ohnehin weißt, dass es viele Kunden gibt, die sich beraten lassen in dem Fachmarkt und uns dann trotzdem im Internet zu kaufen. Das ist ein anderer Punkt. Gehen wir nochmal die vier Sätze durch, mal abgesehen von diesem von Hallo oder nicht Hallo. Also Druckerpatronen, das ist wie gesagt, das wäre so was, wie wenn jemand fragt, wo ist der Cutter oder so. Find ich nicht jetzt besonders, sind sie frei, finde ich überhaupt nicht schlimm. Also gesiezt werden und fragen, ob jemand im Prinzip zu sagen, hast du Zeit, finde ich überhaupt nichts Schlimmes dran. Dass das überhaupt da aufgeführt ist, wundert mich. Dann sind noch die Sachen, sind sie kompetent oder arbeitet hier auch jemand. Bei diesem sind sie kompetent, also auch das finde ich nicht grundsätzlich schlimm. Ist immer eine Frage, in welchem Tonfall das eingestellt wird. Wird es einem in Tonfall gestellt, hat hier überhaupt irgendjemand einen Plan, also so bösartig oder ist es eine Frage, wie kennen sie sich damit aus, weil du halt nicht weißt, ob derjenige gerade der Fachmann für weiß der Teufel Waschmaschinen oder Toaster oder so ist. Das ist dann so ein bisschen eine Frage, ja, der Ton macht die Musik und arbeitet hier auch jemand. Das ist glaube ich so eine typische Frage, die jemand stellen würde, wenn er jetzt 15 Minuten durch den Laden gerannt ist und verzweifelt versucht hat, Hilfe zu finden. Also nur dann würde ich da, würde ich auf die Idee kommen, so was zu fragen. Also auch da ist die Frage, was ist dem entsprechenden Kunden vorher passiert? Wenn er natürlich in den Laden kommt, fünf Meter reingeht, keine 20 Sekunden im Markt ist und dann irgendwie rumpumpt, arbeitet hier auch irgendwer, dann bin ich da voll und ganz auf deiner Seite. Wenn jemand aber möglicherweise seit 15 Minuten auf und ab durch die Gänge läuft, in der verzweifelten Suche jemanden zu finden, der ihm vielleicht keine Ahnung bei irgendwas hilft, wo man wirklich Hilfe braucht, wobei ist ja egal, ne. Also wenn jemand Beratung braucht, dann braucht der Beratung, aber andere Dinge, was ich umtausche oder so oder irgendein Schränkchen aufzuschließen, wo man halt ein Produkt draus haben will, dann könnte ich zumindest ein bisschen verstehen, dass man etwas ungehaltener wird. Ob das den Tonfall dann rechtfertigt, ist eine andere Frage, vermutlich nicht. Ich würde das eher nicht machen, da müsste ich schon sehr gereizt sein, um so was zu sagen, aber ohne den genauen Kontext zu kennen, ich finde keiner von den Sätzen ist jetzt für sich genommen irgendwie eine Ultrakatastrophe. Es gibt welche, die in den Tonfall reingehen, wo ich mir vorstellen könnte, dass sie mir auf die Klöten gehen, aber es ist jetzt ja nicht so, dass man sagen würde, keine Ahnung, dafür würde ich einem Kunden Hausverbot erteilen oder so. Ich frage mich dann immer, ob diese Leute nicht selbst einen Job haben, in dem sie den einen oder anderen schwierigen Kundenpatienten bedienen müssen, da sollte man doch wissen, wie ätzend so was ist. Umgekehrt aber auch, also umgekehrt wird halt auch ein Schuh draus, dass du, wenn du mit Kunden umgehst, auch immer wissen musst und damit rechnen musst, dass einer oder mehrere von denen vielleicht gerade einen ganz, ganz, ganz schlechten Tag haben und dass man umgekehrt mit Freundlichkeit auch vieles von dem abfedern kann. Warum verhalten sich manche Menschen so toxisch? Nichts davon aus meiner Sicht ist jetzt extrem toxisch. Ich wünsche dir eine gute Genesung und freue mich auf weitere Bienen mit Zahnfleischbluten-Videos von dir, sehr schön. Es ist halt immer auch eine Frage, wie man Sachen versteht und wie man sie verstehen möchte zum Teil. Wir haben dieses Konzept, haben wir schon mal darüber gesprochen, Handlen's Razor. Dieses geh nicht von Boshaftigkeit aus, wenn Dummheit eine ausreichende Erklärung ist und das kann man natürlich auch noch ein bisschen weiterfassen, indem man halt sagt, geh halt nicht von Boshaftigkeit aus, indem keine Ahnung was, Uninformiertheit oder so, eine ausreichende Erklärung ist. Und bei vielen Dingen, die du sagst oder die du aufzeichnest, glaube ich, ist das Problem eher der Empfänger als der Absender. Also sprich, man muss so ein bisschen auf Krawall gebürstet sein, um das überhaupt negativ verstehen zu können, falls du weißt, worauf ich hinaus will. Und gerade in diesem Job, wovon du redest, du sagst den, du schreibst das den Kunden zu. Ich bin niemand, der sagt, der Kunde hat immer recht oder der Kunde ist König und kann sich alles erlauben. Aber was diese Situation bei einem Arbeitgeber, Arbeitnehmer und so weiter betrifft, muss man sich halt überlegen, wer ist derjenige, der hier quasi in der Bringschuld ist oder wer ist derjenige, der auf wen angewiesen ist. Stell dir einfach vor, es wäre dein Laden. Wie würdest du reagieren, wenn das dein Laden ist? Und meine Reaktion wäre, wenn es mein Laden ist und ich da arbeiten würde und mit Kunden umgehe, dass ich ihn relativ viel verzeihen würde, weil ich auf die Kunden angewiesen bin, aber sie nicht auf mich relativ viel verzeihen. Ich würde ihnen definitiv nicht alles verzeihen. Und ich habe Erfahrungen mit ganz, ganz ähnlichen Dingen, denn ich habe in der Hotline eine kurze Zeit nur gearbeitet. Aber ganz unmittelbar vor Giga bei Hewlett Packard, Packard bei dem Drucker und Büromaschinen Blar Hersteller. Und da habe ich es mit Kunden zu tun gehabt, die immer dann angerufen haben, wenn deren Geräte defekt waren. Ich hatte das Glück, dass es bei mir nicht die in Anführungsstrichen normalen 0815 Endkunden waren. Also sprich nicht derjenige, der sich irgendwie für billig den HP Drucker im Angebot beim Lidl gekauft hat, sondern es waren halt so, ich glaube im mittleren Bereich Firmenkunden. Ich weiß es gar nicht mehr so ganz genau. Aber auch die waren natürlich an vielen Stellen reichlich geladen, wenn Geräte nicht funktioniert haben und das zum Teil für sie bedeutet hat, dass ihr Unternehmen halt nicht komplett arbeiten konnte, wie sie das wollten. Wenn du halt, weißte der Teufel was, keine Rechnung oder sonst was drucken kannst, dann steht zum Teil mit erheblichem Kostenaufwand verbunden durchaus mal der Laden still. Und ich habe ganz, ganz häufig gemerkt, dass das, wie soll ich sagen, ein Satz schon ausreicht, um die Situation zu entschärfen. Und deswegen ist das für mich dann immer oder sehr schnell ein deutlich geringeres Problem geworden. Man kann natürlich dafür sorgen, dass sich die Sachen aufschaukeln, indem man jeden kleinsten Nebensatz halt, sagen wir mal, maximal pampig versteht und darüber dann irgendwie sauer ist und das Ganze dann auch wiedergibt. Aber aus meiner Sicht war jetzt nichts von dem, was du genannt hast, toxisch. Und ich glaube, das meiste lässt sich relativ leicht mit einer freundlichen Gegenfrage entschärfen und man wird dann zusammen auf den grünen Zweig kommen. Aber dazu gehören immer zwei. Also dazu, dass es freundlich abläuft. Definitiv, da gehören immer zwei, die da mitspielen wollen. Und das würde ich allgemein eigentlich immer jedem empfehlen. Wenn du mit freundlichem Verhalten dann nicht mehr weiterkommst und die Leute sich dann so in Rage gebracht, geredet, was auch immer haben, dass sie dir gegenüber auch für Dinge, für die du gar nichts kannst, ausfallen werden, dann ist das wiederum ein völlig anderer Punkt. Muss ich sagen, habe ich nun mal erlebt. Kein einziges Mal ist mir das passiert. Ich habe mit den Leuten immer freundlich gesprochen. Manchmal muss man ein bisschen Gefühl dafür haben, wann man so ein bisschen einen Scherz auf den Lippen haben darf und wann nicht. Und das Leichteste ist halt immer, wenn jemand unmittelbar mit irgendwas unzufrieden ist, das hattest du ja noch nicht mal, deine Kunden waren ja noch nicht mit irgendwas unzufrieden oder so, die haben in erster Linie überhaupt mal einen Ansprechpartner gesucht, ist, dass sie halt wissen, dass du quasi auf ihrer Seite bist, dass du das Problem nachvollziehen kannst, wenn es den eins gibt, dass du verstehen kannst, warum man über dieses Problem halt sich ärgert und dass du mit ihnen gemeinsam nach einer Lösung suchst. Und dann hast du ihnen komplett den Wind aus den Segeln genommen, dich persönlich anzugreifen. Aber wie gesagt, wir sind ja gar nicht so weit. Niemand von den Kunden, von denen du hier geschrieben hast, wäre ja so weit gewesen, dass er dich persönlich angreift oder besonders aggressiv oder so. Meine Empfehlung, fass Sachen nicht so schnell als toxisch auf, die es mit hoher Wahrscheinlichkeit überhaupt nicht sind. Unter toxisch verstehe ich viel, viel mehr. Also ich meine, toxisch, wörtlich, giftig, da gehört da mehr zu als mal so ein bisschen mit einem falschen Fuß quasi nicht mal aufgestanden zu sein, sondern vielleicht die Begrüßung gemacht zu haben. Und dann glaube ich, wirst du noch viel weniger Probleme haben mit den restlichen 5 Prozent. Ja, so, das soll es gewesen sein für heute. Ich freue mich weiterhin sehr über eure, ich freue mich über jede Teilnahme in den Kommentaren. Ich freue mich natürlich auch darüber, wenn ihr euch untereinander helft bei Fragen oder Themen und wenn es qualitativ gutes Feedback gibt zu dem Video selbst. Ich freue mich natürlich aber auch genauso, um nicht zu sagen noch eine Spur mehr, weil mir das neue Content Möglichkeiten sichert, wenn ihr selber interessante Fragen, Ideen, Themenvorschläge habt. Wie gesagt, wie eingangs schon gesagt, schreibt sie einfach unter das jeweils aktuellste BMZ YouTube Video und dann überlege ich mir, ob ich sie reinnehme oder nicht. Punkt. Ich bin gerade überlegen, ob ich noch so ein paar organisatorische Sachen sage, aber die sind glaube ich im Moment gar nicht notwendig. Macht es gut und tschüss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Timborg</name></author>
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ 900 und den Themen WoW, Guide Website und Internet Kommunikationsprobleme. Hey Barlow, ich habe da mal eine Frage und zwar hast du Tipps für Klassen Guide Seiten die man gut benutzen kann? Ich versuche nämlich meine Spielweise zu optimieren, allerdings finde ich hauptsächlich veraltete Guides oder solche die sehr oft sehr komisch und undurchsichtig sind. Vor Fan-Zeit und Buffed nutze ich meistens aber vor Fan-Zeit ist meist veraltet und Buffed finde ich zum Teil recht kompliziert. Vielleicht kannst du mir eine gute Seite sagen die man nutzen kann. Allgemein, definitiv verabschiede dich von allen deutschsprachigen Seiten. Dort wirst du nie nie nie nie nie nie die Situation haben dass du die neuesten und besten Informationen hast. Du wirst meistens die Situation haben dass du mit Glück irgendwann die selben den selben Informationsgrad hat wie du vorher von englischsprachigen Website haben könntest und dann eben mit einer verzögerten also ja verzögert und mit Pech halt ja kompletten Unfug veralteten also so weit veralteten Kram dass er überhaupt nicht mehr nützlich ist weil er sich auf irgendeine alten Informationsstand, Patchstand und so weiter bezieht. Verabschiede dich von allen deutschsprachigen Seiten wenn du halbwegs viertelwegs ernsthaft gut sein möchtest oder oder dich gut informieren möchtest und eine Klasse optimieren möchtest kommst du nicht um hin englischsprachige Quellen zu Raid zu ziehen. Dazu sei gesagt dass in den allermeisten fällen Guide Webseiten dir vielleicht so keine Ahnung was ein Viertel des Weges helfen. Die geben dir so eine grundsätzliche Idee welche Knöpfe habe ich wie wie und wann muss ich diese ungefähr drücken wie da wie lauten meine cool Downs und so weiter und sofort mehr aber auch nicht. Also wenn man gar keine Ahnung hat dann hilft einem eine Guide Webseite und ansonsten sorgt sie sehr häufig für das Problem dass Leute sie komplett falsch verstehen und nicht wissen was sie mit den Informationen machen sie lesen dann irgendeinen Guide. Beim allerliebsten ist es mir wenn die Leute dann auf ihre Stat Priorities schauen also welche Stats für sie am besten sind die mantraartig auswendig lernen ohne auch nur für 5 Pfennig zu verstehen warum diese Stats so sind wie sie sind und sich zu vergegenwärtigen dass das nicht bedeutet dass ein Item was wenn es einmal die Stat 1 2 und 3 nummerieren wir mal die besten einfach durch das ist der das ein Item mit den Stats 1 und 2 immer besser ist als eins mit den Stats 2 und 3 oder 3 und 4 denn dem ist nicht immer so. Es kann durchaus sein dass ein Gegenstand zum Beispiel ein Item Level hat der so hoch ist und dementsprechend so viel von den etwas schlechteren Stats plus Main Stat dass er besser wird und dann gibt es auch so ein paar ganz ganz andere Probleme die mit reinspielen können also so ein Guide ist erstmal eine ganz ganz grobe Idee wenn du so gar keinen Plan hast. Ich habe fast immer ich weiß Method hat mittlerweile auch relativ gute Guide Seiten so wie ich das gesehen habe und wie heißen sie Icy Veins. Icy Veins war lange Zeit so meine Go-To-Seite auf die ich gegangen bin wenn ich so eine grobe Idee haben wollte. Was skillt man üblicherweise welche Knöpfchen muss man dann drücken worauf muss man sonst achten. Beides sowohl Method als auch Icy Veins von denen ich glaube dass sie zuzeit relativ weit vorne sind mal abgesehen wir können auch noch das ganze weiter bringen es gibt also oft auch noch Klassen Discords und dort wo bestimmte Specks eben abgehandelt werden dann gibt es noch die wie heißen die MMO Champion glaube ich Foren in denen es oft seitenlange Threads gibt in denen auch sehr ja der ein oder andere prominentere Spieler teilweise aktiv ist und so da muss man dann nur teilweise in einem Thread nach Informationen sehr sehr lange suchen und dann sind sie nicht notwendigerweise richtig und dann gibt es noch so was wie zum Beispiel Warcraft Logs die man sich zum Teil angucken kann in Counter spezifisch um festzustellen sind bestimmte Talente zum Beispiel bei dem ein oder anderen Encounter besser mal unabhängig davon was die Theorie sagt darüber das unverzichtbarste allerdings aus meiner Sicht ist und bleibt immer Simcraft beziehungsweise halt die die light Variante davon wäre Ratebots denn das das riesen riesen riesen riesen riesengroße Problem ist immer dass ganz ganz vieles von dem was in einem Guide genannt wird halt unter bestimmten Voraussetzungen gilt meistens halt vor allen Dingen schon mal für den bestimmten Equipment stand und nicht jeder hat diesen Equipment stand und und natürlich dann wiederum auch für bestimmte Skill und Talentverteilung und sobald sich das ändert und abweicht kann es halt bedeuten dass vieles von dem was in deinem Guide gesagt wurde so nicht mehr stimmt oder nur noch sehr eingeschränkt stimmt in vielen fällen tatsächlich nicht mehr stimmt und wenn man sich da nicht die mühe macht zu schauen ist das für mich und mein aktuelles Equipment und meine Spielweise und so auch wirklich richtig dann optimiert man halt in die falsche Richtung deswegen ist ein Guide ist so was da kriegst du eine grobe Idee aber du darfst nicht irgendwie der der der der Opa sein der sich ab da nur auf sein zivi stützt und nur noch auf irgendeinen Guide beruft aber das steht in dem Guide drin aber das steht in dem Guide drin im Guide stehen Sachen drin und die sind in vielen Fällen halt unter bestimmten Voraussetzungen richtig gute Tipps unter anderen nicht ich gebe dir ein paar beispiele als ich neulich angefangen habe mal wieder und dd zu spielen das war bevor ich ins krankenhaus gekommen bin und da gab es halt auch ein guide wie man den ich wollte bm jäger spielen ich wollte was haben was vermeintlich relativ einfach ist ob das dann wirklich so einfach ist das leider mal dahingestellt aber gut ich wollte was haben was einfaches habe ich für bm jäger entschieden und dann hast du zum beispiel eine so eine so eine so eine auflistung von den talenten die die üblicherweise in single target encounter also in kämpfen wählst die einem typischen raid boss entsprechen ganz ganz vereinfacht gesagt das ist dann gilt dann eben oft auch nur mit einschränkungen aber dir wird gesagt so einzeltarget üblicherweise glaube ich ist das die default kampfdauer fünf oder sechs minuten glaube ich und dann die und die talenten das erste was ich halt mal gemacht habe ist zu gucken mit dem ich kippen was ich trage stimmt das mit den talenten überhaupt denn du kannst ja simcraft auch einstellen einzeltarget und so weiter und sofort und habe festgestellt das stimmt nicht das talent was was die glaube ich in der ersten reihe der zweiten reihe drinnen hatten performte bei mir nicht am besten in kombination mit den restlichen talenten und das war schon mal ganz ganz wichtig weil ich sehr froh war dass es das nicht tat denn mir sagte das andere talent was besser performte sowieso von einer spielweise mehr zu so das war das das allererste die talenten stimmten stimmten so schon mal nicht mehr damit änderte sich auch ein bisschen die stead priorität wobei sie das nur ob ich bei den seck also bei den plätzen zwei bis vier tat ich glaube die nummer eins weiß keine was kürt oder heißt keine ahnung die blieb gleich aber die anderen änderten sich so ein bisschen und das war halt sehr interessant weil ich dann wusste im prinzip kann ich gucken ist kann ich irgendwo die die gewünschte hauptstätte finden ich sage jetzt aber das wäre kürt gewesen spielt keine rolle was es wirklich war und der rest war dann weitestgehend relativ egal bis wir zu dem punkt kommen wo der item level eine rolle spielt der nächste schritt ist dann kann ich wirklich das anwenden was dort steht und da muss ich sagen und auch das wiederhole ich gebetsmühlen artig wenn irgendwelche spieler von method schreiben dass sie hier das talent wählen mit dem sie aktiv x und y machen müssen gehen wir erstmal davon aus dass sie ist tatsächlich perfekt können das ist auch eine fehlannahme meistens dass die das perfekt können aber das heißt noch lange nicht dass du das perfekt kannst in vielen fällen würde ich zum beispiel bei talenten schauen es gibt ein passives ein aktives sim die beide und wenn sie weniger als ein prozent auseinander liegen immer das passive ich würde vermutlich gar noch zu mehr als ein prozent gehen ich würde sogar bis zwei prozent gehen oder so dann eine andere sache war die bei dem bei dem bm jr. gibt es halt so diverse daf die oben sein können oder nicht sein können und so weiter und sofort und irgendwie laut guide im prinzip spielte stu nur darum einen bestimmten buff oben zu halten und das war deine höchste priorität und das wichtigste worauf du achten musstest die frage ich mir gestellt habe wäre ist oder nicht nicht wäre sondern war zu dem zeitpunkt was wenn ich diesen buff und das oben halten dieses buffes und das micromanagement dieses buffs komplett ignoriere wenn ich den einfach nur der war an skill gebunden und wenn ich sage einfach nur wenn der skill üblicherweise in meiner priorität dran ist und gedrückt wird drücke ich den und sonst nix und stellte halt fest für mich zu meinem derzeitigen equipment stand war das glaube ich unterschied von anderthalb prozent oder so im damage also auch so eine sache zwischen nichts anderes tun im prinzip als einen buff zu micromanagen oder ihn komplett zu ignorieren liegt kaum ein messbarer schadensunterschied theoretisch wenn du es optimal machen würdest wäre dieser wäre dieser unterschied vorhanden und würde möglicherweise an der ein oder anderen stelle in der theorie zumindest eine rolle spielen wenn es einen knappen enrage time ergibt in der praxis musst du sagen die tatsache dass ich darauf achte heißt nicht dass ich es optimal mache ganz im gegenteil ist ja durchaus das scenario denkbar dass dein micromanagement so schlecht ist dass du dich gegenüber der default situation sogar verschlechterst und der nächste punkt ist halt und das ist ja meistens wichtigere selbst wenn du versuchst es zu micromanagen und gutmachst und dadurch einen schadensgewinn erzielt der tatsächlich sogar nah am optimum ist ist die frage was kaufte was verkaufst du dafür welchen preis bezahlt dafür und der ist halt in ganz ganz ganz ganz ganz vielen fällen aufmerksamkeit die dir für andere andere sachen halt fehlt wiederum stell dir vor du spielst eine rotation ohne auf irgendwas achten zu müssen so ganz simpel drei vier knöpfchen drücken oder du machst was wo du mit schweiß auf der stürrn immer ja so ein kleines wacke maul spielchen spielten also klein ist mini game wie viel aufmerksamkeit hast du für den rest des encounters und da gilt natürlich üblicherweise das wichtigste in einem encounter ist erstmal nicht das damage machen sondern den encounter richtig spielen also am leben bleiben und dann alles was ansonsten an mechanik in dem encounter gespielt werden muss zu spielen und dann im rahmen dessen noch den optimalen schaden zu machen und das sind halt auch alles so dinge die stehen in keinem guide drin und das sind so sachen so abwägungen die musst du halt machen und überlegst dir halt was ist das was wie kriege ich das für mich optimiert in manchen fällen ist es auch so dass dass man als spieler sagt ich zumindest ein bestimmtes talent möchte ich auf gar keinen fall spielen weil es nicht so unhandlich und spielt weil es keine ahnung plötzlich ein kanalisierender zauber ist wo man ansonsten nur instants hat oder irgendwas was auf dem boden ziel gewirkt wird was was ich immer sehr ungern spiele weil es sich so das spielt sich halt so widerlich und all das sind so sachen die die die die kann man optimieren wenn man in der lage ist mit so was wie sim craft gut umzugehen immer unter der voraussetzung dass im kraft zu dem zeitpunkt auch aktuelles und richtige werte wieder gibt aber was besseres haben wir halt nicht von daher auch die geiz funktionieren ja meistens auf basis dessen was dann mit sim craft errechnet wird und das sind so dinge die die die muss man selber lernen wenn man optimieren möchte oder wenn man gut optimieren möchte und daran führt kein weg vorbei also guide seiten in allen ehren wenn würde ich immer die englischsprache nehmen momentan werden während meine wahlheit vermutlich icy veins oder die method guides um so einen ersten eindruck zu bekommen damit du nicht wie der komplette trottel da steht und alles andere wäre dann so eine mischung aus sim craft und dann aber auch world of locks also oder warcraft locks ich verwechsel sie immer noch oder ich sag sie immer noch falsch warcraft locks heißen sie wo du ob sie doch nicht wo du schauen kannst wie sah es dann tatsächlich in der realität aus gibt es irgendwelche dinge die ich möglicherweise einfach nicht optimal gemacht habe obwohl ich eigentlich weiß wie es geht ja wenn du einen zauber hast den du auf cool down ausführen sollst alle zehn sekunden und stellt dann fest du hast ihn tatsächlich im counter nur alle 14 sekunden ausgeführt dann kannst du dich halt fragen woran hat es gelegen habe ich da irgendwas falsch gemacht oder weiß der teufel was da passiert ist so weiter im text hallöchen Barlow mein thema heute sarkasmus und ironie im geschriebenen wort ja genau ich habe ich internet kommunikationsprobleme geschrieben aber das ist ja nicht ein reines internetproblem vor allem im internet und vor allem die vermeintliche über benutzung dieser stilmittel welcher stilmittel also sarkasmus und ironie vielleicht als überschrift kommunikationsprobleme ist eigentlich nichts neues dass man über schriftlichen austausch ganz schlecht tonlagen rüberbringen kann was einige kommunikation kamen kommunikationsprobleme erscheinen lässt aber gerade im internet um in spielen oder einfach in youtube kommentaren fällt mir immer wieder auf dass es für mich teilweise unfassbar schwer ist die richtige bedeutung eines salzes herauszulesen ja mir auch denn ich mache jeden tag nichts anderes schon alleine bei fragen die gestellt werden es ist ja manchmal so dass es schwierig ist rauszulesen was mit bestimmten dingen kommentaren und so weiter gemeint ist vor allen benutzten manche leute da noch gewisse stilmittel und rede wendung und vergleiche so derart falsch dass du dich fragst hat er das gerade falsch verwendet oder meint er das wirklich so oder was meint er überhaupt damit dann wird halt irgendein satzfall benutzen und ich denke ja was was soll das bedeuten ich verstehe es einfach nicht ja wenn man gerade in einem spiel irgendeine mäßige leistung abliefert und es kommt vom team eine aussage wie hast du aber gut gemacht dass das in gewisser weise schrödingers lob du weißt nicht so recht der menschen jetzt wirklich sagen möchte das alles gegeben was du kannst war super oder na toll wegen dir haben wir verloren hast aber gut gemacht um das spielst uns das spiel zu verlieren man weiß es eben solange nicht bis man noch mal nachfragen würde mir fällt es auch in den kommentaren von videos auf die zum beispiel eine polizeikontrolle zeigen steht in den kommentaren etwas wie danke jetzt können wir uns ein stück sicherer fühlen und wie das die frage ob das bedeuten soll super dass ihr das macht die gesetze durchsetzen sicherheit gewährleistet oder WoW sie haben einem typen einen joint abgenommen welch schwerverbrecher jetzt können wir uns ein stück sicherer fühlen ich könnte sicher noch einige beispiel nennen ja ich glaube jeder kann sich das vorstellen aber ich glaube die sollten jetzt erst mal reichen um einen punkt zu verdeutlichen ohne wirklich die tonlage zu erfahren in das geschrieben gesagt werden würde kann man eigentlich nur raten oder nachfragen meist ist mir die aussage im internet allerdings nicht wirklich wichtig genug um noch mal nachzufragen wäre etwas unangenehm wenn man obwohl man gerade geflammt wurde noch mal ankommt mit also fandest du ich habe das gut gemacht oder war das jetzt ein flame ja ich weiß was du meinst aber manchmal mache ich mir trotzdem die mühe also manchmal frage ich dann trotzdem was möchtest du mir sagen zum beispiel das ist sehr sehr nicht häufig aber in gewissen situationen hilfreich denn manchmal ist es wirklich so dass etwas mit einem unterton geschrieben zu sein scheint gar nicht mit diesem unterton gemeint war und mit was möchtest du mir sagen findet man es manchmal raus manchmal wird dann auch umgepumpt dann weiß doch ich hatte den unterton wohl doch richtig gelesen so wobei stehen geblieben wir vielleicht sogar etwas dümmlich ja mein gott davor hätte ich glaube ich die die geringste sorge denn der abstent der der nachricht weiß natürlich wie er es gemeint hat und viele scheinvoll der empfänger der nachricht denige zu sein die bedeutung herausfinden muss ja aber das ist für mich also als ist irrelevant und b ist es halt so wenn du etwas schreibst wo du nachher klar stellen muss wie es gemeint bist bist du glaube ich er der der der so ein bisschen dümmlich wirken könnte zumindest die über benutzung dieser stilmittel von der ich natürlich nicht ausnehmen kann sorgt schon ein paar mal dafür dass die nachricht gänzlich falsch verstanden wurde von mir oder meinem gegenüber auch habe ich schon auch ich habe schon mal jemanden angemalt weil ich dachte er kommt wieder mit der na toll wegen dir haben wir verloren nachricht obwohl er die du hast alles gegeben was du kannst toll gemacht nachricht meinte was wäre denn ein gutes hilfsmittel um gegen dieses kommunikationsproblem vorzugehen ja ganze setze die in kontext heraus lesen lassen glaube ich sind immer das beste diese one liner die die die tendieren natürlich dazu dass man sie mit missversteht das ist glaube ich so grundsätzliches problem was ein gutes hilfsmittel früher dachte ich ja emotikons wären die lösung ne sind sie überhaupt nicht weil die meistens in in beiden varianten benutzt werden zwischen toll gemacht und toll gemacht toll gemacht minus punkt minus und toll gemacht doppelt punkt d merkt man ja den unterschied tut man das ich wüsste keine ahnung was ist der unterschied zwischen den beiden das doppeltpunkt des freundlich oder was oder soll freundlich sein ich weiß es nicht aber selbst die positiven emotikons werden heutzutage ja gerne mal mit mit ironien richtig das werden wir hatten mal dieses beispiel mit diesem tränen lach smiley das ist also dass das wenn das jemand schreibt ich habe ja ein smiley dahinter ja und also das bedeutet ja nichts es kann in beiden varianten benutzt werden das ich kann nicht wissen wie du das smiley meinst ja da war doch ein smiley das war doch klar dass das lustig gemeint ist nee aus dem smiley folgt nicht dass es lustig gemeint ist oder dass es ironisch gemeint ist die sind kein marker für ironie oder sarkasmus oder für einen witz auch nicht notwendigerweise aber selbst die positiven mit den jungen bezogen ich habe sogar schon leute erlebt die dachten dass man damit ganze beleidigung unschädlich machen kann ja genau das auch oder oder slash es Gott fremd in so was schreiben wie ich hätte man ab schreiben sollen doppeltpunkt die doppeltpunkt die doppeltpunkt die und ihr dann erzählen wollen es sei keine beleidigung weil ja ein doppeltpunkt d dahinter ist ja entsprechend weiß ich gar nicht so recht wie ich noch die positive nahrung erkennen soll ich denke bei der negativen lässt sich mit dem motikons was machen eben mit minus punkt minus oder das sind wieder so diese diese total beknackten was soll das bedeuten minus punkt minus ist das überraschung ist das keine ahnung also wie sie bei mir bist du schon bei dem mit von mir überhaupt keine idee was das bedeuten soll oder wer ist wann benutzt ich benutze es nie aber keine ahnung aber im internet haben einige wirklich das trollen und flamen scheinbar perfektioniert oder sind es so gewohnt mit allen selbst fremden fremden menschen ihre ironischen beziehungsweise sarkastisch gemeinten nachrichten zu teilen da ist es in manchen punkten das wäre würde mal voraussetzen dass die leute beraffen was ironie und sarkasmus ist in den meisten fällen auch nicht wirklich gegeben aber das ist wieder ein anderer punkt stehen geblieben hier zu teilen dass mann möglich ist ohne einen kontext die richtige bedeutung herauszufinden daher ist die lösung der kontext und manchmal ist es selbst mit kontext unmöglich was sagst du zu dem thema ja also wie jetzt mehrfach schon angedeutet gibt halt so viel kontext wie möglich wenn es irgendwie missverständlich sein könnte dann helfen halt ganze setze um einen zusammenhang zu erzeugen der dann nach möglichkeit nicht mehr missverständlich oder wenig missverständlich ist nicht mehr missverständlich ist glaube ich allgemein nicht unbedingt möglich um nicht zu sagen in vielen fällen unmöglich ich muss zugeben dass ich diese situation auch selten irgendwo habe wo ich nicht die möglichkeit habe genügend kontext zu erzeugen das wäre ja irgendwo keine ahnung was in weiß ich nicht in dem in game chat wenn es irgendwie schnell gehen muss oder so wo ich mir dann wiederum denke wenn ich in game chat habe indem schnell gehen muss warum benutze ich da nicht gleich in voice tool die spiel halt selten spiele wo es wo man noch einen in game schriftlichen chat benutzt und dann dort in irgendeiner art und weise sich unterhält und ansonsten social media ist es ja meistens nicht wirklich schwierig da noch einen entsprechenden satz anzufügen klar bei twitter kann man sagen dass eine zeichenbegrenzung aber auch 140 zeichen geben immer noch meistens die möglichkeit so viel zu schreiben oder so einen kontext kontext zu erzeugen dass es eben nicht mehr so leicht missverstanden werden kann es geht natürlich noch so ein bisschen das problem dass es menschen gibt die dazu neigen alles möglich so zu lesen wie sie es lesen wollen und dagegen wirst du nie gefällt sein also gerade was so diskussionen betrifft habe ich das unglaublich häufig dass leute aktiv versuchen etwas auf die negativst mögliche art und weise zu lesen gerade wenn es um politische geschichten geht das haben wir auch schon häufiger gehabt dieses thema da ist jeder satz wo man sich mühe geben kann ihn irgendwie falsch zu verstehen einer wo man dem dem sender dann ankreidet dass er x oder y gesagt hat oder gemeint hat obwohl das gar nicht der fall ist und dagegen wiederum hilft halt auch kontext meistens nicht weil die leute sich mühe geben dinge auch aus dem kontext zu nehmen um sie so darstellen zu können wie sie nicht sind was ich sehr schade finde weil es auch medial immer wieder benutzt wird neulich als die situation gesehen wo es eine überschrift gab und es war ein artikel in dem es um die afd ging und ich die überschrift interessant fand weil es nur also zwar eine kritische überschrift aber es war trotzdem interessante und ich dachte aber oder es ist ein interessantes zitat dann ließte der mal den artikel durch um zu gucken wann wo und von wem das gesagt wurde nur um festzustellen dieses zitat war nicht richtig wiedergegeben es war aus dem kontext genommen um etwas zu suggerieren was tatsächlich nicht existent war und dann als headline also als überschrift genommen und das ist dann natürlich sehr traurig und das ist etwas dagegen kannst du nichts machen der kontext in dem in dem realen umfeld war gegeben es war unmaß missverständlich aber wenn sich jemand halt die mühe macht etwas aus dem kontext zu nehmen um eine geschichte zu erzeugen die eigentlich nicht existiert dann ist es nicht möglich da als der der sendende etwas gegen zu tun so das soll es gewesen sein für heute ich hoffe ihr hattet spaß ich hoffe es gibt weiterhin viele interessante themen vorschläge und frage von euch in form von kommentaren unter dem jeweils aktuellsten youtube BMZ video diesem sinne macht es gut und schüss sagt euer Onkel Barlow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|900: WoW-Guide Website, Internet-Kommunikationsprobleme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/899: Neues PvP Arena Konzept? Die Hofhühner</title>
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		<updated>2022-12-24T09:15:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Timborg: edited from playlist2wiki-converter&lt;/p&gt;
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| 904 || 2020-04 || 00:28:28 || [https://www.youtube.com/watch?v=JV2Lke9KIYo&amp;amp;list=PLv3Aqr0YYT6S_8mdaKCBu0pskPLNEPSlJ&amp;amp;index=902 YouTube][https://open.spotify.com/episode/1Nfu3RzlvPzURIlU34qhKS Spotify]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
&amp;lt;Zusammenfassung&amp;gt;&lt;br /&gt;
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= Lessons Learned =&lt;br /&gt;
== &amp;lt;Lesson Learned 1&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen, hier ist Barlow mit BMZ Nummer 899 und den Themen neues PvP-Arena-Konzept und die Hofhühner. Aber bevor wir anfangen, es gab im Laufe der letzten Zeit natürlich von euch auch einiges an Fragen, die mit Corona bzw. mit Covid-19 zu tun hatten. Und ich habe das alles gesammelt, ich habe es nicht weggeschmissen oder ignoriert. Ich habe die Fragen, die interessant waren, gesammelt, weil ich mir dachte, ich mache irgendwann mal ein Video dazu. Der Grund, warum ich das bisher nicht gemacht habe, das habe ich auch schon mal erwähnt, ist, dass YouTube alles demonetarisiert hat, was überhaupt Corona zum Thema hatte. Das ist aus meiner Sicht eine sehr unglückliche Art und Weise, mit dem Thema umzugehen von Seiten YouTube, zumal es bei den Content-Produzenten halt für ein erhebliches Maß an Verunsicherung sorgt. Denn wann immer Sachen demonetarisiert werden, muss man so ein bisschen die Sorge haben, führt es möglicherweise zu einem Strike im eigenen Channel. Man muss die Sorge haben, dass weitere Videos, die überhaupt nichts mit dem Thema zu tun haben, quasi Treffer abbekommen. Und dass in den allermeisten Fällen die letzten X-Videos erneut überprüft werden und dann viele von denen auch demonetarisiert werden, obwohl sie gegen nichts verstoßen. Das heißt dann immer händisch Berufung einlegen, was üblicherweise auch funktioniert, in meinem Fall zumindest, weil alle meine Videos tatsächlich in Ordnung sind. Nur ist das nicht garantiert. Und ich bin mir nie sicher bei den ganzen Arten und Weisen, wie YouTube arbeitet, inwiefern das irgendwann langfristig negativ auf einen zurückkommen kann. Dass die halt zum Beispiel sagen, du kannst natürlich immer Berufung einlegen, aber wenn du eine Quote von X% hast, wo du das fälschlicherweise tust, dann hat das einen Nachteil für deinen Kanal oder am allerschlimmsten wäre es, wenn sie sagen, sobald du 50 mal fälschlicherweise Berufung eingelegt hast, gehen wir einfach davon aus, dass wir immer im Recht sind. Ich weiß es nicht genau. YouTube lässt sich da nicht sehr in die Karten gucken, ist auch logisch, warum sie das nicht tun. Sie haben diese Einstellungen, wie ich gestern lesen konnte, in einem Dashboard, also wo ich meine Videos hochlade, geändert, was Covid-19 bzw. Corona betrifft und striken nicht mehr automatisch jedes Video, was unglaublich gut ist, weil jetzt diejenigen, die gute und vernünftige Informationen zu dem Thema haben oder überhaupt einen sachlichen Umgang nicht mehr dieses Problem haben, was ich auch hatte. Das Problem ist halt so ein bisschen dabei, nicht nur, dass es dazu kein Video gibt oder so. Es gibt einige, die sagen, ja, dann können ja die Scharlataner damit kein Geld verdienen. Ist schön. Das Problem ist, alle, die was Vernünftiges dazu zu sagen haben, können es auch nicht, dass viel größere Problem dabei war, aber nicht das, sondern dass die komplett Verrückten sich überhaupt nicht dafür interessieren, ob ihr Video monetarisiert ist oder nicht. Also diese ganzen Verschwörungstheoretiker und Co. Und die tauchen dann eben massenweise auf. Dann hast du nur noch eine Mischung von Videos von Stellen, bei denen Monetarisierung grundsätzlich egal ist. Und die sind halt gemischt aus sowas wie Zweitverwertung von öffentlich-rechtlichen Sendern zum Beispiel, was qualitativ meistens gut ist und dann halt im totalen Bock ist. Ich werde das vermutlich so machen, dass ich mir die Fragen fürs Wochenende vorknüpfe und vielleicht ein Sondervideo mache. Das weiß ich noch nicht, wie es zeitlich reicht. Weil mir mit dem zeitlich ist es halt immer so, dass die Zeit, die ich pro Tag mit dem Arbeiten verbringen kann, ohne dass es so ein bisschen auf den Magen schlägt, wie soll ich es beschreiben, die ist sehr unterschiedlich. Ich habe Tage, an denen ich quasi gar nicht arbeiten kann. Andere Tage, an denen ich ein paar Stunden arbeiten kann, ohne Probleme zu bekommen. Davon wird es so ein bisschen abhängen. Dann überlege ich mir noch, ob es einfach ein normales Video sein wird. Wie jedes andere BMZ auch, dann keine Ahnung, Nummer 902 oder so. Oder ob es ein zusätzliches wird. Das weiß ich noch nicht so ganz genau, weil ich natürlich auch weiß, dass es viele gibt, die sagen, mir hängt das Thema einfach generell zum Hals raus. Egal ob das Barlow ist, der dazu redet, ich will nichts davon hören, Augen und Ohren zu. Irgendwann ist es vorbei und dann mache ich die Augen und die Ohren wieder auf. Mal gucken, hängt ein bisschen davon ab. Ich sage allerdings, in dem Kontext mache ich das immer ganz gerne. Zum einen als Erinnerung und zum anderen natürlich auch als Dankeschön, dass ich mich sehr sehr sehr darüber freue, dass ihr dieses teilweise Problem, das existiert, mit monetarisiert und nicht monetarisiert und so weiter und so fort massiv überbrücken helft, indem ihr eure Amazon Prime Subs oder Twitch Prime Subs, sind es ja dann, aber für diejenigen, die Amazon Prime haben, sehr sehr häufig bei mir lasst. Und mega vielen Dank für diejenigen, die das tun und für diejenigen, die das auch immer vergessen. Ich vergesse es übrigens auch sehr sehr sehr häufig. Nochmal der Reminder, der Link zu dem Onkel Barlow Twitch-Channel ist immer unter den YouTube-Videos. Und wenn ihr es sonst nicht braucht oder jemand anderem geben möchtet, dann freue ich mich tierisch darüber, weil es mir extrem in dieser Zeit momentan hilft. Damit meine ich nicht und nicht nur die Corona-Zeit, sondern eben natürlich auch die Zeit, wo ich krankheitsbedingt leider nicht so produktiv sein kann, wie ich das gerne möchte. Ich würde unglaublich gerne wieder täglich streamen. Das ist leider momentan noch nicht so richtig denkbar. Naja, ich hoffe, dass sich das ändern wird. Ich hoffe, dass ich bald wieder so einen normalen, also in Anführungsstrichen natürlich so ein ganz normaler Gesundheitsstatus wird es erstmal für die nächsten Monate, wohl definitiv nicht sein, aber so einen Status haben werde, wo das nicht mehr das Nummer 1 Thema für mich ist. Bis dahin hoffe ich, aber dann hole ich halt manchmal ein Video nach, so wie gestern, wo ich zwei produziere, dass ich zumindest das tägliche BMZ hinbekomme. Und den Podcast ohne richtigen Namen, wo ich natürlich auch weiß, dass viele von euch da viel und gerne zuhören. So, jetzt aber zu den heutigen Themen, das letzte Video der 800er, der 8xx-Reihe. Hallo Onkel Barlow, eventuell hast du ja mal wieder Lust über ein WoW-Thema zu sprechen. Ja, haben wir sogar relativ regelmäßig gehabt in den letzten Tagen oder vielleicht liegt es auch daran, dass die in meiner Liste aktuell ziemlich prominent und häufig vorkommen, die WoW-Themen. Und das freut mich grundsätzlich. Eventuell, das WoW-Thema, ich spiele in einer PvE-Gilde WoW, in der manche Leute, darunter ich auch, zwischendurch auch mal mäßig erfolgreich PvP machen. Aktuell Rivalenniveau in der 3 vs. 3 Arena. Rivalen war ich glaube ich auch mal, das heißt, das kann nicht so gigantisch hoch sein, aber es ist auch nicht totales graupen Niveau. Gestern hatten wir, ist auch eigentlich egal, Hauptsache es macht Spaß. Gestern hatten wir mal das Thema Kriegsmodus länger unterhalten, nachdem mal wieder einige aus der Gilde, darunter auch ich, über das momentane PvP in der Welt frustriert und sehr genervt waren. Angefangen von der Netz-O-Matic 5000, die einen auch vom Mount holt, wenn man längst aus der Sicht geflogen ist, bis dahin, dass man quasi nur noch auf 5 vs. 1 oder 5 vs. V1 Situationen trifft. Durch die Ruf zu den Waffen und Ungleichgewicht der Kräfte-Quests muss man ja immer in bestimmten Gebieten 25 Spieler besiegen, wegen des geringsten Widerstandes 5 vs. 1. Das mache ich zugegeben nicht anders, obwohl ich es nicht so im Sinne des Wort-PvP empfinde. Wir alle haben dann ein wenig Ideen gesponnen und kamen am Ende bei etwas raus, was wir für eine gute Idee hielten. Vielleicht eine, wo du nicht belohnt wirst, davon im 5 vs. 1 zu kämpfen. Du könnt ja z.B. sagen, du bekommst je geringer, je kleiner deine Gruppe ist oder je weniger Leute an einem Kill beteiligt sind, desto mehr hast du dann von diesem Kill und vielleicht sogar exponentiell oder so. Und nicht nur einfach linear. Aber gut, das ist wieder ein anderer Punkt vermutlich. Nur statt einer einfachen Arena dachten wir an Ruinen, Höhlen oder ähnliches. Höhle ist mal insofern interessant, als dass ich das noch gar nicht gesehen habe. Auf der anderen Seite sind die WoW-Höhlen oft so ein durchlaufbares Labyrinth, wo dann die Frage ist, kann dich dann einfach einer nur bis zum St. Nimmerleins-Tag kiten. Aber gut, zumindest eine interessante Idee oder ähnliches, die thematisch ins Gebiet passen, beispielsweise Trollkatakomben in Suldasar oder eine Burgruine im Arati-Hochland. Wobei es da ja auch Trolle und dementsprechend zumindest auch Höhlen gibt, in denen Trolle sind. Im Nordosten gibt es so eine Höhle. Wenn man das Gebiet betritt, ist man in einem jeder gegen jeden Bereich, wer als Gruppe in die Zone möchte, trifft dann nur auf Gruppen gleicher Größe sicher durch Sharding machbar. Als für sich Anreiz könnte es dort Thron, Ressourcen, Rare-Mops oder Vergleichbares geben, um einen Anreiz zu schaffen, sich in diese Bereiche zu begeben. Da will ich immer ganz vorsichtig bei sowas sein. Da muss ich immer an das alte Alte-Rack denken, in dem es Ressourcen gab und Thorium vorkommen und so weiter und so fort. Und so dann das große Problem ist, dass Leute, die dann quasi zu deinem Team gezählt werden, aber gar nicht für dich mitspielen, weil sie dort nur irgendwelche PvE-Ressourcen farmen. Und gleichzeitig noch die Ehre, die sie mit abbekommen, dadurch, dass das Team dann möglicherweise gewinnt. Also da wäre ich ganz ganz ganz vorsichtig. Für Leute, die in Ruhe questen möchten, wäre Ruhe und das Fraktionsungleichgewicht wäre negiert, da es ja jeder gegen jeden ist. Ok, du meinst du möchtest, ja, also ich muss bei so einem langen Ding zwischendurch mal einhaken. Du willst quasi die Zone frei halten und für jede Zone so eine eigene Arena machen, ne? Dann stellt sich die Frage, warum diese Arena überhaupt in der Zone sein muss und die Leute nicht gleich für ein BG melden. Denn die Grundidee des World PvP ist ja, dass das in der normalen Open World passiert, in der du auch sonst ganz normal unterwegs bist. Was du vorschlägst, ist, dass in der Zone wieder Ruhe ist, also kein World PvP, sondern man stattdessen irgendwo anders hingeht, wo dann eben die Kämpfe stattfinden. Und das widerspricht schon so ein Stück weit der grundsätzlichen Idee. Ich meine, es ist, glaube ich, trotzdem nicht so ganz schlecht, also zumindest mal was Neues als Idee. Nur so ein Kernpunkt von dem, was man eigentlich machen will, nimmst du ja gleich wieder raus. Quests wie Töte X-Leute in dieser Zone könnte man auch verfügbar machen und einen Anreiz durch Belohnung gäbe es auch noch. Ein weiterer Vorschlag war ein System, das verhindern soll, dass zu dominante Spieler-Teams permanent alles niedermähen. Ab einer gewissen Zeitspanne, ohne zu sterben, oder einer gewissen Anzahl Siege, wird man von stärker werdenden NPCs verfolgt. Warum werden nicht einfach die Gegner stärker oder die Spieler bekommen einen Debuff, dass sie mehr Schaden erleiden? Gibt's ja im Moment schon in einer Kriegshömmlenden Schlucht für den Flaggenträger, sowas in der Art. Also ist übrigens auch eine sehr interessante Idee, finde ich. Und vielleicht sogar eine, die du in einem Nebensatz erwähnst und anders gemeint hast, die vielleicht die beste sein könnte. Dass wer lange Zeit unbesiegt wird, unbesiegt bleibt, so ein bisschen eine Schwächung erleidet oder umgekehrt die Gegner halt im Laufe der Zeit, so wie der Trottelbuff, wie man ihn immer nennt im LFR. Für jeden Vibe gibt es irgendwie 1 Prozent mehr Damage, HP, Heilung und so weiter. Ähm... Könnte ja sogar Achievements dann damit verbinden, dass man sagt, besiege einen Gegner, wenn du den Debuff mindestens auf Stufe 25 hast oder so. Dass es vielleicht dann wiederum dafür auch nochmal so einen Special Bonus gibt oder so, aber trotzdem die Kämpfe ein bisschen ausgewogener sind. Was würdest du von solchen Zonen halten? Hättest du bei bestimmten Punkten Bedenken oder würdest du was komplett anders machen? Ich wünsche dir weiterhin gute Besserung und Tage des nachlassenden Schmerzes. Erhol dich gut. Beste Grüße, Premiere. Ähm... Ähm... Ja, so ein Teil habe ich meiner Bedenken habe ich ja schon genannt. Was ich immer als ganz ganz grundsätzliches Problem von so einem Jeder gegen jeden sehe, ist, dass das völlig ungebalanced ist, was die Klassen betrifft. Aber ich möchte auch nicht ein Balancing haben, dass das also, dass das vernünftig funktioniert. Du hast halt so ein paar Klassen, für die sowas relativ gut funktioniert. Meistens so Hybrid Damage Dealer, die so ein bisschen eigene Heilung haben. Oft Tank Klassen, die einen guten Selfie haben, die dort exzellent performen. Dann hast du halt reine DDs, die schon meistens nicht mehr so gut performen. Und bei den Heilern ist es dann, glaube ich, je nachdem, wie gut sie in der Lage sind Schaden auszuteilen. Das kann dann zu Situationen führen, dass du einfach nur Heiler hast, die mehr oder weniger nicht killbar sind. Weil sie halt genügend sich gegenheilen können, aber nicht genügend Schaden an dir machen können, dass sie dich tot bekommen. Oder halt auch wieder so ein bisschen die Tank Situation, dass sie quasi unkillbar sind und dich killen können. Aber es halt Ewigkeiten dauert. Das ist halt so ein Problem, was ich damit sehe. Und ich glaube nicht, dass es eine gute Idee ist, sich die Mühe zu machen, auf eins gegen eins zu balancen. Ich glaube, dass das auf lange Sicht viel zu schwierig ist und dann die viel wichtigere Gruppenbalance, also Raidgruppenbalance, halt irgendwie so komplett über den Haufen wirft. Das ist noch so ein Problem, was ich bei jeder gegen jeden sehe. Ich finde, das ist nicht ein gutes, taugliches System für so ein Spiel wie WoW. Ähm... Ansonsten... Schwierig zu sagen. Also ich sehe halt die Grundschwierigkeit, die ich damit sehe, dass du im Prinzip so eine Art einzelne Arenen oder BGs schaffen möchtest damit. Je nachdem, wie die Gruppengröße dann aussieht und ob es Gruppe gegen Gruppe ist, ob es Raidgruppe gegen Raidgruppe ist und so weiter und so fort. Und wenn die noch zusätzlich sein wollen, dann hast du im Prinzip gerade gesagt, was ja ohnehin schon eine schwierige Aufgabe ist, interessante BGs zu schaffen und viele von euch werden sagen, dass es Blizzard sehr selten gelungen in den letzten, im letzten Jahrzehnt, über ein Jahrzehnt. Sogar wir nähern uns ja mittlerweile bald dem zweiten Jahrzehnt. Bei ganz vielen glaube ich, ist es so, dass von den alten Standard-BGs immer noch so Arati und Kriegsummen in Schlucht die beliebtesten überhaupt sind, während viele von den neueren sehr ungern gesehen sind. Ich muss sagen, ich finde, sie haben eine ganz gute Wahl geschaffen, die, also es sind neue dazugekommen, die mir persönlich nicht so gut gefallen haben. Diese eine Insel mit diesen ganzen Fahrzeugen und so, die war jetzt nicht so mein Geschmack, aber ich mochte zum Beispiel die Mine, die genaue Name fällt mir gar nicht ein. Die Mine, wo man diese Wagen begleiten muss, fand ich ganz gut. Dann diese andere Open World, wo man auch so diese Karren und Dings hat, die fand ich auch noch ganz okay. Und dieses Dreier Arati, diese kleine Insel, die drei Punkte hat, die verteidigt werden müssen, hat mir auch ganz gut gefallen. Also aus meiner Sicht sind noch ein paar gute dazubekommen. Aber stell dir mal vor, du möchtest für jede Zone quasi eine korrespondierende Arena bzw. ein neues BG haben, was das für ein Development-Aufwand ist. Das ist ja alleine schon fast eine Expansion, um nicht zu sagen fast, das ist alleine eine Expansion. Denn wie viele Zonen haben wir denn, in denen man sich durch die Gegend bewegen kann und so. Vielleicht noch, wenn man sagt, wir machen es halt nur für die neuen Zonen erstmal, dass es dann den korrespondierenden BG gibt, aber das wäre immer noch sehr viel. Schwer, sehr schwer. Spontan wüsste ich nicht, ob ja oder nein. Ich finde die Idee, also grundsätzlich alles, ich will nicht sagen, alles was anders ist, ist gut. Das wäre auch übertrieben. Aber so diese Grundkonzepte zu hinterfragen und sich zu überlegen, was könnten wir da anders machen, dass es Spaß macht, halte ich für toll. Also auch wenn Leute sich konstruktiv als Spieler die Idee machen und nicht sagen, Blizzard, was ihr gemacht habt, ist kacke, sondern halt einsehen, das ist eine schwierige Herausforderung. Finde ich super. Ich bin mir nur nicht sicher, ob das der beste Weg ist. Ich persönlich glaube eher, dass man versuchen muss, das zu tunen, was vorhanden ist. Aber dann hast du wieder diese Spielerschaft, der man natürlich auch nicht vorwerfen kann. Diese Spielerschaft, die natürlich versucht, einfach das zu optimieren, was da ist. Und das sorgt eben sehr häufig dafür, dass halt so Situationen gewählt werden, dass man Gruppen bildet, auf einzelne losgeht und so weiter und so fort. Weil man so das Ziel, was man erreichen möchte, am leichtesten erreicht. Dann stellt sich also die Frage, muss man da wieder das Grundkonzept ändern? Wie anfangs erwähnt zum Beispiel, dass du halt sagst, wenn du in der Überzahl einen Spieler killst, dann hast du davon halt nicht so viel. Bei einer Quest ist das halt so eine Sache, weil wertest du dann nur ein x-kill-kill oder so, dann hoffen die Leute es trotzdem. Weil sie dann lieber fünf easy-kills machen müssen als einen schweren. Oder sagst du, wir haben so eine Art Ranking-Slash-Elo-Slash-Sonstwassystem, was halt dafür sorgt, dass du mit dieser Art von Kämpfen nahezu nichts gewinnen, aber potenziell viel verlieren kannst. Wenn du so ein 5 gegen 3 wählst, aber die drei nun mal sich herausstellen als gut genug, um deine Gruppe platt zu machen, dass du dann halt einen erheblichen Verlust hast. Dass du von dieser Situation nicht mehr viel hast. Dann die Frage, können wir möglicherweise diese Farming-Situation verhindern? Dass halt Gruppen, die als solche agieren und lange Zeit in einem Gebiet ungeschlagen sind, dass die halt mit der Zeit schwächer werden. Und die nächste Frage, wenn wir diese Überlegung haben, ist halt, wie verhindern wir, dass das exploited wird? Sprich, dass die Gruppen sich einfach neu zusammenstellen, dass die einfach in eine andere Zone gehen und so weiter und so fort. Also so ganz trivial ist das halt auch nicht. Für die spontane Idee, die du gerade genannt hast, glaube ich, die wird vermutlich in Sachen Entwicklungsaufwand in der Form nicht möglich sein. Also ich glaube nicht, dass das ein Weg ist, der ergeber ist, weil es zu viel Aufwand ist für zu wenig Nutzen. Denn man muss halt auch überlegen, World PvP ist halt für World of Warcraft momentan ein Mini-Ding am Rande. Das in Anführungsstrichen echte PvP ist halt das Arena-PvP und worauf fokussiert wird. Die nächste Stufe darunter ist halt das BG-PvP bzw. auf gleicher Ebene wie das Arena-PvP, was die Belohnung betrifft. Natürlich noch die Rated-BGs und dann gibt es die Jedermann-BGs und darunter kommt dann irgendwann mal irgendwo World PvP, was mehr oder weniger von Blizzard eher als notwendiges Übelschein beachtet wird, von manchen Spielern wohl auch. Und dann ist halt die Frage, ob du so viel Aufwand steckst in so ein ganz, ganz, ganz kleines Segment. Und da, glaube ich, sehe ich dann nochmal eine Spur schwerer als ohnehin schon. Ich gebe trotzdem so ein bisschen, gebe ich die Hoffnung nicht auf, weil wir reden jetzt auch wieder lange über dieses Thema, aber das ist so eigentlich eines der Dinge, deretwegen ich zu WoW gekommen bin. Ich habe Dark Age of Camelot gespielt und da gab es halt nicht wirklich BGs, es gab halt Zonen, die reine PvP-Zonen waren und in die hat man sich teleportieren können alle 15 Minuten. Wenn man schnell gekillt wurde, war das quasi die Strafe, das Warten, bis man das nächste Mal wieder in dieses Gebiet rein kann. Und ich fand die Idee unglaublich reizvoll, unter gewissen Einschränkungen, dass es Zonen gab, in denen man beschützt ist für die Anfänger, auf einem PvP-Server zu sein und wirkliches Open-World-PvP zu haben. Nur leider hat das eben nie funktioniert und irgendwann habe ich dann PvP ganz aufgegeben, weil ich, das habe ich auch schon oft gesagt, zwar unglaublich beeindruckend finde, wie gut manche andere Spieler darin sind, aber selber nicht gut genug bin, um daran Spaß zu haben. Und so auf Mittelklasse-Niveau rumzugimpeln und dann immer wieder viele frustrierende Niederlagen zu haben, hat mir nicht so viel auf Dauer Spaß gemacht. Und dann kommt natürlich noch dazu, dass es nicht so viele PvPler gibt und dementsprechend in der Gilde ich dann mal eine Handvoll Spieler hatte, die Bock drauf hatten. Ich habe immer wieder Sessions gehabt, das war dann meistens mal, hat es über ein Wochenende mal gemacht oder so, wo ich gerade als ich den Disziplin-Preece gespielt habe mit einem anderen befreundeten Spieler, der ein sehr guter PvPler war, echt viel Spaß hatte zusammen zu zocken. Nur dann erreichte halt irgendwann so dein Leistungsniveau, dein Level, wo dann die Gegner halt auch besser werden und dann wird es krampfiger und krampfiger. Also ich gebe trotzdem die Hoffnung nicht auf, dass sich Blizzard irgendwann was einfallen lässt, wo die PvEler auch sagen, WoW, ich mache ja normalerweise eigentlich nur PvE, aber die Art von PvP, die ist echt cool. Da habe ich echt Spaß dran. Vielleicht wird das irgendwann passieren. So extrem guter Dinge bin ich da nicht, denn es ist ja nicht so, als ob wir erst seit gestern die Situation haben, dass Blizzard daran designt und leider Gottes ist dabei in den letzten Jahren, Jahrzehnten, aus meiner Sicht nicht so extrem viel bei rumgekommen, was jetzt mir persönlich Spaß gemacht hätte. So, dann kommen wir mal zur nächsten Frage. Hallo Barlow, ich habe eine Moralfrage. Vor längerem haben mein Mann und ich ja eine Doku über die übliche Massentierhaltung bei Hühnern gesehen. Dabei wurde uns klar, dass selbst wenn wir Biohähnchen kaufen, die Haltung sehr oft unschön ist. Ja, auf jeden Fall. Die einzige sinnvolle Alternative für uns war es, uns selbst Hühner zuzulegen. Das finde ich krass, dass das eure Folgerung war. Aber cool, finde ich sehr gut. Wir haben viel Land und eine geeignete Scheune. Ach so, okay. Sprich, da war schon alles gegeben, dann habt ihr vermutlich, wohnt ihr direkt auf dem Bauernhof oder so, nehme ich mal an, wenn es sich nicht um irgendwas umgebautes handelt. Also wir haben viel Land und eine geeignete Scheune und so war das alles gut umsetzbar. 1000 Quadratmeter um die Scheune herum haben wir viele geeignete Büsche und Bäume gepflanzt, sodass die Hühner möglichst artgerecht gehalten werden. Hühnervögel leben in freier Wildbahn in Wäldern und empfinden offene Grünflächen als Bedrohungen. Siehste, da kennst du dich deutlich besser aus als ich, was natürlich sehr gut ist, weil du auch Hühner hältst, im Gegensatz zu mir. Ich weiß nicht mehr, was habt ihr denn dafür ausgegeben? Darf man gar nicht umrechnen vermutlich, was euch ein Hühnchen dann kostet, wenn man diese ganzen Investitionen mit dazusieht, aber finde ich klasse. Vom Schlupf bis zur Schlachtung leben die Tiere acht Monate bei uns mit viel Auslauf, gesunder Ernährung und Streicheleinheiten. Beim handelsüblichen Supermarkthähnchen sind es nur fünf Wochen. Acht Monate statt fünf Wochen, das ist eine Hausnummer. Damit auch die Schlachtung möglichst stressfrei ist, schlachtet mein Mann bei uns zu Hause. Ich habe eine Freundin, die über den Konsum unserer Hühnchen total empört ist. Der wird glaube ich interessant, an den erinnere ich mich noch. Es geht jetzt nicht darum, dass sie Veganerin ist oder so und sagt, sie findet es schlimm, dass ihr Hühner tötet. Sie selbst hat vier große Hunde und sieben Katzen, alter Vater, und kocht täglich frisches Fleisch aus dem Supermarkt, für die ist ihre Aussage. Ist Hühner können 15 Jahre alt werden und sind somit fast wie Hunde, wie könnt ihr nur so grausam sein? Hätte ich die Hühner, dürften die alt werden. Für mich ist diese Debatte etwas paradoxisch, absolut paradoxisch. Meine Intention ist es, das Leid der Tiere, die ich esse, auf ein Minimum zu reduzieren. Ja, und das machst du ja auch. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob es nun meine eigenen Tiere sind oder namenlose aus dem Kühlregal im Supermarkt. Ja, genau das ist der springende Punkt. Ich verstehe sehr wohl, dass es besagte Freundinnen emotional betroffen macht, damit konfrontiert zu sein, dass für Fleisch tatsächlich die Tiere sterben müssen. Das ist der springende Punkt nämlich an der Kritik. Das scheint sie total irgendwie so in der Ecke gedrängt zu haben. Das scheint für sie gar keine Realität zu sein, dass das Fleisch, was sie isst und verfüttert, in rauer Menge glaube ich, bei elf tieren, bei elf fleischfressenden Tieren in rauer Menge verfüttert, dass dafür halt auch Tiere sterben. Ich verstehe auch jeden, der mir sagt, dass seine emotionale Bindung zu groß wäre, um das eigene Tier zu schlachten. Rational betrachtet verstehe ich aber nicht, warum das eine Leben schützenswert sein soll als das andere. Warum unsere Herangehensweise grausamer sein soll, ist sie nicht. Ich glaube, was sie halt nicht auf die Kette kriegt, ist, sich zu überlegen, dass nur weil das Tier anonym und für sie unsichtbar stirbt, ist es trotzdem stirbt. Sie scheint zu glauben, dass das Fleisch, was sie im Supermarkt kauft, wächst auf Bäumen oder so. Der andere Punkt ist diese persönliche emotionale Ebene, die man zu einem Tier aufbauen kann. Es in vielen Fällen vermutlich auch tut, wenn man dieses entsprechende Tier pflegt. Das ist das, was ihr sauer aufstößt oder womit sie nicht klarkommt. Sie sagt, würde ich Tiere großziehen bei mir zu Hause, und sie hat ja etliche, dann könnte ich die nicht schlachten. Und der Teil ist nachvollziehbar. Natürlich ist der nachvollziehbar. Ich hätte damit auch Schwierigkeiten. Ich finde das super toll, wenn jemand sagt, ich finde den Weg, der einzige Weg, in Anführungsstrichen, wie ich garantieren kann, dass ein Tier artgerecht gehalten wird, ohne Qualen gehalten wird nach Möglichkeit und ohne Qualen auch diesem Schlachtvollprozess zugeführt wird. Und wir haben uns schon darüber gesprochen, dass ich nichts Schlimmes daran finde. Grundsätzlich, dass man Fleisch isst. Also dieser Prozess, ich kann am besten garantieren, dass der funktioniert, wenn ich selber mache. Und das finde ich bewundernswert, das zu tun. Nur glaube ich, dass ich es vermutlich dann auch nicht könnte. Also das Halten sei mal eine Sache. Tiere zu halten ist ja mit einer Menge Arbeit auch verbunden. Aber ob ich es dann übers Herz bringen würde, ein Tier, das ich bei mir gehalten habe, gefüttert habe, oder ob ich es dann im Rücken gehöre, dann würde ich es nicht. Und wenn ich das dann auf dem Tisch habe, dann könnte ich das nicht. Und das sind so die beiden Sachen, die Sie vermischt, was so Grausamkeit oder sonst irgendwas betrifft. Ihre persönliche emotionale Bindung zu einem Tier. Und dann eben auf der anderen Seite eine Frage, die gar nichts mit persönlicher Bindung zu einem Tier zu tun hat, sondern nur, ist das Tier, das geschlachtet wurde, vorher möglichst in einer Art und Weise gehalten worden, die optimal ist. Also habe ich versucht, die negativen Effekte, die bei einer Haltung auftreten oder auftreten können, zu minimieren oder sogar zu negieren. Ja, und das sind quasi die Begrifflichkeiten, die ich mag, sind, dass diese Äpfel und Birnen, die da verglichen werden, und womit ihr natürlich auf keinen grünen Zweig kommen könnt, weil ihr komplett aneinander vorbeiredet. Und solange sie das dann nicht wirklich in einer Art und Weise tatsächlich inhaltlich vermengt, dass sie nicht auf die Kette bekommt, dass die Art und Weise, wie sie quasi einkauft, die für die Tiere, die davon betroffen sind, schlimmere Art und Weise ist, habe ich den Satz angefangen, solange sie das nicht auf die Kette bekommt, wäre das ein Problem. Sie verwechselt da ihr eigenes Leid oder ihr eigenes potenzielles Leid mit den der Tiere. Zum Glück hat sie nicht die Diskussion angefangen, warum man denn das eine Tier isst und nicht das andere, aber warum isst man denn keine Hunde? Einfassende Antwort darauf ist, weil es nicht sehr sinnvoll ist, sich von Fleischfressern zu ernähren. Wenn man das schon essen kann, was die Hunde selber ja auch essen. Aber gut, hat sie ja nicht gemacht. Sie selber hat ja auch Tiere, verfüttert auch Tiere, kauft Tiere und ich nehme an, isst auch Tiere. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich hoffe, ihr hattet Spaß. Ich hoffe, es gibt weiterhin viele Gaming- und auch Nicht-Gaming-Fragen. Ihr kennt das Spiel mittlerweile. Wenn ihr Fragen stellen möchtet, dann tut es einfach in Form eines Kommentars unter dem jeweils aktuellsten BMZ-YouTube-Video. In diesem Sinne, tschüss und bis morgen, sagt euer Shosh. Tschüss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/898: Hate gegen Fortsetzungen, Hate gegen Popmusik</title>
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== &amp;lt;Lesson Learned 1&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 898 und den Themen Hate gegen Fortsetzungen und Hate gegen Popmusik. Wir nähern uns dem Ende dieser Playlist noch ein Video nach der 898, dann gibt es die nächste 100er Staffel. So, wo waren wir stehen geblieben? Hier waren wir stehen geblieben. TLDR der Hate auf Blizzard. Hi oder Moin Onkel Barlow, aufgrund des Fragenmangels möchte ich einfach mal ein Thema in mein Lieblingsformat beischlafen, mit Zollbewerfen und wissen was du davon denkst. Erstmal denke ich davon, das musst du gar nicht tun wenn Fragenmangel herrscht, ich bin da immer froh drüber. Denn im Zweifelsfalle steigert es einfach nur die, die zumindest von mir wahrgenommen Qualität der Fragen und ich muss nicht Sachen reinnehmen wo ich mir denke, na komm wir haben eh nichts besseres. Aber gut, es ist ja mittlerweile eigentlich nichts neues mehr, dass es von WoW Expansion zu Expansion immer wieder Leute gibt die glauben, dass WoW tot sei. Ja, die gibt es seit der allerersten Expansion, die gab es in Burning Crusade schon und definitiv dann A Brother of the Lich ging, wenn es um die Expansion selber ging, ob die Expansion schlecht ist oder nicht. Dahin bestimmte Spieleinhalte nicht gefallen. Den Schluss, dass ein rein persönlich misslungenes Feature oder mehrere Features zu einem sterbenden Spiel führt, halte ich für blanken Unsinn. Ja, natürlich ist das Unsinn. Dennoch ist mir in den letzten Jahren, vor allem während der Laufzeit von BFA folgendes an der Spielerschaft aufgefallen, immer wieder erneblich ist das bütende Spieler sich erneut über das böse Blizzard aufregen und anfangen wollen es zu boykottieren, sei es die Hong Kong Sache, die Ankündigung, dass das HCG Hots eSport wegfallen wird oder Warcraft 3 Reforged. Definitiv, also vor allen Dingen auch wenn es Themen sind mit denen sie sonst überhaupt nichts am Hut haben und überhaupt nichts davon wissen. Alleine die Tatsache, dass sie es dann demselben Schuldigen angreifen können reicht halt oft auf, um mit auf diesen Zug aufzuspringen. Nun ist mir dabei aufgefallen, dass zumindest aus meiner Sicht, dass diese großen Hatewellen vermehrt dann auftreten, wenn einschulreiche Streamer ihre Reichweite nutzen, um eben zu so einem Boykott aufzurufen, zum Beispiel Asmongold und Konsorten. Die Fragen hierbei sind für mich, ob Zuschauer dieser Streamer einfach nur Mitläufer dessen oder deren Meinung sind, ohne sich selbst mit der Materie von beispielsweise Firmenführung auseinanderzusetzen und ob der Zustand der derzeitigen Firma Blizzard wirklich apokalyptisch ist, wie jetzt zu einem großen Anteil in den Medien dargestellt wird. Ich würde mich sehr bei der Antwort freuen und hoffe du bleibst gesund. BMZ ist nämlich das, was ich auf YouTube am liebsten schaue. Mensch, das ist ja eine große Ehre für mich, so einen großen Kanal wie YouTube oder so eine große Plattform. Ich glaube, dass es eine Mischung von Dingen ist. Also erstmal glaube ich, dass es ein gewisser Typ Mensch ist, der sich in den Extremen jetzt sage ich mal auslässt. Ich glaube nicht, dass das ganz normale, geistig gesunde junge Menschen sind oder auch Menschen mittleren Alters sind, sondern ich glaube, dass man zum Teil je nachdem, welche Zustände das annimmt, halt so einen kleinen Knacks weg haben muss. Das nimmt ja auch so quasi schon Stalker Formen an, in denen sich da über jede Kleinigkeit aufgeregt wird und auch der Ton und die Art und Weise, wie das getan wird und die Verschwörungen, nenne ich mal, die immer zusammenkommen, wenn man versucht, irgendwas zu interpretieren. Mit anderen Worten, am auffälligsten finde ich es immer daran, wenn du feststellst, dass gegenteilige Dinge gleich interpretiert werden. Das ist immer der sicherste Kandidat dafür, dass die Leute so ein bisschen ein einer Klatsche haben und das teilweise innerhalb desselben Threads. Ein gutes Beispiel, das ich immer wieder nenne, ist wenn es heißt, wir machen das Leveln bei World of Warcraft schneller. Dann kommt immer, ja ja ja, macht das ja nur schneller, weil irgendwie die Leute nicht geduldig genug sind. Damals, da war das Spiel ja noch besser und da haben sie noch lange gelevelt und so und das macht ihr nur, damit ihr dadurch mehr Geld bekommt und so weiter und so fort. Dann kommt das Gegenteil, wir machen das Leveln langsamer und dann wieder dasselbe Argument. Ja ja, das macht ihr nur, damit hier Zuckerbrot und Peitscher und Karotte am Stiel die Spieler irgendwas vorgehängt bekommen, weswegen sie einloggen. Also was ist es nun? Loggen sie jetzt ein, weil sie etwas haben, was lange dauert oder loggen sie deshalb ein, weil sie was haben, was schnell geht? Im selben Segment wohlgemerkt. Wir reden jetzt nicht davon, dass keine Ahnung, dass Leveln schnell geht und die Prequest langsam oder so, sondern die exakt gleiche Sache. So ein bisschen so, als würdest du sagen, irgendwie ein Cola-Produzent verändert seine Cola, indem er mehr Zucker reintut und dann heißt die, er tut mehr Zucker rein, weil das den Leuten besser schmeckt und dann weniger, weil es den Leuten besser schmeckt. Was ist es nun? Was von beiden? Ihr könnt nicht dasselbe oder dieselbe Folgerung aus zwei gegenteiligen Dingen ziehen. So, das ist eine der Geschichten. Dann glaube ich, ist es allgemein ein Thema, was immer dann aufkommt, je mehr du lange existierende, erfolgreiche Reihen von irgendwas hast. Und es ist wirklich egal, was das ist, ob das jetzt irgendwie eine Fernsehserie ist, ob das eine Kinoserie ist, ob das eine Gaming-Serie ist oder ob das ein bisschen weitergefasst halt eine Spielefirma ist, die Games produziert und damit in irgendeiner Art und Weise langfristig erfolgreich ist. Der größte Feind von allem in der Sicht von manchen, die sich dann gerne aufregen, ist halt Geld. Geld ist böse. Sobald eine Firma mit irgendetwas Geld verdient, geschweige denn viel Geld verdient, ist das schon mal grundsätzlich negativ und als negativ zu bewerten. Wir haben, glaube ich, immer dieses Bild vor Augen von so einer kleinen Garagenfirma, wo ganz romantisch die Leute in irgendwelchen Hoodies vor den Screens im Halbdunkeln sitzen und vor sich hin coden. Und sobald sich das dann ändert und vielleicht sogar irgendwie eine Übernahme existiert oder eine Firma aufgekauft wird, an die Börse geht und so weiter und so fort, dann sieht das anders aus. Dass das natürlich in der Realität eigentlich nie passiert, zumindest nicht langfristig dessen, sind sich die Leute nicht bewusst. Denn die Art und Weise von kleinen Firmen, die so funktionieren, das sind halt immer so diese, die dem Survivorship-Bias unterliegen. Also ja, die existieren und eine von 100 ist mit dem, was sie dann machen, erfolgreich, nehmen ultra viel Kohle für ihr kleines Minispielchen ein, was da rausgekommen ist, vielleicht sogar eine Einzelperson. Ich denke da hier ein Notch mit Minecraft, der hat das, glaube ich, ja irgendwie alleine entworfen. Und dann glauben sie, das wäre so ein nachhaltiges Konzept oder Konstrukt. Die Realität sieht ganz anders aus, wie man sich ganz gut überlegen kann für diejenigen von euch, die sich vielleicht so ein bisschen mit der Gaming History der 80er und 90er Jahre beschäftigt haben und den ganzen kleinen Spiele schmieden, die es früher gab, die irgendwelche genialen Highlights produziert haben. Ob das nun die Story von Peter Molyneux ist oder von anderen berühmten Games-Developern, also als Personen, die ihre eigene Studios hatten oder von, ach Gott, ich weiß gar nicht, wie sie alle hießen, ich will jetzt keinen Namen in den Raum werfen, die ganzen kleinen Rollenspielschmieden zum Beispiel, die da ihre Games gemacht haben und die dann allesamt irgendwann pleite gegangen sind. Weil das natürlich meistens so nicht funktioniert. Du hast dann irgendwie ein Spiel, das funktioniert und dann denkst du dir, vielleicht so wie es so ein bisschen bei mir war, wenn ich ein Blogvideo gemacht habe, du machst ein Video, das hat eine Million Zuschauer und denkst dir, cool, wenn ich so was weitermache, dann hat das nächste vielleicht auch eine Million und dann hat das nächste aber nicht eine Million, sondern es hat nur 100.000 oder 200.000 oder so. Und bei den Spielen ganz genauso, der nächste Spiel hat eben nicht eine Million Spieler, sondern eben nur 100.000 oder 50.000 oder 150.000, aber nicht das, was du erwartet hast. Und dann stellst du halt fest, gerade wenn du expandiert bist, das funktioniert so nicht und so gehen dann die kleinen Spielschmieden oft pleite, weil sie mit dem einen großen Hit das finanziert haben, was danach kommen sollte, es aber nicht immer in der Form geklappt hat. Das Gegenteil bei den großen Firmen, wo halt gesagt wird, wir müssen halt rechnen. Alleine die Tatsache, dass das bei Blizzard irgendwie, wann war denn das, zu welcher Zeit war denn das, zu dieser Diablo Geschichte, so vor ein oder zwei Jahren glaube ich, dass es dann hieß, oh mein Gott, bei uns gibt es im Unternehmen Leute, die plötzlich mit dem Rechenschieber rumrennen und sagen, wir müssen auch mal kalkulieren. Das scheint ja einige Leute total geschockt zu haben, wo ich mich dann frage, wo genau ist da der Schock? Was erwartet ihr denn? Also selbst wenn uns mal total egal ist, wo dieses Geld dann hinwandert, aber dass man wirtschaftlich arbeiten muss in einem professionellen Unternehmen, wie kann euch das schocken? Also wo ist da euer Problem? Aber auch das war für manche Leute offensichtlich ein riesengroßes Thema. Und dann ist es natürlich so, dass man liebend gerne auf den rumhackt, wo es halt Mode ist. Das ist ja so ein bisschen, ob das in der Politik so ist, wo auf bestimmten Politikern rumgehackt wird, ob das im Showbiznis ist, wo auf bestimmten Showbiznisgrößen rumgehackt wird. Es sind ja dann oft dieselben, wo sich das Ganze so ein bisschen verselbstständigt und man dann den gleichen Gag für alle macht. Ich glaube, dass einzelne Personen, gerade wenn es so Reichweitenstarke sind, Streamer zum Beispiel, da ihr Teil zu beitragen. Weil ich glaube, dass es unter den Leuten, die wenig Kompetenz besitzen bei einem Thema, sehr, sehr gängig ist, sich die Kompetenz von anderen anzueignen. Mit anderen Worten, die hören jemand, der so klingt, als wäre er kompetent, etwas zu sagen und plappern das dann nach. Und da sind natürlich so Typen wie Asmongold und Co. hervorragend geeignet, weil die in einer sehr zuhörbaren Art und Weise ihre Ansichten zu irgendetwas darlegen und die in manchen Punkten nachvollziehbar klingen. Dass das natürlich auch oft totaler Bockmiss ist und vieles von dem über das gesprochen wird, so dann doch nicht funktioniert. Das ist ein anderer Punkt. Eine Sache, die ich halt immer wieder sage, ist dieses Problem, was manche Leute mit so einer lang laufenden Spielserien haben, an der sie die Lust verlieren. Ist fast immer nicht ein Problem dieses Spiels, sondern der Spieler. Und wer sich Asmongold im Laufe der letzten drei, vier Jahre angeguckt hat, wie er sich halt über das aktuelle WoW geäußert hat, wie er seine Traumwelt erschaffen hat von WoW Classic, was damals alles so toll war. Und dann wie die Realität von ihm in Classic und in Dings aus, ich hab's nur in Teilen mitbekommen, der wird ja schon eine gewisse Diskrepanz festgestellt haben. Mit anderen Worten, diese Traumwelt war gar nicht so sehr die Traumwelt, wie vielleicht vorher gedacht. Und es hatte viel, viel mehr mit einem selbst als Person zu tun, als mit irgendeinem Spiel. Und das ist so eine Einsicht, die dann auch immer schwerkommt. Aber es sind Leute, die Charisma haben, deren Inhalte nachvollziehbar klingen und die halt massiv auf irgendeinem Thema rumdreschen, das in sehr, sehr vielen Punkten halt in einer Art und Weise, die halt einfach sachlich unsinnig ist. Weil es überhaupt nicht um sachliche Dinge geht. Sie transportieren Dinge, von denen sie sagen, die machen mir Spaß, so als wären sie faktisch etwas, was richtig oder keine Ahnung oder gutes Game Design oder sonst was ist. Das ist natürlich blöd, das zu tun. Aber es ist für diejenigen glaubwürdig, die dieselbe Meinung teilen. Wenn du zwei Leute hast, die sagen, Shooter sind toll und dann kommt der Dritte dazu und sagt, ey, übrigens Leute, Shooter sind toll und MMORPGs sind doof, dann sind die drei sich einig. Und manche von denen werden vielleicht sagen, dementsprechend daraus folgt, wenn jemanden Shooter entwickelt, ist das toll, wenn jemanden MMO entwickelt, ist das doof. Und so ein bisschen ist das halt auch innerhalb der MMORPG oder auch der WoW-Szene. Wir haben ja so viele Arten von Game-Ideen mittlerweile in WoW gehabt, auch viele Arten, die verworfen wurden, die nie wieder gekommen sind, die mal angedacht waren und nie gekommen sind und so weiter und so fort. Oder welche, die beibehalten wurden. Dass es auch da massenhaft Leute gibt, die halt sagen, ja, das eine ist halt gut und richtig, das andere ist nicht gut und nicht richtig. Dieses Thema, man nennt das dann halt Gatekeeping, wenn man sagt, wir machen die Spieler quasi zum Torwächter, was die erlaubte Art des Spielens ist und was nicht. Die gibt es ja tonnenweise. Sehr, sehr häufig sind halt die, die sagen, je größer der Aufwand für etwas ist, desto besser ist das Game-Design. Andere wiederum sagen, regen sich über das exakte Gegenteil extrem auf. Für die ist alles, was Aufwand und Zeit ist, haben wir neulich auch gehabt, wo ich sagte, sinnloser Grind. Also, wo quasi jede Art von Grind direkt als sinnlos abgestempelt wird. Wo man sich fragen muss, warum ist das sinnlos? Du kriegst ja was dafür. Oder ist das so etwas, was in sich, wenn es mir keinen Spaß macht, dann bedeutet das, dass es sinnlos ist. Also, da gibt es ganz, ganz viele Extreme. Und, ja, aus jeder Mückelelelefanten machen halt auch. Also diese Hongkong-Geschichte zum Beispiel. Da wird ein Spieler, der sich gegen die Regeln, also der gegen die Regeln eines Turniers verstößt, kriegt ne Strafe. So, daran ist eigentlich überhaupt nicht spektakulär, aber man kann natürlich ne Riesen-Nummer draus machen. Vor allen Dingen, wenn man so hervorragende Verschwörungstheorien um China, die die Fäden im Hintergrund ziehen und so weiter stricken kann. Fantastisch. Vor allen Dingen, wenn ansonsten nichts los ist. Gibt hervorragende Geschichten. Und dann, ich reg mich immer wieder drüber auf und ich weiß, dass ich den einen oder anderen Autoren der entsprechenden Games-Zeitschriften bzw. Games-Websiten habe, die auch immer wieder mal BMZs hören und sich dann beschweren darüber, dass ich so auf ihnen rumhacke, obwohl ich das wörtlich noch nicht getan habe, könnte ich mal tun. Die Qualität der Gaming-Presse tut dem ja keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil. Da ist ja auch niemand daran interessiert, gute sinnvolle Inhalte zu produzieren, sondern da wird ja auch sehr, sehr, sehr, sehr polemisch auf Firma X oder Y rumgehackt. Einfach, wenn man das Gefühl hat, das zieht gerade die Lese an. Und natürlich sind diese Arten von Menschen, die, ich sag mal so sehr extrem kritisch auf allem rumbäschten, die sind ja super aktiv. Woher wüssten wir sonst, dass sie auf allem rumbäschten? Das ist ja eine Äußerung von Meinung. Es gibt ja kaum Leute, die zu Hause sitzen und so ganz, ganz, ganz extreme Meinungen vertreten und die nie äußern. Also diese Kultur, das zu tun, die ist ja schon in sich Teil des Ganzen. Und natürlich kann man die wunderbar einfangen, indem man ihnen nach dem Mundberg redet, indem man ihnen sagt, hör mal, es ist immer die Spielefirma, die sind immer schuld. Denn das ist ja auch so, dass die Spieler selber bei sich nie eine Verantwortung sehen und sei es nur daran, ob ihnen ein Spiel gefällt oder nicht. Das kann nicht daran liegen. Das kann nicht am Geschmack, am eigenen Geschmack liegen oder so oder an dem eigenen Leben, das sich halt massiv geändert hat, dass man vielleicht heutzutage keinen Bock mehr hat, 20 Stunden in der Woche irgendwas zu farmen, damit man genügend Consumables für den Raid hat, sondern das muss am Game Design liegen und das muss an den anderen, müssen immer die anderen sein. Es ist der Rest der Community oder der Game Developer und so weiter und so fort. Ja und haben wir eine abschließende Frage eigentlich gehabt oder ging es nur um meine Meinung dazu? Ja, das ist halt noch so ein Ding. Also wenn niemand von den extremen Kritikern macht sich auch nur für fünfzehnig die Mühe, sich zu überlegen, wenn ich so ein Unternehmen führen würde, was wäre denn meine Linie? Was wären meine Ziele? Was würde ich machen wollen und so weiter und so fort? Das ist ja irgendwie, das existiert in dieser Welt ja nicht. Die wird ja immer rückwärts aufgerollt. Die wird aufgerollt, da ist irgendjemand böse. Böse ist schon mal jeder, der Geld mit irgendwas machen will. Er ist schon mal böse. Und wie können wir jetzt alles übersetzen in, es ist quasi eine niederträchtige Handlung, die am Ende bei uns ankommt. Dass die Dinge sich nicht gegenseitig ausschließen, sollte jedem klar sein, weil selbst die kleinsten Spiele schmieden und klitschen, die noch so romantisch in Garagen mit den Hoodies programmiert haben, haben da oft Programmierer sitzen gehabt, die dann später oder wie auch immer geartete Devs, ob die jetzt Programmierer sind oder Designer oder sei es der Teufel was, die nach einem Erfolg plötzlich mit dem dicken Ferrari vorfahren konnten. Die gab es auch schon in den 18ern übrigens, weil in dieser Branche halt viel Geld steckt, aber das schließt sich ja nicht aus. Also sei denn man hat irgendwie so einen kommunistischen Grundgedanken, dass niemand anderes Geld besitzen dürfte, sondern alles das Geld des Volkes ist. Aber wenn wir das jetzt nicht haben, schließt sich das ja nicht aus, diesen Grundgedanken. Dass man halt sagt, jemand kann etwas mit Herzblut entwickeln und es kann ganz ganz toll sein, aber er kann trotzdem damit Geld verdienen. Das mag jetzt verrückt für manche klingen, aber wo ist das Problem? Wenn beide Enden des Deals damit einverstanden sind und das toll finden, wo ist das Problem? Nehmen wir mal an, keine Ahnung. Ich nehme mal irgendwas jetzt. Nehm ich mal unseren Podcast. Podcast ohne richtigen Namen. Und stell mir vor, dass es ganz viele Leute gibt, die sagen, WoW, ich möchte unbedingt den Premium Podcast haben. Und es gibt ja keinen wirklichen Premium Podcast. Der ist halt ein Tag früher und es ist keine Werbung drin. Das ist jetzt nichts, wofür ich persönlich einen Podcast kaufen würde und bei Patreon hingehen würde, aber manche tun's. Und jetzt stellt euch vor, es sind im Moment glaube ich 1500 Leute, die uns das supporten, aber stellt euch vor, es wären 150.000 Leute, die das supporten. Alles andere bleibt beim Alten. Wir veröffentlichen weiterhin den Podcast auch mit Werbung, einen Tag später. Alles andere bleibt beim Alten. Natürlich wäre das eine Menge Geld für uns, die wir den Podcast produzieren, so dass wir davon leben könnten. Aber wo wäre das Problem? Nirgends eigentlich. Und so ist es halt beim beim Gaming auch, wenn mir jemand erzählt, die veröffentlichen die Expenden ja nur, weil sie Geld damit verdienen wollen. Okay, natürlich machen sie das. Sie sind ja ein Wirtschaftsunternehmen. Natürlich verkaufen sie Dinge, weil sie damit Sachen einnehmen wollen. Müssen sie auch, wenn sie nichts einnehmen, sind sie Pleite. Und dann sehen wir auch keine neuen Entwicklungen. Das ist ja das nächste Ding, dass man halt sagt, vielleicht erwarte ich ja noch mehr von meiner Spielefirma, außer dass sie den Titel weiterführt, der ja schon seit 20 Jahren existiert. Vielleicht erwarte ich von denen eben auch, dass die mal was völlig anderes auf den Markt bringen, wie es vielleicht Overwatch war oder so. Und andere Titel, ob man die jetzt... Ich bin jetzt kein so Heroes of the Storm oder Overwatch-Spieler, aber es waren ja zumindest mal andere Titel, die nicht schon in der bestehenden Franchise waren. Die müssen ja auch von irgendwoher finanziert werden. Woher soll das Geld denn kommen? Aus den Rippen geschnitten? Vermutlich nicht. Also das ist der nächste Schritt halt. Dieses zu glauben, dass Geld irgendwo was Schlechtes wäre. Wenn du deinen kleinen Shop aufmachst, irgendwo an der Ecke und da Actionfiguren verkaufst oder weiß der Teufel was, ich weiß nicht, wie viele von euch tatsächlich einen eigenen Laden besitzen. Und dann überlegst du dir, Mensch, ich könnte noch das und das verkaufen, aber dafür müsste ich ein bisschen mehr Ladenfläche anmieten und das Ganze ein bisschen größer machen. Natürlich benutzt du das Geld, was du eingenommen hast, dafür wahrscheinlich. Vielleicht nimmst du auch einen Kredit auf oder so. Das mag natürlich auch sein, mit allen seinen Risiken, die das Ganze dann mit sich bringt. Aber nichtsdestotrotz geht damit einher. Du versuchst natürlich einen an mit dem zu machen, was du da verkaufst. Ein anderer freut sich vielleicht darüber, der sich denkt, ich habe überhaupt keinen Bock, den ganzen Scheiß immer bei Amazon zu bestellen. Ich finde es viel, viel cooler, in so einen kleinen Laden zu gehen mit so einer Klingel, die einmal Bing macht, wenn ich die Tür aufmache und finde es romantisch da einkaufen zu gehen, selbst wenn ich für meine, weiß der Teufel, was, Actionfiguren oder was auch immer ich da kaufen will, fünf Euro mehr zahlen muss. Oder drei. Also das wird sich nicht ändern, was du beschreibst, dieses Problem. Das ist vermutlich so, keine Ahnung, so alt wie die Medien sind. Und es wird sich grundsätzlich nicht ändern. Ich glaube, das einzige, was man immer versuchen kann, ist sich zu trennen, was ist eine grundsätzlich berechtigte Kritik und wie sollte sie ausfallen und was ist die Folgerung daraus. Eine der Sachen ist halt auch so ein Ding, ich kann mich noch und nöcher über irgendetwas aufregen. Eine der wichtigsten Möglichkeiten, die ich halt habe als Konsument, ist ein Ding zu kaufen oder nicht zu kaufen. Und wenn ich derjenige bin, der sich über etwas aufregt und es trotzdem quasi wie aus der Hand reiße, dem entsprechenden Publisher, dann muss ich sagen, bin ich ja der Beweis dafür, dass trotz der Kritik etwas gekauft wird. Und das ist immer die größte Schwierigkeit daran. Wenn jemand unter anderem den wirtschaftlichen Aspekt, ist ja nicht das einzige, so was wie Image kann ja auch eine Rolle spielen, aber unter anderem den wirtschaftlichen Aspekt im Sinn hat, ihm aber alles aus der Hand gerissen wird, was er produziert, warum sollte er das, was er produziert, ändern? Und umgekehrt muss man natürlich immer auch sagen, in welchem Punkt sind Dinge, die ich als Luxusgegenstand kaufe, und das sind ja Computerspiele oder wenn es die Spiele nicht sind, die Expansion, das digitale Gut, was auch immer, der digitale Dienst, den ich kaufe. Wenn wir über diese Art von Luxusgut reden, ist es halt immer so eine unglaubliche Schwierigkeit für etwas, was niemand braucht, jemandem, der es verkauft, vorzuhalten, dass er das tut, wenn die entsprechenden freiwilligen Käufer zu Kondition X oder Y da sind. Das ist halt echt schwierig, wirklich schwierig. Und ja, man kann sagen, man muss aber nicht alles mitmachen, was Geld bringt, das stimmt. Und das ist auch nicht notwendigerweise so, weil nicht alles, was kurzfristig Geld bringt, auch etwas ist, was dir langfristig ein Gewinn für dich ist. Auch da nehme ich wieder das Beispiel unseres Podcasts, wir haben sehr oft Angebote für diverse Werbung gehabt, ich auch übrigens alleine für meinen Stream und so weiter, die wir abgelehnt haben, die ich abgelehnt habe, weil ich halt sage, zum einen möchte ich halt nicht das Ganze mit Werbung überlasten und überfluten, dass ich für jeden Scheiß jeden Tag irgendwie Werbung mache, weil dann mein Inhalt an Wert verliert, wenn er jedes Mal zur Hälfte aus Werbung besteht oder so. Und zum zweiten ist es auch nicht so, dass jedes Produkt, das ich da bewerben könnte, eins ist, mit dem ich so 100 Prozent zufrieden bin. Manchmal macht man vielleicht auch den Kompromiss und muss sagen, ich muss halt auch nicht immer 100 Prozent zufrieden sein mit dem Produkt, dass ich es okay finde, reicht vielleicht aus. Aber nur um das zu nennen, das kann auch bei einer größeren Firma durchaus mal der limitierende Faktor sein, warum man sagt, naja, in der Theorie würden wir damit vielleicht ein bisschen mehr Geld machen, aber uns gefällt das nicht, weil sich das vielleicht langfristig negativ auswirkt auf die Art und Weise, wie Fans uns ansehen oder auch nicht Fans, wie wir neutral angesehen werden. Hallo Barlow, erst einmal auch übrigens Leute, nur weil wir wieder bei dem Thema Blizzard sind und Hate und ich genau wieder weiß, dass ich von den Leuten, die ich da angesprochen habe, halt auch einigen in der Community habe, dasselbe, was ich neu schon mal gesagt habe, wenn ihr mein kritisieren zu müssen, dann macht das in einem vernünftigen Ton und macht es in einer konstruktiven Art und Weise, bitte. Wenn dem nicht so ist, dann fliegt der Hammer. Ist er beim letzten Mal auch schon und einige von denen, die vermutlich jetzt ihre Klappe aufreißen und moppern wollen, können es schon nicht mehr, aber tut das in einer vernünftigen Art und Weise, bitte. Punkt. Ich muss nicht nochmal erklären, warum ihr das in einer vernünftigen Art und Weise tun solltet. Hallo Barlow, erst einmal natürlich die obligatorischen Genesungswünsche, die dennoch ernst gemeint sind. Danke schön. Was hältst du von Popmusik? Habe ich grundsätzlich überhaupt kein Problem mit, höre ich aber ich höre ganz wenig Musik momentan. Damit meine ich Popularmusik, also Musik, die von der breiten Masse gehört wird. Ich muss etwas weiter ausholen. Ich bin nicht selbst Ben Chamberliss, so ein altes Klavier Dinge da, beziehungsweise studiere Musik und kann mir die Brötchen, von denen du so gerne redest, durch Auftritte auf den Tisch holen. Das ist doch toll. Toll, etwas zu machen, wovon man leben kann, was einem Spaß macht und dann auch künstlerisch ist. Da das Publikum bei diesen Auftritten einen gefühlten Altersdurchschnitt von 50 plus hat, frage ich mich, woran das liegt. Ich habe natürlich schon mit Nichtmusikerfreunden darüber gesprochen, die häufigste Antwort auch nach längerem Überlegen, der Person war keine Ahnung. Dadurch wirft sich mir die Frage auf, ja war keine Ahnung. Also ich finde es jetzt nicht ganz ungewöhnlich, dass so diverse Kulturangebote eher von einer etwas älteren Zielgruppe genutzt werden. Dann kommt noch dazu, dass ich glaube, dass halt eine etwas ältere Zielgruppe mitunter auch eher bereit ist, für Kulturangebote Zeit und Geld aufzuwenden. Das ist ja auch noch so eine Sache. Ich kann ja überall Musik hören, ohne dass ich dafür, zumindest ohne dass ich dafür viel Geld bezahlen muss und ohne dass ich irgendwo hingehen muss. Und dann dafür Zeit und Geld aufzuwenden, na weiß ich nicht. Also zumindest wenn man es als Kultur betrachtet, glaube ich, ist das definitiv etwas, was eher bei der älteren Zielgruppe passiert. Wenn man nur den Unterhaltungsfaktor sieht, dann ist natürlich glaube ich auch bei der jüngeren Zielgruppe der Fall, die auf Konzerte von BANDXY geht. Dadurch wirft sich in mir die Frage auf, warum eigentlich alles was aktuell ist, auch immer gehört wird. Weil umgekehrt ein Schuh draus wird, Kollege. Es wird gehört und dadurch ist es aktuell und dadurch ist es dann in den Charts und so weiter und so fort. Die Frage klingt zwar blöd, aber ich verstehe es nicht. Ohne dabei hipstermäßig klingen zu wollen, klingen 95 Prozent der Chartmusik sowieso gleich. Sehe ich überhaupt nicht so. Also ich höre nicht viel Chartmusik, aber die Sachen klingen für mich nicht gleich. Und mit gleich meine ich, dass eigentlich jeder Song aus wenigen Akkorden besteht und so schlicht wie möglich gehalten ist. Ja, ich weiß, ich erkenne dir dieses Video irgendwie. Es gibt glaube ich eins zu Pakebelle zum Canon in D, wo auf YouTube, müsst ihr mal danach suchen, wo jemand halt von seinen Erfahrungen erzählt, wie er als Schüler irgendwie diesen Canon in D lernt und spielen muss und dann feststellt in jedem Pop-Song kommt diese Tonfolge vor. Und so weiter und so fort. Und ich glaube es gibt noch ein zweites Video, da weiß ich gar nicht, wie es heißt, wo auch so ein paar Typen, die Three-Cord-Songs sich über die drei Akkord-Lieder lustig machen und dann halt alle möglichen Songs nehmen und diese Akkordfolge spielen und dann halt das entsprechende Lieder zu singen. Wobei man halt immer noch überlegen muss, dass die original Songs nicht unbedingt tatsächlich in dieser Tonhöhe dann auch gespielt wurden. Und wenn man sie transponiert, man natürlich irgendwie noch eine Ver-X-Fachung der Menge der möglichen Lieder hat. Denn irgendwie die Folge, was ist das? G, D, E, C, ist eine ganz beliebte Akkordfolge. Die wäre dann ja, oh Gott, ich kann es aus dem Kopf, kann ich es nicht. Ich glaube es wäre C, F, A, ich weiß es nicht. Okay, also jedenfalls in einer anderen Tonhöhe wäre es immer noch im Prinzip derselbe Song, aber halt ein bisschen höher oder niedriger gespielt. Nur was du gerade beschreibst, ist halt so ein bisschen wie zu sagen, beim Bäcker schmeckt alles gleich, denn es ist ja alles aus Eiern, Mehl, Wasser, Zucker. So, jetzt habe ich mal die vier Hauptzutaten genannt aus dem Milch vielleicht noch. Fünf Hauptzutaten und nehme noch Hefe dazu. Aber deswegen schmecken Sachen ja auch lange nicht gleich. Und bei Musik ist es ja auch nicht so. Nur weil sich die drei Akkorde benutzen, ist es ja noch nicht derselbe Song. Sie klingen auch nicht gleich. Also ich glaube, was sind das für Songs? With or Without You und Lady in Black zum Beispiel, die dürfen auch irgendwie ganz ähnliche Akkorde haben. Und die klingen auch nicht gleich. Überhaupt nicht. Also das ist die Schlussfolgerung, die du hast. Es stimmt überhaupt nicht. Und so schlicht wie möglich gehalten ist. Auch da muss man sich fragen, ob das notwendigerweise schlecht ist. Also ich wüsste nicht warum ein schlichter Song schlecht sein sollte. Es geht ja nicht darum, bei Musik, dass ein Musiker unter Beweis stellt, dass er in der Lage ist, etwas Kompliziertes zu spielen. Das mag schön sein. Das mag vor allen Dingen, wenn man selber sich für Musik interessiert, eine schöne Übung zu sein. Aber das bedeutet ja nicht, dass der Song deswegen besser ist. Punkt. Das ist ein bisschen so, die Logik ist halt gerade so ein bisschen wie, wenn ich etwas backe, dann ist es besser, wenn ich mehr Zutaten benutzt habe am Ende. Aber auch daraus wird ja kein Schuh. Aber es sind Dinge mit den einfachsten Zutaten. Ich denke gerade an meine Schnitzelbrötchen. Was ist da drin? Da ist ein bisschen Ei, Salz, Pfeffer, Semmelbröse, das Fleisch halt und dann wird es halt in Fett gebraten oder eigentlich schon mehr frittiert. Das hat auch kaum Zutaten und es ist trotzdem, also für mich natürlich Geschmack. Aber für mich ist das halt sehr lecker. Es würde jetzt nicht besser werden, wenn ich 17 Gewürze benutzen würde oder drei verschiedene Sorten Ei. Geschrieben werden diese Songs von Leuten, von denen noch nie jemand gehört hat, wie Max Martin, Bon Jovi, blablabla, womit ich ihm keinen Vorwurf machen möchte, weil es einfach nicht. Warum auch? Also was? Warum wäre das wichtig? Ob jemand von denen gehört hat? Grundsätzlich konsumieren wohl fast alle Menschen irgendwie Musik und bezeichnen das oft auch als Hobby. Dabei ist ihnen egal, was sowohl vom Text als auch in der Musik abgeht. Ja, nicht notwendigerweise. Also es gibt ja durchaus Leute, die zum Beispiel Musik mit bestimmten Texten ablehnen. Nehmen wir mal sowas wie, keine Ahnung, was, Rechtsrock oder so. Also Musik mit irgendwelchen rechten, schräg schrägfaschistischen Texten wird ja durchaus von manchen abgelehnt. Dann gibt es wiederum andere Songs, bei denen zumindest der Text eine gewisse Wichtigkeit oder Bedeutung in der Entwicklung des Songs hatte und in der Beliebtheit. Also bei manchen ist es vermutlich nur schönes nebenbei, damit man irgendwas hat, was gesungen wird. In jeder erdenklichen Situation fragt man sich, warum etwas so ist, wie es ist, nur in der Musik nicht. Auch das, ne, es mag vielleicht bei dir so sein, dass du das so siehst, aber... Ne, nein. Also warum gibt es nicht in der Musik den Anspruch, dass etwas auch nicht ständig wiederholen sein kann, nur weil es noch auf richtigen Instrumenten gespielt wird, nicht auch cool sein kann. Beides ist ja falsch. Also erstens mal gibt es den Anspruch, dass etwas nicht ständig wiederholend sein kann. Du behauptest, irgendwas sei wiederholend, oder gleich. Ich sage, nein, es ist nicht gleich. Bestes Beispiel, wie gesagt, die Four Chords Songs, ne, also die, oder drei, drei oder vier Akkorde, das sind Lieder, die allesamt dieselbe Akkordfolge haben und das enkt einen ja schon ein Stück weit ein, aber es sind deswegen nicht alles dieselben Lieder. Sie sind tatsächlich sehr, sehr unterschiedlich. Manche von denen mag man... Manche von denen mag man nicht. Sie sind vielleicht nicht so unterschiedlich, wie du es gerne hättest, aber das ändert ja nichts daran, dass sie unterschiedlich sind. Und umgekehrt, ja, wenn etwas sich zu sehr wiederholt, mag es für den einen oder anderen auch tatsächlich langweilig sein. Und einem gefällt diese Art der Musik dann möglicherweise nicht mehr. Für mich war zum Beispiel eine Band, bei der ich das Gefühl gehabt habe, dass sich die Songs zu sehr ähneln und was für mich einen Einfluss darauf hatte, dass sie mir nicht so gut gefallen haben, war Bad Religion lange Zeit. Umgekehrt gibt es andere Bands, Metallica zum Beispiel, wo ich das Gefühl zumindest in der Form nicht gehabt habe und die ich zu dem Zeitpunkt sehr gerne gehört habe. Metallica habe ich bis einschließlich Black Album sehr gerne gehört. Und wie kommst du auf die Idee, dass etwas auf richtigen Instrumenten nicht cool sein kann? Also überhaupt der Faktor cool, ob der eine Rolle spielt oder nicht. Das gefällt mir oder das gefällt mir nicht. Und es gibt durchaus auch eine Menge moderne Musik, Popmusik, in der das, was du richtige Instrumente nennst, dabei sein können. Aber die Gegenfrage muss ja auch sein, was spricht dagegen, dass du Musik mit Dingen nutzt, die neu sind? Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass ganz ganz viele der großen Musiker der letzten Jahrhunderte fantastisch erfreut darüber wären, welche Möglichkeiten sie heutzutage hätten Musik zu produzieren. Und ich glaube viele von denen, die im Moment so agieren wie du, wären geschockt, wenn sie feststellen würden, dass das, was sie so als heiligen Gral hochhalten, selbst von diesen Menschen heutzutage nicht als heiliger Gral angesehen werden würde. Für mich klingt das gerade so ein bisschen wie wie so Diskussionen, die man mit Leuten hat, die vom Lesen reden und die Lesen als Selbstzweck betrachten. Wo es überhaupt nicht mehr um den Inhalt oder sonst irgendetwas geht, sondern nur noch darum über den über den technischen Akt des Lesens, die den so derart hochhalten, dass alles andere dagegen wertlos ist und jedes andere Medium, jede andere andere Darreichungsform der Information wertlos ist. Und das finde ich absurd. Musik ist nicht Selbstzweck. Es geht nicht darum, etwas nur irgendwie mit deinem in Anführungsstrichen richtigen Moment. Wir haben neulich den Begriff Gatekeeping gehabt, den können wir hier wieder anwenden. Das ist wieder Gatekeeping. Warum ist eine E-Gitarre weniger richtiges Instrument als eine Nicht-E-Gitarre? Beides sind richtige Instrumente. Mit einer E-Gitarre hast du ganz ganz viele Möglichkeiten, die du möglicherweise miteinander, nicht nur möglicherweise, die du mit einer normalen Gitarre nicht hast. Und mit dem, was du da noch alles anschließen kannst, allein so ein Wah-Wah-Pedal, gibt einem ziemlich coole Möglichkeiten. Jimi Hendrix war, glaube ich, einer der ersten, der zumindest mir jetzt persönlich einfällt, der die Dinger bis zum Erbrechen genutzt hat und damit halt Sounds erzeugt hat, die du sonst zum Beispiel nicht so erzeugen kannst und die ziemlich cool sein können. Die es nicht immer sind, gibt bestimmt auch genügend Stellen, wo man sagen kann, okay, einfach nur möglichst viel von den Effekten übereinander zu hauen ist nicht cool. Aber die Option, diesen Effekt einsetzen zu können an der einen oder anderen Stelle, kann richtig cool sein. Dann schaue ich mir von einer Freundin ein hochgeladenes Bild an, auf dem ein Foto von Nicki Minaj ist. Worunter sie schrieb, greatest artist who ever lived. Faltende Hände Emoji. Hat deine Freundin über Nicki Minaj geschrieben oder Minaj, ich habe keine Ahnung, wie sie heißt. Ist sie eine Künstlerin, weil sie ihre Songs, inklusive Texte von anderen Personen, weil ihre Songs, inklusive Texte von anderen Personen geschrieben, produziert wird und sie nur als Gesicht auf der Bühne des Songs steht. Warum nicht? Also, sie singt ja, ne? Dann nehme ich mal an, zumindest. Warum sollte sie keine Künstlerin sein, nur weil sie nicht auch noch die Songs schreibt und die Texte schreibt? Das sind ja drei unterschiedliche Prozesse. Du kannst ja durchaus einen grandiosen Sänger haben, der kein guter Texte ist. Was soll das für eine Frage sein? Also, wo ist die Logik darin? Wärst du weniger ein Programmierer oder ein Game Designer, wenn du dir einen Grafiker dazu holst, der die Grafik für dich macht? Nein, bist du nicht. Oder bist du weniger ein Fußballer, wenn du nicht auf sieben Positionen spielen kannst? Nein, bist du nicht. Es reicht vielleicht aus, wenn du nur auf rechtsaußen der Beste der Welt bist. Du musst nicht noch ein guter Torwart sein oder ein guter Trainer oder Masseur oder was auch immer sonst noch dazugehört, dass in der Fußballmannschaft funktioniert. Womit ich ihr oder auch anderen Sängern nicht die Talent zum Singen oder Sonstiges absprechen möchte? Ne, du sprichst ihnen nur ab, dass sie Künstler sind, wenn sie nur Sänger sind. Das sprichst du ihnen ab, gerade wörtlich. Oder zumindest suggerierst du uns, dann wäre es so. Du kannst dir wahrscheinlich schon denken, worauf das Thema bei mir hinauslaufen wird. Tausende von Musikern, die ihr ganzes Leben einem oder mehreren Instrumenten widmen, seit Kindesantan mehrere Stunden am Tag üben und das dann noch studieren, können sich in den meisten Fällen mit dem zum Teil freiberuflichen Musikerdasein nicht über Wasser halten. Ja, und, das ist ja auch kein Problem, dass dem so ist. Es gibt natürlich Orchester, in denen Leute, die ein Orchesterinstrument spielen, gehen können, nachdem sie Probespiele gemacht haben und dort von einer meist voreingenommenen Jury die einzelnen Bewerber schon vorher erkannte und diese damit bevorzugt werden, abgelehnt. Mein Gott, was für ein Satz. Völlig anderes Ding, ne? Also das ist ja wieder ein völlig anderes Thema, ob es eine Jury gibt, die unfair ist. Hat ja grundsätzlich nichts damit zu tun, ob jemand etwas studiert oder lange macht oder so. Auch wenn ich mich glücklich schätzen kann, mit Chamberlot und alter Musik bis 1750 eine Art Nische gefunden zu haben, weil dort die Konkurrenz aus aller Welt nach Deutschland, der aus aller Welt nach Deutschland kommenden Musiker nicht so groß ist, finde ich es generell schade, dass jeder irgendetwas studieren kann, wovon er keine Ahnung hatte und dann meist einen sicheren Job bekommt und in der Musik nicht. Ist auch nicht so, ne? Es gibt eine Menge Sachen, die du studieren kannst und dann absolut keinen sicheren Job bekommst. Es gibt eine Menge AusbilDungeon, die du machen kannst, in denen du absolut keinen sicheren Job bekommst. Meine zum Beispiel, ne? Im Bereich Gaming, als Journalist ausgebildet zu werden, hast du alles andere als einen sicheren Job. Das kannst du dir halt vorher überlegen, ob du etwas machen willst, wo du einen möglichst sicheren Job haben willst oder ob du halt irgendwas nimmst und das Risiko eingehst, dass du den nicht hast, den sicheren Job. In der klassischen Musik ist es, nachdem man ein gewisses Niveau des Spielens erreicht, meiner Meinung nach zu 90 Prozent Glück, ob man für klassische Musik Verhältnisse, Erfolg hat oder nicht. Ja, aber das ist doch bei künstlerischen Dingen immer so. Also wenn du nur die Frage nimmst, ob jemand technisch in der Lage ist, etwas zu tun oder gut zu tun, dann ist das schon schwer. Da bist du vermutlich als Musiker sogar noch relativ gut dran. Stell dir mal einen Autoren vor. Also der technische Akt des Schreibens, den beherrscht grundsätzlich jeder. Es kommt nur noch darauf an, ist der Teil des kreativen Prozesses etwas, was bei dem Leser ankommt oder nicht und damit wird die Frage beantwortet, ob du möglicherweise Millionär oder Multimillionär mit dem Schreiben wirst oder keinen Pfennig verdienst. Da bist du ja noch relativ gut bedient. Ich würde mal schätzen, wenn du Leute nimmst, die vom technischen Prozess her perfekt Instrumente spielen können, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass die nicht die Möglichkeit hätten, also jemand, der tatsächlich faktisch zum besten Fünf der Welt gehört, dass die nicht damit Geld verdienen können. Aber gut, wie gesagt, spielt ja gar keine Rolle grundsätzlich. Deswegen frage ich mich, wie man vorgehen kann, um klassische oder in meinem speziellen Fall alte Musik für jüngere Leute schmackhaft zu machen. Ebenso frage ich mich, wovon es abhängt, ob sich Leute explizit mit Musik auseinandersetzen oder nicht. Bidl. Bidl? Ich habe mich mit mehreren Ärzten, ich habe Zahn- und Kieferprobleme, deswegen zu diversen Ärzten gehen, aus reinem Interesse bei Musik unterhalten und eigentlich sagten alle, dass sie gerne klassisch Musik hören würden, ohne dass sie wussten, dass sie etwa, dass ich etwas mit Musik zu tun habe. Liegt es an Bildung oder Erziehung im Allgemeinen? Nee, Bildung hat nichts zu tun. Überhaupt nichts. Also ich glaube, dass es eine Menge Leute gibt, die, also ich kann mir vorstellen, dass unter den Gebildeten einige Leute gibt, die sich ein Hobby aussuchen, an dem sie wenig Interesse haben, weil es ein Hobby ist, das irgendwie hochwertig klingt. Nimm dir halt diverse Bücher, die die Menschen in den Regalen stehen haben. Glaubst du, jemand stellt sich keine Ahnung was, ein Stephen King Buch ins Regal, weil er glaubt, dass das positiv wirkt, wenn er mal Besuch hat? Wohl kaum. Glaubst du, dass es bei Werken von Schiller oder Goethe anders ist? Definitiv ja. Oder überhaupt das große Bücherregal mit 10.000 Büchern drin. Und ähnliches gilt halt für jede Art der, ich würde mal sagen, für fast jede Art der Kunst, dass das massig ist, was Leute anzieht, um dann sagen zu können, das ist mein Hobby. Ein bisschen wie Weinkenner sein oder so. Also dass es da in dem Bereich Tausende Möchte gern gibt, das glaube ich, steht ziemlich außer Frage. Und ansonsten ist es halt eine Frage, vielleicht der Zugänglichkeit noch. Und das ist es aber auch schon. Ansonsten ist es in erster Linie eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ich möchte damit auch keinen auf die Füße treten, der einfach so irgendwelche Musik hört. Doch, also das tust du ja die ganze Zeit. Du suggerierst ja sogar, dass die Leute ungebildet sind, wenn sie nicht die Musik hören, die dir gefällt oder die du machst. Aber ich wollte mich dennoch mal so richtig auslassen. Hast du in der Quarantäne geschafft, die restlichen BMZs, die mir noch fehlen, anzuhören? Noch mal alles Gute für die Zukunft, Zeva. Also ich sehe da wieder so ganz, ganz viele Dinge von dem wieder, die ich regelmäßig mitbekomme, wenn Leute über das Lesen sprechen. Und du eigentlich feststellst, da ist bis auf Gatekeeping relativ wenig Substanz hinter. Es geht darum, dass sie das Ganze auf ein riesengroßes Prodest gestellt haben. Natürlich auch, weil sie selber es mögen. Und so ein Prinzip jede neuere Form, der ich sage mal in dem Fall beim Lesen wäre, ist der Aufnahme der Informationen in irgendeiner Art und Weise für niedrigwertig halten. Was natürlich kompletter Unsinn ist, kompletter Bullshit ist. Aber dem ist halt so. Und ich glaube, wenn, dann wäre es bei den Lesern sogar noch oft so, dass das Buch dann höheren Wert hat als keine Ahnung, irgendwas, was auf einer Internetseite oder so geschrieben wäre. Und das halte ich für Unsinn. Und wenn du halt über Musik redest, warum hören wir heutzutage im Mittel vermutlich andere Musik, als das noch vor 50 oder 70 Jahren der Fall war? Liegt das an der Bildung? Liegt das an der Zugänglichkeit? Was können wir machen, dass die Leute heute wieder Charleston hören? Relativ wenig, vermute ich mal. Ich denke mal, das liegt schlicht und ergreifend daran, dass Musik etwas ist, wie ganz, ganz viele andere Arten der Kunst, die sich ständig im Wandel befinden und wo es ständig Dinge gibt, die gerade modern sind, die angesagt sind und die vor allen Dingen bei den Leuten gut ankommen. Und dadurch wird halt meistens in die Schule raus. Du produzierst Dinge, die diese Dinge kommen bei den Zuhörern halt gut an und dadurch werden sie dann eben von Radiosendern oder von anderen Medien aufgenommen und gespielt und so weiter. Wir hören ja heute auch nicht mehr den typischen 90er Jahre Euro-Pop, zumindest nicht in dem Maße, wie er vielleicht damals gehört wurde. Und du versuchst halt gerade an etwas festzuhalten, weil du glaubst, dass das irgendwie eine so hohe Wertigkeit hat, dass jeder andere das bitte tun möge, bis zu dem Punkt, dass du den Leuten irgendwelche Attribute unterstellst, die nichts damit zu tun haben, welche Art von Musik sie gerne hören oder nicht hören. Und davon solltest du dich lösen. Ferner solltest du dich davon lösen, zu glauben, dass nur weil du und andere Instrumente spielen oder lernen und das möglicherweise studieren, dass denen damit irgendein Recht zusteht, kommerziellen Erfolg zu haben. Wobei du den ja sogar hast. Du kannst ja sogar von dem leben, was du tust. Das ist für ganz, ganz viele Leute nicht der Fall, dass sie von dem, woran sie Interesse haben und woran sie Spaß haben, auch leben können. Auch das ist daraus wird kein Schuh. Es geht auch gar nicht darum, wie viele Jahre man studiert hat, wie viel Zeit man investiert hat oder wie qualitativ das ist, oder gut das ist, was man haben möchte. Weil immer du davon abhängig bist, dass ein Publikum etwas annimmt, dann geht es nur darum, kommt es beim Publikum an oder kommt es beim Publikum nicht an. Und von dieser Situation stehe ich ja irgendwie auch und ganz, ganz an viele andere, die Content produzieren. Ich kann mich auf den Kopf stellen, wie ich möchte und etwas kann, wie auch immer geartet, eine Qualität haben, wie man möchte. Das heißt noch lange nicht, dass ein Publikum sich dafür interessiert. Und Punkt, das ist es eigentlich. Aber ich hoffe mal, dass es weiterhin so bleibt, dass du mit deinem mit deinem Steckenpferd, mit dem Czembalo auch auch weiterhin Geld verdienen und davon leben kannst. Vielleicht hast du auch das Glück, dass du irgendwann mehr junge Leute findest, die sich dafür interessieren. Ich würde nicht zwingend davon ausgehen, genau wie ich jetzt nicht unbedingt davon ausgehe, dass junge Leute, die heute geboren werden, dieselbe 80er Jahre, 70er Jahre Rockmusik hören, die ich gerne höre. Unabhängig davon, ob ich sie jetzt mache oder nicht. In meinem Fall mache ich natürlich keine Musik. Und dasselbe gilt natürlich auch für die Arten von Inhalten, die ich produziere. Ich bin ja auch Produzent von Inhalten und muss nicht unbedingt davon ausgehen, dass jetzt die 10, 12, 14 oder 16-Jährigen mir meinen Channel oder meinen Stream einrennen werden. Sondern die stehen vielleicht auf völlig andere Dinge und in Zukunft vielleicht auch auf völlig andere Spiele. Das werden wir auch noch sehen. Wobei das nehme ich mal an, dass das eher nicht der Fall ist, weil ich sehr aufgeschlossen bin gegenüber auch neueren Entwicklungen bei Spielen und jetzt nicht zwingend daran mich krampfe zu sagen, ich muss jetzt irgendwas spielen, was aus den 80ern oder 90ern ist. Dank euch für eure Fragen. Es ist wieder eine längere Folge heute geworden. Wir haben zwei sehr komplexen und sehr interessanten Themen, wie ich finde. Macht bitte weiter so. Schickt mir die weiter per Kommentar unter dem jeweils aktuellsten BMZ. In diesem Sinne tschüss und bis zum nächsten Mal. Sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/897: Early Access Stress, Arten von Freunden</title>
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 Hallo und herzlich willkommen, hier ist Barlow mit BMZ Nummer 897 und den Themen Early Access, Stress und Erden von Freunden. So, hier sind wir. Hey Barlow, ich habe nicht alle deiner BMZs gesehen, daher kann ich nicht ausschließen, dass das Thema nicht schon von dir angesprochen wurde. Nach einer kurzen Stichwort-Suche deiner Videos habe ich zumindest nichts gefunden, vorbildlich mit Stichwort-Suche. Und zwar geht es heute um das Thema Early Access bei Computerspielen. Für mich ein aktuelles Thema aus dem Hintergrund, weil Ende des Monats ein Spiel Mountain Blade 2 Bannerlord in den Early Access übergeht. Für viele Spieler inklusive mir ist der Titel schon seit ein paar Jahren heiß erwartet und ich freue mich darauf, das Spiel endlich zocken zu können. Vor allem jetzt in der aktuellen Situation habe ich dafür mehr als genug Zeit. Was allerdings das Early Access angeht, habe ich eher gemischte Gefühle. Prinzipiell finde ich die Idee hinterrecht gut, der Entwickler kann schon früher beginnen, seine Kosten zu decken, während die Spieler früher reinschnuppern. Dabei gibt es direkt Feedback, welches Bug Fixing und eventuell eine oder andere Änderung verwendet werden kann. Welches als, habe ich überlesen, für Bug Fixing und eine Änderung verwendet werden kann. Auf der anderen Seite habe ich aber auch schon die Erfahrung gemacht, dass Spiele mit einer gefühlten Ewigkeit, nee, in einer gefühlten Ewigkeit in dieser Early Access Phase hängen bleiben. Ich habe immer noch das eine oder andere Sandbox-Spiel in meiner Steam-Bibliothek, welches seit Jahren nicht in die Phase des vollwertigen Spiels gewechselt ist. Denn je nach vertraglichen Situationen kann es ja auch möglich sein, dass es für einen Entwickler Sinn macht, auf einem gewissen Punkt während der Early Access Phase die Entwicklung einzustellen. Unwahrscheinlich, komme aber gleich zu. Also das Einstellen, ja, aber nicht, dass man es vorher weiß, das ist der springende Punkt, der eigentlich einzig interessant ist. In dem Fall sollte man dann nur hoffen, dass man für das Spiel keinen Vollpreis bezahlt hat. Davon abgesehen wird es mich aber nicht daran hindern, auch in Zukunft Spiele Early Access zu kaufen, welche ich für vielversprechend halte. Wie stehst du zu dem Thema? Spielst du ab und an Spiele, die sich in Early Access befinden? Und wie waren so deine Erfahrungen? Machen wir den letzten Teil, was der leichteste ist. Bisher nicht. Bisher habe ich keine Early Access Spiele gespielt, aber nicht, weil ich da grundsätzlich irgendetwas gegen gehabt hätte, sondern eigentlich hauptsächlich deshalb, weil ich kein Spiel gehabt hätte, das mich interessiert hätte, das zufällig halt in dieser Early Access Phase da gewesen wäre. Und bei mir ist es dann eher oft so, dass ich zu vielen Spielen, die mich interessieren, sowieso irgendwelche Muster bekommen habe, also das Meisterste im Blizzard-Universum, beziehungsweise frühe Zugänge zu Alpha- oder Beta-Phasen, die ja oft dann auch noch nicht mal public waren, wo ich dann ohne auch dafür Geld bezahlen zu müssen schon die Möglichkeit hatte, in ein Spiel reinzugucken. Und ja, da sind meine Erfahrungen sehr positiv, aber ich musste auch nichts dafür bezahlen. Denn bei Blizzard ist es halt so, wenn da ein Spiel in die Alpha-Phase oder in die Beta-Phase geht, dann hast du halt was wirklich gut Spielbares vor dir, was aber trotzdem noch ein Work in Progress ist. Und ich hoffe mal, dass das bei den Early Access Games auch so ist, dass du etwas hast, was sich halt schon so anfühlt, als wäre es quasi auf dem richtigen Weg und schon durchdacht und schon ein gutes Spiel, aber eben in manchen Punkten noch nicht fertig. Gerade was so Gameplay und Balancing betrifft, ist es ja vielleicht sogar gar nicht schlecht, denn da ist es ja oft das Feedback von den Spielern und wie sie das annehmen, wie sie mit Mechaniken umgehen, was einen halt dazu bewegt, bestimmte Balancingänderungen zu machen oder Skills oder Spells komplett anders funktionieren zu lassen. Da erinnere ich mich nur an World of Warcraft, so Myst of Vandaria Zeiten, wo halt zum ersten Mal die diversen neuen, neu gedachten Absorbmechaniken des Disziplinpriesters eingeführt wurden, wo sie halt auch komplett unterschiedliche Ideen hatten, die sie da im Laufe der Alpha- und Beta-Phase für einen Spell, damals war das Spirit Shell, hieß der, Geisterhülle, jetzt glaube ich gar nicht mehr, ja, die sie für diesen Zauber hatten, der neu kommen sollte und es war irgendwie erst ein Zauber, der den größeren Heal ersetzen sollte und am Ende war es dann irgendwie so ein AOE Buff für Prayer of Healing und so. Also es hat sich eine Menge geändert. Dann hast du die Geschichte, dass es Sinn machen kann, dass man nie aus dieser Phase herausgeht. Na gut, also es kann Sinn machen, die Entwicklung einzustellen, das glaube ich der springende Punkt, oder umgekehrt formuliert. Es kann sein, dass du feststellst, dass dein Unternehmen in keiner Art und Weise rentabel dieses Spiel noch auf den Markt bringen kann und quasi am Spiel zerbricht, das ist ja eine durchaus mögliche Situation, die ist allerdings gegeben, unabhängig davon, ob du Early Access hast oder nicht. Sprich, die Wahrscheinlichkeit, dass du ein Spiel machst, das so viel Geld in Early Access bringt, dass es sich lohnt, das als Early Access zu releasen, um dann gezielt es nicht weiter zu entwickeln, ist ziemlich gering, um nicht zu sagen, die dürfte vermutlich nicht vorhanden sein. Denn wenn Leute so sehr an dem Spiel interessiert sind, dass sie sogar schon in einer nicht fertigen Phase Geld dafür bezahlen, dann würden ja noch mehr interessiert sein, es in einer fertigen Phase zu spielen. Und ich sehe es nicht als gegeben an oder nicht als wahrscheinlich, dass diese Falle oder so existiert. Ich glaube halt eher, dass es an manchen Stellen so ist, dass sich die Unternehmen völlig verplanen und verschätzen, was Entwicklungskosten und Dauer angeht. Und das ist ja irgendwie überhaupt nichts Ungewöhnliches, denn wie wir ja wissen, selbst von unseren großen Blizzards und anderen dieser Welt, dass dort ganz, ganz viele Spiele, die sich schon in Entwicklung befunden haben, noch gekippt, gecancelt oder komplett geändert werden. Und ja, es ist nicht unwahrscheinlich, dass es auch so in einem Projekt so geht. Ich glaube, wenn man bereit ist, dieses Risiko einzugehen, dann kann man viel Spaß haben, denn ich habe definitiv auch in frühen Phasen von Spielen, für die ich nichts bezahlt habe, massig Spaß gehabt. Ich denke da an die Diablo zum Beispiel, an die Diablo 3 und dann glaube ich gab es doch es gab eine Expansion, ich bin mir gar nicht ganz sicher, es gab eins, was ich recht viele Spiele noch gestreamt habe, ich glaube das war einfach nur Diablo 3 in der Alpha- bzw. Beta-Phase, wo ich irrsinnig viel Spaß mit hatte. Auch Diablo 2 übrigens, jetzt wo ich gerade dran denke, Diablo 2, da habe ich auch Beta-Zugang und Alpha-Zugang gehabt. Und irrsinnig viel Spaß gehabt und WoW, ja letztlich auch, World of Warcraft habe ich auch Alpha und Beta-Zugang gehabt, bevor der ursprüngliche Content released wurde und damit viel, viel, viel, viel Zeit verbracht, uns nicht bereut. Ich glaube man muss sich halt immer nur des Risikos bewusst sein, dass es halt sein könnte, dass so ein Spiel entweder nicht oder nicht in der Art und Weise rauskommt, wie es mal gedacht war. Und das ist halt, dieses Risiko trägst du halt zu dem Zeitpunkt, wo du sagst, ich gehe da in eine Alpha-Phase rein und ich weiß auch nicht, wie die Devs halt, also welchen Anspruch die an den Fertigkeitsgrad des Spiels haben, wenn sie sagen, wir bieten Early Access an. Ich würde mal fast wetten, dass das sehr, sehr unterschiedlich ist. Ich würde mal fast wetten, dass es Leute gibt, die dir ein Early Access zu einem Spiel anbieten, der sich extrem cool und fertig anfühlt und andere, wo du Early Access zu einem Spiel bekommst und gerade vermute ich, wenn es einfach hier Multiplayer-Geschichten sind, erhebliche Probleme bestehender überhaupt in irgendeiner Art und Weise flüssig zu spielen, wenn ich mir angucke, dass es ja Release-Titel gibt, die noch solche Arten von Schwierigkeiten haben. Und das ist nur eine Sache, die ich halt jedem ans Herz legen würde, bevor er sich dazu entscheidet, möglicherweise Geld für irgendwas auszugeben. Es kann halt sein, dass es nicht so wird, wie du es möchtest und es so nicht so wird, kann halt eben auch zählen, dass es keinen Release davon gibt oder erst einen viel späteren Release oder der viel anders aussieht oder halt diese Alpha-Phase anders läuft, als du es dir vorgestellt hast. Und wenn das ein Risiko ist, was du nicht tragen willst, dann hast du ja eine Lösung und die Lösung lautet, dann bezahl nicht für diese Phase, dann warte, bis das Spiel fertig ist und kaufst dir dann erst bzw. auch da kannst du immer noch sagen, warte erst mal ab, bis du ein paar Reviews raushast, die dich möglicherweise darüber aufklären, dass diese in Anführungsstrichen fertigen Phase überhaupt fertig ist. Hallo Onkel Barlow, zunächst mal vielen Dank für deinen Content, gerade beim stupiden Ruffarmen ist es eine enorme Erleichterung, deine Videos nebenbei zu schauen zu meinem Thema. Ich frage mich immer, was ihr mit stupides Ruffarmen meint, also weil irgendwer schrieb, dass da ging es ums Fliegen, wo ich mir halt denke, okay Fliegen ist eine Aufgabe von zwei Wochen, da hat man das gefarmt. Und das ist auch sehr endlicher Content, weil es ja nur eine sehr eindliche Anzahl von Quests gibt, die man jeden Tag aufs Neue machen muss. Und vielleicht wenn es hochkommt 15, 16 Tage oder so, aber das ist es auch, weil dann kommen wieder diejenigen, die sagen, ich habe ja einen Job, richtig, richtig, deswegen kannst du keinen Ruffarmen, weil du einen Job hast, auf jeden Fall, das hindert einen daran. Und ich frage mich halt immer, was bei dem gegenüber steht, außer es direkt kaufen zu können. Ich habe das auch in den Kommentaren gefragt. Alles was über direkt kaufen können oder so eine Questline hinausgeht, ist immer gleich stupides Ruffarmen. Aber wie weiß, vielleicht übersehe ich irgendwas und es geht um Classic oder so, es geht um irgendeinen anderen Ruf, wo man tatsächlich sehr lange oder stupide fahren muss, zum Beispiel hier den Bloodsale Admiral Titel oder wie das heißt, da muss man tatsächlich in ein paar Wochen recht stupide, oder was heißt in ein paar Wochen, eine Zeit lang, wieviel das auch immer sein mag und vor allen Dingen am Stück, ohne dass man irgendwie sagt, ich mache hier nur eine Handvoll Quests und dann habe ich den Job für den Tag erledigt. So, wo war mir stehen geblieben, der stupide Ruffahnen? Ich nenne es mal Klassifizierung von Freunden. Es geht um folgenden Sachverhalt, der mir in meinen 30 Lebensjahren schon sehr oft aufgefallen ist. Ich habe mitbekommen, dass es scheinbar zwei Arten von Freunden gibt. Zwei Stück, genau, Jungs und Mädchen. Nee, gut. Zum einen gibt es Freunde, die immer für einen da sind und sich auch für den jeweils anderen interessieren und es gibt die Sorte, bei denen dieses Interesse etwas geringer ausfällt. Da machst du glaube ich schon den ersten Fehler, weil du glaubst, dass es zwei Sorten sind. Ich glaube es gibt zwei Situationen, in denen das für jemanden dazu trifft. Dass jemand für dich da ist oder nicht, hat nichts mit etwas damit zu tun, dass er ein Mensch ist, der immer da ist oder nie da ist. Die meisten Menschen sind nicht so binär. Und dann manchmal gibt es Situationen, da ist jemand halt gerade da und hat die Zeit sich um etwas zu kümmern oder die Zeit, das Interesse, das was auch immer. Und Situationen, in denen das nicht so ist. Aber gut, weiter im Text. Du machst daraus zwei Sorten. So, wir haben noch den ersten Abschnitt. Es gibt die Sorte, bei denen es etwas geringer ausfällt. Dieses Sachverhalt konnte ich auf die Art und Weise des Aufwachsens zurückführen. So, so, so. Du hast das quasi empirisch zurückgeführt. Sehr, sehr interessant. Mir ist aufgefallen, dass wenn Menschen in einem eher kleinen Dorf aufwachsen, eine größere Verbindung zu gleichaltrigen Menschen aufbauen und sich daraus Freundschaften mit höherem Interesse ergeben. So, so. Mit Menschen, welche in einer Stadt oder in der Nähe einer Stadt aufwachsen, meist ein geringeres Interesse bildet. Mein Freund, das klingt nach dem größten Bullshit, nicht der größte Bullshit, aber mit der größte Bullshit, die ich im Rahmen eines Kommentars gelesen habe, von denen, die ich je gewählt habe. Meiner Meinung nach liegt dies an dem in der Stadt herrschenden größeren Angebot von Freunden. AH, klar, macht Sinn, ne? Weil wenn irgendjemand 15 Kilometer entfernt von dir wohnt und du drei Jahre alt bist, dann denkst du dir, ich gehe jetzt zu Kevin, der 15 Kilometer entfernt wohnt. Der ist jetzt mein bester Freund. Das stimmt, ne? So kristallisiert sich die Mentalität heraus, dass wenn der eine Freund nicht macht, wie man es persönlich will, man halt mehr mit dem nächsten Freund macht, weil dadurch das kommt. Ein Beispiel wäre, dass ich mit all meinen Freunden aus Kindheitstagen noch Kontakt pflege, während meine Freundin zu kaum jemandem Kontakt hat. Ich bin in einem kleinen Ort aufgewachsen, siehenden in der Nähe einer Stadt. Wie siehst du das? Gibt es da einen Zusammenhang oder falle ich der selektiven Wahrnehmung zum Opfer? Was? Selektive Wahrnehmung? Du hast das Samplesize von eins. Wie könnte die dich trügen? Du bist im Dorf aufgewachsen und deine Freundin nicht? Was gibt es da noch? Braucht man da noch mehr Beweise? Jetzt mal Spaß beiseite. Nein, das ist völliger Blödsinn. Allein schon, wenn du einen harten Gegenbeweis haben willst, falls du glaubst, das wäre jetzt irgendwie ein Beweis gewesen. Meine Zwillingsschwester und ich sind genau gleich aufgewachsen. Sie hat noch einiges an Freunden aus der Kindheitszeit, ich nicht. Ich glaube ein viel, viel wichtigerer Faktor ist, wo du bleibst und wie lange du wo bleibst, nachdem du irgendwie aufgewachsen bist. Bei mir ist es halt so, dass ich überall durch die Weltgeschichte gereist bin und dann lernt man natürlich viele neue Leute kennen. Bei mir ist ein riesengroßer Abstand dazu gekommen zu diversen Freunden, die ich zu Jugendzeiten, Uni-Zeiten und so weiter hatte. Also ein riesengroßer örtlicher Abstand. Meine Schwester wohnt im Prinzip immer noch im selben Ort um die Ecke von da, wo wir groß geworden sind. Und für diejenigen ihrer Freunde, schrägsträg Freundinnen, für die das selbe zutrifft, die auch noch da in der Ecke wohnen, da sind ein paar Freundschaften auch durchaus noch bestehen geblieben über die Zeit. Und nee, das ist glaube ich von vorne bis hinten Blödsinn. Also erstmal ist es ja nicht so, als ob du einfach sagst, so der macht nicht was ich will, ich suche mir jetzt einen neuen Freund. So funktioniert das ja üblicherweise nicht. Und mal abgesehen davon, als Kinder sowieso ganz andere Maßstäbe haben, wer Freund ist oder wer nicht Freund ist. Und ich glaube auch nicht, dass du eine größere Auswahl hast, ganz und gar nicht. Weil die Auswahl, die du als Kind hast, die erstreckt sich ja zu einem ganz, ganz großen Teil auf diejenigen, die irgendwo in deinem Umkreis schrägsträg Einzugsgebiet sind. Und das ändert sich nicht besonders. Egal wie groß die Stadt ist, das meinte ich eben mit 15 Kilometer entfernt. Es ist vermutlich, es fängt an irgendwie Leute, die in den gleichen Kindergarten schrägsträg Schule gehen und die werden in ganz, ganz vielen Fällen auch irgendwo in der Gegend wohnen. Auch in Großstädten. Da mag es vielleicht Ausnahmen vielleicht dann bei den weiterführenden Schulen geben, aber die gibt es auch auf dem Dorf. Bei uns kamen die Kids halt auch schon von ein paar Kilometer entfernt, weil du nicht überall ein Gymnasium hast oder so. Aber bei der Grundschule glaube ich, ist es sehr, sehr häufig so, dass die Eltern die doch stark nach der Nähe zum Wohnort wählen, weil die halt keinen Bock haben, irgendwie 10 Kilometer oder 15 Kilometer am Tag zur Grundschule zu fahren. Und die Kids haben noch viel weniger Möglichkeiten. Die werden in ganz, ganz wenigen Fällen halt diese extrem großen Entfernungen, die sie ja, wenn deine Theorie zutreffen müsste, zurücklegen müssten, um irgendeinen Kumpel zu treffen, die werden auch gar nicht auf sich nehmen. Wie auch? Als irgendwie 8-, 9- oder 10-Jähriger. Du setzt dich ja nicht einfach in die U-Bahn und fährst durch ganz Hamburg oder ganz Berlin. Also nee, überhaupt nicht. Da hast du dir irgendwas eingeredet, bis du es angefangen hast selber zu glauben. Und ich glaube auch, dass deine grundsätzliche Selektion oder die grundsätzliche Einteilung nicht sinnvoll ist und nicht stimmt. Also nur, dass du einen Freund hast, der in irgendeiner Situation jetzt irgendwie dir hilft oder nicht hilft, heißt ja nicht, dass der Freund das immer oder nie tut. Wie schon gesagt, Menschen verhalten sich in den seltensten Fällen binär. Sondern es mag vielleicht sein, dass du den einen Kumpel hast, der sich bei handwerklichen Dingen irgendwie eher drückt, weil er da keinen Bock drauf hat, dafür aber Spaß daran hat, was der Teufel warst, zu dir zu kommen, wenn du dich über deine Freundin ausheulst. Andere wie da haben überhaupt keinen Bock darauf, die Geschichten von dir und deiner Freundin zum siebenhundertsten Mal zu hören und helfen dir dafür eher, wenn du dir den Ehherd anschließen musst. Also ich glaube, da hast du ein bisschen Zeit gehabt und dir eine Story ausgedacht, aber die zurückzuführen dann vor allen Dingen auf Stadt oder nicht. Ne, glaube ich nicht. Also vielleicht ist es noch so, dass es bestimmte Dinge gibt, die in der Stadt häufiger passieren oder weniger häufiger passieren. Ich überlege gerade, was das sein könnte. Aber ich glaube, das hängt dann eher um Stadt oder Dorf. Das könnte dann so von Gewohnheiten abhängen, die auf dem Dorf vielleicht eher üblich sind oder nicht, dass du halt sagen kannst, bestimmte Gruppen oder so finde ich auf dem Dorf häufiger. Keine Ahnung, was der Teufel warst, Schützenvereine oder so, sowas gab es bei uns. Aber das war es auch. Und ob das eine Rolle spielt für die Entwicklung von Freundinnen im Kindesalter, war ich dann auch eher zu zweifeln. So, das soll es gewesen sein fürs erste Video heute. Da ich gestern keins gemacht habe, kommen heute zwei. Und wir hören uns wieder. Ich hoffe, ihr lasst mir weiter viele, viele Fragen zukommen. Kommentiert einfach eure Fragen unter dem jeweils aktuellsten YouTube-Video. In diesem Sinne, tschüss, sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|897: Early Access Stress, Arten von Freunden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/896: Gäbe es Barlow ohne Klassenblogs, Die KI, die die Welt regiert</title>
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 896 und den Themen gäbe es Barlow ohne die Klassenblocks und die KI, die die Welt regiert. Hey Onkel, angenommen deine Klassenblocks und andere Projekte wie Alimania, in denen du involviert warst, hätten mir Fahrt aufgenommen. Und dich hinter WoW-Spielern berühmt gemacht, hättest du dein Glück trotzdem auf YouTube und Co. versucht. Gruß von einem Zuhörer, der elf oder zwölf Jahre alt war, als er das erste Mal deine Blocks gehört hat und jetzt 24 ist. Danke für deinen Content. Gute Frage. Sonst hätt ich die auch nicht reingenommen, wenn ich das nicht für eine gute Frage halten würde. Und auch nicht so ganz leicht zu beantworten. Die Sache ist halt grundsätzlich mal die, dass das ja bei weitem nicht das erste war, was ich im Bereich Medien irgendwie gemacht habe. Also weder die Klassenblocks noch Alimania. Ich hab vorher halt eine ganze Weile schon beim Fernsehen gearbeitet und dort auch ganz, ganz verschiedene Dinge gemacht und ganz, ganz verschiedene Dinge angeboten bekommen. Vor dem ich wiederum manche gemacht und manche abgelehnt habe. Und zum Beispiel Sprecherjobs, was ja im Prinzip dasselbe ist wie bei Alimania, hab ich bei Giga schon gemacht. Zwar nicht sehr häufig, weil wir das auch nicht sehr häufig brauchten. Wir haben ja hauptsächlich Live-Formate gehabt. Aber wenn mal irgendwo eine Stimme für einen Satz oder so gebraucht wurde, dann stand ich da zur Verfügung und hab das das eine oder andere Mal gemacht. Und das ist ja nun auch eine der Voraussetzungen gewesen, die dazu geführt haben. Ich muss gerade ein bisschen hier... Ich krümmel gerade hier so ein bisschen Müll zusammen. Eine der Voraussetzungen dafür gewesen, die mich zum Beispiel auf die Idee gebracht hat, überhaupt so was wie eine Audioaufnahme zu einem beliebigen Thema zu machen und nicht wie ich das sonst vielleicht vorher gemacht hätte, das Ganze nur irgendwo schriftlich niederzulegen. Sagen wir das mal so. Das hab ich zwar auch einmal gemacht. Vielleicht erinnern sich einige von euch an diesen Text zum Schamanen aus Classic-Zeiten. Nur ist das natürlich nichts, was in irgendeiner Art und Weise zumindest unmittelbar dann eben auf YouTube oder irgendeinem Stream gelandet wäre. Ich hab auch kein besonderes oder riesengroßes Interesse allgemein daran gehabt jetzt irgendwie YouTube oder Streaming als Inhalt zu machen. Sondern das war eher so, dass ich auch bei den Blogs... Die Reihenfolge war ja erst Alimania, dann kamen Klassenblogs und dann kam irgendwann mal deutlich später, Jahre später, kam irgendwann mal ein eigener YouTube-Kanal und dann wiederum ein bisschen später das Ganze als Streaming. Und der initiale Faktor war halt Spaß an der Freude. Also einfach nur Lust darauf, diese Sachen niederzuschreiben und dann eben aufzunehmen. Und sie dann zu dem Zeitpunkt, also das erste Klassenblog-Ding, das Schurken-Ding, hab ich Steve gegeben, der selber ja seinerseits kreativ verantwortlich war für Alimania und der es dann auf seiner Seite veröffentlicht hat. Und dann im Laufe der Zeit, also daraus auch zum Teil YouTube-Videos zu machen, die ich von meiner eigenen Seite, damals auf meinem eigenen YouTube-Kanal, der ja nicht derselbe ist wie jetzt hochgeladen habe und zu sehen, dass die sehr erfolgreich sind und sehr gut funktionieren können, ist natürlich etwas, was einen zumindest positiv in der Idee bestärkt, sich zu überlegen, etwas wie YouTube machen zu können. Aber auch zu dem Zeitpunkt war es eigentlich noch nicht wirklich meine Idee, es war irgendwie Jochen, der auf mich zugekommen ist und gesagt hat, wie wär's denn? Ich hab ja noch Kontakt zu einem anderen Menschen, mit dem wir dann ursprünglich den Kanal betrieben haben und wir überlegen uns, ob wir nicht so einen YouTube-Kanal machen wollen. Dann dachte ich mir, warum nicht? Eine der größten Trugschlüsse oder der größten fälschlichen Ideen war zum einen das, was YouTube, wie soll ich das beschreiben, damals einem weitergegeben hat in Informationen, wie und in welcher Menge solche Videos monetarisiert sind. Also die haben einen quasi geködert mit um Faktor 20 falschen Zahlen, also 20 mal so hoch wie es tatsächlich war. Und das ist natürlich dann auch noch mal so eine Sache, dass du dir denkst, naja gut, wenn es da für so und so viel Kohle gibt, für so ein Video und ich davon ausgehe, dass ich das keine Ahnung was davon was wöchentlich, das und das kann ich wöchentlich produzieren, das und das kann ich monatlich und das vielleicht täglich produzieren, dann können wir davon leben, was sich als falsch herausgestellt hat. Aber das ist halt auch noch so eine Sache, die da mit reingeflossen ist. Ich glaube, es war eine Mischung von Dingen. Auf der anderen Seite ist es halt auch so, dass ich in völlig verschiedenen Feldern im Bereich Medien gearbeitet habe, die nicht unbedingt was mit WoW zu tun hatten und von daher ist halt die Frage, wenn ich das nicht gemacht hätte, wäre es dann nicht irgendwas anderes in dieser Art geworden, irgendwas anderes im medialen Bereich. Denn auch ein, keine Ahnung, ein Streaming von Inhalten, klar hat es den Vorteil, dass da eine Zielgruppe da ist, ist aber natürlich überhaupt nicht dasselbe wie die Frage, ob ein Klassenblock irgendwie von 10.000 oder 100.000 Leuten gehört wird. Dass das eine funktioniert, heißt nicht, dass das andere funktioniert, genau wie vielleicht diverse Gaming-Magazine, Redakteure festgestellt haben, dass die Tatsache, dass man eine lockere Schreibe hat und auf der Heft-CD, der Klassenclown ist, noch lange nicht bedeutet, dass man erfolgreich auf YouTube oder auf Twitch diese Karriere, diese Gaming-Medium-Karriere dann fortführen kann und von daher, es wäre bestimmt, also der Sprung oder die Idee wäre nicht so ganz leicht gefallen dann, ohne irgendwas zu haben, an dem man ausmachen kann, dass es ganz gut funktioniert. Auf der anderen Seite mache ich jetzt schon wieder was anderes, was quasi nicht was anderes, aber zusätzliches, was auch so ein weiteres Standbein geworden ist, in Form von einem Podcast, der gar nichts damit zu tun hat oder seinen Erfolg nicht da, der daher hat, dass ich irgendwas mit WoW oder Klassenblocks gemacht habe. Also ich nehme mal an, dass es vermutlich unausweichlich gewesen wäre, dass ich irgendeine Art von medialen Kontakt gehabt hätte, zumal ich in dem Feld ja allgemein gearbeitet habe, wenn auch nicht zwingend vor der Kamera oder am Mikrofon. Ich glaube, das wäre vermutlich unvermeidbar gewesen, in welcher Form das der Fall gewesen wäre, ist immer ganz ganz schwer zu sagen und sehr sehr hypothetisch. Aber es war natürlich für, wenn man weiß, dass man eine bestimmte Zielgruppe in einem bestimmten Bereich hat, ist es naheliegend auch Inhalte zu machen, die sich in der Nähe dieses Bereichs bewegen, sagen wir es so. Wobei auch das ja momentan gar nicht der Fall ist bei mir, muss man auch dazu sagen. BMZ ist kein World of Warcraft Format, auch wenn immer wieder mal WoW-Themen vorkommen. Der Podcast ohne richtigen Namen ist es auch nicht. Ja. Hi Barlow, ich habe mal ein Gedankenexperiment für dich. Was glaubst du? Ist es möglich, dass deine künstliche Intelligenz die gesamte Welt regiert? Das ist insofern eine interessante Frage, als dass sie zwei Deutungen zulässt. A. Ist es möglich, dass sie das bereits tut? Oder B. dass sie es in Zukunft irgendwann tun wird? Ich glaube, die Frage ist super gemeint, wie, dass sie es in Zukunft irgendwann tun wird. Eine KI, die die Vorgänge in der Welt studiert und lernt und so lang sinnvolle Veränderungen vornimmt, bis die Menschen ein sorgloses Leben können. Ich denke da hauptsächlich an politische Themen, die so durch objektivste Linse betrachtet werden, die man sich vorstellt. Ja, das ist die Frage, ob die objektive Linse existiert, was die überhaupt gibt. Dinge wie Umwelt, Gesundheit, Verkehr, Arbeit, Finanzen, Völkerverständigung und ähnliches soll für die gesamte Menschheit in Einklang gebracht werden, so liegt die Entscheidungsmacht nicht in der Hand von Menschen, die wahlweise korrupt, wahnsinnig oder korrupt und wahnsinnig sind. Den Gag kenne ich. Fast so, als hätte ich den auch mal geschrieben. Die Prävention der Verbreitung eines gewissen vorherrschenden Virus könnte die KI sicher auch optimal gestalten. So vielversprechend die Idee vielleicht sein mag, bin ich mir ihrer offensichtlichen Fehler durchaus bewusst abgesehen davon, dass die Idee riesige technische Voraussetzungen hat. Vor allem folgende Probleme auf. Wer entwickelt die KI? Wie stellt man sich als diese Person nicht hinter Türchen oder ähnliches für sich selbst oder eine bestimmte Gruppe von Menschen einbaut? Wie überzeugt man alle dabei mitzumischen? Wie verhindert man, dass die KI die gesamte Menschheit unterjocht? Wie sie wie in Matrix in einer Anlage steckt und aussaugt, kann eine KI die Gefühle von Verstehen und diese beim Gestalten eines bestmöglichen Lebens für jede Person berücksichtigen? Ist überhaupt möglich, die Welt so zu gestalten, dass es allen Menschen gut geht oder müssen immer irgendwelche leiden. Oder müssen immer welche leiden vorausgesetzt. Man hat den entsprechenden technischen Fortschritt, der für alle verfügbar ist. Besonders beim letzten Punkt bin ich persönlich davon überzeugt, dass es möglich ist. Aber das kann auch nur eine Aivität oder Wunschdenken sein. Ich habe dabei diese Diskussion schon ordentlich gegenwärtig bekommen. Moment, bei welcher? Die Welt so zu gestalten, dass es allen Menschen gut geht. Was denkst du zum Thema? Bin ich verblendet oder wahnsinnig? Ja, nicht wieder denselben Gag. Nochmal. Könnte da was dran sein? Auch wenn es eine faire Zukunft darstellt, hast du andere Ideen, wie man die Welt für alle Menschen besser machen kann? Ich bin gespannt auf deine Antwort. Also ja, eines der Probleme ist, glaube ich, mit Sicherheit, dass es sehr, sehr unterschiedliche Vorstellungen davon gibt, wie eine perfekte Welt für wen auch immer aussehen würde. Das ist, glaube ich, das allergrößte Problem schon mal. Ich glaube nicht, dass es eine Welt gibt, von der jeder sagt, so ist die für mich perfekt. Schon alleine wenn es darum geht, wie die Ressourcenverteilung aussieht. Soll die Ressourcenverteilung so in Richtung Kommunismus gehen? Dass alles von denen, wo viel da ist, an alle verteilt wird, wo wenig da ist? Wenn ja, glaube ich nicht, dass die, wo viel da sind, besonders begeistert darüber wären. Und dann stellt sich natürlich die Frage, was habe ich jetzt gerade erreicht? Habe ich erreicht, dass ich möglichst viele zufriedene Menschen schaffe? Oder habe ich einfach nur erreicht, dass sich ein gefühltes Ungleichgewicht oder eine gefühlte Ungerechtigkeit, das muss ja noch lange keine sein, wir können darüber diskutieren, was eine Ungerechtigkeit ist, ausgeglichen wurde. Und ja, natürlich klar auch, die beliebigen möglichen Probleme, dass die böse KI über uns alle herfällt und so, die halte ich erstmal für das geringere Problem. Das größere Problem ist nicht überhaupt mal zu definieren, was sollte denn das Ziel sein. Denn du scheinst davon auszugehen, dass es für alles eine optimale Lösung gibt. Ich glaube nicht, dass das der Fall ist grundsätzlich, dass es für alles eine optimale Lösung gibt. Ich glaube, dass es halt Lösungen gibt, von denen ein Großteil der Leute sagt, jo, das halten wir für insgesamt gut. Eine Sache ist zum Beispiel schon die, was machen wir mit Menschenleben? In welchem Maße halten wir das für eine Ressource, die verzichtbar ist, in Teilen zumindest? Und wenn wir sagen, die ist möglicherweise in Teilen verzichtbar, welche Maßstäbe liegen wir dann an? Sagen wir, sie ist zum Beispiel verzichtbar, also es ist leichter auf einen 82-jährigen Menschen zu verzichten als auf einen 2-jährigen. Rein rational müssten wir das tun, praktisch allerdings, zumindest in Deutschland, tun wir das definitiv nicht. Das ist da für uns kein, das ist glaube ich noch nicht mal ein Triagekriterium, das Alter von jemandem, obwohl es eine Menge Sinn machen würde. Das ist eins wäre. Und jetzt werden einige ganz schockiert sein und sagen, wie kann man denn davon überhaupt nur ins Spiel bringen, dass Menschenleben ein wichtiges Kriterium oder eine Ressource sein sollten, von der man einen Minus erwartet? Und dann sag ich, nehmen wir mal das Beispiel Umwelt oder so, nehmen wir an, wir wären vor der Situation, dass wir sagen würden, naja gut, wir müssen vermutlich auf 0,1 Prozent der Weltbevölkerung verzichten, könnten dafür aber dem Klimawandel innerhalb von so und so vielen Jahren Einhalt gebieten. Ist das jetzt ein Ja oder ein Nein? Wenn wir sagen, es geht nur um die Menschen, müssen wir vermutlich sagen, nein, weil das kostet ja dann in unserem Denkbild möglicherweise die Menschenleben. Auf der anderen Seite sagen wir vielleicht, naja, aber dafür leben dafür eine Menge Tiere länger und unser Planet vielleicht einen besseren Status und so weiter und so fort. Das ist ja immer denkbar. Wir können uns ja immer irgendetwas überlegen, wo Menschenleben gegenüberstehen, irgendetwas anderem, was gut ist, vielleicht entweder auf lange Sicht für die Menschheit oder deren Lebensqualität zum Beispiel oder deren dauerhafte Gesundheit, aber auch so Dinge wie möglicherweise die Natur. Und ich glaube nicht, dass es überhaupt eine Möglichkeit gebe, dort einen gemeinsamen Nenner zu finden. Ich meine, KI setzt ja letzten Endes nichts anderes um als das, was Menschen auch umsetzen würden. Nur, dass sie dabei bestimmte Fehler, wenn sie denn entsprechend gut programmiert ist, nicht macht. Mehr ist es ja nicht. Sie macht ja nichts, was Menschen nicht auch tun können grundsätzlich. Und dann haben wir eigentlich schon einen Großteil der Frage nicht geklärt, aber ja, doch eigentlich schon ein Stück weit beantwortet. Die wird halt auch keine Wunder vollbringen können. Und dann ist halt immer die Frage, mit welchen Parametern du sie fütterst, weil dieser Fehler, also gerade bei KI, die Fehler, die sich unglaublich leicht potenzieren, selbst wenn ansonsten nichts katastrophal schiefgeht, die KI eben nicht anfängt, die Menschen als verzichtbar zu erachten und weglasert. Aber selbst das ist ja ein gigantisches Problem. Ich denke da nur an diese KI, die geschaffen wurde, um aus Social Media zu lernen, die nach weniger als 24 Stunden abgeschaltet werden musste und nie wieder angeschaltet wurde, weil sie nur noch irgendwelche Kommentare gespammt hat, weil sie von Trollen gefüttert wurde und niemand es geschafft hat, die KI dazu zu bringen, diese Trolle zu ignorieren. Und das bei was ganz Simplem. Und das, wovon wir reden, ist ja überhaupt nicht simpel. Das ist ja mega komplex. Also ehrlich gesagt halte ich das für unwahrscheinlich, dass es möglich ist und selbst wenn es möglich wäre und optimal laufen würde, weiß ich nicht, ob die Menschen das akzeptieren würden. Es gibt ja zum Beispiel ganz viele Menschen, da redest du über sowas wie eine KI, die Auto fahren kann. Nur eine KI, die Auto fahren kann. Die extreme Probleme damit haben, sich auch nur auf diesen Gedanken einzulassen. Und die vermutlich, das ist ja immer so ein Denkfehler, der dann passiert, sagen würden, auch wenn diese KI so wenig Unfälle baut wie ein Mensch, ich suche mir den einen Unfall raus, in dem diese KI schuld war und sage, seht ihr, die KI ist ein Problem. Die hat etwas falsch gemacht. Und solange sie etwas falsch macht, können wir sie nicht benutzen. Das ist übrigens eine Logik, die es so unlogisch ist, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz weit verbreitet. Und das ist bei Dingen, wo wir allerdings gemeinsam Nenner haben eigentlich zu sagen, gut, also wir möchten ja bei so einer KI, die Auto fährt, dass sie halt möglichst gut Auto fährt. Aber bei so politischen Themen, da haben wir überhaupt nicht den gemeinsamen Nenner in ganz, ganz vielen Fällen. Da gibt es die einen, die sagen, ich möchte, dass es mir in meinem Land gut geht und dass es meinem Land gut geht und der Rest kann sehen, wo der Pfeffer wächst oder kann bleiben, wo der Pfeffer wächst. Und die anderen, die sagen, ich möchte, dass es allen Menschen überall auf der Welt super geht, egal wie viele da sind. Ob das jetzt 7 Milliarden oder 50 Milliarden sind, denen soll es alles gut gehen. Und niemand soll einen Einfluss darauf nehmen, wie viele Menschen es auf der Welt gibt. Der nächste sagt vielleicht, naja gut, wir können vielleicht noch dafür sorgen, dass es 7 Milliarden Menschen gut geht, aber nicht, dass es 14 oder 20 Milliarden Menschen gut geht. Was macht die KI dann? Sorgt sie dafür, dass, also will sie dafür sorgen, dass der Überbevölkerung Einhalt geboten wird? Oder sagt sie, das zählt zum Thema menschliche Freiheit und wir müssen halt gucken und vielleicht auch zu einem gewissen Maße zum Thema Glück und wir müssen gucken, dass wir damit umgehen, was passiert. Also ich glaube nicht, dass wir überhaupt selbst im Idealfall Zustände hinbekommen würden, auf die sich Menschen einigen könnten, bevor wir diese KI überhaupt anschalten. Wir haben ja noch nicht mal eine Einigung bekommen, was heißt eine Einigung bekommen, eine sinnvolle Einigung bekommen, was Organspenden betrifft. Sonst reden die Leute immer davon, im Moment, wo wir gerade hier den C-Virus unterwegs haben, reden die Leute davon, dass nichts, kein Menschenleben, irgendwie kein Geld, kein Menschenleben aufgewogen werden und so weiter und so fort, aber sobald es in den eigenen Verantwortungsbereich geht, wird immer alles ganz, ganz weit von sich gewiesen. Die anderen dürfen, aber wehe ich, selbst wenn es noch nicht mal einen Schaden für einen selbst bedeutet, nee, also ein Opt-out, nee das geht nun gar nicht, dann lieber Tote, bevor ich hier irgendwie, nee, nee, nee, nee, so haben wir nicht gewettet, liebe Freunde. Also ich glaube nicht, dass das funktioniert. Ich denke nicht, dass das ein realistisches Szenario ist. Zumindest nicht ein absichtliches. Dass es vielleicht irgendwann mal zu so einer Art von zufälligem Szenario kommt oder ein unbeabsichtigen oder eine Übernahme, ein Übernahmeszenario, das kann ich mir schon viel eher vorstellen. Da habe ich auch mal so eine Science-Fiction-Idee in meinem Kopf herumgesponnen, weil in der Theorie könnte eine KI ja alles Mögliche tun. Eine KI wäre ja theoretisch auch in der Lage, so etwas wie sämtliche Medien zu kontrollieren und die Berichterstattung. Im Moment vielleicht noch nicht in einer realistischen Art und Weise, aber vielleicht in Zukunft. Eine KI kann jede Art von Bild erzeugen, eine KI kann jede Art von Ton erzeugen. Sie ist im Moment noch weitaus dumm genug, um überhaupt keine Ahnung was, drei vernünftige Sätze zu erzeugen, die nicht wie von einer KI klingen. Aber wenn sie das könnte, könnte sie im Prinzip jede Nachricht vorgaukeln mit jedem Inhalt, ohne unmittelbar irgendwas zu beeinflussen. Also unmittelbar im Sinne von, da fährt ein Roboter vor und schlägt dir die Haustür ein oder so. Aber sie könnte vielleicht sogar dafür sorgen, dass Menschen von sich aus freiwillig vor deiner Haustür erscheinen und die einschlagen. Also es gibt bestimmt spannende Szenarios. Ich glaube nicht, dass wir eine Weltregierung in Form einer KI mal sehen werden. So, das war's glaube ich für heute. Jo, das war's. In diesem Sinne, danke für eure Einsendung. Macht es gut und tschüss, sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|896: Gäbe es Barlow ohne Klassenblogs, Die KI, die die Welt regiert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/895: Der Raid-Egomane, Die (zu) dicke Ehefrau</title>
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ nummer 895 und den Themen der Raid-Ego-Mahne und die zu dicke Ehefrau. Mensch was mag das wohl sein. Angeben im Random Raid, Servus Barlow, eine kleine Geschichte aus meinem kurzen aber intensiven WoW Leben. Meine WoW Erfahrungen. Ich habe zu Beginn Cutter mit TBC Privatserver begonnen, habe mit Dragon Soul zu Cutter gewechselt, dann wieder aufgehört und mit MOP wieder begonnen, Cluxy Raid. Zuerst bei einer lieben aber nicht so erfolgreichen Gilde, dann kam ich erstmals als Tank in eine Semi-Progress-Gilde in Siege of Orgrimmar, war ich also frisch am Start und bereit für den Progress. Normal hatten wir schnell durch und auch im HC ging was weiter. Damals gab es noch kein Mythic. Für mich war so viel Erfolg eine komplett neue Erfahrung und ich dachte von mir als relativ guten Spieler. Ich war ja auch noch relativ neu im Raid-Business. Ich liebte es zu Twinken und ging ab und zu mit meinen Twins in Random Raids mit. War im Main Dudu-Tank, hatte also Erfahrung im tanken. Ich ging mit meinem Pala-Tank bei einem Twink-Raid mit und wir haben die ersten vier Bosse in HC bereits geschafft, dann kamen wir zu Galakass. Bei diesem Kampf gab es zwei Türme, die abwechselnd eine bestimmte Gruppe, Moment, auf die abwechselnd eine bestimmte Gruppe laufen musste, um den Miniboss zu besiegen. Im Main Raid war ich der Tank, der auf die Türme ging und wir haben auf meinen Wunsch hin keinen Heiler mitgenommen. Ich wollte ja zeigen, was für ein geiler Tank ich bin und dass ich so etwas wie einen Heiler nicht brauche. Hat geklappt und ich habe mich gefreut wie ein Fisch im Wasser. Das wollte ich jetzt auch mit meinem Pala im Random Raid zeigen. Ich ging also zum Raid Lead, ich gehe auf den Turm, wir brauchen aber keine Heiler. RL, nee, das geht nicht ohne Heiler. Ich, doch das kann ich. Ich habe das im Main Raid auch so gemacht. Immer gefährlich, weil der Main Raid eine andere Klasse spielt. Das dann auch immer so übertragbar ist. Raid Lead, nein, ist mir zu risky. Ich, ach das geht schon und ihr habt dann unten zwei Heiler. RL, nee, wir machen das auf die normale Weise. Ich in Gedanken, ach komm bitte bitte, lass mich ich will zeigen, wie geil ich bin. Wir haben es dann normal gespielt, weil ich nichts mehr sagen konnte, ohne dass jeder merkt, wie ich unbedingt angeben wollte. Hab es dann in einem späteren Raid auch mit meinem Pala geschafft, wäre also nicht peinlich geworden. Das hältst du von angeben. Im Raid hättest du das als RL zugelassen, dass er einen Vorteil verschafft hätte oder findest du solche Aktionen eher blöd? Liebe Grüße aus Österreich. Nee, also du schreibst, hättest du das zugelassen, weil es ja einen Vorteil verschafft hatte. Das ist pure Spekulation aus Sicht des Raidleiters. Du hast es nachher zu einem anderen Zeitpunkt gemacht und es hat funktioniert, was auch immer noch nicht zwingend heißt, dass der Raid irgendeinen Vorteil davon hatte. Weil wer weiß, wie sehr das Spitz auf Knopf ist. Es kann ja durchaus sein, dass du eine Situation hattest, in der du dir so, keine Ahnung, zwei Drittel der Fälle klappt, ein Drittel der Fälle klappt nicht. Dann hast du gar nichts dadurch gewonnen, vor allen Dingen nicht, wenn es ein Kampf ist, der ansonsten ohne jegliches Problem irgendwie geschaffen wird. Die nächste Frage ist halt, wie groß ist der Vorteil, den wir haben? Ist es überhaupt ein relevanter? Also ist es einer, der den Status Kill oder nicht Kill ändert? Wahrscheinlich nicht. Und dann wäre der einzige potenzielle Vorteil, dass es vielleicht ein bisschen kürzer ist oder so der Kampf. Nehme ich mal an. Ich wüsste ansonsten jetzt nichts, was jetzt ein besonderer Vorteil davon sein könnte, auf einen Heiler zu verzichten. Wobei er nicht mal im Line-up auf einen Heiler verzichtet wird. Er wird nur an andere Stelle gepackt. Also nee, ich sehe das nicht ganz so, wie du, um nicht zu sagen, ich sehe das nicht so wie du. Dann müsste ich schon viel viel sicherer wissen, dass das irgendwie eine Garantie ist und vor allen Dingen als Raidleiter in einem Random Raid wissen, dass es quasi unmöglich ist, dass derjenige, der mich bittet, das zu tun, nicht schafft. Denn du hast es geschafft oder das weiß der Raidleiter ja nicht. Wenn irgendwie Horst und seine Mutter glaubt, das alles zu können, weil sie das mal irgendwo in einem Video gesehen haben, wo das jemand vorspielt, das heißt ja noch lange nicht, dass die das auch alle hinbekommen. Ich habe die Situation selber nicht gespielt, auch nicht als Tank gespielt. Von daher kann ich mich beurteilen, ob das so unglaublich trivial ist, dass es gar keine Frage ist, dass das jeder hinbekommt. Aber wir alle, und da muss ich nur wieder auf Warcraft-Logs verweisen und vorher World of Logs verweisen, könntest du immer mal angucken, wie selbst die von den Experten, von den selbsternannten Experten immer als die trivialsten Klassen, verschrienen Klassen, wenn man sich deren Logs anguckt, selbst mit dem gleichen Equipment-Stand irgendwie Werte produzieren, die sich um Faktor 2, 3 oder 4 unterscheiden. Also selbst die Dinge, die von manchen möglicherweise als ultra trivial erachtet werden, sind es dann offensichtlich nicht unbedingt. Andersrum gesagt, wenn das ein Raid ist, dem ich vertrauen kann und den ich kenne, wenn es ein Stamm-Raid ist oder auch ein Twink-Stamm-Raid, gibt es ja auch durchaus, dass es bestimmte Gruppen von Twinks gibt, die sich regelmäßig zusammen tun. Ich kenne den Spieler und weiß ganz genau, dass er weiß, wovon er redet und es ist ein Vorteil für die Gruppe, dann würde ich sagen ja, wenn ich den Spieler kenne, der weiß, wovon er redet, ist es nicht notwendigerweise ein Vorteil für die Gruppe, aber ich sage, ach komm, irgendwie keine Ahnung, aus Spaß an der Freude, können wir das jetzt mal so oder so machen, genau wie man dem einen oder anderen Damage-Dealer halt mal erlaubt oder den Damage-Dealer als Gruppe manchmal erlaubt, dass ein Encounter in gewisser Art und Weise gespielt wird, sodass sie so ein bisschen Damage-Meters patternen können, dass sie so ein bisschen die Möglichkeit haben, ihren DPS zu optimieren. Das macht man ja auch manchmal, wenn es nicht optimal ist. Einfach nur, weil man sagt, wir kriegen es auch so hin, lass uns das mal so spielen. Oder bei den Highland, wo gesagt wird, wir spielen das heute mal nicht mit drei Highland, sondern mit zwei Highland, weil die Bock haben, irgendwie mal ein bisschen mehr zu leisten oder vielleicht mal zu loggen und so weiter. Über all sowas kann man glaube ich in Stammgruppen ganz gut reden, auf nur Mainstamm oder Twink Stamm, wenn die Encounter auf Farm-Status sind, aber ansonsten bin ich da glaube ich immer auf der Seite des Raid-Leaders, den du da auch hattest, solange ich nicht 100 Prozent weiß, dass ich den Leuten also dass ich quasi garantieren kann, dass die das hinbekommen von dem was sie sagen, was sie hinbekommen, bin ich ja nachher der Trottel. Ich bin nachher der Raid- Leiter, der eine Taktik hat spielen lassen, von der ja allen vorher klar war, in Klammern im Nachhinein, das ist auch immer so geil, im Nachhinein kommen sie mal an, ja ich hätte die auch vorher sagen können, von denen allen im Vorhinein klar war, dass das ja so nicht hätte funktionieren können und dann bist du einmal gevibe, dann haut ihr der erste ab und so weiter und so fort. Also ich habe Verständnis dafür, dass man darauf Bock hat, aber ich habe genauso auch sehr viel Verständnis dafür, dass ein Raid-Leiter in einer zufälligen Gruppe definitiv sagt, ne wir spielen das auf die Art und Weise, die ich kenne, von der ich vielleicht sogar schon in Random-Gruppen Erfahrungen damit gemacht habe, dass die irgendwie immer ganz gut funktioniert und nicht auf deine ich mach das alles solo, ich mach lass mich alleine Chef Variante. Hallo Onkel Barlow, ich bin normalerweise nicht der Typ der Online-Fragen stellt, aber da ich deine BMZs wirklich klasse finde und ich das Gefühl habe, von dir eine kompetente neutrale Antwort zu erhalten, habe ich mich doch dazu durchgerungen eine Frage zu stellen. Ich bin seit über neun Jahren mit meiner Freundin zusammen und wir haben uns vergangenes Jahr sogar das Ja Wort gegeben. Meine Frau hat vor der Hochzeit versucht ihr Gewicht zu reduzieren, um sich selbst wohler zu fühlen. Dies hat leider nur mit mäßigem Erfolg geklappt, aber die Hochzeit selbst war ein voller Erfolg. Jetzt ist ja das gängige Vorurteil, dass sich gerade der Mann nach der Hochzeit nicht mehr sonderlich viel Mühe gibt, was die Beziehung angeht. Bei uns sieht das genau umgekehrt aus. Nach der Hochzeit wollte meine Frau für eine ganze Zeit nichts von Diäten, Fitness und dergleichen hören. Die Folge ist, jetzt fast ein Jahr nach der Hochzeit, dass sie inzwischen vier Kleidergrößen zugenommen hat und auch mich vom Gewicht überholt hat. Wenn ich sie darauf anspreche, ist sie sich dessen zwar bewusst und sagt auch, dass sie etwas daran ändern möchte, aber wirklich passieren tut nichts. Aber Moment, das ist schon mal gut, dass sie das sagt. Ich hatte zuerst die Strategie verfolgt, ihr aktiv dabei zu helfen, indem ich gewisse Dinge vorlebe. Sie arbeitet eigentlich immer länger wie ich, weshalb ich das Kochen des Abendsessen übernehme und hier einfach Diätessen koche. Dieses findet sie sogar gut und macht auch eigentlich ohne zu murren mit. Problem an der Sache ist allerdings, dass es nicht wirklich zu Fruchten scheint. Ihre Ausreden sind viele von Hormons ihren Tagen. Ich bin zwar keine Frau, aber vieles davon ergibt für mich schlichtweg keinen Sinn. Da ich nicht davon ausgehe, dass Hormone meine ausgewogene Ernährung, gewogene Ernährung dafür verantwortlich sind, dass man eher noch zunimmt als abnimmt, schließlich kann ein Körper nicht aus dem Nichts seine Ressourcen beziehen. Ich bin allerdings auch kein Ernährungswissenschaftler und deshalb kann deshalb sein, dass meine gewählten Methoden der Low Carb Diät oder seit kurzem Keto Diät einfach nicht fruchten. Mein eigentliches Problem ist nun aber, dass mir öfters auffällt, dass ich mit dieser Situation nicht gerade zufrieden bin. Ich habe weniger Lust auf meine Frau und gebe mir gefühlt auch immer weniger Mühe in der Beziehung, da die Motivation fehlt. Auch wenn das ein doofes Wort für die Situation ist. Im Grunde balanciere ich die gedankliche, nee ich gedankliche die ganze Zeit zwischen jetzt sei mal nicht so ein oberflächliches Arschloch und wenn ich die ganzen Sachen so unglücklich macht, wäre es eventuell eine Zeit etwas radikal zu ändern. Hinzu kommt, dass meine Frau nun auch noch den Wunsch in diesem Jahr schwanger zu werden geäußert hat. Dies wäre für mich grundsätzlich kein Problem, allerdings frage ich mich ob das noch stärker an diese, ob mich, Moment, frage ich mich, ob ich mich noch stärker an diese derzeitige Situation binden will, da ein Kind einiges an Verantwortung bedeutet und ich jenes nicht im Stich lassen will. Mit anderen Worten du denkst darüber nach, ob du nicht mal Schluss machen möchtest mit deiner Frau. So dann ist ein Kind definitiv keine gute Idee. Im Grunde habe ich also eine nicht einfache Frage, nee nicht eine einfache Frage, sondern eher das Problem, dass ich nicht weiß, wie ich mich in der derzeitigen Situation verhalten soll. Was ist deine Meinung zu dem Ganzen? Liebe Grüße und alles Gute für deine weitere Genesung. Dankeschön. Ja also grundsätzlich man musste jetzt aus meiner Sicht zumindest keinen großartigen Kopf machen zu sagen, dass es oberflächlich oder nicht oberflächlich ist. Man mag nur oberflächliche Komponente haben und selbst daran ist nichts falsch, weil man sich diese Art und Weise zu zum Beispiel was Attraktivität betrifft zu denken ja nicht aussucht. Es ist ja nicht so, als ob man sagt ich möchte so denken oder ich möchte jemanden attraktiv finden oder nicht, sondern das ist eine Sache, die einfach passiert und in vielfältiger Art und Weise passiert, zu wem man sich irgendwie allgemein hingezogen fühlt, ob das nun Männer oder Frauen sind, ob das große oder kleine sind, dicke oder dünne und das ist nichts, wo ich dir irgendwie für eine Schuld geben würde. Auch dann nicht, wenn du sagst irgendwie das betrifft mich in meiner Partnerschaft. Das ist auch nichts ungewöhnliches oder jetzt grundsätzlich verkehrt. Die Frage ist halt nur so ein bisschen was macht man daraus denn aus meiner Sicht gehört für Leute, die sich das Ja Wort geben eben auch dazu, dass das nicht sein sollte, was die Beziehung in Stücke reißt, sondern dass das etwas ist, wo man sagt naja gut, wenn wir sagen in guten wie in schlechten Zeiten und das vielleicht eine etwas schlechtere Zeit ist, dann arbeiten wir beide daran das Problem, was wir da haben zu lösen. Eine Sache ist halt auch klar unabhängig von optischen Präferenzen oder Nichtpräferenzen, es ist ungesund viel zuzunehmen und dann noch mehr, wenn man potenziell oder wenn Frau in dem Fall natürlich über eine Schwangerschaft nachdenkt und es ja nun auch solche und solche Schwangerschaften gibt und solche und solche Frauen in der Schwangerschaft gibt, aber auch welche, die halt während einer Schwangerschaft noch mal sehr viel mehr unverhältnismäßig zunehmen, als sie das nur ob der Schwangerschaft tun müssten. Denn dieses man ist jetzt für zwei, das ist nicht ganz so, man ist nicht für zwei Erwachsene, nur weil man schwanger ist und das Problem damit noch irgendwie erschweren bis hin zu einem Punkt, wo es halt gesundheitliche Risiken möglicherweise sogar für die Schwangerschaft bedeuten könnte. Ich will nicht sagen, dass es auf jeden Fall so ist, das solltet ihr mit einem Arzt klären, aber es ist definitiv nicht ausgeschlossen. Du hast eine Keto Diät versucht, also jetzt mal unabhängig davon, ob das jetzt speziell das Allheimmittel ist oder nicht, aber grundsätzlich ist das ja nicht die einzige Geschichte, die man machen kann schrägstrich muss, schrägstrich sollte. Also der wichtigste Teil ist ja nicht eine Diät zu machen und die Gesamtmenge der Kalorien da zu reduzieren, bis jemand anfängt Gewicht zu verlieren, sondern überhaupt mal eine Ernährungsform finden, die in irgendeiner Art und Weise nachhaltig ist, funktioniert und dir nicht mal tonnenweise zu viel Kalorien reinschaufelt. Ob man dann sagt, wir reduzieren das jetzt auf keine Ahnung, 80, 70, 75 Prozent, je nachdem, auch das würde ich mit dem Arzt im Zweifelsfall absprechen, von dem was man so an Grundumsatz pro Tag hat oder ob man einfach sagt, wir behalten quasi die normale Dosierung, die normale Menge, die wir essen bei, aber wir schauen dafür oder überlegen es dafür, dass wir ein bisschen mehr uns bewegen und auch das muss ja nicht zwingend irgendwie das gemeinsame Jogging oder so sein, das ist ja auch manchmal den Leuten sehr unangenehm, gerade wenn man so gewichtsmäßig ein bisschen zugelegt hat, dann hat ja nicht jeder Bock sich in Anführungsstrichen zum Affen zu machen, indem er plötzlich durch die Gegend joggt. Da reicht es aber auch aus, irgendwie mal sich zu überlegen, können wir jeden Abend einen längeren Spaziergang machen für eine Stunde, anderthalb und so weiter und so fort und das gute ist schon mal, dass du eine Freundin hast, bzw. eine Frau hast, die grundsätzlich das Problem erkennt und sagt, sie möchte was daran tun. Das ist halt nicht bei jedem Menschen der Fall. In vielen Fällen wird das abgeblockt, das wird ignoriert, das wird als persönlicher Angriff gewertet und so weiter und so fort. Von daher mit gutem Beispiel vorauszugehen und zu sagen, wir machen jetzt mal einen Plan, wir überlegen uns das und das, dir möglicherweise externe Hilfe zu raten zu ziehen, das muss nicht notwendigerweise ein Arzt sein, es können auch Leute sein, die selber ihrerseits Gewicht verloren haben, die ein bisschen Tipps geben können, was für sie funktioniert hat und so weiter und so fort und nein, die Hormone alleine werden es ganz mit Sicherheit nicht sein. Also da so oder so, ob Hormone oder nicht, das wäre ein schönes Wunder, wenn Hormone plötzlich die Physik genzlig außer Kraft setzen könnten und man aus, keine Ahnung was, 1000 Kalorien oder Kilokalorien die Energie von 5000 Kilokalorien ziehen würde. Da wären glaube ich viele dankbar um die magische Formel, wie das funktioniert. Aber es stimmt schon, dass es die ganze Sache unglaublich schwierig machen kann, weil die Menschen sich auch sehr sehr verschätzen, was die benötigte Nahrung betrifft, weil Leute überhaupt nicht umgehen können mit Hunger oder Sättigungsgefühl und so weiter und so fort und es geht ganz ganz schnell, da spreche ich aus Erfahrung, dass man dann hier ein Kilo drauf, da ein Kilo drauf und so weiter und so fort. Ich wünsche dir viel Glück damit, ich würde es auf die auf die die kreative, produktive Art und Weise versuchen. Ich weiß nicht, wie es bei dir aussieht. Ich nehme mal schwer an, dass du wahrscheinlich auch nicht vom Fleisch fällst, wenn du eine oder zwei Kilo verlierst, weil das bei fast jedem durchschnittlichen Menschen der Fall ist, sodass man sagen kann, auch für einen selbst bringt es einem was und wer nicht bringt einem ein bisschen Bewegung bestimmt was. Vielleicht habt ihr auch irgendwelche Dinge, die ihr besonders gerne macht. Keine Ahnung, bei manchen ist es vielleicht, dass man sagt, ich hole mir ein paar Hanteln oder so, weil ich Bock auf Muggi Training habe und der nächste sagt vielleicht ist es irgendwie ein Ergometer oder so ein Stepper oder sonst irgendwie was, was ich mir nach Hause hinstelle, damit mir die Leute nicht irgendwie über die Schulter gucken können oder mich anglotzen, wenn ich das mache. Wieder der andere sagt, ich gehe unglaublich gerne schwimmen, weiß der Teufel was und ja die Ernährung würde ich aber trotzdem noch mal genau hinterfragen. Dafür gibt es einige ganz gute und auch kostenlose Apps. Ich habe im Moment keine auf dem Handy, aber es gibt kostenlose Apps, wo man einfach jedes bisschen was man sich an Nahrung, ob nun Getränk oder Essen, was man sich zu Gemüte führt, aufschreibt und in vielen vielen Fällen wird einem da auffallen, oh hoppala, die Kleinigkeit, die ich hier oder da vielleicht mal zu mir genommen habe oder der Unterschied, ob ich die Pommes mit Mayo esse oder ohne Mayo, macht ihr doch viel viel mehr aus, als ich gedacht habe, denn ich glaube, also zumindest kenne ich das aus der Vergangenheit, dass man da sehr häufig grobe Fehler drin hat und Denkfehler drin hat, was die Ernährung betrifft und das einfach zu kontrollieren und zu protokollieren schon mal eine große Hilfe ist. In diesem Sinne viel Glück und Erfolg damit. Danke euch allen für eure Zuschriften, macht bitte weiter so gerade was Themen im Bereich Gaming betrifft, da haben wir immer so ein bisschen Unterversorgung. Macht's gut und tschüss sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/900: Zeitwanderungs-Dungeon-KickHomeoffice Tipps</title>
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 8, der Tier 90 und den Themen Zeitwanderung, Dungeon Kick und Home Office Tips und am Ende mach ich noch ein bisschen was kurz zum Thema BMZ Talk, dem Format, was wir gestern das erste Mal versucht haben ein bisschen aufzunehmen. So, warum haben wir stehen geblieben hier? Thema seltsame Gruppe schrägstrich seltsames Verhalten. Hi Barlow, ich war die Tage mit meinem Dämonenjäger Tank, die Zeitwanderung für WoTLK am machen. Allerdings habe ich schon nach der ersten Gruppe damit aufgehört. Hier ein paar kurze Daten zum gespielten Charakter, Item Level 450, Verderbnis 75, Umhang leider noch nicht hoch, genug aufgebaut war der Gruppenanführer. Folgende Situation, der Dungeon war Burg Utgarde, also soweit nicht wirklich schlimm. Nach dem ersten Trash habe ich bereits die erste Kick Anfrage, die Meldung lautet nicht da, was anhand der Kartenposition des Spielers stimmte. Hier habe ich dann auf ja geklickt und danach gemerkt, Moment vielleicht hängt er noch im Ladebildschirm, war leider schon zu spät. Also alle, keine hat man für 5 Pfennig nachgedacht, dass vielleicht noch jemand noch im rein Laden ist, einfach alle Insta Kick gedrückt. Gut, wir sind dann zur nächsten Trash Gruppe weiter. Dort sind wir wegen meines Verderbnis grades und den negativen Effekten gevibe, da diese sehr stark aufgefallen sind. Kleine Frage am Rande, ich muss gerade kurz gucken, ich glaube der kratzte gerade ein Hund an der Tür und möchte rein. Kleine Frage am Rande, warum zum Geier spielst du in einem Zeitwanderungs Dungeon, wo das überhaupt nicht nötig ist, mit so viel Verderbnis, dass du damit die Gruppe vibesst. Also wozu? Ganz simple Frage, wozu? Ist überhaupt nicht nötig und ja, also hat wie man ja sieht offensichtlich einen Nachteil oder zumindest einen starken potenziellen Nachteil. Es ist der Hund reingelassen worden, ist hier eine Runde gedreht, stellt sich wieder an die Tür und möchte wieder raus. So, kleiner Hund, was ist nun? Möchtest du wieder raus? Du möchtest wieder raus. Nein, möchtest du hier stehen bleiben? Weißt du noch nicht, was du möchtest? Ich muss die Tür zu machen, überlegst dir raus oder rein. Gut, dann bist du drin und ich mach die Tür wieder zu. So, also 75 Verderbnis, gevibe, deinetwegen. Gut, machen wir weiter. Und dann hast du hoffentlich dein Verderbnisgeier ausgezogen, dir gedacht, sorry, mein Fehler war total unnötig, ich ziehe jetzt Zeug mit weniger Verderbnis an und wir spielen einfach in Ruhe weiter. Nehme ich an, so wird die Geschichte doch weitergehen. Daraufhin ist eine aus dem Dungeon gelaufen, um seine Ausrüstung zu reparieren. Sehr gut, nie mit mehr als 15 Prozent Reparaturstatus in den Dungeon reingehen. Auf gar keinen Fall. Du ahnst, was kommt, Röms nächste Kickanfrage mit dem Text rennt aus dem Dungeon. Aber das ist eine blöde Frage, konnte man nicht vorher einfach rausporten über dieses Augensymbol oder so? Konnte man nicht früher da rausporten, dann irgendwie reparieren und wieder reinporten? Auf der anderen Frage ist, an der anderen Seite ist natürlich die Frage, je nachdem wie weit ihr wart, ob das jetzt viel Zeit gespart hätte. Aber gut, halt repariert. Du ahnst, was kommt, nächste Kickanfrage mit rennt aus Dungeon. Aber gut, der, der aus dem Dungeon rennt, hat auch geschrieben, vermutlich bin kurz reparieren. Nehme ich mal an, oder? Na, wie dem auch sei. Ich bin zur Trashgruppe gelaufen und habe dort auf den Rest der Gruppe gewartet, ohne bei der Anfrage etwas zu klicken. Der besagt und nichts geschrieben auch, nichts geschrieben so im Sinne von, der repariert doch nur kurz. Aber gut, der besagte Spieler kam dann wieder rein und zu der Gruppe. Ich habe dann auf Ablehn geklickt und im gleichen Moment sah ich, wie dieser Spieler im Chat fragt, was das denn soll. Und mehrere XX spuckt auf euch, Makros. Von wem? Moment, welcher Spieler fragt im Chat was, was soll? Ich bin gerade sehr verwirrt. Er sieht ja nicht, wenn es nach, jetzt möchtest du wieder raus, kleiner Hund? Alles klar. Bist wieder eine Runde gelaufen und hast dich entschieden, dass du zur Tür möchtest? Wunderbar. So, dann möchtest du raus. Möchtest du wirklich raus, oder möchtest du wieder nur durch den Türrahmen gucken? Möchtest du nur durch den Türrahmen gucken? Du weißt noch nicht so genau, ob du raus möchtest. Kleiner Hund, komm, ich geb dir mal eine Entscheidungshilfe. So, jetzt stehst du auf der anderen Seite des Türrahmens, jetzt ist die Seite spannender. Hier rein, da, da, da, da. Ich mach mal zu. Ich nehme an, du wirst in spätestens 20 Sekunden wieder in der Tür kratzen, weil du rein möchtest, um raus zu gucken. Gut. Also ich hab noch nicht ganz verstanden, wer jetzt auf wen wegen was gespuckt hat. Denn wenn ein Vote gegen dich gestartet wird, dann siehst du das ja nicht. Aber gut, irgendwer spuckt auf irgendwen. Daraufhin hab ich kurz geschrieben, ich habe die Anfrage nicht gestartet und diese abgelehnt. Oder ist das neu, ist das anders? Ich kann mich an diese Votes nicht so extrem erinnern, schon gar nicht, wenn sie gegen einen gestartet werden, außer wenn sie angenommen wurden. Dann kenn ich das, dass es irgendwie ein Vote gibt und dann stehst du plötzlich draußen und denkst dir, oh, was passiert? Daraufhin bin ich wieder zu der Gruppe und wir haben es zur letzten Gruppe des Gangs geschafft. Dort wieder wegen dem fehlenden Schaden und den negativen, wieder Verderbnisseffekt. Nice! Gar nichts gelernt, Hauptsache Verderbnisgier angehaft, wieder geweibt, wieder dran Schuld gewesen. Nun schrieb der Spieler, take first time. Verständlich. Habe daraufhin meine Situation kurz geschildert und habe mir die vorher beschriebene Ausgangslage noch einmal überlegt. Somit habe ich mich dazu entschieden, die Gruppe zu verlassen und den Umhang etwas aufzubestanden. Oder dir, also ich meine, du wirst hier eh runtergescaled. Jetzt mal für diejenigen, denen Time Walking vielleicht gar nicht so viel sagt. Beim Time Walking, bei den Zeitwanderungs-Dungeons, spielt man ältere Dungeons und die eigene Ausrüstung, die man trägt, wird runter skaliert, passend zum Level des damaligen Dungeons. Also in dem Fall war das ein WOTLK, also ein Level-80-Dungeon. Das heißt, die Ausrüstung wird ungefähr auf Level-80-Niveau runter skaliert. Das heißt halt auch, dass du die ganzen relativ guten Ausrüstungsteile, die irgendwelche speziellen Eigenschaften hatten, ich kann mich zum Beispiel noch an Legendaries erinnern, die damals noch funktionierten. Ich weiß nicht, ob das immer noch so ist. Aber Legendaries tragen kannst aus dem niedrigeren Bereich oder zum Beispiel die Legion Legendaries, die kannst du dir tragen. Das habe ich als Paladin Tank gerne gemacht, weil ich da sehr gute hatte und so weiter und so fort. Was du definitiv nicht machen musst, ist das höchste Item-Level-Zeug anzuziehen, was du im aktuellen Game tragen kannst, weil es eh runter skaliert wird. Und dementsprechend würde irgendeine beliebige Quest-Belohnung, keine Ahnung, ich weiß ja nicht, welche Gegenstände es sind in dem Fall, die diese Verderbnis ausgelöst haben. Sagen wir mal, es sind Handschuhe gewesen oder so. Irgendeine gammelige Quest-Belohnung irgendwo aus dem Bereich von Level 80 bis 120 hätte völlig ausgereicht, um einen quasi optimalen Gegenstand zu tragen für diese Herausforderung. Also du hast dich entschieden, die Gruppe zu verlassen und den Umhang etwas aufzubehören. Jetzt ist mir eine Frage, habe ich bis auf die erste Kickfrage und den am Ende kommenden Leap von meiner Seite noch irgendwo einen Fehler gemacht. Ja, das Equipment zu tragen, das zu Wipes führt. Und ich verstehe nicht ganz, warum du das, also grundsätzlich titelst halt mit seltsame Gruppe schrägstechtlich seltsames Verhalten, wenn ein Großteil des Verhaltens von dir entweder mitgetragen oder verursacht wurde. Also was gab es denn sonst noch? Es gab halt einen Kickvote für jemanden, der zu langsam reingekommen ist, dem andere zugestimmt haben, okay. Und dann noch den Kickvote, weil ein anderer diese Gruppe verlassen hat, vermutlich von demselben initiiert, irgendjemandem, dem das Ganze nicht schnell genug ging. Das waren die beiden Geschichten. Ich will jetzt nicht sagen, an allem anderen und an der Hälfte davon warst du beteiligt, aber habe ich irgendwas noch übersehen? Irgendwie rumgespucke, dass ich nicht ganz verstehe, von wem und warum das ausgegangen ist. Ja, also mach das nicht. Ganz simpel, mach das nicht. Dieses Verderbniszeug auch für diejenigen, die ich spiele auch nicht viel oder ich habe auch vor dem Krankenhausaufenthalt zuletzt gespielt. Ist halt ein Negativ-Effekt, der mit Positiv-Effekten einhergeht. Man kriegt Verderbnis oder man, das ist quasi so ein negativer Wert, der sich erhöht und je höher dieser Wert ist, desto mehr negative Effekte, Eigenschaften, was auch immer betreffen einen. Aber eben auch desto mächtiger sind meistens die Gegenstände und die positiven Effekte, die sie auslösen können, sind sehr stark. Ob das ein AOI-Damage ist oder irgendwas völlig anderes. Gibt es irgendwie sehr, sehr viel und bis zu dem Punkt, dass man sagen kann, dass von den Verderbnisgegenständen halt ein riesengroßer Anteil zum Beispiel des Schadens stammt, den eben Damage, die der macht. Nicht nur irgendwie 5 oder 10 Prozent. 10 Prozent wäre schon viel gewesen bei den Legendaries. In Legion, da war es so 5 Prozent bei den Top Legendaries. Und zumindest, bevor sie gebalanced, nachdem sie gebalanced wurden, sagen wir es so. Sondern dann ist es halt vielleicht 25, 30, 40. Vielleicht gibt es da noch mehr. Es gibt bestimmt auch irgendwelche Extrembeispiele, wo es noch mehr sein könnte. Ja, also das ist diese Geschichte. Man kauft sich einen Vorteil durch sehr, sehr starke Nachteile ein. Ein Konzept, wo ich nicht gerade so ein Riesenfreund von bin. Unter anderem wegen der hier geschilderten Probleme, die das eben mit sich bringt. Und das lässt sich halt relativ leicht vermeiden und ist vor allen Dingen halt gänzlich, komplett und völlig unnötig. In den Zeitwanderungs-Dungeons, da geht es überhaupt nicht darum, irgendwie super ultra mega gear zu haben. Die sind alle so gescaled, dass man sie ganz, ganz, ganz easy mit quasi egal welchem Equipment durchspielen kann. Spielt einfach Pull für Pull durch. Man spielt die Bosse sauber. Das ist natürlich auch noch so eine Voraussetzung, dass man so ein bisschen verstehen muss, wie die entsprechenden Bosse funktionieren. Wobei das auch nicht so wild ist in den meisten Fällen. Ich glaube zumindest, dass hier, wie heißt das? Das Drachendungeon ist glaube ich nicht dabei in der Auswahl der Time-Walking-Dungeons. Und dann hat sich das. Dann macht man da seine fünf Stück oder wie viel man immer braucht für die Quests, wenn man die denn machen möchte. Und gut ist es. Oder aber man denkt sich, ich mache es besonders special und verkackt es halt. Moin Barlow, hilf uns nochmal in unserer Homeoffice-Verzweiflung. Ausgerechnet ich. Ich arbeite als Consultant. Also normalerweise fünf Tage die Woche im direkten Kundenkontakt. Man will einen seriösen oder zumindest kompetenten Eindruck machen. Dann wieder sind mal ein paar Wochen dazwischen, in denen man im Homeoffice arbeitet und neue Konzepte entwickelt. In diesen Wochen nimmt der äußere Verfall nicht rasierend Jogging, Hosen und Gammelshirt deutlich zu. Nichts davon, was du beschreibst, ist ja ein Verfall. Also du bist halt irgendwie eine Dusche und einmal rasierend davon entfernt wieder auf deinem mutmaßlichen Normalzustand zu sein. Im Normalfall ist der Spukler maximal drei Wochen wieder vorbei. Aber jetzt, da alle Termine bis auf weiteres abgesagt sind und bis mindestens Mai auch kein Auftrag in Sicht. Jetzt kommt es vor, dass man mal längere Zeit zockt oder eben noch den Podcast hört und erst nachmittags, nee erst mittags, nachmittags gibt es aber auch, aus dem Bett klettert. Im Moment fährt unser ganzer Betrieb auch Kurzarbeit und die Zukunft ist wie bei allen ungewiss. Das aber mal, da wir es jetzt gerade nicht ändern können, hinten angestellt. Die Frage, wie bleibst du ein produktiver, intakter, geistig gesunder Mensch im Homeoffice? Du hast doch Jahre lang Erfahrung gemacht und bist dein eigener Chef. Liebe Grüße, bleib gesund und danke für den täglichen Content. Wertgesund meinst du, das steht dem voraus, bevor ich gesund bleiben kann. Ja danke. Du scheinst zu glauben, dass ich das besonders gut hinbekomme, dem ist nicht so. Ich habe da glaube ich auch irgendwie jahrelang Lehrgeld zahlen müssen, um dann irgendwas zu finden, was für mich irgendwie halbwegs funktioniert und das im Augenblick auch nur sehr eingeschränkt, weil ich halt immer noch nicht fit genug bin, um so in einem ganz normalen Tagesrhythmus nachkommen zu können. Im Gegenteil, das ist alles um Zeitpunkte, wo ich Tabletten nehme rum organisiert und dann nutze ich halt die Zeit, in der ich schmerzfrei bin und schlafen kann, um zu schlafen. Ob das jetzt irgendwie um abends um 10 ist oder ob das morgens um 3 ist, ist mir dann relativ egal. Hauptsache ich bin schmerzfrei und kann schlafen und dementsprechend ist mein Tagesrhythmus im Moment auch nicht so. Aber normalerweise, bei mir sind es die Hunde, die mir extrem geholfen haben, einfach einen relativ normalen Tagesrhythmus hinzubekommen. Wenn du mit den Hunden rausgehst und das auch tatsächlich ernst nimmst und nicht so einer von denen bist, komm ich heute, nicht komm ich morgen, dann geben die dir schon einen ziemlich guten Tagesrhythmus vor. Wie gesagt, dafür musst du es aber auch ernst nehmen. Bei mir ist es halt üblicherweise so gewesen, dass ich gesagt habe, die grobe Zeit, wo ich mit den Hunden das erste Mal Gassi gehe, ist halt zwischen 9 Uhr und 10 Uhr morgens, ganz ganz grob. Das mag vielleicht mal 5 Minuten früher oder 10 Minuten später sein, aber eben nichts, was weiter rüber hinausgeht und es verschiebt sich nicht nach 3 Wochen, dass es plötzlich Mittag ist oder so. Dann der nächste Fixpunkt ist 14 Uhr, wenn es für die Hunde Mittagessen gab und den Mittagsspaziergang für Poppy. Dann Horny darfst dich dann irgendwie zu Hause ausruhen. Und dann grob 18 bis 19 Uhr und dann noch mal abends 22, 23 Uhr. Das ist immer so ein bisschen abhängig davon gewesen, wann Carla zum Beispiel ins Bett geht, weil die Hunde sich dann auch meistens hinlegen wollen. Und ja, manchmal ist es halt auch so, dass Poppy sich meldet und sagt, so jetzt wird ein bisschen Terz gemacht, jetzt möchte ich raus. Aber im Großen und Ganzen ist es das, was mir sehr geholfen hat, einen Rhythmus hinzubekommen, wo ich dann weiß, nach dem ersten Gang mit den Hunden habe ich ein bisschen gestreamt, bis zum Mittag, bis zur Mittagspause mit den Hunden, dann habe ich die BMZ produziert und dann halt der Abend zur mehr oder weniger freien Verfügung, es sei denn in Deutschland noch irgendwas Besonderes an, manchen Fällen zum Beispiel abends noch weiter zu streamen oder abends den Porn Podcast aufzunehmen und so weiter und so fort. Und darüber hinaus kann ich eigentlich nicht helfen, weil mir ist der einzige Grund oder die einzige Art und Weise, wie es bei mir funktioniert hat, einen guten Tagesrhythmus reinzubekommen, ist so ein bisschen Pflichttermine zu haben, die ich jeden Tag wahrnehmen muss. Ich wüsste allerdings auch nicht, wie es gewesen wäre, wenn einer der Pflichttermine halt nur eine Telefonkonferenz gewesen wäre. Keine Ahnung, ob ich die dann aus dem Bett heraus gemacht hätte und dann weitergepennt oder so. Und dementsprechend dieses Rausgehen mit den Hunden mich dann doch so wach gemacht hat, dass ich mir dann denke, okay, jetzt lohnt es sich halt auch nicht, mich nochmal hinzulegen. Aber wer weiß, vielleicht gibt es den einen oder anderen, der im Homeoffice ist und der sagt, ich habe damit auch Probleme gehabt, ich habe die goldene Lösung gefunden. Ich glaube es nicht, weil ich einfach nicht glaube, dass die Menschen sich so ähnlich sind, dass es eine Universallösung für jeden gibt. Aber vielleicht gibt es den einen oder anderen Tipp, der auch nur bei 10 von, keine Ahnung, 1000 oder 10 von 500 Leuten funktioniert. So, das soll es gewesen sein für heute, aber nicht ohne noch ein bisschen was zu sagen zum Thema Live on Tape Talk. Wir haben immer noch keinen festen Namen dafür gehabt, ist aber auch nicht schlimm, denn im Moment brauchen wir den auch nicht. Gestern ein bisschen war versucht und mit meinen beiden Helferbienchen und denjenigen, die sich bereitgestellt haben oder bereit erklärt haben, Fragen zu stellen. Und insgesamt war ich mit dem Ergebnis nicht so richtig zufrieden. Es war, damit habe ich allerdings gerechnet, es war eine relativ geringe Menge an Leuten, die sich gemeldet haben. Ist natürlich was ganz ganz anderes, eine Frage mal zu stellen als Kommentar oder sich zu einem festen Zeitpunkt x bereit zu halten, das Ganze in einem Talk zu machen und damit ja auch ein bisschen was von der Anonymität aufzugeben und so weiter und so fort. Mir war schon klar, dass es natürlich weniger sein würden, als die grundsätzlich bereit sind, Fragen zu stellen. Und es ist natürlich dann auch nicht immer so leicht, ein Gespräch zu haben, ein Talk zu haben, wie auch immer, der nachher, wo man nachher sagen kann, das ist cool. Das klebe ich irgendwie zusammen für eine Folge oder für mehrere Folgen, für eine Sendung und so. Und das hat noch nicht so ganz funktioniert. Ich bin überlegen, was der nächste Schritt dann meinerseits ist. Ob ich mir irgendwas ganz nicht anderes überlege, ob ich sage, wir rufen irgendwann mal längerfristig dafür auf, ob ich bei manchen einzelnen Fragen vielleicht mal kurzfristig sage, pass mal auf, hast du nicht Bock mit deinem Thema zu einem Talk zu kommen, weil das ein cooles Talkthema wäre, sodass wir das in unregelmäßigen Abständen einfach mal so hätten und ich mir nicht die Notwendigkeit quasi aufbürde an einem festen Tag für eine relativ lange Stundenanzahl. Das ist halt auch noch ein Problem, wie ich gestern gemerkt habe, weil ich nicht immer über so einen langen Zeitraum auch schmerzfrei bin und das natürlich nicht produktiv ist. Also ich gucke mal, was ich da so mache. Bin mir noch nicht ganz sicher. Ich weiß es noch nicht genau. Es könnte auch sein, dass wir noch mal dasselbe versuchen, was wir jetzt gemacht haben, vielleicht mit längerem Vordarf, wie gesagt. Und es könnte sein, dass ich vielleicht mal den einen oder anderen rauspicke, sprich das Ganze so ein bisschen in die Richtung geht der bisherigen Talks, wobei ich mir dort ja quasi Fachleute zu einem Thema X rausgesucht habe, mit ihnen gesprochen habe. Und ja, es gibt vielleicht noch die eine oder andere ganz andere Möglichkeit, über die ich nachdenke, aber schauen wir mal. Im Moment erst mal wird es für dieses Wochenende keine von den, ja, aus meiner Sicht erwünschten Talkfolgen geben, weil wir dafür einfach nicht ansatzweise genügend Material gehabt hätten. So, in diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende. Macht es gut und tschüss, sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|900: Zeitwanderungs-Dungeon-KickHomeoffice Tipps]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/893: Stadt- oder Landleben, Sprach-Trolle</title>
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 893 und den Themen Stadt oder Landleben und Sprach-Trolle. Thema Wohnen in der Großstadt oder Hauskauf. Das sind übrigens kein entweder oder. Du kannst ja auch in der Großstadt ein Haus kaufen, so ist es nicht. Hallo Barlow, ich beschäftige mich seit einer Weile mit der Frage, wie sich das Wohnen in der Stadt mit zunehmendem Alter, zunehmendem Einkommen und sich anderen Familienkonstellationen verhält. Es ist optimistisch, dass du glaubst, dass mit zunehmendem Alter automatisch das Einkommen zunehmend ist, aber gut, viel Glück damit. Ich selbst bin 30 verheiratet und habe ein geregeltes Leben, festen Job aufgewachsen auf dem Land, nie in einem großen Mietshaus gewohnt. Ich kann es mir auch nicht so direkt vorstellen, jedoch unterhalte ich mich ab und an mit Personen in meinem Alter, die in der Stadt wohnen und leben. Mir stellt sich die Frage, ob man sich tatsächlich vorstellen kann, ein Leben lang in einer Mietwohnung zu sein. Jipp und definitiv, gar kein Problem. Ganz abgesehen davon, dass man sich diese erst mal in der Rente noch leisten können muss. Wie man sich so alles erst mal noch leisten können muss, was man haben will. Das ist ja nicht so was spezifisch wäre für Mietwohnungen. Ich verstehe auch, dass man als Stadtkennschwerderen denken kann in einer kleineren Stadt, kleiner 100.000, äh 10.000 einfach, das ist gar keine Stadt mehr, glaub ich. Nicht kleiner 10.000 oder 10.000 genau die Grenze, aber egal. Die Vor- und Nachteile sind klar, jedoch ist eine Familienplanung in meinen Augen angenehmer auf dem Land. Den Klammern du als jemand, der keinen Vergleich hat, okay? Gut. Wobei ich auf dem Land nicht einen einzelnen Hof, sondern eine kleinere Gemeinde oder kleinere Stadt sehe. Am konkretsten sein kannst du dir das vorstellen oder erklären, wie manche sagen können, sie wollen und werden wohl ein Leben lang in einer Mietwohnung im dritten Stock mit 8 Parteien. Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen, weil ich kurz dagegen gefragt, wo exakt ist das Problem? Dach über dem Kopf, warm, schöne Wohnung, fantastisch, spricht nichts gegen. Für mich ist die Zukunft ohne eigenes Haus undenkbar. Ähm auch wenn das heißt, dass man erst mal 20 bis 25 Jahre monatlich dafür bezahlen muss. Ja, wenn du Glück hast, wenn es gut läuft. Wobei sich bei den Mietpreisen das eher leichter rechtfertigen lässt. Ja, es ist jetzt nicht so, als ob die Hauspreise da irgendwie anders wären. Nicht, dass die Hauspreise sagen würden, Mensch, mal ganz schnell fix das Haus gekauft. Wie ist es bei dir? Willst du irgendwann mal ein eigenes Häuschen, wenn ich es mir leisten kann vielleicht? Willst du mal irgendwo außerhalb der Stadt wohnen, kannst du dir vorstellen, ein bisschen Renten in einer kleinen Mietwohnung zu sein? Ja, also grundsätzlich in der Mietwohnung ja, die muss ja nicht klein sein, ne? Aber es gibt ja Mietwohnungen, die größer sind als vermutlich das Haus, wenn du gerade in einem Haus leben solltest, in dem du lebst. Es gibt ja beliebig große Mietwohnungen. Dann ist halt die Frage, ist größer notwendigerweise besser? Gerade im Alter ist das ja nicht notwendigerweise der Fall, dass du den Raum überhaupt brauchst, weil zum Beispiel die Kinder ausgezogen sind und so weiter und so fort. Und eine größere Wohnung oder ein größeres Haus bedeutet mehr Fläche, die gereinigt werden muss, mehr Fläche, die beheizt werden muss. Wenn es ein Haus sein sollte, natürlich auch mehr Fläche, die gewartet und repariert werden muss und so weiter und so fort. Also da überhaupt erstmal das vernünftige Mittelmaß zu finden zwischen dem, was du an Raum brauchst und dem, was du halt potenziell hast, das ist so eine Sache. Und nein, es gilt nicht, je mehr, desto besser. Zumindest nicht, wenn zum Beispiel so Dinge wie Zeit oder Geld begrenzt sind. Und ich gehe davon aus, dass bei mir Zeit und Geld auch im Alter mit hoher Wahrscheinlichkeit begrenzt sein werden bzw. würden. Dann, du scheinst sehr abstose Vorstellungen vom Stadtleben oder von Wohnungen zu haben. Man hat da so eine Einheit, so eine Wohneinheit, meistens eine Wohnung und da hast du eine Tür, dadurch gehst du rein und dann bist du in deiner Wohnung und gut ist es erstmal. Mag sein, dass du Nachbarn hast, mit denen du große Probleme hast, das kann mit Sicherheit passieren, wobei das grundlegend ja auch nichts ist, was nicht passieren kann, wenn du in einem Haus wohnst. Erstmal stellt sich die Frage, kannst du dir ein Freistehendes Haus leisten, damit du nicht sogar noch angrenzende Nachbarn hast, was für Probleme sorgt und dann halt, wie verhalten die sich so? Hast du so einen typischen kleinkremerischen Nachbarn, der dir Stress macht, wenn der Kirschbaum irgendwie ein bisschen in seine, wie in der alten Allianzwerbung, der Kirschbaum ein bisschen in seinen Garten ragt. Aber wo ist das Problem im dritten Stock? Der dritte Stock ist cool. Sogar höher als der dritte Stock kann richtig cool sein. Ich weiß gar nicht, was das in Gibraltar bei mir war, war ich da im neunten Stock oder so? Das kann richtig geil sein, richtig cooler Ausblick und ansonsten hängt es halt davon ab, was du für eine Wohnung hast und wo du sie hast. Also es gibt ja wunderschöne Wohnungen und auch wunderschöne, ziemlich gut bezahlbare Wohnungen. Scheint es dir irgendwie so, das Gefühl zu haben, als ob Mietwohnungen bedeutet, in irgendeinem Plattenbau zu leben, wo sich jeder im Hauseingang irgendwie die Crackpfeife ansetzt oder das Heroin spritzt. Dem ist nicht so. Und ja, die nächste Sache ist halt die, dass Mieten und Mietwohnungen eine unglaubliche Freiheit bedeuten. Zum einen finanzieller Natur, dass du dich halt nicht daran bindest, irgendwas im Wert von Hunderttausenden abzuzahlen über einen langen Zeitraum, was ja auch riesen Probleme mit sich bringen kann, finanzielle Probleme mit sich bringen kann. Und dann hast du natürlich die Freiheit, grundsätzlich mal sollte sich deine berufliche Situation verändern, umzuziehen oder umgekehrt gesagt, falls du Lust hast, umzuziehen und mal irgendwo was anderes zu machen, kein Klotz am Bein, der dich daran hindert. Also natürlich klar, auch Vorteile im Idealfall, solltest du ein Haus besitzen, was irgendwie komplett abbezahlt ist, wo du nur noch, in Anführungsstrichen, deine Nebenkosten und was nicht steuern und Reparaturen und weißt du was du zahlen hast, ich bin ja kein Experte, ich besitze kein Haus, vielleicht sogar noch irgendwas untervermieten kannst, wobei dann hast du ja auch keinen großen Vorteil mehr gegenüber einer Wohnung, die du mietest. Und ja, was in erster Linie bedeutet, dass du vermutlich ein bisschen Geld einsparst, irgendwann mal. Nur diesen Geld einsparen steht halt eine ultimativ gigantische Menge des Geldausgebens zuvor und ich bin nie in der Situation gewesen, auch nur ansatzweise daran denken zu können, diese Menge Geld zu haben, um sie auszugeben, um eben entsprechenden Wohnraum zu besitzen. Abgesehen davon hätte ich das getan in den vergangenen Jahren, hätte ich es vermutlich bitterböse bereut, weil ich beruflich gezwungen war, etliche Male umzuziehen. Hängt sicherlich auch vom Job ab, ne? Es gibt sicherlich Leute, bei denen es so ist, dass sie in jeder Ecke einen Job finden. Und die nächste Frage ist manchmal, es ist dann halt so, dann findest du halt einen Job, der nicht so nah dran ist, aber du hast halt dein Haus und dann musst du jeden Tag irgendwie deine 70, 80 Kilometer und vielleicht mehr im Auto fahren, was halt auch, wo ich zum Beispiel überhaupt keinen Bock drauf hätte. Bei Wohnung habe ich es in vielen Fällen so gehalten, im Moment bin ich ja Freiberufler, das ist natürlich ganz ganz toll, der sogar nicht nur Freiberufler, sondern Freiberufler, der von zu Hause aus arbeitet, der ultimative Luxus. Aber das ist problematisch, ne, wenn dem nicht so ist. Und du plötzlich irgendwie durch die Weltgeschichte fahren und reisen musst, um irgendwo anzukommen. Ich habe die Möglichkeit gehabt, mir eine Wohnung zu suchen, die halbwegs in der Nähe meines Arbeitsplatzes ist. Und ich hätte gekotzt, wenn das nicht so wäre. Der einzige Fall, wo ich das mal gehabt habe, wo es nicht wirklich die Situation war, war, als ich bei Giga gearbeitet habe und die nach Köln umgezogen sind. Zum einen hätte mich keine 10 Pferde nach Köln bekommen und zum zweiten war es halt so, dass die Jobsicherheit zu dem Zeitpunkt eh so fragwürdig war, dass ich mir dann halt überlegt habe, lohnt es sich denn jetzt überhaupt nach Köln umzuziehen, bevor du dann in einem halben Jahr wieder umziehen musst. In dem Fall war es halt so, dass ich in Düsseldorf geblieben bin und dann musste ich halt immer mit der, was war das, mit der S-Bahn bin ich teilweise gefahren oder mit so einem Regionalzug von Düsseldorf nach Köln und das war schon belastend genug. Also wenn ich mir dann auch nur ansatzweise die Frage stellen würde, wohne ich in einer Mietwohnung und fahre aus dem Bett zur Arbeit quasi an den Schreibtisch oder habe ich irgendein Haus, zum Beispiel in der in der in der in der Stadt, in der Kleinstadt, wo ich aufgewachsen bin und muss 70 Kilometer jeden Tag irgendwo von da aus, wäre das vielleicht zur Richtung Bochum oder so, wäre vermutlich von uns aus, von meiner alten Heimat aus 70 Kilometer entfernt gewesen, wäre das gar keine Frage. Definitiv die Mietwohnung und relativ nah an der Arbeit sein, bevor ich jeden Tag zwei Stunden Zeit verliere. Also es gibt keine universelle Antwort darauf. Wenn ich es mir leisten kann und irgendwo eine schöne Gegend, schönes Häuschen finde, würde ich das möglicherweise machen, gerade wenn es also bei mir so eher so wenn es auf die Rente zugeht. Wenn du beruflich halt gar nicht mehr gebunden bist. Ich bin es momentan nicht, aber wer weiß wie es in fünf oder zehn Jahren aussehen würde, mal immer unter der Voraussetzung, dass ich gesund bleibe bzw. wieder gesund werde und dann eben wie es bei Carla aussehen würde. Sowohl natürlich klar auch gesundheitlich, aber eben auch beruflich und ja und dann würde ich mir dann halt festmachen wollen, was wir denn dann, was unsere Zukunftspläne sind oder wie die Zukunftspläne aussehen. Zu dem Zeitpunkt dann, wenn man sich wirklich sicher sein kann, jetzt quasi so sein Lebensabend irgendwo zu verbringen, dann glaube ich wäre das nochmal viel weiter oben auf der Liste. Im Moment bin ich allerdings mit meiner Wohnung super happy und da schließen wir noch nicht mal den Fall ein, dass es ja auch noch Leute gibt, für die es unglaublich wichtig im sozialen Leben oder im sozialen Umfeld ist, halt in der Stadt zum Beispiel in der Nähe von Freunden, bekannten Kollegen und so weiter zu sein, weil es zum Teil auch noch, ich sag mal mehr oder weniger zu dem Job dazugehört bzw. dann haben wir auch noch eine Menge Leute, die vielleicht in einem Alter sind, für die der Faktor ausgehen, schrägstrich jede Art von Kultur so wichtig ist, dass für sie da die Stadt einen großen Vorteil bietet. Also grundsätzlich kann ich es verstehen, dass man Spaß daran hat auf dem Land zu leben oder auch in der Stadt zu leben je nachdem, ich finde beide Seiten eine Vorteile. Genau wie Haus oder Wohnung seine Vorteile hat, aber deine Vorstellung vom Leben in einer Mietwohnung, die sind ziemlich absurd. Also das klingt halt irgendwie so, als wäre für dich Mietwohnung so ein Ostblock-Plattenbau im tiefsten Ghetto, dem ist nicht so, also nicht notwendigerweise zumindest. Hey Barlow, zum letzten Thema dieser Folge hätte ich auch eine Frage, verdammt was war das letzte Thema dieser Folge, werden wir gleich sehen. Ich kenne es, nee ich kenne auch jemanden, der sich wahnsinnig darüber eschöpiert, wenn jemand falsche Grammatik verwendet und ehrlich, die je mehr es Leute aufregt, desto mehr macht es Spaß, absichtlich falsche Grammatik zu verwenden, nur um zu triggern etwa, wenn sie gerade jemanden verbessern, der fragt, wo ist der Nutella, kein Mensch sagt der Nutella und wenn dann gehören sie standrechtlich erschossen glaube ich, nee also bei der Nutella ist nun wirklich alles um, weil es ja die Nutella heißen muss, klinke ich mich ein mit, kann ich mal dem Nutella haben, also grundsätzlich, jetzt mal Spaß beiseite. Was der, die oder das Nutella betrifft hast, insofern schlechtes Beispiel gewählt, als dass es da tatsächlich kein richtig oder falsch gibt, egal was Leute gerne hören oder als richtig erachten oder nicht, das glaube ich irgendwie hat Ferreiro auch 10 Millionen mal gesagt, bla bla bla, Markenname und all dieser Bullshit und dementsprechend gibt es keinen korrekten Artikel für Nutella, weder die noch das, was wohl die beiden häufigsten sind, noch eben der, mit dem liegst du allerdings in diesem speziellen Fall auf jeden Fall falsch weil es einfach die, oh Gott was ist das eigentlich korrekterweise, ich weiß es nicht, falsch Wort, es ist das falsch Wort, gerade zu dem Zeitpunkt, ich weiß, dass das oberflächlich betrachtet, wie superkindisches Trolling aussehen mag, was es zum Teil auch ist, aber ich versuche den Leuten dadurch eben auch zu zeigen, wie unglaublich unnötig es ist, sich wirklich über solche Kleinigkeiten aufzuregen bzw. deswegen aggressiv zu werden. Was das aggressiv werden betrifft, verstehe ich das, was das Aufregen betrifft, ist es halt immer eine Frage, wie sich das Aufregen äußert. Ich finde es grundlegend nicht verkehrt, dass man, also dass einem Sprache wichtig ist, sagen wir es mal grundsätzlich so, da ist ja nichts falsch dran, oder? Also genau wie wenn, keine Ahnung, du sprichst über irgendein beliebiges Thema und jemand sagt etwas, was inhaltlich falsch ist, keine Ahnung, sprichst über Physik, jemand sagt was inhaltlich falsch ist, Physik oder Mathematik ist, da gibt es ja auch keinen Grund zu sagen, das ist nicht ganz korrekt, 2 und 2 ist nicht 19, oder? Und aggressiv zu werden, wenn Leute das nicht verstehen, was heißt also aggressiv, sich darüber aufzuregen oder beliebige andere Themen, wo Unwahrheiten verbreitet werden oder nachlässig genutzt werden oder so. Ich weiß nicht, was dagegen spricht, das zu korrigieren, grundsätzlich egal. Ich weiß natürlich, dass es auch Extremfälle gibt, irgendwie nicht über jede Kleinigkeit, also für mich das beste Beispiel ist halt diese Sebastian Sigg Buchreihe und später glaube ich eine Kolumne, die hieß der Dativ ist dem Genitiv sein Tod, wo du halt merktest, dass es noch so einer netten Idee entstammte, über Dinge zu schreiben, die tatsächlich in einer gewissen Art und Weise auffällig sind und vielleicht auch störend sind, nur irgendwann bist du halt mit jedem guten Beispiel durch und ab da kommen dann halt die schlechten Beispiele und ab da hat diese gesamte Serie jeglichen Reiz und Spaßfaktor und Witz verloren, wenn halt nur noch Beispiele von Dingen kommen, wo man sagen muss, oh Himmel, die Berge, also bei allem Verständnis für das eine, so langsam sind wir an dem Punkt des Korintenkackens angelangt und dann ist der Unterhaltungsfaktor dann eben auch weg. Also ja, man kann es natürlich auch übertreiben. Nun meine Frage, bin ich einfach nur ein Arschloch oder siehst du auch, nutzen darin auf diese Art und Weise Leute für falsche Grammatik zu desensibilisieren, dass sich wirklich extrem über deren alltägliche Verwendung aufreden, äh, Entschuldigung, die sich über deren Verwendung aufreden, ich hab gerade wieder ein bisschen Blindheit hier an den Tag gelegt, ich wollte dich nicht veralbern, klar kann ich nachvollziehen, dass eine falsch verwendete Grammatik etwas nerven kann, aber Leute anzublaffen, sie mitten im Satz zu unterbrechen und als zu schreien, wenn sie fälschlicherweise wie sagen, bin ich als Reaktion einfach unnormal übertrieben. Ja, wie gesagt, es kommt darauf an, wie es sich äußert, ne? Wenn du Leute nicht mal mehr zu Ende reden lässt, dann ist das ja so oder so immer eine schwierige Situation. Wobei es halt auch da gilt, es gibt Situationen, wo ich theoretisch zumindest Verständnis dafür habe, jemanden nicht zu Ende reden zu lassen, weil du einfach bei bestimmten Dingen weißt, da wird jetzt, da ist keine Möglichkeit mehr gegeben, dass noch etwas Vernünftiges dabei herauskommt. Aber grundsätzlich ja, also, lasst jemand noch wenigstens zu Ende reden. Und aber dann nur wieder von den speziellen Formen, ne? Wie zeichnet sich das aus, dass jemand dieses Korrekturbedürfnis hat und wie setzt der das halt um, ne? Ist das auf eine besonders aggressive oder und keine Ahnung, besonders herablassende Art und Weise oder wie in deinem Fall beschrieben, unterbricht der Leute mitten im Satz und so weiter. Das sind aber, hat nichts mit dem grundlegenden Problem erst mal zu tun, sondern da geht es ja einfach darum, wie äußert sich das. Und dann musst du halt sagen, das ist ja diese, die Art und Weise, wie sie sich äußert, ist das Problem. Und nicht die Tatsache, dass jemand Grammatik korrigiert. Da denke ich mir immer, was mit den Leuten nicht stimmt, da sie so offen aggressiv auf einen Sprachpart zu reagieren. Ist mir ehrlich gesagt noch nie passiert, was du da beschreibst, dass jemand irgendwie in einem extremen Maße jetzt aggressiv reagieren würde. Dass er oder sie da großen Wert drauflegt oder so, ja. Und dass es ihnen aufregt, oft ja auch gespielt ist aufgeregt sein. Es gibt ja noch einen riesen, riesen, riesen großen Unterschied zwischen dem, was jemand, wo jemand vorgibt oder sagt, sich darüber aufzuregen und was tatsächlich passiert. Sie haben einen Eingangsatz. Wenn ich sage, dass jemand, der der bei Nutella benutzt, standrechtlich erschossen gehört, kannst du dir vielleicht vorstellen, dass das nicht wörtlich gemeint ist, sondern ein Scherz war. Daher kommt eben meine Überlegung, dass man versuchen sollte, sie zu desensibilisieren, zumindest da entgegen. Du desensibilisierst ja nicht, du provozierst ja erstmal in erster Linie. Und das ist ja auch deine Idee dahinter, zu provozieren. Da meine Überlegung, dass man versuchen sollte, sie zu desensibilisieren, zumindest da entgegen, dass sie sich eher über meine absichtlich provokative falsche Grammatik, ach so meinst du das, aufregen, aber nicht mehr über die klein aus Versehen gemachten Fehler von anderen. Wie gesagt, wenn mich interessiert, was du davon hältst und ob du vielleicht einen besseren Vorschlag hast, wie man damit umgehen könnte. Übrigens freue ich mich über immer länger werdende BMZ, da ich sie sowieso im Hintergrund laufen habe, während ich WoW spiele. Ja prima, also übrigens mich stört das gar nicht, wenn das jemand zum Einschlafen oder im Hintergrund oder so hört. Überhaupt nicht. Mir ist jeder Hörer oder Zuschauer recht. Es ist so eine Mischform. Ich glaub, im Prinzip geht es letztendlich nur um das Wie. Denn dass sich jemand daran stört und dass jemand das korrigiert, da hab ich grundsätzlich nichts dran auszusetzen. Wenn es in extremer und übertriebener Art und Weise passiert oder wirklich wenn man wenn man so sehr im ja wenn man es mit dem Korinthenkacken vielleicht übertreibt sagen wir es so. Und was auch gelegentlich passiert ist, dass es Leute so weit übertreiben, dass sie sogar Fälle kritisieren, die die faktisch nicht mal falsch sind, aber vielleicht mal irgendwann in der Vergangenheit falsch waren. Gibt ja immer wieder Situationen, dass irgendwie Formulierungen irgendwann mal falsch waren und sich dann aber irgendwie eingebürgert hat sie doch zu benutzen und sie mittlerweile quasi abgesegnet sind. So nach dem Motto, das dürft ihr jetzt sagen, ja wir haben es euch erlaubt oder auch Änderungen in der Schreibweise, der Delfin mit F zum Beispiel und so weiter und so fort. Und Leute sich also über etwas aufregen, was noch nicht mal ein Fehler ist, weil sie so sehr damit beschäftigt ist, ihn darüber aufzuregen. Nee, aber grundsätzlich habe ich aber auch kein Problem damit, dass man Fehler korrigiert und Leute dazu anhält, Dinge nach Möglichkeit richtig zu machen. Man muss sich dann auch noch immer fragen, wie viel von dem, was da so gesagt wird, ist halt irgendwie im Rahmen einer regionalen Geschichte oder eines Dialektes. Sowas ist halt noch um einiges entschuldbarer, als wenn es halt einfach nur normal falsch gemacht wird. Im Rahmen von Dialekten gibt es ja alle möglichen Formulierungen, die kein Mensch ansonsten irgendwie benutzen würde und die relativ offensichtlich nicht korrekt sind. Ich bin gespannt, wie der entsprechende Kumpel da reagiert. Also ich würde es glaube ich eher mit der produktiveren Variante probieren. Ich würde es eher mit der produktiveren Variante probieren, denjenigen, der sich aufregt, darüber hinzuweisen, wenn er das in einem unangebrachten Maße tut, weil ich nichts davon halte, Leute dauerhaft Fehler machen zu lassen, die sie nicht machen müssten. Denn eine Sache darfst du nicht vergessen, dass es bestimmte Arten von Fehler gibt, die, wenn sie nicht korrigiert werden, auf denjenigen auch sehr negativ zurückfallen können. Wie schon eben genannt, gibt es ja auch abgesehen von der Grammatik ganz ganz andere regelmäßige Fehler bei Leuten, die die passieren, die man korrigieren kann oder nicht. Aber wir haben ja neulich auch mal das Thema gehabt, dass die die Art und Weise, wie Personen irgendwo ankommen, zum Beispiel in Vorstellungsgesprächen oder sonst wo, in einem erheblichen Maße auch mit ihren sprachlichen Fähigkeiten zu tun hat. Und jemanden da auf einem unnötig, unter Umständen unnötig niedrigeren sprachlichen Niveau verweilen zu lassen, obwohl man es vielleicht leicht korrigieren könnte, das ist ja vielleicht auch nicht die optimale Variante. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich erinnere noch mal dran, heute ist der Tag, an dem wir, wenn ihr das frisch hört, das BMZ, gerade das erste Mal eine Live- und Tape-Aufnahme von BMZ mit Gästen, mit denen ich gleichzeitig im Voice bin, haben werden, haben wollen zumindest mal, ob wir denn tatsächlich genügend Leute haben werden, wird sich zeigen. Das wird irgendwann zwischen 16 Uhr und Ende offen passieren, so ich denn fit bin. Also da bitte auch die die Daumen drücken, dass das der Fall ist. Und im Prinzip könntet ihr euch theoretisch auch noch kurzfristig im entsprechenden Team, nicht Teamspeak, im entsprechenden Discord einfinden. Wenn ihr sagt, boah bisher hatte ich zwar noch keine Frage geschrieben, aber ich komme kurzfristig dazu, weil ich sowieso erstmal gucken wollte, ob ich an dem Donnerstagnachmittag Zeit habe und weiß der Teufel was, zu Hause bin, wie auch immer, ist also auch noch möglich. Ihr könnt auch noch kurzfristig in diesen Channel kommen und in den Voranmeldungs- Channel und dort irgendwie Fragen, die ihr habt oder euer Thema reinschreiben und vielleicht wird es auch kurzfristig noch angenommen. Das kann ich jetzt noch nicht beurteilen, weil wir dann erst sehen werden, wie das Tempo ist, wie interessant die Themenausfall ist und so weiter und so fort. Macht es gut und tschüss sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 892 in den Themen Angst und Panik und WoW-Errungenschaften. Äh, da sind wir einst zu weit gesprungen. So, Angst und Panik. Da ich dir schon eine Weile zuhör, habe ich mitbekommen, dass für dich das Thema Angst auch schon eine Rolle in deinem Leben gespielt hat. Ich glaube für fast jeden. Mal, die Frage in welcher Form und wie stark, aber ich glaube für jeden hat das schon eine Rolle in seinem Leben gespielt. Ich traue mich daher mal mich hier zu öffnen. Ich versuche mal das Wesentliche zu, oder es mal auf das Wesentliche zu beschränken, damit das nicht so lang wird. Laut meiner Mutter war ich als Kind schon eher ängstlich. Unter anderem leide ich unter Flugangst und Angst davor im Auto Beifahrer zu sein. Flugangst hatte ich auch mal. Die habe ich aber dann ganz gut in den Griff bekommen. Kann ich gleich was zu sagen. Also nicht, dass ich dann ein Geheimrezept habe, was jedem hilft, aber ich habe es für mich irgendwie für mich jetzt funktioniert. Auto Beifahrer, mein Eindruck ist, dass mehr Ängste dazu kommen und die Situationen sich häufiger und schlechter auszuhalten sind. Ja, das kann auch durchaus so sein. Es gibt aber auch Umkehrrichtungen, die möglich sind. Die Angst müllet in solchen Situationen immer häufiger zu regelrechten Panikattacken, Schweißausbrüche, Herzrasen, Übelkeit. Ich erstarre regelrecht. Ja, also das ist eine Panikattacke, was du gerade beschreibst. Auch die kann unterschiedliche Formen haben und unterschiedlich stark sein, aber ich persönlich kenne das. Also ich habe auch schon Panikattacken gehabt. Zum Glück nicht seit langem nicht mehr und nicht so extrem häufig in meinem Leben. Es gibt auch sehr unterschiedliche Frequenzen, in denen die vorkommen können. Ich habe Gedanken und Fantasien, dass etwas Schlimmes passiert. Zum Beispiel, wir gleich mit dem Auto aus der Kurve fliegen und bei einem Unfall sterben. Siehst du, sowas habe ich zum Beispiel gar nicht gehabt, auch beim Fliegen nicht. Das war bei mir eher sehr diffus und gar nicht so konkret gerichtet. Also nicht so wie bei, was du beschreibst, klingt ja so ein bisschen wie Final Destination. Wo sie im Auto sitzen und man sieht dann quasi vor sich die Bilder des Unfalls oder so. Das ist interessant. Ich habe richtige Sterbensangst. Normalerweise kann man ja seine Gedanken kontrollieren, das geht dann aber nicht mehr. Ne, ne, ne, ne. So eine Gedanken kann man überhaupt nicht, also kann man in den seltensten Fällen kontrollieren. Gerade Gefühle kannst du halt eigentlich gar nicht kontrollieren. Ne, ne, ne. So ist das nicht. Mir ist klar, dass diese Ängste irrational sind. Ich habe eine Arbeitskollegin, die beratender Coach ist und eine Ausbildung Hypnose-Therapeutin hat. Sie hat mir in netter Weise angeboten, mit mir zu arbeiten. Das ist in der Tat richtig cool. Meine Mutter hingegen ist der Meinung, ich solle mir Hilfe eines Therapeuten, ach so Mithilfe, Mithilfe eines Therapeuten ergründen, woher diese Ängste kommen. Auch das ist kein verkehrter Ansatz von Mama. Ich habe ja viele Vermeidungsstrategien im Laufe des Lebens erlernt und denke dann, dass der Leidensdruck doch nicht so groß ist. Auf der anderen Seite finde ich es total schade, weil ich viele Dinge gar nicht erleben kann und mich sehr beschneide. Flugangst und Autofahren sind nur zwei Beispiele. Ja, die schränken ja schon erheblich ein. Also bei ich beim Autofahren weiß ich zum Beispiel nicht, ob das bei dir als Fahrer oder Fahrerin halt auch zutrifft, aber damit hast du ja schon zwei Wege der Fortbewegung, die du für dich ja nur sehr, sehr mäßig bis gar nicht nutzen kannst. Das ist schon nicht cool, schon nicht so praktisch. Du kannst ja schon mal schlecht oder gar nicht Taxifahren oder so, was ja auch bedeutet, wenn du irgendwo hingehen wollen würdest mit Freunden feiert, einen trinken, Taxi zurücknehmen, ist auch schon schlecht. Okay, Vermeidungsstrategien, ja ja ja. Auf der anderen Seite finde ich es total schade, weil ich viele Dinge gar nicht erleben kann und mich sehr beschneide. Flugangst und Autofahren. Mir ist bewusst, dass ich damit nicht alleine bin. Viele Menschen haben ebenfalls Ängste und manch mal auch Panikattacken und ich würde interessieren, ob es Erfahrungen mit Hypnose oder auch eine Psychoanalyse gibt. Ich bin eher praktisch veranlagter Mensch und ich denke, dass ich besser auf eine verhaltensendende als analytisch basierten Maßnahme anspreche. Das eine schließt das andere überhaupt nicht aus. Also zu analysieren, woher etwas möglicherweise kommt oder und konkret daran zu arbeiten, was kann ich tun, um die Symptome zu erkennen, zum Beispiel von einer sich nähernden Panikattacke. Wie komme ich da durch, wenn sie passiert, mit quasi, ich will mal sagen, minimalem Schaden und so weiter. Wie kann ich die Angst vor der Panikattacke senken und so weiter und so fort. Das sind ja alles Dinge, die sich gleichzeitig machen lassen. Das ist ja nicht zwingend eine entweder-oder-Geschichte. Was sind deine Gedanken dazu? Nicht zu mir, sondern im Allgemeinen. Wie gehst du mit deinen Ängsten um? Ich wünsche dir alles Gute. Ich kann mir vorstellen, dass deine Arbeit auf e-craft kostet an manchen Tagen, aber wahrscheinlich lenkt sie auch ab und man fühlt sich alles etwas, nee, und dann fühlt sich alles etwas normaler an. Ich denke dir auf jeden Fall, ich danke dir auf jeden Fall, auf jeden Fall, dass du es zu schätzen lässt, du uns weiter mit, was kommt jetzt, bitte mal zuhören. Ja, auch nicht schlecht. Versorg es. Ohne macht zocken nur halb so viel Spaß. Ja, danke schön. In der Tat. Dieser Schritt zur Normalität hin, Inhalte zu produzieren, der ist ganz extrem hilfreich für mich momentan. Und vielleicht nicht nur momentan, sondern allgemein und immer, aber momentan ganz besonders. Es ist halt immer noch nicht ganz so leicht, was ihr immer auch daran merken könnt, dass bei den Videos manchmal sehr unterschiedliche Veröffentlichungszeiten sind, weil ich nicht jeden Tag so unengeschränkt fit bin. Gestern zum Beispiel war ich nicht so ganz doll fit. Heute ist wieder so ein bisschen besser und dann ist es eine Stunde später, aber manchmal wieder anders und so. Naja. Zu dem Thema zurück. Also ich bin auch kein Experte, aber es ist gut, dass du schon mal sowohl jemanden hast, der im Bekanntenkreis ist und mit dir spricht, als auch Muttern, die sagt, lass dir doch da und da mal helfen. Was insgesamt die beste Richtung oder die erste Richtung ist, in die du gehen willst, wenn du nur eine davon gehen möchtest, ist, kann ich dir nicht sagen, aber gut, dass du überhaupt schon mal einen Anfang gewählt hast und mach das im zweiten Fall weiter, bis du an einem Punkt angelangt bist, an dem du sagen kannst, so jetzt kann ich damit leben, jetzt kann ich damit umgehen oder ich habe alle Ängste, die ich habe besiegt und so weiter und so fort. Aber lass dich nicht davon abschrecken, wenn jetzt irgendwas nicht auf Anhieb funktioniert. Ich bin halt auch nicht der megagroße Expert und muss sagen, dass ich eine sehr, sehr ausgeprägte Angst hatte und habe und bei mir da die Vermeidungsstrategie, naja, ich sag mal mit mäßigem Erfolg dazu geführt hat, dass ich zumindest was gefunden habe, was ich jetzt machen kann, beruflich schon mal, mit dem ich soweit klarkomme und leben kann und das war gar nicht so einfach. Um nicht zu sagen, das war der schwierigste Weg, für mich diesen Teil hinzubekommen, habe ich euch ja mal erzählt, dass ich große Angst vor sowas wie öffentlichen Reden, Vorträge halten und so ein Kram hatte. Das macht es natürlich in der Schule schon nicht leicht, wo es zum Glück erst relativ spät aufgetreten ist. Gott sei Dank muss ich sagen, hätte ich das in der ersten Klasse schon gehabt. Ich weiß nicht, wie ich durch die Schulzeit gekommen wäre. Was danach aber so was wie ein Studium extrem erschwert, um nicht zu sagen, praktisch unmöglich macht und was ganz ganz viele Berufe und Berufszweige eigentlich auch ausschließt und jetzt natürlich immer noch auch bei den Sachen, die ich mache, ich kann mir zum Beispiel praktisch nicht vorstellen, in einer ausgebuchten Halle einen Live-Auftritt mit einem Podcast zu machen oder so. Das ist ja nichts total Abwägiges. Es gibt ja eine ganze Menge Podcasts, die die Hälfte ihrer Folgen mittlerweile live vor Publikum produzieren. Das ist so eine Sache, mit der ich mich zum Beispiel noch gar nicht anfreunden könnte. Also zumindest nicht vor Publikum im Sinne von in einer Halle oder so. Wenn im Stream oder Livestream oder so wieder eine ganz andere Geschichte. Wenn ich da in meiner Ecke mich einigeln kann und zur Not den Stecker ziehen, ja sieht es anders aus. Ich habe das Glück gehabt, dass ich das relativ gut eingrenzen konnte und es von daher nicht ganz so viel von meinem Leben auf einmal beeinträchtigt hat. Je schwammiger so eine Angst ist und desto leichter breitet sie sich möglicherweise auch aus. Dass man so eine Situation hat, ich möchte jetzt keine Ketten jemanden nennen mit dem Problem, dass er sich dann vielleicht erst bewusst wird, dass diese Nähe von Situationen existiert und jetzt quasi, dass ich dann derjenige bin, der ihn dazu bringt, vor anderen Sachen Angst zu haben, aber es ist halt theoretisch möglich. Dass man halt sagt, wenn ich vor dieser Geschichte Angst habe, dann habe ich plötzlich auch vor einer anderen Situation, die halt relativ ähnlich ist, Angst und so weiter und so fort. Und das ist glaube ich ein sehr schwerer Kampf. Ich glaube, dass es Situationen gibt, in denen Vermeidung wirklich auch gut funktionieren kann, vor allen Dingen in Ermangelung von besseren Möglichkeiten. Und dass man halt sagt, naja gut, ich kapsel diesen Teil halt ab. Wenn ich zum Beispiel Höhenangst habe, ist es relativ gut, einen Großteil meines Lebens zu bestreiten, ohne dass mich das massiv beeinträchtigt. Auf der anderen Seite muss man halt auch manchmal mit sich selber und mit diversen Ängsten kämpfen, dass sie einen nicht zugreißgroßen Teil des Lebensraums ja sich so rein verleiben und in sich reinfressen und dir wegnehmen. Und das ist glaube ich eine Situation, mit der du im Moment zu kämpfen hast. Dass vielleicht oder zumindest die Gefahr besteht, dass dieser Rückzug dazu führt, dass sich diverse Ängste halt das von dir freigegebene Gebiet greifen. Und natürlich ist das problematisch, weil es teils unglaublich schwierig wird, das wieder zurückzubekommen. Wenn man es einmal abgegeben hat, eine Angst, dann ist es sehr schwer, das zurückzubekommen. Und so ein Stück weit stand ich auch mal vor der Situation, weil ich dann eben abgesehen von dieser einen Geschichte auch noch Flugangst hatte. Und sobald man dann so zwei Dinge hat, auf die man sehr ähnlich reagiert, denkt man sich, was hindert mich jetzt daran, dass aus der Flugangst plötzlich eine Angst wird, in jedem öffentlichen Verkehrsmittel zu sitzen, im Zug zu sitzen, im Auto zu sitzen und so weiter und so fort. Ich glaube, ich kann es mittlerweile relativ gut eingrenzen, was die Faktoren waren, die für mich fliegen im besonderen Beängstigen gemacht haben. Und das war glaube ich das, in einer Situation zu sein, aus der du keine Möglichkeit hast, rauszukommen für eine relativ lange Zeit. Bei einem Bus kannst du an der nächsten Haltestelle aussteigen oder, ja, dem natürlich was für eine Art von Busfahrt ist, dem Busfahrer sagen, bitte lassen sie mich hier irgendwie, halten sie an, lassen sie mich raus. Im Auto üblicherweise in vielen Fällen genau dasselbe. In anderen Situationen auch. Beim Flugzeug, sobald das Ding abgehoben ist, hast du keine realistische Chance, das Ding zu verlassen, bis du gelandet bist und dann einige Zeit nachdem du gelandet bist. Und dazu kommt natürlich noch, dass das Ding sich natürlich auf eine ganz andere Art und Weise bewegt, die ungewollt körperliche Reaktionen auslöst, die man als Mensch halt nicht gewohnt ist. Du bist es halt nicht gewohnt, in diesen irrsinnigen Beschleunigungen zu leben oder diese Luftlöcher, ich glaube es sind gar keine Luftlöcher, sondern irgendwelche Strömungsabriss oder so, ist ja auch völlig egal. Diese Art und Weise, dass es dich plötzlich irgendwie wie im freien Fall so einen Meter nach unten bewegt oder so, das sind alles Sachen, mit denen dein Körper nicht umgehen kann und auf die auch Tiere zum Beispiel in einer ähnlichen Situation extrem schreckhaft reagieren, die ja auch nicht genau wissen, was da passiert. Bei mir ist das gar nicht eine Angst, wie du sie beschrieben hast, ja wir fliegen aus der Kurve und sind alle tot oder so. Das ist ja noch nicht mal eine irrationale Angst, das ist ja tatsächlich eine durchaus mögliche, also eine durchaus eine Möglichkeit, die ist nicht sehr wahrscheinlich in den meisten Fällen, aber es ist etwas, was durchaus möglich ist. Das war es bei mir überhaupt nicht. Wenn das der Hauptgrund sein sollte, warum du Angst hast, ist es eigentlich glaube ich in sofern ganz gut, weil da rationale herangehensweise halt durchaus hilfreich sein kann, gerade beim Fliegen. Beim Fliegen kannst du dir halt relativ leicht die Statistiken dazu angucken, um wie viel es unwahrscheinlicher ist, beim Fliegen überhaupt irgendeine Art von Unfall oder Schaden zu erleiden, als es das zum Beispiel beim Fahrrad fahren ist, beim Motorrad fahren, bei jeder anderen Art und Weise dich vorzubewegen, selbst zu spazieren zu gehen. Beim Fliegen halt sicherer, auf dem Kilometer gesehen, weitsicherer, als beim Spazierengehen oder beim Auto fahren oder sonst irgendwie was. Wenn das also wirklich ein wichtiger Faktor ist, dass du dir scheinbar jedes Mal vor Augen führst, wie gefährlich etwas ist oder was eine potenzielle Gefahr ist, dann würde ich sagen, ist eine herangehensweise die Dinge mal zu beziffern, um sich überlegen zu können, okay, diese Art von Sorge ist halt unbegründet. Was mir geholfen hat, und wir hatten neulich das Thema Meditation, ich hatte irgendeinen MP3, irgendeinen Beruhigungs-MP3 Soundfile oder so was in der Art und das habe ich immer vor dem Start gehört. Es war nichts, was mit Fliegen unmittelbar zu tun gehabt hat, aber es ging einfach nur so ein bisschen Atem, Entspannungsübungen und so weiter und so fort, dass ich mich in möglichst ruhigen Zustand vor Beginn des Fluges versetzen konnte, weil für mich der Start mit das Schlimmste gewesen ist, diese riesen Beschleunigungen, das Ganze Geklappere und so weiter und so fort. Das war mit der Schlimmste, am wenigsten schlimm war die Phase, wenn der Flieger einfach nur in der Luft in hoher Höhe ist. Auch das mag bei jedem anderen oder mag bei unterschiedlichen Personen sehr unterschiedlich sein und die Landungsphase ist auch noch mal so ein bisschen mit Muldigkeit verbunden, da klappert es ja auch oft ganz schön und dann, je nachdem was für Situationen sind, in denen Wetterbedingungen sind, unter denen gelandet werden muss, das ist ja auch nicht umsonst ein Start und Landung, die beiden großen Gefahrenpunkte beim Fliegen und nicht das in der Luft hängen. Das hat mir geholfen, also dieses mich wissend, wann die größte Problematik auftritt, ein bisschen zu versuchen darauf vorzubereiten und gezielt schon mal zu entspannen und idealerweise damit so ein bisschen überbrücken zu können oder ausbremsen zu können, was die Alternative ist, nämlich dass der Körper oder die Angst halt übernimmt und je näher man sich diesem Zeitpunkt, oder je mehr man sich diesem Zeitpunkt näher hat, an dem es losgeht, an dem dieser Startvorgang losgeht, desto mehr dann schon der Puls hoch ist und der Blutdruck hoch ist und so weiter. Was mir auch immer geholfen hat im Flieger, war mit Leuten zu quatschen und das klappt natürlich leider nicht immer, man fliegt nicht immer mit Freunden oder Bekannten, aber ich habe manchmal einfach meine Sitten nachbarn so ein bisschen angequatscht, mit denen so ein bisschen gelabert, weil diese Art von Ablenkung mir immer extrem geholfen hat, aus dieser Schleife herauszukommen, die sich ansonsten im Kopf immer weiter und weiter verstärkt. Ich kann wie gesagt gar nicht so viele allgemeine Tipps geben und das war das Einzige, wo ich sagen muss, dass es bei mir ganz gut geholfen hat und ich habe ja auch nicht so sehr viele Ängste gehabt, die mich jetzt extrem irgendwie im Leben behindert hätten. Es gibt natürlich immer Dinge, die man ein bisschen unangenehm findet und so, das ist alles klar, aber das waren die beiden etwas größeren. Zum Beispiel Fluggangs hat mich daran gehindert, an Jochens Hochzeit teilzunehmen, da hat er im Ausland geheiratet. So und von daher, das was du machst, glaube ich, ist schon mal ein richtiger Weg mit Leuten zu reden, die sich grundsätzlich mit dieser Thematik auskennen und dann aber auch ein bisschen zu schauen, funktioniert das wirklich für mich, hilft das mir und wenn nicht, dann zu gucken, was sind die nächsten weiteren Schritte. Nur das Wichtige ist halt nicht zu sagen, das eine hat für mich nicht funktioniert, deswegen höre ich komplett auf, sondern sich zu überlegen, wenn die eine Sache nicht so gut läuft, dann versuche ich halt das nächste. Vielleicht hast du ja irgendwo so einen Teil Erfolg, vielleicht hast du ja irgendwo irgendeine kleinere Sorge, Angst oder was auch immer, wo du sagst, die ist jetzt noch nicht so schlimm oder die ist nicht so schlimm. Vielleicht kannst du ja sogar gegen die aktiv kämpfen und stellst fest, WoW, die kriege ich besiegt oder die kriege ich, was heißt besiegt, aber die kriege ich in so eine Form gebracht, dass ich sie kontrolliere und nicht sie mich kontrolliert. Das muss ja nicht notwendiger heißen, dass du sie, unnötigerweise heißen, dass du sie besiegt hast oder komplett besiegt hast. Zumindest, dass sie nicht dein Leben bestimmt, sondern du diesen Teil bestimmt. Vielleicht findest du ja sowas, woran du aktiv kämpfen kannst. So ein Erfolg glaube ich, der motiviert einen dann schon mal extrem, aber es kann natürlich auch lange dauern, bis so ein Erfolg da ist und mit vielen Schritten verbunden sein, wo sich statt des Erfolges der Misserfolg einstellt. Viel Glück damit. Moin Barlow. Ich hätte auch mal wieder eine kleine Frage für dich. TLDR, hast du unerledigte WoW-Errungenschaften, die du verpasst hast? Lange Vision. Ich habe vor kurzem Four Roars Compendium of Dragonslaying bekommen. Ein Drop in Diamond, also ein Düsterbruch. Ich habe es erwürfelt und habe mich unglaublich gefreut. Dann ist mir aufgefallen, dass ich mir, wenn ich dann Kael'th'Zerah dann in den Händen halte, einen tatsächlichen Kindheitstraum erfülle. 2006 war ich zwölf Jahre alt und habe damals schon Tank gespielt. Zwölfjähriger als Tank, WoW. Ich wollte es immer haben, schon alleine wegen der epischen Questline, die Klinge im Drachenfeuer anfachen und dann im Blut des erlegten Drachen baden. Hast du solche verpassten Items? Mounds etc. in WoW, mir fiele für mich noch der schwarze Protodrache vom Naxx 10er Meta Achievement aus WoTLK ein. Bonusfrage, wünschst du dir mehr solche Items, die in den Spiel integriert, anschließend entfernt werden um die Exklusivität zu wahren? Liebe Grüße und vielen Dank für deinen täglichen bromesischen Malzzwirbler. Sei so gesund wie möglich. Danke schön, du auch, ihr alle. Hab ich selbst irgendwas, was ich verpasst habe? Es gibt natürlich tausend Sachen, die ich verpasst habe, die jetzt nicht mehr im Spiel sind. Die alten Tierrüstungen zum Beispiel, die Naxx Ramas Tierrüstung habe ich nie gehabt und die bekommen, wobei die natürlich auch nicht für jede Klasse so geil aussehen. Und dann ist natürlich noch das Problem, wenn du danach irgendwie rerollt hast, nachdem die Sachen aus dem Spiel genommen wurden, hast du sie dir vielleicht für eine Klasse mühselig erackert und erkämpft und für die nächste hast du sie dann nicht mehr. Das ist halt auch manchmal noch so eine Schwierigkeit mit dem Klassenübergreifenden, wenn man nicht irgendwie über Jahre einfach nur immer bei derselben geblieben ist. Ich hatte auch mal kurzzeitig, weil die Waffe damals sehr stark war, überlegt, wie es denn mit Thunder Fury aussah und ich glaube bei mir in der Gilde war es sogar damals so, dass ich eine Chance hätte oder so hätte quasi auf die Liste kommen können für Thunder Fury. Wobei da natürlich noch das riesen Problem besteht, dass es auch erstmal droppen muss, das Ding. Ähnliches halt für die Gleven dann in BC, die natürlich ultra mega gefragt waren, aber da war ja auch noch die Zeit, wo ich Schurke gespielt habe und natürlich hatte ich Interesse an denen, weil die einfach so Monster overpowered waren und ja ich damals PvP gemacht habe und wir zum Teil halt Gruppen begegnet sind mit so einem tiefen Black Temple equippeden Druiden und Schurken und du dann halt merkst, dass die, was die einfach da an Equipment haben, was da an Equipment gegen einen kämpft, mal unabhängig davon, was da ein Player Skill gegen einen kämpft, sowas hätte ich gerne gehabt, aber im Großen und Ganzen sind viele davon dann auch so Sachen, wenn sie vorbei sind, sind sie eben vorbei und sofern es halt nicht die Optik ist, die einem besonders gefällt, dann hebt mich das danach halt auch nicht mehr besonders an. Das ist halt ein Item, das ich hätte haben können und nicht bekommen habe und ist im Falle von Thunder Fury und den Gleven, das sind nun nicht die schönsten, aus meiner Sicht definitiv nicht die schönsten Waffen, die es im Game so gibt, ganz im Gegenteil. Das sind so ein bisschen die Kevins und Dustins unter den Waffen. Es ist immer ein bisschen schwierig, was so dieses mit dem aus dem Spiel nehmen oder nicht aus dem Spiel nehmen betrifft. Grundsätzlich bin ich ein Freund davon, dass solche Sachen allgemein existieren. Sachen, die halt im Spiel sind und die halt mit einer großen Herausforderung verbunden sind. Wenn diese Herausforderung eben keine mehr ist, dann aus dem Spiel entfernt werden. Aber Blizzard geht ja halt immer wieder so durchwachsene Wege. Gerade was du beschreibst, die Meta-Achievement-Drachen, davon hatte ich die von Ulduar zum Beispiel, als die aktuell waren und ja, jetzt läuft jede Wurst mit den Dingern rum und die von Naxx wiederum habe ich nie machen können, da war ich nicht aktiv, kann sie halt auch nie nachholen unter den entsprechenden Bedingungen. Muss aber auch sagen, ich weiß gar nicht wie die aussehen und bei diesen Mounts ist es so, ich benutze so wenige, ich benutze den alten Amani Tiger, der auch ein Achievement Mount ist, letzten Endes, das nicht mehr machbar ist, zur Zeit zumindest. Ich hoffe nicht, dass es wiederkommt. Den fand ich damals schon unglaublich cool, benutze den heute auch noch sehr gerne und beim Paladin halt das Prot Paladin Challenge Transmog aus Legion, worauf ich auch irgendwie sehr stolz war, weil das nun alles andere als leicht war zu bekommen zu dem Zeitpunkt, als ich es mir geholt habe. Das hat auch mich irgendwie über 100 Versuche gekostet, aber so sehr ich mich geärgert habe über die Art und Weise, wie dieser Kampf war, ich fand halt nicht, dass es auf eine faire Art und Weise schwer war. So happy war ich trotzdem darüber, es dann zu haben und zu wissen, das ist etwas, womit eben nicht jeder Hanswurst rumlaufen wird nach einer Expansion, weil er dann mit so einer Gruppe Bewegungslegersteniker in den Raid rennt und einfach alles umklieft und es in 30 Sekunden tot ist oder in 15. Also grundsätzlich finde ich es ganz gut, dass solche Sachen existieren, wobei ich es mit am wichtigsten finde, dass es zu dem Zeitpunkt, wo sie erhältlich sind und wo sie aktueller Content sind, auch mit einer interessanten Art und Weise verbunden sind, mit einer fairen und interessanten Art und Weise verbunden sind sie zu erringen und da bin ich mir nicht ganz sicher, ob das bei dem Naxxramas Achievement der Fall war. War das dann nicht sogar so, dass andere Leute dir deinen Drachen quasi versauen konnten? Ich meine, das war so. Das wäre zum Beispiel so eine Art von Achievement, die ich dann eher so mehr finde bzw. halt überhaupt bei den Raid Meta Achievements fand ich extrem störend, dass da ganz ganz viele dabei waren, die bedeutet haben, dass man den Encounter schlechter spielen musste, anders-schräg-schräg schlechter spielen musste, als man es gewohnt war, weil man irgendeinen Mist machen musste, der eigentlich nichts mit der optimalen Spielweise des Encounters zu tun hat und das finde ich halt auch immer ein bisschen blöd. Dass man sich vielleicht mal irgendwo positioniert und mal winkt oder so, okay, war ja glaube ich ein Kuss bei... wo war denn das? Jogsaron, glaube ich, der Kampf, wo man so einen Kuss werfen musste, das finde ich in Ordnung, weil ja okay, ich meine irgendwie so einen Shotcard oder einmal zwischendurch was machen, aber ganze Phasen anders spielen, anders auslaufen lassen und so, das ist dann so eine Sache, die ich nicht so cool fand und das hat leider Gottes, ja das war über etliche Tears, über etliche Raid Tears, waren die Achievements immer wieder mit sowas verbunden. Ich sag nur Iron Dwarves Medium Rare in der allerersten Version. Ich glaube wir mussten sogar wippen, als wir denen das erste Mal gemacht haben, den Encounter, weil wir den Boss nicht mehr vom Hard and Rage killen konnten oder irgendwas in der Art, ich weiß es gar nicht mehr genau, nur um das blöde Achievement zu machen, das kann halt auch nicht Zweck der Übung sein. So, ich danke euch fürs Zuhören, das soll es gewesen sein für heute. Ich erinnere noch mal daran, für morgen geplant ist, jetzt muss ich gucken, wir haben heute Dienstag, ich habe am Dienstag das Dienstagsvideo gemacht, mache ich jetzt gerade das Video für Mittwoch, also ist dann, wenn ihr das hört, wenn es verliest wurde, Mittwoch und dann Donnerstag ist morgen, morgen ist richtig, morgen geplant, ist die Live-Aufnahme des BMZ. Wir haben immer noch im Discord, verlinkt unter diesem Video, im Discord einen speziellen Channel, der heißt BMZ Voranmeldung und dort könnt ihr, wenn ihr möchtet, eure Frage reinstellen und Zeiten reinschreiben, wann ihr denn Bock hättet, da zu sein am Donnerstag, wenn ihr auch live, nicht live, live on tape ist es, aber wenn ihr quasi mit mir direkt reden wollt und eure Frage direkt äußern wollt, gerade dann interessant, wenn es vielleicht eine ist, die viele Rückfragen erfordert, natürlich insofern schwer zu sagen, weil die meisten natürlich von sich glauben, dass das, was sie erzählen, keine Rückfragen erfordert, aber ja, ich würde mich freuen, wenn wieder noch ein bisschen Auswahl dazu kommt. In diesem Sinne macht es gut und tschüss, sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/891: per Anhalter fahren, Meditieren</title>
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 So, hallo und herzlich willkommen zu BMZ Nummer 891 und den Themen heute Per Anhalter fahren und meditieren. Hallo Barlow, wie modern ist es eigentlich heutzutage noch per Anhalter zu fahren? Boah, gute Frage, ich hab's lange nicht mehr gemacht. Ich meine letztens einen YouTube Beitrag gesehen zu haben, bei dem es darum ging, wer mit welchen Tricks schneller per Anhalter ans Ziel kommt. Und auf dem Arbeitsweg sehe ich ganz selten mal Leute, die per Anhalter mitwollen. Vielleicht zwei, drei Mal im Jahr, wenn es hochkommt. Aber wie üblich und vor allem wie sicher ist sowas eigentlich, wäre ja eigentlich im modernen Kontext gesehen ganz gut für die Umwelt. Stimmt, ja. Ich hätte mit dem Trampen persönlich ein Problem, egal ob man der Fahrer oder Mitfahrer ist. Denn gerade wenn man in dem Fall allein unterwegs ist, würden mir doch einige Sicherheitsbedenken kommen, in ein fremdes Auto zu steigen und mich einfach irgendwo hin kutschieren zu lassen. Ich bin auch gar nicht mit dem Thema groß geworden. Vor 40 bis 50 Jahren schien das ja noch ein viel größeres Thema gewesen zu sein. Gute Frage, ja, vermutlich. Würdest du persönlich sowas machen, vor allem allein, oder wäre dir das auch zu unsicher? Letztendlich ist eine Taxifahrt hier sowas ähnliches, zumindest vom Prinzip her, nur dass du den Taxifahrer bezahlst und der entsprechend amtlich geprüft ist. Aber da habe ich gar keine Sicherheitsbedenken im Vergleich dazu, wenn ich darüber nachdenke, einfach beim Nächsten einzusteigen, der anhält, oder eben auch andersrum, Leute bei mir einsteigen zu lassen, allein oder in einer Gruppe, die dann ein Stück mitfahren wollen. Ist mein Verhalten generell so vorsichtig zu sein, dass ich das ganze Konzept ablehne übertrieben? Ich meine, kann ich mir vorstellen, dass 99 Prozent der Leute, mehr als 99 Prozent der Leute, absolut in Ordnung sind, einfach hilfsbereit und gut gelaunt, aber irgendwie ist es halt ein unnötiges Risiko, dass ich nicht eingehen will. Ich freue mich darauf, wenn du mit einer reflektierten Art darauf antwortest. Liebe Grüße, Ari. Ich glaube, das muss man sogar noch mal unterteilen in denjenigen, der jemanden mitnimmt, und denjenigen, der mitgenommen wird, was gerade wenn es darum geht, dass wir ein unnötiges oder eben nicht unnötiges Risiko beschreiben. Weil je nachdem, was für denjenigen die Alternativen sind, muss man sich halt fragen, ob es tatsächlich ein unnötiges Risiko ist. Ich habe das früher einmal, es gab eine Zeit, einen Urlaub, in dem ich das relativ regelmäßig gemacht habe, da war ich mit einem Freund auf Sylt, da waren wir so 17, 18 oder so um den Drehraum. Und mein Gott, das ist halt Sylt, also so eine reiche Urlauberinsel. Und da gibt es im Prinzip nur eine lange Straße, die von Norden nach Süden führt. Und damit wir da nicht immer irgendwie drei, vier Kilometer zu Fuß gehen mussten, haben wir uns halt hingestellt, den Daumen rausgehalten und sind tatsächlich jedes Mal eigentlich mitgenommen worden. Ich wüsste jetzt nicht, dass wir irgendwann mal mehr als vielleicht fünf oder zehn Minuten gewartet hätten. Mag natürlich was anderes sein, wenn das so eine Urlaubsituation ist. Na ja, kann man sich ausreichen, wann das ungefähr gewesen sein muss. Anfang 90er müsste das gewesen sein. Also knapp 30 Jahre her. Und ja, das ist so eigentlich meine eigentliche Überlegheit, ob ich das sage irgendwann, aber eigentlich nicht. Ansonsten kannte ich das immer wieder mal, dass irgendwo Anhalter so auf dem Weg rein in Studentenstädte, raus aus Studentenstädten, wobei na ja rein eher jetzt nicht so sehr, wenn man schon mal am Stadtrand angekommen ist, ist es meistens nicht mehr so ganz schwer, da hinzukommen, wo man hin will. Aber die halt irgendwo an einer Autobahn aufhaut oder so standen und dann halt keine Ahnung, was die jemanden gesucht haben, der sie mitnimmt nach Aachen oder Münster und so weiter und so fort. Also gesehen habe ich es schon. Ich habe selber zu dem Zeitpunkt kein Auto gehabt. Das heißt mitnehmen können hätte ich niemanden. Ob ich das gemacht hätte, wäre vermutlich eine Frage der Situation gewesen. Und das ist vermutlich, wie es den meisten geht, wenn sie sich fragen, wie sie dieses Risiko einschätzen sollen, dass sie sich vermutlich sagen werden, wenn da keine Ahnung, wenn ein Mädel alleine oder zwei Mädels da irgendwo stehen, würde ich die vermutlich eher mitnehmen als ein oder mehrere Kerle. Bei den Kerlen würde ich halt vermutlich einen Blick darauf, kurz aufs Äußere werfen, ob die so aussehen, dass man den halbwegs über den Weg trauen kann, wobei du da halt so falsch liegen kannst, dass es eigentlich überhaupt nichts bringt. Also ich habe persönlich nicht ein mega grundsätzliches Problem damit, zumindest nicht selber als der Trämpende. Jetzt muss man natürlich, und deswegen meine ich, du musst halt unterscheiden zwischen derjenige, der jemanden potentiell mitnimmt und demjenigen, der mitgenommen wird. Für denjenigen, der jemanden mitnimmt, ist es, wie du schon beschreibst, im Prinzip in erster Linie mal grundsätzlich ein unnötiges Risiko. In dem Sinne von er könnte seine Fahrt fortsetzen und dieses Risiko halt nicht für sich eingehen. Das wäre ja seine Alternative. Einfach nicht anzuhalten und niemanden mitzunehmen. Bei demjenigen, der trämmt, ist das ja nicht notwendigerweise so. Für den ist es ja in manchen Fällen so, dass er zum Beispiel da, wo auch immer er oder sie ist, keine Möglichkeit hat zu übernächtigen. Und auch keine andere Möglichkeit möglicherweise, das gilt jetzt nicht für jeden, aber keine andere Möglichkeit von Ort A nach Ort B zu kommen. Und die Alternative wäre dann vielleicht laufen oder sonst irgendwie was. Dann kommt es natürlich auch noch auf die Uhrzeit an, keine Ahnung, ob es irgendwie jetzt Mittag ist oder nicht. Und für ihn ist möglicherweise Trampen die bessere und sicherere Alternative als zu Fuß irgendwo unterwegs sein. Und da müssen wir, also haben wir doch gar nicht mit eingerechnet, dass es natürlich auch Situationen geben kann, wenn das irgendwo in der Gegend mit Landstraßen usw. usf. ist, wo das Laufen tatsächlich nochmal für sich selbst genommen, je nach Witterungsbedingungen, Sichtbedingungen ein Sicherheitsrisiko sein kann. Allgemein ist es halt so, dass ich mich daran erinnern kann, dass es so ein paar aufsehenerregende Mordfälle, Entführungsfälle usw. So 60er-, 70er-Jahre war das glaube ich so die Hochzeit gegeben hat. In den USA definitiv, da gab es auch ganz berühmte Serienkiller, die sich Tramp herausgesucht haben. Ich meine, da gab es auch noch so Backpacker-Geschichten in Australien, wobei ich nicht weiß, ob das echte Trampen waren oder einfach nur Leute, die da mit dem Rucksäcken unterwegs waren. Und die haben glaube ich erheblich dazu beigetragen, dass die Leute eine große Angst entwickelt haben. Und es sind halt auch je nachdem sehr unterschiedliche Situationen. Nehmen wir mal an, du bist derjenige, der mitgenommen wird oder werden soll. Bist du alleine oder nicht ist schon mal eine ganz wichtige Frage. Wenn du nicht alleine bist, dann ist deine Sicherheit natürlich höher. Wenn du mit drei Leuten irgendwo einsteigst oder so, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass dir irgendwas passiert, relativ gering. Wenn du es mitten im Berufsverkehr tust, irgendwo mitten in einer Stadt z.B., dann ist auch die Wahrscheinlichkeit glaube ich etwas geringer, dass dir irgendwas passiert. Wenn du nachts an einem Feldweg, wo alle fünf Minuten nur ein Auto vorbeikommt, einsteigst, weil ich es für wahrscheinlich erhalte, dass das oder das du nicht an einem potenziellen Verbrecher aufsitzt, aber wenn er einen verbrecherischen Plan hat, den durchführen kann, ist es in bestimmten Situationen deutlich leichter als in anderen. Ich glaube, dass es insgesamt ein Problem ist, was heutzutage noch ein bisschen geringer ist als früher. Also dadurch, dass derjenige, der dich mitnimmt, nehmen wir mal an, wenn es jemand ist, der alleine ist, wovon ich jetzt mal einfach per se ausgehe, dass es jemand ist, der alleine fährt. Dadurch, dass üblicherweise die meisten Menschen ein Handy, Mobilfunk, taugliches irgendwas dabei haben, hast du ja noch die Möglichkeit zu kommunizieren, wo du bist. Also wenn mal die aller-einfachste Möglichkeit ist, du machst einfach einmal kurz von vorne ein Foto von dem Auto, in das du eingestiegen bist, wo man den Fahrer und das Nummernschild erkennen kann. So was zum Beispiel mal. Oder muss ja nicht von vorne sein. Und in Zweifelsfalle lässt du den Fahrer wissen, dass du das gerade an deine Mutter geschickt hast, weil die sich sonst immer solche Sorgen macht. Nicht, dass das jetzt grundsätzlich verhindern würde, dass irgendein Irrer auf die Idee kommt, keine Ahnung, was, zum nächstgelegenen einsamen Bauernhof zu fahren oder so und dich da anzuketten. Nur ist die Wahrscheinlichkeit, dass das jemand tut, glaube ich, zu dem Zeitpunkt gesunken, weil er natürlich weiß, dass er mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit gefunden, gefasst identifiziert werden kann und so weiter. Das, wenn du das vorher machen würdest. Ansonsten, ob jetzt so die allgemeine Bereitschaft von Leuten das zu tun, also so einen Tramper aufzusammeln und da irgendwie, keine Ahnung, irgendwelche Unheil anzurichten, ob die jetzt im Laufe der letzten 30, 40, 50, 60 Jahre sich großartig geändert hat, weiß ich nicht. Ich denke, es ist halt wie so häufig so eine Geschichte, die so zwischen, ich will nicht sagen Urban Legend, weil Urban Legend klingt ja so, als würde das nie passieren. Das ist, glaube ich, nicht richtig, aber so diese Mischung aus Urban Legend, Lagerfeuer, Geschichte und etwas, was unglaublich selten passiert, aber wenn es passiert, ein unglaubliches Aufsehen erregt. Das ist, glaube ich, diese Geschichte, die man immer mit diesem Anhalter und den möglichen Gefahren verbindet. Also ja, es kann sein, aber wann man sich so Kriminalstatistiken anschaut, dann stellt man halt fest, irgendwie der unbekannte Fremde macht gerade bei Gewaltverbrechen halt so einen verschwindend geringen Anteil aus. Also da reden wir halt irgendwie so in Bereichen, wenn du so von zufällig, was dich so zufällig im Jahr treffen könnte, reden, wo wir vermutlich im Bereich von eins zu weniger als 100.000 sind, mehr als 100.000 sind, also eins zu vielleicht, keine Ahnung, war es eine halbe Million oder so. Natürlich erhöht, muss man auch sagen, ist natürlich verfälscht, wenn du tatsächlich jeden Abend irgendwo in eine Karre steigen würdest. Ich habe insgesamt keine besondere Angst davor. Ich glaube, wenn ich irgendwie in der Situation wäre, dass das meine tatsächlich beste Option ist, dann würde ich es durchaus machen. Ich glaube nur, dass ich nicht sehr häufig in der Situation sein werde, dass das meine beste Option ist, weil wer möchte sich denn schon gerne darauf verlassen, irgendwo als Anhalter mitgenommen zu werden? Und gerade ich dann noch als Kerl mit knapp zwei Meter Größe und irgendwie über 40 Jahre alt, die Wahrscheinlichkeit, dass ich dann tatsächlich irgendwo mitgenommen werde, sinkt ja dann nochmal, weil die Leute wiederum vor mir Angst haben. Kommen wir nochmal ganz kurz zu dem Teil für einen die beste oder sicherste Lösung. Die Sache ist halt auch immer die, dass das in ganz, ganz vielen Fällen gilt. Also in ganz, ganz vielen Fällen gilt die Situation, dass man im Zweifelsfalle am sichersten ist, wenn man möglichst weit einen Abstand von allem hält. Es ist halt manchmal auch die Frage, ob es insgesamt die sicherste und beste Option für die Gesellschaft, sage ich mal, so ist. Klar ist es für dich auch das Beste, wenn du da tatsächlich keine Ahnung warst. Es ist gerade mit in der Nacht eine schäbige Autobahnradstätte und ein Mädel, die vielleicht noch keine 18 Jahre alt ist, steht da und trämt. Es ist für dich definitiv sicherer, sie da stehen zu lassen. Die Frage ist, ob es für sie sicherer ist, da stehen gelassen zu werden und von Gott weiß wem dann möglicherweise mitgenommen zu werden. Das ist auch immer noch so eine kleine Überlegung, die man vielleicht noch zumindest im Hinterkopf haben könnte. Was ist das Risiko, was ich eingehe mit dem, was möglicherweise einer anderen Person droht, der ich helfen könnte? Wenn man für sich immer das Nullrisiko wählt, dann immer, also ohne jede Ausnahme, immer das Nullrisiko wählen, dann ist das vielleicht nicht das, was ich befürworten würde. Um nicht zu sagen, definitiv ist es nicht das, was ich selber mache, denn ich habe oft genug die Situation gehabt, dass ich mich in eine mittelbare oder sogar unmittelbare Gefahr begeben habe. Weil ich eingeschätzt habe, dass die Gefahr für jemand anderen um so viele Längen größer ist, dass ich es nicht mit mir hätte verantworten können, das eben nicht zu tun. Hey Barlow, was heißt du von meditieren? Ich habe es vor ein paar Jahren für mich entdeckt und es hat mir sehr viel geholfen. Bevor ich mich wirklich damit beschäftigt habe, habe ich es als Hokus Pokus abgetan. Anfangs wollte ich es anderen Leuten nicht einmal sagen, dass ich meditiere, weil ich Angst hatte, dass sie mich komisch anschaut. Es klingt in meinen Ohrenrückblinken jetzt echt komisch. Es hilft mir vor allem bei Stress einen klaren Kopf zu behalten. Grüße und alles Gute. Ich habe mal so ein Buch über meditieren gehabt und die Einladung hat mir unglaublich gut gefallen, weil der Autor geschrieben hat, dass es irgendwie, wenn man von meditieren gibt, so zwei Leute gibt und zwei Arten von Reaktionen gibt. Die eine ist, du meditierst, du bist auch einer der quasi im Kreis der Erlauchten ist und einer der wenigen, der es wert ist, dass man überhaupt mit ihnen Zeit verbringt oder redet. Und die anderen, die einen voll skeptisch anschauen und sagen, du bist einer von denen, die meditiert, du bist auch einer von diesen esoterischen Spinnern. Und du beschreibst das glaube ich irgendwie ganz gut. Zum einen, dass du dich quasi nicht mal traust, dass mein Telefon gerade etwas bling gemacht hat, weil ich es auf die Ladestation gestellt habe. Falls dich wundert. Du warst einer von denen, die sich noch nicht mal getraut hat anderen das zu sagen, weil sie vor der Reaktion nicht Angst hatten, aber sich dachten, oh Gott, da werde ich schräg angeguckt. Und jetzt bist du einer von denjenigen, die sagen, ja, es hilft mir, weiß der Teufel, keine Ahnung was. Was hast du mal was Konkretes geschrieben? Bei viel Stress einen klaren Kopf zu behalten. Sagen wir mal so, ich habe da absolut nichts gegen. Wer das machen möchte, der kann das super gerne tun. Ich glaube, dass das definitiv ganz viele positive Effekte haben kann. Und ich wüsste von grundsätzlich mal keinen einzigen negativen Effekt, den Meditieren jetzt grundsätzlich hätte. Von daher, mein Gott, warum nicht? Es gibt ja alle möglichen Arten und Weisen zu entspannen. Und ja, manche gehen in die Meditation rein und dann gibt es noch sowas wie autogenes Training. Und dann gibt es auch einfach nur Entspannungsübungen oder Muskelentspannungsübungen und so weiter und so fort. Da gibt es ja ganz, ganz, ganz, ganz, ganz viele Stufen bis hin zu religiöse Meditation und Menschen, die dann irgendwie versuchen, andere Bewusstseinszustände zu erlangen. Nach oben hin, je mehr wir in dieser Pyramide nach oben gehen, desto, desto, ja, glaube ich, desto mehr Abstand würde ich davon nehmen. Weil wenn es in dem Bereich so ganz religiös und esoterisch geht und die Leute dann glauben, irgendwelche anderen Bewusstseinsebenen zu erreichen und so, das ist so was, was ich dann nicht unbedingt teilen würde. Aber wenn es nur darum geht, so körperliche und auch Hirnreaktionen herbeizurufen, die positiv für einen sind, ist das auch eine super tolle Sache. Vor allen Dingen ist ohne den Einsatz von großen finanziellen Ressourcen zu tun, ohne den Einsatz von Medikamenten und so weiter und so fort definitiv. Ich bin mir halt nicht sicher, ob und inwiefern das für jeden gleichermaßen und gleich gut funktioniert. Ich weiß, dass ich bei den Versuchen manche Sachen habe ich recht gut hinbekommen, manche Sachen habe ich weniger gut hinbekommen, andere Sachen vermutlich gar nicht. Vor allem wenn es da Meditationsformen sind, die irgendwelche komischen Arten und Weisen zu sitzen erfordern, die du als normalsterblicher, rein anatomisch überhaupt nicht hinbekommst, dann ist das so eine Sache, wo ich sage, warum sollte ich versuchen jetzt drei Jahre lang irgendeinen Lotusblütensitz oder sonst was zu lernen, bei dem mir die Hüfte eigentlich die ganze Zeit nur wehtut und ich mich auf nichts anderes konzentrieren kann, das war eine schmerzende Hüfte. Ich muss gerade überlegen, ich glaube, das war sogar in dem Meditationsbuch, wo dieser Typ, der diese beiden Einteilungen gemacht hat, geschrieben hat, dass es die eigentlich auch gar nichts bringt, irgendeinen Sitz zu erlernen, weil die Grundidee hinter diesem Sitz eigentlich nur war, dass es für die Personen, die diese Art von Meditation gemacht haben, die normale Art und Weise zu sitzen war. Also die normale, bequeme, entspannte Art und Weise zu sitzen. Wenn es das für dich nicht ist, dann macht es natürlich gar keinen Sinn, zu versuchen, sich irgendwie so hinzuäumeln. Ich überlege gerade, ob es noch irgendwelche Aspekte davon gibt, mit denen ich irgendwelche Erfahrungen gemacht habe. Ich glaube nicht so sehr. Man sollte halt nicht notwendigerweise Wunderdinger erwarten. Das muss man halt auch dazu sagen. Also gerade wenn man jetzt aus dieser esoterischen Schiene oder Sicht betrachtet, dann sollte man jetzt nicht erwarten, dass man tatsächlich plötzlich, wie gesagt, den im wörtlichen Sinne neuen Bewusstseinszustand erreicht, der das ganze Leben über anhält und dass man plötzlich irgendwie eine Klarheit erlangt, wie noch nie zuvor oder so. Mit solchen und ähnlichen Vorstellungen, glaube ich, ist man falsch bedient. Aber wenn es nur darum geht, etwas zu finden, mit dem man zum Beispiel nach einem anstrengenden Arbeitstag die Muskeln erstmal entspannt, das ist ja sehr, sehr häufig ein Problem, egal in welchem Job man arbeitet, ob es einer ist, der mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden ist oder nicht, und den Geist so ein bisschen zu entspannen und baumeln zu lassen. Wobei ich dazu aber auch sagen muss, dass das nicht notwendigerweise nur mit Entspannung funktioniert. Ich habe auch gemerkt, dass eine Zeitlang hat mir zum Beispiel Laufengehen, also Sport, auch geholfen. Gerade wenn man dann irgendwann fit genug ist, relativ lange Strecken zu laufen, also ich sage mal länger als 20 Minuten, ganz grob. Dann doch Leute, die jetzt sagen würden, wenn ich 5 Minuten habe, ich zum Beispiel gerade, bestes Beispiel, wenn ich zum Beispiel jetzt gerade mehr als 5 Minuten am Stück laufen müsste, dann müsste sie mich vom Boden aufkratzen, so ungefähr. Also bei den längeren Strecken laufen, gerade wenn man dieses Runners High hat, wenn man dieses High-Gefühl hat und sich das Laufen plötzlich gar nicht mehr wie ein Aufwand anfühlt. Das hält nicht unbedingt immer lange an oder durchgehend an, aber es ist ein ziemlich cooles Gefühl. Und dann danach, diese Entspannung danach, wenn man mit dem Laufen oder mit irgendwelchen anderen Arten von Sport fertig ist, das kann zum Beispiel auch was sein. Also Kurzversion habe ich gar nichts gegen, habe ich selber auch mal probiert. War bei mir so mit durchwachsenem Erfolg, aber zum Teil halt eben durchaus auch mit dem einen oder anderen punktuellen Erfolg. Im Moment ist es so, dass ich jetzt, ich habe es vor allen Dingen so bei Schlafproblemen und so was versucht zu benutzen, wobei mir da natürlich geholfen hat, eigentlich so ein bisschen das aus dem Weg zu räumen, was diese Schlafprobleme verursacht hat und nicht an den Symptomen zu doktern und zu versuchen, sich bei Schlafproblemen zu entspannen. Ich habe so ein bisschen im Laufe der Jahre die Ursachen, die hat mit Beruf und allem Möglichen zu tun, aus dem Weg zu räumen. Und das hat ganz gut geklappt. Und deswegen habe ich jetzt diese Probleme nicht mehr in der Form, wie ich sie früher zum Teil mal hatte. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich möchte noch mal daran erinnern, dass der Plan für den Donnerstag eine Live-Aufnahme zu machen noch immer steht. Ich habe jetzt allerdings von Jochen schon wieder gehört, dass er an unserem eigentlichen Aufnahmetag für den Podcast ohne richtigen Namen jetzt plötzlich nach Hamburg und dann wieder zurückfahren will, weiß also nicht, ob die Aufnahme stattfinden kann vom Podcast an dem Tag, wo sie stattfinden soll und was unsere Alternative wäre. Ich kann nur sagen, dass ich ihm sagen werde, dass mein Donnerstagabend als Aufnahmetag voll ist und ich da nicht aufnehmen kann. Und dann schauen wir mal weiter. So, macht es gut und tschüss. Danke für eure interessanten, vielfältigen Fragen. Macht bitte weiter so. In diesem Sinne, euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|891: per Anhalter fahren, Meditieren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/890: WoW Fliegen/Damage Output,(C) Gildendrama</title>
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 890 und den Themen WoW, Fliegen und Damage Output, gehören nicht beides zusammen sind zwei Themen und ein Classic Gilden Drama. Das wird bestimmt wieder fantastisch. Hallo Barlow, ich habe folgende zwei Fragen zu denen ich gerne deine Meinung hören möchte. Ich glaube ich kann mir kurz abhandeln, das erste weil wir schon das eine und andere mal hatten. Fliegen ab WoD. Im Prinzip finde ich sehr gut dass man nicht mehr bloß eine Fähigkeit kaufen muss und dann fliegen kann. Allerdings finde ich das aktuell das krasse Gegenteil der Fall ist. Ich habe sogar das Gefühl dass ich Fliegen erst bekomme wenn ich es eigentlich nicht mehr brauche. Ich fände es sinnvoll wenn man nach dem Durchquesten der neuen Gebiete plus dem 100 World Quest Erfolg erhalten würde ohne dieses langweilige Rufwaben. Wie siehst du das? Ich sehe das so dass du von zwei völlig unterschiedlichen paar Schuhen redest. Das eine ist wie viel muss ich dafür insgesamt tun? Die zweite Frage ist wann bekomme ich es? Das eine hat nicht notwendigerweise irgendwas mit dem anderen zu tun und die Frage wann du es bekommst wenn du es quasi nicht mehr brauchst das kann man immer sehen wie man will. Wenn man nicht viel in der Welt unterwegs ist dann kann man natürlich sagen ich brauch es nicht mehr weil ich die Main Quest Line ja dann schon durchgespielt habe. Wenn man allerdings viel in der Welt unterwegs ist sei es nun World Quests oder Dungeons, Mythic Plus, irgendwas anderes, Formeln oder so dann ist es natürlich immer noch zu einem gewissen Grad nützlich. Ich persönlich finde es auch ganz persönlich finde es nicht gut dass es immer erst in der Mitte der Expansion oder gegen Ende der Expansion kommt. Ich hätte es gerne auch früher. Die nächste Frage ist wie viel man dafür tun muss und ganz ehrlich ich finde das nicht wild. Ich glaube ich habe jetzt irgendwie mehrfach in den letzten Tagen und Wochen Kommentare gelesen. Ich hätte sogar schwören können dass wir eigentlich einen noch gehabt hätten oder ist der danach? Wir müssen mal gucken. Der sich genau darüber mokiert hat dem ich halt nicht zustimmen kann. Denn das bisschen was man dafür tun muss diesen Ruf den man erfahren muss das ist halt in zwei Wochen gegessen wenn man jeden jeden Tag ein bisschen entsprechende Quests macht die man ja ohnehin zu dem Zeitpunkt zumindest als sie rausgekommen sind gemacht hat weil die Belohnung die man dafür bekommen hat das Equipment was man dafür bekommen hat zu dem Zeitpunkt so gut war dass es sich alleine dafür schon gelohnt hat. Und immer unter der Voraussetzung dass man etwas macht was zu dem Zeitpunkt aktuell interessanter schrägstrich wichtiger Content ist, finde ich das absolut verkraftbar. Wenn es jetzt irgendwas wäre dass du jeden Tag in Level 30 Dungeon reingehen musst und das 19 mal durchspielen dann würde ich sagen okay das ist etwas was ich nur deshalb mache und was ansonsten keinen Mehrwert hat aber ist da aus meiner Sicht nicht der Fall. Ändert aber nichts daran dass ich es persönlich gerne deutlich früher hätte das Fliegen. Aber leider Gottes werden wir uns wohl damit wenn wir wohl damit leben müssen dass das Blizzard da eher so die die Content Verlängerungsschiene fährt indem sie sagen wisst ihr wenn wir alles doppelt so langsam machen habt ihr doppelt so viel Spaß daran oder doppelt so lange Spaß daran. Von daher wäre mein Effekt macht auch einfach fliegen von Anfang an und gibt uns das die Kniesehnenbrieftaube aus Burning Crusade. Zweitens mein persönlicher Schadensoutput als Meuchelschurke. Ich habe beim Questen und Rufarmen das Gefühl dass alle anderen Spieler egal ob Heiler, Tank oder DD in hohem Maße mehr Schaden an den Gegner bringen als ich. Du hast das Gefühl dass sie das tun? Da hilft dir oft ein einzelner Blick aufs Damage-Mieter. Aber Spoiler Alarm wenn Tank und Heiler mehr Damage machen als du dann machst du wahrscheinlich was falsch. Tipp ich mal so. Aktuell habe ich ein GGS von 434 was nicht das beste GGS aber ich habe auch schon deutlich schlechter eCrypto Spieler gesehen die deutlich mehr Schaden an den Mob bringen. Als Beispiel sehe ich zum Beispiel andere Schocken die 4-5 Mops oder 5-6 Mops pullen. Diese dann mit 4 Schlägen töten während ich bei mehr als 3 Mops hart kämpfen muss nicht zu sterben. Mein Charakter und dann kommt der Link zum Charakter mache ich grundsätzlich was falsch oder gibt es einen Trick den ich scheinbar nicht kenne? Viele Grüße, mach weiter so, bleib und werd gesund. Nee, bleib gesund. Werden. Ich bin nicht gesund, ich muss es werden. Also der erste Fehler den du schonmal machst ist mich zu fragen. Wie kommst du auf die Idee dass ich dir irgendwas zu deinem persönlichen Schadens Output als Meuchelschurke sagen kann? Ich habe zuletzt Schurke gespielt vor zehn Jahren und ich habe mehr glaube ich sogar noch als zehn Jahre. Wie kommst du auf die Idee dass ich Ahnung habe was du mit deinem Schurken gerade für Damage machst? Ob du was grundsätzlich falsch machst? Ja zum einen mich zu fragen und zum zweiten dir selber scheinbar keine Mühe zu machen anderenfalls herauszufinden woran es liegen könnte. Denn Schritt Nummer eins ist üblicherweise liest dir halt einen Guide durch wie man Damage macht. Also ja ich habe ich kenne das Problem dass Leute wenn man ihnen sagt liest ihr einen Guide durch scheinbar darunter verstehen ruft die Website einmal auf, scroll runter sowie bei den Nutzungsbedingungen bis man klicken kann ja ich habe sie gelesen und dann sagen ich habe doch den Guide gelesen um dann anschließend nichts aber auch gar nichts richtig zu machen wie es in dem Guide drin steht. Das ist natürlich ein Problem wenn ich sage liest ihr einen Guide durch. Mit Guide durchlesen meine ich damit das muss ich glaube ich immer wieder klarstellen weil ich sehr häufig schon mit Spielern zu tun hatte die die die solche und ähnliche Probleme aufgeworfen haben. Liest ihr einen Guide durch verstehe diesen Guide und wende das an was da drin steht. Das wichtigste ist üblicherweise zu lernen so einmal welche Skills du und und welche welche Talente und so weiter und so fort du für welche Situation brauchst und anwenden musst. Das ist insofern meistens nicht schwer dass es in einem Guide drin steht und es oft auch nicht so viel gibt was man ändern muss. Vereinfacht gesagt unterscheidet sich wenn überhaupt meistens nur zwischen AOE kämpfen und Single Target kämpfen. Was bedeutet in Raid Situationen ist es fast immer eine Single Target Speck und die AOE Geschichten die sind dann zum Beispiel in Mythic Plus oder so wichtig wobei auch da ich mir nicht hundertprozentig sicher bin inwiefern da jeder auf AOE umspeckt oder ob man bei Tyrannical zum Beispiel nicht sagt x oder y bleibt doch lieber bei der bei der Single Target Speck. Und das nächste was du lernen musst auch das ist nicht so schwer grundsätzlich ist deine Prioritätenliste. Früher hat man es vereinfacht Rotation genannt wir könnten es heute auch noch Rotation nennen aber bei Rotation glauben manche Leute dass es immer so aussehen würde dass man abc abc abc drückt. Das ist natürlich nicht so. War es mehr oder weniger meistens in der Vergangenheit auch nicht so. Es gab früher mal die eine oder andere Klasse bei der es so war bzw. die eine oder andere Speck bei der es nicht tatsächlich so gespielt hat die tatsächlich immer nur abc abc abc gedrückt hat. Also lerne was deine Prioritätenliste ist. Dann ein weiterer allgemeiner Tipp der dabei unglaublich hilfreich ist. Richte dir deine UI so aus dass du das was du machen musst auch siehst und verstehst. Bringt dir halt nichts wenn du in alle Ecken deines Interfaces gucken musst um zu sehen wie lange ist noch ein Debuff oben wie lange ist der Selfbuff noch oben wo sind die Combo Punkte und so weiter und so fort wobei es dafür ja mittlerweile auch diesen Personal Resource Display gibt theoretisch sogar im Standard UI mit dem ich noch nie gespielt habe weil mich immer so ein bisschen stört aber der ist ja ganz ähnlich dem was sich viele Spiele ansonsten per Hand bauen. Und dann um zu klären machst du für dein Gear gut genug Schaden oder zu wenig ich würde wetten zu wenig ist halt Simcraft. Simcraft oder Raidbots. Raidbots ist halt ein Tool kannst du glaube ich einfach mal nach Raidbots gucken um meinem Kanal habe ich einen Guide dazu gemacht. Die Simcraft glaube ich habe ich auch einen Guide gemacht die an sich ziemlich idiotensicher sind und dir die Möglichkeit geben deinen Charakter zu importieren und den mit Standard Settings quasi zu simulieren und dann siehst du halt keine Ahnung mit deinem derzeitigen Equipment macht dein Charakter 35.000 DPS weiß der Teufel was 35.000 Mal aus der Luft gegriffen und wenn du selber nur 15.000 machst dann weißt du oh der läuft offenbar was falsch das gilt mit der kleinen Einschränkung denn Raidbots simuliert normalerweise ein Raid Szenario das heißt mit allen Raid Buffs inklusive allen Consumables und wenn du natürlich an der Bosspuppe stehst und auf der rum klopft dann hast du ja normalerweise nimmst du da nicht unbedingt eine Pre-Pod und du hast nicht alle Buffs und du hast keinen Bloodlust und so weiter und so fort ich bin mir nicht sicher ob man das bei Raidbots ändern kann bei Simcraft kann man es auf jeden fall muss man also ein bisschen frickeln dass man die Buffs halt ausstellt bzw. das Ding ausstellt was dafür sorgt in der Action Prioritäten Liste dass er quasi eine Pod mit einberechnet aber das ist noch der das geringste übel also der Unterschied der von Pod oder nicht Pod reinkommt der macht den Beraten nicht fett bei der Frage liege ich in der richtigen Größenordnung oder nicht wenn ich sage wenn du drei viertel von dem machst an realem Damage den du simst dann bist du schon mal auf einem richtig guten Weg also wenn wir wenn ich ein Raid zusammenstellen könnte wo jeder drei viertel vom Sim DPS macht wäre ich happy dann wäre ich zunächst mal happy wenn ich mythic raiden wollte dann würde ich vermutlich ein bisschen mehr sogar noch teilweise haben wollen aber wenn ich so ein Standard Raid hätte in dem jeder so viel macht wäre ich super mega happy und wenn es weniger als 50 prozent ist dann dann sind wir im Bereich ziemliche Katastrophe und ich wette es ist bei dir weniger als 50 prozent das kommt einfach nicht darunter dass du im mittel weniger schaden machst als die heiler und die tanks aui situation bei tanks ist was anderes weil die meisten tanks relativ guten cleave haben also relativ guter aui sitz also aui damage manche sogar noch quasi gesteigert dadurch dass sie die aggro haben Paladin tank zum beispiel aber weniger single target damage als ein heiler aber weniger single target damage als ein heiler sollte nicht passieren mit wenigen ausnahmen kann situation geben gut gut gegierter Paladin zum beispiel der kann schon richtig gut burst damage machen und wenn du dps vergleiche machen solltest und ich an target dummy stellt und auf dem rumklopft dann tu mir bitte den gefallen und macht das nicht 30 sekunden lang und sagt alles cool sondern unter fünf minuten ist null also fünf minuten und länger damit sich so ein bisschen diese burst damage fasen so auswügel und nicht einfach nur aufgrund der tatsache dass du drei cool da uns anhaltest und keine ahnung ein paar glückliche prox oder so am wie höheren schaden macht aber was ich so rauslese ist das für mich wieder so ein ding methodisch keine ahnung wie man wie man was macht aber sich auch keine mühe gemacht mal nachzufragen irgendwo also außer jetzt bei mir nachzufragen aber offensichtlich nicht mal zu googeln und ja die glückliche zwischenfragen die ich da stellen würde dass er wieder so eine schöne talk frage weil ich mich immer frage wenn spieler so was schreibt hat er niemanden in game den er so was fragen kann existiert da keine gilde und wenn ja redet man mit dieser gilde zusammen und die akzeptiert das oder was liegt da was liegt dahinter frisch angefangen erst vielleicht weiß es nicht obwohl nede schreit das von world war das auf der warte ist ja auch nicht so lange her aber eben auch nicht frisch angefangen naja hey Barlow mal wieder ein moment ich muss trinken mal wieder ein thema bzw. eine geschichte zu w o w classic für dich meine gilde nennen wir sie gilde a hat beziehungsweise hatte mit einer anderen gilde gilde b einer partner warum nennst du die dinger gilde a und gilde b und ich einfach meine gilde und die andere gilde wir haben nichts gewonnen dadurch jetzt gerade außer dass wir die gilden kodiert haben das erlebe ich aber so häufig dass irgendwie so dass ihr über zwei personen schreibt oder maximal drei dass dann so kumpel meine freundin und ich und die kriegen dann alle drei namen obwohl es total unnötig wäre weil man einfach immer noch sagen könnte meine freundin mein freund kumpel und ich gut gilde a und gilde b eine partnerschaft für trink schrägstrich community Raid das heißt gilde b hat den Raid organisiert und gilde a und gilde b moment jetzt muss ich jetzt muss ich überlegen wer die gilde b ist die andere gilde gut die b ist die andere gilde und gilde a ist deine gilde also die andere gilde hat den Raid organisiert deine gilde und gilde b haben priorität auf die platz um er hat ich habe mich gerade gefragt wieso community aber ihr füllt dann noch weiter auf ihr macht eure beiden gilden und dann noch was seid ihr also nicht so richtig große gilden gut wird dann noch weiter aufgefüllt bis man dann die 40 mann voll hat ok dies lief einige monate lang quasi ohne probleme bis vor etwa zwei wochen gilde b eine weitere gilde schluckte und somit größer wurde größer wurde und dadurch brauchte gilde der jetzt einfach nur sie schreiben müssen dadurch brauchte sie mehr platz im community Raid und kündigte darauf die partnerschaft auf das problem an der sache war dann die werden zum monster oder wenn sie jetzt schon so groß geworden sind dass sie nicht mal mehr mit euch zusammen reden können ok also der community Raid ist nicht mehr weil die partner gilde zu groß dafür geworden ist das problem an der sache war nun dass der Raid ohne meine gilde nicht funktionierte da wir zwei von drei tanks stellten auch der dritte tank war nicht aus gilde b sondern aus einer anderen gilde ich träume heute nacht von gilde b dies sorgte immer wieder für probleme da wir unseren beitrag zu den rates nicht wertgeschätzt für moment her erbte ich doch aufgelöst mich du dies lief monate lang ohne problemen bis vor etwa zwei wochen gilde b eine weitere gilde schluckte schluckte und somit größer wurde und dadurch brauchte gilde b mehr platz in konjunktur könnte die partnerschaft auf redet also er redet auch nicht mehr zusammen dies sorgte immer wieder für probleme da wir unseren beitrag nicht wertgeschätzt fühlten wurden sehr oft unsere DDs und hieler auf die ersatzbank gesetzt und nur tanks mitgenommen redet ihr ohne partnerschaft jetzt weiter letzte woche kam es zum eklat der Raid bestand aus 15 bis 20 leuten von gilde b sowie zehn leuten aus meiner gilde der rest waren randoms welchen teil von kündigte die partnerschaft aus verstehe ich gerade nicht egal egal machen wir weiter es gibt wohl noch einen Raid oder die Raid partnerschaft und der Raid existiert oder geht es um den main Raid jetzt vielleicht um den main Raid auch nicht egal bestand aus 15 bis 20 leuten von gilde b zehn leuten aus meiner gilde der rest waren randoms wir reden immer von 19 bis 23 uren klinikieren in dieser zeit bw r und mc dieser Raid lief nicht so gut da mal wieder einige gute kripte spieler meiner gilde auf der ersatzbank saßen und discord an diesem tag was macht ihr denn da aber auch also wie so reitet ihr damit leuten zusammen wenn die eher in random aufstellen als jemanden von euch warum machst du das also macht ihr das nicht jetzt verstehe ich das der teil den die aufgekündigt haben war nicht der Raid selber sondern die gleichberechtigung im Raid das haben sie aufgekündigt und packen nach gusto irgendwelche random spieler rein aber nicht die laut gilde a besser equipten spieler von gilde a ich verstehe noch nicht ganz warum die das tun sollten warum sollte man in so einer situation leute aufstellen mit denen nichts am hut hat nur um der anderen gilde irgendwie auf den sack zu gehen oder was okay gut lief nicht so gut ersatzbank saßen discord an dem tag probleme hatte es waren ich meine egal wie viele leute bei euch auf der ersatzbank sitzen also mc und bwl sind ja nicht hexenwerk nur es war 22 50 und wir töteten gerade mario domo als plötzlich etwa sechs spieler von gilde b den Raid lieften und 30 sekunden später weitere fünf spieler von gilde b offline waren mir steht keine begründung auch in discord was mittlerweile wieder funktionierte aber nur etwa 20 leute im channel waren keine information warum gilde den Raid verlassen hatte hatte sie ja nicht die hälfte glaube ich sind gegangen wie ich es richtig sehe denn das geschrien ist in 15 bis 20 leute von gilde b dagewesen und dann sind sechs spieler und fünf spieler offline gegangen das heißt ungefähr die hälfte ist noch da oder zumindest eine handvoll ist noch da menschen keine begründung discord ist mittlerweile wieder funktionierte nur etwa 20 leute im channel waren keine information was gilde den Raid verlassen hatte der rest des rates entschied sich also weiter zur ragnarost zu gehen vor diesem angekommen war es etwa 23 uhr es war etwa 23 uhr meldet sich plötzlich ein spieler von gilde b im discord und sagte wir würden eine 15 minütige pause machen wir die mitglieder von a und die restlichen randoms beschwerten uns natürlich und wollten wissen was sache ist worauf hin der spieler von gilde b uns mitteilte dass kassa gerade gesponsert gilde b ihn töten wolle alter was für ein kindergarten um etwa 23 15 kamen die spieler von gilde b wieder online und rechtfertigen sich damit dass sie ein world boss bündnis mit zwei weiteren gilden hätten und uns nichts hätten sagen dürfen da wir ihnen den kill hätten stehlen können mit zehn mann die noch nicht mehr in der lage sind mc zu machen kilt ihren world boss das aber eine ziemlich stimmliche angst die die da haben wir diskutierten noch etwas töteten ragnarost und verließen wütend in discord heutiger tag die mehrheit meiner gilde entschied sich dazu nicht mehr für den twin community Raid von gilde b anzumelden wenn die beiden tanks einer davon bin ich vom Raid leader angeschrieben wurden ob wir den nicht mitkommen wollen tank eins sagt er würde nicht mehr mitkommen nachdem was letzte woche passiert war auch ich beschwerte mich noch mal über vorige woche meinte aber dass ich wohl mitkommen würde wenn sich nichts anderes ergibt naja ist der eigenen gilde in den rücken gefallen da ich wenig andere termine zum reden wahrnehmen kann mittlerweile hatten sich alle anderen mitglieder meiner gilde abgemeldet noch am selben tag erfuhr ich aber dass ich im tag arbeiten muss und ich mit reden kann entschuldigt mich im discout channel und meldete mich ab zehn minuten später wurde meine nachricht im discout channel gelöscht allen mitgliedern meiner gilde die rechte auf discout server entzogen und eine nachricht gepostet die ganz klar gegen unsere gilde gerichtet war da wir jetzt nach leistungsprinzip aufstellen kann es sein dass ihr mitgenommen werdet die skanne auf ganze gilden zu treffen macht auch total viel sinn dass man sagt leistungsprinzip aber dann eine ganze gilde das ist ja sehr wahrscheinlich dass das auf die ganze gilde zutrifft ich weiß wir haben uns auch nicht verhalten aber trotzdem finde ich die art und weise wie die b mit uns umgegangen ist aus als fragwürdig wie stehst du dazu hätten wir oder auch irgendwie anders machen können also den den eine eine sache die ich noch frage ist existiert überhaupt main main Raid bei euch vermutlich nicht wenn ihr so winzig seid dann dann dann gibt's nämlich an keinen main Raid also dass das euer einziger Raid ist also sprich für die andere gilde ist es ein trink und community Raid nehme ich mal an weiß ich nicht und für euch der main Raid oder habt ihr zudem noch mit mit zehn mann oder 15 mann ein main Raid wiederum mit einem bündnis weil das wäre noch so ein bisschen für die frage interessant ob ob ich mir vorstellen könnte aus der note eine tue machen mit den anderen zu reden den ersten teil finde ich schon komplett bescheuert also wenn ich ein Raid bündnis mache und sage was wir nicht besetzt bekommen füllen füllen wir mit random spielern auf dann füllen wir was wir nicht besetzt bekommen mit random spielern auf und nicht wir lassen die spieler von unserem partner von unserer partner gilde auf der bank sitzen jemanden aus dem trade chat mitzunehmen wozu habe ich dann dieses bündnis überhaupt ein völliger bock müsste kann ich auch sonst random melden wenn die mir wenn die in den Raid aufmachen oder wenn irgendwer anders ein Raid aufmacht also der teil ist mal schon komplett bescheuert aber gut ihr habt das offensichtlich akzeptiert und dann weiter gemacht und ja dann ist natürlich klar wenn wenn die sich wenn die sagen wir nehmen uns die freiheit euch aufzustellen nicht aufzustellen und ihr das ok findet offenbar denn ihr habt dem jetzt zugestimmt dann müsst ihr damit leben nicht aufgestellt zu werden schuldigung übrigens glaube ich einfach auch mal schuldigung ein bisschen bisschen problem moment so glaube ich auch mal dass sie vermutlich recht haben werden also wie schon gesagt man stellt ja nicht einfach so ohne irgendeinen grund spieler nicht auf die gut wären die aus einer partner gilde stammen das macht man ja nicht und den streit und den stress gab sie erst danach das ergibt ja überhaupt keinen sinn das heißt wenn sie leute auf die bank gesetzt haben damit hoher wahrscheinlichkeit deshalb weil die entsprechenden spieler so unproduktiv waren dass ein random spieler besser gewesen wäre wobei sich dann wiederum die frage stellt wenn die groß genug sind und im prinzip ja zumindest mc können ja vermutlich alleine klären mit 25 mann oder so oder 20 ob sie warum sie direkt mit randoms auffüllen aber das dann vermutlich die bequemlichkeit zu sagen so haben wir schon mal quasi zehn randoms die wir erkennen das mitzumachen an eurer stelle hätte ich mir schwer überlegt schon weil für dich oder für die wer auch immer tank ist natürlich schön die haben ja keinen tank ihr habt den platz sicher und der rest der gilt hat pech gehabt ist jetzt keine situation die ich als gilt annehmen würde und ja das mit dem mit dem worldboss kill ist ja der oberkindergarten oder also ein bei allerliebe aber ich traue eurer gilde nicht zu dass dass die den worldboss legen also vielleicht kriegt er kriegt er ubs geklärt aber vermutlich nicht dass er ein worldboss klärt und so was nicht im vorhinein zu sagen ist ja kompletter bullshit also bei allerliebe wenn wenn die meinen sowas machen zu müssen also spätestens dann ist auch klar ja gut dann müssen wir uns halt was anderes überlegen und ja also von daher den teil kann ich definitiv verstehen dass man dann als gilt sagt das machen wir jetzt auch nicht mehr mit und der einzige teil den ich dann noch kritisch kritisieren würde ist du da dass du dann sagt ja jeder ist sich selbst der nächste ich mache das trotzdem weiter mit ihr anderen habt das pech gehabt das ist was was ich nicht unbedingt von meinen gilt mitgliedern erwarten würde dass sie dann damit machen also anderenfalls würde ich mir halt überlegen ob ich als gilt mit dir weiterspielen wollen würde und ja punkt ob ich das wollen würde und wahrscheinlich lautet die antwort eher nicht so ja ich ein bisschen einfluss da hätte halt noch die frage ob es ein reiner twink Raid war oder nicht denn ich nehme an dass es für euch ein main Raid war weil ich mir halt nicht vorstellen kann dass man zwei quasi unterbesetzte gilden rates bündnisse wie auch immer mit anderen baut wenn dem so wäre dass es für alle nur ein twink Raid ist dann kann ich verstehen wie du agierst dass du halt sagst ja gut bei dem twink ist es ja nicht so aus ob ich irgendjemanden die die möglichkeit nehmen überhaupt an einem Raid teilzunehmen beziehungsweise darf für mich das suche was am besten ist sondern da mache ich halt irgendwie twink ist für mich irgendwie so jeder wie er mag es hat ja noch nicht mal jeder twink von daher fände ich dann nicht schlimm wenn das für eure gilde die der einzige Raid gewesen wäre dann hätte ich dein verhalten nicht cool gefunden kannst du ja mal schreiben dass ob das so ist so damit sind wir mit den fragen für heute durch schickt mir bitte auch für die die standard BMZ weiter fragen und themenvorschläge auch wenn wir demnächst am kommenden donnerstag und auch da brauchen wir noch fragen eine live version planen denn ich möchte ganz gerne zumindest die option haben beides weiter zu machen wenn wir das live und heb zum ersten produziert haben können wir immer noch gucken ob uns das besser gefällt aber bis dahin dankbar gerne nehme ich sie ab ob mit oder ohne gildendrama gibt ja manchmal schon sehr schöne in diesem sinne tschüss und macht es gut sagt euer onkel Barlow&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|890: WoW Fliegen/Damage Output,(C) Gildendrama]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/889: Gildendrama, Kirchenaustritt</title>
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		<updated>2022-12-24T09:15:50Z</updated>

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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 889 und den Themen Gildendrama und Kirchen Austritt oder wieder Eintritt und das werden wir dann noch sehen können. Hallo Onkel Barlow, ich habe ein kleines Gildendrama für dich. Nach einer Pause habe ich in BFA wieder angefangen WoW zu spielen und habe dort eine sehr nette Spaßgilde in Klammern ohne Raid gefunden. Okay Spaßgilde die nicht raided gut. Dort habe ich mich sehr wohl gefühlt. Freunde gefunden und viel Spaß gehabt. Nach einiger Zeit wurde mein guter Freund Teil der Gildenleitung und kurz darauf auch ich. Wir liefen immer viele Mephick plus und so vertiefte sich unsere Freundschaft und wir wollten raiden. Am besten ohne unsere Gilde zu verlassen. Wir fanden eine Raidgruppe bei der nur unsere zwei Chars die raiden in die Gilde sollten und sprachen dies mit unseren bisherigen Gründe ab. Achso er war nicht begeistert aber er meinte solange wir seine Gilde nicht verlaglässigen ist das okay. Okay okay okay Moment ich versuche gerade diesen diesen Konstrukt zu vergegenwärtigen und warum ihr das macht was ihr da macht. Ihr habt zwei Charaktere mit denen ihr raided seid aber beide Gildenleiter in einer Gilde. Wollt mit eurer Gilde nicht raiden und jetzt mit den beiden Charakteren aus der Gilde austreten. Um bei der anderen Gilde raiden zu können. Gut ich habe natürlich keine Ahnung in welchem Maße und wo die Gilde raided. Aber solange sie nicht mythisch raided gibt es ja eigentlich keinen Grund warum ihr nicht einfach in eurer Gilde hätte bleiben können. Aber gut ihr seid in der anderen Gilde mit beiden Charakteren raided. Ja ist ja nichts verkehrtes nur die einzige andere Möglichkeit wäre ja dass ihr komplett die Gilde verlasst. Denn können euch ja nicht verbieten zu raiden auf Dauer. Gut. Solange wir seine Gilde nicht vernachlässigen. Kurz darauf erfuhren wir dass er unsere Gildenmitglieder bittet nicht mehr mit unseren Main Mythic plus Key zu laufen. Damit Gold auf die alte Warte damit Gold auf die Gildenbank kommt. WoW. Durch die Weekly. Wir hatten abgesprochen dass unsere Twinks sich um das Cap kümmern. Aber nie dass unsere Mains nun von unseren Gildenfreunden getrennt werden. Auch das Verhalten des Gründers mit dem wir vorher sehr grün waren wurde unangenehm uns gegenüber. Wie unangenehm. Da war ich bitte mehr Infos. Vor kurzem haben wir dann erfahren von mehreren bestätigt bekommen dass es für ihn okay ist. Wenn sie ihre Keys im Browser laufen mit anderen Leuten aber sie sollen nicht mit unseren Main laufen. Ja was für ein Blödsinn. Also Kindergarten. Obwohl so oder so keine Gildengruppe für das Cap zustande kommen würde. Was wie klein ist denn diese Gilde. Zwei Mann. Okay weniger als fünf vermutlich. Daraufhin verließen wir die Gilde die wir mit aufgebaut haben viel Zeit und Arbeit reingesteckt haben Zeit und Arbeit. Hier reingesteckt in eure vier Mann Gilde die nicht redet. Was macht ihr denn da so ich frage mich immer was die Leute so tun in den Gilden. Aber gut da waren bestimmt wieder wurde ein Vorsitzender gewählt ein stellvertretender Vorsitzender Vorsitzender ein Schatzmeister dann der das Excel spreadsheet pflegt. Und so ist ja muss man ernst nehmen. Auch. Aber wir sahen uns vom Gründer sehr hintergangen und verließen die Gilde. Moment. Ich habe die gleich zweimal verlassen. Daraufhin verließen die Gilde die wir Arbeit gesteckt haben aber wir sahen uns vom Gründer hintergangen und verließen die Gilde. Um nun alle unsere Charts in die Gilde zu bringen. Meine Frage was hältst du von einem solchen Verhalten nur weil man reden möchte. Moment. Ihr wart diejenigen die reden wollten. Wir sind auch die zwei einzigen die einzigen zwei der Gilde die reden wollen. Ich wünsche dir gute Genesung und freundlichen Gruß. Der freundliche Brauer. Ja also eine ganz ganz ganz ganz ganz ganz merkwürdige Geschichte. So insgesamt für mich. Also es scheint sich ja offenbar um eine winzige Gilde zu halten zumindest von denen die überhaupt irgendwie aktiv spielen. Es kann ja sein dass es mehr als vier sind aber die anderen vier weder raiden noch mit mit plus machen. Also gar kein Pfe da du nichts vom PvP gesagt hast könnte natürlich auch noch sein aber selbst die PvP machen ja üblicherweise zumindest mit plus oder so also dann mehr oder weniger so ein bisschen durch die Gegend gegurke ein bisschen Solospiel was ist ich bettel oder so. Dann stellt sich mir halt ein bisschen so die Frage warum mache ich eine Gilde wenn ich im Prinzip ja eigentlich nichts zusammen mache als Gilde oder Gruppe oder ist doch so. Also bestenfalls mit plus aber das reicht dann nicht mal für eine Fünfergruppe aus und raiden ja auch nicht. Wenn dem aber so ist also warum tritt man in diese Art von Gilde ein wenn man eigentlich Interesse daran hat Dinge zu machen die als Gruppe gemacht werden. Das ist so das das nächste was ich so ein bisschen merkwürdig daran finde. Man ist es schön und gut dass die Leute nett sind. Du findest bestimmt auch irgendwie auf dem Parkplatz beim Lidl Leute die nett sind. Aber das heißt ja nicht dass man mit denen irgendwie in eine Gilde geht und sich dann dafür irgendwas verpflichtet. Den Teil verstehe ich halt nicht. Und warum man da nicht einfach sagt Leute ich würde ganz gerne raiden wollen wir uns nicht einfach eine etwas größere Gilde suchen der wir uns anschließen. Die einen halt die raiden und die anderen die halt als Friends irgendwie dazu kommen. Dadurch verlieren sie ja nichts. Sie sind ein Teil von etwas größeren aber ich glaube hier geht es halt um so ein Ego Ding um so ein Ego Ding dass man dass man irgendwie die Gilde als als irgendetwas sieht was man besitzt wo man einen Rang hat und so weiter und sofort. Und nur darum und gar nicht wirklich darum was die Spieler wollen und woran sie Spaß haben und so. Und dann ist es halt ja wie soll ich sagen auch nicht nicht weiter verwunderlich dass das nicht dauerhaft gut gehen kann. Wenn da irgendwie eine Ego Schiene gefahren wird und was euch betrifft. Ich finde es schon gemerkwürdig genug halt raiden zu wollen in der Gilde zu sein die Gilde verlassen zu müssen um zu raiden mit einem Teil der. Twings nehme ich an in der Gilde zu bleiben dann aber auch wiederum nichts zu machen weil eigentlich sowieso keine Gruppen da sind mit denen was machen kann. Was soll ich da sagen. Ich glaube ihr habt das wenigste daraus gemacht was möglich war. Und macht das was euch Spaß macht. Und was diesen ich frage mich auch immer was das für eine nette Spaß Gilde ist wo wegen so einem kleinen Kram schon Holland in Not ist. Ich habe die eine oder andere Gilde mitbekommen aber mit denen war tatsächlich Spaß angesagt und sogar tatsächlich auch produktive Dinge die man in Game tun konnte. Das klingt ja hier nach weder noch aber ich weiß auch nicht welche Erfahrung du oder die anderen vorher gemacht haben. Denn auch da ist es mir zum Glück noch nicht als Mitglied der solchen Gilde passiert aber auch da gibt es ja die eine oder andere Horror Geschichte. Wer weiß in was für eine Horror Gilde ihr vorher war dass ihr diese diese Art von Gilde schon als Spaß Gilde empfunden habt oder welchen Teil ich ansonsten nicht mitbekommen habe. Der nach viel viel mehr Spaß klingt das alles was du beschreibst. Hallo Barlow BMZ Nummer 838 bist du auf die Kirchensteuer und ihre Relevanz und der Berechtigung in der heutigen Zeit eingegangen. Ja also ja auch hierbei wurde von dir die Meinung vertreten auf bitte formuliere Dinge nicht passiv. Da schlägt man mit der Halsschlagader an wenn ich eine Formulierung lese wie hierbei wurde von dir die Meinung vertreten. Kann man sagen dabei hast du gesagt dass sie eine Prüfung der Zeit gemäß Heid und Rechtmäßigkeiten Heid. Heid Heid Heiterkeit vermutlich nur mit großen Anstrengungen überstehen würde. Nee nicht wirklich glaube ich oder habe ich das so gesagt. Ja möchte ich korrigieren definitiv nicht überstehen würde. Zu dem meintest du dass im normalen Fall nicht viel gegen einen Austritt schlägen sollte vorausgesetzt man vertritt nicht den katholischen Glauben. Nee es hat gar nichts damit zu tun ob du den Glauben vertritt oder nicht. Glauben und Kirche sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe kannst glauben so viel du willst. Dafür brauchst du keine Kirche. Hierbei dachte ich mir dass meine Situation für diese Debatte nicht allzu unwichtig sein könnte. Als mittlerweile staatlich anerkannte Erzieher lebe ich in Bayern. Im Laufe der fünfjährigen Ausbildung wurde meinem Jahrgang regelmäßig und von höchster Stelle der Fachakademie nahegelegt nicht aus der Kirche auszutreten um sich nicht etwaige Arbeitsplätze im Vorhinein zu erhören. Ist das ist das rechtens. Also wir können es natürlich leicht die Frage stellen sollte das rechtens sein und die Antwort lautet Nein. Genau wie es nicht rechtens ist oder sein sollte Leute aufgrund ihres Glaubens. Auszuschließen von einem Job wie Banane wie Banane wäre das denn zu sagen Ja hier haben wir einen neuen Job für dich nur ein paar Kleinigkeiten klären bevor du deinen Arbeitsvertrag unterschreibst. Oh ich sehe gerade du bist Juwe. Dann haben wir keinen Job für dich. Also ist das total beknackt. Da bei dem Fall fällt es glaube ich jedem von euch auf wie bescheuert das klingt. Der umgekehrte Fall ist ja nicht anders. So du hast die falsche Religion oder keine. Nee dann ist der Job nichts. Sorry. Als Erzieher pädagogische Fachkraft kann man rein theoretisch mit jeder Klientel Krippe Kindergarten Hort stationäre ambulante Jugendhilfe. Aber arbeiten diese Einrichtungen haben jedoch oftmals katholische Vereine oder ähnliche Organisationen Caritas als Träger womit nicht häufig die Anforderungen gestellt wird als Mitarbeiter ein aktives Mitglied der katholischen Kirche sein zu müssen. Somit würde man sich im Vorhinein viele Möglichkeiten und potenzielle Arbeitsplätze verbauen würde man vorzeitig austreten oder gar nicht erst getauft worden sein. In Austreten hätte die Folge dass man dann nicht mehr unter diesem Arbeitgeber arbeiten kann oder extra und regelmäßig geprüft wird ob der Arbeitnehmer noch das Konzept dieser Einrichtung katholische Werte Toleranz und Akzeptanz. So viel zum Thema Toleranz und Akzeptanz. Ja du hast die falschen Glauben dann tolerieren und akzeptieren will ich nicht. Pust und das christliche Menschenbild vertritt dass es Menschen zwei Klassen gibt die Christen und die nicht Christen und auch an die Klientel in seiner pädagogischen Arbeit weiter Problem ist hierbei meiner Meinung nach das Land Bayern. Meine auch der Staat dazu angehalten ist freien und privaten Trägern den Vorrang zu lassen wenn Bedarf für einen Kindergarten beispielsweise vorhanden ist keine Ahnung kann sein eine staatliche Einrichtung wird erst angestrebt wenn keiner der anderen Träger diesen Bedarf decken kann. Mein Dilemma hierbei ist nun dass ich noch Kirchenstelle zahle obwohl ich keinerlei aktuelle Schnittmengen mit dem Glauben habe klarstehe ich Toleranz Akzeptanz und Diversität und die Gleichheit aller Menschen. Ja aber gut dann hast du ja keine das ist ja dann keine Schnittmengen haben wir gerade gelernt haben denn dafür steht ja die Kirche nicht. Nur um das nochmal klarzustimmen es ist ja nicht so als ob das kirchliche Werte wären wir haben ja gerade das exakte Gegenteil davon mitbekommen aber dieses Mindset würde ich dem gesunden Menschenverstand zuordnen wollen. Richtig ich auch sollte ich nun aus der Kirche und dem Glauben austreten nochmal ist nicht dasselbe du kannst aus der Kirche austreten ohne aus dem Glauben auszutreten. Und ich hätte natürlich auch du kannst nicht mehr gläubig sein aber in der Kirche bleiben oder in die Kirche eintreten und mehr Geld am Ende des Monats auf dem Konto haben oder lieber weiter regelmäßig zahlen um mich in der Zukunft bei noch mehr Stellen aussichtsvoll bewerben zu können. Was würdest du machen und denkst du dass der Glaube in der heutigen Zeit und in Zukunft immer mehr an Relevanz und für die Bedeutung für die Menschheit verliert. Weiß ich nicht aber Glaube und Kirche sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Das eine hat mit dem anderen zunächst mal nichts zu tun und es stört mich extrem wenn Menschen den Eindruck vermitteln wollen als würde das eine zum andere notwendigerweise dazu gehören. Sollten solche Einrichtungen vorrangig von religiösen Trägern geleitet werden. Nein ganz eindeutig nein oder liegt der Bereich Bildung und Erziehung nicht fest im Verantwortungsbereich des Staats. Würde mich sehr freuen deine Gedanken und differenzierte Meinungen zu diesem Themenkollekt zu hören zum Schluss auch von mir viel Kraft und Energie. Immer wenn ich in meiner Wohnung eine Kerze anzünde brennt sie mit auch für dich. Danke schön. Ich habe diese Frage schon einmal unter das oben genannte BMZ gepostet und wiederholte dies heute für den Fall dass in der Zeit des Krankenhausaufenthaltes die Frage verloren ging. Falls dir die Frage bekannt vorkommt. Wir hatten sie zumindest noch nicht. Ich kann dir nicht sagen was ich machen würde. Letzten Endes ist es ja im Prinzip so ein Stück weit Gewinn Verlust Rechnung. Entweder du bezahlst die ganze Zeit weiter verlierst also regelmäßig Geld jeden Monat. Oder aber du bezahlst nicht weiter. Gisst aber das Risiko ein dass du zu irgendeiner anderen Zeit entweder gar nicht oder schlechter an einen Job kommst. Das sind ja im Moment die beiden die beiden Probleme oder die beiden Konflikte. Und da gibt es keine eindeutige Lösung für wenn du jetzt einen Job findest wo du den den den den Rest deines Lebens drin bleiben würdest. Dann ja dann wäre es besser gestern als heute aufzutreten. Vermutlich auch wenn du nur zwei oder drei Jobs machst wenn du davon ausgehst dass du sehr sehr regelmäßig und sehr häufig deinen Job wechselst. Und es wichtig ist auch in in in kirchlicher Trägerschaft arbeiten zu können. Dann wäre es wohl besser weiterhin bei der Kirche zu sein. Ich bin gerade komplett verwirrt weil wir eigentlich von einer Sache reden die hochgradig in Konflikt mit Artikel drei des Grundgesetzes steht. Nämlich der Benachteiligung von Menschen unter anderem neben anderen Dingen ist so was wie Geschlecht und so weiter dabei aber auch auf Basis der Religion. Ich bin gerade erschrocken dass es immer noch möglich ist Leuten vorzuschreiben nicht nur welche woran sie glauben sondern sogar ob sie ob sie an der Kirche angehören oder angehören müssen. Und ich kenne es von meinem Vater. Da war das auch so der hat auch und der hat also wenn das in irgendeiner lehrenden Art und Weise passiert wäre dann hätte ich ja gesagt okay das kann ich ein Stück weit verstehen dass du als keine Ahnung was katholischer Religionslehrer Teil der Kirche sein muss macht auch nicht notwendigerweise Sinn. Du kannst natürlich auch eigentlich alles lehren. Auch wenn du es nicht bist aber mein Vater war Hausmeister und musste dafür in die Kirche eintreten weil er sonst nicht Hausmeister sein durfte dort. Ein absolutes absurdes Unding. Ich war nicht in der Situation in der du warst. Ich bin einfach nur so aus der Kirche ausgetreten weil ich überhaupt keine Lust gehabt habe das Geld zu verschwenden und es irgendwem zu geben der so etwas macht wie du es gerade beschreibst vor allen Dingen auch. Und wo es halt nicht nicht irgendwo sinnvoll ankommt mit anderen Worten. Selbst wenn dort mit einem Bruchteil des Geldes etwas sinnvolles getan wird wenn es mir darum ginge dann kann ich den selben Betrag auch nehmen und direkt an irgendetwas sinnvolles spenden ohne den Streuverlust zu haben. Also ich glaube vermutlich wenn ich es nicht rein mathematisch versuchen würde zu sehen wäre meine Entscheidung. Jedes Austritt. So und dann sind wir am Anfang angekommen die Spaßgläde. Das soll es gewesen sein für heute. Wir hören uns hoffentlich wenn ihr möchte. Zumindest morgen wieder macht es gut und tschüss sagt euer Onkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|889: Gildendrama, Kirchenaustritt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<id>http://data.bnwiki.de/index.php?title=OnkelBarlow/BMZ/888:_Schuldenfalle,_Klonen&amp;diff=2239</id>
		<title>OnkelBarlow/BMZ/888: Schuldenfalle, Klonen</title>
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= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 888 und in dem Schuldenfalle und klonen. Clickbait Thema Schuldenfalle der Gesellschaft. Moin Barlow. Ich hoffe die Folgen der OP sind soweit gut überstanden. Du befindest dich auf einem aufsteigenden Ast. Ja größtenteils auf jeden Fall. Für eine vollständige Genesung wünsche dir weiterhin auch viel Kraft und Durchhaltevermögen. Dankeschön. Nun zu meiner Frage TLDR. Wie stehst du dem Thema Verschuldung gegenüber? Kurz zu mir als Hintergrund. Ich bin 27 Jahre alt und habe 2018 meinen Master in BWL abgeschlossen. 2018 vor zwei Jahren BWL Master. Jo gut. Zwar würde ich mein Elternhaus als gut situiert beschreiben, aber aufgrund von Scheidung und daraus resultierenden Unterhaltstreitigkeiten war Geld und vor allem die Bedeutung von finanziellen Rücklagen in meiner Jugend immer ein Thema. Spätestens seit dem 18. Geburtstag und einem damit verbundenen Geldregen, den hätte ich auch gerne, durch unterschiedliche Sparbücher von Großeltern, Eltern und Paten hatte ich auch immer ein gewisses Polster auf diversen Sparkontos und Depots. Diesen habe ich auch zu verdanken, dass ich während des Studiums mit Nebenjob und etwas Augenmaß auf so gut wie nichts verzichten musste und auch trotz Auslandssemester immer noch ein Plus auf meinen Kontoauszüge stand. Also du hast immer noch insgesamt Geld übrig gehackt? Mehr als Null oder hast du immer noch Plus gemacht in der Zeit? Das wäre eine interessante Frage. Ich gehe mal auf Ausfall Letzterem. Seit meinem Abschluss arbeite ich unbefristet im untersten Management bei einem namhaften Versandunternehmen und kann mich auch über das Gehalt nicht beschweren. Monatlich zwischen 2.500 und 3.000 Netto. 2.500 und 3.000 Netto monatlich. Das würde ich aber auch sagen, dass du dich nicht beschweren kannst. Ich glaube es gibt einige hier, die Netto gerne die Hälfte davon hätten. Mit Sicherheit. Ja, gut. Also Geld satt quasi. Auch größere Anschaffungen für die erste eigene Wohnung, Bett, Couch, Kleiderschrank, Küche waren vor allem durch Sparsamkeit innerhalb der Probezeit kein Problem. Vor knapp zwei Wochen ist allerdings mein Auto, 15 Jahre alter Polo, vermacht von meiner Schwester mit Motorschaden liegen geblieben. Eine Reparatur würde den Zeitwert des Fahrzeugs übersteigen und ist daher für mich keine Option gewesen. Eigentlich wollte ich früher schon, nee, wollte ich schon früher eine Frage zum Thema Leasing versus Finanzierung stellen. Da du aber selbst öfter betontst, auf diesem Gebiet nicht allzu bewandert zu sein, jo, so ist es, habe ich mich auch ohne deinen Rat zur Finanzierung eines Jahreswagens entschlossen. Das Ende vom Lied ist, dass ich seit letzter Woche von einem Tag auf den anderen einen Großteil meiner restlichen Ersparnisse in die Anzahlung eines Autos gesteckt habe und trotzdem für die nächsten Jahre 20.000 Euro an Darnien abbezahlen muss. Was zur Hölle? Du warst erst ein 15 Jahre alter Polo und dann eine Karre, in die du alle Ersparnisse steckst und noch 20.000 Schulden machst? Warum? Wozu? Du wirst dir doch irgendwo eine günstige Karre kaufen können. Eine halbwegs günstige. Ich bin gerade sehr verwirrt, was kommt hier noch? Meine Freundin zum Beispiel bezieht BAföG und auch sie ist damit seit Beginn ihrer 20er mit einer beträchtlichen Summe verschuldet. Gerade hinsichtlich der nächsten größeren Ereignisse, Hochzeiteigenheims, wie irgendwann Kinder, ist auch trotz Bauchsparvertrag nicht abzusehen in den nächsten 20. Was? Was macht ihr denn mit eurem Geld? Nicht abzusehen in den nächsten 20 Jahren schuldenfrei zu sein? Wegen BAföG und einem Auto? Was zur Hölle macht ihr? Wie stehst du der Thematik Verschuldung gegenüber? Und wie ist das vielleicht bei dir zu Beginn der Karriere gelaufen? Nicht so! Findest du unsere Gesellschaft geht zu offen damit um sie über Jahrzehnte hinweg? Nee! Sucht ihr jetzt? Ja bitte jetzt komm ihr nicht mit der... Die Gesellschaft ist schuld. Wenn du dir eine Karre für 50.000 Euro kaufst, ich habe keine Ahnung ob es jetzt 50.000 sind, aber viel billiger wird es ja vermutlich nicht gewesen sein oder? Eher im Gegenteil. Anstatt solche Anschaffungen zunächst mühsam anzusparen. Danke für deine Meinung in diesem Sinne, mach es gut und tschüss. Also kurze Zwischenfrage, du merkst schon wer dabei das Problem ist. Kleiner Tipp ist es nicht die Gesellschaft. Weniger als gerade soweit zu sagen, tickst du noch sauber. Also ich kann verstehen, dass es Situationen gibt in denen man eine Investition macht, weil man sagt die wird sich auf lange Sicht auszahlen, auch wenn wir jetzt mal auf die Zähne beißen müssen. Du hast vielleicht gerade eine Familiengründung, du weißt dass du in der Gegend wo du gerade bist bleiben möchtest, du kriegst ein super Angebot. Ist ja häufig so, dass zum Beispiel die Eltern sagen, wir verkaufen dir unser Haus zum halben Marktwert oder so. Irgendwie sowas in der Richtung, dass man sagt dafür nehme ich jetzt Schulden auf mich, alles klar ist gebongt. Aber davon reden wir nicht. Du hast die Wahl gehabt Schulden zu machen oder keine zu machen und hast dich freiwillig dazu entschieden Schulden zu machen, was überhaupt nicht notwendig gewesen wäre. Du verdienst richtig, richtig gut. Also für einen Berufsanfänger zumindest, aber ich verdiene mehr. Ja das mag sein, aber aus meiner Sicht, ich glaube ich kenne niemand in meinem Freundeskreis, der mit seinem ersten Job schon so viel verdient hat. Wobei man sagen muss, ein paar Jahre her ein bisschen Inflation tut natürlich auch noch dazu. Aber Himmel die Berge, du hast doch genügend Möglichkeiten dir was zur Seite zu legen. Und wenn nicht möchte ich gerne wissen, warum du die nicht hast. Denn es ist easy möglich sich damit was zur Seite zu legen. Wie eben schon gesagt, einige werden jetzt sagen, du wenn ich die Hälfte netto hätte, könnte ich noch was zur Seite legen. Und mir darf von der Karre kaufen. Ja ich weiß irgendwie die 3000 Euro oder 1500 Euro Karre muss es vielleicht auch nicht unbedingt sein. Sicherheitsgründe und so weiter und so fort. Weißt der Teufel was? Aber da gibt es ja auch noch ein paar Mittelwege. Du beschreibst halt gerade so ein Problem, was mich wahnsinnig macht. Und wo ich gerade, ich bin mit Carla spazieren gewesen mit den Hunden. Und wo ich gerade mit ihr drüber gesprochen habe. Ich habe das Gefühl, dass alle Menschen immer irgendjemanden suchen, der für sie und das, was sie freiwillig tun, verantwortlich ist. Und der schuld ist, wenn irgendwas nicht funktioniert. Und das ist dann, mal ist es die Gesellschaft, mal sind es die Ausländer, mal ist es irgendwer. Niemand außer dir ist daran schuld. Niemand. Und es war völlig unnötig. Wenn das jetzt, wie gesagt wir können es zu tausend Geschichten ausdenken, wo man sagen muss, ich beiße den sauren Apfel oder ich mache es, weil ich keine Ahnung, weil Mutter sich verschuldet hatte oder ich Vater war spielsüchtig und wir wollen nicht, dass da von der Russenmafia gelegt wird. All solche Dinge kann ich sagen, okay hättest du nicht machen müssen, aber ich verstehe warum du das Geld dafür ausgibst. Aber du hast es völlig unnötig in dieser Summe getan. Also aus meiner Sicht, ich weiß jetzt wird es wieder die Autofans geben, die sagen, also das war doch nicht unnötig. Unter 80.000 gucke ich gar kein Auto an. Ich mein, ich wollte gerade sagen, es ist dein Geld. Nee, ist es ja nicht, größtenteils nicht. Und dann die Sache mit dem BAföG. Wie kommst du denn auf die Idee, dass man 20 Jahre nicht schuldenfrei wird von BAföG? Was macht ihr denn da? Also zum einen hat man natürlich immer die Chance, dass man im Vorfeld mit, okay das ist natürlich natürlich, wenn man BAföG bekommt, ist es halt oft so, dass die Eltern nichts zur Seite legen können, für den Fall, dass es abgezahlt werden muss. Aber man kriegt üblicherweise deutlich günstigere Konditionen zum Abzahlen von BAföG, je früher und schneller man das macht. Und sowohl ich als auch meine Schwester haben in weniger als 10 Jahren BAföG abgezahlt, ohne dass irgendeiner von uns einen horrend gut bezahlten Job hätte. Verrückte Geschichte, aber vielleicht einfach deshalb, weil solange wir nicht ultra viel Kohle haben und noch Schulden haben, leben wir auf eine Art und Weise, dass wir als allererstes dafür sorgen, dass die Schulden weg sind. Ne, über aller Liebe, kein Verständnis. Am ehesten noch Verständnis für BAföG, weil das aus meiner Sicht definitiv zu den Ausgaben gehört, die sich lohnen. Na klar, also ein Studium zu machen und abschließen zu können, wenn man es anderenfalls sich nicht hätte leisten können, ist definitiv kein verschwendetes Geld. Auch das muss man ja nicht komplett zurückzahlen, das sei auch dazu gesagt. Und ja, da muss man halt eine Weile in den sauren Apfel beißen und einen Teil dieser Summe zurückzahlen und müssen wir die Zeit ein bisschen kürzer treten. Der andere Seite hat man dafür allerdings auch eine Ausbildung erhalten, üblicherweise, die einem einen deutlich besseren Start oder deutlich bessere Optionen, finanzielle Optionen gibt, was die Auswahl des Berufs dann betrifft. Mit anderen Worten, im Beruf, wo du studiert hast, verdienst du ja üblicherweise auch entsprechend ein bisschen besser. Also ne, kein Verständnis. Im Gegenteil, ganz, ganz viel Kopfschütteln meinerseits, wie jemand auf die Idee kommen kann, etwas, was so zu 100 Prozent auf die eigene Kappe geht und komplett unnützbar irgendwie als Schuldenfalle auch noch zu bezeichnen, als wäre es ausgetrickst worden. Wenn du jetzt irgendwie so betrunken in einer dunklen Gasse angehauen worden wärst und in irgendeinen Vertrag unterschrieben hättest, aus dem du nicht mehr rauskommst, auch da, aber ne, hast du ja nicht. Das war ne komplett freiwillige Entscheidung, von einem alten Polo umzusteigen auf, ich hab keine Ahnung, was du umgestiegen bist. Vermutlich irgendwas, was dem, egal. Ich will nicht sagen, den Preis nicht wert ist, weil jeder selbst entscheiden soll, ob das Auto grundsätzlich den Preis wert ist, aber was für dich definitiv völlig unnötig war. Man, man, man, man, man. Servus Barlow. Ich, ne, an sich bin ich ein schneller Zuhörer und genieße deine BMZ, auch wenn ich nicht immer deiner Meinung bin. Das müsst ihr übrigens nicht schreiben. Also es wäre beängstigend, wenn du immer meiner Meinung wärst, bei wie vielen Themen haben wir mittlerweile gehabt. So um die 2000 müsst ihr nicht dazu schreiben. Das ist mir schon ziemlich klar, dass man nicht immer meiner Meinung ist. Obwohl es als Gamer und Streamingdienstnutzer mehr als genug Bonbons aktuell gibt, ein Monat dieses Microsoft Store Spielepaket für einen Euro, wo eigentlich, ne, einige wirklich gute Teile mit, ich hab überhaupt keine Ahnung, was das ist. Microsoft Store hab ich da je eingekauft? Glaub nicht. World of Tanks, 14 Tage Premium geschenkt, WoW, Twink Aktion, 100 Prozent mehr XP und vieles mehr. Möchte ich nicht, dass es bei dir nur mehr um C Punkt geht? Ne, tut's nicht. Ich hab's vermieden. Ich sammel Fragen dazu und werd irgendwann das nochmal als Thema machen. Im Moment geht's ja nicht nur darum. Geht mir schon ziemlich auf den Wecker, das Thema. Wie gemein auch, ne, sowas, was global jeden Menschen beschäftigt, dass da Leute drüber reden. Das ist eine Frechheit eigentlich. Darum melde ich mich auch mal mit ein paar Gedanken, zu dem die Leute bestimmt maulen können. So, ich trinke einen Schluck gerade. Die Technik ist ja mittlerweile weit genug fortgeschritten, um Lebewesen klonen zu lassen. Möglicherweise kennst du ebenfalls diverse Berichte zu dem Thema, in denen Leute ihre verstorbenen Hunde klonen lassen. Ne, hab ich ehrlich gesagt noch keinen einzigen gehört, wo jemand seinen verstorbenen Hund hätte klonen lassen. Die technische Komponente, DNA-Material von gealterten Tieren, Degeneration, die Erfolgsworte sind für mich eher uninteressant. Spannender ist für mich die ethische Komponente. Beim verstorbenen Hund geht's ja noch, aber ich bin gespannt, wie es rund gehen wird, wenn das erste Mal ein geldiges Ehepaar ihr Kind verliert und wiederhaben möchte. Du, ich glaub, es gibt sehr viele geldige Ehepaare, die Kinder verlieren und die wiederhaben möchten. Egal ob legal oder nicht, passieren wird. Irgendwann. Was denkst du dazu? In Filmen gab es immer wieder mal solche Themen, wo es noch mehr Fantasy war, wie Islands zum Beispiel, kenn ich nicht. Aber in Jurassic World 2, fand ich, oder finde ich, haben sie das auch noch relativ gut umgesetzt. Da war das so eine wichtigere Nebenstory. In der Richtung hätte ich noch mehr für mich spannendes, wenn du möchtest. In der Richtung Cloning oder in der Richtung Moralfragen allgemein. Boah, Entschuldigung. Ich glaub nicht, dass das bald passieren wird bei Menschen, ehrlich gesagt. Und ich glaube auch, wenn es passieren würde, würde es nicht den gewünschten Effekt haben. Also gerade dann nicht, wenn es um ein Kind geht, das ja schon ein paar Jahre auf dem Planeten verbracht hat oder so. Ein 12-jähriges oder so, denn es wird ja nicht dasselbe Kind sein. Das ist ja mehr so, ich will jetzt nicht ganz sagen Friedhof der Kuscheltiere. Aber glaube ich etwas, was eher eine Mischung aus negativ und befremdlich wäre für die Eltern. Wenn du jemanden hast, der genauso aussieht wie dein verstorbenes Kind, aber eben trotzdem nicht der gleiche Typ ist, weil sich halt dann doch wieder Menschen unterschiedlich entwickeln. Also interessant wäre es allemal zu sehen, wie die Unterschiede aussehen würden. Ich möchte auch gar nicht wissen, was das in der soziologischen Forschung und ich weiß nicht in welchen Forschungen sonst noch, wie krasse Rückschlüsse das zuließen, wenn man sehen könnte, wie viel von dem, wie ein Mensch sich verhält und wie er sich entwickelt, ist möglicherweise tatsächlich angeboren und wie viel ist anerzogen. Also es wäre mit Sicherheit unglaublich spannend, aber ich glaube nicht, dass das in naher Zukunft passieren wird. Ich glaube, der Hauptgrund, warum es nicht passieren wird, ist, dass es immer noch sehr sehr viele unserer Moralvorstellungen, religiöse Moralvorstellungen sind. Auch wenn die meisten von uns nicht mehr, also vielleicht nicht so religiös sind und sich dessen auch gar nicht bewusst sind, haben wir noch unglaublich viele Werte, die im Prinzip eins zu eins oder nahezu eins zu eins quasi in unserem Kulturkreis, zumindest in der Bibel nachlesbar sind. Und daher ist glaube ich auch so diese Idee oder diese Vorstellung, maße dir nicht an, quasi in Gottes Werk rum zu pfuschen und die Sorge, auch die irrationale Angst, dass man damit irgendwie, dass es plötzlich blitzt und donnert und irgendwas ganz ganz Schreckliches passiert, die ist immer noch sehr sehr stark. Ich glaube nicht, dass das ansatzweise in halbwegs naher Zukunft passieren würde. Ich kann mir eigentlich keine Situation ausmalen, in der das möglich wäre. Außer dass vielleicht irgendwie genetischer Defekt bei den Menschen, der dafür sorgt, dass sie sich nicht mehr auf normale Art und Weise fortpflanzen können und dementsprechend auf Klonen angewiesen sind oder sowas in der Richtung. Das wäre das einzige, was ich mir denken könnte. Wie gesagt, von Tieren, von Hunden und so habe ich es noch nicht gehört, dass das gemacht wurde. Ich weiß, dass es halt experimentell mal dieses Klon scharf gab und wenn das bei Hunden der Fall war, dann ist das legal passiert? Das wäre die nächste interessante Frage. Das ist ja nichts, was man bei einem Tierarzt oder so mal nebenbei in fünf Minuten machen lässt oder doch? Ich glaube eher nicht. Von daher, welche Optionen da wären, das weiß ich auch nicht. Das könnte ich mir sogar nach, bei Nutztieren oder so, könnte ich mir das sogar noch halbwegs vorstellen, dass das einen Sinn ergeben würde. Wenn einfach körperliche Anforderungen an gewisse, also an Lebewesen gestellt werden und man sagt, wir haben hier ein perfektes Exemplar davon, für sowas ja. Bei Menschen sehe ich das nicht realistisch, zumindest nicht bei uns passieren. Ob das in irgendeinem anderen Land irgendwann mal so ein Diktatur oder so? Weiß ich nicht. Da vielleicht, aber selbst das eher nein, glaube ich. Wenn du andere Fragen hast oder Themen, ich mag so, ich sage mal, was so ganz grob in dem Bereich Moralfragen geht, das ist nicht zwingend eine reine Moralfrage gewesen, durchaus auch. Ich bin eigentlich grundsätzlich fast jedem Thema gegenüber offen aufgeschlossen. Es sollte glaube ich kein Hinderungsgrund sein, ein Thema deshalb nicht zu schreiben oder nicht vorzuschlagen. Das wäre auch ein interessantes Thema gewesen für ein Live Talk, weil es mal interessant wäre dann zu wissen oder zu hören, was derjenige denn glaubt, der diese Frage stellt. Das soll es gewesen sein für heute. Danke euch für eure Zuschriften. Macht bitte weiter. Auch wenn wir am Donnerstag, kommenden Donnerstag, den Plan haben, eine Live- und Tapefolge aufzuzeichnen, brauche ich auch für die normalen Folgen weiterhin Futter. Da ist im Moment gar nicht so viel gewesen. Ich freue mich natürlich auch immer, wenn ihr aktiv die Themen kommentiert, die besprochen werden in einem Video und dort Feedback gebt und so. Das ist cool. Aber mindestens genauso sehr freue ich mich über neue Fragen unter den entsprechenden Videos. Macht weiter.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|888: Schuldenfalle, Klonen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/887: Fallout Europa,Tierlieb oder Fleischesser?</title>
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		<updated>2022-12-24T09:15:49Z</updated>

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= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 887 diesmal wirklich und den Themen Fallout Europa und Tierlieb oder Fleischesser. Hallo Onkel Barlow, erst einmal auch von mir gute Besserung eine Daumenwaren und sind natürlich auch weiterhin gedrückt. Denn mal zum Thema, ich spiele seit einigen Tagen mit dem Gedanken mal wieder in Fallout 4 reinzuschauen. Hast ja möglicherweise auch gerade jetzt ein bisschen mehr Zeit zu als sonst oder? Beim Surfen durch diverse Wikis und YouTube bin ich über Europa und die nur spärlichen Infos wie es wohl auf dem Kontinent aussehen könnte gestolpert. Auch wenn und auch wenn Bethesda uns wahrscheinlich in absehbarer Zeit leider keinen Blick auf das Endzeit Europa werfen lassen wird, so würde mich doch sehr interessieren, wie du einen Fallout Teil außerhalb der ehemaligen USA finden würdest und wie Setting und Welt eines solchen Teils deiner Meinung nach aussehen könnten. Viel Grüße und weiter viel Kraft auf deinem Weg. Danke schön. Ja das ist gar nicht so leicht glaube ich. Also das erste ist, ich habe die Frage gelesen und dachte mir Mensch die klingt spannend und habe dann überlegt, guckst du jetzt mal nach, wie viel wir überhaupt eigentlich über Europa im Fallout Szenario wissen und habe mich dann entschieden zu nee machst du nicht, sondern du stehst einfach so doof da, wie du normalerweise auch da stehen würdest und das ist was Europa betrifft ziemlich doof. Ich bin auch gerade überlegen, ich habe immer viele Oxhorn Videos geschaut oder gerne diese Oxhorn ist ein YouTuber, der ganz ganz tolle Fallout Lore Videos macht und vielleicht gibt es sogar welche über Europa, bestimmt gibt es sogar welche über Europa, aber zumindest wenn es welche gibt, dann sind das nicht extrem viele. Und ja das ist eine spannende Frage, ich glaube es war ursprünglich so bei der Idee oder beim Gedanken zu diesem Universum, so zum Fallout Universum, dass man ein bisschen weg wollte von dem was damals noch aktueller war bzw. in Wasteland, Wasteland war ja Ende der 80er aktuell war und das war ja noch Zeiten des Kalten Krieges sogar, nämlich dem typischen Erzbösewicht Russland und der war ja quasi unumgänglich, ob du nun irgendwie einen Film geschaut hast oder Spiel oder sonst was war immer Russland und da wollte man irgendwie ein bisschen kreativer sein und mal was anderes machen, das war ganz ursprünglich auch noch vor der Zeit wo es dann irgendwie Irak und Co. waren und China eben hat ja auch gewisse Ähnlichkeiten immerhin noch mit Russland oder mit der Sowjetunion ja ursprünglich noch als das allererste nicht Fallout aber der Vorgänger von Wasteland raus kam. Und ich bin da überlegen, weil wir haben ja keine komplette, also natürlich haben wir so oder so keine komplette reale Übernahme der Welt, also der existierenden Welt in Fallout, weil sich auch vor dem Krieg und so ja diese Zeitlinien zwischen der echten Erde quasi auf der wir leben und dem Fallout Universum getrennt haben und ab dem Zeitpunkt habe ich überhaupt keine Ahnung, wie sich irgendwas außer den USA im Fallout Universum entwickelt haben könnte. Ich weiß es einfach nicht. Also natürlich klingt es super spannend, also definitiv, aber ich wüsste persönlich erstmal überhaupt nichts davon. Ich bin gerade überlegen, ob uns Charaktere begegnen, die aus Europa kommen, ich glaube nicht, es kann bestimmt irgendjemand googelt das jetzt und tut so, als hätte er gewusst, dass es diese sieben Nebencharaktere gibt, die irgendwie als keine Ahnung was, als gekritzeltes Wort auf einem Kaugummipapierchen in einem 100er Safe oder so gelegen haben, wo dann Grüße aus Europa steht, aber jetzt mal in Ernst. Charaktere, von denen wir das mit Sicherheit wissen glaube ich nicht viele. Ist ja schon schwer genug, irgendwelche Charaktere zu finden, die nicht Amerikaner sind. Mir fällt jetzt einer aus Fallout 4 ein, von dem wir wissen, dass er definitiv nicht Amerikaner ist. Ich will jetzt nicht spoilern für diejenigen, die noch Fallout 4 spielen und so nicht gespielt haben. Wobei, so will ich das auch wieder nicht. Ja, es ist spannend. Die Frage ist halt nur, die ich mir im selben Moment gestellt habe, wo ich mir dachte, das ist eigentlich eine geile Idee und super spannend für uns Europäer. Ist es das insgesamt für Fallout Spieler wirklich? Und ich versuche zu erklären warum. Vieles von dem Fallout Universum baut halt extrem auf zum einen allgemein amerikanische Geschichte auf, zum zweiten natürlich auf so, ja, wie soll ich das beschreiben, amerikanische Philosophie, damit meine ich nicht Philosophie, aber Denk- und Lebensweise vielleicht auch und auch die, ich sag mal, diverse kreierische Gestrebungen. Das ist ja so ein kleines bisschen ein Running Gag, diese Propaganda, die in den Spielen auch immer wieder vorgelebt wird gegenüber den Kommunismus und die Kommunisten alle neidisch auf unsere Freiheit, auf unser Freedom und so. Das ist ja schon sehr, sehr stark übersteigert. Und dann eben auch ein ganz, ganz großes Maß auf die Kultur der Vereinigten Staaten, ich sag mal zwischen den 30er und 60er Jahren vielleicht, vielleicht sogar noch vor den 30ern, wann waren die Ink Spots? Ink Spots ist glaube ich noch deutlich älter als der Rest so aus dem Fallout Universum, was die Musiken zum Beispiel betrifft. Aber auch den Rest, das ganze Design, die ganze Optik von allen Dingen ist ja irgendwo so im Bereich, würde man sagen, so 50er, 60er Jahre angesiedelt, ganz grob. Und das kannst du ja nicht eins zu eins übernehmen. Das wäre ja auch in der realen Welt nicht so gewesen. Was heutzutage sich natürlich so durch Globalisierung alles angeglichen hat und jeder von uns benutzt möglicherweise zumindest, keine Ahnung, ein Handy oder ein Tablet oder so, das genauso aussieht wie die Dinge in den USA aussehen. Ich wollte gerade sagen, die Keksriegel und Schokoriegel und so auch, aber nicht hundertprozentig. Da gibt es ja so ein paar Marken, die man in Europa oder in Deutschland nicht findet, die in den USA mega beliebt sind. Auch Filme, Serien und Musik hat sich, also okay, das war natürlich auch damals schon so, dass man zumindest bei der Musik keine großen Unterschiede hatte zwischen den Sachen, die in den USA gehört wurden und denen, die in Europa gehört wurden. Oder nur in Teilen, sagen wir es mal so, der umgekehrte Fall schon, wir haben den einen oder anderen Künstler, wenn ich ganz deutschsprachige Musik denke, da würde man uns in den USA heute noch für auslachen. Und da ist eben die Frage, könnte das gut funktionieren? Denn ich weiß nicht, wie hoch dann ein potenzieller Wiedererkennungseffekt wäre für Menschen, die nicht aus dem entsprechenden Land stammen würden, wo dieser Teil spielt. Und mehr als ein Land kann ich mir nicht vorstellen, weil in den USA die kleinste Einheit, in der gespielt wird, ja sogar Städte sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein Vorort Europa gäbe, wo man, zumindest wüsste ich nicht, wie das vernünftig umsetzbar wäre, wo man in 5, 6, 7 europäischen Ländern unterwegs ist. Und ich glaube, das wäre wohl der schwierige Teil. Vielleicht, was ich mir vorstellen könnte, wäre vielleicht so ein DLC, so Expansion oder so. Das könnte ich mir vielleicht sogar vorstellen, weil da haben wir auch so Sachen gehabt wie, wie hieß noch mal diese DLC zu Operation Encourage, wo es den Stealth Suit gab, den super coolen aus Fallout 3, sowas halt. Und das vielleicht, aber ein kompletter Fallout Teil würde glaube ich schwierig werden. Oder wüsste ich zumindest nicht, wie... Ich muss mal gerade ganz kurz gucken, hier wird irgendwie hier Lärm gemacht. Ich habe so das Gefühl, dass hier ein kleiner Hund vor der Tür steht und rein möchte. Steht hier ein kleiner Hund und möchte rein? Ne, da steht kein kleiner Hund und möchte rein. Da stand Carla und knisterte mit irgendwas rum. So, ja, ich bin hin und her gerissen zwischen mir denkend, es ist spannend und könnte super cool sein oder es ist vermutlich gar nicht vernünftig umsetzbar. Dann halt die Frage, wie würden die Amerikaner mit so einer Art von Content umgehen, kann das überhaupt funktionieren? Fänden die das cool und kultig oder finden sie das nicht? Und der letzten Variante halt in Form von einem DLC durchaus denkbar. Ja, mein Gott, wenn ich das Wort DLC und Fallout sage, da trete ich wieder so eine Tür ein, wo ich ein eigenes BMZ drüber machen könnte. Über die Art und Weise, was da so alles veröffentlicht wurde. Aber machen wir nicht dieses Mal, machen wir vielleicht irgendwann ein anderes Mal. Vielleicht ja sogar mal in Talk. Hallo Barlow, schön, dass du wieder da bist und die OP gut gelaufen ist. Ich wünsche dir eine gute Genesung und viel Gesundheit. Danke schön, dir auch, euch allen. Ich hätte hier vielleicht ein Thema, ich nenne es mal Tierliebe und Fleisch essen. Meine ältere Schwester, Mitte 20, seit einigen Jahren Vegetarier. Ist doch völlig in Ordnung. Jo absolut. Nur kommt es häufig vor, dass ihr mit Aussagen kommt, wie Tiere sind nicht zum Essen da. Ich verstehe nicht ganz, warum sie uns in dem Teil nicht lässt. Moment, verstehe nicht ganz, warum sie uns in dem Teil nicht lässt. Verstehe ich jetzt nicht wiederum, aber lesen wir den Rest. Ich glaube, da wird trotzdem noch irgendwie ein Schuh draus. Es ist nicht so, dass wir Massen in Fleisch essen, sondern abwechslungsreich. Es kommt auch gerne mal vor, dass wir mehrere Tage nur vegetarisch essen. Trotzdem reibt sie es gerne allen anderen unter die Nase, dass das Essverhalten falsch sein. Und kam sie vor kurzem mit der Aussage an mich gewendet. Du sollst dich nicht Tierliebhaber nennen, wenn du Fleisch isst. Wieder so Gatekeeping ist immer das Beste, wenn Leute einem erklären, was man sein darf und was man nicht sein darf und wann man sich was nennen darf. Ich habe neulich in den Kommentaren auch wieder sowas gelesen, da ging es um wann man sich Gamer nennen darf und wann nicht. Da hat irgendwer die geniale Auffassung vertreten, wo ich so fest kann, ich will gar nicht vor den Kopf hauen, dass man sich nicht Gamer nennen darf, wenn man ein bestimmtes Lieblingsgenre hat oder so. Aber gut, wir sind beim Vegetarier. Und hier kommen ja schon einige Widersprüche. Ja, ich esse Fleisch und ich könnte darauf auch nicht verzichten, doch bin ich ein großer Tierliebhaber. Ich besitze zwei Kater und zwei Königspythons, interessante Combo auch. Und liebe alle gleich viel. Ob Fellen, Nasoreptil oder sogar Insekt, ich finde jegliche Art von Tier einfach interessant und schön. Außer eben Parasiten. Da mache ich einen ernsthaften Cut. Meine Schwester hingegen hat zu so ziemlich fast jedem Tier, was nicht gerade eine Birmerkatze oder ein Labrador ist, eine Abneigung. So findet sie meine beiden Kater absolut blöd, weil diese eben Standard-Hauskatzen sind und keine prachtvolle Birmer. Boah, deine Schwester klingt wie jemand, den ich gerne zur Adoption freigeben würde, irgendwo ins Ausland. Aber nun gut, ist jetzt zum Glück nicht meine Schwester. Von meinen Schlangen will ich gar nicht erst anfangen. Sie ist Vegetarier, weil erstens das Fleisch nicht schmeckt und zweitens aus Liebe zu allen Tieren. Alles schön und gut. Aber wie groß kann denn ihre Tierliebe sein, wenn sie so oberflächlich bei jeglichen Tierrassen ist? Deine Meinung zu dem Ganzen würde mich sehr interessieren. Gerne darf auch die Community was dazu sagen. Alles Gute und viel Glück. Da fällt mir wieder auf, dass es immer so schade ist, dass es so eine Handvoll Vegetarier und Veganer gibt, die sich so verhalten, dass manche Menschen dazu neigen, eine Abneigung gegenüber allen Vegetariern und Veganern zu entwickeln. Das ist immer so schade, weil es so ein paar gibt, die so auf den Kopf gefallen sind, wie zum Beispiel deine Schwester bei den Dingen, die sie da teilweise von sich gibt, dass ganz viele Leute denken, die sind ja alle so, die sind ja alle kacke, aber ist das gar nicht so. Die halten irgendwie die Klappe und versuchen nicht großartig zu bekehren und dann gibt es eben noch sowas. Also das erste, was ja schon immer völlig bescheuert ist, finde ich, ist diese Art von Vorwurf zu machen, wer irgendwie Tierliebhaber sein kann oder wer nicht und überhaupt und ja wie kannst du dann Tiere essen. Wenn du so weit gehen willst, dann musst du sagen, wie kannst du Katzen halten oder Hunde halten, wenn du Tierliebhaber bist? Denn die fütterst du ja auch mit Fleisch. Punkt. Also alleine da schon kräftig ins eigene Knie geschossen und jetzt kann man sagen, ja bei Hunden lässt sich das vielleicht sogar noch hinkriegen, die vegetarisch zu ernähren, ob das jetzt gut für die Hunde ist, ist eine Frage. Bei Katzen ist das aber quasi nicht möglich. Also da würde es das Tier eher quälen, dass du dem hilfst, wenn du versuchst eine Katze rein vegetarisch oder vegan sogar zu ernähren. AH, Moment, ich habe unterschiedens, vegan geht glaube ich definitiv nicht. Bei vegetarisch glaube ich, weiß ich nicht, könnte schwer werden, aber das ist schon wieder so eine Sache und das gilt für alle Besitzer von Tieren, dass man sich solche Kleinigkeiten unter Umständen überlegen müsste. Wir sind wieder bei dem Punkt, dass es Menschen gibt, die zu glauben scheinen, dass es grundsätzlich falsch ist, Tiere zu essen und das sehe ich nicht so. Ich esse mit auch keine, aber ich sehe nicht so, dass es grundsätzlich oder moralisch falsch wäre, das zu tun. Oder kannst du dich noch so sehr auf den Kopf stellen oder deine Schwester kann sich noch so sehr auf den Kopf stellen, aber wenn wir bei dem Teil nicht übereinstimmen, ist vieles in dieser potenziellen Folgerung halt auch auf sehr wackeligen Boden gebaut. Und worüber glaube ich wenig Streit besteht oder bestehen sollte, ist, dass mit Sicherheit bei der Tierhaltung nicht alles optimal läuft. Also dass Tiere unter Umständen Zuständen ausgesetzt sind, die schlecht sind, die nicht gut sind. Ich glaube darüber sind wir uns alle einig, dass das unter Umständen passieren kann. Nicht notwendigerweise immer und überall so ist, aber dass das der Fall sein kann. Und dass man dagegen ist, glaube ich, dass man das nicht gut findet, zumindest glaube ich, da sind wir uns auch in den größten Teils einig. Ich habe das Thema neulich schon fast wörtlich in dieser Art und Weise angesprochen. Die Frage ist halt immer, welche Folgerungen man daraus sieht. Die maximale Folgerung wäre daraus zu sagen, ich esse dann kein Tier mehr, wenn ich nicht garantieren kann, dass diese Tiere entsprechend gehalten sind. Aber dann bist du wieder an dem Punkt, wo du halt sagen musst, es gibt so viele Dinge, wo du nicht garantieren kannst, dass irgendwas, auch gerade was Menschen betrifft, weit weniger als optimal läuft, dass du nichts anderes mehr tust, als quasi jede Firma zu recherchieren und zu hoffen, dass du die wichtigen Informationen bekommst. Spoiler Alarm, du wirst sie wahrscheinlich nicht bekommen. Mit Glück hast du noch Firmen, die so riesengroß sind, dass es nicht schwer ist, irgendeine Verfehlung von ihnen festzustellen, was natürlich auch Banane ist. Wenn du eine Firma hast, die eine Million Mitarbeiter hat und wo du weißt, dass irgendwie zwei davon mies behandelt wurden, ist das etwas, wo man dann sagen sollte, ich sollte diese Firma boykottieren? Wenn nein, warum nicht? Quantifizieren wir jetzt unsere Moral oder nicht? Und anderenfalls hast du Mitzgerei Schmitz, von dem du gar keine Ahnung hast, wie die Mitarbeiter behandelt werden oder auch wie geschlachtet wird oder so, weil die einfach viel zu klein sind, als dass sowas jemals rauskommen würde. Du wirst also nie den Anspruch auf Vollständigkeit haben. Und wenn der nicht da ist und nicht da sein kann, dann ist es immer so bequem, sich so zurückzulehnen und zu sagen, ja, ich mache ja alles richtig. Was man natürlich sagen kann und was ich auch optimal finde oder was ich gut finde, ist zu sagen, ich erkenne an, dass es grundsätzlich positiv ist, eine positive Entwicklung wäre, zu versuchen, wegzukommen von der aktuellen Massentierhaltung und was noch nicht heißt, kein Fleisch und etwas zu finden, was auch gesamtökologisch verträglicher ist als eben genau das. Aber das muss nicht notwendigerweise in totalem Verzicht bedeuten. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass man sich einfach auch mal bei vegan oder vegetarischen Alternativen zu bestimmten Produkten mal so ein bisschen durchprobiert und festzustellen – finde ich vielleicht dabei irgendwas, was mir schmeckt, was mir passt – und kann damit für eine Reduktion sorgen. Es muss ja nicht immer ein schwarz-weiß sein. Es gibt natürlich Menschen, für die ist das quasi eine Religion. Die sagen, es ist moralisch so verwerflich, dass es nur 0 oder 1 gibt. Ich sehe das nicht so. Ich sehe das so, dass auch irgendwie ein 0,5 schon ein Gewinn gegenüber einer 0 wäre oder eine 0,3 oder eben eine 0,7. Denn der schwierige Teil ist halt auch immer, wenn man anfängt, so hohe Maßstäbe anzulegen, dass man sich auf ein hohes Ross setzt, um jedem anderen zu sagen, was er doch für ein verachtenswerter Mensch sei und ob er sich nun Tierlieben nennen dürfte oder nicht, dann ist es immer unglaublich schwierig, das zu tun, wenn man sich überlegt, in was für eine Art von Gesellschaft man mutmaßlich lebt. Zum Beispiel eine, wo man im Straßenverkehr teilnimmt. Das ist eine Sache, die kostet, glaube ich, so um die 3.000 bis 4.000 Menschen, das ist wenig mittlerweile, 3.000 bis 4.000 Menschen das Leben. In der Bundesrepublik und dann, glaube ich, geschätzte 10.000 bis 12.000 sind es dann nochmal durch die Umweltschäden, die dadurch entstehen. Benutze ich ein Auto? Wenn ja, wird es schon schwer, sich auf dieses hohe Ross zu stellen. Dann geht es weiter mit jeglicher Form von Unterhaltungselektronik, die man benutzt, die rein dem Spaß dient, aber natürlich auch damit verbunden ist, dass die Umwelt massiv belastet wird und natürlich wie eigentlich so ziemlich alles, was man an Produkten kauft, an Diensten wahrnimmt, Leben kostet. Jede Art von Transport, Wartung usw. usf. sorgt dafür, dass dabei auch Leute das Zeitliche segnen. In vielen Fällen sind wir bereit zu sagen, ja, das akzeptieren wir eben, das ist halt leider so. Ich kann keinen Strom benutzen, ohne dass irgendwo hier und da Leute in einem Kraftwerk oder bei der Förderung oder bei sonst was, bei der Wartung von einem Windrad oder so, dass da halt mal einer abstürzt. Das ist halt so. Das gehört halt leider in einem gewissen Maße dazu. Und wenn man so päpstlich ist, dass man sagt, etwas ist grundlegend falsch oder unverachtenswert usw. usf., dann ist man nicht ehrlich zu sich selbst, weil man diesen Maßstab dann offensichtlich nicht zu 100 Prozent für sich selbst anlegt. Es ist immer so, die Leute haben ein Segment gefunden, wo sie ihrer Meinung nach fehlerfrei sind und das ist dann die Ernährung oder bei Veganismus geht es ja noch ein bisschen weiter. Da geht es ja auch darum, dass man zum Beispiel keine Lidiacke trägt oder so. Haben ein Segment gefunden, wo sie ihrer Meinung nach perfekt sind und steigen dann auf die Kanzel, um zu predigen. Und ja, davon halte ich herzlich wenig, wie du dir denken kannst. Ich bin gespannt auf die Kommentare. Ich glaube, das ist eines von diesen Themen, wo sehr oft sehr wenig geistreiche Dinge zu lesen sind, weil es eben so unglaublich viele Menschen gibt, die die Dinge so unglaublich schwarz-weiß sehen. Oder halt auch immer, ich muss niemanden auch noch auf dumme Ideen bringen für die dummen Argumente. Ich glaube, ich mache mir so eine Checkliste, so ein Bullshit-Bingo und dann hake ich ab. Haben wir noch eine Frage? Ne, das war die zweite. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich hoffe, ihr hattet Spaß. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Macht es gut und tschüss, sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|887: Fallout Europa,Tierlieb oder Fleischesser?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/886: -Fragenvorbereitung, &quot;Wie kannst Du mit dem befreundet sein</title>
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ nummer 887 und den themen BMZ fragenvorbereitung und wie kannst du mit dem befreundet sein Hallo welche frage mich schon seit einigen BMZ umtreibt umtreibt wie bereitest du die fragen vor liebe grüße Machen wir das zusammen Mit einer sache die ich noch so ein bisschen loswerden muss von gestern es gab ja gestern kein neues BMZ und es gab auch nicht wie geplant oder wie gedacht eigentlich die erste variante der der live und tape aufnahme von BMZ die wir die ich ganz gerne gestern gemacht hätte weil Ich so einen kleinen nein es ist nicht wirklich ein rückschlag also nicht ein rückschlag gesundheitlich erlitten habe das wäre viel zu übertrieben aber Ich hatte gestern keinen guten tag sagen wir es mal so ich habe gestern sehr sehr starke schmerzen gehabt und Und Musste nicht direkt morgens übergeben das erste nach dem aufstehen war eine runde kotzen Und davon habe ich mich im prinzip den den den ganzen tag nicht so richtig erholt ich lag den ganzen tag im bett Habe nichts produktives gemacht gerade hatte zwischendurch mehrfach überlegt ob sie notarzt rufen soll oder nicht Wir haben es dann gelassen obwohl es eigentlich total blöd ist vermutlich hätten wir besser eine notarzt gerufen heute geht es besser und Ich denke mal das hat unter anderem zumindest Daran gelegen oder möglicherweise daran gelegen dass ich ein bisschen zu sehr übertrieben habe in den tagen davor Ich sowohl körperlich als auch quasi arbeitstechnisch Denn in den tagen davor war das so dass ich jeden tag ein bis zwei mal eine große runde mit den hunden draußen war Dann habe ich hier so ein kleines fahrrad ergometer dingen Mit dem ich eine stunde bis anderthalb gefahren bin jeden tag auf der leichtesten stufe also keine sorge ich habe jetzt nicht hier Und wir 800 watt oder so fahrrad fahren gemacht aber einfach um wieder so ein bisschen fit zu werden Und ja ähnlich ging es halt auch mit dem arbeiten ich hatte wir haben mittwoch also am tag davor Eine neue folge vom podcast ohne richtigen namen produziert das sind zwei stunden Dann habe ich ganz normal BMZ produziert dann haben wir zusammen mit meinen kleinen helferleinen Noch die vorbereitung für die donnerstagsaufnahme von BMZ gemacht Und ich habe und jetzt rein wir uns langsam zum fragen vorbereitung ein Die letzten zehn oder so videos die ich gemacht habe bin ich alle der reihe nach durchgegangen um fragen raus zu suchen für die Für die standard in anführungen strichen BMZ Und das alles zusammen war vielleicht irgendwie so ein bisschen viel des guten ich weiß es nicht mit sicherheit aber ich kann mir das gut vorstellen Auf jeden fall hat es mir dann doch ganz ganz ganz ganz ganz gewaltig den donnerstag verhagelt ist auch immer so ein bisschen beängstigend Weil man halt nicht weiß ist das jetzt irgendwie irgendwas was wieder behandelt werden muss Ist das irgendetwas was jetzt längere zeit anhalten wird Muss ich mit pech vielleicht sogar wieder ins krankenhaus oder so aber im moment bin ich wieder auf dem gleichen stand wie vorgestern Sprich alles so weit In ordnung man erholt sich langsam Und ja das nur kurz als als info nicht dass sich irgendjemand denkt da hatte der Barlow keinen bock diese die die live folge zu produzieren Oder so ich weiß ihr habt ja sowieso alle verständnis für die musik eigentlich zu sagen Ich kenne euch ja und ich werde jetzt schauen dass wir das so schnell wie möglich diese live aufnahme neuen termine dafür finden ich nehme an Das wird der kommende donnerstag sein Und dann versuchen wir das noch mal in der hoffnung dass es mich nicht wieder ausnockt an dem tag oder unmittelbar davor aber ich bin da Eigentlich an sich ganz guter dinge die letzten wochen waren waren sehr sehr positiv und Und Und eigentlich die waren sehr sehr positiv die entwicklung war insgesamt sehr sehr positiv das ist natürlich immer noch großen schwankungen unterlegen und mal so mal so aber Im großen und ganzen konnte ich auf dauerlich eine menge fortschritte merken dass ich zum beispiel mit den hunden irgendwie keine ahnung mit kala zusammen und mit den hunden irgendwie eine halbe dreiviertel stunde Und spazieren gegangen bin das war als ich unmittelbar sie aus dem krankenhaus zurück kam quasi noch undenkbar und das hat jetzt überhaupt keine probleme Bereite zumindest Nicht während des rausgehens wie gesagt potenziell hat es vielleicht im endeffekt ein bisschen für eine überlastung gesorgt Hat spaß gemacht und mir ging es auch danach richtig gut also ich war danach nicht kaputt und Und ausgelaugt oder so sondern ganz im gegenteil ich habe sogar ein bisschen das gefühl gehabt dass meine schmerzen im bauchbereich möglicherweise ein bisschen dadurch nachgelassen haben dass ich halt ja also lange mich oder relativ lange mich aufrecht bewegt habe und so Ja viel gelabere und jetzt kommen wir zu dem zu dem fragen vorbereiteten teil den ich jetzt schon eben mal ganz kurz angeschnitten habe Im moment ist das so dadurch dass ich nicht immer garantieren kann wie zum beispiel gestern beziehungsweise heute dass ich nicht immer garantieren kann dass ich an einem tag tatsächlich eine aufnahme vom BMZ machen kann mache ich meistens so dass ich Einiges an an fragen wir schon schon vorher raussuche und Die dann in einem ort nach abspeicher als als fotos als bilder die kommentare die jetzt wie du den man hier sehen würde wer von euch das ganze auf youtube guckt das ist im prinzip einfach nur aus youtube ausgeschnitten und mit so einem Filter wie heißt das ding noch mal ich weiß es gerade gar nicht gamma fehlt oder so überlegt Das sind also einfach nur bildchen die suchen wir anhand dessen aus ob ich halt die frage interessant finde oder nicht Habt an meinen ordner und dann suche ich mir eben was heißt ich suche mir danach gar nicht für die live folge welche raus und Ich nehme die einfach der reihenfolge nach und es dann hat so ein first first in first out system Sprich die ältesten fragen kommen kommen als frischeste quasi in dem moment doch die ältesten fragen kommen als erste dran Entschuldigung auch da wieder mit ganz ganz wenigen ausnahmen dann haben wir jetzt natürlich die situation mit den mit der neuen BMZ idee dass wir Menschen haben die ihre frage kurz umreißen weil sie gerne live darüber in der sendung quatschen wollen würden wenn wir das dann irgendwann mal hinbekommen und da Habe ich ein bisschen hilfe dabei raus zu suchen was was wir interessant finden wobei es jetzt für die erste folge am gestrigen tag glaube ich gar nicht mal genügend gefragt gewesen wären Für das was ich hätte produzieren wollen da war glaube ich vier fünf fragen wo wir gesagt hätten die sind okay Nicht extrem viele wo ich sage ja geil kann ich mir als geiles thema vorstellen aber ok interessant kann man bestimmt was Interessant drüber quatschen und ein paar sachen die so ein bisschen ja so ein bisschen ich will jetzt nicht sagen thema verfehlt hatten aber Halt nicht mehr ganz dem dem BMZ grundkonzept Entsprochen haben also da erhoffe ich mir vielleicht hilft uns da sogar die eine woche verzug dass vielleicht noch ein paar andere sich denken menschen das so wenige Warnen habe ich ja vielleicht eine ganz gute chance sogar mit meiner frage direkt dran zu kommen Und melden sich dann im verlaufe der der der der kommenden woche beziehungsweise von heute bis zum kommenden donnerstag mit ihrer entsprechenden frage Und dann gibt es halt ein bisschen sortiert abgesehen davon dass es halt fragen gibt die ich reinnehmen oder die ich nicht reingehen Ein bisschen sortiert wird dann trotzdem noch weil es manchmal so sachen gibt wo ich mir denke mensch dazu könntest du eigentlich mal so Einen kleinen themen blog oder mini themen blog machen vor allen dingen als wir halt noch oder als ich halt regelmäßig drei fragen Reingenommen habe war das natürlich noch leichter der fall So ein themen blog mit dreimal fragen zu einem bestimmten thema zu haben dich dann so ein bisschen zu seite stelle und sage die machen Wann andermal und dann gibt es noch so ein paar themen die ich mir so raussortiere wo ich mir denke dass Das machen wir vielleicht zu zeitpunkt x oder y mehr nicht mehr sondern mal weil es ist ein interessantes thema Aber keins für so eben zwischendurch und dann gibt es noch die kategorie themen Wo ich einiges recherchieren muss bevor ich darüber quatschen kann die gibt es halt auch noch es gibt natürlich immer mal so ein paar themen Wo eine frage gestellt wird wo ich mal kurz irgendwie bevor ich das Das video anwerfe oder bevor ich die aufnahme drücke wo ich mal die eine oder andere website kurz besuche um nachzuschauen moment Keine ahnung was wann hat sich denn spielefirma xy gegründet oder wann ist spiel xy rausgekommen oder so solche sachen natürlich auch klar Oder eine definition von einem wort und so weiter und sofort Also solche sachen passieren auch aber es gibt halt schon komplexere sachen wo man sich denkt ok bevor ich darüber rede muss ich schon mir Noch viel viel mehr zusammensuchen und im hinterkopf zurechtlegen damit ich es auch nicht falsch mache Es gibt häufig dinge von denen ich eine ganz gute grundidee habe aber die mir so wichtig sind dass ich mir denke nee Es gibt andere sachen wo ich aus dem Gedächtnis gern mal ein fehler machen darf ja wenn wir jetzt über fußball reden und ich nicht genau weiß ob das Stadion in disseldorf keine ahnung was 54 oder 58.000 plätze hat das ist ein fehler mit dem kann ich leben aber es gibt Ein paar andere dinge da möchte ich dann auf gar keinen fall was falsches zu sagen Und dann sind das eben sachen die recherchiert werden von mir also die tldr version ist momentan wir haben zwei verschiedene arten von fragen Wobei noch offen bleibt ob die die eine variante die live on tape variante jemals quasi in serienreife geht oder ob sie nun pilot wird Und dann ist es bei den bei den standard BMZ fragen halt so dass ich die einmal alle x tage 6 7 8 9 je nachdem Einmal die ganzen videos durchgehen die in den letzten in der letzten zeit veröffentlicht wurden dort die kommentare mir das raussuche was interessant ist Und das dauert stunden das dauert richtig richtig lang also so für ein video würde ich sagen brauche ich ungefähr eine halbe stunde Um die kommentare davon zu lesen könnte ich ausrechnen wenn es wenn es dann eben zehn stück sind und dann antworte ich natürlich auch manchmal noch auf fragen die die dort gestellt wurden oder so Oder muss auch noch ein paar sachen moderieren das kann auch vorkommen Von dem was dann übrig bleibt gibt es grob die kategorie die einfach der reihe nach dran genommen wird und dann gibt es noch so eine diverse vorgemerkt kategorien Beziehungsweise kategorien wo ich halt oder fragen nicht kategorien sondern fragen bei den ich halt noch so ein bisschen was recherchieren möchte bevor ich die als thema Dran nehme so haben wir jetzt sehr ausführlich gemacht Hallo onkel Barlow ich hätte folgende frage ich bin ein mensch der immer versucht neue leute kennenzulernen Daher habe ich einen relativ breit gefächerten freundeskreis jetzt passiert es mir oft schuldigung wenn es gerade ein bisschen gerauscht hat ich mit einem headset richtig aufsetzen Jetzt passiert es mir oft dass Leute in etwas sagen wie was wie kannst du mit dem oder der befreundet sein der oder die ist doch punktpunktpunkt Und dann kommen dinge politische einstellung religion du hast leute die dir wegen einer religion Jemanden als freund verbieten das glaube ich nicht ernsthaft Also das ist beängstigend bei allem anderen kann ich mir ganz gut vorstellen aber religion oder bist du sind das dann selber angehörige einer religion und man ist quasi verfeindet das kann ich mir darum schon vorstellen Ich bin zum beispiel ziemlich gläubig ok verstehe dann in die richtung ich will jetzt Möchte jetzt keine religion in den raum werfen und da irgendwie noch eine pöder reif um zahn zu brechen von daher ok verständlich Ziemlich auch eine religion Ziemlich oft was mir schon öfter vorgeworfen wurde Moment moment also Leute die an der religion stehen ich bin zum beispiel ziemlich gläubig dass mir schon öfters vorgeworfen wurde Als man selbst keine freundschaften führen darf Was ich muss aber versuchen den anfang des satzes zu finden Und dann kommen Dinge politische einstellung religion etc. Ich finde das immer schade Dass man mit leuten die eine andere politische einstellung haben oder anders zur religion stehen Ich bin ziemlich gläubig was mir auf der vorgeworfen wurde als man selbst keine freundschaft führen darf ich habe zusammen gereimt Ich bin ein bisschen langsam gewesen ich habe zusammen gereimt Ich rede hier natürlich nicht von politischen extremen sondern von ich sag mal normalen politischen spektrum ich muss kurz ein schlückchen trinken mit Mund vertranken Ich selbst genieße es sehr Dass ich kontakt zu leuten Von links nach rechts habe mit denen ich über politik reden kann ohne dass wir nachher stinkig sind Weil der andere nun mal eine andere meinung hat Es gibt aber eben viele leute die das gar nicht können Die teils gut mit mir befreundet waren bis sie rausfanden dass ich politisch anders denke als sie Auch hier kein politisches extrem gläubiger christ bin oder mitglied in einer katholischen studenten katholische studentenverbindung da rollen sich mir schon so ein bisschen die nackenhaare auf aber gut Hier werden dann oft vorurteile ausgepackt und der kontakt Mit mir teils abgebrochen ein dialog wird nicht mehr zugelassen wodurch ich vorurteile nicht aufklären kann das finde ich immer sehr schade Da so schon oft gute freundschaften komplett grundlos zu ende ging ist halt immer die frage also wie gut eine freundschaft ist wenn sie durch Sowas zu ende geht ohne dass man auch nur die möglichkeit hat sich auszutauschen oder sich zu erklären Weißt du was ich meine also dann machen wir uns nicht mehr so gut wie wir uns nicht mehr so gut wie wir uns nicht mehr so gut wie wir Also dann mag die sich vielleicht bis zu dem zeitpunkt ganz ok angefühlt haben Aber so doll war sie dann ja vermutlich letzten endes doch nicht Was hältst du davon sollte man auf freundschaft mit leuten führen die komplett anders denken als man selbst oder ist es sogar gut wenn man sich in seiner bubble aufhält ja du machst wieder so schwarz weiß entweder bubble oder oder das ganze extrem Danke für deine videos Deine BMZ helfen im homeoffice sehr ja das freut mich Es freut mich wirklich immer sehr wenn leute spaß daran haben die zu hören egal wann wie und wo Ich hoffe dass der weg der verbessern fortsetzt und zu uns noch lange erhalten bleibt ja das hoffe ich für dich mit Ja es ist es ist auf jeden fall interessante frage ich glaube es gibt dinge wo ich 100 prozentig grenzen ziehen würde Also mal ganz vereinfacht gesagt werden wer sich mit mir nicht so auf die auf die typischen menschlichen grundrechte einigen kann mit dem werde ich Schwierigkeiten haben oder Großteil davon ist vermutlich zum beispiel in deutschland von der verfassung gedeckt Also wer von der sehr weit abweicht mit dem werde ich glaube ich probleme haben egal in welche richtung er abweicht ob das an Wir in die linke richtung ist oder in die rechte richtung Ist mir glaube ich ziemlich egal Je stärker das passiert desto desto schwieriger wird es für mich mit demjenigen klarzukommen Auch so wenn wenn leute Und das geht ja eigentlich genau in dieselbe richtung wenn leute glauben dass diskriminieren in ordnung sei Jetzt werdet ihr natürlich zu recht sagen in den meisten fällen ist das ja nicht der fall was hast du denn für leute im freundeskreis aber Worüber wir auch schon mal häufiger gesprochen haben ist dass es ja so die eine oder andere art der diskriminierung gibt Die die leute für okay halten weil das ihrer meinung nach teilweise wird dann um definiert was denn überhaupt Zum beispiel sexismus ist und so weiter weil sie sich dann eingeredet haben dass das eben nicht darunter fällt damit habe ich auch ganz ganz ganz ganz ganz ganz große probleme Wenn leute sagen das gilt ja für für den einen oder für die eine aber für das gilt es eben nicht wenn dann so selektiv Gekehrt wird und das das paradoxe ist halt dabei immer dass die leute es halt einfach überhaupt nicht merken oder nicht verstehen Das das grundproblem verstehen die nicht ich habe diese diskussion schon häufiger mal gehabt ich versuche mir zumindest immer eine handvoll Inhalten zu geben die dem widersprechen was ich denke ich kriege gelegentlich raudung zum beispiel schreibe ich immer wieder an warst du denn die scheiße schon wieder gefunden Ich versuche zumindest insofern eine bubble zu vermeiden als dass ich dass ich auch ein bisschen mit bekomme wie die leute ticken die nicht so Ticken wie ich ob ich das in meinem freundeskreis haben muss es wieder eine ganz ganz andere sache ich glaube ich fände in vielen fällen einfach Unglaublich anstrengend und warum sollte ich mich mit leuten umgeben die anstrengend und belastend sind wenn ich doch auch einfach leute haben Kann die rund um mag Der nächste teil ist dann halt der Du sagst dass es sich nicht um extreme handelt Das problem ist dass selbst die extremsten von sich glauben dass das was sie machen eigentlich keine extreme sind Und das ist die riesen schwierigkeit daran Und das gilt für für sowohl sender als auch empfänger das gilt sowohl für für quasi für dich oder könnte für dich gelten als auch für den entsprechenden kumpel oder freundin freund freundin die dich kritisieren es könnte sein dass diejenigen Quasi ja ich will nicht sagen maßlos übertreiben aber das beschreibt vermutlich am besten in dem was sie was sie quasi angreifenswert finden oder verachtenswert finden wie auch immer oder es könnte aber sein dass dass du einem viel stärkeren extrem eigentlich nachhängt als du es von dir selbst wahrhaben willst Und das ist halt auch immer so ein bisschen so eine schwierigkeit ein thema was ich zum beispiel immer wieder mal geführt habe Wo man gerne mal einander gerät und zusammen auch schon häufiger darüber gesprochen ist halt die thematik Wie eben schon kurz erwähnt auch sexismus und so und Es gibt menschen die offenbar zu glauben scheinen dass sich kritisch gegenüber Feminismus zu äußern bedeutet dass man gegen gleichberechtigung ist dem ist natürlich überhaupt nicht so Es mag sein dass es leute sind die sich nicht Berechtigung ist dem ist natürlich überhaupt nicht so es mag sein dass es leute gibt für die das gilt aber das gilt nicht notwendigerweise Und das könnte so ein typisches missverständnis sein ich zum beispiel bin überhaupt kein freund Vom vom der aktuellen hier vierten welle des des feminismus überhaupt nicht glaubt die tut nichts produktives mehr ganz im gegenteil die Die schafft mehr mehr mehr hasse diskriminierung als sie auch nur ansatzweise zu lösen versucht weil sie das auch gar nicht mehr versucht Sie versucht gar nichts mehr zu lösen Ich bin aber auch gegen diverse form von so mensch right bewegungen und Und was sich da so alles zum teil so an bodensatz bewegt von leuten die eine grundsätzlich irgendwann mal gut gemeinte idee Ja so pervertiert haben und Eigentlich In groben und ganzen unterscheiden sich diese beiden bewegungen kaum aber man kann es natürlich sehr leicht in den falschen hals bekommen wenn jemand sagt Ich finde das problematisch oder mir gefällt diese art von bewegungen nicht wenn daraus immer so direkt gefolgert wird Wenn du dagegen bist dann bist du quasi und dann wird ein beliebiger ratten schwanz angehängt was denn dann doch der fall wäre Und ich glaube das ist die hauptschwierigkeit die besteht dass die leute ein sehr sehr unterschiedliches Gefühl dafür haben von dem was jetzt ein extrem oder auch kein extrem wäre oder so Mit dem einen kannst du dich halt noch vernünftig unterhalten und und argument austauschen und der andere Sagt dir dann sofort du bist alt right oder sonst ein völliger blödsinn der eigentlich gar nichts mit dem thema zu tun hat Was ich immer versuche ist halt wenn das klappt natürlich nicht immer auch bei mir klappt es nicht immer auch wenn ich noch so sehr versuche aber Was ich immer versuche ist mir von leuten auch wenn sie Relativ offensichtlich Eine eine eine meinungsgruppe nenne ich sie jetzt mal angehören mit der ich nicht so kann Zumindest deren argument anzuhören und isoliert das argument zu überprüfen ist das richtig oder falsch Wenn es sowas wie richtig oder falsch gibt es ist ja manchmal auch so dass es geschmackssache ist Aber ansonsten ist das grundsätzlich richtig oder ist es falsch und das ist eine bequemlichkeit Die die man nie einreißen lassen sollte diese frage nicht immer im einzelfall zu stellen dummerweise ist diese bequemlichkeit Leider sogar in den medien leider sogar an universitäten eingerissen und nicht nur diese bequemlichkeit das zu tun sondern daraus ist mittlerweile Methode geworden wenn du irgendjemanden hast den du den du den du quasi aufgrund einer geglaubten gefühlten zugehörigkeit quasi rauswerfen kannst dann machst du das anstatt dir die mühe zu machen sein argument zu widerlegen Und ich hoffe dass sich das ändern wird ich hoffe dass sich das ändern wird weil das ganz ganz Gesellschaftlich ganz ganz ganz ganz ganz wichtig ist das zu ändern Ich rede ich rede nicht nicht richtig ich höre häufig von leuten die über irgendwas total eschoffiert sind über Irgend ein zitat irgendwas geschmackloses was gesagt wurde in einem geschmacklosen kontext und so weiter und so fort Und ganz häufig vermisse ich dabei dass die leute sich auch nur die mühe machen zu sagen warum das so ist Es wird einfach nur gesagt das ist so Und ja das ist aus meiner sicht ein eine sehr sehr große schwierigkeit die glaube ich von der medialen landschaft bis in den freundeskreis Sich nicht unterscheidet eigentlich zumindest wenn sie sich unterscheidet dann nicht groß unterscheidet dann die probleme die du gerade beschreibst Für dich in deinem freundeskreis die hält ja die gelten ja auch allgemein Da ist irgendeine personen plötzlich eine persona non grata für den rest ihres lebens weil sie irgendwann mal irgendetwas gemacht hat dass möglicherweise sogar tatsächlich verurteilenswert war aber dann wird den leuten nie eine zweite chance gegeben ist mir nie gesagt na gut Man kann sich halt nun auch mal ändern oder so oder überlegt ihr zumindest ob du das was du kritisieren willst ob das kritikwürdig ist oder nicht Ja aber ich kann es halt auch sehr sehr gut verstehen Dass man leute aus seinem freundeskreis raus raus lässt beziehungsweise rausschneidet Weil es halt so dinge gibt wo ich sage mit denen gehe ich so wenig konform Und die sind so wichtig so wichtige grundlage für mein leben und die art und weise wie ich denke Dass ich mit dieser person nichts anfangen kann wenn ich nimm als zum beispiel Das thema gaming ja viele von euch sind gamer vielleicht sogar die mehrheit ich nehme sogar mal an dass die mehrheit von euch gamer sind und Ich habe gestern wieder erst so ein beitrag gelesen auf twitter da schrieb jemand irgendwie Da ging es um ein kind das gesagt hat wenn es groß wird dann möchte es irgendwie gerne oder was es als hobby macht Spielen daddeln computer spiele spielen und was es denn draußen machen würde und das hat kind hat die frage nicht verstanden meinte halt wie draußen daraus haben alle gefolgert dass es nie draußen war oder nie nach draußen darf Und dann als letztes was möchte man wenn du groß bist mit meinen freunden zocken so das hat ein kind gesagt und da haben sich die Leute für richterlich drüber aufgeregt Die die eltern sollen ins gefängnis und die welt geht zugrunde die jugend geht zugrunde und so weiter und sofort und also Und kram ich mir dachte Leute sagen kommt doch mal klar wenn du einen achtjährigen fragen würdest Sucht dir ein essen aus dass du bis zum ende deiner tage jeden tag essen möchtest oder sucht dir ein frühstück mittag abendessen aus Dann käme vermutlich hamburg pizza pommes und sonst was raus daraus irgendwas zu folgern wie sich das kind in zukunft Er nähert ist ein bisschen albern weil es ist halt ein kind Und wenn leute so unglaublich extrem voreingenommen gegenüber dem thema gaming wären hätte ich extreme Schwierigkeiten mit denen irgendwas anzufangen Das ist halt also natürlich ist es bei mir neben hobby auch noch job aber Das wird mich glaube ich irre machen wenn wenn wenn jemand so tickt und jetzt schaue ich mir mal was Es wäre nicht nur gaming sondern es wäre vielleicht sogar noch etwas du sagst du bist religiös Was bei dir in der religion zum beispiel ein problem ist und religion ist ja doch durchaus mit unter zumindest noch emotionaler aufgeladen so Das soll es gewesen sein für heute ich habe beschlossen da wir gestern ein BMZ ausgefallen ist dass ich gleich noch ein frisches zweites BMZ für den heutigen tag veröffentlichen werde Also wünsche ich euch bis dahin viel spaß und einen angenehmen nachmittag macht euch viel Spaß Und einen angenehmen nachmittag macht es gut und schüss sagt euer onkel Barlow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/885: Die &quot;Antriebslosikeit&quot; im Job, Die Zeitreisemaschine</title>
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== &amp;lt;Lesson Learned 1&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
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= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 885 und den Themen die Antriebslosigkeit im Job in Anführungsstrichen, weil wir noch nicht genau wissen ob das wirklich so ist und die Zeitreisemaschine. Bevor wir aber loslegen noch was zu unserer Live-Idee, zu der ich noch immer nicht genau weiß wie das Format heißen wird und die Züge zum, ich nenne es jetzt einfach mal Live-Talk, das ist eigentlich nicht wirklich live, denn es wird nicht gestreamt, das ist trotzdem ein Live-on-Tape Format. Vermutlich wird das so ein bisschen wie beim Podcast ohne richtigen Namen das Problem in Zukunft sein. Nimmt auf jeden Fall Gestalt an, langsam aber sicher, um nicht zu sagen vielleicht sogar eher schnell als langsam, denn die erste Aufnahme ist für den Donnerstag geplant. Ich habe auf Twitter zwei Postings dazu gemacht, ich habe gestern ein Video dazu gemacht auf YouTube, das glaube ich auch in der normalen BMZ Playlist da aufgetaucht sein müsste, zumindest in der für 800 bis 900. Wir haben einen Discord-Channel, Discord ist ja immer verlinkt unter den YouTube Videos und dort ein Text-Channel für die BMZ-Voranmeldung heißt das Ganze. Im gestrigen Video habe ich nochmal erklärt was wir da alles brauchen an Informationen, das steht auch in dem Channel drin, aber nur zur Sicherheit, weil wir recht viele Beiträge bekommen haben, die eigentlich nicht so ganz gewesen sind, was wir gesucht haben. Das BMZ-Format grundsätzlich soll genauso bleiben wie es ist, das heißt, was jetzt eine geschrieben Frage ist wird dann halt eine gesprochene Frage. Relativ viele Menschen kamen auf die Idee das gesamte Format ändern zu wollen und zu sagen wie, keine Ahnung, sprich doch mal mit Harald Lesch oder so. Ja, schön, gerne, würde ich auch gerne tun, ein Interview mit wem auch immer, nur ist das nicht das Format, das ist wieder was ein bisschen anderes. Interviews haben wir auch gehabt, das heißt, theoretisch gibt es sowas auch, aber im Moment gerade nicht das was wir suchen. Es ist auch kein Format, Mensch schön, dass ich dich an der Strippe habe, Barlow, lass doch mal über irgendwas quatschen. Auch das ist nicht so ganz die Grundidee und dasselbe gilt für, ich möchte jetzt mal davon erzählen wie mein Leben mit Schuhgröße 56 ist, sondern es ist immer so ein bisschen, ich habe eine Idee, eine Fragestellung, ein Problem und will dafür in irgendeiner Art und Weise Feedback haben. Ja, das bleibt so, also das ist zunächst mal die Grundidee. Ich möchte möglichst nahe am ursprünglichen Konzept bleiben, damit ich dann sehen kann, je nachdem ob es gut ankommt oder weniger gut ankommt, wie viel davon halt mit der neuen Art der Darreichung quasi zu tun hat. Wenn ich zu viele Sachen auf einmal ändere, dann ist es halt schwer zu sagen, nun kommt das jetzt gut oder schlecht an, weil wir was komplett anderes machen, ja, so ein ganz normales, keine Ahnung, wir reden übers Wetter oder hat es mit dieser Live-Idee zu tun. Für spätere Zeiten, für spätere BMZs haben wir immer noch alle Möglichkeiten offen. Wenn sich irgendwann herausstellt, dass wir in eine ganz andere Richtung vielleicht mal abschwenken wollen, vielleicht wollen wir auch mal trennen, dass es BMZ Gaming und nicht Gaming gibt, dann ist das alles noch eine Option, aber jetzt erstmal für den Anfang nicht und gerade wo wir davon sprechen, Gaming und nicht Gaming, im Moment wäre das eh keine Frage, weil wir nicht genügend Themen hätten, um zwei verschiedene Varianten davon zu produzieren. Aber wer weiß, irgendwie die Corona-Müdigkeit und vielleicht ist es auch so, dass es mehr Leute gibt, die im Moment, anstatt sich die Mühe machen, Fragen zu schreiben, lieber ihre Zeit nutzen und entweder arbeiten, so Homeoffice arbeiten. Ein paar werden wohl leider Gottes vermutlich auch ein bisschen auf Jobsuche sein momentan, schon mal zur Sicherheit alleine und andere sitzen vielleicht viel, viel lieber jetzt gerade vor dem Fernseher und beuten, weiß der Teufel, was Netflix, Disney plus und wie sie alle heißen aus, die mit Serien oder Filmen, die sie sich schon Ewigkeiten vorgenommen haben zu gucken, also von daher kein Vorwurf oder laufen draußen in der Gegend rum, gehen spazieren, solange ihr nicht zu viele seid und nicht auf einem Haufen seid, ist das ja durchaus möglich. Ich bin mittlerweile auch wieder so weit, dass ich den ein oder anderen Spaziergang mit den Hunden schon machen konnte, wo einem dann meistens sehr, sehr wenige Leute begegnen, das fühlt sich sehr komisch an. Ja, so viel noch mal zu diesem Thema. Am Donnerstag, ich trinke gerade noch ein Stückchen Kaffee, mein Mund wird gerade trocken. AH, so, am Donnerstag ab 16 Uhr ist die erste Aufnahme geplant. Ich habe zwei fleißige Helferlein, die mir helfen, das Ganze in eine sinnvolle Bahn zu lenken. Wir überlegen an ganz, ganz vielen Ecken und Enden, wie wir das am besten so machen können, dass es für euch, die daran teilnehmen wollen, möglichst cool ist und möglichst nicht zu viel Zeit verschwendet und nicht so euch zu sehr beansprucht, wie es für uns gut zu handeln ist, sodass wir planen können und so weiter und so fort. Auch da ist absolut noch nichts in Stein gemeißelt. Ich glaube, wir sind ganz gut aufgestellt, um eine Pilotfolge bzw. 1, 2, 3 Pilotfolgen zu machen. Mal gucken. Und danach sehen wir halt weiter. Wir haben auch schon überlegt, ob wir die entsprechenden Themenvorschläge, ob wir da für eine Art von Forum benutzen oder Reddit oder so, denn dann hat man die Möglichkeit, Nachfragen zu stellen. Andere User hätten auch die Möglichkeit, bei Reddit zum Beispiel Upvotes zu verteilen, um zu sagen, Mensch, das ist eine richtig coole Frage, die interessiert mich auch oder ein richtig cooles Thema, das interessiert mich auch. Ja, sowas haben wir bisher eigentlich noch wenig bis gar nicht gehabt. Klar, auf YouTube kann man auch mal einen Daumen nach oben geben und ich habe mit Sicherheit auch die eine oder andere Frage eher reingenommen, wenn ich gesehen habe, da gab es vielleicht schon zehn Leute, die einen Daumen nach oben gegeben haben, weil sie das auch interessiert. Aber ja, das wäre theoretisch auch eine Möglichkeit. Im Moment ist es noch so ein bisschen so, dass ich so eine kleine Schwierigkeit darin sehe, je mehr externe Tools, anmelDungeon, ich quasi von den Teilnehmern erwarte, desto schwieriger wird es natürlich, weil sich einige einfach dagegen sträuben werden. Im Moment ist es halt Discord und Discord wird, so ist es zumindest geplant, sowohl unser Sprechtool, unser Voice-over-IP-Tool sein, als auch das, in dem die AnmelDungeon selbst stattfinden, aber das ist alles noch nicht so hundertprozentig sicher und in Stein gemeißelt. So, jetzt fangen wir mit den Themen des heutigen Tages an. Hallo Onkel Barlow, ich wünsche dir für deine Genesung nur das Beste und möchte dir für deine Unterhaltenen, Aufklärern und auch lustigen Videos danken. Danke schön. Das Besondere, deine Krankheitsupdates und die letzten BMZ habe ich gebannt verfolgt. Ich wollte hier nicht jetzt auch mal mit einem Problem an dich wenden. Ja, da haben wir auch Gemeinsamkeiten durchaus. 2019 habe ich eine Ausbildung zum Geomatiker, Kartograf, Landvermessung erfolgreich abgeschlossen, nachdem ich mich drei Jahre lang durchgekämpft habe. Ich glaube, ich habe bisher noch niemanden gehabt, der irgendwas geschrieben hat, der das in einer Ausbildung gemacht hätte, die ihm Spaß gemacht hat, aber das ist natürlich jetzt auch... Ja, so, wie ist das Publication by, ich bin mir gerade nicht so ganz sicher, weil natürlich auch nur hauptsächlich oder sehr häufig diejenigen schreiben, bei denen es unter anderem das Thema ist, dass sie Probleme damit gehabt haben, mit X oder Y in der Ausbildung. Aber ja, gut, durchgequält oder durchgekämpft. Bereit nach dem ersten Lehrjahr war ich sicher, dass mich der Beruf nicht längerfristig begeistern könnte. Zum einen fühlte ich mich oft unterfordert, weil wir Azubis in den seltensten Fällen feste Aufgaben bekamen und uns meist durch eigenständige Übungen quasi selbst beschäftigen mussten. Ich habe auch schon das Gefühl, dass du unterfordert bist, wenn du selbst etwas Produktives tun musst. Okay, das fasst die betriebliche Ausbildung ganz gut zusammen, weil ich von Verwandten und Freunden immer nur hörte, ich solle die Zähne zusammenbeißen und einen guten Abschluss hinlegen, wuchs immer mehr der Druck. Das ist kein Kausalzusammenhang. Wenn dir jemand sagt, beiß die Zähne zusammen, machst halt durch, das ist ja jetzt noch kein Kausalzusammenhang zu mehr und mehr Druck. Und ja, möglichst guter Abschluss gilt ja immer, aber das heißt halt möglichst gut. Das heißt ja nicht den bestmöglichen Abschluss. Abbrechen kam also nicht in Frage. Ja, grundsätzlich doch. Also ich muss immer wieder einhaken, weil ja, doch, kommt es. Es ist so ein bisschen, ich bin mir noch nicht ganz sicher, es gibt ja dieses schöne Wort der gelernten Hilflosigkeit, ob das in dem Fall tatsächlich zutreffend ist. Aber manchmal lese ich so Beschreibungen und höre Beschreibungen, denen Menschen vermitteln, als sei irgendetwas ausschließlich möglich oder andererseits unmöglich, obwohl dem nicht so ist. Aber du hast es halt für dich so angenommen. Du hast halt gesagt, okay, die wollen oder die geben mir den Tipp oder bitten mich darum, wie auch immer, oder legen mir nahe, die Ausbildung zu Ende zu machen, was ja grundsätzlich immer eine gute Wahl ist. Müssen wir auch dazu sagen. Eine Ausbildung, die man angefangen hat, sofern man keinen guten Grund hat, es zu beenden, erstmal zu Ende zu machen, ist ja immer erstmal eine gute Wahl. Es gibt, glaube ich, wenig Situationen, in denen man sagen kann und sollte, schmeißt das auf alle Fälle hin. Und das müssten sehr, sehr schwerwiegende Gründe sein. Im Moment sehe ich die da noch nicht unbedingt. Weil ein bisschen ist es so, als wäre es in der Schule. Wie viele Leute kenne ich, die halt wenig Spaß daran hatten, gerade in Richtung Abiturjahrgang zum Beispiel, die Schule zu machen. Aber für die meisten, glaube ich, war klar, ja gut, in diesen sauren Apfel muss ich halt reinbeißen, denn der ist eine wichtige Basis für alles, was ich danach machen möchte. Ok, während der Ausbildung bekam ich eine Magenschleimhautentzündung. Da haben wir auch quasi die quasi Parallele, auch wenn es bei mir keine wirkliche war, dessen Nachwirkungen fast ein Jahr anhielten. Das hatte zur Folge, dass ich wegen der ständig drohenden Magenschmerzen und Übelkeit regelrecht Angstzustände bekam und mich weiter zurückzog. Stopp, das ist noch nicht die Folge. Also es mag sein, dass das gleichzeitig passiert ist, aber das ist keine Folge davon. Also keine notwendige Folge. Dass man von durch Magenschmerzen und Übelkeit Angstzustände bekommt. Ich würde sogar sagen, dass das eher ungewöhnlich ist. Denn Magenschmerzen sind unangenehm, die sorgen zunächst mal nicht für Angstzustände. Übelkeit ist auch unangenehm, sorg für sich genommen auch nicht und schon gar nicht notwendigerweise für Angstzustände. Da würde ich, das markiere ich mal mit einem ganz großen X für Zweifel, denn ich halte es für sehr, sehr gewagt, auf Basis dieser Annahmen aufbauend, ja, Folgerungen zu ziehen. Kommen wir aber gleich noch zu. Und mich immer weiter zurückzog. Die Arbeit wurde nur noch ätzend und ich lebte von Wochenende zu Wochenende. Mein Hausarzt, bei dem ich in dieser Zeit Stammkunde war, konnte mir auch nicht weiterhelfen. Lange Zeit später erst dämmerte mir, dass mir der Stress durch Unterforderung, Stopp, Stopp, Stress durch Unterforderung, nee, auch das, Zweifel, Langeweile, Motivationslosigkeit und Pendeln anderthalb Stunden pro Tag, weil eine ziemliche Depression beschertet, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, was folgerst du denn da? Langeweile beschert einem keine Depression, also zumindest nicht notwendigerweise, ganz und gar nicht. Pendeln auch nicht. Motivationslosigkeit auch nicht. Also wenn überhaupt wird vermutlich eher umgekehrt ein Schuh draus. Du leidest unter Depressionen und Dinge, wie sich das Ganze unter anderem äußern kann, ist halt so was wie Langeweile und Motivationslosigkeit und so weiter und so fort. Das ist sehr, sehr, sehr, sehr, sehr unterschiedlich. Es gibt nicht die eine Art und Weise, wie sich eine Depression äußert und auch gar nicht die eine Art und Weise, wodurch sie ausgelöst wird und schon gar nicht in Richtung, dass man sagt, mir ist langweilig, dadurch werde ich depressiv. Nee, so einfach ist das nicht. Also da würde ich doch im Zweifelsfalle mal einen Experten zu Raid ziehen, denn das scheint mir irgendwie ein grundlegendes und ziemlich tiefgreifendes Problem zu sein, vor allen Dingen in Sachen Selbstdiagnose. Einen Psychotherapeuten zog ich damals nicht hinzu. Ach, war es verrückt. Da ich mir über die Situation noch unsicher war. Spoiler Alarm, gerade wenn du dir über die Situation unsicher bist, solltest du es tun. Ich ging immer nur von organischen Ursachen aus, dem war zum Glück nicht so. Nee, also auch, ich muss jedes Mal einhaken, aber warum ist es ein Glück, dass es keine organischen Ursachen hat? Organische Ursachen sind in vielen Fällen deutlich leichter zu bekämpfen als psychische Ursachen. Und da werden viele jetzt seufzen und sagen, ja dein Wort in Gottes Ohr, Barlow, weil sie genau vor diesen Problemen stehen. Dass sie seit Jahren oder Jahrzehnten mit psychischen Problemen zu kämpfen haben, die sie nicht in den Griff bekommen, weil die eben nicht so leicht in den Griff zu bekommen sind. Ich habe manchmal das Gefühl, wir sind so bei den körperlichen Erkrankungen insgesamt so, ja da sind wir halt auf so einem Standard im Science-Fiction-Bereich, wohingegen wir bei den psychischen Erkrankungen noch so auf so einem Standard Medizinmänner Wurzeln zerdrücken von vor 50.000 Jahren sind. Jetzt mal gesetzt, im Falle, dass es überhaupt in diesem Bereich für alles irgendwelche Lösungen und Behandlungsmöglichkeiten, die ein gewisses Maß an Erfolg ja vielleicht nicht garantieren, aber zumindest wahrscheinlich machen, dass es die überhaupt gibt. Die traurigste Variante wäre ja, dass man sagen muss, ja auch in 50, 100 oder 200 Jahren müssen wir halt sagen, gibt es halt keine vernünftige Lösung für. Ein Jahr nach der Ausbildung zur Zeit unterwegs in Neuseeland geht es mir nun darum, meinen weiteren Weg zu entscheiden. Gesundheitlich geht es mir deutlich besser. Ich bekomme keine Panikattacken mehr, reagiere aber trotzdem auf stressige Situationen empfindlich. Früher war das kein Problem. Ich möchte gerne arbeiten und Spaß daran haben, nur fällt es mir schwer, nach längerer Zeit nicht in eine triste Routine zu verfallen. Auch befürchte ich, dass sich solch eine lange Krankheit wiederholen könnte. Sekunde, ich muss mal gerade dem Hundchen hier die Tür aufmachen. Den Hundchen steht hier gerade und guckt mich an wie ein Auto. So Hundchen, jetzt darfst du raus. So und dann kommen wir wieder zurück. Ich habe ein langes Kabel, ich muss einmal komplett um den Schreibtisch rumrennen, damit ich hier dann nichts runterreiße. Auch befürchte ich, dass sich solch eine lange Krankheit wiederholen könnte, wenn ich gestresst und antriebslos bin. Naja, die kann sich halt grundsätzlich mal wiederholen, unabhängig davon, ob du gestresst oder antriebslos bist, weil wir überhaupt noch keine Ahnung haben, was die Ursachen sind. Selbst wenn wir eine Ahnung hätten, was die Ursachen sind, heißt es nicht, dass sie sich nicht trotzdem wiederholen kann oder mit anderen Worten. Das was dir passiert ist, kann jedem anderen Menschen im Prinzip zu jedem anderen Zeitpunkt in seinem Leben auch passieren. Wobei es bei dir natürlich noch eine andere Nummer ist, weil du die Situation ja schon hattest, dass es passiert ist und keine Lösung dafür gefunden hast. Keine Erklärung dafür gefunden hast. Hast halt das Glück gehabt, dass es jetzt mal temporär weg oder weniger ist. Meine Stärken liegen in kreativen Arbeiten, zeichnen, komponieren, schreiben, world building. World building? Okay, ich habe gar keine Ahnung was das ist, klärt mich auf. Aber ich kann mir nicht vorstellen, daraus einen Beruf mit Zukunft zu machen. Ja, vereinfacht gesagt, ich zunächst auch nicht. Könnte welche geben, aber das ist halt, selbst wenn es Berufe geben würde, sagen wir es mal so, die dir damit eine Zukunft ermöglichen, ist halt die Frage, wie realistisch und wahrscheinlich es ist, dass du eine Art von Beruf tatsächlich findest, jemanden der dich dafür bezahlt und davon leben kann. Das ist das Problem. Und ich glaube, einer der schlimmsten Tipps, den man geben kann, ist zu sagen, folge deinem Traum, weil das in vielen Fällen dazu führt, dass die Leute frustriert und ernüchternd feststellen werden, dass es nicht möglich ist für sie, in diesem Feld zu arbeiten und im schlimmsten Fall auf dem Weg dahin komplett pleite gegangen sind. Also ein bisschen Realismus ist immer an den Tag gelegt. Zukunft zu machen. Seit meiner Kindheit träume ich schon vom Fliegen. Moment, was? Zeichnen, komponieren, schreiben, Worldbuilding und jetzt willst du fliegen? Oder der Arbeit in der Luftfahrt? Allerdings ist gerade dieses Berufsfeld mit sehr viel Stress verbunden. Ja, das zum einen und zum zweiten hast du ja noch keine Kompetenz darin. Aber gut, klar, du kannst natürlich sagen, ich werde jetzt irgendwas komplett von vorne anfangen und studiere hier Luft- und Raumfahrttechnik oder Maschinenbau oder irgendwas in diese Richtung. Ist natürlich in der Theorie möglich. Ich wollte einfach mal deine Meinung als Außenstehender dazu hören. Vielleicht ist ein paar Tipps, wie ich der Antriebslosigkeit effektiv entgegenwirken kann, um nicht im Grau des Alltags durchzudrehen. Ich freue mich auf deine Antwort und wünsche dir nochmal alles Gute. Tipp Nummer eins, such jemanden, der ein Profi ist und versuche erst mal rauszufinden, was der ursprüngliche Auslöser von deinen Problemen war und ob und wie du sie in den Griff bekommen kannst, auch für die Zukunft. Dass du momentan symptomlos bist, heißt ja nicht, dass du gesund bist. Ich habe ja auch erzählt, dass ich so Geschichten, so Probleme gehabt habe, auch zum Teil mit Panikattacken und so, nur dass du einen Monat lang, ein Jahr lang keine Panikattacken oder Angstzustände hattest, das heißt ja überhaupt nichts dafür, ob du das problemlos bist. Ganz im Gegenteil, manchmal ist es halt einfach so, dass man bestimmte Situationen, ob nun bewusst oder unbewusst, vermeidet, die diese extrem starken Symptome ausgelöst haben und sie dadurch nicht wiederkommen, obwohl sich grundlegend nicht mal nichts geändert hat, sondern die Situation in manchen Fällen sogar verschlechtert hat, weil man unbewusst eine Vermeidungsstrategie angewendet hat. Also die Probleme sind allesamt noch da, nur dass man quasi sich selbst eingeengt hat, seinen Lebensraum und das mal so zu bezeichnen, ein bisschen zu verkleinern. Das kann halt durchaus ein Problem sein und man kriegt das halt oft nicht oder nicht mit oder nicht so gut mit, wie man es sollte. Das wäre also mein allererster Schritt. Und ansonsten ist dieser ganze Kram, den ich jetzt versuchen könnte auseinanderzuklamüsern, ohne Experte dafür zu sein, der ist glaube ich auch ziemlich schwer auseinanderzuklamüsern. Denn das, was du gerade beschreibst, ich trinke noch mal ein Stückchen Kaffee, was du gerade zum Beispiel beschreibst in Richtung Interessen oder Stärken sind irgendwie so viele verschiedene Sachen, die überhaupt nichts miteinander zu tun haben, dass ich mich frage, wie ausgeprägt sind denn diese jeweiligen Wünsche und wie realistisch ist es, dass irgendeiner davon irgendetwas sein könnte, was du in produktiver Art und Weise machst, mal unabhängig davon komponieren. Also kannst du das professionell oder hast du dir mal irgendwann so ein kostenloses Tool untergeladen, so My First Born Tempi oder so, das so drei Beats macht und eine kleine Melodie. Weil theoretisch natürlich könnte man auch mit komponieren Geld verdienen, halte ich für unwahrscheinlich, weil es nicht so viele Dinge gibt, für die man komponieren kann. Werbemusiken fallen mir da zum Beispiel ein und so ein Kram, aber das ist ja jetzt nichts, wo es Millionen Jobs für geben würde. Beim Zeichnen ist es halt ganz ganz ähnlich. Ja, klar gibt es immer mal irgendwelche Möglichkeiten in diesem Feld zu arbeiten, dann ist halt die Frage, inwieweit bin ich bereit, das aufzuweichen, zum Beispiel zu sagen, es ist vielleicht nicht nur das Zeichen, sondern allgemein der Bereich Grafik. Denn im Bereich Grafik wiederum gibt es eine Menge Jobs. Und die viel schlimmere Frage ist allerdings, würde das denn dann überhaupt funktionieren? Du hast eben so eine Sache gesagt, du hast keine feste Aufgabe zu geteilt bekommen, sondern musstest irgendwie selber dir ein bisschen was suchen und das war für dich ein Problem. Das ist ja genau das Gegenteil von Stärken in Kreativität, oder? Die Situation, die du beschrieben hast, hat Kreativität erfordert, aber deine Reaktion war darauf, nichts daraus zu machen und stattdessen gelangweilt zu sein. Vielleicht ist das auch nur in diesem ganz speziellen Fall so gewesen, dass man halt sagt, naja gut, in diesem Bereich, was machen wir, Landvermessung oder so, dann geht das halt nicht. Dann okay, die Frage ist halt, wird das nicht häufiger mal so sein? Es gibt so viele Leute, die zum Beispiel sagen, und ein Stück weit zähle ich halt auch dazu, ja Kreativität ist meine Stärke, ich bin kreativ und so weiter und so fort, wenn die dann aber mal kreativ sein sollen, ist das eine totale Flatline, da ist nur so ein Tüüüt und ein Nickes kommt. Was sie halt damit meinen ist, dass sie schon mal Sachen gemacht haben, die in irgendeiner Art und Weise kreativ waren und daran Spaß gehabt haben, nur Kreativität als Job ist halt eine ganz ganz andere Nummer. Ich habe einmal die Situation gehabt, da hat der Jens, mein damaliger Mitbewohner, hat eine Möglichkeit gehabt, so ein bisschen im Rahmen von so freier Autor sein, Gags für alle möglichen SenDungeon zu schreiben irgendwie. Und als freier Autor ist das richtig beschissen, da geben die dir halt ein Thema vor, du schreibst halt so ein paar Punchlines und Pointen für, ich weiß gar nicht was das war, war das Harald Schmidt Show Opener oder so, irgend so was in der Art. Irgend so eine Eröffnung von einer Sendung, wo halt der Host anfängt, den einen oder anderen Gag zu Thema X oder Y zu schreiben. Das ist meistens mit der heißen Nadel gestrickt, weil das ja aktuelle Themen sein sollen, und dann schreibst du halt so 15-20 Punchlines. So, jetzt stell dir mal vor, das jeden Tag zu machen. Das klingt am Anfang total cool und total lustig, und dann stellst du halt fest, boah, also jetzt mit der Pistole auf die Brust gesetzt und mit wenig Zeit kreativ sein zu müssen, ist halt eine ganz ganz ganz ganz andere Nummer, als dass einem einmal ein guter Witz zu, keine Ahnung, was zum Thema Klopapier aktuell einfällt. Also das ist halt immer noch was, was zu beweisen wäre, denn ich habe Castings früher mitgeleitet, also Castings, wo Leute bei uns in den Senderreihen kamen und sich vorstellen mussten und so weiter und so fort. Und das vor der Kamera, und dann gab es dort Aufgabenstellungen. Und weißt du, wie viele Leute ich gehabt habe, die gesagt haben, ja ja, ich bin ja irgendwie kreativ und spontan, haben wir gesagt, ein Teil der Aufgabe war immer, stell dich uns vor. Du darfst erzählen, was du möchtest, du kannst deinen Lebenslauf erzählen, du kannst von deinem letzten Job erzählen, du kannst vom Kaffeekränzchen bei Oma erzählen, du hast die komplett freie Wahl, worüber du reden möchtest. Und dann kam nix. Dann kam von den Kreativen, ja, was soll ich sagen, habe Abi gemacht, habe bei einer lokalen Zeitung, bei einem Radiosender ein Praktikum gemacht, sind die 5 Minuten schon um? Ne, 27 Sekunden. Ich bin kreativ, sind die 5 Minuten jetzt schon um? Ne, 39 Sekunden. Ja, so läuft das halt häufig ab, oder lief das halt häufig ab. Also wir sehen das Ganze unter viel, viel Vorbehalt. Ich bin mir bei vielen Fällen nicht sicher, ob das sinnige Berufszweige sind, weil ich keinen Bock habe, Leuten irgendwas zu raten, woran sie zwar Spaß haben, was aber im Prinzip als Beruf nicht existent ist, weil ich keinen Bock habe, jemandem zu sagen, zum Beispiel habe ich gestern ein Gespräch zu gehabt mit einem Community-Mitglied, der Bereich Gaming-Journalismus, vor allen Dingen schriftlicher Gaming-Journalismus. Auch in dem Bereich habe ich eine Zeit lang gearbeitet und ich habe da ultra viele Kontakte zumindest gehabt, das wächst sich natürlich nach einer Weile raus, weil die Leute dann in anderen Feldern arbeiten und so weiter und so fort. Gaming-Journalismus, ich habe selber viele Erfahrungen gehabt, ich war Redaktionsleiter von der, also von Giga Games und damit verbunden halt der reichweiten, zweitreich, reichweitenstärksten Gaming-Website in Deutschland zu dem Zeitpunkt. Und man sollte meinen, dass das einem eine gute Chance gibt, im Bereich Gaming-Journalismus dann irgendwann weiter zu arbeiten, auch Print-Journalismus. Und das war praktisch unmöglich. Es gibt so viele Leute, die in dem Feld halt für Lau schreiben, für einen Apfel und ein Ei schreiben und so weiter und so fort. So viele Print-Magazine, die damals sich halt auch zu einem Großteil auf freie Mitarbeiter verlassen haben, auf volontäre Praktikanten verlassen haben, dass dort einzusteigen, selbst mit extrem viel Erfahrung, mit guten Kontakten fast unmöglich war. Und so einen Ratschlag möchte ich halt keinem geben. Ich möchte keinem dem Ratschlag geben, mach etwas, was cool ist, was dich interessiert und Spaß macht, wenn es dann heißt, leb halt nur damit, dass du für fünf Jahre oder zehn Jahre keinen Job findest, der damit zu tun hat. Ich glaube, wir haben mehr oder weniger alles angesprochen. Tu mir bitte einen Gefallen und such dir zunächst mal professionelle Hilfe, um zu klären, was ist mit deiner Erkrankung, denn du hattest ja offenbar auch eine körperliche Erkrankung in Form der Magenschleimadentzündung und mit der Erkrankung oder und Psyche zu tun hat oder auf sich hat, was davon tatsächliche Ursachen sein könnten und inwiefern man dem vielleicht in Zukunft Rechnung tragen muss. Und zu sagen, irgendwie der Beruf Luftfahrt ist mit Stress verbunden, jeder Beruf ist potenziell mit massig Stress verbunden, kommt halt immer darauf an, was genau du machst und in welchen Bereich du reingehst. Vielleicht gibt es irgendwelche Sachen, keine Ahnung, Landschaftsgärten oder so, wo man sagen muss, die sind wahrscheinlich nicht mit viel Stress verbunden und dann selbst da muss man dann wieder vermutlich die Einschränkung machen, kommt darauf an, welchen Chef du hast und keine Ahnung, wie viele Leute gerade krank sind und so weiter und so fort. So, in diesem Sinne machen wir mit der nächsten Frage weiter. So, Hey Barlow, während ich gestern versucht habe meine Ikea-Komode sönnengesandt zusammenzubauen, habe ich nur mit Hilfe der mitgelieferten Komponenten versehentlich ein Gerät entwickelt, mit dessen Hilfe du unter Beibehaltung deines heutigen Bewusstseins an einen Zeitpunkt in der Vergangenheit quasi in deinen damaligen Körper reisen kannst, um dort exakt eine Woche in deinem jüngeren Ich zu verweilen. Hast du getrunken? Ich glaube euch tut allen die Quarantäne nicht so richtig gut. Aber gut, im Moment der Ankunft erinnerst du dich an alles, an das du dich heute erinnerst, und tatsächlich werden die wichtigsten Basiserinnerungen der anvisierten Zeit wachgerüttelt. Du hast eine einzige Ladung. Also ich darf das, Entschuldigung, ich darf das nur einmal machen, dann kommt jetzt meine drei Fragen und dann kommen zwei Fragen. Okay, cool. Welchen Zeitpunkt würdest du anvisieren, wenn alles was du in der Vergangenheit tust, keine Auswirkungen auf das Hier und Jetzt nach deiner Rückkehr nach einer Woche, als wäre alles nur ein Traum gewesen, hätten? Und wieso diesen Zeitpunkt? Gute Frage. Also mit der Idee wäre es ja so, dass ich im Prinzip einfach nur eine neue Erinnerung erstellen kann, bekommen kann. Denn wenn ich nichts ändern kann und an diesem Zeitpunkt reisen, kann ich es quasi neu erleben. Aber gut, ich kann ja nichts ändern. Ich kann ja noch nicht mal, wenn ich jetzt irgendwo mit meinen Kumpels am Lagerfeuer sitze und einer reicht mir eine Cola, dann kann ich ja nicht mal sagen, ich möchte die Cola nicht haben, wenn ich die Cola damals getrunken habe. Also ich kann gar nichts ändern, das heißt, es ist eine reine Erinnerung. Puh, weiß ich nicht. Irgendwas, wo Vater noch lebte, glaube ich. Vielleicht irgendeinen Urlaub oder so, wo Vater noch lebte. Würde ich sagen, das wäre so eine von den Erinnerungen, die ich ganz gerne auffrischen würde, wäre das bestimmt eine, die relativ weit vorne liegen würde. Ansonsten mit den Voraussetzungen, dass es ja im Prinzip nur die Auffrischung einer Erinnerung ist, ist das jetzt nicht so mega reizvoll aus meiner Sicht, glaube ich. Weiß ich nicht. Auf der anderen Seite ist es natürlich dann wieder, du bist ja wie auf Schienen, du kannst das ja keine Freiheit. Das ist ja schon fast eher ein Horrorszenario als alles andere, oder? Ich bin gerade überlegen, ob ich das überhaupt wollen würde. Zweitens, welchen Zeitpunkt würdest du wählen, wenn alles, was du in der Vergangenheit tust, sich kausal auf das Hier und Jetzt nach deiner Rückkehr nach einer Woche auswirken würde, wenn du also Gelegenheit bekämpfst, deine eigene Vergangenheit zu ändern? Würdest du überhaupt Gebrauch von dieser Variante meines extrem sicheren Raumzeit-Transporters 3000 machen? Viele Grüße aus der Quarantäne, Helge. Weiß ich nicht. Das ist echt schwierig. Wir haben ja wieder dieses Butterfly-Effekt-Konzept, was bedeutet, jede noch so kleine Änderung könnte sich theoretisch sehr massiv auswirken. Nehmen wir mal eine andere Situation. Ich sage, ich treffe mich in irgendeiner Zeit mit einem alten Kumpel. Und quasi, weil wir uns so lange nicht gesehen haben, aus meiner Sicht, trinken wir dann in der Vergangenheit einen über den Durst. Das führt dazu, dass er auf die bescheuerte Idee kommt, betrunken Auto zu fahren, baut einen Unfall und so weiter und so fort. Und erwischt dort, weiß der Teufel, Angela Merkel oder so im Jahr 1992. Und plötzlich haben wir eine andere Bundeskanzlerin oder so oder einen anderen Bundeskanzler. Und in der Art und Weise, also das wäre jetzt etwas, was das ganze Land beeinflusst, aber in diese Art und Weise oder unschwerer, könnte ich ja ungewollt alles Mögliche auslösen, was das hier und jetzt zu einer Megakatastrophe machen würde. Und ich bin mir nicht sicher, ob ich das Risiko eingehen wollen würde. Alleine eine ganz, ganz, ganz, ganz kleine Kleinigkeit, die sich ändern würde, ist, dass es eine durchaus hohe Wahrscheinlichkeit gebe, durch eine kleine Änderung dafür zu sorgen, dass ich Carla zum Beispiel gar nicht kennenlerne ungewollt. Und ohne sicherstellen zu können, dass bestimmte Parameter gleich bleiben, weiß ich nicht, ob ich das tun würde. Natürlich werden jetzt viele sagen, ja, aber vielleicht kannst du auch dafür sorgen, dass du nicht krank wirst und dass du jetzt hier sitzen würdest und ganz gesund wärst. Wenn ich es garantieren könnte, na klar, dann würde ich es machen. Bestimmt gäbe es den einen oder anderen Risikofaktor, wenn ich jetzt keine Ahnung 10, 15 Jahre in die Vergangenheit reisen würde, an dem ich schrauben könnte in der Hoffnung, dass ich dann nie krank werde. Aber ohne die Garantie dafür zu haben, glaube ich, bin ich mir überhaupt nicht sicher, ob ich diese Reise überhaupt antreten würde. Ja, Punkt. In beiden Fällen eigentlich, ne? In beiden Fällen ist das für mich mit einem hohen Maß und Skepsis verbunden. Also ich würde es glaube ich dann und nur dann machen, wenn ich im Hier und Jetzt in einer Situation leben würde, von der ich sagen würde, die könnte nicht schlimmer sein. Ich habe absolut nichts zu verlieren und im Idealfall natürlich, wenn ich in der Vergangenheit das irgendwie wissentlich ausgelöst hätte. Zum Beispiel, wenn ich jetzt hier sitzen würde und keine Ahnung, ich sehe es im Rollstuhl und würde sagen, mein Gott, wie gerne würde ich nicht im Rollstuhl sitzen und könnte das zurückführen auf einen Zeitpunkt, wo ich mir ein neues Auto gekauft habe und mit 200 kmh über die Autobahn gebrettet bin und einen Unfall gebaut habe. Dann wäre das ja eine Sache, wo ich sagen würde, Mensch, diese Sache kann ich rückgängig machen. Oder schlimmer noch, wenn ich so eine Situation gehabt hätte und jemand anderen schwer verletzt oder getötet hätte. Dann wäre das auch eine Sache, wo ich sagen würde, mein Gott, wenn ich das rückgängig machen könnte, dann würde ich es rückgängig machen. Aber für mich persönlich habe ich diese Situation nicht. Ich hätte die Situation für ein paar andere aus meinem Bekanntenkreis, wo ich vielleicht sagen könnte, ich könnte ihm oder ihr helfen. Ja, zum Beispiel auch zu überleben. Situation gab es natürlich auch im Laufe der Zeit an einem Freundes- oder Bekanntenkreis. Aber solange ich keine Garantie dafür habe, damit nicht noch was Schlimmeres auszulösen, halte ich mich, glaube ich, da zurück. Würde ich mich da zurückhalten. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich danke euch fürs Zuhören. Ich bin mega gespannt auf den, sind wir überhaupt morgen am Donnerstag? Also wenn man wie ich jetzt nur noch zu Hause hockt, ja, morgen ist Donnerstag, wenn man wie ich nur noch zu Hause hockt und irgendwie so gar kein Gefühl mehr für Zeit entwickelt, dann muss man teilweise wirklich auf den Kalender gucken, um festzustellen, was für ein Tag denn eigentlich ist. Also ich freue mich auf den Morgen gegen Donnerstag Abend, wo wir unsere BMZ Live-on-Tape-Aufnahme machen werden und bin sehr, sehr gespannt, wie die Folgen, die ich dann wohl am Wochenende veröffentlichen werde, in welcher Form auch immer. Es könnte sein, dass es eine Playlist wird, wo jedes einzelne Gespräch ein Video in der Playlist ist und bin super gespannt darauf, wie viel Spaß einerseits das Aufnehmen selber macht und dann wie es bei euch ankommt. Macht es gut und Tschüss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 884 und den Themen das bessere Gaming und Problem Digitalisierung. Hey Barlow, ich habe es letztens endlich geschafft alle BMZs durchzuhören und bin jetzt auf dem aktuellen Stand. Je nachdem, wenn man die Playlist anhat und beim zocken eins nach dem anderen hört, dann freut man sich vielleicht, dass man irgendwas hat, was einen berieselt, während man zockt oder versucht einzuschlafen. Aber wir haben ja jeden Tag ein neues. Ich plane zumindest immer jeden Tag ein neues zu machen. Auf dem Weg der Besserung bist und das soll auch so bleiben. Ja, das hoffe ich auch. Das hoffe ich ebenfalls auch inständig. Da bin ich ganz eigensinnig. Vor ein paar Tagen habe ich eine kleine Auseinandersetzung gehabt, die an sich nicht weiter schlimm war, aber ich denke irgendwie noch immer oder noch immer oft darüber nach. Mich würde interessieren, ob du mein Verhalten richtig findest oder ich mich vielleicht nur angestellt habe. Oh, wir sind gespannt. Wir sind jetzt schon hochgradig gespannt. Ich war wie jeden Tag im Fitnessstudio und man kennt nach einiger Zeit auch ein paar Leute, die ebenfalls regelmäßig dort sind. Zufällig war ein Bekannter da, den ich ab und zu da enttreffe. Er ist, ich glaube es ist nur er, entwickelt, hobbymäßig spiele, aber viel mehr weiß ich auch nicht über ihn. Wir haben uns etwas unterhalten und kamen dann schnell auf das Thema Gaming. Er erzählte mir, dass er gerade dabei wäre ein Spiel zu entwickeln. Ich fragte darauf, welche Genre einfach aus Interesse und er entgegnete, dass es ein Online-Shooter sei. Kurz darauf entfachte sich eine Diskussion über das bessere Gaming-Genre. Jetzt aber jetzt bin ich so ein bisschen gespannt, wie sich die kurz darauf entfacht. Also so ein bisschen oder mit anderen Worten, von wem das ausgegangen ist. Aber gut, wir gehen erstmal ein bisschen weiter im Text. Online-Shooter entfachte sich die Diskussion über das bessere Gaming-Genre. Ich sagte, dass ich MMORPGs eben lieber mag als Shooter und dass Geschmäcker verschieden sind. Er fragte mich dann vorwurfsvoll, ob mein Lieblingsspiel WoW sei und ich meinte, ja stimmt ja. Daraufhin meinte er, dass das Genre und vor allen Dingen das Spiel richtig dumm sein. WoW, was so eine qualifizierte Aussage. Dein Genre ist, das ist dumm. Kannst du mal gucken. Und dein Spiel ist auch dumm. Ihr seid alle dumm. Jetzt habe ich es dir aber gezeigt. Also das Genre und das Spiel sind dumm, okay. Also ein Spiel, das glaube ich mittlerweile Milliarden Umsätze gemacht hat und das lange Zeit eine komplette Firma und deren Wachstum getragen hat und alle möglichen Entwicklungen anderer Spiele, die ansonsten glaube ich nie finanziert hätten werden können. Aber gut, dann ist das eben dumm. Ganz ehrlich, so eine Art von dummem Spiel hätte ich glaube ich auch in meinem Leben gerne mal entwickelt. Dann müsste ich mir über wenig zumindest finanziell Sorgen machen, wobei da haben wir dann doch größere Sorgen. Von daher muss ich auch kein Spieleentwickler sein, der World of Warcraft ins Leben gebracht hat. So, also das Spiel ist dumm. Warten wir noch mehrfach an den Kopf. Ich sag daraufhin, dass er mich damit ein Stück weit beleidigt. Er meinte, dass er nur das Spiel beleidigen würde. Ja, geht so. Ich meine, ich weiß natürlich worauf er hinaus will. Er möchte darauf hinaus, dass er nicht sagt, du bist doof, aber wenn du sagst, mir ist das wichtig und ich verbringe viel Zeit damit und er sagt, dass das komplett blöd ist, dann sagt er auch ein Stück weit etwas über dich aus. Denn das ist ja zumindest meine Folgerung. Jemand, der den ganzen Tag etwas dumm verbringt, ist vermutlich auch nicht der hellste. Aber gut, daraufhin zeigte ich ihm mein Tattoo. Ich habe ein Tattoo von der Horde, aber es hat eine gewisse Bedeutung für mich, da mir WoW schon mehrfach etwas Halt gegeben hat, als es mir nicht besonders gut ging. Du bist nicht der einzige, dem das so geht. Dann schaute er nur schräg und sagte, dass er mich jetzt schon beleidigen würde, weil es ja einfach nur absolut blöd ist, sich ein Tattoo von einem Videospiel machen zu lassen. Nö, es ist nicht. Also, es sei denn, er sagt, jede Art von Tattoo machen zu lassen, ist blöd. Da kann man eine gewisse Art von Verständnis für haben. Ich sehe das anders, aber da kann man grundsätzlich eine gewisse Art von Verständnis für haben. Wenn jemand sagt, alle Tattoos sind blöd, nur dass ein Tattoo von einem Videospiel im Besonderen jetzt blöd wäre, das ist ja kompletter Unsinn. Da hätte ich immer gefragt, warum genau? Also was genau ist daran blöd? Das Einzige, was ich da wo ich sagen würde, was ich grundsätzlich ablehnen würde, wobei man aber auch sagen kann, Geschmackssache, sind Namen von der aktuellen Freundin schrägstig Partnerin. Weil da habe ich dann doch zu oft Leute erlebt, bei denen sich das dann doch schnell geändert hätte, wobei ich allerdings auch glaube ich niemanden kenne, der sich tatsächlich ein Tattoo davon hätte machen lassen. Aber gibt's ja solche Leute, wo dann Chantal, Melanie, Gisela, Monika, weiß der Teufel was, auf dem Arm steht. Musstet ihr halt nur überlegen, was passiert, wenn dann da noch mehr Namen zu müssen. Ob du das direkt als Liste anlegst oder wie auch immer. Nun gut, dass das blöd ist. Ne, sich nicht so. Also die Frage ist halt immer, was bedeutet ein Tattoo für einen persönlich? Und ich meine, in aller erster Linie ist Tattoo ja oft, um nicht zu sagen meistens irgendeine Art von Kunstwerk. Oft. Meistens. Nicht immer. Gibt ja auch Leute, die sich vielleicht einfach nur einen Text tätowieren lassen. Selbst da muss man sagen, so ein Text fehlerfrei, also ich meine, das ist nicht orthografiefehlerfrei, sondern vom Schriftbild her. Fehlerfrei und vernünftig auf Haut hinzubekommen, ist ja auch schon eine Kunst. Das ist ja jetzt nicht so, wie wenn ich keine Ahnung was, irgendwas in Word schreibe und ausdrucke, eine Technik, die dieses ganze übernimmt, sondern du brauchst da jemanden, der die Buchstaben, Größe, Abstände, Font und so weiter vernünftig hinbekommt. Also jede Art von Tattoo ist irgendeine Art von Kunst. Manche vielleicht mehr, manche vielleicht weniger. Und da würde ich zunächst mal sagen, ein interessantes oder ein mögliches Kriterium, nachdem man sich etwas tätowieren lässt, ist halt, ob es einem künstlerisch gefällt. Andere haben vielleicht noch die Priorität, dass es für sie wichtiger ist, dass es ihnen auf persönlicher Ebene gefällt, wenn man etwas von ihnen selbst ausdrückt. Auch da völlig legitim, da hat jeder seine eigenen Präferenzen. Aber wenn wir sagen, zum Beispiel der künstlerische Aspekt oder der Optik Aspekt ist einer, auf den ich großen Wert lege, wofür, wo er nichts gegen spricht. Warum sollte man nicht eine Vorlage nehmen aus dem Video Gaming Bereich? Fantastische Designer, Grafiker, wie auch immer, Künstler arbeiten im Bereich Videospiele. Da gibt es überhaupt keinen Grund zu sagen, das sollte man nicht können, schrägstrich dürfen. Andere nehmen Vorbilder aus Filmen möglicherweise. Keine Ahnung, so eine Figur wie das Alien oder so, wobei man dann wieder sagen muss, das ist ja wiederum auch geschaffen von einem Künstler, von einem Giga, der dieses Wesen designt hat. Also keine Ahnung, ich würde, wenn jemand so was so absolut sagt, würde mich halt interessieren, was ihn zu diesen Gedanken bringt oder umgekehrt, was seiner Meinung nach der nicht oder weniger dumm wäre. Und da sehe ich jetzt auf Anib nicht so unglaublich viel, was man da an sinnigen Argumenten zu beitragen könnte. Vielleicht ist eines der Probleme, dass Menschen manchmal dazu neigen, etwas, was sie für sich selber ablehnen, in einer Art und Weise zu formulieren, die so einen Absolutheitsanspruch hat oder zumindest danach klingt. Und das ist vielleicht so ein Hauptproblem, dass ich halt sage, für mich käme das im Leben nicht in Frage und formuliere das halt in einer Art und Weise, dass ich sage, das ist ja blödsinnig oder so. Das kann sein. Gut, etwas später habe ich mit einem Kumpel darüber gesprochen, der auch gerade da war und besagt, Kollege, kam das mit. Er sagte dann, ja man war doch nur Spaß, woraufhin ich meinte, Wortwahl. Ja, ja, ja. Seitdem ignorieren wir uns nur noch. Finde das irgendwie etwas schade? Findest du, ich sehe das zu eng? Schwer zu sagen. War vielleicht doch berechtigt, das mitzuteilen. Sorry für die Worte auf Text, weil dein gute Genesung lang für deinen Kontext. Also die Sache ist halt die, wenn er sagt, das war doch nur Spaß, dann nehme ich ihm das sogar zum Teil ab, weil es halt Leute gibt, die so eine Art und Weise haben von etwas, ja ich sag mal, rüdem Humor und auch so eine Umgangsweise. Einige von euch werden das kennen, dass man gerade unter Jungs manchmal so einen Tonfall an den Tag legt, dass ja so ein freundschaftlich pöbelnder Ton, sag ich mal, dass du halt sagst, hey Mensch, keine Ahnung was, Martin, du alte Kackbratze oder so. Damit meinst du ja auch üblicherweise nicht, dass er eine Kackbratze ist, sondern das ist ja meistens nur Spaß. Und manche Leute übertreiben so was ganz gerne mal, auch gegenüber Menschen, die sie nicht kennen. Dass man so ein bisschen frotzelt, dass man so ein bisschen, ja so ein kleines bisschen halt provoziert und so weiter und so fort. Und das Problem ist natürlich, dass der ein oder andere damit gut klar kommt und das sehr lustig findet. Und bei dem einen oder anderen gerät es manchmal in den falschen Hals, manchmal gerät es ja auch nur in den falschen Hals, je nach Person, die sich so äußert. Und ich bin auch jemand, der ein hervorragendes Talent dazu hat und in der Vergangenheit hatte, mit dieser Art und Weise in Fettnäpfe zu treten. Dass Leute halt einem etwas übel nehmen oder es ihnen sauer aufstößt, sie es oft aber auch gar nicht sagen, was eigentlich überhaupt nicht gemeint war, sondern irgendwie eher so scherzhaft gemeint war. Und den umgekehrten Fall kenne ich aber auch sehr gut, dass es Leute gibt, die die glauben, zu mir zum Beispiel, zu mir persönlich eine Vertrautheit zu haben, was ja naheliegend ist, wenn man sehr häufig Inhalte von mir hört und ich rede ja auch einfach über persönliche Dinge gelegentlich und so weiter und so fort, dass man glaubt, jemandem gegenüber, den man eigentlich gar nicht so gut kennt, eine gewisse Vertrautheit zu haben und dementsprechend meint, einen entsprechenden Ton halt an den Tag legen zu müssen. Ich habe das sehr, sehr häufig und habe da auch manchmal das Gefühl, dass das aus so einer Unsicherheit auch entsteht, dass Menschen sich auch und gerade mir gegenüber in so einem abwertenden Tonfall äußern, von dem sie wohl glauben, dass das lustig wäre. Wo ich halt sage, wenn das Etienne oder Jochen machen, mit denen ich seit 20 Jahren befreundet bin oder bekannt und befreundet bin, dann ist das eine Sache, aber bei dir ist das halt was völlig anders. Wir kennen uns nicht, wir sind uns noch nie im Leben begegnet. Wenn wir dann einer, den ich nicht kenne, sagt, keine Ahnung, du bist ganz schön fett und hässlich geworden oder so, dann ist das halt was anderes, als wenn das jemand macht, den ich kenne. Und das kann ja eben auch sein, dass das bei diesem Kumpel angekommen ist. Die erste Frage, die sich mir überstellt ist, von wem genau das ausgegangen ist. Denn er hat ja erst mal gesagt, er macht Spiele und einen Online-Shooter. Das nächstnaheliegende hätte ich halt gefunden, dass die Diskussion, was ist diese? Es ist ja noch keine Diskussion zu dem Zeitpunkt, dass die Unterhaltung in die Richtung geht, oh, interessante Sache, cool, was für ein Spiel wird denn das und keine Ahnung, hast du einen Publisher, soll das was kleines werden, soll es ein kommerzielles Projekt werden und so weiter. Mit anderen Worten halt, dass man über das spricht, was er halt gerade gesagt hat. Das hätte ich so erwartet, dass das so ein so ein gängiger Weg, ich hätte ihn gelöchert, glaube ich. Und jetzt ist die Frage, wenn es kurz danach dazu kommt, dass sie über MMORPGs redet, an wem liegt das wohl? Also wer hat das Thema reingebracht und in welche Art und Weise? Und da habe ich das Gefühl, da könnte schon so der das erste, das erste kleine Fünftchen geflogen sein, ohne dass du es mitbekommen hast. Jemand erzählt dir über etwas, was ihn vermutlich sehr sehr viel bedeutet? Nehme ich mal an, wenn ich ein Spiel entwickeln würde, würde mir das super mega viel bedeuten und wenn ein anderer dann sagt, AH ist ja interessant, ich mag ja lieber MMORPGs, dann würde ich mich so ein bisschen vor den Kopf gestoßen fühlen. Und von daher weiß ich ja nicht, wie diese Diskussion oder diese Unterhaltung gelaufen ist. Alleine die Art und Weise, wann wie dieser Übergang zustande gekommen ist, kann schon sein, dass das so ein bisschen so einen kleinen Funken gegeben hat, den du vielleicht gar nicht mitbekommen hast. Und von dem ausgehend dann eben die die weitere Unterhaltung so, ja, es ist ja nicht wirklich eskaliert, aber sich so entwickelt hat, wie sie sich entwickelt hat. Und dafür hätte ich dann schon ja dann schon deutlich mehr Verständnis, wenn es auf seiner Seite im Prinzip genauso geklungen haben muss, wie für dich. Und er dann quasi in die Defensive gegangen ist, und wenn du sagst, mich interessiert dein Genre nicht, dann eben er sagt, mich interessiert aber dein Genre nicht. Wie oft ich das erlebe, also diese Art von Unterhaltung, dass irgendwie, das ist in zweifel selber doof. Nee, was du machst ist doof. Immer einmal mehr doof wie du. Hab ich so häufig. Das passiert mir übrigens persönlich am allerhäufigsten, wenn ich irgendwas zum Thema Fußball poste und dann irgendwer anderes sagt, dein Verein ist doof. Aber dieses Argument oder Beleidigung oder Herabwürdigung von der Qualität selber ist ganz ganz ganz gängig. Ich würde das persönlich, also wenn der ansonsten eine nette Person ist, glaube ich, würde ich versuchen das Ganze einzurenken. Aber für mich wäre das jetzt noch kein No-Go, glaube ich. Da müsste der sich schon sehr massiv daneben benommen haben. Immer davon ausgehend, dass ich ihm glauben kann, dass das eher in einer scherzhaften Art und Weise gemeint ist. Also entweder scherzhaft oder vielleicht ein bisschen defensiv, ein bisschen auf dem falschen Fuß erwischt. Und wenn nicht, dann ist es ja nicht schlimm, wenn das eh niemand ist, mit dem es sich großartig auszutauschen lohnt und ihr euch sowieso nur aus dem Fitnessstudio kennt. Mein Gott, dann macht da halt jeder weiter in seinen Sport und gut ist es. Soeben umso besser, wenn man nicht abgelegt ist, bekommt man seine Sätze schneller durch und wird zwischendurch nicht kalt oder hat zu lange Pausen und so weiter und so fort. Hallo Barlow, ich wünsche dir alles erdenklich Gute und hoffe, dass du wieder voll genesen wirst. Dankeschön, dann konntest du super, bitte mach weiter so. Nochmal Dankeschön. Mein Thema für ein BMZ wäre eine Frage. Übrigens, ich muss mal jetzt ganz kurz was jetzt nichts mit diesem Thema zu tun hat. Ich habe es in letzter Zeit häufiger und nicht in letzter Zeit, ich habe es allgemein häufiger mal, dass ich Fragen rein nehme, wo ich dem Fragesteller nicht zustimme in seiner Ansicht. Sehr häufig kommt das vor, dass ich in einigen Punkten widerspreche, manchmal sehr deutlich widerspreche und ich muss sagen, dass ich in vielen vielen Fällen in letzter Zeit sehr sehr angenehm überrascht war, dass das in den allermeisten Fällen eben, wir sprachen gerade davon, wie Kritik ankommt, sehr positiv angenommen wird. Ich kenne es halt, dass Leute dazu neigen, häufig, wenn man halt sagt, so widerspreche ich dir aber, eben in eine andere Reaktionshaltung zu gehen und zu sagen, ja, teilweise pumpig zu werden, haben wir auch schon gehabt, teilweise hier in Form von Antworten zu meinen Antworten wiederum. Und Respekt dafür. Also vielleicht liegt es natürlich auch irgendwie so ein bisschen daran, dass im Laufe der Zeit natürlich ihr als Zuschauer, Zuhörer ein bisschen kennengelernt habt, wie ich ticke und wisst, worauf ihr euch einlasst. Ich habe das ja auch das eine oder andere Mal durchaus erwähnt. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass im Laufe der Zeit ich manche Dinge moderiert habe, wenn Leute halt zu sehr in unproduktive Art und Weise über die Stränge geschlagen sind. Und auch davor habe ich ja häufiger mal gewarnt und darauf hingewiesen, dass wir gerne Differenzen und Meinungsverschiedenheiten haben können, dass es aber in einer konstruktiven Art und Weise passieren sollte. Aber ganz ganz großes Kompliment ist mir vermehrt aufgefallen in letzter Zeit, dass ihr euch da einigen dann natürlich im ganz Besonderen doch recht vorbildlich verhalten habt. Manche antworten halt dann dann gar nicht. Die hören sich das halt an, wenn ich zum Beispiel ihre Frage beantworte. Und manche auch dann, wenn ich sie, wenn ich ihnen so ein bisschen auf die Finger gehauen habe, zeigen ganz ganz ganz viel Größe, indem sie dann nochmal antworten und sagen, jo, ich habe über das ein oder andere nachgedacht. Danke, dass du geantwortet hast. Also ganz ganz viel Respekt. Das habe ich doch an anderen Stellen teilweise ganz ganz anders erlebt. Vielleicht seid ihr auch nur lieb zu mir, weil ich krank bin. Das mag auch helfen. So, mein Thema für ein BMZ wäre die Frage, eine Frage, die mich seit grauer Zeit herumtreibt. Mittlerweile bin ich Student an, Student der Germanistik und angehender Lehrer für Deutsch und sowie der als Grundastufe 1 beschäftige mich aber schon länger mit dem Thema. Mir fällt es immer mehr und deutlich, oh Gott, es geht wieder los mit den Tendenzen, wo die selektive Wahrnehmung zu einer Tendenz wird. Ihr wisst, wie ich darauf üblicherweise reagiere. Mehr und deutlicher auf, dass sowohl die Schrift als auch die Sprache der Menschen, ich beziehe mich nur auf das deutsche rapide Schlechter und dann noch rapide. Oh, es ist nicht nur ein Trend, sondern nur ein schneller Trend und starker Trend. Okay, ich frage mich nur woran das liegt. Siehst du, ich frage mich, ob das existiert. Das ist meine erste Frage. Aber gut, du fragst dich woran das liegt. Hierzu fallen mir ein paar Theorien ein, die ich kurz erläutern möchte. Zum einen halte ich das aktuelle Schulsystem fehlerhaft. Ja, dass dieses alle vorangegangenen und alle zukünftigen Schulsysteme fehlerhaft sind, glaube ich, das wird immer so sein. Das ist unumgänglich. Schon alleine, weil man also alleine der Logik folgend, dass ein Schulsystem sich natürlich ein Stück weit am einzelnen Schüler ausrichten sollte, macht es nahezu unmöglich, ein System zu finden, das universell für jede Art von Schüler gleich gut funktioniert. Das ist quasi, das ist, ich will nicht sagen paradoxisch, aber es geht so ein bisschen in die Richtung. Es kann quasi kein perfektes Schulsystem geben. Es kann nur welche geben, die möglichst wenig Probleme aufwerfen. Das würde ich zumindest sagen. Punkt. Wir machen es erstmal, wir machen an der Stelle erstmal weiter, bevor ich jetzt hier wieder zu weit ausgeholt habe. Okay, also ja, da gebe ich dir absolut recht. Das Schulsystem ist fehlerhaft, in Klammern, weil es nicht anders geht, als dass Schulsysteme fehlerhaft sind. Kurz gesagt fallen mir der Sachen wie das Notensystem, Schreiben nach Gehör oder Strukturen in den Schulen ein. Auch da muss man sagen, wenn es ein Notensystem gibt, wird das nie perfekt sein und kein Notensystem zu haben ist auch keine universell perfekte Lösung, glaube ich. Glaube ich. Bin mir nicht hundertprozentig sicher, aber ich glaube es. Oder man muss halt für das, was das Notensystem halt unter anderem später auch noch ausdrücken wird und für das gut ist, zum Beispiel so Dinge zu bestimmen, hat jemand überhaupt genügend von diesem Thema verstanden oder wie sieht es mit der Versetzung aus? Halt ich denjenigen für gut genug überhaupt an der nächsten Klasse, an der nächst höheren Schwierigkeitsgrad teilzunehmen? Und der dritte Punkt, wie bewerte ich so ungefähr seine Gesamtleistungen? Und das sind ja alles legitime Fragen und wichtige Fragen sogar, würde ich sagen, die man stellen muss und dann wiederum mit der Gegenfrage, in welcher Art und Weise bewerte ich das? Kann man natürlich sagen, wir schaffen ein Notensystem ab und machen einen Fließtext draus, aber ob wir damit einen großen Gewinn erzielen werden, ist dann halt die nächste Frage. Das Notensystem, welches von Anfang bis Ende der Schulbildung einheitlich ist, spiegelt meiner Meinung nach nicht die tatsächlichen Fähigkeiten von Schülern wider und ist zu stark von den Lehrern abhängig. Den Teil meinst du? Ja du, da gibt es so viele Faktoren. Ja, es ist sehr stark von den Lehrern abhängig und das Problem mit Notensystem ist allgemein, wenn ein Lehrer dafür zuständig ist, ein Fach zu unterrichten und einen Schüler zu bewerten, dass die Lehrer unweigerlich einem Bias unterliegen, also einer Verfälschung ihrer Wahrnehmung und unweigerlich und ohne das zu wissen, das ist das große Problem. Es gibt zum Beispiel Untersuchungen darüber, dass welche Auswirkungen Namen alleine haben, darauf wie jemand wahrgenommen wird. Alleine der Name, nicht umsonst gibt es da diese Geschichte mit Kevin, aber dass zum Beispiel ein Name der negativ wahrgenommen wird und das führt unbewusst dazu, dass Leute, die Kevin heißen, halt den einen oder anderen Nachteil haben gegenüber dem, wenn sie einen anderen Namen hätten, bis zu dem Punkt, dass sie zum Beispiel auch schlechtere Noten bekommen. Dann gibt es, auch wenn das in der Schule keine so große Rolle spielen sollte, den Faktor, dass attraktive Menschen einen Vorteil gegenüber weniger attraktiven Menschen haben. Und der ist massiv. Ich habe neulich von dem Fall berichtet, den sie getestet haben auf einer Netflix-Doku, wo es um Urteile gegenüber potenziellen Verbrechern ging. Aber natürlich spielt das auch im Berufsleben eine Rolle und wir rechnen jetzt mal der Einfachheit halber die Schule als Teil des Berufslehmens, auch wenn manche von euch jetzt sagen, das ist eine zynische Art und Weise das zu sehen. Aber in der Schule spielt das halt mit Sicherheit auch eine gewisse Rolle. Dialekte. Ich habe neulich eine News gelesen, dass Menschen, je nachdem welchen Dialekt sie haben, wie stark der ausgeprägt ist, bis zu 20 Prozent weniger Gehalt verdienen, weil halt bestimmte Dialekte hochgradig unbeliebt sind. Kommt sicherlich auch auf daran, wo. Also wenn in Gebieten irgendwie eher Hochdeutsch gesprochen wird, sind bestimmt Dialekte noch mal eine Spur unbeliebter und dann kann ich mir vorstellen, dass es da auch ein extremes Ost- Westgefälle gibt, dass im Westen bestimmte Ostdialekte, ja wir sagen jetzt zum Beispiel Sächseln, selbst unter den Ostdeutschen ist das nicht unbedingt ein beliebter Dialekt, hochgradig unbeliebt, das man dazu führen kann, dass du Leuten weniger Kompetenz unterstellst. Übertrag das in die Schule als Lehrer und du hättest einen sächselnden Kevin in der Klasse, ich glaube der würde im Mittel, egal was er sagt, wohl deutlich schlechtere Noten bekommen als, ja keine Ahnung, ich weiß nicht, welche Namen im Moment neutral sind, das ändert sich ja auch zum Teil mit der Zeit, dass man bestimmte Namen dadurch, dass sie in der Popkultur halt beliebt sind und häufig vorkommen, dann eben mit etwas verbindet, womit sie vor Jahren noch nicht verbunden worden wären. Also das ist ja auch durchaus etwas, was sich negativ entwickeln kann. Was gibt es denn noch für Faktoren? Alle möglichen, also wirklich, es kann an der Kleidung kann es liegen, es kann liegen am Musikgeschmack. Also mit Kleidung schräg, Musikgeschmack meine ich, du musst als Lehrer vielleicht nur einen Aufnäher oder Aufkleber auf dem Mäppchen deines Schülers sehen und der kriegt unbewusst, unterbewusst einen Minuspunkt oder auch einen Pluspunkt. Keine Ahnung, vielleicht siehst du da, was ich, ein Nirvana Aufkleber oder so und denkst, hey die Band finde ich auch cool oder du siehst einen Bayern München Aufkleber und sagst, ja das wird wohl nichts mit der Eins. Also da gibt es ganz, ganz viele Dinge und ja, stimm ich dir zu, das ist glaube ich ein ganz, und natürlich junge Mädchen. Es gibt erhebliche Schwierigkeiten, was zum Beispiel allgemein die Bewertung von Jungen und Mädchen betrifft. Ich glaube im Moment ist es in der Schule so, dass Mädchen diejenigen sind, die so ein bisschen die Überhand haben, was die positiven Bewertungen betrifft. Oder auch Klischees, schräg dich Vorurteile und so weiter. Im Moment herrscht ja so eine gängige Meinung, dass man glaubt, dass Mädels oder Frauen benachteiligt sind. Es kann ja gut sein, dass jemand kompensiert. Aber dann kann es sein, dass Verhaltensweisen außerhalb der Schule möglicherweise eine Rolle spielen. Also ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz viele Probleme. Unabhängig davon, dass Noten an sich schwierig sind, um wiederzugeben, wie gut jemand etwas beherrscht. Und es in manchen Fällen vielleicht noch relativ leicht ist. In der Mathematik sollte man meinen, es ist vielleicht noch relativ leicht, Noten zu geben, weil man sagen kann, ich habe die und die Aufgaben und so und so viele Punkte, die ich verteilen kann. Aber dann muss man sagen, wie wichte ich denn die Aufgaben? Und dann der nächste Punkt ist, klar eine Aufgabe, die 100 Prozent richtig ist. Da kann ich sagen, den gebe ich die volle Punktzahl, aber was mache ich mit Aufgaben, die nicht 100 Prozent richtig sind? Inwiefern bewerte ich jemanden, der den Rechenweg verstanden hat, das gesamte Konzept verstanden hat, aber initial einen Fehler gemacht hat und deswegen zu völlig falschen Schlüssen kommt? Wie viel von den Punkten gebe ich ihm dann und so weiter und so fort? Das sind ja alles Dinge, die hochgradig diskutabel sind. Der Extremfall wäre, dass man sagt, naja, also was bringt es mir, wenn er den Rechnungsweg verstanden hat, wenn sein Ergebnis von Grund auf falsch ist und der andere sagt, naja gut, diese Art von Fehler, die macht man eben mal, aber an der kann man arbeiten. Das bringt mir definitiv mehr, als wenn ich einen Schüler habe, der das gesamte Konzept nicht verstanden hat und niemals zu einem richtigen Weg kommt, egal, ob er keine Ahnung irgendwo in einem Vorzeichen Fehler begeht oder nicht. Gut, wir sind schon so lange in diesem Thema drin, das ist so spannend eigentlich. Also das heißt spannend, nicht spannend im Sinne von spannend wie ein Krimi, aber ja, es ist so ein komplexes Ding. Kriterien wie Sympathie einem Schüler gegenüber, Stimmung über gesundliche Verfassung des Lehrers oder schlicht die Freiheiten von Lehrern in den meisten Fächern, Texte bzw. Arbeiten von Schülern zu interpretieren, schlagen sich auf die Noten nieder. Ja, da hast du noch nicht mal die Themen genannt, also in einigen Teilen, die ich genannt habe, kommen sogar noch einige von dir dazu. Persönliche Verfassung und so weiter und so fort, Freiheiten, die der Lehrer hat, Interpretation. Es ist natürlich so, wenn du hast einen Schüler in zwei Fächern. Mein ist vielleicht eher still, in dem anderen ist er ein Genie. Dann wirst du ihm möglicherweise halt dann auch noch in bestimmten Dingen, wo du dir nicht ganz sicher bist, positives unterstellen, im Zweifel für den Angeklagten, wo hingegen der andere, der Pöbel Kevin, vielleicht im Zweifelsfall die Interpretation bekommt. Nee, da glaube ich nicht, dass er das so gemeint hat, wie es dann die bessere Note rechtfertigen würde. Das Schreiben nach Gehör bzw. Erlernen von Schrift durch diese Methode halte ich persönlich für einen gigantischen Fehler, Gott sei Dank an vielen Schulen wieder aus dem Programm genommen. Habe ich noch nie von Gehör von Schreiben nach Gehör. Es ist nachweislich so, dass Schüler in jungen Jahren deutlich leichter eine Sprache, sowohl in Laut als auch in Schrift lernen. Diese wieder zu ändern bzw. das gelernte zu verändern ist deutlich schwieriger. Achso, ich interpretiere jetzt mal, ohne zu wissen, Entschuldigung, worum es genau geht, dass es bei Schreiben Gehör darum geht, dass man vermutlich den Schülern am Anfang erlaubt, ein vereinfachtes System der Schrift zu lernen, um es danach zu ändern. Klingt für mich interessant, aber auch so, als wäre da eine Katastrophe vorprogrammiert. Aber gut, die wieder zu ändern, das gelernte ist deutlich schwieriger. Manche Strukturen an Schulen lassen ein erfolgreiches Lernen kaum zu. Überfüllte Klassenräume, Hausaufgaben an statt Ganztagsschulen und mangelnde Anzahl an Lehrkräften sind nur Symptome bei einer fehlerhaften Struktur im Lehrbetrieb. Ja, also überhaupt auch große Klassen mit Schülern, die sehr, sehr unterschiedlichen Stand haben, das glaube ich ist auch ein riesengroßes Problem. Denn je nachdem, was du lernst, also lernst als Schüler oder lehrst als Lehrer, ist es halt so, die einen haben vielleicht schon die Basis für 90 Prozent von dem, was du beibringen möchtest, die anderen haben die Basis für zehn Prozent. Was machst du jetzt? Setzte irgendwie in der Mitte an, überforderst die Spitze und, Entschuldigung, überforderst den Bodensatz, die unteren und unterforderst die Spitze, sagst du, eigentlich müsste jeder in der Lage sein, diese 90 Prozent oder mehr zu haben. Setzt also ganz oben an und kappst ganz, ganz viel unten weg oder sagst du, ich nehme den kleinsten gemeinsamen Nenner und bremst damit die Entwicklung für diejenigen, die besser sind, unnötig. Was heißt unnötig? Bremst sie halt aus. Kann darüber streiten, ob es unnötig ist oder nicht. Des Weiteren ist meiner Meinung nach das Internet nicht zunehmend Digitalisierung ein Problem. Funktionen wie Autokorrektur ersetzen die Fähigkeit von Menschen einen guten Satzbau bzw. Rechtschaltung zu erlernen? Nein. Absoluten Null und gar nicht. Also erst mal ersetzt Autokorrektur überhaupt keinen Satzbau. Autokorrektur macht einen Scheiß in Sachen Satzbau, zumindest die, die ich kenne. Und wie auch. Also für um Satzbau zu ändern, bräuchte man ja schon eine komplette KI. Das macht Autokorrektur ja meistens nicht. Was Autokorrektur macht, sich ein Wort anzugucken und zu sagen, es sieht so ähnlich aus wie ein Wort, was ich kenne, aber das, was du geschrieben hast, kenne ich gar nicht. Und deswegen schlage ich jetzt mal vor, dass das, was du da geschrieben hast, ein Fehler ist. Und das macht es manchmal im Kontext von anderen Wörtern. Das es halt sagt, ein bestimmter Begriff wird zum Beispiel sehr häufig zusammen mit anderen Begriffen benutzt, aber das war es halt auch. Es mag sein, dass es Leute gibt, die die Bequemlichkeit haben, wenn eine Autokorrektur existiert, nur diese Autokorrektur und deren Vorschläge anzunehmen und den Rest zu ignorieren. Aber dein Satz, der stimmt ja so überhaupt nicht. Also es ersetzt ja nicht die Fähigkeit. Es ersetzt in manchen Leuten möglicherweise den Wunsch, das zu tun. Und das gilt wie gesagt, wenn überhaupt, nur für Teile der Rechtschreibung und definitiv nicht für den Satzbau. Und ich glaube auch nicht, dass das so ist. Also abgesehen davon, dass es nicht die Fähigkeit ersetzt, ich glaube auch nicht, dass es notwendigerweise den Wunsch ersetzt. Ich glaube, dass es grundsätzlich als das angesehen werden sollte, was es ist, nämlich eine Hilfe. Es ist eine Hilfe, aber nicht ein alleiniges Mittel. Als Hilfe, glaube ich, ergibt es ein gewisses Maß an Sinn. Zumal wenn du dir überlegst, wie viele Leute mit diversen Leserechtschreibschwächen es gibt, die einfach, ich sage mal jetzt, krankheitsbedingt Probleme damit haben, hilft ihnen halt sehr, sehr einfache Fehler zu vermeiden. Und das hilft uns wiederum allen, dass solche Texte trotzdem noch ein gutes Maß an Lesbarkeit haben. Und in anderen Fällen ist es auch noch so, dass es Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden hilft. Das sind ja auch Sachen, die extrem häufig passieren und überhaupt nichts mit dem grundlegenden Talent zu schreiben oder nicht zu schreiben zu tun haben. Das ist manchmal eine Frage der Aufmerksamkeit. Es kann auch gut passieren, dass man irgendwas hört und ein bisschen abgelenkt ist und dann schreibt man ein Wort anders. Ich weiß, dass ich mit Carla neulich gesprochen habe, wir haben über irgendwas geredet und dann haben wir über Jennifer Lawrence gesprochen, die Amerikanerin, und irgendwie weil sie abgelenkt war, hat sie das wie Lorenz, ist überhaupt ein deutscher Name, wie Lorenz geschrieben. Und das ist ja eine Sache, die nichts damit zu tun hat, dass sie nicht schreiben könnte oder so, sondern man hört ein Wort und speichert das irgendwo gerade falsch ab und schreibt es daher anders. Wird bestimmt vielen von euch bekannt vorkommen, Deutsch und Englisch, dass man, wenn man ein bisschen abgelenkt ist, manchmal englische Wörter wie deutsche schreibt. Zum Beispiel is, also is, mit t, weil man es gewohnt ist auch umgangssprachlich im deutschen statt ist oft ist zu sagen, das ist so. Und dann kommen dann passieren solche Fehler und das hilft es halt zum Beispiel auch zu vermeiden. Ein ganz ganz nützliches Ding, was überhaupt nicht dem dem dem Schreibenden die die Möglichkeit oder die Kompetenz des Schreibens entzieht, was aber hilft diese Art von Fehlern zu vermeiden. Verstehen ich bitte nicht falsch, ich bin ein großer Fan der Digitalisierung, das Internet ist ein großartiger Fortschritt für die Menschheit, jedoch ist der Umgang bzw. die Einstellung der Menschen in Zusammenhang mit der Internetsprache eher fragwürdig. Glaube ich nicht. Du sagst, dass es so ist, ich glaube das überhaupt nicht. Also nicht, dass es universell gültig ist und vor allen Dingen, dass es universell und nachweislich zu einem Nachteil führt, ganz im Gegenteil. Also zum einen ist es halt so, dass es mittlerweile zum Beispiel so ist, dass ganz ganz viele Menschen deutlich schneller schreiben können an einer Tastatur, als sie das handschriftlich können. Das ist etwas, was zu meiner Kindheit ganz und gar nicht der Fall war. Da hat man Schreibmaschinen Kurse gemacht und war froh, wenn man über 100 Zeichen pro Minute schreiben konnte danach. Das war oft ein erstes Ziel für Schreibmaschinen-Schreibkurse, dass man mehr als 100 Zeichen pro Minute schreiben konnte in so einem fließenden Text. Ich denke die meisten von euch dürften jetzt vermutlich irgendwie so, keine Ahnung, bestimmt, ob man das nachmessen kann. Zwischen 200 und 400 liegen, ohne jemals einen Kurs gemacht zu haben. Einige vielleicht sogar noch deutlich schneller. Es gibt hier sogar welche, die tatsächlich dieses in Anführungsstrichen echte System des Blindtippens beherrschen. Ich leider nicht. Ich habe das immer mal versucht, aber ich glaube, da ist es halt so, wenn man sich das einmal zu lange falsch angewöhnt hat, dann lernt man es nicht mehr richtig. Wobei ich natürlich auch ein bisschen blind tippen kann. Ich muss nicht immer auf die Tastatur gucken. Manchmal verrutscht man natürlich auch in der Zeit und so. Das zum Beispiel ist eine Entwicklung, die absolut grandios ist, wo man sagen muss, früher hättest du bestimmte Jobs dadurch bekommen, dass du die Qualifikation hast, die heute quasi per Default jeder hat. Und halt überhaupt schneller schreiben zu können an der Tastatur, als es handschriftlich zu können. Was natürlich auch unglaublich wichtig ist, weil im Zweifel es immer nützlicher und wichtiger ist, digital schreiben zu können, als es analog tun zu können. Es mag die eine oder andere Ausnahme geben, aber da natürlich alles, was wir in irgendeiner Art und Weise digital verwerten wollen, in digitaler Form vorlegen muss, ist das üblicherweise deutlich wichtiger, als es handschriftlich zu können. Das ist einmal schon riesen positive Entwicklung. Und etwas, was es halt wie gesagt zu meiner Jugend nicht ansatzweise gab. Daraus folgt aber auch, dass die Leute dazu neigen, unter anderem auch durch so Dinge wie Social Media oder vielleicht Kommentarfunktionen irgendwo viel viel mehr zu schreiben, als sie das sonst getan hätten. Und auch das ist grundsätzlich sehr sehr nützlich, wichtig und positiv. Nehmen wir mal ein ganz einfaches Beispiel, was es auch vor 30 Jahren noch nicht gab, waren WhatsApp-Gruppen oder sogar nur SMS. Die gab es im Prinzip vor drei, vielleicht gab sie vor 30 Jahren technisch gesehen, aber sie hat zumindest niemand genutzt. All das gab es damals noch nicht. Die Leute haben nicht geschrieben. Sie haben sich stattdessen zusammen telefoniert. Man hat irgendwo angerufen oder in manchen Fällen hat man es halt einfach gelassen. Vor allen Dingen der Teil, man hat diese Art der Kommunikation schlichtweg gelassen, wo man heute halt so was wie WhatsApp nutzt oder so. Und einige von euch werden es vielleicht kennen, so beim beim flirten Mädel kennenlernen oder Junge kennenlernen, wie viel man sich schriftlich austauscht. Teilweise auch, wenn man vielleicht ein bisschen schüchtern ist, zu telefonieren, in ganz ganz vielen Fällen sogar. Also findet, glaube ich, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit massiv viel mehr Kommunikation statt, dadurch dass die Leute die Möglichkeit haben, digital und auch digital schrägstrich schriftlich zu kommunizieren. Dann was Sprachenlernen betrifft. Leider Gottes hat sich das so ein bisschen geändert gegenüber dem Zeitpunkt, wo ich angefangen habe, zum Beispiel mit dem Bereich Gaming. Ich hatte nicht den Luxus, Spiele auf Deutsch spielen zu können. Die Spiele, die ich angefangen habe zu spielen, die waren allesamt zunächst mal auf Englisch, was mein Englisch raketenartig verbessert hat. Das hat sich so krass, also mein Englisch wurde so schnell so gut, dadurch dass ich machen musste. Wenn ich zocken wollte, gab es die Spiele nur auf Englisch, also saß ich mit einem Dictionary zu Hause und musste halt rausfinden, was Wort X und Y bedeutet. Hat dafür gesorgt, dass meine Englisch-Schulnoten fantastisch waren, also es ist fantastisch, sie waren nicht immer fantastisch, aber sehr gut waren und ich die Sprache halt sehr sehr schnell gelernt habe. Das ist halt heute nicht mehr leider nicht mehr der Fall, weil viele Leute sich einfach bequemen, die Spiele nicht im Original, also im Englischen zu spielen, sondern in der deutschen Version und dann eben nicht mehr diesen Lerneffekt haben. Aber bei mir war der mega wichtig und wo ich mega froh drüber bin, also der Glaube, dass das eine negative Sache ist oder grundsätzlich fragwürdig, den teile ich überhaupt nicht, da sind wir noch gar nicht dabei angekommen, dass es mittlerweile auch hervorragende Apps gibt und kostenlose Websites, die einem beim Erlernen von Sprache helfen oder zum Beispiel der Möglichkeit, Filme und Serien in verschiedenen Sprachen mit Untertiteln zu gucken und so weiter und so fort. Also es gibt so unglaublich viele positive Dinge, an denen man kaum vorbeikommt, selbst wenn man sich nicht aktiv bemüht, dass ich das mal mit mehr als nur einem Fragezeichen versehen muss. Genau das führt mich zu meinem letzten und meiner Ansicht nach gravierendsten Punkt, die Einstellung der Menschen. Ich kann gar nicht mehr erzählen, wie oft ich gelesen habe, Rechtschreibung ist mir egal, es ist doch nur das Internet oder wie ich schreibe ist doch wohl mein Ding, auch Sätze wie warum sollte ich korrekt schreiben, das macht doch eh keiner oder wer Fehler findet, darf sie behalten, sorgen bei mir immer wieder für Kopfschütteln. Ich persönlich habe den Anspruch, dass wenn ich Texte, nee Anspruch, oh jetzt, gut, ich hab gerade überlegt, wie das anfängt, überlege ich mal, ob ich als jemand, der keine Vorbildung in dem Bereich hat, mal deinen Text auf Fehler durchgehen soll, aber mach ich nicht. Das wenn ich Texte oder auch nur Nachrichten auf WhatsApp oder ähnlichen schreibe, die möglichst fehlerfrei sind. Auch möchte ich, dass meine Aussprache gut und verständlich ist. Ein paar Beispiele hierfür sind das mit Doppel S, das mit einem S, ja ja okay, das ist jetzt nicht Aussprache, sondern Schreiben. Ist das auf oder der einzigste, da kreuzen sich bei mir schon beim Schreiben die Nackenhaare. Ja, ja, es gibt natürlich immer wieder Dinge, die, auch da hab ich gestern mit Carla zufällig darüber gesprochen, die bei einem persönlich dazu führen, Fehler oder umgangssprachliche Dinge, dass man selber so ein bisschen tiltet und wahnsinnig wird, aber die sind sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr subjektiv. Das was einer, der eine ständig nutzt und was für ihn ganz normal ist, da wird der nächste wahnsinnig, wenn er das auch nur einmal hört und teilweise umgekehrt, das ist nicht immer so ganz leicht. Ich wäre zum Beispiel wahnsinnig, wenn Leute Nen benutzen und damit Ein meinen. Nen ist die Kurzform von Einnen und ich habe mir nicht ein Auto gekauft. Das macht mich kirre. Bei anderen Sachen ist es so, dass die mich zum Teil auch so ein bisschen wahnsinnig machen. Einzigste zählt nicht dazu. Das ist noch eins von den Dingen, die ich jetzt relativ harmlos finde. Ich versuch's auch zu vermeiden, aber ich finde das nicht so wild. Ich habe manchmal auch so das Gefühl, dass mitunter so ein Maß an so pseudoeditärem Denken einsetzt, dass man halt von einer Sache weiß, dass sie richtig ist und vielleicht sogar Spaß daran hat, solche Dinge zu lernen oder und auswendig zu machen. Ich denke nur an die Bücher von Bastian Sigg, der Dativist im Genitiv sein Tod und wo nichts anderes passiert, als sich über RedewenDungeon und Schreibweisen und sonstige Fehler lustig zu machen und dass manche Leute da so eine so eine Pendant, pedantische Art entwickeln, anderen auf den Sack zu gehen, indem sie sich über jede Kleinigkeit aufregen. Ist immer schwer. Es gibt Sachen, wo ich verstehen kann. Es gibt Sachen, wo ich sagen muss, boah, ja, man kann es halt auch übertreiben. Und ganz, ganz krass wird es dann natürlich, wenn Leute anfangen, über RedewenDungeon zu sprechen, die eingedeutscht worden sind. Weil das halt so das Rückschritt, das für mich mit das rückschritt schrittlichste, was ich mir vorstellen kann, ist halt, dass man einer Sprache nicht erlaubt, sich zu wandeln und dabei halt noch sehr selektiv ist. Wenn mir Leute zum Beispiel erzählen wollen, dass so etwas wie das und das macht Sinn. Das ist ja eine Formulierung, makes sense, die im Prinzip aus dem Englischen übersetzt wurde ins Deutsche. Es ist kein Anglizismus, der nicht einfach nur eine englische Formulierung, die im Deutschen gesagt wird, sondern etwas, was übersetzt wurde. Und da gibt es ja einige, die sich massiv darüber aufregen und ein riesen Bohae machen, dass das ja falsch sei und so weiter und so fort, wo ich mir denke, mein Gott, nehmt doch mal den Stock aus eurem Arsch. Es sind Formulierungen, die jeder versteht und die tatsächlich eine schöne Formulierung ist, die jetzt auch nicht absolut ungewöhnlich im Deutschen wäre. Ja, so etwas macht Sinn. Wir haben auch die Formulierung, etwas macht Spaß. Was spricht dagegen, etwas, was komplett verständlich für jeden ist, ein zu Deutschen, zumal es aus meiner Sicht noch eine schöne bildliche Formulierung ist, für etwas, was wir ansonsten in einer sehr anderen Art und Weise ausdrücken. Wenn etwas Spaß macht, dann bezeichnet das ja, dass was auch immer es ist oder Sinn macht, quasi von sich aus so logisch ist, dass es Sinn erzeugt. Das ist sprachlich etwas anderes, als zu sagen, etwas ergibt Sinn oder etwas ist sinnvoll. Und ja, also bei bestimmten Dingen kann ich es verstehen, bei anderen Sachen muss man immer sagen, vielleicht nicht päpstlicher sein als der Papst, gerade dann, wenn es nicht um eine Situation handelt, wo du mit Leuten sprichst, die noch im Begriff sind zu lernen und davon redest du ja in vielen Fällen von Schülern. Auf den ersten vergehe ich jetzt auch noch ein. Ich habe überlegt, ob ich den letzten Absatz noch zu Ende mache. Dieses Ding Rechtschreibung ist mir egal, wer Fehler findet, darf sie behalten und so, das ist ja oft eine Trotzreaktion darauf, auf eine eigene Unzulänglichkeit. Und diese Trotzreaktion auf eigene Unzulänglichkeiten, die sehen wir ja überall. Egal, was es für Unzulänglichkeiten sind oder ob sie möglicherweise nur als solche wahrgenommen werden. Es fängt an bei, ja, wer Fehler findet, darf sie behalten, geht aber auch weiter mit Leuten, die sagen, ja, keine Ahnung, ich bin zufrieden mit meiner Figur, obwohl sie eigentlich auch wissen, dass sie vielleicht ein bisschen das eine oder andere Kilo zu viel haben und das vielleicht sogar ganz gerne ändern würden. Manche, man ist das so, die sind damit happy, andere wiederum sagen, sagen das so als quasi als Schutzreflex, ist mir doch egal. Oder was andere denken, ist mir doch egal. Für manche mag das zutreffen, in vielen Fällen ist es aber einfach so ein Schutzreflex, das man halt aus der Not eine Tugend macht. Man sagt, das gehört halt so zu mir und so weiter und so fort. Das würde ich alles nicht so, also gerade als Lehrer, gerade als Lehrer wäre ich da immer so ein bisschen vorsichtig, daraus irgendwelche Rückschlüsse zu ziehen, geschweige denn den Rückschluss zu ziehen, dass das irgendeine Art von Trend ist. Das ist kein Trend. Das war schon immer so, dass es solche Leute gab, die so getickt haben. Man hat ja häufig auch so eine Arroganz, was so unterschiedliche, ich sag mal Bildungskreise betrifft. Natürlich die eine Richtung von den Gebildeten gegenüber den Ungebildeten ist ja eine sehr, sehr übliche. Der Pöbel, der nur zur Hauptschule gegangen ist und so weiter und so fort. Der Trottel, die Dummen und so weiter. Das ist ja ein sehr übliches, übliche Denkweise, aber auch die umgekehrte. Die umgekehrte von den abgehobenen Studenten oder Gymnasiasten oder weiß der Teufel was, die man quasi schlecht macht für etwas, was ja grundsätzlich nur positiv ist. Zu lernen, Bildung wahrzunehmen und so weiter ist ja für einen und für sich überhaupt nichts negativs. Diese Menschen wären natürlich auch in allen möglichen Dingen gebraucht. Berufszweigen zum Beispiel. Machen wir jetzt weiter. Also einzig kann man nicht steigern. Ja, diese Dinge richtig zu nutzen ist ein Lernprozess, der nur stattfinden kann, wenn ich persönlich will. Ja, es gibt auch Dinge, die man durchaus nicht will und trotzdem im Laufe der Zeit irgendwann unweigerlich mitbekommt. Selbst mich immer darauf aufmerksam machen ist hier das A und O. Das witzige an der Geschichte ist, dass wenn man es einmal für sich verinnerlicht hat, nimmt man die Fehler bei anderen extrem verstärkt wahr. Ja, das habe ich ja gerade eben schon genannt und habe mich gefragt, ob das nicht eine der negativsten Entwicklungen überhaupt ist. Ich weiß, ich mache das auch manchmal. Ich mache das auch manchmal, weil ich im Allgemeinen einen großen Wert darauf lege, mir Mühe zu geben, korrekt zu sprechen. Verständlich als Erstes, aber korrekt zu sprechen. Aber auch da gibt es Sachen, wo man es halt komplett übertreiben kann, bis hin zu dem Punkt, wo ich sagen würde, dass es halt keinerlei produktiven Nutzen hat, diesen entsprechenden Maßstab anzulegen. Ja, die goldene Mitte ist glaube ich da so das Ding. Auf Dinge zu achten, die hochgradig wichtig sind. Zum Teil auch, weil sie für das Verständnis und für das Formulieren von Dingen unglaublich wichtig sind. Ich habe zum Beispiel gestern etwas geschrieben und da habe ich eine Formulierung verwendet. Sowieso, was nicht eindeutig nachgewiesen werden konnte, glaube ich, war die Formulierung. Und das hat glaube ich jemand nicht verstanden, weil er gedacht hat, nicht eindeutig nachgewiesen sei dasselbe wie eindeutig nicht nachgewiesen. Und solche Sachen kann es durchaus geben. Formulierungen, Sätze, Wörter, bei denen ein kleiner Fehler im Verständnis oder in der Nutzung dazu führt, dass man etwas, eine Aussage vielleicht verfälscht oder sogar ins komplette Gegenteil kehrt. Das Einzige oder Einzigste ist das nicht der Fall. Und was diese Das-das-seit-seit-Geschichte betrifft, auch da möchte ich zu bedenken geben, dass das ein Fehler ist, der jedem passieren kann, der 100 Prozent weiß, wie es richtig ist. Wie eben schon erwähnt, dass diese Lawrence, diese Jennifer Lawrence Geschichte, nicht so, als ob man nicht weiß, wie das Wort geschrieben wird. Es ist so, dass es einem trotzdem passieren kann, in eine Situation zu kommen, in der man abgelenkt ist und es deshalb falsch schreibt. Daraus zu schließen, dass derjenige das nicht weiß, ist ein nicht zulässiger Schluss. Und tut mir alle einen gefallen, es gibt nichts, nichts nervigeres und unwitzigeres, als in diesem Kontext, wenn man sich mit Leuten irgendwie unterhält oder austauscht, www.seitseit.de zu posten. Das ist so was, da möchte ich Leuten eine Schelle geben, dass es scheppert. Aber das hat wieder was mit dieser Internet- und Diskussionskultur zu tun, dass das so diese Angriffe auf die Person, wenn man kein eigentliches Argument hat, als anstrengend sind. Übrigens viel, viel, viel, viel anstrengender, als jede Art von seit-seit falsch schreiben. Für mich zumindest. Als jede Art von seit-seit falsch zu schreiben, einzige oder einzige und sogar nennen oder ein und einen zu verwechseln. Ja. Deshalb habe ich mir eine Zeit lang, deshalb habe ich eine Zeit lang andere Menschen auf ihre Fehler aufmerksam gemacht. Ein Fehler, wie sich herausstellt. Nicht notwendigerweise. Man kann das sehr wohl durchaus tun. Es ist halt die Frage, wie und in welchem Umfang man das tut. Wenn man zu einem unerträglichen, pedantischen Klugscheißer wird und nicht mal Klugscheißer, das ist ja noch wieder eine andere Art, der nur allen auf den Sack geht, dann ist es etwas, wo man sich überlegen sollte, habe ich es möglicherweise übertrieben. Also die Art und Weise, in der man das tut, ist ganz, ganz, ganz, ganz, ganz wichtig und auch die Frequenz, in der man das tut, ist ganz, ganz, ganz, ganz, ganz wichtig. Und vor allen Dingen, wenn du, das ist ja auch durchaus möglich, vielleicht sogar noch zu dem zum schlimmsten Fall der Leute gehört, die meinen jemand anderen in seiner, in seiner, zum Beispiel Geschichte oder Erzählung unterbrechen zu müssen, um ihn zu korrigieren. Und man auch sagen muss, das ist komplett unnötig. Etwas, wo es zu keinerlei Verständnisproblemen kommt. Wenn es ein Verständnisproblem wäre, wäre das was anderes. Dann wäre es sogar notwendig, aus meiner Sicht, das zu unterbrechen, um das zu klären, wie es denn gemeint ist. Und es ist halt nichts, was universell falsch ist. Absolut nicht. Man kann definitiv Leute für ihre Fehler korrigieren. Es ist halt die Frage, in welcher Form man das tut, in welcher Frequenz man das tut und ob man das möglicherweise in einer herablassenden Art und Weise und wenn ja, dann immer in einer herablassenden Art und Weise tut. Und die Formulierung, die du hier an den Tag legst, lassen mich denken, dass es möglicherweise sein könnte, dass der Ton die Musik gemacht hat und auch in Zukunft vielleicht machen wird. Entschuldigung, ich habe gerade geblättert aus Versehen, das war nicht beabsichtigt. Ich tue dies nicht mehr und leide innerlich still vor mich hin. Ja, wie gesagt, du musst ein bisschen was über deine Einstellung nachdenken und über deine Prioritäten. Du hast ja auch das falsche gelernt. Du bist irgendwie wie die Katze, die auf die heiße Herdplatte gefasst hat und die deswegen nie wieder auf eine heiße Herdplatte fasst, aber auch nie wieder auf eine kalte. Das war glaube ich von Mark Twain, dieses Gleichnis. Du hast das falsche gelernt. Es geht nicht darum, das nie zu tun. Es geht darum, kein nerviges Arschloch zu sein, wenn man das tut. Man kann durchaus Leute korrigieren, aber es ist immer eine Frage der Zeit und der Art und Weise, wie man das tut. Stell dir mal die die die Situation von ganz ganz krasses Beispiel. Jemand sagt dir, oh Gott, meine Mutter ist heute gestorben und die war doch die einzigste, die ich noch hatte. Und dann kommst du an, aber das macht mich übrigens wahnsinnig, wenn jemand sagt, einzigste, deine Mutter war die einzige, die du noch hattest. Jetzt ist sie halt tot. Also bitte achte darauf, um mal so ein ganz extremes Beispiel zu nehmen, wo es vielleicht dir klar wird. Und in anderen Fällen sieht es möglicherweise anders aus. Um nicht zu sagen, sehr häufig. Ich glaube, Menschen sind grundsätzlich in vielen vielen Fällen bereit zu lernen und Dinge zu korrigieren. Aber gerade du als Lehrer oder als Angehender, wenn ich es richtig verstanden habe, hast ja auch die Verantwortung, das in einer sinnigen Art und Weise zu tun. Und jemanden im Zweifelsfalle bloß zu stellen und sich sogar lustig darüber zu machen, der im Begriff ist, etwas zu lernen, ist das Unproduktivste überhaupt. Find ich. Und unverantwortlich zu einem gewissen Grad. Denn dafür bist du ja zu einem Teil zumindest auch da. So, die Einstellung, etwas richtig machen zu wollen, etwas nicht richtig machen zu wollen, kann ich nicht nachvollziehen, auf diesen Kontext zu bezogen. Spoiler Alarm. Diese Einstellung existiert lange nicht so häufig, wie du glaubst, dass sie existiert. Und wie schon gesagt, nur dass jemand sagt, das will ich gar nicht können, heißt nicht, dass er das nicht tatsächlich können will. In manchen Fällen ist das die Frustration darüber, dass man scheinbar nicht in der Lage ist, das zu lernen und dann, wie es so schön heißt, aus der Not eine Tugend macht und sagt, das will ich ja gar nicht. Manchmal mag es richtig sein, dass derjenige das nicht will. Es gibt ja zum Beispiel die Situation, dass du sagst, jemand ist im späteren Verlauf der Schulbahn, zum Beispiel der Schulausbildung, schon sehr sicher, welchen Beruf er ergreifen will, hat möglicherweise sogar schon das Angebot, ich soll den Laden vom Vater übernehmen und dann versuchst du ihm Latein beizubringen. Und er ist mies in Latein und du sagst, du hast ja keine Bereitschaft zu lernen und man muss sagen, naja gut, wozu sollte die auch haben? Es gibt keine wirklich große Notwendigkeit für ihn, jemals wieder in seinem Leben Latein zu brauchen, keinen Vorteil, den er davon in seinem Berufsleben haben wird und außer es zu lernen, um es zu lernen, gibt es nicht viel Grund. Und dann kann man natürlich auch sagen, es ist verständlich, dass er sagt, ich habe auch kein Interesse daran, Latein zu lernen. Ob das für ihn irgendwann, in irgendeiner, ich weiß, es kommen wieder diejenigen, also als ich damals Latein hatte, damit das total viel gesprach gebrachte, nachdem ich vier Monate in Spanien verbracht habe, bei ganz vielen Worten, Wörter, den Ursprung kannte. Mag alles sein, will damit nur sagen, es kann auch durchaus ein relativ rationaler Zug, Schlechtstich Schluss sein, etwas nicht lernen zu wollen, am leichtesten daran zu erkennen, zum Beispiel in der Oberstufe am Gymnasium, dass man ja auch Fächer abwählen kann. Und das ist ja nichts anderes, als sich zu spekulieren, sich zu spezialisieren und zu sagen, ich lege jetzt die Priorität bei dem, was ich lernen will, auf die Dinge, von denen ich glaube, dass sie mir am meisten nutzen und natürlich, die Ehrlichkeit halber muss man auch sagen, in den meisten Fällen von den Dingen, von denen ich glaube, dass ich darin halbwegs gut bin, entsprechend gute Noten bekommen kann. Ich möchte an dieser Stelle, nee, an dieser Stelle möchte ich kurz erwähnen, dass ich alle Menschen, die unter Legasthenie leiden, nicht ansprechen möchte. Ja, das ist halt immer ganz schön, das ist aber so leicht gesagt, ne. Bei den ganz, ganz vielen Fällen ist das, was du da, worüber du dich aufregst, ja durchaus der begründet in sowas wie Legasthenie. Und ich möchte ganz gerne wissen, wie du das anhand von zum Beispiel einem gesprochenen Satz oder einem geschriebenen Satz immer unmittelbar herausbinden kannst, ob das der Fall ist oder nicht. Ich bin dazu übergegangen, bei den BMZs in den meisten Fällen, in den meisten Fällen zu denken, dass das entsprechende Fehler eben das als, also eben Legasthenie als Ursache haben, in ganz, ganz wenigen Ausnahmen. Es gibt halt Ausnahmen, wo man, wo man im Kontext erkennen kann, dass das nicht so ist. Okay, ich weiß, dass sich viele unter ihnen wirklich Mühe geben und eine echte Beeinträchtigung im Alltag, Beruf oder Schule haben. Ich selber habe in meinem Schulleben mit Leserechtschreibschweiche begonnen. Nur eine Frage an dich, das ist interessant, du bist nicht der Einzige, der davon erzählt, dass du selber das Problem mal hatte und jetzt so ein bisschen überreagiert. Erinnert mich so ein bisschen an die ehemaligen Raucher, die zu Nichtrauchern werden und die penetranteste Form von Nichtrauchern zu sein scheinen. Wie stehst du zu mir? Kannst du meinen innerlichen Schmerz verstehen oder stehst du auf der Seite der Menschen, die sich der Sprache verweigern? Weder noch eigentlich oder oder beides. Ganz liebe Große, gute Besserung weiterhin. Alter, ich guck grad auf die Aufnahmezeit, eine Stunde sind wir gerade Ich bin irre, wir haben darüber gar nicht so viel gesprochen. Da habe ich weniger Themen als sonst genommen und dann mache ich so monsterlange BMZs. Egal, ihr könnt ja immer Themen skippen, wenn ihr keinen Bock habt. Also lasse ich mir Zeit, egal wie lange das jetzt dauern mag. Oder habe ich einmal vergessen aufzunehmen vielleicht oder auf Pause zu drücken? Gott, jetzt habe ich mich selber komplett verunsichert. Ja, also wie du auch gemerkt hast, ist es irgendwie so ein Ding, wo man zu jedem einzelnen Segment von den Dingen, über die du gesprochen hast, sich vermutlich keine Ahnung was, eine Stunde lang unterhalten könnte. Da ist fast kein Thema dabei, das nicht in sich wieder so viele Unterpunkte hat, als dass man sagen könnte, dass das kann man getrennt noch mal ansprechen. Um den letzten Teil zu nehmen und vieles natürlich von dem zu wiederholen, was ich bereits gesagt habe, ich glaube, dass die Digitalisierung ein riesengroßer Fortschritt ist. Und ich glaube, die produktiv zu nutzen, wird eine der größten Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte sein. Und ein bisschen was davon merken wir jetzt schon in Sachen Home Office und Schulen geschlossen, wo die Notwendigkeit besteht, die bereits vorhandenen Möglichkeiten in der optimalen Art und Weise zu nutzen, dass Schüler die Möglichkeit haben zum Beispiel zu lernen, auch wenn ihnen kein Klassenraum zur Verfügung steht. Mittelfristig glaube ich, dass das ein riesengroßer Vorteil sein kann, je mehr Mühe wir uns geben, dass das jetzt schon anzufangen, auch wenn wir mehr oder weniger reingeschubst worden wie ins kalte Wasser. Aus dem einfachen Grunde, dass es ja eigentlich keinen logischen Grund gibt, nicht allgemein und generell digitale Formen des Unterrichts zu nutzen. Das ist natürlich nicht so ganz leicht. Das ist nicht so ganz leicht, wenn man daran gewohnt ist oder gewöhnt ist, es anders zu machen. Und natürlich auch gar nicht so leicht, wenn man sich überlegt, dass Schule natürlich noch mehr hat als nur den Leereffekt oder Lerneffekt, nämlich die soziale Komponente, die halt in dieser digitalen Form des Unterrichts zumindest nicht gegeben ist. Aber die Vorteile überwiegen massiv. Ultra mega massiv. Und deswegen finde ich es immer schwierig, sich so die wenigen Situationen herauszupicken, indem man einen Nachteil konstruieren kann. Das muss ja nicht mal einer sein. Manchmal konstruiert man den theoretischen einen theoretischen Nachteil, um zu sagen, das ist eine schlechte Tendenz oder eine schlechte Entwicklung. Ich glaube nicht, dass das grundsätzlich so ist und selbst wenn, kann man sich immer noch überlegen, trotzdem ist es ja ein mächtiges und positives Tool. Was müssen wir verändern, damit aus dieser möglichen negativen Entwicklung eine rein positive wird. Die andere Sache, die du beschreibst, haben wir ausgiebig besprochen, das zu glauben, dass jemand sich gegen etwas sträubt. Das ist in manchen Fällen sicherlich so. In manchen Fällen ist es berechtigt und in vielen Fällen glaube ich ist es weder noch in dem Sinne davon, dass diejenigen es nicht wirklich so meinen, wie sie sagen, dass es so ist. Am einfachsten glaube ich, das einfachste Beispiel, das jeder kennt, ist die Situation, wenn Leute sagen, mir ist egal, was andere von mir denken. Niemandem ist das wirklich komplett egal. Niemandem. Und von denen, die sich das am stärksten einreden, ist es vermutlich am allerwenigsten der Fall. Und selbst wenn sie es geschafft haben, das erfolgreich einzureden und es von sich selbst glauben, dass es so ist, denke ich, dass der negative Effekt immer noch so stark ist, dass er überwiegt. Also der negative Effekt von dem, dem was eben andere dann doch sagen, was man mitbekommt, weil man nicht immun dagegen ist. Kein Mensch ist gegen diese Art von, im Zweifelsfall zum Beispiel Mobbing, das wäre also eine Form von anderen, die etwas über einen sagen, was negativ ist. Da ist glaube ich niemand immun gegen, niemand der ansonsten so, ich sag mal, halbwegs geistig wach ist, sagen wir es so. Es mag bestimmte Sonderfälle geben, wo es vielleicht tatsächlich so ist. Das was auf der auf der ersten Seite des Textes geschrieben war, das haben wir ja schon besprochen. Ich glaube du steigerst nicht in Dinge rein, also in A nicht existente Welten rein, indem du glaubst, dass sowohl Tendenzen als auch Verhaltensweisen über Gebühr existieren, verglichen mit deren tatsächlicher Existenz, als auch in der Stärke, in der du dich in bestimmte Dinge rein stärkst. Und ich glaube, dass das hochgradig problematisch sein kann, wenn nicht sogar jetzt schon ist, definitiv in Zukunft sein kann, wenn nicht sein wird, im Umgang mit Schülern, wenn du mit Schülern umgehst und umgehen möchtest. Und ich weiß, dass es solche Lehrer gibt und gab und die zum einen selbst sich Schwierigkeiten in ihrem beruflichen Alltag gemacht haben und halt auch den Schülern erhebliche Probleme bereitet haben. Ein ganz ganz wichtiger Teil ist halt so ein bisschen auch bei Schülern zwischen den Zeilen lesen zu können als Lehrer und ihnen vor allen Dingen das Gefühl geben zu können lernen zu dürfen. In jeder Form lernen zu dürfen, das mag dumme Fragen beinhalten, es mag aber auch und muss aber auch dumme Fehler beinhalten, ohne dass man irgendwie dann sagt, oh das hat mich jetzt aber getriggert, das ist dein Job, du bist Lehrer. Also oder wenn ich es richtig verstanden habe, oder habe ich wieder das falsche? Ich muss jetzt mal kurz nachgucken, bevor jemand doch angehender Lehrer für Deutschlands sowie. Das ist dein Job und ganz ganz wichtiger Teil des Jobs, zu versuchen irgendwie das das Beste aus dem zu machen, was du da so ich sag mal als so eine Mischung aus dem was du an Klasse, an Schülern, an Lehrmaterial vorgesetzt bekommst, das Beste daraus zu machen und sich dann einzugiegeln und zu sagen, oh das triggert mich aber, wenn Leute so sind, ist etwas woran du in erster Linie arbeiten musst und sehr schnell und sehr bald arbeiten musst, weil diese Art von Schülern werden dir tonnenweise begegnen und mit denen nicht umgehen zu können, ist eine Katastrophe für dich, weil es anstrengend ist, aber noch viel mehr für die Schüler. Einen Lehrer zu haben, der nicht mal in der Lage ist, diese diese Tendenzen bei Schülern wahrzunehmen und zwischen den Zeilen zu lesen, aber auch nicht mit dieser Art von Fehlern, die Schüler machen, umzugehen und das methodisch offenbar nicht zu können und nicht nur in einem Einzelfall nicht zu können. Ich glaube, niemand ist davor gefeiert, in einem Einzelfall halt wahnsinnig zu werden und mit Schülern vielleicht Schwierigkeiten zu haben oder mit bestimmten Verhaltensweisen von Schülern Schwierigkeiten zu haben. Davon ist glaube ich, da ist niemand immun gegen, gerade in Einzelfällen, aber das kategorisch nicht zu sein, ist ein riesengroßes Problem. Das zu dem Thema. Komplexes Ding, sehr sehr schwieriges Ding, super interessantes Thema auch. Belassenes erstmal dabei. Ich danke euch für eure Fragen, die ihr eingeschickt habt, die ihr gepostet habt. Wenn ich sage eingeschickt, meine ich natürlich unter das jeweils aktuellste BMZ in Form eines Kommentars gepostet. Das ist interessant, ich habe das Gefühl, dass ich diese Floskel nach am Ende eines jeden Videos verwende oder fast eines jeden Videos verwende und trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Leute in die Kommentare schreiben, wie stelle ich eine Frage. Na ja, vielleicht haben sie nur ein Video geschaut und das war dann eben gerade eines, wo ich das nicht am Ende gesagt habe. Vermute ich, anders kann es eigentlich gar nicht sein. So, macht es gut und tschö, sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/883: RL Tomb Raider, Problemhund</title>
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 883 und den Themen Real Life Tomb Raider und Problemhund. Bevor wir anfangen noch ganz ganz kurz. So ich habe am Wochenende einmal das Thema, ich darf den Namen gar nicht nennen, weil ich sonst genau das Problem triggern werde, was ich gerade ansprechen will. Die zurzeit grassierende Seuche habe ich einmal als Thema gehabt in einem der BMZs. Das Problem ist, dass YouTube in solchen Fällen gerade bei irgendwelchen akuten Dingen folgende folgende Sache macht. Sie demonetarisieren jedes Video, egal welchen Inhalts zu bestimmten Themen. Und zu bestimmten Themen heißt noch nicht mal, dass das Thema besprochen werden muss. Es reicht aus, dass irgendwo ein Schlüsselwort drin vorkommt oder auch genannt wird. Das ist sehr, das ist an sich schon problematisch genug. Problematischer macht es, dass das üblicherweise einen weiteren Prozess triggert. Ich weiß nicht, ob es das Instant bei der erstmaligen Nennung tut oder erst später. Beim letzten Mal, als ich so eine Situation hatte, ist das sofort passiert beim erstmaligen. Und zwar, dass rückwirkend sämtliche Videos, die du in der letzten Zeitraum im Zeitraum X produziert wirst, gecheckt oder und unmittelbar ebenfalls demonetarisiert werden. Und dann kannst du einen Einspruch einlegen und hoffen, dass dem Einspruch für jedes einzelne Video stattgegeben wird. Wenn du Glück hast, passiert das. In der Zeit sind die halt auch, bis das passiert, halt auch demonetarisiert. Das ist sehr unpraktisch, weil das noch immer nicht alles ist. Danach folgt noch mal so eine besondere Beobachtungszeit, in der plötzlich auch irgendwie jedes zweite Video die die die Demonetarisierung hat und du auch für die folgenden Videos, für einen gewissen Zeitraum immer wieder Einspruch einlegen musst. Das ist hochgradig unpraktisch. In der Summe ist es halt doch dann viel, viel größerer Schaden als einfach nur wenn das einmal passiert. Ihr habt mir zum Glück irgendwie immer viel geholfen. Ich habe das dann einmal erwähnt und dann habt ihr euch gesagt, ha, dem treten wir entgegen. Wir wollen ja trotzdem, dass du solche Themen ansprechen kannst und unterstützen dich einfach, indem wir unser Prime-Abo auf deinem Twitch-Kanal lassen und das ist alles cool. Nur ist das halt nichtsdestotrotz ein unpraktischer Prozess, von dem ich wenig Lust habe, den immer zufällig zu triggern, weil ich die Befürchtungen habe, dass irgendwann YouTube sagt, nee, das bin ich jetzt aber leid. Dieser dieser Typ nervt mich. Wir haben immer wieder demonetarisierte Videos von diesen Menschen regelmäßig. Dann meldet der jedes einzelne seiner Videos für die Prüfung an und das Problem ist, dass die Prüfung fast immer, also ich würde sagen bei mir in 95 Prozent der Fälle, dafür sorgt, dass das Video als nicht gegen die Community-Rechtlinien verstoßend eingeprüft wird. Also ich habe in 95 Prozent der Fälle recht. Ich bin mir nur nicht sicher, wie YouTube das handhabt in den Fällen, wo ich nicht recht habe. Die Befürchtung, die ich habe, ist, dass es halt so ein Zähler hat und sagt, so, wenn du zu oft fälschlicherweise sagst, mein Video ist aber okay, dann nehmen wir dir das pauschal dieses Recht für deinen kompletten Kanal weg. Geschweige denn, dass ich nicht weiß, ob das intern irgendwelche Strikes beinhalten kann und so weiter und so fort. Denn wenn man gegen Community- Richtlinien verstößt, ist ja auch durchaus möglich, also nach deren Ansicht, ist es ja auch durchaus möglich, dass sie sagen, du kriegst einen Strike und wer jetzt sagt, dann würdest du den aber direkt bekommen, nee, das ist leider auch nicht so. Denn YouTube handhabt das mittlerweile manchmal so, dass Strikes für einen Kanal im Nachhinein verteilt werden. Teilweise über ein halbes Jahr nachdem sie passiert sind, selbst dann, wenn die entsprechenden Videos und auch davon gibt es Fälle, nicht mehr online sind. Es ist logisch, dass auch wenn Videos nicht mehr online sind, YouTube sich schützen möchte dagegen, dass die Gegenrichtlinien verstoßen. Klar denn, ansonsten nehmen wir mal an, du lädst irgendein Video hoch, ich will jetzt kein Thema nennen, weil das alleine wieder so ein Prozess triggern kann. Du lädst irgendein Video hoch, schaltest das dann aber sofort offline, hast aber ein bisschen halt Aufmerksamkeit für deinen genannten Kanal generiert und YouTube könnte jetzt nichts mehr machen. Das wäre blödsinnig, deswegen sagen sie halt, ob du das hochgeladen dann wieder offline genommen hast, interessiert uns nicht, solange du das irgendwann hochgeladen hast. Du hast damit quasi nur den Beweis vernichtet, aber dich nicht vor der Strafe geschützt. So, das ist diese Problematik, dem werde ich in sofern Rechnung tragen, dass ich, was unser solchen Thema betrifft, weil sehr, sehr viele Fragen dazu reinkommen, vermutlich irgendwann mal noch mal ein gesammeltes Video mache, wo ich das anspreche, damit ich nicht jeden Tag oder jeden zweiten Tag aufs Neue diese Thematik habe. Oft kommt sie nur am Rande vor und dann geht es eigentlich um hauptsächlich anderes Thema, ja irgendwie keine Ahnung, wie geht man mit Angst oder mit Panik um, zum Beispiel haben wir als ein Thema gehabt und was war denn das andere, das war auch ein super interessantes Thema. Ach ja, da ging es um Verschiebung von Terminen dadurch ausgelöst, also eigentlich nichts, das mit dem unmittelbaren Thema zu tun hat, sondern eher mit den mittelbaren Folgen. Ja, das sei nur gesagt, ich muss da gucken, wie ich da am am besten den Kompromiss finde. Das scheint irgendwas zu sein, was euch thematisch zumindest soweit interessiert, dass es sich lohnt darüber irgendwann mal wieder, also in naher Zukunft, auch Inhalte zu machen, die so verstreut zwischendurch einzubauen, ist momentan ein bisschen blöd. So, jetzt zu den Themen des heutigen Tages zum Real-Life Tomb Raider und dem Problem Hund. Nach fünf Minuten, die wir jetzt schon gequatscht haben und mit wir meine ich mich. Moin Barlow, kommt jetzt zwar ein bisschen spät, aber egal, zu dem Thema der Folge 778. 778, Grabschmuck, Klauen und falsche Anschuldigungen. Ich bin Steinmetz Azubi und fast mit der Lehre durch, noch zwei Monate zu der Sache mit dem Diebschlau auf dem Friedhof. Lass Blumen untergleichen, geklaut werden, ist ein Klassiker. Es geht aber noch härter. Bin mir gar nicht sicher, inwiefern, ich muss mal einen Schluck trinken, weil mein Mund trocken ist. Ich bin mir gar nicht sicher, inwieweit wir das Thema damals besprochen haben. Ich weiß, dass ich mich erinnern kann, aus eigener Erfahrung, aus Familienerfahrung zu sagen, dass ich es halt immer so komisch fand, wenn Leute ihrem Verstorbenen halt Respekt erweisen wollen, indem sie Blumen dorthin legen, diese Blumen aber irgendwo klauen. Und das war halt der Teil, den ich so absurd fand. Es ging da ja nicht um das Bereichern, sondern was man eine Geste zeigen möchte. Und das ist so absurd, wenn etwas, was dieser Verstorbener ja sowieso nicht sieht, so man also sagen kann, wenn, dann geht es ja nur um den gedanklichen, geistigen, moralischen Aspekt. Begründet ist auf ja nicht nur einer Straftat, den Teil, das soll gar nicht so wild sein, aber auf etwas moralisch total falschen. Und das fand ich halt so komisch. Aber auf der anderen Seite haben dann einige auch angemerkt, naja, es geht ja nicht immer nur darum, jemandem Respekt zu erweisen, sondern, das ist der traurige Teil, im Prinzip zu zeigen, guck mal, das Grab von den Müllers, das sieht ordentlich aus und da liegen schicke Blümchen drauf oder so. Wenn man auch da sagen muss, dass es natürlich wieder völlig paradox ist, weil die Meiers, von denen der Kranz oder die Blümchen geklaut wurden, sich halt denken, sag mal, habt ihr noch alle Tassen im Schrank. Aber gut, es geht noch weiter als nur die Blümchen. Das sagt Fabian. Es geht noch härter. Hier ein paar Dinge, die ich ab und zu ersetzen muss. Grabvasen aus Granit. Bronze, Schrift, Vögel, Ornamente, Glasdiamanten, warum auch immer. Wobei ich mir vorstellen kann, brechen die nicht auch relativ leicht raus? Was heißt relativ leicht? Da muss man halt auch schon randalieren. Aber auch ganze Grabsteine, SchrägstrichumranDungeon, Platten wurden schon geklaut. Alter, weil die Dinger sind ja auch alles andere als leicht. Also selbst ein kleiner Grabstein, der wiegt ja schon ganz schön was. Es gibt aber auch oft Streit in der Grabnachbarschaft. Einige, die neidisch sind oder aus welchem Grund auch immer wütend auf ihre Nachbarn zerstören, beten. Aber auch Grabsteine an sich. Besonders beliebt ist es, mit der Hake Ecken abzuschlagen oder gegen das Grab mal zu treten, um es vom Fundament zu lösen. Was dem Steinmetzen schadet, da wir Garantie auf die Festigkeit des Fundamentes geben. Alter, Vater. Das ist, ja, es hat ein bisschen was, also ein bisschen was aus meiner Sicht, hat es insofern komisches, als dass, bis auf einen finanziellen Schaden, da ja zwar nicht passiert, aber die Vorstellung an so einem Ort der Ruhe und des Friedens, wie zum Teil ja und oft auch ältere Leute, so was machen, finde ich so absurd. Wir reden ja jetzt von was anderem als Leuten, die sich gezielt, in den meisten Fällen zumindest, irgendwie einen Grabstein aussuchen von jemandem, der schon zu Lebzeiten irgendwie extrem verhasst war und den gezielt verschandeln oder der Situation, die leider oft, immer noch oft genug vorkommt, dass sich Leute, ohne da ins Detail gehen zu wollen, halt die Friedhöfe bestimmter Glaubensrichtungen aussuchen und dort ihr Unwesen treiben. Zudem wird wegen mir auch häufig die Polizei gerufen, da die Leute anscheinend denken, dass ich das Grabstein, weil du da arbeitest oder sonstiges, aber mal eine blöde Frage, gibt es nicht irgendeine vernünftige Dienstkleidung, die man anziehen kann, um zumindest das zu verhindern? Dass du eine 3-Euro-Weste hast, auf der auf dem Rücken groß drauf steht, Steinmetz sowieso oder Grabpflegefirma sowieso. Also ich meine, ich weiß ja nicht, wie oft ihr das passiert, aber wenn mir das auch nur einmal in drei Monaten passieren würde, alleine schon, weil es so unangenehm für alle Beteiligten ist, würde ich vielleicht über sowas halt nachdenken. Also die Polizei, beleidigt und bedroht wird man auch ab und zu. Okay, aber auch da doch nur vermutlich, weil die Leute nicht wissen, was passiert, weil wenn die halt wissen, dass du da einfach nur in Grab pflegst, wird das vermutlich doch nicht passieren. Also das ist meine Empfehlung, besorgt ihr irgendwie so eine Weste und ja im Sommer halt halt keine Ahnung, im T-Shirt mit einem einfachen Aufdruck, hat vielleicht sogar noch den Vorteil, dass diejenigen die selber dann irgendjemanden brauchen, um ihr Grab, also nicht ihres, aber das Grab eines Angehörigen zu pflegen. Vielleicht auch ihres irgendwann in der Zukunft, kann man auch vorsagen. Mit einer Telefonnummer drauf, dann hast du gleichzeitig ein bisschen Werbung gemacht. Der Barlow, der gibt die besten Steinmetz-Tipps. Bis jetzt habe ich noch nie, obwohl ich weiß jetzt wiederum nicht, jetzt habe ich es gesagt und denke darüber nach, ob möglicherweise aus Piatätsgründen eine bestimmte Art der Arbeitskleidung auf dem Friedhof nicht getragen wird. Gut, dann soll es zumindest nicht die Werbung sein, aber zumindest erkennbar, dass man zu jemandem gehört, der daran arbeitet und nicht jemand, der den Grab kaputt macht. Der andere Seite scheint es mir ja auch irgendwo fast schon nachvollziehbar, weil die Sachen, die du wiederum beschreibst an Beschädigungen, für die brauchen wir auch teilweise mutmaßlich mal Werkzeuge zumindest. Ansonsten kriegt man das mit Unterwohl gar nicht hin. Beleidigend bedroht wird man auch ab und zu. Bis jetzt habe ich noch nie die Fassung verloren, bin immer freundlich zu den Kunden, auch wenn ich es manchmal nicht will. Ja, sehr gut. Es hilft jetzt auch nicht, wenn du irgendwie eine Pöllerei vom Zaun brichst auf dem Friedhof. Die sind aber auch viele Einzelfälle aus meiner bisherigen Berufserfahrung. Ja, aber du bist ja noch gar nicht so lange dabei. Du bist ja noch nicht mal mit der Lehre durch und erzählst dir schon die irresten Geschichten, die ich mir kaum hätte vorstellen können. Ich denke, das reicht als kleinen Einblick in meinen Beruf und ich drücke dir die Daumen, dass du schnell wieder fit wirst und wir noch viele Folgen Porn und BMZ vorne und mit dir hören dürfen. Ja, danke schön. Ich werde mir Mühe geben. Ja, krass. Ich kann das nicht anders sagen als krass. Auch wenn ich gleichzeitig ein bisschen schmunzeln muss oder so. Ich schäme mir das gerade halt vor bei Vaters Grabstein die Vorstellung, dass da irgendwie eine riesen Randale entsteht, wobei ich halt auch nie weiß, wobei man natürlich jetzt in so einer Erzählung nie weiß, inwiefern es möglicherweise zwischen den entsprechenden Familien oder und Personen halt schon vorher extrem böses Blut gegeben hat oder so. Das kann ja immer mal sein. Und dann darf man natürlich auch nicht vergessen, dass Friedhof oder Trauer im Allgemeinen und Verlust im Allgemeinen etwas ist, wo nicht jeder gleich darauf reagiert. Manche können das ganz ganz toll und souverän machen und ziehen daraus irgendwie viel positive Energie und blicken nach vorne und andere werden in solchen Situationen irgendwie hilflos und teilweise verbittert, aggressiv, was auch immer. Hey Barlow, ich hätte auch mal ein Thema bezüglich Hunde, nämlich Problemhunde. Ja irre, wir haben auch im Moment extrem viele Hundethemen. Wir haben nicht viele Themen, aber von den Themen, die wir haben, sind irgendwie die Hundethemen sehr prominent. Ich glaube, das verstärkt sich auch so automatisch. Je mehr man irgendwas von einem bestimmten Thema hat, desto mehr Leute denken sich, Mensch, dazu habe ich doch auch noch was. Jetzt reden wir doch mal über unseren Dackel. Folgender Kontext, in meiner Familie haben wir einen Hundmischling, Großteil Labrador, der ein paar schwierig zuhandhabende Eigenschaften hat. Fresssucht, starken Jagdtrieb und schwieriges Sozialverhalten gegenüber anderen Hunden. Als ehemalige Straßenhündin ist es nicht leicht, ihr diese Dinge abzutrainieren, auch wenn wir bereits Fortschritte gemacht haben. Was uns aber nach wie vor schwer zu schaffen macht, ist das Sozialverhalten. Denn bei Hundebegegnungen knurrt sie gerne schnell und hat auch bereits um sich gebissen, weswegen wir jetzt mit unserem eigenen Schutz mittlerweile aus der Hause einen Maulkorb anlegen. Ja, sehr gut. Entschuldigung. Der harte Sache ist, dass meistens und fast ausschließlich kleine Hunde, kleiner Kniehöhe Grund für diese Verhaltensweisen sind. Soll ich mal ein Spoiler Alarm machen? Der Spoiler Alarm ist, dass die Leute üblicherweise auch ziemlich viele kleine Hunde halten. Also das ist in unserer Umgebung, ist das so in der städtischen Umgebung? Ich weiß nicht, ob das in der ländlichen Umgebung ist. Aber gut, ich fürchte, ich weiß wieder, worauf du hinaus willst. Jetzt kommen die ganzen Klischees über kleine Hunde. Okay, also das kleine Hunde daran schuld sind kleiner Kniehöhe Grund für diese Verhaltensweisen, dass es in der Umgebung, du schreibst es selbst, recht viele gibt. Die Situationen laufen dann meistens so ab, Hunde sehen sich, kleiner Hund fängt an zu bellen, unser Hund dreht durch. Das passiert bei größeren oder gleichgroßen Hunden äußerst selten. Das Problem an der Stelle ist, dass unser Hund von ihrer Persönlichkeit her eben sehr dominant ist und sie lässt es sich nicht gefallen, wenn kleinere Hunde aufmüpfig sind. Aber du hast ja auch selber gesagt, dass das Problem euer Hund ist. Nicht zuletzt müsst ihr da einen Maulkorb anlegen und der Hund hat Probleme im Umgang mit anderen Tieren. Es ist egal, ob irgendwer aufmüpfig ist oder nicht. Wobei ich dann auch mal stark zu bezweifeln wage, dass es immer die kleine Hunde sind, die kleinen Hunde sind, die da den Anfang machen, oder? Aber gut, oder überhaupt die anderen Hunde immer sind, die da den Anfang machen. Aber gut, gehen wir weiter im Text. Was mir an der Stelle immer wieder stark aufstößt, wie manche Besitzer von besagten kleinen Hunden reagieren. Manche reden ihrem Hund zu, das ist doch der andere böse und schlecht ist. Okay, habe ich noch nie erlebt. Andere beschwichtigen, mein kleiner Spatz muss keine Angst vor dem Ungeheuer haben. Das glaube ich nicht, dass sie von Ungeheuer reden. Dann gibt es noch welche, die sogar ihren Hunderen bestärken, sich ja nichts gefallen zu lassen. Auch das halte ich für hochgradig unwahrscheinlich, dass das passiert, geschweige denn regelmäßig passiert. Lustigerweise laufen wir einst einmal die Woche mit einer bekannten Gassi, welche selbst verkleidere Hunde hat, mit denen das alles gar kein Problem ist. Und trotzdem gilt unser Hund als das schwarze Ungeheuer der Umgebung. Ist das so? Und wenn ja, glaube ich, da wird es vermutlich einen Grund für geben, wenn er wirklich als das schwarze Ungeheuer der Umgebung gilt. Bist du ja auch Besitzer von kleinen Hunden? Da du Besitzer von kleinen Hunden bist, geht die Frage dich. Denkst du, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Hundebesitzern und einer Tendenz, diese zu verhätscheln oder in der Art und Weise zu erziehen, die sich in solchen Situationen wie oben äußert? Glaub ich nicht, ehrlich gesagt. Also es mag solche Fälle geben. Ich glaube im Mittel stimmt das nicht. Im Mittel ist es glaube ich einfach so, dass die weniger große Hunde zum Beispiel in der Stadt halt relativ gerne gehalten werden, weil man sich das nicht unbedingt erlauben kann, vom Raum her große Hunde zu halten. Bei uns in der Gegend ist es auch so, dass die Mehrzahl der Hunde vermutlich so unter 15 oder zumindest unter 20 Kilo ist. Was ich aber... Machen wir am Ende die verschiedenen Tendenzen von Hundehaltern, denn ich kann mir schon vorstellen, dass kleinere Hunde eher auf den Schoß, auf die Couch oder das Bett dürfen oder verniedlicht werden. Ja, aber das heißt ja noch lange nicht, dass man ihnen Verhaltensweisen erlaubt, die aggressiv sind. Da wird ja noch lange kein Schuh draus. Unsere Hunde dürfen auch ins Bett, aber sie dürfen keinen anderen Hund ankleffen und keinen Menschen anspringen oder sonst irgendwas in der Art. Das eine hat mit dem anderen zunächst mal gar nichts zu tun. Und das wird tendenziell dazu, dass einem Hund eine Art Überheblichkeit antrainiert wird. Nee, also grundsätzlich nicht, absolut nicht. Ob ein Hund ins Bett darf oder nicht hat überhaupt nichts damit zu tun, ob er überheblich ist oder andere Hunde anwält. Nichtsdestotrotz will ich nicht kleinreden, dass auch für uns und unseren Hunden noch sehr viel Arbeit wartet, um da besser zu werden. Ansonsten weiterhin alles Gute und viel Optimismus für die kommenden Jahre und Jahrzehnte. Grüße aus der Pfalz. Also was Hundebesitzer betrifft, es gibt eine Tendenz, die ich extrem häufig feststelle und das ist die von großen Besitzern großer Hunde zu glauben, dass es kleine Hunde sind, die irgendwie böse, aggressiv und verhätschelt sind. Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Klischee schon gehört habe und es kommt immer von Leuten, die das fast immer unmittelbar auch verwinden mit abfälligen Bezeichnungen auch für kleine Hunde. Irgendwie clever und weiß der Teufel, was da noch alles an. Ich will jetzt nicht alle Formulierungen durchgehen, aber immer hoch oder oft hochgradig abwertige Formulierungen alleine machen, um kleine Hunde zu bezeichnen, unabhängig davon, wie deren Verhalten ist. Also ich glaube, diese Art von Vorurteil ist unglaublich weit verbreitet und kleine Hunde sind natürlich auch ziemlich weit verbreitet. Die Verhaltensweisen, die du beschreibst und ich bin auch in der Situation, dass ich einen Hund habe, der jetzt wo er langsam blind wird und so ein bisschen den Mutterinstinkt, ja der Mutterinstinkt geweckt wurde dadurch, dass wir dann einen zweiten Hund bekommen haben. Das ist bei Holly so, dass sie auch ziemlich ängstlich geworden ist oder ängstlich hergeworden ist, sagen wir es mal so und in Teilen kiebig geworden ist. Das betrifft aber auch nicht alle Hunde. Ich kann es oft vermeiden, indem ich die Straßenseite wechsle. Ich versuche halt, wenn ich mit Holly unterwegs bin, möglichst Abstand zu anderen Hunden zu halten. Leider erlauben einem das viele andere Hundebesitzer nicht. Die lassen ihre Hunde dann von alleine und jagen sie auf einen los und dann haben sie Surprise Pikachu Gesicht, wenn es dann irgendwie dazu kommt, dass irgendwie gebellt wird und vor allen Dingen, wenn ich sie anblaffe und sage, ob sie bitte ihren Hund zurückrufen können. Das ist leider eine Situation, die ich wenig vermeiden kann. Man kann es ein bisschen. Ich muss manchmal vermeiden, komplett in den Park zu gehen. Wenn die Leute dort ihre Hunde unangeleint durchlaufen lassen, dann weiß ich, okay, das ist mir ein bisschen zu riskant. Dann gehe ich eben einen anderen Weg. Bei mir ist die Quote von Hunden, mit denen es aneinander geht, irgendwie sehr durchwachsen. Wir haben einen Jack Russell. Das wäre ein sehr kleiner Hund, würde ich sagen. Dann haben wir noch so einen Mischling, den ich auch so in den Bereich, ja, so 15 Kilo. Also das ist jetzt kein Yorkshire Terrier oder sowas in der Größenordnung oder Chihuahua, sondern schon deutlich größer, aber auch noch relativ klein. Dann erstaunlicherweise drei verschiedene Terrier. Davon sind zwei, wie heißen die noch mehr? Erdale Terrier, mit denen es immer richtig aneinander rastelt. Die sind mittelgroß bis eher groß, würde ich sagen. Und was haben wir noch? Dann noch so einen ganz großen Mischling, mit dem ich beim Spazierengehen selten aneinander geraten bin, der aber, obwohl du nicht auf der gleichen Straßenseite gehen kannst, wo das entsprechende Haus ist. Sein Zuhause quasi, der rastet komplett aus, wenn irgendwer auch nur auf der gleichen Straßenseite läuft. Und die Besitzer lassen den im Sommer üblicherweise einfach, ja, die lassen ihn einfach draußen und stören sich da nicht weiter dran. Das heißt, niemand hat ihm dieses Verhalten jemals versucht abzutrainieren. Also wie du hörst, irgendwie bei uns ist es komplett gemischt. Im Mittel bewegt sich das so um mittelgroß. Erdale Terrier ist nicht riesig, ist aber auch nicht klein. Dann haben wir ein bisschen was auf der kleineren Seite und dann haben wir einen Hund mal zumindest auf der größeren Seite. Dann gibt es noch einen, von dem der Besitzer sagt, dass der auch dazu neigen würde, ein bisschen ängstlich zu sein und kiebig zu sein. Das habe ich allerdings noch nie erlebt. Der ist auch relativ groß, dieser Hund. Also quasi komplett, komplett alles gemischt dabei. Und der Rest ist dann oft eine Frage der Hundebesitzer. Und ich habe noch keinen Hundebesitzer erlebt, der seinen Hund darin bestärkt rum zu geifern. Noch keinen. Also ich bin mit einigen aneinandergeraten, mit einigen Hunden quasi aneinandergeraten, dass da mal gebellt wurde. Ich habe auch die Situation gehabt, dass nur von Holly gebellt wurde. Und noch kein anderer Hund und Hundebesitzer, ob nun klein oder große Hunde, hätten ihren Hund darin bestärkt. Die meisten, wenn ihr eigener Hund halt auch aktiv wird, wenn er rumbellt oder so, nehmen den am Halsband kurz und sagen ihm halt aus. Manche geben ihm auch einen Klaps auf den Hintern oder so dabei, weil ihn das aus dieser Routine halt rausbringt oder aus diesem blinden Angriffsmodus. Ihn irritieren oder in die Flanke greifen einfach nur, damit er sich ein bisschen erschreckt. Aber dass jemand den Hund bestärken würde, habe ich noch kein einziges Mal erlebt. Und es kam schon das eine oder andere Mal vor, dass es so ein bisschen aneinandergeraten ist, obwohl ich es zu vermeiden versuche. Also das kann ich gar nicht bestätigen, dass das so wäre. Weder bei kleinen noch bei großen Hunden. Ist ja auch logisch. Das bringt einem ja überhaupt nichts. Man möchte ja nicht, dass der eigene Hund Stress macht und rumbellt und sich mit einem anderen Hund vor allen Dingen mit einem potentiell größeren und gefährlicheren Hund anlegt. Ich sehe da so ein bisschen, also ich sehe so ein bisschen raus, dass du dich so mehr oder weniger aus der Verantwortung nimmst. Du weißt, dass dein Hund hochgradig problematisch ist, bis zu dem Punkt, dass er einen Maulkorb tragen muss. Und das ist ja auch grundsätzlich nicht schlimm. Du sagst ja auch, warum das so ist. Es war halt ein Straßenhund und das Verhalten ist ja auch durchaus nicht unüblich für einen Straßenhund. Der ist nicht erzogen worden in dem Sinne. Der musste sich halt ja verteidigen können, zu verteidigen wissen. Also das ist ja jetzt kein Fehler von irgendjemandem unmittelbar jetzt mal in diesem in diesem Sinne gewesen. Und nichts, weswegen du irgendwie ein schlechtes Gewissen haben müsstest. Nur muss dann die oder sollte dann die Reaktion halt auch entsprechend sein, wie man versucht, irgendwie dieses Problem zu beheben, anzugehen und so weiter und so fort. Und das sehe ich bei dir halt nicht so wirklich. Bei dir ist es so, die anderen sind schuld und dann werden Geschichten erzählt, die ich höchst zweifelhaft finde, die aber innerhalb dieser gesamten Story halt durchaus einen Sinn ergeben, weil es ja im Zweifelsfalle die Bösen anderen sind, die sich falsch verhalten. Und das weiß ich nicht, ob das produktiv ist im Versuch halt deinen Hund dahin zu bekommen, dass er nicht mehr für diese Probleme sorgt, für die er derzeit sorgt. Manchmal ist das so, dass man daran nichts ändern kann. Du bist der beste Hundebesitzer der Welt. Hoffe ich mal, glaube ich mal, sage ich jetzt einfach mal so. Ich spekuliere das. Du bist der beste Hundebesitzer der Welt, aber es gibt halt manchmal Verhaltensweisen, wo es nicht mehr möglich ist, die abzutrainieren. Zumindest nicht in dem Maße, in dem man das gerne hätte. Und damit ist eigentlich der Großteil gesagt, also ja, es ist halt immer nur, man kann nur so diesen Ausschnitt nehmen, aus dem, womit man selber Erfahrungen gemacht hat. Aber auf der anderen Seite merke ich halt auch die Erzählung, sagen wir es mal so, und wie du jede Art von, oder nicht wie jede Art, aber die meisten Arten von Konfrontation weitergibst. Und ich kann bei mir sagen, dass die Konfrontation, die ich mit Holly und anderen Hunden habe, halt ja, ziemlich gemischt und durchwachsen sind. Es gibt manchmal die Situation, dass sie darauf reagiert, dass ein anderer Hund irgendwo aggressiv ist. Das passiert, dass ein anderer Hund schon von Weitem anfängt zu kleffen und auszurasten. Manchmal ist aber auch sie diejenige, die damit anfängt. Und manchmal merke ich es auch schon vorher. Man merkt ja manchmal, wenn der Hund so ein bisschen nervös und unruhig wird. Das einzige, was ich dann entsprechend versuchen kann, ist die Situation allgemein zu vermeiden. Durch einen Richtungswechsel, durch einen Wechsel der Straßenseite, durch das Vermeiden vielleicht eben von dem Park und so weiter und so fort. Und das ist etwas, wo du extrem gefragt bist. Da wiederum auch, ich habe ja von diesem einen Hund erzählt, wo der Hundebesitzer sagte, ja, mein Hund, der ist so ein bisschen, der hat so ein bisschen Sozialschwierigkeiten und so weiter und so fort. Mit dem hat es noch nie Stress gegeben und ich habe noch nie gesehen, dass der mit irgendjemand anderem Stress hatte, weil der ultraumsichtig ist. Du merkst, dass er immer das gesamte Gebiet scannt. Er kennt seinen Hund sehr gut. Er weiß, wie er zu reagieren hat und er wechselt auch immer von sich aus die Straßenseite, wenn er halt andere Hunde sieht, wo er halt befürchtet, mit denen könnte es jetzt möglicherweise Ärger geben. Also da ist man als Besitzer halt auch eine Menge gefragt, um solche Situationen nach Möglichkeit zu vermeiden oder aber zu entschärfen, wenn sie entstehen. Viel Glück damit und auf dass du mit deinem Hund trotzdem noch viel Spaß haben wirst und es vielleicht im Laufe der Zeit besser wird. Aber du musst den Anfang machen und daran arbeiten und dich nicht zurücklehnen und die Schuld bei den anderen Hundebesitzern und schon gar nicht bei den kleinen Hunden zu suchen. So, damit sind wir durch für heute. Ich danke euch für eure Fragen. Schickt mir bitte noch ganz, ganz viele weitere. Heute ist wieder eine Folge, die ein bisschen später rauskommt, weil ich eigentlich für den Montag eine Folge produziert hatte. Dann hatte diese Folge aber ein Thema, das ich nicht unbedingt heute machen wollte und das auch ein bisschen so eine Dopplung gewesen wäre und deswegen habe ich es jetzt heute noch mal neu gemacht. Ich bin dran am Thema Live-Aufzeichnung, quasi Call in Show. Wir werden heute das erste Discord-Beating zu dem Thema haben und mal bequatschen, was sich wie, wann, wo unter Umständen umsetzen lässt. Und ja, dann gucken wir mal, wann dort vielleicht tatsächlich der erste Termin ansteht. Im Moment ist natürlich die Situation, dass ganz, ganz viele Menschen zu Hause sind. Das käme mir natürlich insofern zugute, dass die möglicherweise auch Zeit hätten, als Gast zur Verfügung zu stehen, als Fragesteller. Aber wie gesagt, vieles davon klären wir vielleicht heute oder besprechen wir vielleicht heute und machen da einen Anfang und dann schauen wir mal, wann wir vielleicht die entsprechende erste Sendung produzieren. Und wenn die dann produziert und veröffentlicht ist, dann schaue ich, wie das Ganze ankommt und ob ich mir vorstellen kann, dass das ein Format für die Zukunft ist. Vielleicht sogar das klassische Standardformat ein Stück weit ersetzen könnte oder so. Das alles in den nächsten Tagen, schräg dich, mach das gut und tschüss. Schickt mir bitte viele interessante Fragen und mit schicken meine ich postet sie einfach unter das aktuellste BMZ auf YouTube. Macht es gut, euer Onkel Barlow, tschö.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Timborg</name></author>
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 882 und den Themen Provision oder nicht und Stress in King's Rest. Hey Barlow, zu diesem BMZ passend noch ein Thema zum Job. AH jetzt weiß ich nicht mehr zu welchem BMZ das passend war, aber ist doch egal, da haben wir häufiger mal das Thema. Was hältst du von Provision für höher gestellte Arbeiter? Klammern Führungsposition. Nicht selten fangen die Stellen die Provision erhalten schon bei Abteilungsleiter, Teamleiter und so weiter und sogar drunter teilweise. Gibt ja durchaus auch Situationen, in denen selbst die niedrigsten Stufen von Mitarbeitern Provision erhalten. Übrigens Spoiler Alarm, das ist lange nicht immer das was man wirklich möchte, auch wenn es manchmal so klingt als wäre das toll. Diese erhalten zum Teil hohe Provision für eine Arbeit, die der normale Arbeitnehmer mehr als zufriedenstellend erledigt. Ne üblicherweise nicht. Klarerweise erhält kein Abteilungsleiter eine Provision für etwas was du zufriedenstellend erledigt. Ganz im Gegenteil. Das Konzept ist ja, dass ihr völlig verschiedene Arbeiten macht. Also wenn ich ein Abteilungsleiter bin und Abteilung mit 100 Mitarbeitern leite und dann habe ich vermutlich ein Umsatzziel oder ein Gewinnziel oder kein weiß der Teufel was, gibt ja alle möglichen Ziele die man haben kann und das erreiche ich und dafür bekomme ich meine Provision. Dann ist das ja nichts was du auch gemacht hättest. Du bist möglicherweise ein Arbeiter und du machst einen tollen und zufriedenstellenden Job ohne jede Frage. Aber du hast keine Abteilung mit 100 Mitarbeitern geleitet die Ziel x oder y erreicht hat. Das ist ein ganz ganz ganz ganz wichtiger Unterschied und ein ganz ganz wichtiges Konzept was man verstehen muss. Weil je mehr wir in diesen Positionen hochgehen, desto mehr müssen wir darüber reden welchen Hebel die Arbeit hat die jemand leistet. Wenn du irgendwie arbeitest und dafür ein gewisses Gehalt bekommst und ich weiß nicht was du jetzt im speziellen machst geht auch gar nicht um dich im speziellen aber wenn es ein Arbeiter tut dann hat er meistens einen relativ geringen Hebel auf das Gesamtoutput sag ich mal des Unternehmens. Aber je höher die Positionen gehen desto häufiger hast du die Situation dass selbst eine vermeintlich kleine Aktion aus dem Tagesgeschäft eines einer solchen Personen die in so einer Position arbeitet einen erheblichen Hebel haben kann. Wenn er halt sagt irgendwie ja wir erhöhen die Anzahl unserer Mitarbeiter um 5 Prozent oder um 10 Prozent dann kann das eine Millionenfrage sein. Das ist nicht unbedingt was was deine tägliche Arbeit in ähnlicher Art und Weise beinhaltet. Wir reden jetzt nicht von so Dingen wie aber ich kann einen Versicherungsfall produzieren wenn ich mit meinem Kran die Lagerhalle abreiße oder so sondern von solchen Sachen reden wir halt nicht. Denn das kann grundsätzlich natürlich jeder für einen entsprechend großen Schaden sorgen. Es gibt Unternehmen die Arbeiter auch belohnt. Naja du tust es als wäre das eine Belohnung die jeder und top bekommt das ist lange nicht immer der Fall. In ganz ganz ganz ganz ganz vielen Fällen ist es so dass was Provision genannt wird eigentlich etwas ist was dir von deinem Grundgehalt fehlt und quasi einbehalten wird sofern du nicht Ziel x oder y erreichst. Das ist so ein bisschen was wie mit dem mit dem Rested Bonus bei bei World of Warcraft. Am Anfang war es so wenn man durchgehend gegrindet hat dann hat man irgendwann weniger Erfahrungspunkte bekommen. Und ich habe die Geschichte oft erzählt aber es ist halt wieder genau dieselbe Geschichte und die viele Spieler fanden das doof. Es hat sie nicht motiviert irgendwo zu zocken und dann bestraft zu werden dafür dass sie mehr gezockt haben. Es hat also gemacht man hat die Werte an sich nicht verändert aber man hat gesagt pass mal auf du kriegst einfach wenn du noch nicht viel gespielt hast Bonus xp. Die xp Werte bleiben gleich aber das eine sind dann Bonus xp die verbraucht werden und dann bekommt man normale xp und bei dem anderen ist es halt genau derselbe xp wert aber das was der Normalwert ist wird einem als malos verkauft. Und plötzlich gab es das geschreinig mehr im Gegenteil die Leute haben sich halt überlegt dass es ja so wichtig ist irgendwie immer auszuloggen mit Rested Bonus und wo man und wie man das denn am besten hinbekommt. Im Klammern das übrigens also in vielen Fällen eine dumme Idee gewesen extra sich irgendwo hin zu begeben um Rested Bonus zu bekommen wenn es nur für kurze Zeit notwendig ist oder wenn man es nur für kurze Zeit Rested denn der Weg wieder zurück zu kommen dahin wo man dann eigentlich die xp macht hat quasi das wieder aufgefressen was man als Bonus hatte. So dasselbe passiert aber auch häufig in Bonus Situationen dass jemand halt sagt ein Arbeitgeber eben sagt naja gut ich hätte jetzt eigentlich das Budget 40.000 zu zahlen im Jahr oder auch 30.000 oder oder egal völlig egal und üblicherweise wollen wir insgesamt mit der Firma folgendes Ziel erreichen auch erstmal völlig egal was das im konkreten für ein Ziel ist. Und jetzt mache ich es auch einfach so ich zahle dem Basis 35.000 und sage du kriegst aber einen Bonus von 5000 wenn wir das Ziel erreichen. Da hat er sogar für sich eine Sicherheit geschaffen wenn ein bestimmtes Ziel nicht erreicht wird weniger Gehälter zahlen zu müssen. Trotzdem wirkt es natürlich so oder liest sich so als hätte der Spieler jetzt nicht der Spieler hätte der der bei WoW sind wir dann doch nicht als hätte der der Mitarbeiter etwas on top bekommen. Ja die Situation mag es auch geben es kann jetzt zum Beispiel sein dass ein Unternehmen gerade so Startup Unternehmen machen das gelegentlich irgendwelche mehr oder weniger utopischen Traumziele formulieren und sich sagen okay das ist nicht notwendig das ist auch in unserem Business Plan nicht notwendig aber wenn wir irgendwie keine Ahnung was ich habe im Unternehmen gearbeitet da ging es darum dass wir Webseiten aggregieren wollten und unser Ziel war halt irgendwie keine Ahnung was ich glaube eine Million User oder so was monatliche User oder so unter uns bündeln und vereinen zu können. So das war das Ziel das war im Business Plan war das war das drin. Es kann natürlich dein Chef sagen pass mal auf es ist unmöglich dass wir das schaffen und und wenn dann können wir die Champagnerflaschen aufmachen. Ich mache einfach mal das Ziel 5 Millionen rein oder das Ziel 10 Millionen und da gibt es dann was ich eine Gehalts Verdoppelung oder so dann ist das so eine Sache wo man sagen kann ja gut unwahrscheinlich dass das je passiert aber dann kriegt jemand wirklich etwas on top aber auch deshalb weil es natürlich so einen extrem hohen Gegenwert für die Firma hat dass die sich natürlich alles andere als ins eigene Fleisch schneidet sondern ja ein bisschen zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt sie gibt ein utopisches Ziel aus dass sich jemand vielleicht irgendwie vor Augen führt und das ihn motiviert. Auf der anderen Seite sollte derjenige das tatsächlich erreichen tut der Firma es auch nicht weh sein Gehalt zu verdoppeln vermutlich nicht zu verdreifachen. So aber noch mal ganz ganz wichtig nur das etwas Bonus heißt heißt nicht dass es ein Bonus ist ganz ganz ganz ganz ganz ganz im Gegenteil. Es ist in vielen Fällen so dass es eher so ein verklausulierter Malus ist der sicherstellen soll dass mehr oder weniger notwendiges Ziel auch tatsächlich erreicht wird und wenn wenn wenn ich die Wahl hätte und und hatte ich auch in der Vergangenheit ist so eine Kopplung des des Gehaltes an an irgendwelche Ziele immer ein extrem zweischneidiges Schwert vor allen Dingen weil es lange nicht immer tatsächlich in deinem Ermessen liegt dafür zu sorgen dass dieses Ziel erreicht wird und umgekehrt natürlich auch nicht deine Schuld ist notwendigerweise wenn dieses Ziel nicht erreicht wird also das ist ein sehr sehr sehr zweischneidiges Schwert und im zweifelsfall gerade wenn du jemand sein solltest der vielleicht irgendwie keine Ahnung Familienvater ist oder so oder vielleicht gerade dabei ist ein Haus abzahlen dann würde ich eher den teufel tun stark leistungsbezogene Verträge anzunehmen wenn ich die Wahl hätte ein garantiertes Gehalt zu bekommen das dementsprechend natürlich üblicherweise auch höher sein sollte das natürlich klar gut aber leider ist vielen großen Unternehmen nicht der Fall zudem werden Fortstandsgehälter gefühlt jährlich mehrere prozent der höhte 50 gut über gefühlte gehälter müssen wir nicht reden weil wenn wenn reden wir zumindest ansatzweise über fakten der Arbeitgeber muss ja ich weiß ich selbst finde es nicht schlecht dass diese stellen des Abteilungsleiter schrägste teamleiter auch für gute Arbeit einen teil vom kuchen abbekommen die formulierung lässt ich weiß genau in welche richtung das geht wenn ich alleine so eine formulierung lese doch finde ich ist schade dass hier bei geben aber noch mal kurz auf diese diese gefühlte erhöhung ein du scheinst dir zu glauben dass wenn jemand anderes eine höhere bekommt und du eine geringere bekommst dass das notwendigerweise ungerecht sein muss unabhängig davon ob das überhaupt stimmt tut es in vielen fällen natürlich nicht das graf ist nur auf der anderen seite grüne und die jenigen da oben die hinter sowieso böse weil wer viel verdient ist böse und ich verdiene ja wenig und ich bin ja einer von den guten aber die annahme dass jemand der eine höhere gehalt erhöhung bekommt als du diese ungerechtfertigter weise bekommt die steht ja auch noch den beweis aus dass du tust so als wäre das selbstverständlich wenn der chef fünf prozent der höhungen bekommst aber du nur zwei ist das ungerecht das muss aber nicht der fall sein wenn der chef in signifikante maße zu einer verbessern beigetragen hat in deutlich signifikanter maße als du das getan hast dann mag sogar eine gehaltsehung von fünf prozent gegenüber deinen zwei prozent zu wenig sein durchaus möglich das ist durchaus eine eine eine denkbare situation will ich sagen dass es immer der fall ist vermutlich ist es nicht der fall nur die annahme dass das ungerecht ist nur ob der tatsache dass die unterschiedlich ausfallen ist keine legitime annahme ist nicht unter den entsprechenden beweis dann vorzubringen dass es tatsächlich nicht legitim ist so doch finde ich es schade dass hierbei meist der der die arbeit erledigt nichts oder unverhältnismäßig wenig von dem kuchen abbekommt noch mal wie kommst du auf die die die die idee dass du derjenige bist der die arbeit erledigt du erledigt eine arbeit andere erledigen eine andere arbeit lass das mal bitte ein bisschen sacken es ist nicht so als ob der abteilungsleiter keine arbeit erledigen würde oder der forststandschef oder so es mag welche geben wo das der fall ist genau wie es arbeiter gibt wo das der fall ist dass sie auch quasi nahezu nichts tun aber nur weil du was auch immer du machst weil du sagst ich akkere aber körperlich heißt es ja nicht dass du mehr arbeitest als der andere also zeitlich gesehen ist es möglich sehr unwahrscheinlich glaube ich weil in den meisten fällen die die die höheren positionen die wesentlich unchristlicheren arbeitszeiten und mengen haben aber nur dass du irgendwo keine ahnung was eine kiste geschleppt hast oder so und vielleicht in der selben zeit telefoniert hast ändert nichts daran dass beide gearbeitet haben und auch die tatsache dass es eine körperlich anstrengend sein mag oder so mag nicht ist nicht deswegen mehr arbeit ganz im gegenteil ich glaube es gibt etliche positionen also da spreche ich auch wieder aus eigener erfahrung wo ich tausend mal lieber eine körperliche belastung hätte als die die psychische belastung die mit unter diverse positionen gerade in den führungsbereichen mit sich bringen für die auch ganz und gar nicht jeder gemacht ist für diese art von von psychischer belastung und wo ich in vielen fällen auch von mir aus gesagt habe das ist eine sache die ich eher nicht so unbedingt machen möchte weil ich damit ganz sicher nicht dauerhaft glücklich werden würde also nichts oder unverhältnismäßig wenig dass es eben auch noch zu klären ob das unverhältnismäßig wenig wäre was du abbekommst man darf sich auch nicht vergessen dass ein arbeitnehmer dafür bezahlt wird seine arbeit ordentlich gewissen hat zu machen dennoch würde ein teil vom kuchen gut schmecken du tust erst mal so als ob dann kuchen wäre er ist nicht immer da der kuchen den oder beschreibst und schon gar nicht in der form wie du glaubst dass er da zu sein scheint so eine große goldgrube gibt wo man mit schaufeln reingeht und jedem was zu werfen kann ja das ist so ein problem was ich was ich wiederkehrend immer sehe dass leute im prinzip eigentlich nur sagen wollen ich möchte mehr geld und dinge die ich kaufen möchte sollen bitte möglichst billig sein das ist an sich natürlich nachvollziehbar wer möchte denn nicht möglichst viel geld und umgekehrt natürlich von dem geld was er hat möglichst wenig für irgendwas ausgeben nur ist das erstmal in sich noch keine logik also daraus folgt ja noch nichts dass du das gerne möchtest ist schön und gut aber das möchte jeder also warum solltest du das jetzt im speziellen bekommen oder nicht die frage ist halt immer wenn ich so eine so eine so eine das klingt ja auch bei dir sehr sehr stark raus dieser neid die haben was was ich nicht habe ich möchte das haben alleine dass sie es haben ist ungerecht und so weiter und sofort gerade wenn es dann in richtung höherer positionen geht da ist es ja gefühlt so bei ganz ganz ganz ganz ganz vielen leuten wie du ja auch beschreibst dass je mehr jemand verdient desto ungerechtfertigter ist das das hört man im prinzip immer wieder die millionen verdiener das kann doch nicht sein dass x oder y so und so viel verdient das ist ja total absurd und wie kann das sein dass deine millionen dafür kriegt der sitzt ja nur in seinem büro rum und telefoniert ein bisschen das paradoxe daran ist eigentlich meistens dass man in so einem system in dem wir in dem wir nun mal leben eigentlich tatsächlich sagen muss naja angebot und nachfrage regeln den preis und wäre das komplett absurd überhöht und unverdient was diese menschen verdienen dann würden sich leicht leute finden die für was ist ich ein zehntel des gehaltes mit von den millionen verdienenden vielleicht geschäftsführer ausgehen dann wäre es easy leute zu finden die für ein zehntel des preises und so für 100.000 statt einer million im jahr denselben job machen wenn dem so wäre würde sich so ziemlich jeder freuen glaube ich der der der die firma gehört oder so oder die aktionäre wenn das alles so leicht wäre mein gott was kannst du dafür ein geld sparen setzt einfach klausi hin ans telefon der kriegt das ja genauso gut hin tatsächlich muss man sich natürlich ist das natürlich nicht so tatsächlich haben im mittel menschen die solche positionen auskleiden halt auch die ein oder andere qualifikation die eben nicht jeder hat und sitzen und dann kommen wir auch wieder dazu an an einem entsprechenden hebel an dem sie auch unglaublich viel bewegen können und ich habe das in manchen situationen mitbekommen als zum beispiel bei bergier aber das so die eine oder andere programm leitung bzw leiter der redaktion und so weiter und sofort nicht alle hatten immer die gleichen befugnisse und so das muss man natürlich der fernes halber auch dazu sagen aber da gab es schon ganz ganz andere führungsstile und menschen die ganz ganz andere dinge bewegt haben und auch situationen in denen mit mit budget x oder y völlig andere dinge ermöglicht wurden und das ist natürlich wichtig wenn ich einen so immer ich habe einen im fernsehen halt ein ein sendungsverantwortlichen oder sender verantwortlichen nennen wir ihn einfach mal wie auch immer das genau heißen mag man das jetzt programmdirektor nennt oder was auch immer ich habe einen sender verantwortlichen der mit dem selben budget 20 stunden pro gram produziert ein anderer der damit zehn stunden pro gram produziert ansonsten dieselbe qualität und pro minute kriege ich dieselben menge an an werbung die eingenommen wird welchen möchte ich haben wir natürlich den der mehr produziert weil er mir mehr einnahmen garantiert oder ich habe jemanden der sagt ich kann hier aber 1,5 millionen materialkosten einsparen gegenüber einem anderen und es müssen nicht nur materialkosten sein es gibt ja alle möglichen kosten die irgendwo eingespart werden können dinge die effizienter gehandhabt werden und so weiter und sofort und dann ist natürlich auch klar warum so leicht oder oder gerne mal gesagt wird dafür bin ich dann eben bereit für solche für so einen mitarbeiter auch mehr geld auszugeben weil er diesen und einen noch höheren gegenwert erzeugt für mein unternehmen das sieht man natürlich oft von unten nicht so oder versteht es nicht so aber einerseits die zugrunde liegenden zahlen gar nicht kennt und b im schlimmsten fall sogar noch ein geringes maß an interaktion mit der entsprechenden person hat die vielleicht sogar noch negativ ausfällt weil derjenige einem unsympathisch ist oder weiß der teufel was wenn es ein direkter vorgesetzter ist man mit dem nicht klarkommt und so weiter und so fort und das sind halt die großen probleme mit zwei unterschiedliche dinge besprochen das eine ist halt das thema provision und das andere ist halt so allgemein die die die die frage des gehalt ist was ich für ein gehalt für legitim halte oder für gut oder richtig halte und so weiter und so fort allgemein gilt halt dass man sich ja relativ früh im berufsleben überlegen kann in welche richtung man gehen möchte und versuchen kann zumindest die entsprechenden qualifikationen zu erwerben das schränkt ja schon an bei dem felt in dem man arbeitet dass du halt weißt dass es bestimmte felder gibt ich sag mal keine ahnung im bereich erziehung oder so wenn es mir nur darum geht möglichst viel geld zu verdienen ist das wohl ein felt in dem ich nicht optimal aufgehoben bin in anderen berufszweigen sieht es anders aus sich dann auch innerhalb der berufsfelder überlegen was ich möchte und wieder der entsprechende bedarf überhaupt aussieht und das halt innerhalb eines berufszweiges richtungen gibt die die eher sehr sehr gut bezahlt werden andere die vielleicht nicht so gut bezahlt werden mit all ihren vornen nachteilen es ist ja nicht immer so als ob mehr bezahlt werden das höchste ziel sein sollte gerade dann wenn in der situation ist dass du ohnehin schon so gut bezahlt wirst dass du dir jetzt keine großen sorgen machen musst dann sind hier oft ganz ganz andere dinge viel viel wichtiger wenn ich jetzt zum beispiel die wahl habe ich habe einen job genau unterhalb des abteilungsleiters und verdienen keine ahnung was 5000 euro im monat und dann könnte ich abteilungsleiter sein für 6000 euro im monat hätte damit aber weiß der teufel was personalverantwortung für 25 leute dürfte alle nase lang überlegen dass ich mit unterleute rausschmeißen muss was ich zum beispiel persönlich für ich da ich finde dass das tun zu müssen hat dann auch das dienstelefon dabei so dass ich am wochenende erreichbar sein muss muss dafür aber auch x überstunden mehr machen und so weiter und sofort dann stellt sich tatsächlich die frage und die haben wir schon häufiger gehabt will ich das ist es mir das wert einige sagen instant ja warum nicht ich habe genügend zeit und das geld entweder leg ich mir zur seite oder dann kann ich mir meinen neuen bmw ein jahr früher kaufen andere sagen ich habe familie zu hause mir ist es lieber ungestört in der woche acht stunden mehr mit der familie verbringen zu können und nicht in doppelt so viele meetings zu müssen wenn ich bei der arbeit bin so aber das sind ja alles dinge die kann man sich überlegen in welchen berufswahl möchte ich gehen wo möchte ich mich wie möchte ich mich entscheiden möchte ich mich weiterbilden und so weiter und sofort möchte ich studieren weil es mir etwas bringt und so weiter und so von man hat also selber sehr viele möglichkeiten sich selber in die position zu bringen die man quasi gerade beneidet das schliete schließt jetzt zunächst mal grundlegend nichts und niemand aus wenn du jetzt zum beispiel sagst aber ich habe kein studium weil ich x oder y nicht gemacht habe oder nicht kann dann reden wir schon wieder von qualifikationen die fehlen und wenn einem qualifikationen fehlen sollte es natürlich leicht verständlich sein warum leute die diese qualifikationen haben die eben nicht jedermann hat dafür unter umständen noch besser entlohnt werden ist nicht notwendiger weises gibt ja auch durchaus menschen die studiert haben die bedeutend weniger verdienen als andere die zum beispiel in einem anderen feld studiert haben und dann ist es noch unternehmen je nach unternehmen sehr sehr verschieden und so weiter und sofort punkt punkt also die beiden dinge hätten wir abgeklärt wir können immer noch über einzelne fälle reden wir können immer noch sagen dass es mit sicherheit leute gibt die in ihrem in ihrem berufsfeld gut verdient haben katastrophale zustände hinterlassen haben also quasi unfähig gewesen sind auch nur ansatzweise ihre arbeit zu machen und damit abteilung oder unternehmen in schwierigkeiten gebracht oder sogar in den ruin gebracht haben und trotzdem mit dem berühmten goldenen fallschirm am ende nicht darunter zu leiden haben und da unterschreibe ich dass das in vielen fällen mega ungerecht ist nur per se zu sagen leute die irgendwie oben sitzen und gut verdienen oder und eine provision bekommen die probleme mit der provision habe ich eben ausführlich behandelt bekommen das in nicht gerechtfertigter weise ist mir viel zu einfach das ist mir viel zu einfach und zu billig weil das ist für mich genauso als als würde ich einen beliebigen anderen arbeiter in einem beliebigen anderen job ankacken dass der zu viel verdient und es eigentlich nicht verdient hat und das ergibt natürlich keinen sinn wenn ich jetzt dir sage du verdienst das geld nicht was du bekommst oder irgend anderer der sagen wir mal immer mal einen relativ moderaten betrag der dreieinhalb tausend brutto verdient oder dann sage ich der vielleicht nur 2000 brutto verdient das ist aber ungerecht dass du so viel bekommst alles was du machst ist weiß der teufel was um bock zu sitzen und lkw zu fahren oder am fließband zu stehen oder so und ich habe mehr verdient hallo Barlow danke für den content mach weiter so ich habe deine krankheits updates aufmerksam verfolgt und freue mich dass du die up überstanden hast zu meinem thema dankeschön heute war ich in deo in einer zufällig organisierten gruppe in kings west klammern königsruhe mythisch 9 ich spiele retripaladin grundsätzlich spiele ich mit unterbrechungen seit 2005 wo w und habe derzeit ein item level 460 und nia lothar Raid 12 auf 12 12 von 12 hc clear ist das der neueste Raid ja das ist schon richtig gut oder das auf hc clear schon recht klingt doch recht ordentlich alles oder gehöre sicherlich nicht zu der kategorie top spieler bis mythic 13 habe ich mich bislang vorgewarkt beim ersten boss des dungeons bei der gold schlange habe ich mich ungewollt zum vollarfen gemacht ich weiß um die boss mechanik bescheid gold 14 vom boss weg blobs zurückstoßen verlangsam allerdings bin ich gar nicht mehr dazu gekommen schaden zu machen unter 20k sind mehrmals gewalbt der zweite und dritte try erfolgte sogleich ohne kommentare nach dem vierten try fragte ich ob ich etwas falsch mache da ich von mir selbst ausging und die anderen spieler auch gar nicht genug beobachten konnte ob sie und wenn ja was sie falsch machen würden je vom tank und heiler die neutral bis freundliche aussage ja vieles worauf ich schrieb was denn darauf hinschrieb der tank macht nichts ok und zwar keine schlechte schlimm aber stimmung aber alle verwendet ihre ruhe stein es blieb mir noch tut mir leid zu schreiben denn wohl war ich das problem ersetzen konnte man mich nicht wegen mythic ran zu meiner frage es war kein drama noch niemand war unfreundlich doch komm ich mit ziemlich blöd vor ja kann ich verstehen weil ich die taktik seitlich vom boss stehen auf die ads gehen goldpfützen weiter weg vom boss bei der treppe ablegen bei knall weg laufen etwa langsam durchaus wusste auch ich denke dass es an mir lag jedoch weiß ich nicht woran genau ich auch nicht übrigens ich versuche das gleich noch mal stück für stück durchzugehen was ich von dem fight kenne der hat sich aber auch geändert seit ich den zuletzt gespielt aber das wird häufiger ich habe kingstrasse eigentlich am anfang ganz gerne gespielt als tank wohl gemerkt ich starte wohl mit einer bewussten unbewussten inkompetenz in die gruppe und verließ jene mit derselben eine bewusste inkompetenz zu wissen was mein fehler war wäre mir lieber gewesen einerseits weiß ich nun nicht was ich das nächste mal anders machen soll andererseits habe ich ein schlechtes gewissen den kindergruppe vermasselt zu haben unangenehm wie siehst du das in den von mir durchgelesenen und geschalten geist taten die mehle ich auch nichts anderes ja ich bin gerade ein bisschen ich versuche mir das gerade zusammen zu reimen aber bist super mega gut equipped wenn ich das richtig oder relativ nicht super mega gut aber das relativ gut equipped so king's west 9 ist jetzt auch nicht irgendwie ultra mega hoch und jetzt wie ich den boss kenne ich kann das halt so dass am anfang die diese goldpfützen auf der treppe abgelegt werden und dann kommt irgendwann die phase wo es wo aus den dingern halt wieder die blubs werden und dann gibt es zwar gab es zwei verschiedene varianten den boss zu spielen entweder man kaltet ihn durchgehend weiter und kaltet die blubs oder zieht die blubs hinterher das war am anfang so also so kenne ich vom vom anfang her dann wurden die halt nur verlangsamt und man zieht die blubs die ganze zeit hinter sich her so lange bis der boss tot ist oder aber man kild die blubs und ich glaube die haben irgendwann im laufe der zeit sogar nerf auf ihre xp bekommen damit man die eigentlich geplante taktik nämlich sie zu killen auch wirklich spielen kann bei dem teil bin ich mir allerdings nicht mehr sicher weil ich wie gesagt tank gespielt habe und natürlich dann nicht für die blubs zuständig war denn die hätten sonst den boss den glaubt er kriegt dann ein absorb schild und irgendwie erhöhten schaden oder so also ich als tank konnte da nicht viel machen ich hab den den den bosser durch die gegen gezogen wie viele spieler die blubs gekillt haben das weiß ich nicht ich glaube es war ein wenig es war einer oder zwei glaube ich und man hat doch üblicherweise die range spieler genommen meine ich mich erinnern zu können aber vielleicht teuerst täusche ich mich auch da oder es war nur so dass wir irgendwie ein range der der besonders gut im aui war aber das war eine sache wo üblicherweise schon mal in den melet die den ich beteiligt gewesen wäre weil es nicht notwendig ist und er ab time auf dem boss verloren hätte so und dann wäre die nächste frage wie in den fasen danach die blubs gehändelt werden also während in der nähe der bereits vorhandenen pflützen abgelegt vom killen ich glaube beim killen der der jetzt entsteht wieder eine pflütze oder versucht man die dann wieder oben abzulegen und ich meine letzteres hätte man nicht gemacht könnte das ein fehler gewesen sein aber selbst wenn sollte der nicht massiv genug gewesen sein um die gruppe zu weiten so also das ist das einzige was mir vielleicht einfällt dass leute das so hätten spielen können dass das dass das ein ein fehler wäre aber der wäre ja nicht signifikant genug als dass man deswegen in dem Mythic plus 9 weibt und ich stehe auf dem schlauch ich finde es halt spannend gibt es nicht irgendwie mit mit in video oder so die möglichkeit die letzten so und so viel gespielten minuten aufzunehmen oder so es wäre super interessant zu sehen was da tatsächlich passiert ist und was die anderen in der zeit gemacht haben denn meine spontane vorstellung ist dass halbwegs eclipte leute doch eigentlich auch wenn es zwei ranger sind zu zweit das sogar schaffen müssen und du warst ja nicht mal tot ist ja nicht mal so als ob du direkt von anfangen an tot gewesen wärst du hast jetzt einfach nur keinen besonders guten schaden gemacht klärt mich auf leute ich möchte wirklich wissen vielleicht hilft ja auch unserem unserem schreiber was in einem betracht der geschichte der entscheidende fehler gewesen sein kann also ja der damit ist nicht großartig so viel sind wir uns vermutlich einig die erste frage ist natürlich woher kommt das bis zu irgendwelche wege gelaufen die extrem überflüssig gewesen wären das ist eine möglichkeit und zweitens würde das unter normalen umständen aus ist das so spitz auf knopf dass das unter normalen umständen dafür ausreichen würde dass man deswegen weibt und da hätte ich mal geschätzt vermutlich nein da muss auch noch mehr schief gelaufen sein und der letzte teil ist dann natürlich das verhalten verhalten der mitspieler aus dem ich auch nicht so ganz schlau werde also in den bosskampf direkt wieder anzumachen anzufangen wenn man der meinung ist dass jemand in den counter offenbar grundsätzlich völlig falsch spielt verstehe ich nicht so ganz ob man es dann danach wenn man sich entscheidet sowieso zu lieben zu lieben man sich dann noch die mühe machen will das zu erklären ist natürlich die frage weil dann macht sie am allerwenigsten sinn wenn er jetzt den sinn gemacht ist zu erklären zu dem zeitpunkt wo sie noch was positives ausrichten kann dass man sich dann vielleicht die zeit sparen will das kann ich noch am ehesten verstehen aber wieso macht man einen führt man einen kampf fort an dem man scheitert wenn mutmaßlich ein einzelner spieler so viel falsch macht dass man keine chance mit der neuter wiederholung ist besser hinzubekommen sei denn man denkt sich natürlich es ist unmöglich ihm das zu erklären was da so passiert wir versuchen jetzt zweimal auf gut glück und hauen dann ab ja da bin ich auf feedback gespannt und wo ich gerade sage feedback ich brauche noch viel lieber als feedback dazu weiterhin interessante fragen teilt sie mir mit schreibt sie mir als kommentar unter dem jeweils aktuellsten BMZ auf youtube in diesem sinne macht es gut und schüss sagt euer onkel Barlow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|882: Provision oder nicht, Stress in King's Rest]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/881: Corona-Verschwörungen, Wohnungsmangel</title>
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		<updated>2022-12-24T09:15:45Z</updated>

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| 886 || 2020-03 || 00:44:53 || [https://www.youtube.com/watch?v=smv5KdC_jVU&amp;amp;list=PLv3Aqr0YYT6S_8mdaKCBu0pskPLNEPSlJ&amp;amp;index=884 YouTube][https://open.spotify.com/episode/0l24IYxb3bRNtquhDIHayi Spotify]&lt;br /&gt;
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== &amp;lt;Lesson Learned 1&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 881 und dem Thema Corona Verschwörungen und Wohnungsmangel. Ich sag gleich was allgemein zu diesem Thema, weil so oft möchte ich es eigentlich in Zukunft nicht ansprechen und ich hab schon gesehen, dass von den wenigen Fragen, sehr, sehr wenige Fragen, die interessant gewesen wären, zumindest in den letzten Wochen, die reingekommen sind, sich dann direkt zähnen ums Thema Corona drehen und das ist nicht was, was ich jetzt jeden Tag irgendwie besprechen will oder so. Ich hab mal stellvertretend eine rausgenommen, die sehr, sehr lang ist und da kämpfen wir uns jetzt mal durch. Hallo und Barlow, ich höre BMZ mittlerweile seit einem halben Jahr immer vor dem Einschlafen. Deine sachlich und differenzierte Art fasziniert mich immer wieder, Dankeschön. Das hat mir schon oft geholfen, diverse Themen aus einer neuen Sichtweise zu betrachten. Nun genug der warmen Worte und zu meiner Frage immerhin haben wir nur 15 bis 40 Minuten. Ja, richtig. Irgendwie, wir haben weniger Fragen, aber die Dauer der BMZs hat sich irgendwie trotzdem nicht geändert. Hab ich aber eigentlich kein Problem mit. Also ich hab keinen, also ich versuche jetzt nicht und es gibt ja überhaupt keine Notwendigkeit, irgendwas an BMZ länger zu machen, als es notwendig wäre, aber auf der anderen Seite, wenn ich Gedanken zu irgendwas habe und die ausformulieren möchte, dann möchte ich auch nicht das Gefühl haben, dass deshalb nicht tun zu können, weil nicht genügend Zeit da ist. Von daher alles gut und solange jetzt nicht irgendwie besonders viele super mega interessante Fragen reinkommen und wie ich gerade sagte, ist das zurzeit nicht der Fall, ist es ja noch weniger ein Problem. So, heute sind in unserem Bundesland die Corona Ferien bekannt gegeben worden, soweit so gut. Selbstverständlich ist das Thema Coronavirus auch im Bio- und Politikunterricht behandelt und diskutiert worden. Die Diskussionen sind größtenteils sachlich und konstruktiv geführt worden. Und das ist ja schon mal ein Vorteil, wenn ich mir da angucke, was damit unter auf Twitter abgeht und was zum Teil selbst in diversen Medien publiziert wird, dann ist das schon mal doch sehr sehr schön, dass es auf einer sachlichen Art und Weise passiert ist. Ich hab heute erst irgendwie wieder eins vom, ich glaube, Deutschlandfunk oder so, einen Beitrag gelesen, wo der Autor irgendwie, glaube ich, ich weiß gar nicht, was er genau sagen wollte. Ich glaube, er wollte irgendwas sagen, alte Menschen böse, junge Menschen gut oder so. Räudiger Beitrag, aber trotzdem nicht unter der Veröffentlichungsgrenze gelandet, wenn es die überhaupt gibt. So, allerdings haben wir auch zwei Personen in unserer Klasse, welche sich, welche sich stets auf sich aufmerksam gemacht haben, mit folgendem Thesen, zwei Personen in der Klasse. Moment, wer bist du denn eigentlich da? In dieser Klasse Bundesland Corona Ferien, Mitschüler, also nehme ich an. Gut, zwei Personen in der Klasse, das können ja nur Mitschüler sein. Eine Klasse besteht ja aus einem Lehrer, von dem ich nicht weiß, ob du das bist. Und dann beliebe ich vielen Mitschülern. Das Coronavirus ist schon lange bekannt und wird jetzt überdramatisiert. Okay, der Virus ist gezüchtet und ist absichtlich ausgebrochen. Da waren sich die beiden nicht einig. Okay, der Impfstoff ist schon länger bekannt und würde nur noch nicht rausgegeben. Das ist alles eh nur Panikmache. Das Ganze ist nicht schlimmer als eine Grippe. Das wird nur gemacht, damit die Pharmaindustrie wieder was verkaufen kann. Das ist besonders sinnig, wenn man es dann nicht verkauft. Aber ja, da ist bestimmt die Theorie, dass sie wollen, dass alle sich anstecken, damit sie das dann verkaufen können. Nehme ich mal an. Man muss ja mitdenken. Könnt ihr selber immer mal das Spielchen spielen, in solchen Situationen Verschwörungstheoretiker zu sein, was dann euer nächstes Argument wäre? Und das wäre dann in dem Fall wäre das mein nächstes Argument. Natürlich verkaufen sie das jetzt noch nicht, weil sie ja später mehr Geld damit machen wollen. Das ist dann natürlich nicht immer geht nicht immer einher mit so Sachen wie es ist gar nicht so schlimm. Das widerspricht sich ja eigentlich, aber egal. Darauf legen wir keinen großen Wert als Verschwörungstheoretiker, dass die Sachen jetzt irgendwie in sich geschlossen einen Sinn ergeben müssten oder so. So, also Pharmaindustrie will was verkaufen. Da sterben doch es nur alte, eh nur, nehme ich an, alte Leute. Ist doch völlig normal. Unser Bio-Lehrer darauf erwidert, dass das Ganze ein bisschen nach Verschwörungstheorie klingt und er da nicht ganz mitgehen würde. Es gibt nicht nur ein bisschen ziemlich. Also einiges davon ist einfach glatt, glatt eine Verschwörungstheorie. Andere Sachen kratzen so an Halbwahrheiten und ja so was wie es trifft nur alte Leute und das ist völlig normal. Das ist ja eher so eine Wertung. Es trifft nur alte Leute oder nicht nur alte Leute, aber es trifft hauptsächlich in der sehr schweren Form alte Leute, starke Korrelation von schweren, mit z.B. tödlichen Fällen mit Alter und Vorerkrankungen. Und dann ist es ja eine Wertung, ob man sagt, das stört mich dann ganz einfach nicht, wenn es nur alte Leute trifft. Das ist jetzt an sich keine Verschwörungstheorie. So, unsere Politiklehrerin hat erwidert, dass es ja auch Immungeschwächte und Vorerkrankte gibt, die zur Risikogruppe gehören. Okay, ich verstehe jetzt im Moment, ich bin immer noch am Versuch, ich versuche immer noch zu verstehen, wer da gerade wo mit wem überhaupt redet und wer du bist in dem Ganzen. Eben war die Rede von einer Klasse, jetzt reden wir von Bio- und Politiklehrer, aber zwei Personen innerhalb der Klasse. Oder gab es irgendwie, nee das macht ja auch keinen Sinn, dass eine Klasse gleichzeitig mit fünf Lehrern da sitzt. Gut, ich versuche trotzdem, das irgendwie auseinanderzuklamüsern. Bio-Lehrer sagt, das ganze klingt nach Verschwörungstheorie und entgegnet das, so nehme ich an zwei Schülern. Dann ist die Politiklehrerin dabei, wobei ich nicht weiß, ob die gleichzeitig mit dem Bio-Lehrer dabei ist oder ob sie nur diesen beiden, wie ich annehme, Schülern entgegnet, dass es Immungeschwächte und Vorerkrankte gibt, die zur Risikogruppe gehören. Das wäre halt eine Antwort auf dieses letzte Ding, das ist nur die älteren Leute erwischt. Und ist grundsätzlich richtig, es gibt alle möglichen Risikofaktoren, die das ganze gefährlicher machen unter anderem männlich zu sein. Krebs als Vorerkrankung zum Beispiel ist auch einer der Risikofaktoren und dann alle möglichen Atemwegserkrankungen und so weiter und so fort. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ich weiß es ist ja auch egal, ich muss ja jetzt nicht alle aufzählen, aber es gibt einige Dinge, die eben nicht reine altersbedingte Erscheinungen sind. Wohl aber, in manchen Fällen auch mit Alterkorrelieren, Krebs zum Beispiel. So, ich habe zwar versucht, da mir die Reaktion der Lehrer nicht ausgereicht hat, noch das eine oder andere Argument zu bringen, um diese These zu entkräften. Nicht unbedingt, um die beiden zu einer anderen Meinung zu bewegen, ich wollte eher verhindern, dass andere Mitschüler anfangen zu glauben, dass da etwas dran sein könnte, weil es keine Gegenrede gibt. Ok, was genau, also dieses Coronavirus ist lange bekannt und wird sehr überdramatisiert, das ist glaube ich im großen Teil so ein Missverständnis von so einigen Randinformationen. Dass es bestimmte Dinge gibt oder bestimmte Stämme von Viren, von denen manche Sachen bekannt sind, aber diese spezielle Form, die wir jetzt haben, ist definitiv, soweit ich zumindest weiß, nicht lange bekannt. Das ist also so eine Halbwahrheit. Dass sie überdramatisiert wird, ist mit Sicherheit in manchen Fällen richtig, 100-prozentig ist es in manchen Fällen richtig, es gibt ja Leute, die einfach nur, das passiert mir auf Twitter jetzt im Moment ständig, dass Leute irgendwelche Worst Case Schätzungen nehmen und so tun, als sei das das realistische zu erwartende Szenario. Das passiert im Moment ständig. Dass irgendjemand sagt, ja aber ein Experte hat gesagt, es könne zu X oder Y kommen. Das ist ein bisschen so, als wenn man sagt, was ist das Schlimmste, was passieren kann, wenn du mit deiner Klasse im Schulbus eine Fahrt nach Sowieso machst. Da ist der schlimmste Fall, dass der Bus verunglückt und alle tot sind. Das ist nicht der realistische Fall, aber es ist ein Worst Case Szenario, das eintreten kann. Und wenn du irgendeinen Wissenschaftler zu irgendetwas fragst, der etwas auf sich hält und sagst, was ist das Schlimmste, was passieren könnte, dann wird der dir das Schlimmste sagen, was passieren könnte. Und das wäre vermutlich eine Ausbreitung, die ungebremst ist und damit dann halt irgendwie Werte erreicht von so und so vielen Prozent in der Bevölkerung. Dass es nicht 100 Prozent erreicht, glaube ich, oder 100 Prozent gleichzeitig, liegt immer daran, dass sich dann im Laufe der Zeit irgendwie Immunität entwickelt, entwickeln oder entwickeln können, dass nicht alle gleichzeitig erkranken und dass da war noch ein Faktor, dass allgemein eine exponentielle Entwicklung in der Natur nicht ewig anhalten kann und dann so bestimmte Sättigungseffekte entstehen und so weiter und so fort. Und ja, aber dann nimmst du halt irgendwie eine extrem hohe Durchseuchungsrate, überlegst dir keine Ahnung, wir wissen überhaupt noch nicht ansatzweise genau, was die CFR, also die Case Fertility Raid ist. Und dann schätzt du halt einfach das Höchste, was wir da so als Wert haben. Das sind glaube ich im Moment Italien mit einem Wert von fast 7. Und dann ja, dann dann extrapoliert du halt. Du sagst halt 70 Prozent der Bevölkerung tun wir mal so, als würden 7 Prozent vielleicht geht es ja noch nach oben, vielleicht sogar noch ein bisschen mehr als 7 Prozent. Schätzt mal mal 10 ist so ein Worst Case, die wir nehmen können. Und plötzlich bist du bei irgendwie Fallzahlen von von bis zu 5 Millionen Toten oder so. Also das ist überdramatisiert wird, ist halt die Frage, wird es das im Mittel getan, ist dann die nächste Frage. Also ist die die im Mittel gängige Einschätzung und die Reaktion darauf überdramatisiert oder nicht? Das ist dann die nächste wichtige Frage wurde gezüchtet, ist absichtlich ausgebrochen. Können wir uns glaube ich ziemlich sicher sein, dass das kompletter Unsinn ist. Impfstoff ist bekannt, ist auch nicht richtig. Panikmacher, das Ganze ist nicht schlimmer als eine Grippe, ist Teil eins quasi wieder. Also der erste Teil, dass es überdramatisiert wird und nicht gefährlich als eine Grippe ist. Wir müssen mal gucken am Ende, wir müssen am Ende ein bisschen gucken, wie wie die Entwicklung war, wie wie das Ganze überhaupt, wenn es sich in den Griff hat bekommen lassen, sich in den Griff hat bekommen lassen und wie die Extremfälle ausgesehen haben. Im Moment ist es noch gar nicht so leicht zu sagen, weil wir in vielen Fällen noch nicht mal auf Faktor 100 genau oder auf Faktor 50 genau wissen. Was die tatsächlichen Fakten sind. Wir schätzen das Ganze halt und haben dabei so viele Unbekannte, weil die wenigen Länder, also eines zum Beispiel der Länder, die den Ausbruch im Moment in den Griff bekommen haben oder zu haben scheinen, ist China, dem wir natürlich auch nicht uneingeschränkt vertrauen können, was die Daten betrifft, die sie uns übermitteln, was sie möglicherweise ein Interesse daran haben, haben sie am Anfang schon gehabt, bestimmte Dinge zu vertuschen. Dann haben die zum Beispiel ihre Zählweise bei den Fallzahlen geändert und so weiter und so fort. Dann haben wir so Dinge wie Italien, die nicht unbedingt mit uns vergleichbar sind, weil sie zum Beispiel eine derzeitige Case-Fertility-Raid haben, die um wie viel Faktor über uns liegt, 10, 20, 30, 35, irgendwas um die Drehung, wo du dich auffragst, wie kann das sein, dass der Wert so viel höher liegt. Also ja, die Bevölkerung mag vielleicht ein bisschen älter sein, aber das erklärt diesen Wert noch lange nicht. Eine wahrscheinlich Erklärung ist, dass die Art und Weise, wie getestet wurde, erheblichen Einfluss hat. Denn natürlich, wenn du quasi nur die extremsten Fälle der Symptome testest und das als einzigen Wert nimmst für die bestätigten Erkrankungen, kommt da was ganz, ganz anderes raus, als wenn du sehr, sehr viele mehr Tests machst. Also allein die Raid, in der getestet wird, hat einen erheblichen Einfluss. Und ja, das werden wir alles sehen. Eine Sache, die ich halt in den diversen Modellen gesehen habe, die ja seit Wochen kursieren und weitestgehend in Deutschland ignoriert werden, wo es um Social Distancing geht, ist halt, dass wenn du bei einer Social Distancing-Quote von 75 Prozent bist, dass die Leute sich also quasi 75 Prozent der Bevölkerung sich voll isolieren. Machen ja die meisten nicht, auch ihr vermutlich, wenn ihr sagt, ich gehe halt nicht raus, ich gehe nicht feiern, aber ich gehe sehr wohl zum Beispiel einkaufen. Muss ich ja quasi. Oder mit dem Hund raus und so weiter und so fort. Dann seid ihr ja schon nicht in einer Vollisolation. Aber die Modelle, die ich gesehen habe, gehen selbst bei einer Vollisolation davon aus, dass der Spitzenwert halt massiv gesenkt wird. Das ist ja mal dieses flatten the curve. Flatten the curve. Der Spitzenwert soll gesenkt werden, damit das Gesundheitssystem nicht überlastet wird, indem man plötzlich 100.000 in den Intensivbett brauchen, wobei die gesamte Fallzahl sich aber sehr wenig verändert. In dem Fall, den ich gerade genannt habe, in dem 75-Prozent-Fall war es, dass die Gesamtfallzahl der Erkrankten quasi nicht signifikant gesunken ist. In dem Beispiel war es, glaube ich, um weniger als fünf Prozent. Ist die Gesamtfallzahl gesunken. Erst bei, ich glaube, 87,5 Prozent Vollisolation ist tatsächlich auch die Fallzahl signifikant gesunken, auf etwa die Hälfte. Das heißt aber im Umkehrschluss natürlich auch, dass man sagen kann, wenn das unser Hauptmittel ist, mit dem wir etwas bekämpfen, die Isolation, weil es eben sehr sinnig zu sein scheint, weil diese Kurve plättet, dann können wir im Umkehrschluss aber auch sagen, wenn sich die Fallzahl dadurch nicht ändert oder nicht signifikant ändert, dann wissen wir auch, was die Gesamtfallzahl gewesen wäre und können sie damit vergleichen, was die Worst-Case-Schätzungen sind. Und wenn die dann um Faktor 1000 abweicht, dann weiß man halt, naja gut, unsere ursprüngliche Einschätzung des Worst-Case war halt um Faktor 1000 falsch oder um Faktor 500 falsch. Wenn wir tatsächlich diese 87,5 Prozentige Isolation erreichen oder nahezu 90 Prozentige Isolation erreichen, was ich nicht glaube, was realistisch ist, aber wenn dem denn so wäre. Und dann können wir das ja vergleichen, wenn wir diese Werte haben, wir zum Beispiel die letzte Grippererkrankung, die ich gesehen habe, war glaube ich im Jahr 2017. Wenn mich nicht alles täuscht, gab es da irgendwie so um die 180.000 bestätigte Fälle von Leuten, die erkrankt waren und ich glaube 1700 unmittelbar nachgewiesene Tote, 1700, 1800 oder so. Ich meine, ich kam da auf eine Case-for-Talent-Raid von 0,9. Und das rechnet noch nicht ein, dass das Robert-Koch-Institut in so einem Fall halt nicht nur die unmittelbar bestätigten Fälle, der quasi erkrankten Toten wie auch immer zusammenrechnet, sondern Übersterblichkeitsschätzung macht. Das heißt, sie vergleichen die Werte, wie viele Menschen sterben üblicherweise in dem Zeitraum, in einem bestimmten Gebiet und wie viele waren es während dieser Welle, weil eben nicht jeder korrekt zugerechnet würde. Und damit kamen sie dann auf eine Werte, glaube ich, um die 25.000 oder 30.000 lag. Ich weiß nicht, ob das bei Corona auch in dieser Form möglich sein würde oder existiert. Aber gut, damit haben wir schon mal Vergleichswerte. Wir wissen halt, wie viele Leute betroffen waren insgesamt und wie die CFR, also die Case-Fatality-Raid aussieht, wie viele Tote es pro Fall an Erkrankungen gab, zumindest an den bestätigten Fällen, weil es immer noch möglich ist, dass es nicht bestätigte Fälle gibt und so weiter und so fort. Aber das werden wir für beides haben, in Zukunft irgendwann mal, wenn diese erste Welle überstanden sein wird hoffentlich. Und dann können wir die Sachen vergleichen und sagen, okay, es ist um einen Faktor so und so viel schlimmer gewesen, was die Erkrankung betrifft oder was die Todesfälle betrifft und so weiter und so fort. Aber bevor das nicht passiert ist, ist es halt auch extrem spekulativ auf Basis von extrem vielen Unbekannten, irgendwelche Schlussfolgerungen zu ziehen. Und dann darf man halt nicht vergessen, es gibt zum Beispiel auch Impfungen gegen die handelsübliche Grippe, die das Ganze mindern und so weiter und so fort, die wir zurzeit noch nicht haben bei dieser Corona-Epidemie. Wir wissen zurzeit noch nicht mit Sicherheit, ob die Leute, die bereits erkrankt sind, eine dauerhafte Immunität aufbauen und so weiter und so fort. Es gibt ganz, ganz, ganz, ganz, ganz viele Unbekannte. Und einige davon führen mit Sicherheit berechtigterweise dazu, dass man andere Maßstäbe anlegt, selbst dann, wenn die tatsächlich existierende Gefahr sich im Ende, im Endeffekt als nicht höher entpuppen sollte als bei anderen Erkrankungen. Es gibt trotzdem gute Gründe, warum man sagt, na ja, solange wir das halt noch nicht mit Sicherheit wissen, ist es möglicherweise besser, auf der sicheren Seite zu irren, anstatt zu hoffen. Also, Impfstoff ist längst bekannt, wird nicht rausgegeben, das ist Unfug. Panikmacher habe ich jetzt gerade sehr lange darüber ausgeholt, dass das hoch spekulativ ist, wie viel gefährlicher oder nicht gefährlicher das Ganze ist. Wird gemacht, damit die Pharmaindustrie wieder was verkaufen kann. Auch interessant, das muss dann irgendwie eingehakt werden. Was genau wird da gemacht? Wird die Welle ignoriert, damit die Pharmaindustrie was, also eigentlich widerspricht sich das schon wieder, wird weitestgehend ignoriert und relativ moderate Maßnahmen in der Vergangenheit zumindest angewendet. Oder, oder was genau wird gemacht, damit die Pharmaindustrie was verkaufen kann. Wurde der Virus erfunden von der Pharmaindustrie oder von, weiß ich nicht wem, das müsste mir dann derjenige noch sagen. So, ja, weil es keine Gegenrede gibt. Ja, das ist halt immer das Schwierige, ne. Denn ich habe ganz, ganz viele Leute im Augenblick erlebt, die zwar eine Gegenrede starten, aber das auf Basis von null sinnvollen Argumenten tun. Die halt einfach nur irgendwelche Worst Case Zahlen rausplärren, ohne sich zu überlegen, dass das etwa genauso produktiv oder unproduktiv ist. Wie zu sagen, das ist nicht gefährlicher als eine Grippe. Heute Nachmittag wurde dann auf unserer Klassengruppe die Arbeit Corona Virus, die Parlikmarer isolieren von Wolfgang Wodrang verlinkt. Kenne ich nicht. Darauf kam erstmal nichts, weshalb ich der Person dann persönlich schrieb und folgender Chatverlauf entstand. Ich nehme das bitte nicht persönlich, aber es ist immer die beste Einleitung. Da folgen fast alle Beleidigungen. Aber bitte hör auf, die ganzen Knast mit Verschwörungstheorien zu belästigen. Im Grunde lässt sich der Artikel runterbrechen in. Aber es gibt auch noch andere Krankheiten. Die große böse Pharmaindustrie ist korrupt und will nur Geld verdienen. Die Politik will den Leuten durch künstliche Panik ihre Freiheitsrechte entziehen. Der Autor hat natürlich alles durchschaut und bringt jetzt die Wahrheit ans Licht, welche selbstverständlich vom Mainstream unterdrückt wird. Nach dem Prinzip erklären auch Leute von zum Beispiel der AfD ganz gerne, warum das mit dem Klimawandel alles gar nicht sein kann. Das klingt auch alles meistens erstmal ganz schön, ist alles kompletter Bullshit, ähnlich wie der Artikel. Ich will mit dir überhaupt keinen Streit oder sowas, weil ich dich persönlich ganz gerne mag. Aber weil du es dir zur Aufgabe gemacht hast, uns aufzuklären, muss ich dir einfach antworten. Sie? Du hast aber auch schon gelesen, dass der Autor ein bisschen Ahnung hat von dem, was er called to authority ist. Das ist im Moment besonders beliebt. Das Problem ist, dass es für jede der Extremmeinungen bis hin zu jeder Meinung irgendwo im Mittelfeld mindestens eine Autorität gibt, die sie vertritt. Also das bringt einem irgendwie gar nichts, weil das ist immer der Standard, der dann kommt. Du bist ja kein Virologe, aber ich habe ja einen Experten, der sagt X. Dann muss man halt meistens sagen, ja für diesen Experten der X gibt es aber auch einen, der Y sagt und 400 Leute dazwischen. Das ist immer so ein bisschen die Schwierigkeit daran. Aber keine Sorge, ich werde dich nicht weiter belästigen mit meinen Ansichten. Glück haben wir in Deutschland ja Meinungsfreiheit. Ich? Ja, aber die Absolute, nämlich an heißt das, Mehrheit der Leute, die ebenfalls Ahnung haben, widersprechen diesen Ansichten. Deshalb gilt im Zweifel, wenn seine Korruptionstheorien keinerlei Beweise haben, erst mal die aktuelle Meinung. Interessante These. Ich will dir übrigens nicht deine Meinung verbieten, weil du so denkst. Also nein, das ist natürlich auch erstmal noch nicht unmittelbaren logischer Schluss zu sagen, also wir sind mehr, deswegen sind wir ein Recht. Nein, du willst nur andere von meinen von meinen Verschwörungs Theorien bewahren. Gut, lass den ersten Absatz der Nach. Also es ist natürlich ein bisschen was dran, muss man auch sagen. Es ist natürlich schon ein bisschen was dran, wenn du Leute hast, die die etwas ein Sachverhalt analysieren und hast keine Ahnung was. Analyse, die in 99 Prozent der Fälle X ergeben in einem Prozent der Fälle Y, dann ist natürlich klar, dass das ist wahrscheinlicher ist, dass die neun neunziger Analyse die richtige ist. Aber es ist ja in vielen Fällen nicht so ganz schwarz weiß momentan. Da werden ja auch ganz, ganz viele Dinge vermischt, vermengt und und vor allen Dingen wiedergegeben in einer Art und Weise, die gar nichts mit dem zu tun hat, was die ursprüngliche Aussage war, weil man selbst nicht kompetent genug ist, um überhaupt zu erkennen, was die ursprüngliche Aussage gewesen ist und deshalb glaubt, der sagt ja X oder Y oder die sagt ja X oder Y. Gut, ich lass, ich geht es darum, die Leute nicht so aus der Haut fahren sollen, weil dieser Virus nun in sehr wenigen Fällen tödlich ist. Aber du bietest solchen seltsamen Vögeln wie in deinem Artikel eine Plattform und verunsicherst die Leute damit noch mehr, weil die das vielleicht nicht so einordnen können. Sie, Screenshot von den Qualifikationen des Autors. Ich verweise auf meine zweite Nachkarte. Muss ich jetzt euer gezanker Vorlesen komplett nehmen eigentlich? Wo geht es denn weiter? Sie schrieb daraufhin in unserer Klassengruppe, falls sie noch einmal belästigt fühlt, dass ich mit dem ganzen Corona Kram eine andere Ansicht teile. Tut es mir leid. Vielleicht ist es aber auch nur ein kleiner Denkanstoß, nicht alles so panisch zu sehen, wie die Medienberichten Klassenlehrer. Nein, alles gut. Aber kaufen sie Nudeln, Toiletten, Papier und Mehl jetzt? Okay, war das ein Witz? Ich nehme an, das war ein Witz. Hoffe ich. Weiß ich nicht. Genau. Nachdem ich jetzt diesen langen Sachverhalt gestellt habe, nun meine Frage. Hältest du die Reaktion der Lehrer für angemessen oder hätten sie mir Kontra geben müssen? Ich bin mir noch nicht mal sicher, in welchem Teil überhaupt die Lehrer eingeklingt waren. Denn Teil war ja eine Diskussion von dir und einer Person, die irgendwas irgendwo gesagt hat. Du kannst das Ganze auch gerne vereinfachen, wenn es dann besser in BMZ... Ja, übrigens, wo wir gerade dabei sind. Das Beste ist immer, wenn ihr das optimal vereinfacht. Wenn ihr alles weglasst, was nicht komplett notwendig ist, um die Geschichte erzählen, aber auch wirklich dafür alles reinschreibt, was notwendig ist, um die Geschichte erzählen, dann ist es sehr häufig der Fall, dass wir nicht bei vier Seiten Text landen. So, hielt es mich, dass du die Analyse mit möglichst vielen Hintergrundinformationen hast. Ja, und trotzdem fehlen mir noch viele signifikante Aktionen, während ich dafür einen Kleinkrieg in aller Breite dargelegt bekommen habe. Ich wünsche dir alles Gute für die weitere Genesung und viel Glück, dass der Krebs sich nie wieder bei dir einnistet. Ja, danke schön. Für dich auch. Für euch alle. Dass sich kein Krebs bei euch einnistet oder auch Corona oder sonst was. Ja, also was man irgendwie daran ganz gut sieht, dass es so ein paar grundlegende Schwierigkeiten dabei gibt, wenn wir so ein komplexes Thema betrachten. Und das ist halt, dass es zurzeit unglaublich viele Unbekannte gibt und alle möglichen Leute, die diese Unbekannten so interpretieren, wie sie halt gerade lustig sind und so tun, als wäre das eine absolute Wahrheit, sagen wir es mal so. Und zwar in alle Extreme. Wir haben das in Richtung der Extreme von Leuten, die sagen, quasi es existiert gar nicht. Das ist das größte Extrem, was es gibt. Es existiert überhaupt kein Virus. Bis hin zu denen, dann die leichteren Formen. Es existiert zwar, aber es ist relativ schwach. Dann gibt es noch diverse Dinge, wo es relativ egal ist, ob das es existiert. Es ist dann klar, die dann sagen, das ist gemacht worden von X oder Y, um dann wieder was auch immer. Das sind ja ganz, ganz, ganz, ganz, ganz beliebige Interpretationen dann. Das hat die Pharmaindustrie gemacht, um Drogen zu verkaufen. Das hat die Regierung gemacht, um uns zu kontrollieren. Das ist ja beliebig, was dort irgendwie die jeweilige Theorie ist. Und dann halt die Doomsayer, für die irgendwie quasi keiner überlebt. Riesenprobleme und so weiter und so fort. Millionen Tote allein in Deutschland und so weiter und so fort. Also es gibt alle möglichen Extreme, die diesen Unsicherheitsfaktor in beliebige Richtung nutzen wollen. Und die Art und Weise, wie diskutiert wird, ist dann auch immer, immer gleich. Man cherrypickt sich den einen, der das sagt oder zu sagen scheint, was man selber gerade glaubt, und zitiert den. Und dann sagt man, der hat aber Ahnung. Wahlweise wird dann halt noch gesagt, du hast aber keine Ahnung, du bist ja kein Virologe oder sonst irgendwas in der Art. Und das macht es unglaublich schwierig. Also das macht es halt extrem schwierig. Der Punkt aus meiner Sicht ist im Augenblick einfach nur folgender. Ich bin auch irgendwie hochgradig skeptisch, was diese extremen Panikmacher betrifft, die in so eine komplette Hysterie verfallen und jeden anschreien, der nicht ähnlich hysterisch ist wie sie selbst. Denen gegenüber bin ich auch hochgradig skeptisch, weil ich nichts sehe zurzeit, was mich glauben ließe, auch von anderen Ländern, dass deren Theorien über diese Worst-Case-Situation auch nur ansatzweise eine entsprechende Realität haben. Der Punkt ist aber der, dass wir momentan in einer Situation sind, wo reagiert wird auf diese Bedrohung. Also dass es eine Bedrohung ist, glaube ich, steht ja aus der Frage, wie groß die Bedrohung tatsächlich ist. Es ist wiederum, das ist vielleicht das, was diskutiert wird. So, wir reagieren zurzeit darauf. Und mit allen möglichen Maßnahmen. Leider Gottes hat die freiwillige Variante quasi gar nichts gebracht. Wir wissen seit über einem Monat, dass soziale Isolation helfen kann, die Ausbreitung dieses Virus zu verhindern. Das ist lange, lange, lange bekannt und hat überhaupt noch keinen Einfluss gehabt. Gar nicht in Deutschland. Hat bislang noch nichts geändert an den Neuinfektionsraten. Hätte es längst tun müssen, üblicherweise dauert es zwölf bis 14 Tage, bis solche Maßnahmen greifen. Nur wenn es halt freiwillige Maßnahmen sind, dann ist halt auch vier Wochen später oder fünf Wochen später, ich weiß gar nicht, wann zuerst dieses Social Distancing, flatten the curve und so weiter rauskam. Bei vier Wochen bin ich sicher, das habe ich überprüft. Wie viel vorher das war, weiß ich nicht. So, aber es ist keine, gar keine Änderung zu sehen gewesen zu dem Zeitpunkt, wo ich dieses Video mache. Am 20. habe ich zuletzt die Zahlen überprüft. Und dann muss man sich überlegen, was halt die nächsten Schritte sein können. Und die große Schwierigkeit ist halt die, es ergibt überhaupt keinen Sinn, wenn das nur ein paar Leute machen. Gar keinen Sinn, wenn das nur ein paar Leute machen. Nicht, dass die Gefahr besteht, dass der entsprechende Erfolg nicht eintritt. Was der Erfolg wäre, dass die Anzahl der Neuinfektionen soweit sinkt, dass wir irgendwann Platur erreicht haben bei den Gesamterkrankungen. Das wäre dann der erste wichtige Erfolg und dann, dass das Ganze runtergeht und irgendwann die erste Welle beendet ist und zunächst mal erst mal zu dem Zeitpunkt kein Infizierter da ist. Dass es dann weitere Wellen mit Infizierten geben kann, ist klar, potentiell zumindest. Und dass wir dann wieder vor ähnlichen Situationen stehen, ist auch klar, wobei die unter Umständen halt immer weniger extrem ausfallen in der Zukunft, weil es eben möglich ist, dass die Leute zum Beispiel Immunitäten entwickeln und dann eben nicht mehr potentiell infiziert werden können. So, es bringt aber gar nichts, wenn das nur eine Hand vor Leuten macht. Nicht nur aus diesem einen Grund, sondern auch, weil es halt, also nicht nur aus diesem gesundheitlichen Aspekt, dass es möglicherweise überhaupt nicht genug ist, um den Effekt zu erzielen, den man haben möchte, sondern auch aus sozialer Sicht. Wir haben halt einige Leute, die sich massiv einschränken und auch massiv, was ihren Beruf betrifft, einschränken oder einschränken müssen, während andere es nicht mal für nötig halten, auf ihre Party zu verzichten. Und das ergibt halt überhaupt keinen Sinn, das zu tun. Also unabhängig war davon, was wir halten, was diese Maßnahmen betrifft und die Notwendigkeit derer, wenn sie ausgerufen werden, dann müssen alle an einem Strang ziehen und ohne jede Frage. Und wenn das nicht anders geht, dann müssen sie als dazu gezwungen werden, an einem Strang zu ziehen, damit sie nicht abends laufen gehen mit 150 Leuten in der heißen Disko auf 20 Quadratmetern. Und darüber kann es nicht wirklich irgendeine Diskussion geben. Und ich bin, wenn ich sage, ich bin jemand, der diese Sache eher skeptisch gegenübersteht. Also er glaubt, das Problem, zumindest in der Öffentlichkeit, wird üblicherweise überschätzt. Warum sage ich das? Weil a, alles, was ich an mir bekannten Zahlen sehe, darauf hindeutet, dass es der Fall ist, b, weil es in der Vergangenheit immer der Fall war. Bei allen Erkrankungen und möglichen Pandemien war es immer so, dass ein hohes Interesse in der Medienlandschaft bestand, die Dinger möglichst dramatisch zu verkaufen, weil dramatische News News sind. Zu sagen, ja, das ist so gefährlich wie eine Grippe oder so, das ist natürlich keine spannende News, das interessiert keinen. So, aber selbst ich sage, wenn wir uns die zwei Fälle vergegenwärtigen, welchen Nachteil habe ich davon, mich den Schutzmaßnahmen anzuschließen? Und wir reden jetzt zunächst mal nur von diesen Dingen, es ist ja nicht so, dass Ausgangssperre heißt, dass du nicht mehr das Haus verlassen darfst. Es ist ja nicht so. Das heißt ja im Prinzip nur, dass du nichts machen solltest oder darfst, was komplett unnötig ist und nur deiner eigenen Erheiterung dient. Mit ein paar Ausnahmen, zum Beispiel, wenn du Sport machst, glaube ich, ist es so, dass du halt alleine Sport machen darfst, Joggen gehen darfst oder so und Abstände einhältst, aber halt in der Zehnergruppe dürftest du es schon nicht mehr oder solltest du es schon nicht mehr. Also was ist der Worst Case davon? Der Worst Case ist, dass ich für eine gewisse Zeit x, nicht, ja, keine Ahnung, diverse Formen der Unterhaltung wahrnehmen kann. Vom Fußballstadion, übers Kino, übers Trinken gehen usw. usf. Das ist der Worst Case, wenn ich etwas mache, von dem ich vielleicht befürchte, dass es eine übertriebene Maßnahme ist. Was ist der Worst Case davon, wenn ich derjenige bin, der im Unrecht ist, aber mich diesen Maßnahmen nicht anschließt? Auch leicht sich zu überlegen, was der Worst Case davon ist. Dass es deutlich mehr Erkrankungen und deutlich mehr Tote gibt. Das ist der Worst Case davon. Wenn ich diese beiden Worst Cases vergleiche und da ignorieren wir die soziale Komponente, dass ich sagen muss, eigentlich sollte ich es moralisch den anderen schuldig sein, die sich einschränken, dass ich es nicht auf deren Rücken austrage und etwas in die Länge ziehe, was ihnen schadet, auch finanziell schadet. Aber es ist nicht wirklich schwer sich zu überlegen, was da die wohl sinnigere Wahl ist. Und die sinnigere Wahl ist natürlich zu sagen, wir ziehen da alle an einem Strang. Wir können nachher, wenn es sich als falsch herausstellt, wenn es sich als übertrieben herausstellt, immer noch sagen, daraus lernen wir möglicherweise A was für die Zukunft. Und natürlich können wir dann sagen, ich hab's doch gesagt. Nur diese beiden Varianten spielen halt nicht mal ansatzweise in derselben Liga. Und daher macht es halt durchaus und absolut Sinn, selbst wenn man ein bisschen skeptisch sein sollte, und da spricht nichts gegen ein bisschen skeptisch zu sein, sich so zu verhalten, als hätten die anderen Recht. Das ist die in dem Fall sinnigste Art und Weise, mit dem Thema umzugehen. Das hilft dir nicht und hilft euch wenig bei den individuellen Diskussionen. Ich weiß, nur ich kann da wenig zu sagen. Ich hab sehr wenig individuelle Diskussionen zu dem Thema mitbekommen, die, die auf einem primär sachlichen Niveau stattgefunden haben. Es war eigentlich immer das Niveau von ich cherrypicke, dann kommt das Thema Call to Authority, aber das hat ein Arzt gesagt. Und Punkt. Dadurch bist du im Unrecht. Und das ist natürlich Banane, weil dann kannst du sagen, ja gut, ich habe einen anderen Arzt, der sagt etwas anderes. Damit bist du im Unrecht. Punkt. Das war jetzt glaube ich erst mal, es war ein sehr langer Beitrag, aber soweit ich weiß, alles, was ich dazu zu sagen habe, anhand dieses Beispiels zusammengefasst. Wir hatten das Thema öffentliche Diskussionen und wir hatten das Thema Reaktion darauf. Und wir hatten das Thema und ich bin ja auch jemand, der vermutlich anders tickt als viele von euch, indem ich sage, ich bin hochgradig skeptisch, was die hohen Gefahreneinschätzungen betrifft. Aber selbst, dass ich als jemand, der hochgradig skeptisch ist, unterstütze es 100 prozentig, Maßnahmen anzuwenden, um diesen Virusausbruch einzudämmen, so gut es geht. Wir können nachher immer noch mit dem Finger auf andere zeigen, wenn das zu viel der Maßnahmen gewesen sein sollte. Aber es ist momentan mittendrin zu tun, sich nicht anzuschließen und damit zum einen das Risiko einzugehen, das sollte man selber mit seiner Einschätzung falsch liegen, viel, viel mehr Leute ums Leben kommen, als es notwendig gewesen wäre, als es unvermeidbar gewesen wäre, sagen wir es so. Und zum zweiten, das auf dem Rücken andere auszutragen, die sich freiwillig versuchen, so gut es geht, einzuschränken, gerade was die Freizeit oder eigentlich nur was die Freizeitgestaltung betrifft. Denn logischerweise möchte ich niemanden mehr mit dem Finger auf die Hände schreien, nur was die Freizeitgestaltung betrifft, denn logischerweise möchte ich niemanden anmaßen, den Leuten zu sagen, du sollst aber deiner Arbeit fern bleiben, wobei das einige so oder so müssen. Also diese soziale Komponente zu sagen, wenn wir mit den Maßnahmen anfangen, dann muss das für alle gelten und nicht für diejenigen, die darauf Lust haben, das steht, glaube ich, für mich auch völlig außer Frage. Damit ist, glaube ich, alles gesagt, was dazu sagbar ist. Ich hoffe, dass ihr alle gesund bleibt, schrägstrich werdet. Und da ich natürlich davon ausgehe, dass wir eine verhältnismäßig junge Zuhörerschaft haben, verglichen mit denen, die in den extremen Risikogruppen liegen, also ich glaube, unsere Zuhörerschaft ist nicht mehrheitlich älter als 90 oder als 80, sage ich dann mal, dass ich auch hoffe, dass es für eure Eltern und Großeltern gilt, dass sie unbeschadet aus dieser Geschichte rauskommen. Und ich hoffe, dass wir in der Zukunft, also dass wir sehr, sehr viel daraus für die Zukunft lernen. Und es vielleicht einfach auch ein gutes Fallbeispiel sein wird für diese Situation, wenn sie denn in der Zukunft anstehen sollte, damit schneller angemessen reagiert werden kann, als das zurzeit der Fall war. Hey Barlow, ich würde mal deine Meinung und zu folgendem, oh Gott, mir graut schon wieder vor den Kommentaren. Ich habe immer das Gefühl, wenn ich zu so einem Thema wie dem letzten etwas sage, ich springe nochmal einmal kurz zurück, wenn ich zu so einem Thema wie dem letzten etwas sage, dass die Leute irgendwie gefühlt von, es war jetzt lang vor 30 Minuten, 3 Minuten zugehört haben, plärren, ich bin nicht deiner Meinung Barlow und dann etwas sagen, was überhaupt nicht meiner Meinung widerspricht, trotzdem aber stock sauer sind. Das passiert immer. Das passiert immer. Die Leute maulen mich für etwas an, was ich nicht gesagt habe, nicht gemeint habe, sagen, ich stimme dir nicht zu, zu etwas, was überhaupt nicht meine Meinung ist und sind sauer. Ich bin gespannt, ob das der Fall ist. Am besten ist es daran zu erkennen, wenn zwei Leute gegenteilige Dinge sagen, mir sagen sie stimme nicht zu und beide sauer sind. Eine sagt Barlow, du hast A gesagt. Ich bin deswegen sauer. Der nächste sagt, du hast das Gegenteil von A gesagt, deswegen bin ich sauer. Oh Gott, oh Gott, mir graut es, mir graut es. Deswegen auch nur einmal jetzt das Thema. Ich hoffe nicht, dass es noch irgendwie in einer Art und Weise wieder aufkochen wird, dass wir es mehrfach behandeln müssen. So, hey Barlow, ich würde mal deine Meinung zu folgendem Gedanken interessieren. Jeder Mensch sollte maximal eine Wohneinheit besitzen dürfen. Kurz spontan, völlig bescheuert. Darüber hinaus ist es keiner Firma gestattet, Wohneinheiten in Klammern WE zu besitzen. Dies würde meiner Meinung nach die Situation auf dem Wohnungsmarkt teilweise lächerlich über Kaufpreise sowas von verändern, da das ganze Angebot nachfrage Gefälle sich grundlegend ändern würde. AH. Es wären plötzlich um so vieles mehr WE auf dem Markt, was dazu führen würde, dass die Erwerbspreise fallen würden. Sollten gerade in Bannungsgebieten WE keine Käufer finden, weil die Nachfrage gesättig ist und es Leute gibt, die lieber eine WE mieten würden, könnte man diese zeitweise verstaatlich, oh Gott, das will ich, und günstig über den Staat vermieten, bis ein Kaufinteresse ist. Ich würde deine Meinung zu diesem In-Trant interessieren. Auch wenn ich es komplett lese, finde ich es völlig bescheuert. Komplett. Von vorne bis hinten. Was du ja beinhaltest in dieser Idee ist ja nicht nur, dass keiner mehr als ein Haus schräg durch Wohnung besitzen darf, sondern offenbar für die vorhandenen Wohnungen irgendeine Art von Enteignung. Beziehungsweise, dass sie die verkaufen müssen, aber wenn halt keiner da ist, der Geld hat und haben sie halt Pech gehabt. Dann wird es entweder verstaatlicht oder zu einem Dumpingpreis verkauft, oder? Also der Teil allein ist ja komplett beknackt. Ich überleg dir mal, wie viele Leute es gibt, die sich denken irgendwie so, ich habe jetzt hier irgendwie meinen Job, ich arbeite, arbeite mein Leben lang und keine Ahnung, habe vielleicht das Glück gehabt, von den Eltern ein Haus zu erben. Und um jetzt für etwas zu investieren in die Zukunft oder in Richtung Rente, kaufe ich irgendwo eine Eigentumswohnung oder vielleicht auch ein kleines Häuschen und vermiete das. Dann habe ich zum einen eine Wertanlage in Form dieses Häuschens, dass ich dann meinerseits vielleicht irgendwann mal den Kindern vererben kann. Und auf der anderen Seite habe ich vielleicht ein kleines Einkommen, ein zusätzliches, je nachdem natürlich was es für eine Art von Haus oder Wohnung ist, um meine Rente aufzubessern. Weißt du, andere machen halt keine Ahnung was, investieren in Aktien, der nächste investiert in weiß der Teufel was, in Bitcoins. Und du möchtest jetzt nur denjenigen, die gesagt haben, ich investiere das in ein Haus oder eine Wohnung, die das jetzt wegnehmen. Erstmal da muss ich mich fragen, wie kommst du auf die bescheuerte Idee? Schweigen. Ich habe es auch nicht erwartet, dass du antwortest. Ich wäre sehr erschrocken, wenn du geantwortet hättest. Also du möchtest nur den Leuten das wegnehmen, die in etwas investiert haben, was ja paradoxerweise noch etwas ist, was grundsätzlich anderen Leuten hilft, nämlich denen, die eine Wohnung suchen und mieten möchten, zu denen ich ja zum Beispiel zähle. Und nicht für jeden, es ist auch nur ansatzweise eine Option zu kaufen. Das muss man halt auch nochmal dazu sagen. Selbst wenn sie in der Lage wären, das ist ja meistens gar nicht der Fall, aber selbst wenn sie in der Lage wären, sogar das zu bezahlen, das, wo sie reinziehen wollen, hätten viele ja schon unglaubliche Probleme, wenn diverse Formen der Sanierung, des Reparierens usw. anstünden, weil sie sich das gar nicht leisten könnten, worauf du halt als Mieter nicht angewiesen bist. Wenn du als Mieter in irgendeine Altbauwohnung ziehst, wie in meinem Fall zum Beispiel, dann hat der Vermieter grundlegend dafür zu sorgen, dass die in einem bewohnbaren Zustand liegt. Und da wollen wir noch gar nicht von so blöden, so unbekannten, Situationen reden, die passieren können, dass du ein Haus hast, war in meiner alten Wohnung so, in Düsseldorf. Ein Mieter richtet einen Wasserschaden an, hat aber keine Versicherung und kein Geld. Ja, ist der Hausbesitzer steht dann doof da. Also in unserem Fall war es halt so, stand der Hausbesitzer dumm da. Einen nackten Mann kannst du nicht in die Tasche greifen, das heißt der Hausbesitzer musste dafür sorgen, dass alles wieder irgendwie in Ordnung gebracht wird. So, also diese Situation ist so, dass es einige Leute gibt, wenn nicht sogar relativ viele Leute gibt, für die Mieten wirklich die bessere Option ist, die das haben wollen. Was du in Zukunft ja nicht nur, dass du möchtest, dass Leute enteignet werden, weil die sich dummerweise entschieden haben, nicht in Bitcoins zu investieren, sondern in Wohnungen oder in Häuser, das zählt ja bei dir dazu, dass sie das dann einfach verlieren, sondern auch, dass das in Zukunft nicht mehr möglich ist. Es wäre in Zukunft nicht mehr möglich, dass irgendjemand sagt, ich baue ein Haus und lasse andere darin wohnen. Warum? Also was ist daran grundsätzlich falsch? Überhaupt nichts. Ich bin froh, dass es Leute gibt, die Häuser bauen und sie vermieten oder Wohnungen besitzen und sie vermieten. Richtig froh, ansonsten hätte ich kein Dach über im Kopf und hätte in der Vergangenheit übrigens auch nie ein Dach über dem Kopf gehabt. Ich habe noch nie in Eigentum, also in meinem oder in Familien Eigentum gewohnt. Also was du lösen möchtest, ist natürlich das Problem, dass Mieten mitunter zu hoch sind und dass das unter anderem oder unter Umständen die Folge haben kann, dass halt Wohnungen leer stehen, während andere Leute große Probleme haben, Wohnungen zu finden. Aber deine Lösung dafür ist halt so ein bisschen wie jemand, der Kopfschmerzen hat, wo du dann sagst, ja dann schießen wir doch einfach deinen Kopf in der Bodenluftrakete weg. Das löst das Problem, der hat anschließend keine Kopfschmerzen mehr, ist aber nicht die adäquate und beste Lösung aus meiner Sicht. Also nee, natürlich halte ich da gar nichts von. Ich halte nichts von Zwangsenteignung und Verstaatlichung und davon, dass man im Prinzip Leuten verbieten möchte, das Mietkonzept ja letztlich wahrzunehmen. Das verhinderst du ja im Prinzip komplett. Denn wenn jeder nur noch eine Wohnung besitzen kann, er wohnt ja selber auch in einer, das sei denn du sagst natürlich, ich rechne, wenn vier Personen irgendwo wohnen, könnte jede von diesen Einzelpersonen wiederum Eigentum besitzen. Wo man sich dann wieder fragen muss, welches Alter dürften die denn haben und würden die Leute dann vielleicht anfangen Kinder zu haben, nur damit das Kind irgendwie auf irgendeinem Papier drauf steht und plötzlich Besitzer eines 80-Familien-Plattenbaus ist oder so. Also nee, nee, nee, nee, das ist irgendwie so vierteldurchdacht. Ich glaube, da gibt es bestimmt wesentlich bessere Lösungen. Eine der besseren Lösungen wäre halt darauf zu achten, dass sich Mieten allgemein in einem Rahmen bewegen, der halt erschwinglich ist. Ich überlege gerade, wie viele Leute ich kenne, die die Wohnung besitzen. Ich bin selber nie Vermieter gewesen, aber ich kann von den Vermietern, die ich habe und den Geschichten, die sie teilweise von Vormietern erzählt haben, halt sagen, dass es nicht immer so ist, ganz und gar nicht immer so ist, dass Besitzer von Wohneigentum zu sein irgendwie so die goldene Gans ist. Klar, manchmal hast du den Glücksfall, wenn du dann irgendein Wohneigentum besitzt, das möglicherweise im Preis steigt, weil die Lage plötzlich extrem gefragt ist und du kriegst dann irgendwie ganz, ganz tolle vierstellige oder sogar fünfstellige Mieterträge von Mietern, die ansonsten keine Probleme bereiten. Das ist eine tolle Situation. Aber dann hast du halt umgekehrt, auch so Situationen, wie ich sie gerade beschrieben habe, mit dem Mieter der unversicherten Wohnung und noch die darunter ruiniert. Oder mein Vormieter in einer Wohnung in Düsseldorf kam auf die Idee, die gesamte Küche mit so Gips auszukleiden, was die Vermieterin dann wegmachen lassen musste. Das hat er auch nicht bezahlt. Und sie ist dann auf fünfstelligen Kosten sitzen geblieben, allein um die Küche wieder in bewohnbaren Zustand zu bekommen. Dann hast du natürlich noch diverse Varianten von Mietern, die einfach ihre Miete nicht zahlen. Und die sind in Deutschland auch gar nicht immer so leicht, aus ihren Wohnungen zu bekommen. Beziehungsweise halt von Mietern, die allgemein Schäden verursachen, die nicht gedeckt sind durch das, was an Kaution hinterlassen wurde. Und dann kann es dir halt gut und gerne passieren, vor allen Dingen in Kombination damit, dass Mieter häufig wechseln, was ja auch nicht das ist, was man sich als Vermieter unbedingt wünscht. Sprich, dass deine Wohnung zum Teil auch noch sehr häufig leer steht. Dass du entweder plus minus null oder sogar Minusgeschäft aus dem Besitz von Wohneigentum hast. Punkt. So, das war heute wieder eine ultralange Folge. Ich muss manchmal lachen, wenn ich mir eigentlich denke, wir haben im Moment nur zwei Fragen. Das heißt, die BMZ werden kürzer. Aber gut, auf der anderen Seite muss man sagen, wenn ich mir vornehme, bei das Thema Corona ein einziges Mal nur im Idealfall, es wird vielleicht nicht dabei bleiben, zu sprechen, dann ist eine halbe Stunde ja noch recht harmlos. Und dann haben wir das hinter uns. Macht es gut und tschüss. Ich hoffe auf viele interessante Fragen und Themenvorschläge in den nächsten Tagen. Da hat es ein bisschen sehr geschwächelt in den vergangenen. Aber keine Sorge, wir haben trotzdem genug. Macht es gut und tschüss, sagt euer Onkel Barlow.&lt;br /&gt;
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 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit dem Z-Nummer 880 und den Themen Lob für die Arbeit und Notwendigkeit von realms Hi Barlow, TLDR wie geht man damit um dass es Menschen gibt die die eigene Arbeit schätzen schrägstrich wie mit Selbstkritik umgehen wie du mit Selbstkritik umgehst, das ist mal sehr interessant erstmal gute Besserung und weiterhin viel Glück oh ich habe ja einen kleinen Hund auf den Schuss, so kleiner Hund du darfst auf den Schuss Dankeschön ich hätte da mal eine recht banal klingende Frage aber möglicherweise erweist sie sicher als interessant wie geht man am besten damit um dass Menschen die eigene Arbeit wert schätzen ich weiß die Frage mag banal klingen aber sie beschäftigt mich doch immer wieder da muss ich direkt einhaken weil eigentlich lautet die Frage wie geht man am besten damit um dass Menschen existieren die behaupten dass sie deine Arbeit wert schätzen das ist nicht dasselbe wenn jemand sagt ich finde das was du da gemacht hast klasse heißt es nicht dass er das was du da gemacht hast klasse finden und er findet das ist ein eines der riesengroßen Probleme in diesem gesamten konstrukt der Hintergrund ist folgende ich schreibe circa seit ich 14 bin an eigenen Geschichten und Roman früher habe ich das immer ausschließlich für mich selbst getan und bin damit auch nie sonderlich an andere Personen herangetreten am da ich selbst immer der festen überzeugung war dass meine machwerke niemanden wirklich interessieren habe ich sie maximal freundin geben anmerkungen keine mit ausnehmen von zwei Personen hat auch nur eine geschichte bis zum ende gelesen wie viele leute hast du es denn gegeben weil ich habe auch immer mal sachen geschrieben und die habe ich tatsächlich auch wenigen leuten geben und ich wüsste niemanden der das nicht zu ende gelesen hätte was ich damals geschrieben habe mit anderen worten am mit ganz ganz ganz krass empfehlung die ich jedem geben möchte ist geht euren freunden nicht mit dem auf den sack was ihr geschrieben habt und das sage ich allgemein und das gute ist ich kenne nichts von dem was du geschrieben hast bevor also bevor jetzt jemand denkt ich möchte jetzt im speziellen irgendwie die arbeit unseres opi's hier dissen oder so gott sei dank ich kenne nichts von dem was du geschrieben hast nicht weil ich davon ausgehe dass es notwendigerweise schlecht ist aber weil ich so neutral gegenüber dem sein kann wie auch immer und was auch immer das für ein thema ist zu dem du schreibst weil ich keine ahnung ab was genau es ist und dem du mir damit glauben kannst dass das was ich sage eine allgemein gültige aussage ist und nichts mit dem dazu zu tun hat was die qualität deiner arbeit oder meine einschätzung darüber ist ich finde es unglaublich unangenehm gebeten zu werden von jemandem den ich mag am zum beispiel irgendwie sein neuesten twilight fanfiction roman oder harry potter erotik novel fanfiction zu beurteilen ort für deine nicht für deine aber für irgendjemandes gedichte oder song texte oder sonst was du bringst die leute damit eigentlich immer in die unangenehme situation dass sie die jetzt entweder sagen können ich finde das richtig gut was du da gemacht hast oder aber nügen das war einfach gesagt am nein also damit liegen sie dann meistens oder oft am nein oder aber sagen ich finde es nicht gut und damit halt riskieren das die freundschaft darunter leidet denn niemand hört gerne das was du geschrieben hast gefällt mir in keinem punkt es ist die litantische es hat keine qualität und du solltest es lassen das hört niemand gerne obwohl es in der mehrheit der fälle die angebrachte kritik wäre es übertrieben formuliert man kann immer noch sagen ja du kannst daran arbeiten und so weiter und sofort aber trotzdem wäre es oft genug die angebrachte kritik zu sagen ich sehe da wirklich mit einer leiter länd spart ihr lieber die zeit oder macht halt für dich zum spaß aber geh nicht davon aus dass irgendjemand anderes das jemals lesen möchte und das ist das riesengroße problem niemand würde das jemanden sagen wollen also nicht niemand würde das jemanden sagen wollen aber freunde würden einem das üblicherweise nicht sagen wollen was dann immer die situation erzeugt wenn einem etwas nicht gefällt was machst du dann und meistens ist die die reaktion von freunden darauf dass sie halt vielleicht ein bisschen verhaltener loben aber doch oft loben und im schlimmsten fall nicht mal verhalten loben sondern jemanden um ihm gefallen zu tun sagen dass das richtig tolles bestes beispiel ist guck dir mal an wenn du mal mal mal solche senDungeon sehen soll sich auf lang nicht mehr gesehen aber die diversen casting shows wenn leute zeiten dahin kommen und offensichtlich ohne jedes talent sich in der öffentlichkeit hinstellen und und und anfangen zu singen und warum sind sie oft begleitet von freunden eltern bekannten und so weiter und sofort in alle versichert haben dass sie richtig gut singen können das hörst du sogar oft du hörst sogar oft wenn sie dann abgewatscht werden von von keine ahnung was dita bohlen kann er noch als jury sitzt dass sie für sich selbst trotz ich sagen ich weiß dass ich singen kann alle anderen bestätigen mir das auch immer wieder dass ich richtig gut singen kann ich gebe da nichts drauf das kommt von leuten die anstatt angemessen zu sagen das ist vielleicht nicht so gut denjenigen unterstützen und ihm sagen das ist ganz klasse was du machst das war sehr weit ausgeholt aber ich spreche der extreme aus persönlicher erfahrung bei mir ist es so weit gegangen recht schnell dass ich allen meinen freunden und bekannten gesagt habe am ich ich werde von niemandem sein geschriebenes oder sonst die produktion produziertes wertwerk mir anhören um im feedback zu geben von niemandem weil ich mich gar nicht in die situation bringen will dann kommt meistens höre es dir doch erstmal an aber dann stehst du ja schon in dieser situation wenn du es kategorisch abdienst lehnt weißt du derjenige der das angeboten hat hat keinen grund beleidigt zu sein weil du das was du was er gemacht hat schlecht gefunden hast oder sonst was und du lehnt es einfach nur ab dummerweise ich habe das einmal gab mit mit einer freundin von mir die am auf teufel komm raus trotzdem wollte dass ich ihre songtexte lese und ich trottel hab mich dann irgendwann breitschlagen lassen und saß dann in der situation dass ich mir nicht nur seitenweise scheiß sonntagste durchlesen musste sondern zu jedem kacke songtext irgendein feedback geben musste das zumindest nicht total vernichten war damit ich mich wie ein arschloch fühle obwohl sie alle scheiße waren und deswegen für mich kategorisch ich lehne das ab und das überhaupt mir anzugucken oder durchzulesen dann ist die frage wie kommt das zu der situation dass du schreibst irgendwie keiner mit ausnahme von zwei personen ich rede jetzt mal davon dass es vermutlich mindestens zehn sind warum sollte man sonst so formulieren keiner mit ausnahme von zwei personen wenn es drei wären wir sagen einer hat es nicht gelesen oder zu ende gelesen wie kommt es zu so einer situation das mutmaßlich eine mehrheit von personen das nicht nicht mal sich anschauen nicht mal durchgelesen haben ganz einfach weil sie von vornherein noch nicht mehr interesse überhaupt daran hatten das ist ja in meinem fall noch was anderes ich habe grundsätzlich interesse daran an geschriebenen weiß der teufel was geschichten also alle möglichen arten ob das jetzt nun irgendwie humoristisch ist oder sonst was das sind ja durchaus auch die die mich interessieren und da habe ich so den verdacht dass du leuten sachen aufs auge zwängst die sie eigentlich sogar nicht haben wollen mit anderen worten heißt es aber auch mein mein guter tipp ist wenn man immer ihr kreativ unterwegs seid und das vielleicht zur sprache kommt am ich hoffe mal ihr seid nicht die leute die die die wiederum dann auf teufel komm raus ist jedem an die backe binden müssen sondern wirklich wussten irgendwann zur sprache kommt gibt den leuten euer werk dann und nur dann wiederhole noch mal nur dann wenn sie von sich aus euch darum bitten ob sie das lesen dürfen willst du vielleicht mal lesen was ich geschrieben habe denn dann kommt zu der situation die du beschrieben hast zum einen dass sie es nicht zu ende lesen oder auch mit der mit der noch blöderen situation dass sie es lesen und dann vor die wahl gestellt werden die eine kritik zu geben so wir machen weiter weil es jetzt noch mit sich dem final entgegenleitet neig nun ist es vor einigen jahren passiert dass ich meine heutigen besten freundinnen kennengelernt habe die mittlerweile meine im moment freundinnen doch plural ich hab gerade überlegt ich mich da verlesen hatte freundinnen kennengelernt habe die mittlerweile meine korrektur in beziehungsweise lektorin gewohnt ist doch nur einer am das erstaunlich ist nun dass mein über die jahre recht festes bild über meine projekte mit einem mal kaputt ging plötzlich waren da menschen dies interessierte was ich schrieb korrigiere menschen die behauptet haben dass es interessiert was du schreibst und ferner menschen die sich mit einer unglaublichen leidenschaft an all nähe an meinen projekten beteiligen ihre beteiligung geht so weit dass sie hauptmäßig leider unbezahlt da mir leider nicht die mittel zu stehen sie für diese arbeit gebühren zu entlohnen bitter nötige korrekturen und lekturen erstellen außerdem sind sie kernt an trieb dahinter gewesen mir über die veröffentlichung von projekten gedanken zu machen diese eingrenzung habe ich nur deshalb gemacht weil das zunächst mal nicht unterscheiden ist zu unterscheiden ist ob das jemand ist der sich dafür interessiert oder jemand der sagt dass sie sich dafür interessiert nicht damit will ich nicht sagen dass er das definitiv nicht tut ich will nur damit sagen dass es mit den informationen die wir haben zunächst mal nicht zu unterscheiden ist welches von beiden das ist und bis heute bin ich mir nicht so ganz sicher wie ich damit umgehen soll das offensichtlich leute gibt die mögen was ich mache und es fördern wollen wiederhole mich das ist nicht so offensichtlich wie du denkst am sicher fühlt es sich schön an wenn man merkt dass die eigene arbeit geschätzt wird allerdings kann ich es teilweise auch nicht unbedingt nachvollziehen gerade weil man die eigenen schwächen am besten kennt fallen ein fehler dann machen besonders schnell auf ja und an den kannst du arbeiten am ich weiß diese situation ist nicht unbedingt die gleiche wie bei dir aber es würde mich doch einmal interessieren was es für dich bedeutet wenn leute deine arbeit schätzen beziehungsweise kennst du das gefühl den eigenen qualitätsansprüchen nicht gerecht zu werden die begrüße aus hessen und vielen dank für den tollen content ps entschuldige die wahrscheinlich grausame interaktion nicht schlimm pps mein bruder zu dem thema immer gesagtes auge des künstler ist nie zufrieden ja dann letzterem ist natürlich zumindest potenziell viel dran also ich glaube es ist die bessere wahl wenn die jenige etwas etwas produziert die höheren ansprüche hekt als dass es dann die die höherer zuschauer kritiker und so weiter tun das kann natürlich dazu führen dass du vielleicht manchmal sachen ja zum beispiel nicht veröffentlicht weil du damit nicht zufrieden bist obwohl es anderen gefallen hätte aber ich glaube das ist die bessere wahl tonnenweise sachen rauszuhauen m mit denen vielleicht selber nicht ganz happy bist und mit ihnen an die zuhörer schreckt sich zu schau oder leser noch viel weniger happy sind am den letzten teil zu beantworten ja natürlich am also ich ich kenne die situation das leute die arbeit schätzen wobei es immer das wichtigste für mich das für mich ist das das idealerweise leute leute sind die mir keinerlei ja gefallen schuldig sind oder freundschaft schuldig sind oder so und einfach irgendeine eine eine zufällige person der etwas gefällt was ich gemacht habe ist für mich sehr sehr viel wert weil sie keinen grund hat gegen mir gegenüber freundlich zu sein und natürlich ist eine art von von ja von messung die natürlich nicht ultimativ ist aber auch bisschen hilft die die anzahl derer die in etwas konsumieren oder und weiter empfehlen das natürlich auch immer so ein bisschen hilfreich um sich zumindest gedanken darüber zu machen es existiert eine zielgruppe dafür weil ein qualitätsanspruch kann natürlich daran nicht messen es gibt sachen von den ich persönlich sagen würde deren qualität gefällt mir nicht die mit dem bereich kommet die oder so eine ohne jetzt da namen zu nennen die füllen ganze stadion und machen aus meiner sicht mit ziemlich stumpfen kram und andere die tolles sachen machen keine ahnung die siehst du halt bei einem poetry slam vor 100 zuschauen also das ist immer schwer die die anzahl von von von zuschauen mit qualität zu messen aber was man zumindest sagen kann ist ein gewisses interesse ist da und gerade wenn man in so einem bereich zum beispiel arbeiten möchte dass das natürlich wichtig öhm ich glaube dass das das dass du selbst in erster linie den wichtigsten kritiker bist und auch sein solltest denn du machst dir gedanken darüber was du zum beispiel schreiben möchtest wie und in welche art und weise du das schreiben möchtest und ja idealerweise schreibt zuerst mal so dass dir es richtig gut gefällt am also dass zumindest bis bei mir immer mein an anspruch dass zu dem zeitpunkt zumindest wo ich schreibe dass man sich gemacht habe mir gefällt wenn das nicht der fall ist dann wird von meiner seite zum beispiel nicht veröffentlicht hatte im letzten jahr mal die idee mir sound files rauszuschneiden von allen möglichen world of warcraft charakteren ich hätte er wurde mir sogar ein bisschen aus der community geholfen entschuldigung diese entsprechenden sound files zu extrahieren und dann so ähnlich wie ich das bei dem interview mit dem templer bzw. dem hexen doktor für die abloh mal gemacht habe auch hier auf dem kanal zu finden und dann so ein fiktives interview zu machen wo ich halt quasi eine frage stellen die damit im original sound fall aus dem spiel beantwortet wird und das war ziemlich viel arbeit das vorzubereiten dann habe ich die erste folge davon produziert die erste vermeintliche folge und festgestellt ich krieg da nichts zusammen geschrieben was mir gefällt wenn es fertig ist also selbst im ersten anlauf nicht gefällt dass man natürlich andere ansprüche hat wenn man es zum nächsten mal gehört hat ist klar dass ich über den gag den ich selber geschrieben habe wenn ich ihn 20 mal in folge gehört habe ich war mehr schwunzeln muss in manchen fällen das ist mir klar das weiß ich dass da habe ich genügend erfahrung mit aber wo ich selbst beim ersten mal hören wir dachte am ne gefällt mir nicht und dann habe ich nicht veröffentlicht wenn ich konkretes feedback von von leuten haben möchte ich gebe zum beispiel auch kala ganz ganz ganz ganz selten die ich geschrieben habe also die ich geschrieben habe die ich produziert habe und wenn dann eher in richtung dass ich halt kurzes segment habe und mir zum beispiel eine formulierung fehlt oder mir irgendwie ein knackiger satz fehlt oder so oder ich sage ich habe die beiden alternativen welche gefällt ihr besser oder so das sind sachen mit denen ich manchmal sehr selten aber manchmal andere leute herantrete und ansonsten halte ich es auch so dass ich die meisten sachen während sie am vor der veröffentlichung sind eigentlich nicht unbedingt mit anderen teilen würde m was so das gute ist dass wir geklärt haben dass ich nichts von der arbeit kennen und dass du damit sämtliche kritik die ich gehegt habe bitte nicht auf deine arbeit beziehst sondern nur auf die grundsätzliche situation die jedem am droht nenne ich es jetzt mal den irgendeiner art und weise kreativ arbeitet und den irgendeiner art und weise seine seine inhalte jemand anderem geben möchte zum beispiel feedback von demjenigen zu bekommen ich würde mich nie nie nie auf das feedback von einer oder vielleicht zwei oder drei personen am am verlassen vielleicht würde ich das dann tun wenn ich sage ich schreibe irgendwas in einem bereich und diejenigen personen sind hochgradig kompetent ja wenn du horror autor bist und keine ahnung was steven king und mir fallen es ist keine zwei anderen horror autoren ein egal und andere horror autoren sagen alle das hast du da geschrieben hast ist genial den war ich ok die sind kompetent genug die sind selber fantastisch aus meinem geschmack aus meiner geschmacksrichtung in dem was sie tun die gefallen mir selber sehr gut wenn ich von denen positives feedback bekomme dann ist mir das was wert am aber eben nicht von jemanden der im freund oder bekannter von mir ist so das hinderte ich aber zunächst mal nichts so dass er auch mal dazu gesagt das händerte ich an absolut gar nichts denn du hast ja trotzdem die möglichkeit an dingen zu arbeiten und selber erst mal dein größter kritiker zu sein die dinge so zu bearbeiten dass sie dir besonders gut gefallen das kann etliche varianten von feinschliff bedeuten bei mir ist es zum beispiel so dass die die klassenblocks die ich geschrieben habe und jeder davon ist bevor das veröffentlicht wurde von einer stichpunktesammlung über mehrere wochen oft manchmal monate hin zu ausformulierten setzen manchmal habe ich zum beispiel einzelne gag segmente oder einen satz geschrieben den ich lustig fand und dann zu versuchen den irgendwo einzubauen bis hin zu den irgendwann fortlaufen den story geworden und quasi so im fertigen blog dass ich dann wiederum irgendwie wieder und wieder am neu gelesen habe und um feinschliff dran zu machen manche sachen habe ich rausgenommen vor allen wenn so also so einfach wie soll ich sagen handwerkliche dinge zum beispiel gucken dass man keine wort doppelungen drin hat und so weiter und um bei man ganz ganz vielen dingen warns formulierung nicht überarbeitet habe manchen sachen habe ich dann weggelassen bei anderen habe ich noch ein sachen eingefügt und so weiter und so fort also dann gibt es ja ganz ganz viele varianten von feinschliff die so ein ding durchläuft wenn es bei dir bisher noch nicht der fall ist würde ich sagen ist das schon eine der großen eines der ersten dinge an den du arbeiten kannst und solltest vor allen wenn du sagst dass du selber nicht immer zufrieden bist dadurch lässt sich so was ja am leichtesten ausmerzen man ließ sich irgendwas durch wenn man damit nicht zufrieden es sagt man nicht nach das nächste kapitel was ich geschrieben habe ist ja besser sondern man sagt ok ist überhaupt was davon zu gebrauchen von dem kapitel was ich da vorgeschrieben habe und wenn ja was davon ist zu gebrauchen und wenn ein schmeiß mal weg überlegt ist kann ich komplett weglassen ohne dass damit im kontext fehlt muss ich vielleicht irgendwas anderes dann umschreiben ja und ansonsten hat er mit dem weg zu wählen wieder von vorne durch wieder von vorne durch bis man irgendwann mit dem was man da hat zufrieden ist und wenn du das gemacht hast hin hat ich natürlich auch nichts daran jemand anderen zu haben der dabei bei ja bei korrektur lesen und so weiter hilft oder bei manchen formulierung zum beispiel sagt was man auf diese formulierung kannst du so und so nicht schreiben ja ich erlebe das häufig dass leute rede wenDungeon und sprichwörter falsch benutzen wenn leute so was schreiben wie umso mehr umso besser zum beispiel das heißt je mehr desto besser nicht um so um so und all solche kleinigkeiten das ist unglaublich hilfreich jemanden zu haben der sich das noch mal anguckt da drüber geht und so weiter und so fort denn du bist nicht ein stand up comedian in der sachen live macht wo man dann vielleicht irgendwie weniger anspruch darauf hat man hat eigentlich immer noch einen sehr hohen anspruch aber dass solche kleinigkeiten korrigiert sind aber wenn etwas geschrieben hast dann glaube ich ist der anspruch sehr sehr hoch sollte zumindest sein dass es dann wirklich auf den punkt stimmt dabei kann jemand helfen und dann spricht ja nichts dagegen dass allgemein irgendwo zu veröffentlichen wo niemand dir einen gefallen schuldet ich bin jetzt kein experte dafür was veröffentlichung portale für was das ich romane oder und kurzgeschichten betrifft am ehesten würde ich mit erstmal mit kurzgeschichten versuchen weil die wahrscheinlichkeit dass ich eine zufällige personen roman durchliest ziemlich geringes aber ich weiß dass es zumindest irgendwie auf reddit gibt gibt's foren die in diese richtung gehen die sind dann englisch sprachig ich bin deutschsprachigen bereich aussieht weiß ich nicht und vielleicht sind die leute da sogar über kritisch und und auch dann muss man sich überlegen welche art von der wenn es stark negative kritik ist nehme ich an für mich ist es halt so dass im fall des falle wenn jemand kritik äußert dass in der konstruktiven art und weise passieren sollte dass jemand also nicht sagt das intro ist langweilig sondern dir sagt irgendwie am bei dem intro am finde ich dass das und das segment etwas zu lang du hättest stattdessen ist so und so machen können oder muss nicht immer stimmen man muss nicht immer übereinstimmen mit dem gibt es auch ganz ganz ganz verschiedene geschmacker einige werden vielleicht die augen gerollt haben als ich gesagt habe steven king andere werden sagen wo ich lese den auch total gerne am ja also du kannst die sachen irgendwo veröffentlichen und dann gucken wie es mit dem feedback aussieht bei sowas wie ja video streams am video produktion allgemein ist es natürlich leichter weil es so plattformen wie twitter youtube gibt am wurde unmittelbares feedback bekommen kannst und oder auch podcast oder so bei dem geschriebenen wort ist es vielleicht schwer aber wer weiß nicht hast du auch ambitionen in der richtung dass es nicht nur am beim geschriebenen wort bleibt und auf basis dessen kannst du immer überlegen in welcher form du weitermachen möchtest ob du was an der art und weise wie du schreibst ändern möchtest an der art und weise was für geschichten du erzählst welche themen und so weiter und so fort aber bitte tun wir den gefallen und sei in der positiven kritik gegenüber genauso skeptisch wie einer negativen kritik gegenüber es ist oft so ich ja ich spreche da auch aus erfahrung dass man natürlich dazu neigt irgendwie sich über jede art der positiven kritik zu freuen und sie anzunehmen quasi und bei den negativen kritiken dann oft das gegenteil oder manchmal das gegenteil aber prinzip muss man die beide mit mit einem ähnlichen maß an skeptis am behandeln und was bei negativen kritiken mir immer unglaublich hilft um es zu unterscheiden wenn jemand etwas kritisiert was du machst ist es eine frage des geschmacks wenn es eine frage des geschmacks ist dann hast du schon mal nichts grundsätzliches falsch gemacht es gibt halt ganz ganz was ich zum beispiel häufig bekomme ist als negative kritik xy ist langweilig oder das und das ist nicht lustig das ist was was mich nicht stört weil das ist halt eine geschmackssache daran kann ich nichts ändern was jemand lustig findet ist ja so unterschiedlich die einen finden fips asmussen lustig die anderen finden total unkomisch der nächste findet halt ricky gervais lustig und andere irgendwas völlig anders also dass mit diesen schuhe muss man sich zum beispiel gar nicht anziehen oder sowieso sowieso ist langweilig was man langweilig findet oder oder nicht langweilig findet das ist auch erstmal in erster linie eine frage des geschmacks man kann sich dann darüber streiten ob es zum beispiel erzählweisen gibt die nicht besonders hilfreich sind um eine spannende geschichte zu erzählen wenn man dinge extrem in die länge zieht zum beispiel dann ist es schon manchmal schwierig ein spannungsbogen aufrecht zu halten und so aber das ist ja wieder wieder eine detail kritik und ja das ist auch nicht so ganz leicht das dann zu zu sortieren in am ist das eine kritik die legitim ist es ist eine die legitim ist die ich aber trotzdem ablehne weil ich jetzt sage ja so wie du das siehst kann man das sehen aber man kann es halt eben auch anders sehen ich möchte halt anders machen oder es ist Dinge die reine geschmackssache sind und so weiter ich hoffe ich habe dir ein bisschen helfen können ich möchte noch mal sagen und betonen dass nichts von dem was ich an zweifeln jetzt gerade vielleicht gesehen habe mit deiner tatsächlichen arbeit zu tun hat ja das hat nichts damit zu tun das sind alles nur allgemeine dinge die mir sowohl auf auf seiten des des inhalte produzierenden als auch auf seiten des befreundeten kritikers als auch auf seiten dessen der er nicht befreundete kritik ausgteilt und erntet am aufgefallen sind hallo lieber Barlow hier auch von mir mal wieder eine frage fürs BMZ falls das thema schon mal dran beim entschuldige ich mich aber bei bald 900 folgen vergisst man doch mal einiges ne vergisst man auch einiges ich habe mir einige gedanken zu den rems im bvw gemacht und mich gefragt inwieweit deren existenz noch nötig ist ja das ist grundsätzlich eine frage die die immer wieder mal vorkam die wird zumindest am rande auch häufiger mal hatten im spiel macht es doch macht es kaum noch einen unterschied auf welchem stamm rem sich ein charakter befindet man wird in sekunden mit seiner gruppe in eine phase gebracht dann sind auch reich sind völlig rem unabhängig nur jedenfalls soweit ich weiß für die server economy am im mythischen reich schwierigkeitsgrad und für gilden sind diese noch wichtig will man also zu seinen neuen freunden aus dem lfg in die gilde join muss man den server wechseln da blackmore frost wolf und troll also technisch keine und spielerischen nur noch theoretische rollen zu spielen scheint meine frage warum schafft blizzard die unterscheidung im server nicht einfach ab haben sie schließlich bei unter wasseratmen vom schaman auch gemacht oder über sehe ich irgendwo eine notwendigkeit an die natürlich weiterhin beste bessung und kraft für dich und deine lieben dankeschön p.s. unter wasseratmen will ich natürlich trotzdem wieder haben ja du beschreibst gerade mit unter wasseratmen eigentlich schon schon so ein bisschen ein teil des problems ein teil des problems dass leute das haben wollen das leute realms haben wollen und die gut finden das sind ein teil des problems sie erfüllen keinen wirklich sinnvollen zweck größtenteils erfüllen sie keinen sinnvollen zweck und eigentlich sind sie schlimmer noch etwas aus dem mmo weniger mmo macht also eigentlich sind sie ein klotz am bein und im prinzip so der den den der größte stil und atmosphäre bruch den mmo haben könnte nämlich das spieler nicht in der gleichen welt sind sondern in künstlich geteilte welten bei der reale welt quasi am rechnerisch nicht zu stemmen gewesen wäre am oder game mechanisch nicht zu stemmen gewesen wäre und deswegen gab es halt diese diese not diesen diesen ja not oder behelfs zustand dass man sagt naja der müssen wir halt in den sauren apfel beißen und unter unsere unsere welt aufteilen in kleine unterwelten in denen halt nur ja weiß ich nicht ein paar tausend spieler statt ein paar hunderttausende oder sogar millionen spieler sein können und aus dieser not ist ein stück weit eine tugend geworden weil spiele angefangen haben sich mit ihren servan plötzlich zu identifizieren und ihm war es plötzlich wichtig ob sie auf frost wolf oder frau oder er da oder sonst wo sind und der economy faktor natürlich spielte eine rolle aber muss halt auch dazu sagen durch wie gäbe es nur ein selber hätte das einen positiven einschätzt auf die economy also auf die auf die gesamte ökonomie die probleme in der in der server economy entstehen ja meistens dadurch dass du ne dass du so und so und so einen kleinen bereich hast der relativ leicht manipulierbar ist du musst ja nur einen server haben auf dem eine große anzahl auf von bots zum beispiel unterwegs wäre dann können kann diese große anzahl von bots auf diesem einen server viel aus dem gleichgewicht bringen oder gerade bei kleineren servan müssen es nicht mehr bot sein da können es auch ganz normale spieler sein durchaus in der lage sind sehr viel aus dem gleich gleichgewicht zu bringen was die ökonomie betrifft selbst wenn sie das im legalen rahmen tun und nicht gegen die terms of service verstoßen und mit im prinzip wäre es unglaublich von vorteil wenn es den server konstrukt gar nicht mehr gebe was die server economy betrifft bei dieser art von manipulationen dann viel viel weniger ins gewicht fallen würden und die spieler eine höhere stabilität hätten und natürlich auch nicht ja gut mit den regionen muss man dann halt auch gucken weil die regionen zumindest technisch noch das eine oder andere probleme aufwerfen könnten und also da wäre das grundsätzlich extrem von vorteil und der einzige punkt den ich noch als großes problem sehe und der auch weiterhin ein großes technisches problem bleibt am ist die die größte der welt das glaube ich dass im moment größte problem dafür ein ein ram system komplett aufzulösen denn es gibt immer noch zu viele spieler als dass man einfach alle zusammen kann fassen könnte in einer spielwelt denn die spielwelt ist winzig insgesamt verglichen mit der menge an spieler ich weiß nicht vermutlich könnte man sich die mühe machen und ausrechnen wie viel kilometer quadratkilometer die welt groß ist und welche dichte wir dann hätten wenn wir keine ahnung mal x millionen spieler aber das ist wirklich mal interessant ich habe leider die zahlen gerade nicht parat aber wenn wir von so und so viel millionen spieler ausgehen hätten vermutlich eine bevölkerungslichte die die hundertmal so hoch ist wie von von keine ahnung gibraltar ich habe zum einen landkennung wo ich gewohnt habe und das eine irre dichte bevölkerung hatte und dann ist ja nicht mal gleichmäßig verteilt denn in thousand needles zum beispiel sind ja im großen teil der fläche viel weniger spieler unterwegs als vielleicht in orgrimmar oder in stormwind und das wäre dann glaube ich ja das das wäre halt wiederum das was ein problem aufwerfen würde das zur zeit nicht existiert stormwind zum beispiel soll ja eine hauptstadt sein und ist vermutlich auch flächenmäßig eine der größeren städte am aber wenn das im prinzip gerade so voll ist wie keine ahnung wie so ein so ein so ein flohmarkt auf dem mini parkplatz dann verliert die stadt ja auch ihre wir haben das was mit was sie so im ja beeindruckend macht wenn du plötzlich feststellts naja eigentlich ist stormwind vielleicht keine ahnung 500 mal 600 meter groß oder so vermutlich wohnt die hälfte von euch die in dem kaff mit unter 1000 einwohnern wohnt in dem dorf das eine größere fläche hat als stormwind und das macht natürlich auch wieder einiges am spiel kaputt und ich wüsste auch keine gute lösung dafür ohne das komplette spielkonzept mehr oder weniger über den haufen werfen zu müssen das wenn du sagen würdest dann machen die zonen halt zehnmal so groß oder hundertmal so groß wenn das denn so einfach wäre was es ja nicht ist dann ist sie halt wieder überlegen was machen jetzt mit der fortbewegung damit verlangsamsten ja quasi gerade die spieler um faktor zehn die sich in der welt bewegen es werden einige sagen warum nicht und sofern es dort dann entsprechend größere gebiete gibt oder so macht es vielleicht sogar spaß dann hast du aber auch nicht die entsprechende dichte mehr was zum beispiel quest betrifft oder auch mob dichte oder so es sei denn du willst einfach nur irgendwo und irrelevanten mobs einstopfen was du natürlich tun könntest auch das ist die frage ob du das willst und so ob du halt sagst gut dann ist es halt nun büßt jetzt hier mal fünf minuten unterwegs ohne dass die irgendwas spiel relevantes begegnet außer vielleicht an welche zufällig reingeworfenen wölfe oder so und ja das sind die nachträger das ganze mit sich bringen würde ich glaube nicht dass es in auch nur ansatzweise absehbarer zukunft ein realistisches scenario wäre das an die idee server abgeschafft wird der hauptgrund dafür ist glaube ich dass das ist spieler gibt die dagegen wären der hauptkommandant immer noch sagen du könntest ja trotzdem layering lassen an so wie es zum beispiel bei wo w klassen der fall ist dass man sagt wir packen alle spieler quasi in die gleiche welt haben aber trotzdem an manchen stellen in layering aktiv dann wiederum muss ich fragen wenn ich sowieso layering aktiv habe warum dann überhaupt alle in dieselbe welt packen das fragen ja auch manche und der nächste schritt ist halt was wenn wir selber lassen und diesen konstrukt grundsätzlich lassen aber darüber hinaus den spielern möglichkeiten miteinander zu interagieren geben so als ich sage es kommt nicht über mir klingelt gerade das telefon guter zeitpunkt für euch für mich jetzt erstmal quasi schicht zu machen für diese folge dank euch für eure zuschriften wir hören uns morgen wieder wenn ihr möchtet macht es gut und schüss sagt euer onkel Hence sıbrnant&lt;br /&gt;
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		<author><name>Timborg</name></author>
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		<title>OnkelBarlow/BMZ/879: Umgangston in Gruppen, Landessprache lernen</title>
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		<updated>2022-12-24T09:15:44Z</updated>

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= Transkript =&lt;br /&gt;
 Hallo und herzlich willkommen hier ist Barlow mit BMZ Nummer 879 und den Themen Umgangston in Gruppen und Landessprache lernen. Hallo Uncle Barlow, erstmal freut es mich zu hören, dass deine Behandlung so gut verlaufen ist. Dankeschön. Ich hätte da mal eine Frage an das aktuelle Spielerlebnis. Schade hättest du eine, mich könnte ich dir beantworten. Nein, ich weiß was du meinst, wir machen weiter. In WoW und deine Meinung zum Thema Chatverhalten in Random PvE Gruppen. Ich habe vor etwa acht Wochen nach langer Pause wieder mit WoW angefangen und spiele einen DH Tank. Beim Durchlaufen von Effect Plus Innies habe ich mich mittlerweile daran gewöhnt, dass der Umgangston allgemein unfreundlicher bzw. unpersönlicher geworden ist. Also begrüßen am Anfang und verabschieden am Ende. Das ist unfreundlich, Herr und unpersönlicher, okay. Also weiß ich nicht, für mich ist das grundsätzlich mal relativ standard, es sei denn es ist halt sehr sehr viel Kommunikation gefordert. Das hängt glaube ich dann immer von der Höhe des Effect Plus ab. Es gibt ja vermutlich welche, die durchläuft, man irgendwie keine Ahnung wie früher halt ein HC Dungeon und dann gibt es halt welche, wo man definitiv ein bisschen Koordination und auch Gespräche braucht. Aber mal ganz kurz, du schreibst halt Random Gruppen. Was du beschreibst sind ja keine Random Gruppen, das sind Pre-Made Gruppen und das ist ein wichtiger Unterschied, weil Random Gruppe ist halt eine Gruppe, der zufällig zugelost wird und wo du nichts daran machen kannst. Und eine Pre-Made Gruppe ist eine, die du dir ausgesucht hast, freiwillig, ohne Zwang. Kann man natürlich sagen, aber der Zwang ist, dass ich meine Kiste die Woche haben will, ja ja, ist schon klar. Nur bedeutet es halt auch, dass du in einem hohen Maße mit Verantwortung dafür trägst, was für Gruppenmitglieder du bekommst oder tragen kannst. Zumindest klar, ist so nie eine Garantie. Ich mag Leute geben, die super cool und nett erscheinen, während der Gruppe suche und sich dann zum totalen Blödmann entwickeln, wenn man erstmal im Dungeon ist. Aber auf der anderen Seite gibt es halt auch genügend Leute, die die erst beste Gruppe nehmen, die sie bekommen und dann ist Surprise Pikachu Gesicht, wenn halt ein paar Vollsparten dabei sind. Also es geht um Pre-Made Gruppen im Epic Plus. Aber desto höher die Keys werden, umso abgehobener werden die Leute. Ich mache natürlich auch mal Fehler und habe auch den ein oder anderen gemütlichen Fußweg zum erneuten Bekämpfen einer Mobgruppe zu verantworten. Ich bin halt kein Profi und selbst denen passiert das ab und zu. Ja, es gibt jetzt ziemlich wenige, die Profis sind, was jetzt Mythic Plus betrifft. Aber es gibt auch durchaus Spieler, die Dungeons zu Ende spielen können, ohne Fehler zu machen, die zu einem Vibe führen. Das muss man auch dazu sagen. Also nur zu sagen, ich bin kein Profi und denen passieren auch Fehler. Das ist jetzt nicht unbedingt die beste Entschuldigung, wenn man für drei Wipes in einem Mythic Plus 3 verantwortlich ist. Kommt auf die Situation an. Aber was teilweise von den random Spielern kommt, ist heftig. Generell sind sie an nichts schuld und selbst in Situationen nicht, wo der gesamte Rest der Gruppe ohne einen Kratzer dasteht und nur sie sich liegend den Sternenhimmel anschauen. Ganz kurz nebenbei, dass die gesamte Gruppe ohne Kratzer dasteht und ein Spieler tot ist, heißt nicht notwendigerweise, dass der Spieler schuld ist in WoW. Nur mal so, als du das so sagst, wäre es selbstverständlich, dass der Spieler, der tot ist, wenn dem Rest nichts passiert ist, diesen Tod zu beantworten. Das mag manchmal der Fall sein. Das mag sogar in der Mehrheit der Fälle der Fall sein. Aber das ist nicht notwendigerweise die korrekte Schlussfolgerung. Außerdem glaube ich dir nicht, dass die anderen Spieler nie verantwortlich sind. Das ist wieder so eine Übertreibung, die es mir unglaublich schwer macht, den Rest der Geschichte zu glauben. Immer wenn Leute so in Extremen reden, die anderen sind nie schuld, es wird immer schlimmer, die maulen immer nur und so weiter und so fort, dann geht meine Alarmglocke, also mein Bullshitbarometer hat immer einen extrem hohen Ausschlag. Aber gut, machen wir weiter. Aussagen, wie der Mob war schlecht positioniert oder wieso ziehst du sie nicht schneller raus, sind ja noch die harmlosen Varianten. Okay, aber die sind ja auch nicht notwendigerweise falsch. Auch um das nochmal klarzustellen. Nur, dass jemand irgendetwas kritisiert, heißt ja nicht, dass das eine falsche Kritik ist und außerdem ist es tatsächlich eine harmlose Aussage. Wenn der Mob schlecht positioniert ist, ist das eine Kritik daran, dass der Mob nicht gut positioniert ist. Die Frage, warum ziehst du sie nicht schneller raus, ich weiß nicht, gibt es Sanguine noch? Ich habe schon länger nicht mehr, doch ich habe Mystic Plus gespielt, aber ich habe länger nicht mehr Sanguine gehabt, wenn ich es gespielt habe. Das ist ja auch eine absolut berechtigte Frage dann, warum man das nicht macht, wenn es eben dazu führt, dass möglicherweise, ja, Mops dadurch geheilt werden länger dauert oder es sogar zu einem Vibe führt. Das kann ja auch durchaus mal passieren. Okay. Auch persönliche Beleidigungen sind öfters dabei. Als Beispiel hatte ich vor kurzem einen anderen, die HDD, dabei, der in Toll da Gorplus 13, also schon relativ hochständig gepultert, um, wie ich vermute, seinen Schaden zu pushen. Nee, never ever hat er das gemacht, um seinen Schaden zu pushen. Nie im Leben. Bringt ihm doch nichts. Null. Bringt ihm ja gar nicht seinen Schaden zu pushen. Dafür kriegste Nikes. Das einzige, was dir was bringt, ist das Dungeon schnell zu Ende zu bringen oder möglichst in time zu Ende zu bringen. Davon hast du ein bisschen was, egal was du willst, ob du nun Rio-Rating haben möchtest oder ob du irgendwie sicherstellen willst, dass es tollen Loot gibt oder mehr Loot gibt. Es bringt dir nichts deinen Schaden zu pushen. Wie kommst du auf die Idee, zu glauben, dass das der Fall ist, außer damit er der Bösewicht sein kann in deiner Story? Nein, also er hat das gemacht, weil er offensichtlich glaubte, dass du zu langsam pulst und vermutlich, dass ihr was auch immer er für einen Zeitrahmen haben wollt und ob das jetzt mit Loot oder mit Radio-Rating zu tun hatte, dass ihr das anderenfalls nicht erreichen könnt. Und die Frage ist, ist da was dran? Vermutlich ja, denn üblicherweise machen Menschen das nicht einfach so. Zumindest habe ich das nicht erlebt in höheren Mythic Plus Dungeons, dass die Leute auf die Idee kommen, so was völlig ohne Grund zu machen. Als ich es dann bei einer dieser Aktionen leider nicht mehr geschafft habe, einen der Mobs wieder einzufangen und er gestorben ist, ging das Geheule los. Freiburg selbst schrieb, ob ich denn nichts von diesem Spiel verstehe und ich nicht wüsste, was ich zu tun hätte. Als ich dann freundlich antwortete, dass seine Klasse eine Tank-Spec hat und er nicht mal Lust hätte zu wechseln, verließ er die Gruppe. Also auch da ist wieder die Frage, warum hat das nicht geklappt, den Mob zu übernehmen und du hast jetzt nicht wirklich irgendwas Konstruktives beigetragen in dieser Unterhaltung. Also ich meine, ja, er hat sicherlich nicht freundlich reagiert auf jeden Fall oder agiert, sagen wir es mal so. Deine Reaktion war auch komplett null konstruktiv. Also da stellt sich mir schon wieder die Frage, ob das die ganze Zeit so ist. Wie man in den Wald hinein ruft, schaltet es heraus. Ich frage mich langsam, ob man neben dem Rio und Giercek noch ein Persönlichkeitsprofil abfragen sollte. Ich möchte auf keinen Fall behaupten, dass jeder Spieler so ist, aber eine gewisse, wie ich finde, steigende Anzahl gibt es da. Du findest, da gibt es eine steigende Anzahl. Das lustige ist, dass ich irgendwie solche Geschichten in ähnlicher Form immer wieder höre und über Jahre immer wieder sind es werden immer mehr, es werden immer mehr in den Geschichten. Wenn ich dann mal versuche, das Ganze so auf den Prüfstand zu stellen, in wenigen Situationen, wo ich mich in solche Gruppen begebe, was wirklich nicht auf der Fall ist, ist ja auch nicht schwer, sich nicht in solche Gruppen zu begeben. Das möchte ich auch mal dazu sagen. Keiner muss in solche Gruppen reingehen. Bist du selber schuld, wenn du es machst. Keiner muss da grundsätzlich rein. Also in den wenigen Situationen, wo das mal so ist, kann ich das nicht bestätigen. Mir passiert das nicht, dass die Leute sich mir gegenüber so verhalten. Ich wage zu behaupten, dass da wie so oft ein bisschen was damit zu tun hat, wie man sich selbst verhält. Und natürlich die Auswahl, das ist auch klar. Selbst wenn das nichts mit deinem Verhalten zu tun hat, das kann natürlich einfach auch nur sein, dass du dir so wenig Mühe bei der Auswahl der Gruppen gibst, dass du die möglichen Warn- und Alarmsignale dort nicht siehst. Ich habe schon häufiger gesagt, wenn ich eine Gruppe sehen würde, die so dieses go go easy run fast run, ein fail gleich kick oder so, was mir überhaupt keinen Sinn macht bei Mythic Plus. Aber alles, was in diese Richtung, in diesen Wortlaut geht, dann weiß ich, da mache ich einen Bogen drum, wie der Teufel ums Weihwasser. Da wird im Leben nichts Gutes bei rumkommen. Ich würde interessieren, ob du meinen Eindruck bestätigen kannst. Nein, konnte ich aber noch nie. Hab die Geschichten so häufig gehört und meiner Erfahrung nach sitzt das Problem meistens am sich beschwerenden Ende und nicht hauptsächlich in den Gruppen, die da passieren, geschweige denn in irgendeiner immer böser werdenden Gesellschaft oder Community oder sonst was. Das einzige, was man halt sagen muss, was allgemein gilt, wo ich ein Stück weit unterschreiben würde, ist, dass natürlich die mit steigender Schwierigkeit frustrierende Situationen kommen und mit Sicherheit dafür sorgen, dass Spieler allgemein auf frustriert reagieren. Das glaube ich mit Sicherheit, dass das so eine Sache ist, die mit der Schwierigkeit und der Höhe des Levels auf dem ein Spiel zu tun zu tun hat, dass selbst der durchschnittliche Spieler ein bisschen gereizter wird, wenn er irgendwie, keine Ahnung, zweiter, dreierner gevibe ist. Das ist aber ein allgemeines Verhalten von Spielern wäre oder so überhaupt nicht und ich glaube man selber hat erheblichen Einfluss darauf, ob das passiert. Zum einen durch das eigene Verhalten gegenüber der Gruppe, welchen Ton verlege ich an den Tag, was sage ich und wie sage ich es und so weiter und so fort. Natürlich aber auch durch die eigene Spielweise, das ist halt auch so ein ganz wichtiger Punkt. Da hast du ziemlich viel so ein bisschen unterschlagen, außer dass du regelmäßig für Vibes verantwortlich bist und sagst, dass die anderen deiner Aussage nach das nie sind oder zugeben, was ich angezweifelt habe. Ja, also ich bin da überlegen, inwiefern das schon ein Teil des Problems sein könnte, denn es gibt halt durchaus Dinge, die berechtigte Kritik sind, die du schon als harmlose Variante von irgendeiner bösen Person wertest. Also ein Mob ist falsch positioniert oder zieht den Mob oder warum hast du nicht den Mob rausgezogen? Das ist ja jetzt kein irgendwie abstruser oder unglaublicher Ton. Ja, man kann es immer noch eine Spur freundlicher machen, aber das ist ja durchaus legitime Kritik, die du ja gar nicht eingegangen bist, weil du eingeschnappt warst darüber, dass das ja noch die harmloseren Varianten von einer Verhaltensweise sind, über die du dich grundlegend beschwerst. Und dann halt so eine Deutung wie, jemand macht das um den Schaden zu pushen, das ist ja schon paranoid, das ist ja schon Verfolgungswahn. Wo es ganz offensichtlich ist, dass es überhaupt keinen Grund für den Spieler gibt, das zu tun. Es ist schon in Raid so, dass man sagen muss, okay ja, das kann der Fall sein, dass Leute bestimmte Sachen machen, um ihren Damage zu pushen, weil sie halt irgendwie ein gutes Ranking haben wollen, aber in der Situation, die du beschreibst, ergibt das ja überhaupt keinen Sinn. Du hast eine Erklärung, die null Sinn ergibt, die aber sehr wohl in deiner Welt quasi, in der jeder immer böse wird und jeder niederträchtig ist und nur Kacke baut so ungefähr, in der ergibt das natürlich Sinn. Denn da ist das natürlich der miese Wicht, der auf nichts achtet, der dir das Leben schwer machen will und das nur, um natürlich noch was Niederträchtigeres zu tun, seinen Damage zu pushen, der böse Dd. Also nee nee nee und nochmal nee von mir. Wie fast immer bei diesen Themen, nichts aus der Geschichte, die du erzählst, das mich auch nur annähernd glauben lassen würde, dass es da irgendeine Art von Tendenz gibt oder selbst in den Gruppen, die du beschreibst, dass es da so zugeht, wie du zu glauben scheinst, dass es zugeht. Da lese ich viel zu viele Dinge zwischen den Zeilen raus, die mich da ganz anders denken lassen und ich wiederhole, wenn ich sage, selbst wenn dem so wäre, nehmen wir an, das wäre so, wie du es beschreibst, weil es immer ganz ganz viele Leute gibt, die dann sagen, mir passiert das aber auch immer und ich denke mir, ach was, welche Gemeinsamkeiten mag es da wohl noch geben und die auch immer glauben, dass sie damit nichts zu tun haben. Das ist immer eine ganz ganz häufige Variante. Mir passiert das auch ständig, nur weil dir das nie passiert, Barlow und ich denke mir so, was könnte, wo könnte das liegen, dass mir das nie passiert und ein paar anderen schon immer. Kleiner Tipp, hat nichts damit zu tun, dass ich so unglaublich bekannt bin, weil wenn ich in so Primed-Gruppen reingehe oder so, dann mache ich das üblicherweise nicht, nehme ich irgendwie an die große Glocke, halt hänge wer ich bin und habe es auch üblicherweise häufig, häufig nicht mit Charakteren gemacht, die identifizierbar gewesen wären über den Namen, gesehen davon, dass es wenn, sowieso die Leute einem meistens nicht glauben, was ja kein Wunder ist, weil es zehnmal so viele Leute gibt, die irgendwie Barlow im Namen haben, die nicht ich bin, wie tatsächlich meine Charaktere, die dann irgendwo aktiv gespielt werden. Um den den Gedanken noch mal zu Ende zu bringen ist, wenn ihr damit so ein riesen Problem habt und glaubt ihr seid nicht schuld vor allen Dingen und es liegt natürlich an den anderen, dann wählt doch andere Gruppen aus. Ich empfehle noch mal die Learning Community, wenn ihr bei mir in den Twitch-Kanal geht, der unter den YouTube Videos immer mit verlinkt ist, gibt es so ein Befehl, der heißt Ausrufezeichen L, gibt es für die Horde, gibt es für die Allianz, dort könnt ihr euch mit Mitspielern zusammen tun, die total geduldig sind, die trotzdem aber auch die höheren Mythic Plus gelegentlich laufen, hat natürlich dann umgekehrt auch den den Nachteil, dass da natürlich auch viele Leute dabei sind, die nicht so viel Erfahrung haben, gerade im Bereich Mythic Plus und ist dann eben auch mal passieren kann, dass man mit Gruppen zusammen spielt, wo so ein Mythic Plus 5 oder Plus 7 oder weiß der Teufel was, alles andere als reibungslos läuft. Aber wenn das für euch kein Problem ist, dann empfehle ich euch das sehr sehr dringend und ich habe es zumindest, wenn ich darüber Gruppen gesucht habe, eigentlich immer geschafft innerhalb einer Woche meine höchst mögliche schrägstrichnötige Kiste mir zu erspielen. Also ganz ganz dringende Empfehlung, um sich diese Probleme vom Hals zu halten, wenn man sich denn keine Mühe machen möchte, sich ein bisschen bei der Gruppensuche einzuschränken oder wenn man, und das ist immer so ein Teil, wo ich mich frage, wenn man keinerlei Menschen, keinerlei Freunde hat, also im Spiel, ich rede jetzt nicht von echten Freunden, sondern nur im Spiel, denn das reicht ja auch schon aus, dass man zwei, drei Leute auf der Friendslist hat oder eine Gilde hat oder so, wo man halt sagt, na gut, dann bauen wir halt mit entweder einer kompletten Gildengruppe oder zumindest mit Teilen von Friendslist und Gildengruppe mal so einen Grundstock an Spielern und füllen den Rest dann mit ein oder zwei Spielern auf, die wir aus der Gruppensuche nehmen, sodass man sich zumindest sicher sein kann, dass die Mehrheit der Gruppe auf der eigenen Wellenlänge so ungefähr liegt. Kurze Fassung, ist es respektlos, wenn man nicht die hiesige Landessprache lernt? Lange Fassung, hallo Barlow, mir ist letztens im Reddit Main Feed ein Post aus dem Subreddit Unpopular Opinion aufgefallen, Titel, if you move to a country that doesn't speak your native language and make zero effort to learn the language, then it is disrespectful towards the natives in that country. Kurze Erläuterung zum Subreddit Unpopular Opinion, also mal ganz kurz, was da im Prinzip steht, ist wenn du in ein Land ziehst und nicht die Landessprache sprichst und dir auch keine Mühe gibst, die Landessprache zu lernen, dann ist das respektlos gegenüber den, ja ich wollte sagen den Eingeborenen, den dort lebenden Menschen in diesem Land. Ich kenne das Unpopular Opinion Subreddit, aber du willst das glaube ich nochmal beschreiben, obwohl ich glaube sogar die Subreddit Beschreibung sagt, dass es hier nur Meinungen, dass hier nur Meinungen einen Sub, einen Upvote bekommen sollten, die man selbst nicht teilen kann. Ja es funktioniert nie, ne? Also es ist halt überhaupt nicht so bei Unpopular Opinion, das sind meistens halt irgendwelche Sachen, denen extrem viele Leute zustimmen, aber trotzdem streitwürdige Meinungen in den meisten Fällen. Es ist meistens so, dass die sehr hochgevoteten Beiträge solche sind, bei denen man denkt, dass die Allgemeinheit eine andere Meinung zu diesem Thema hat, aber innerhalb dieses Subreddits diese Meinung ziemlich populär ist, ansonsten würden sie nicht hochgevotet werden. Sieht man auch immer an den Kommentaren darunter, die auch wie in diesem Fall fast durchgehend Zustimmung zeigen, ja das ist der springende Punkt. Wenn dir alle zustimmen, dann ist deine Meinung eben nicht unpopular. Was hältst du von dieser Aussage, als jemand der auch schon mal im Ausland gelebt hat? Nichts eigentlich, aber mach mal erstmal die komplette Frage dazu. Noch meine Meinung dazu, ich finde es ehrlich gesagt überhaupt nicht respektlos, wenn man die Sprache des Landes nicht beherrscht, in dem man lebt, ich selbst überhaupt keine Probleme damit, wenn die Leute kein Deutsch können, mich etwas fragen wollen, weil die Kommunikation dann meist über Englisch denn auch funktioniert, wohne in einer Studentenstadt und selbst wenn Englisch nicht geht, habe ich damit kein Problem. In meiner Meinung nach ist es ein klassischer Schuss ins eigene Knie, am meisten Probleme hat ja derjenige, der sich nicht verständigen kann. Ja das sehe ich auch so und wenn ich ihn nicht verstehe, kann ich ihm ja auch nicht helfen. Fehlender Respekt in einem solchen Zusammenhang wäre für mich, wenn man die Kultur oder die Menschen verspotten würde, aber doch nicht eine Sprache nicht spricht. Müsste jetzt der Deutsche jetzt zum Beispiel in China lebt und arbeitet, Mandarin lernen, obwohl er voraussichtlich in drei Jahren wegzieht, ab welchem Zeitpunkt wäre es nötig eine Sprache zu lernen, wann angebracht, ein Jahr, drei Jahre, zehn Jahre. Mir erschließt sich das Konzept einfach nicht, aber vielleicht hast du oder jemand anderes in den Kommentaren noch eine für mich sinnvolle Erklärung. Dir weiterhin gute Besserung und mach es gut. Dankeschön. Ja ich sehe das auch so mit Respektlosigkeit hat überhaupt nichts zu tun. Also das ist halt unpraktisch und unglaublich dumm das zu tun. Respektlos würde ich sagen, wäre es vielleicht dann, wenn du erwarten würdest, dass jeder vor Ort sich an dich anpasst und im Zweifelsfall die Leute anmeckern, dass sie deine Sprache nicht sprechen. Das ist eine Sache, wo ich vielleicht noch sagen würde, das geht in den Bereich der Respektlos ist. Wenn du halt erwartest, dass die Leute sich auf dich einstellen oder umstellen. Und das hat man ja manchmal, ohne da jemandem im Detail nahetreten zu wollen, dass es diverse Urlauber gibt, die zum Beispiel der Meinung sind, dass jeder an ihrem Urlaubsort, egal wo in der Welt, die eigene Heimatssprache sprechen muss. Wobei ich gar nicht mal glaube, beim Deutschen ist das gar nicht so extrem häufig. Da gibt es bestimmt auch solche Kandidaten. Aber beim Englischen glaube ich, ist das noch definitiv viel, viel ausgeprägter, dass sie davon ausgehen. Die Muttersprachler sind ja nicht nur Engländer, dass man quasi überall auf der Welt ihre Sprache spricht. Vor allen Dingen natürlich deshalb, weil es tatsächlich ja relativ auf der Fall ist. Nee, Respektlos finde ich das nicht. Es ist halt nur eine Sache, die ich im Zweifelsfall in vielen Situationen jedem empfehlen würde oder wo ich umgekehrt sage, man darf sich über viele Dinge nicht beschweren, wenn man in einem Land lebt und über Jahre oder Jahrzehnte die entsprechende Sprache nicht lernt. Und das kann tatsächlich ein unglaublich großes allgemeines Problem werden. Nicht nur, weil es ein bisschen dafür sorgen kann, dass man sich zum Teil isoliert. Isoliert auch mit anderen Leuten, die halt dieselbe Sprache sprechen. Es kann halt auch ein unglaubliches Problem werden, weil viele Dinge halt nicht so gut funktionieren, wenn du die Sprache gar nicht sprichst. Also zum Beispiel Jobsuche. Ich kann mir sehr, sehr viele Situationen vorstellen, in denen du praktisch keine Chance hast, einen Job zu bekommen, wenn du die Sprache nicht oder nur sehr unzureichend sprichst. Auch was so Wohnung, Miete und sowas betrifft. Also wenn ich quasi nicht in der Lage wäre, als Vermieter mich mit einem Mieter zu verständigen, ohne einen Übersetzer einzuschalten, dann würde ich das als erhebliches Problem betrachten. Und genau wie du es betreibst, man schießt sich halt dadurch unglaublich ins eigene Knie in bestimmten Situationen. Also eine andere Sache ist es natürlich, wenn du in so einem Land wohnst, ich habe zum Beispiel in Spanien gewohnt und in Gibraltar gearbeitet. Da ist halt die Landessprache, in Gibraltar ist halt Englisch und dementsprechend habe ich Spanisch nahezu nie gebraucht und habe mir auch keine großen Mühe gegeben, das zu lernen. Ich habe glaube ich mal so eine Duolingo Session gemacht oder zwei und das war es. Und wenn du halt irgendwo wohnst, dann ist für dich quasi dein Wohnort aber nicht Arbeitsplatz oder Lebensmittelpunkt ist. Oder wenn du es halt nur temporär tust, gibt ja, wie du geschrieben hast, häufig die Situation, dass jemand halt vielleicht für ein Jahr nur dort ist, ein halbes Jahr dort ist und so weiter und so fort und sich das auch nicht zum Ziel gesetzt hat, also nicht zum Ziel des Sprachelernens dorthin gegangen ist. Das ist natürlich klar, dass das dann noch was anderes wäre. Und es ist zwar etwas, was man sich jedem empfehlen würde, wenn er länger irgendwo bleiben möchte und in diesem entsprechenden Land natürlich auch, ja ich sag mal, aktiv irgendwie am Leben teilnehmen möchte, dann ist es definitiv empfehlenswert, wenn er natürlich sogar noch so Sachen wie Jobsuche oder Wohnungssuche vor sich hat. Es ist noch mal einmal mehr empfehlenswert, zumindest so ein paar Basics zu lernen und umgekehrt sich halt auch nicht beschweren zu dürfen, wenn man es erheblich schwerer hat, so dass dann nicht der Fall ist. Aber im Falle ist das halt eine Sache, die nur mit ins eigene Knie schießen zu tun hat und hat überhaupt nichts aus meiner Sicht mit Respekt zu tun. Null, gar nichts. So, das soll es gewesen sein für heute. Ich wünsche euch einen angenehmen Resttag. Ich wollte sagen Nachmittag, aber es ist ja gar nicht notwendigerweise Nachmittag, wenn ihr das Video schaut. Hoffentlich hat die soziale Isolation oder auch Quarantäne, wer weiß, wie weit es schon sein wird, wenn das Video veröffentlicht ist, keine negativen Folgen für euch und auf das wir hoffentlich bald alle diese diese Krise überstanden haben werden. Wenn ihr selber Fragen und Themenvorschläge habt, schreibt sie am besten in die Kommentare unter das jeweils aktuelle BMZ. Und noch mal kurz die Erinnerung, ich habe nicht vergessen, also ich habe nicht die Idee vergessen, dass wir das Ganze vielleicht mal in so einer Live-on-Tape- Situation machen. Ich bin immer noch dabei, mir den einen oder anderen zu suchen, der vielleicht Lust hat, mir dabei zu helfen. Ein, zwei Kandidaten haben sich schon gemeldet. Ich glaube, mit denen werde ich mich in Kürze mal zusammen discorden. Ich wollte sagen, zusammen telefonieren. Zusammen skypen, ist ja auch nicht mehr. Zusammen discorden und mal überlegen, was denn überhaupt für mögliche Termine gäbe, das zu tun. Und dann schauen wir mal weiter, ob wir das umsetzen können. Und wenn wir es umsetzen können, überlege ich mir dann anschließend, wenn wir das gemacht haben, ob das so ist, wie ich mir es vorstellen kann und wir es veröffentlichen oder eben nicht. Hauen Sie rein. Tschö.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OnkelBarlow/BMZ|879: Umgangston in Gruppen, Landessprache lernen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Timborg</name></author>
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